Ausgabe 
18.4.1912 Drittes Blatt
 
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Ängeschuldigten für sämtliche in derChristlichen Freiheit" er­schienenen Artikel disziplinär für verantwortlich, mich soweit Ne »icht von ihm selbst herriihren und gleichviel, ob die Artikel von den fremden Verfassern gezeichnet worden und oder nicht, m,t Ausnahme der Mitteilungen aus dem Wuppertal. Eim Frei­sprechung im Strafverfahren wegen Nichtersüllung eines beitimm- ten Tatbestandes oder mit Rücksicht auf eine stra saus >chl testende Bestimmung des Reichsstrafgesetzbuches macht die Sache für das Disziplinarverfahren nicht zur res iudicata; die Disziplinar­behörde kann vielmehr, ohne durch die richterlichen Urteile gebunden zu sein, das Verhalten des Angeschuldigten in einem lolcheu Falle vom disziplinären Gesichtspunkt aus frei würdigen. Der An­geschuldigte macht für sich geltend, daß eZ ihm überall um die Aufdeckung kirchlicher Schäden und um Herbeiführung besserer Zustände in der Kirche zu tun gewesen sei; dies habe wirkungsvoll nur durch scharfe Kritik geschehen können; die Absicht der Herabwürdigung und Verletzung habe ihm stets fern­gelegen. Der Gerichtshof hat diesen Erklärungen Glauben ge­schenkt, aber damit den Angeschuldigten doch nicht als entlastet erachten können. Keineswegs soll ihm das Recht der freien Mei­nungsäußerung, die Befugnis, an der Landeskirche, ihren Behörden und Einrichtungen auch öffentlich Kritik zu üben, abgesprochen werden. Der Angeschuldigte hat aber außer Acht gelassen, datz die Art und Weise der Besprtxhung in der Oeftentlichkeit das Ansehen und die Autorität, deren die Kirche sowie ihre Behörden und Organe zur Erfüllung ihrer Aufgaben nicht ent rat en können, durchaus zu untergraben und zu zerstören geeignet ist.

Hinsichtlich der BroschüreStaatschristentum oder Volkskirche' hat der Gerichtshof dem Ängeschuldigten geglaubt, daß er nur eine sachliche, wenn auch scharfe Kritik mit der ehrlichen Absicht habe schreiben wollen, Verbesserungen in seinem Sinne herbeizuführen. Aber auch unter Zugrundelegung dieser 'Zluffassung muß eine Reihe von Aeußerungen mindestens in den beiden letzten Abschnitten unter das gleiche Urteil fallen wie die publizistischen Aeußerungen des Angeschuldigten.

Hiernach mußte der Gerichtshof zu der Feststellung gelangen, daß der Angeschuldigte sich in seinem Verhalten außer dem Amte der Achtung, des Ansehens und des Vertrauens, welches fein Beruf erfordert, nicht würdig gezeigt hat.

Bei der Abmessung der Strafe, welche den Anye- fdiufbigten treffen mußte, waren zunächst einige für ihn günstige Umstände zu berücksichtigen. Insbesondere auf Grund des Ein­drucks, welchen seine Persönlichkeit in der Hauptverhandlung machte, wurde seiner Versicherung Glauben geschenkt, daß es ihm über­all nurumdieSachezu tun gewesen sei, daß er nichts anderes erstrebt, als bessere Zustände in seinem Sinne herbeizuführen, und daß es niemals in seiner Absicht gelegen habe, die Landes­kirche, ihre Einrichtungen und Behörden oder einzelne Personen herabzuwürdigen und zu verletzen. Diese Versicherung wurde unterstützt durch die glaubhaften Angaben des Angeschuldigten, daß er an der Kirche nicht stets nur Kritik geübt, sondern wieder­hol t r s i e öffentlich gegenüber Sozialdemokraten und Monisten cii.getrcten sei, und daß er nach Eröffnung des Disziplinarver­fahrens den Neudruck seiner SchriftStaatschristentum oder Volks­kirche" inhibiert hat. Somit mußte anerkannt werden, daß dem schuldhaften Verhalten des Angeschuldigten nicht unedle Mo­tive zugrunde gelegen haben. Auch seine Wirksamkeit im Amte als Geistlicher der Rcinoldigemeinde in Dortmund darf nicht un­berücksichtigt bleiben. Es ist ihm bezeugt worden, daß er in seinem Am?c mit Treue, großer Aufopferung, regem Eifer und unter Hingabe seiner ganzen Persönlichkeit seine Pflichten erfüllt, sich hierin auch nicht durch seine publizistische und literarische Tätigkeit abhalten lasse, vielmehr mit großer Arbeitskraft aus- gerü)tct beides zu vereinen weiß, daß er außerordentlich tätig und rührig auf dem Gebiete der Seelsorge ist, unermüdlich den einzelnen Mitgliedern seiner Gemeinde nachgeht und sie zu ge­winnen sucht, auch sich mit besonderer Liebe und Auf­opferung der Armen und Kranken annimmt, endlich auch unbestreitbargroßeBerdiensteum den äußeren Ausbau der Reinoldigemeinde hat. Anderseits sind die Verfehlungen des Ängeschuldigten so schwer, daß sie mit einer Ordnungsstrafe, ins­besondere dem von dem Vertreter der Anklage beantragten Ver­weise, als nicht genügend gesühnt angesehen werden konnten. Hiernach blieb nur die Entfernung aus dem Kirchen- amte übrig, die in ihrer mildesten Form der Versetzung trotz mancher gegen diese Strafart gerade im vorliegenden Falle bestehenden Bedenken als angemessen erschien."

Landwirtschaft.

Lie Demoustrations-TüngungSversllche deS Landwirtschaftökammer- AusschnsseS für Oberhefien 1911

Tie vom Landwirtschaftskammer-Ausschuß seit seinem Be­stehen durchgeführten Temonstrations-Tüngungsversuche wurden 1911 noch weiter ausgedehnt. So wurden neben den laufenden Felddemonstrations-Tüngungsversuchen in Hos-Schleiseld, Grund- Lchwalheim, Torf-Güll, Ober Erlenbach, Beuern, Hutzdorf, Rohr­bach und Altenstadt 2 Wiesendüngungsversuche in Wallenrod und Alten-Buseck, ferner 2 Hutweiden-Düngungsversuche auf den me­liorierten Hutweiden der Gemeinden Grebenhain und Ober-Seemen zur Turchführung gebracht. Leider hatten diese Versuche mehr oder weniger unter den abnormen Witterungsverhältnissen des vergangenen Jahres zu leiden. Tas trockene und teilweise kalte Frühjalw 1911 schädigte einerseits die Wintersaaten in der Ent­wicklung, andererseits auch^das Auslaufen der Sommersaat, ebenso w"' br b'i'"' h-nrfpne immer eine normale Entwicklung der

meisten Hackfrüchte nicht zuließ. Unter diesen Umwänden und die Erträge gegen die Boriahrc meist zurückgeblieben, woraus zu erkennen ist, daß eine volle Ausnutzung der in der Düngung verabreichten Nährstoffe nicht stattgefunden hat.

Tic Wirkung der verschiedenen Slick,toschünger innerhalb der Volldüngung bei den Winterweizen-Tüngungsver- suchen war sehr verschieden. Wenn die Wirkung der Voll- büngung mit Chilisalpeter gleich 100 gesetzt wird, so war die Wirkung des Ammoniaks 110 und Stickstoffkalks 104,6. Eine Erklärung für diese Erscheinung dürfte nur in der extremen Witterung ihre Begründung finden. Ta der Stickstoff als schwefel- saures Ammoniak und als Kalkstickstoff in ganzer Gabe im Herbst verabreicht wurde, so kam er, soweit dies die Nitrifikation er­möglichte, zur Wirkung. Ter Salpeterstickstoff dagegen kam in 3 Gaben zur Verwendung, V, im Herbst, % im Frühjahr. Tie Ungunst der Witterung hat nun dahm gewirkt, daß von dem im Frühjahr gegebenen Salpeter nur ein geringer Teil aus- genutzt wurde und daß demgemäß die Wirkung des Salpeters hinter der der anderen Stickstoffdüngemittel zurückstand. _ Tie Tifferenzdüngung ergab wiederum das große Stickstoffbedürfnis unserer Böd-n, während das Kali- und Phosphorsäurebedürsuis nicht in demselben Maße in die Erscheinung trat.

Bei den TüngungSversuchen mit Sommergetreide stehen in ihrer Wirkung der Volldüngung die Salpeterarten, wie Chili­salpeter und Kalksalpeter, oben an, während die Ammoniak- und Amiddünger in ihrer Wirkung zurücktreten. Diese Erscheinung ist wohl so zu erklären, daß infolge der Trockenheit die Nitri- fikation nur mangelhaft war und daß hierdurch bei Kalkstickstoff (infolge seiner ätzenden Wirkung) sogar eine Ertragsverminderung erzielt wurde.

Tie Wirkung der verschiedenen Stickstoffdünger war bei den Tüngungsversuchen mit Hackfrucht sehr verschieden. Tie höchste Wirkung bei 2 Kartoffelversuchen zeigte der Kalksalpeter. Chili- salpeter stand ihm in der Wirkung nahe, dagegen standen Am­moniak und Kalkstickstoff in einem Versuch weit zurück, während sie bei einem anderen Versuch dem Chilisalpeter gleich standen, ihn sogar noch etwas übertroffen haben. Tiefe widersprechenden Ergebnisse sind auf die Ungunst der Witterung zurückzusühren. Ein Tüngungsversuch mit Runkelrüben zeigte erneut den Chili­salpeter als Stickstossdünger als den geeignetsten für diese Pflanze, wenn auch der Kalksalpeter in seiner Wirkung nur wenig nach­stand Ammoniak und Kalkstickstoff hatten geringere Wirkung. Tie Tifferenzdüngung hat ergeben, daß Phosphorsäure und Kali bei den Kartoffelversuchen kaum zur Wirkung kamen, daß da­gegen die Runkelrüben diese Düngung wenigstens teilweise aus- nützen konnten.

Tie Hutweiden-Düngungsversuche, die 1911 in Grebenhain und Ober-Seemen angelegt wurden, haben trotz des schlechten Jahres recht gute Ergebnisse gebracht. Tie Versuche zeigten zunächst, daß die Grundlage jeder Düngung dieser Flächen ihre absolute Sättigung mit Kalk ist. Volldüngung ohne Kalk erbrachte nur 60,6 Prozent der Volldüngung mit Kalk, und Kalk allein bewirkte eine Ertragssteigerung von 51,1 Prozent der Voll- büngung. Tie Tifferenzdüngung zeigte, daß Phosphorsäure und Kali die Ernte um rund 1/4, Stickstoff um rund V2 steigerte.

Tie Wiesen-Düngungsversuche lieferten ähnliche Er­gebnisse. Diese wurden gleichfalls mehr ober weniger von den extremen Witterungsverhältnissen beeinträchtigt.

Ta die Versuchsergebnisse im vergangenen Jahre keine sicheren Anhaltspunkte bieten können, soll eine Veröffentlichung dieser mit den in 1912 gewonnenen, hoffentlich normalen Ergebnissen, zu­sammen erfolgen.

Tie TemonstrationS-Tüngungsversuche sollen zunächst dem Landwirte die praktische Ausführung von Versuchen in einem Bei­spiel vor Augen führen und ihn zugleich zur Durchführung wei­terer solcher Versuche im eigenen Betriebe anregen. Eine wei­tere sehr wichtige Ausgabe besteht jedoch darin, den Boden auf seinen Nährstoffbedarf zu prüfen und sichere Anhaltspunkte für tne rationellste Düngung zu erhalten.

£eud)ttürn:e und vog Ischutz.

O Dresden, 15. April.

Ter Deutsche Verein zum Schutze der Vogelwelt hielt hier seine Hauptversammlung ab, die sich eines außerordentlich zahl­reichen Besuches zu erfreuen hatte. Eine besondere Ehrung wurde der Tagung dadurch zuteil, daß der König sowie die Prinzen Friedrich Christian und Ernst Heinrich von Sachsen zu der Hauptversammlung erschienen. Im übrigen bekundeten die staat­lichen und städtischen Behörden ihr besonderes Interesse an den Verhandlungen dadurch, daß sie eine Reihe von Vertretern ent­sandt hatten. Ten Vorsitz der Versammlung führte Graf v. Wil- lamowitz-Möllendorsf, der nach einer kurzen Begrüßungsansprache sich des näheren über die Ziele und Ausgaben des Vereins üer> breitete. Tiefe bestehen darin, darauf hinzuwirkcn^ daß unferm Vaterlande die reiche Vogelwelt erhalten bleibe, die eine Zierde von Wald und Flur sei, leider jedoch schon in manchen Arten fast ausgestorben sei. Hier gelte es, zu retten, was noch zu retten sei. Jeder, der ein warmes Herz für die Natur und ihre Ge­schöpfe habe, möge daran Mitarbeiten, die Bestrebungen des Ver­eins zu fördern und zu unterstützen.

Im Mittelpunkt des Interesses der Tagung stand der Vortrag des 2. Vorsitzenden des Vereins, Tr. Karl R. H 0 n n i ck e, den dieser überLeuchttürme und Vogelschutz" hielt. Nachdem der Redner einleitend daraus hingewiesen hatte, daß sich manche Kiiltnrerrunacnschaften der neuen Zeit für die Sier*

und namentlich die Vogeürelt als in hohem Matze verderblich er» wiesen haben, iuic 3. B. die Telegraphen- und Telephondrahte, entwarf er ein Bild von den bisher gemachten Versuchen, bieie Schädigungen soweit wie möglich abzuschwächen, uameiit.lch hin­sichtlich der Leuchttürme, die zwar für die Sceichinahrt .ganz unentbehrlich geworden sind, bereit Siebt aber einen magiKöen Einfluß auf die vorüberziehenden Vogelscharen ausübt und da­durch jährlich Tausende von Vögeln dem Verderben roeiht. Frurn'r sei man der Ansicht gewesen, daß die osrüberfliegenden Vogel durch Anprallen an die Glasscheiben und die Wände der reua>t» türme, auf deren Licht sie in einer Art hypnotischen Zustandes zufliegen, ihren Tod fänden. Don dieser Ansicht sei man aber wieder abgekommen, nachdem sich herausgestellt habe, bau die Zugvögel von den rotierenden Lichtstrah.en der Leuchttürme mit beweglickjem Feuer angelockt und zu fortwährendem Kreisen um ben Turm unter dem Banne des Lichtes gezwungen werden, bis sie erschöpft ins Wasser stürzen, um dort ihren ^od zu finden. Ta Härten denn zuerst begrüßenswerte Matznahmen der holländischen Regierung begonnen, die am Leuchtturme von V>eit* Terschelling, einer auf dem Wege einer Vogelzugstraue gelegenen Nordseeinsel, Ruhe- und Sitzgelegenheit für die Vögel anbrlNZen ließ, wo die Vögel zu Tausenden Ruhe und Rast fanden, -uc holländische Regierung ließ über die dort rastenden Vögel genaue Kontrolle führen, und als man mit diesen Maßnahmen ganz hervorragende Erfolge erzielte, setzte sich die beuticbc Regierung mit der holländischen in Verbindung, um ähnliche Vorkehrungen an dem Leuchtturm von Helgoland zu treffen, von dem man festgestellt hatte, daß er unter allen deutschen Leuchtteuern den verderblichsten Einfluß auf die wandernden Vogelscharen aus- übt. Dadurch sei der erste Schritt getan, um der Vernichtung von Millionen von Vögeln vorzubeugen.

Anschließend daran zeigte Prof. Tr. Martin Draetz, bei bekannte Vorkämpfer für ben Vogelschutz, eine Reihe von stim­mungsvollen kinematographischen Vogelbildern, die interessante Einblicke in dasFamilienleben" der gefieberten Sänger tur ließen.

Nlärlre.

fc. Frankfurt a. M. Schweinemarktbericht vom 17. April Auigetiieben waren 1742 Schweine. Vollsteifchige Schweine von 85 bis 100 ker Lebendgewicht 57.0059.00 1UL, Schlachtgewicht 73.00-75.00 DIL, voltfleischige Schweine unter 80 kix Lebendgewicht 56.50-57.50 9)1L, Schlachtgewicht 72-74. 0 Mk.; vollsteisctnge Schweine von 100120 k? Lebendgeivicht 5s.o059.00. '1*1 L, Schlachtgewicht 7375.00 Ulf.: voltfleischige Schweine von 120 bis 150 k? Lebendgewicht 57.50 9 00 Dll, Schlachtgeivicht 72.00-74 Mk. ^eschäit mittelmäßig, bleibt Ueberstand.

Limburg a. d. Lahn, 17. April. . ructu marft Durch- schnittsvreis vro Tlalter. Roier Weizen inasia ii her) 18/0 Mk., weißer Weizen (angebaute ftrembforteu) 18,20 k.. 9orn 14,80 Istk.,

Gerste: uttergerfte 00,00 'Mk., Braugerste 13,50 'Mk.. Haler l<,,50, Mk. 1 rbfen 0,00, Mk. Kartoffeln u,<>0-10,0. 'M

kirchliche Nachrichten.

3$rüemi|ü}e HehgionsgcmemOe.

Gottesdienst in der Snnaqoqe <Sud°Anlage)

Samstag, den 20. April 1912:

Vorabend: 7.15 Uhr.

Morgens: 8.30 llbr.

Nachmittags: 4.00 Uhr. Schrifterkläruug.

Sabbatausgang: 8.15 Uhr.

3sradiiijd}c ttctta'.onrgesellschqst.

Gottesdienst.

Sabbathkeier am 20. April 1912: /

Freitag abend 7.00 Uhr.

Samstag vormittag 8.00 Uhr.

Samstag nachmittag 4.00 Uhr.

Sabbat-Ausgang 8.15 Uhr.

WochengotteSdienst: Morgens 6.30 Uhr, abend» 8.15 Uhr.

f- I' 1 C ..... 1

Meteorologische veobachtungen der Statlon Stehen.

April

1912

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Höchste Temperatur am 16. bis 17. April = + 15,5 c C.

Niedrigste , 16. , 17. , = + 1 80 C.

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0 284 ( 6OOJ 414 612 938 1148 291 345 76 47 2 1400) 755 807 936 37 2003 196 392 489 618 936 16 3634 38 709 940 4136 299 323 601 16 634 61 623 37 6125 46 328 66 802 69 8134 208 833 919 7248 73 376 83 439 687 ,400J 776 986 8698 788 1400] 8076 100 382 (1000) 46 896

10164 216 449 ( 400 ) 626 27 86 11039 269 401 64 63« 698 791 967 12080 182 209 73 74 362 611 68 635 896 936 1 3085 136 437 666 733 42 1 4107 77 607 18 15262 383 807 65 943 18347 401 616 737 > 30001 972 17030 304 629 >4001 632 818 18023 119 379 418 616 980 1 8160 662 732 884 > 3000] 79 (400)

28116 1600) 77 21018 86 218 [ 4001 49 66 342 497

983 2 2137 54 474 > 400 J 80 84 > 4001 916 2 3336 37 679

833 94 971 24069 227 667 641 949 25111 >4001 86 323 799 807 16 996 26052 366 648 741 63 839 2 7 086

186 11000] 241 366 7 2 93 402 593 698 747 080 2 8681

936 2 8520 639 799 880

30063 239 54 616 864 97 3 1 427 96 961 [10001 32123 633 13231 63 >400) 986 3*010 400) 168 225 496 ( 4001 683 3 6 293 97 335 >6001 49 68 84 633 701 64 3 6486 587 3 7169 346 483 618 721 46 38012 29 49 392 94 603 1400 ) 668 803 914 38039 931

40101 206 1400) 323 72 673 968 41027 528 976 42030 660 43287 368 757 883 935 44033 110 847 920 45309 91 486 > 600 ) 606 783 869 4 6 018 27 190 261 683 847 89 914 4 7 060 66 93 94 451 79 614 94 916 46 >400) 97 48019 39 187 202 64 395 468 829 4 9323 489 616 629 724 866

5 0049 474 T26 > 500) 94 (10000) 51118 33 49 398 669 ( 400 ) 83 707 (400 ) 5 2302 (400J 27 424 -62 646 774 803 53372 648 816 54004 136 284 554dl 625 65 725 812 66038 628 86 834 «7 5 7 281 660 5 8164 401 71 688 894 776 801 5 8066 100 36 233 68 431 608

60270 386 627 8 1 062 66 169 862 8 2063 503 788 859 63069 |400| 326 467 541 834 828 64839 65619 720 83 6 6204 606 048 8 7 001 46 161 65 221 74 676 841 68010 66 101 16 246 366 87 447 660 11000] 716 44 831 (600 j 44 68110 290 831 89 443 680 851 >400)

70093 106 270 404 34 > 400 > 604 032 7 1243 433 882 7 2051 276 684 602 81 886 7 3464 556 762 998 7 *062 79 106 288 627 94 777 936 52 7 5799 7 6389 520 706 807 52 > 4001 61 77190 643 7 8001 101 74 314 922 97 76000 89 >1000 ) 469 587 837 873

0 0016 240 483 842 8 1 037 329 618 814 824 74 947 2005 99 298 789 8 3 5 52 89 694 9 44 8 4 103 243 851 630 706 59 77 >15000) 858 69 8 5 382 462 550 67 U. 'M 86060 339 54 91 417 H 5U 00 890 1 7154 308

77 726 > 400 ) 966 8 8383 406 618 >600) 34 930 78 89342 636 682 726 86

90031 67 123 263 (1000) 341 (4001 609 968 9 2135 387 73 607 748 93428 >600| 690 963 73 94171 279 406 641 790 882 969 74 95496 590 96297 717 68 844 9 7021 63 209 344 800 987 9 8460 67 611 99088 376 97 686 892

100 94 114 62 282 1 01162 94 624 33 60 62 786 979 102033 23t, 40 2 892 96 1 0 3 266 >400) 963 104129 2ö8 814 64 406 746 873 978 1 05181 307 21 410 996 1 06123 532 (400) 63 687 788 1 0 7 321 646 686

108088 246 63 423 IJ 637 43 768 1 0 903 1 42 177

667 96

110037 84 111377 93 441 669 961 112061 79

688 772 906 25 31 113066 647 768 87 816 1 14024

149 (400) 6<7 1 15130 72 614 662 70 887 116038 217 336 606 60 90 726 97 809 977 1 17061 72 316 402 976 1 1 bu67 1 717 868 118221 34 401 791 867

120090 160 374 607 608 86 839 961 12 1 036 136 76 397 983 89 122390 716 21 67 811 973 > 3000) 123426 789 873 24131 418 618 42 7 61 12 5 094 363 93 641 791 126078 136 268 814 712 1 27188 275 696 693 741 68 964 1 2 8064 277 637 1 29652 85 747

130220 304 429 567 692 844 131497 661 888 952 132046 278 (10001 319 (1000) 463 873 909 133188 443 671 80 641 986 1 3*304 462 666 846 13 5 047 63 116 429 678 880 910 1 36094 121 53 382 406 69 666 137229 64 320 21 416 862 138022 33 44 174 233 661 84 990 1 39116 62 302 611 964

1*0340 672 760 96 1-1084 260 74 631 142113 396 674 602 98 1 4 3 206 736 40 866 1 44184 288 692 110001 14 5749 1 48176 357 490 663 626 1 47108 97 783 938 1 48062 376 434 38 1 4 9028 338 400 646 704

150354 640 706 896 151086 220 97 152043 273 >400| 406 36 64 962 73 153004 86 183 637 70 804 1 5 4 070 11000) 115 213 645 943 79 1 65113 | 400| 83 293 647 847 55 155001 146 96 426 l 5 7246 673 644 926 42 15*376 412 [4001 826 15*049 70 186 646 691

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54 1 65113 530 1 66 092 148 226 46 408 70 > 400) 798

967 1 6 7 336 477 (400) 741 879 953 81 168039 119 73 1 6947 918 >400] 96

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17 *044 109 263 603 66 85 888 89 909 14 1 7 5 3 4 694 984 1 7G166 368 > 4001 419 R28 177033 123 493 6M 80 769 864 173068 401 610 38 905 46 1 7 8296 667 718 606

18050* 844 92« 181667 884 182071 244 183092 166 i 600 j 322 48 62 431 610 794 939 53 1 8 4013 106 266 460 603 18 88 1 8 5 084 267 566 «52 1 88 40 79 14001 420 916 36 40 1 87017 527 702 331 88 99 188025 44 66 488 [400] 674 1 88166 847 968

2. Ziehung 4. Kl. 226. Kgl Preuss Lotterie Ziehung vom 17. April 1012 nachmittags.

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Nur die Gewinne Uber Ivr Mark sind den betrcBenden Nummern in Klammern belgefügt

(Ohne Oewlbrj (Nachdruck verboten.)

344 (1000 ) 419 670 869 63 994 1133 97 643 47 798 2340 411 610 782 82? 83 987 8 738 *023 262 621 899 917 5060 191 446 6226 43 394 7181 89 204 300 771 814 67 927 64 83 8190 384 628 701 880 8051 122 88 269 99 441 637 936 86

10170 361 904 98 1 1183 (1000) 234 498 622 758 942 12482 720 28 696 767 >400) 901 13042 101 (600) 20 1 4044 166 390 607 863 1 5031 119 203 321 63 471 614 72 776 837 16070 269 14001 17266 13000) 4-> 666

660 813 43 78 914 1 8232 40 341 606 846 906 1 9093

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20423 625 , 400 ) 606 68 99 966 2 1 013 845 947

22115 336 634 61 640 704 1400 ] 820 966 1.3092 232

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602 801 32539 816 97 7 33661 96 761 3*008 203 307

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992 3 7056 352 88 493 684 960 3 8084 219 87 3Ö5 68

84 738 838 964 399.30 197 242 702 996

*0064 77 402 38 94 801 966 *1191 775 *2193 96 238 416 84 620 BP 4 3039 439 7 08 4*179 1400) 241 432 681 840 96 917 *5u01 1400) 17 272 <00) 346 4 6408 660 718 80 838 >400) 47165 260 621 26 895

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50063 407 679 737 ( 6000 ) 83 814 96 906 82 5 1 370 678 5 2119 274 381 677 742 802 5 3 519 47 598 54157

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70113 438 796 130001 7 1 024 120000) 397 634 713

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170091 111 341 442 838 60 776 870 171'80 149 172034 >4001 86 341 53* 68 710 >30001 901 178432 83 777 838 48 1 7 *303 62 681 998 1 75026 (400) 284 767 804 938 1 7 6049 690 1 7 7 418 1 7 8091 264 302 667 736 178047 671 827

180185 98 884 | 400 ) 634 652 738 1 81126 (4001 687 926 182287 618 677 183274 305 637 184014

467 630 79 987 1400] 185132 336 680 789 18614?

247 617 31 767 967 18/031 143 470 76 616 24

67 ( 400 ) 849 78 1 88166 229 650 70 610 819 1 89547

627 726 49 897 920

Dl« Ziehung der 6. Klasse findet vom 10. Mal bU 6. Juni 1812 statt, ** *