Ausgabe 
1.6.1912 Viertes Blatt
 
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viertes Blatt

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162. Jahrgang

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Nor echt mit SchutzmarkeM-Rlnf.

eine neuartige Haushaltseife

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«Oietzener ^amifieablttter** r»o»en den» kleiner' nermal wöchentlich beigtlegt, da« flr dev Kreis Gieße»' zweimal W-chenlltch. Tte£ar.öeirt|<haftli0en Leck- frage," afchemen monatlich iroetmal

von Adolf Hammel A Co., Hobou bestes blutbildendes, wohlschmeckendes Präparat.

von

fabelhafter Waschkraft

Samstag, Juni 1912

SUUCtortitonid an* Verla, der Sr üdl'sctzea Unmenudt« - Vnch» and 6ttmbcudml 9t Laag«. ®tebtn.

Wellen" porncbmlich den Arbeiten des Pros. Tr. Adoli Stabil in Charlottenburg tu danken ist. Braun batte die Schwäche des Marconi Sender., der burch ungünfhge Witterung leicht berin- wurde, bald erkannt und sestgestelll, das;

gröstcrung der Spannungen noch durch Vergrößerung ber An­tennen bessere Ilebertragnngen zu erzielen waren. Im OVegcmap zu Marconi, der bei seiner Sender-Anordnung die .Herrsche offene Strombabn als Sender benutzt, erzeugt Brann die elektrischen Schwingungen in einem nahezu geschlossenen Strornkrew, der gröbere Energiemengen aufzunehmen nnd darum kräftigere Schlvin- r, rmag Als ein wichtiger Bestandteil Braunsären Anordnung sind auch die groben Leydener Flaschen zur Entwicklung hoher M'apaiitäten zu erwähnen.

Bei allen Systemen der drahtlosen Telegraphie wird die zur liebennitlhmg non Telegrammen notwendige Fernwirkung nach genau dem gleichen Prinzip erreicht. Stets befindet sich an der Sendestation eine Vlntenne (Luftdraht oder tridjteriör- em als Stradlapparat; an her Empfangsstation befindet sich eine gleiche Vorrichtung. Tie Zeichenübermitllung gestaltet sich dann so, daß elektrische $Mlen als lurze oder längere Stromstöste Impulse» abgegeben und auf der Empfangs­station als kurze oder länger andauernde Geräusthe in einem Tele­phon l örbar gemacht werd'n. Ten Punkten und Strichen des Morse­alphabets entsprech.-» dann die längeren oder kürzeren Geräusche des i'örcrc- Unterschieden sind dagegen die drahtlosen Systeme hinsichtlich der Art der Erzeugung der elektrischen Schwingungen und hinsichtlich der Form der Energie. Tie elektrischen Wellen kann man mit den akustischen oder Tonwelleit vergleichen: eine ausgespannte Violinsaitt ist z. B. einakustischer Lustdraht", ni' 1 elektrisch, wo Hs aber Tonwellen aussendet. An den Tonwellen können wir drei Eigenschaften unterscheiden: die Ton­stärke leise oder laut), die Tonhöl>e (hoch oder tief) und die Tauer der Schwingung Hang,'an: oder schnell verklingend, wenig oder stark gedämpft». Tieselben Eigenschaften zeigen auch die elektrischen Wellen.

Tie Gnergivücrmelirung des Senders durch Steigerung der se­kundlichen Impulszahl und die Bcseitigitng vieler Verlustguellen am Sender und Empfänger hatten in den letzten Jahren über­raschende Leistungssteigerungen der Apparate zur Folge. Eine weitere Vervollkommnung ersuhr die drahtlose Telegroplne durch das von Pros. Max Wien in Tanzig cuisgebildete System für wenig gedämpfte Schwingungen". Bei Seudeapparaten, deren Funkeitfolge rasch und regelmästig ist, kommt man mit kleineren Antennen aus und erzielt hohe Telegraphiergeschwindigkeit aus groste>^steichweiten. Statt mit Punkten und Strichen und einem Ton kann man bei dem Menschen System mit gleich langen Impulsreihen verschiedener Tonhöhen die Signale geben.

Was die Ausbreitung der Funkentelegraphie in den verschie­denen Laudern Ictrifft, so zählt Nordamerika 243 Stationen, England 93, Teutsckicind 83, Frankreich 40 und Kanada 51. Aut Handelsschiffen sind insgesamt 869 Stationen vorhanden, davon entfallen auf England 305, Nordamerika 205, Teutsch- land 143, Italien 51, Niederlande 35 und.Frankreich 31 Bord- ftationen. Tie grasten Kriegsschiffe sind ausnahmslos mit Bord- ftationen ausgerüstet. Sehr lebhaft entwickelte sich der fünfen» telegraphische Verkehr zwischen Teutschland und seinen grasten Ozeandampfern auf hoher See: int Jahre 1910 sind für Schisss- Üationcn 5192 TelograMme bearbeitet worden, und von Schiffv- Üattonen 6546. Ties ergibt einen Gesamtverkehr von 11 738 Telegrammen mit rund 281 000 Worten. Tem öffcntlidien Ver­kehr dienen zurzeit in TeutschLaud 9 feste Küstenstationen, 5 an der Nordsee und 4 an der Ostsee. Bott Binnentandstationen sei nur die Riesenstation in Nauen erwähnt, die über eine Reich­weite von 5000 km drahtlose Telegramme austauscht.

Retaftt*!, «r»editi-n und Druckerei: Schul- straste 7. ErVedrtton und Verlag: ReDafnotce^BlU. rel^Ad^An»nguvie»ea.

Tic Reinigiinstsvirkung ist einfach fabelhaft. Selbst durch und durch verschmutzte Wäsche wird mit Kavon-Leife bei spielend leichter Arbeit wie neu. Empfindliche Stoffe wie Seide, Wolle, Spitzen, Gardinen usw. bleiben vollständig unverändert, ^ein Einlaufen! Kein Farbenverblafsen! Dabei billig: Bei richtiger Anwendung braucht man von Kavon-Seife halb so viel Seife wie sonst.

Tie Kavon-Seife ist nach Zusammensetzung nnd Waschkraft die reinste und vollkommenste Hausseife, die die Seifeu-Judustrie je hervorgebracht hat. c-/t

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Kavon6eife /

ganz, ohne Soda!! /

kirchliche Nachrichten.

Loangellsche Semcinve.

Sonntag, den 2. Juni, Trinitatis: ottesöienft.

3n der Stadttirche.

Vormittags 8 Uhr: Pfarralsistent S ch 0 r l t nun e r.

Zugleich Christenlehre für die Neukonsirmierten au» der Tlat!bäu5qemeintie.

Vormittags 9*/, Uhr: Pfarrer Schwabe.

Vormittags 11 Uhr. Kinderkirche für die MarkuSgememde.

Pfarrer Schwabe.

3n der Zohanncrkirche.

Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Adolph.

Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der JohanneSgemeinde.

Vormittag« 9'/, Uhr: Pfarrer B e cb t 0 l L h e i m e r.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkttche für die Lukasgememde.

Pfarrer B e ch t 0 l S h e i m e r.

Abends 8 Uhr: Bibelbesprechung im IohanncSsaal.

Jeden Mittwoch, nachmittags, Handarbeitsunterricht von 2-4 Uhr für die Kinder der LnkaSgemeinde im Lukasfaale und von 4-6 Uhr für die Kinder der JohanneSgemeinde im IohanueSfaal.

Samstag, den 8. Juni, abends 6 Uhr: Btbellrauzcheii für Schüler höherer Lehranstalten im IohanueSfaal.

katholische Gemeinde.

6otte$öien|t.

SamStag, den 1. Juni:

Nachmittags um 6 Uhr und abends um 8 Uhr Gelegen-eit zur heil. Beicht. , m.

Sonntag, ben 2. Juni, 1. Sonntag nach Pf 1 ngsten: Fest der heiligsten Dreifaltigkeit.

Vormittags von 61/, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht.

, um 7 Uhr: Tie erste hl. Messe.

, um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.

um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.

, um 11 Uhr. peil. Blesse mit Predigt.

Nachmittags um 2 Uhr: Christenlehre daraus Festandacht mit Segen.

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V Selter>ffKe;hler;> AHniarK0" noii

wird niemand diese Versuckre ohne weiteres anerkennen, bant erstens genügt ein einzelner Versuch nicht, sondern ce iiyfclc eine ganze Reihe angesteNt werden, deren Iur(bidin 1 ti.-erg1utfu\c bann verglichen roerben könnten Viel schwerer aber imcflt der zweite Einwand, das; die Herstellung einer telegraplmcluii ober telephonischen Verbindung nicht von ber Fixigkeit der Polt ab- hängt, sondern davon, wie die einzelnen Teilftrrckeii, bte bas Postamt zur Verfügung bat, laufen, unb tvelchc gerade zur Bersuchs- zeit frei oder besetzt sind

* Kühne Behauptung. Mein Schreiber bat ost die Gewohnheit, sich bei Diktaten auf der Schreibmaschine zu ver­schreiben. Eiites Tages hau die ich ihn wieder an:Herrgott, Mensch, nehmen Sie sich doch tvenigftcuS etwas zusammen ! ^ehen Sie, hier steht fdwn wiederuuund". Seit mann schreibt man beimund" mit drei u'S!?" Tarauf er ganz trocken:Pat> bon, die Maschine sto üoftoltrrt nur ein biüdien!"

Aus dem Exerzierplatz. Unteroffizier «gemütlich): Wissen Se, Knebbchen, mit Ihnen hat de Natur ooch fernen glücklichen Griff getan!"

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhefien

iße Nr. 6 jsjMiMi bewäbue ,

MU reden teflen und nlverr eisstellnna »u. {

vor Einkauf ** tir' : icfutitigtn.

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Vie Entwicklung 6er Zuntentelegraphie.

Aot 4. Juni d. Js. wird in London die zwecke internationale jhmferen; für drahtlose Telegraphie zusammentreten, nachdem vor sechs Jahren die erste Konferenz in Berlin ein lieberem- kommen aller Multurftaatni in vielen Fragen des funkentele- graphischen Verkehrs gezeitigt hatte. Es sind gerade zwanzig Jahre her, da st ber Oberingenieur Sir William Preece von der englischen Telegraphenbelwrde mit Erfolg versuchte, die Leucht­schiffe an der englischen Küste und bie nahen Inseln mit dem Festlands ohne Verwendung eines Mabelö telegraphisch zu ver­binden Leitete er durch einen aus dem Lande ausgespannten Trabt starke Wechselströme, so waren die in einem zweiten aus einem Leuchtschiff oder aus einer benachbarten Insel gezogenen Trabt ouitretenben Jnduktionsströme mit einem Telephon beut lidf hörbar, lieber beschränkte Entsernungen ist man jeboch nicht hinausgekommen ' An Preece wandle sich fünf Jahre spater der junge italienische Ingenieur Guglielmo Marcont und sand tat­kräftige Unterstützung.

Tie ersten bescheidenen Versuche Marconis, die im Prinzip ans den genialen wissenschaftlicl-eu Arbeiten des Bonner Pro- fefforS fceinrid) Hertz beruhen, fallen in die Jahre 1894 und 1895. Seitdem ist die drahtlose Telegraphie immer weiter aus­gebildet worden, die Apparate rouroen leistungsfähiger unb zu­verlässiger, die Entfernungen zwischen den Stationen immer gröstcr, so dast heule eine sichere SBcrftänbiguug auch in Fällen möglid) ist, wo akustische uni) optische Signale versagen Im Sicherungs- und Warnungsdienst auf hoher See und an der Küste bat sich die Funkentelegraphie int Sturm und Nebel ausgezeichnet bewahrt und ist daher in vielen Staaten gesetzlich cingcfübrt worden Ucbernll, wo zwei Stationen ihre Lage zueinander fortwährend ändern, wie dies bei Schis seit auf dem Meer oder in der Luck, bei Heereskörpern und Eisenbahnen ber Fall ist, steht die Nachrichtenübermittlung durch brabtlofc Telegraphie konkurrenz­los bo Wenn auch die geroölmlithc Telegraphie ihre Trabt und Kabeluetz immer engmaschiger um den Erdball legt, bleibt dec Funkeiitelegraphie bod) uodi ein schier unbegrenztes Anwen­dungsgebiet Vorbehalten. Tas internationale Bureau des Well- telegtaphenvereius in Bern gibt die Gesamtzahl der feiten Funken- Irlegrarhenftationcn auf der Erde unb ihre Zunahme wahrend der ktficn drei Jahre wie 'olgt an: 1909 waren vorhaiiden 508 Stationen, 1910 bereits 755, unb 1911 wuchs ihre Zahl auf 1100 Stationen, also mehr af9 doppelt so viel nric zwei Jahre idorher

Marconi nutzte mit grostem Gescknck die Laboratoriums mettober verfdnebener .Forscher auf diesem Gebiete aus: bei seinen ersten Versuchen verwendete er einen Herrschen Oseillator (Crrcgcr und einen Branlyschen Mobärcr (Empsängcr): letzterer besteht aus einer kleinen Glasröhre, die mit 96 Teilen Hart nickel, 3 Teilen Silber und 1 Teil Quecksilber gefüllt ist. Eine soldie Röhre bietet dem Turchgang eines elektrisdien Stromes einen unüberwindlichen Widerstand. sobald sie jedoch von elek­trischen Strahlen getrauen wird, leitet sie den Strom. Eine Er­schütterung der Feilspäne durd) Klopfen stellt den alten Zustand nucbcr her Turd) Einschaltung des Kohärers in einen Strom­kreis, der auf die Wellenlänge der erzeugten elekttischen Schwin­gungen abgdiimmt »vor, konnte Marconi eine drahtlose Zeichen ibertragimn auf 1,6 Kilometer Entfernung erreichen. 3m Zahre 1896 nahm er eine bedeutsame Verbesserung der Gebestation vor: ein Ende des Oscillators mürbe mit der Erde verbunden, bas andere an einen langen Lustdraht (Antenne) angeschlossen. Mck der Höhe dieses Luftdraytes nahm die Reichwecke der Zeichen- ilbertragung zu: 1897 betrug sie sckwn 15 fiilometer. An Stelle fine* einzigen Lust draht es, der an einem hohen Mast ober Schorn­stein senkrecht in die Lust gespannt ist, verwendete Marconi bald baiain eine sogenannte Kapazitätsfläche, die aus einer gröberen .Anzahl von Drähten besteht

Im Jahre 1898 wurde die Schaltung insofern geändert, als der Kohärer nidit mehr direkt an die Erde und Antenne (Sende- und Auffangedraht^, sondern an die Sekundärwicklung eines Tran>-ifoiiiiators angeschlossen wurde: bie Primärwicklung hin­gegen wurde mit Erde und Antenne Dcrbunbeit Gelegenti »di ber cnghfd'cn Flottenmanöver im Sommer des nächsten Jahres gelang eine Verständigung auf die Entfernung von 200 km bei 45 m langen Antennen. Jrn Jahre 1899 wurde auch zum ersten­mal zwischen England und Frankreich drahtlos telegraphiert. Tie Irage der Ueberlragung von Zeichen auf sehr grotze Entter- nungen trat allmählich in den Vordergrund des Interesses und lenkte dw Ausmersamkeit auf die Leitfähigkeit der Erde. Es zeigte sich, dast die Beschaffenheit der Oberfläche, Land ober Wasser, von Wichtigkeit ist. Tie Annahme einer gradlinigen Ausbreitung der elektrischen Wellen envies sich als unjutrenenl», denn e> wurden 1901 erfolgreiche Versuche auf eine Entternung von 300 km mit Antennen von 100 m Höhe unternommen, inäbrcnb bei dieser Entfernung bei gradliniger Fottpflaiizintg her Wellen durch die Luft eine Höhe von 1000 m enoröerltd» gewesen wäre, um die Krümmung der Erdoberfläche zu pa- raInqj/a" man auch die großen Verdienste Marconis um die drahtlose Telegraphie neidlos anerfennen, so darf man doch nicht außer acht lassen, daß erst durch die bahichrechenden Unter- sucknngen zweier detitscher Gelehrten die neue Nachrichtenubri traguitg eine praktische Bedeutung für den Weltverkehr gemonnni bat Ten, Pros Ti Ferdinand Braun in etranburg gebührt das Verdienst, die Mittel zur Erzeugung berschwachgebampiten Sellen" zuerst gesunden unb für die drahtlose Telegraphie ver wertet zu haben, wahrend die Lösung derAbN'nrmungsirage der

Vermischte».

Kf. Die b este P 0 st. Gegen die Pariser Post ist jüngst der Vorwurf derSchneckenhastigkeit" erhoben worden. Tiefe An­schuldigung hat demMotin" keine Nuhe gelassen und er be- Ihiübtet nun, im Wege des Versuchs bewiesen zu haben, das der Vorwurf unbegrünbet ist. In verschiedenen europäischen Haupt­städten in London, Pans, Berlin) Brüssel unb Rom Itot er seine Versuche gemacht: seine Bertteter erschienen aus ben Postämtern unb erledigten genau nackt der Uhr verschiedene (Geschäfte: sie schickten ein Telegramm ab, verlangten eine Fern­verbindung mit einem Otte, der wenigstens 100 Kilometer ent­fernt ist, und lösten eine Postanweisung em. Nach den Zahlen, die der ,,Mattn" angibt, bat London in zwei Fällen am besten abgesckuitten und mußte sich nur bei ber Herstellung der Fern­verbindung der belgischen Hauptstadt beugen. Bei ber Telegramm- beförberung brauchte die Londoner Post 30 Sekunden, die Pariser 1 Minute, die römisch' 1 Minute und 41 Sekunden, die Berliner 2 Minuten 40 Sekunden unb die Brüsseler Post 3 Minuten. Bei der Herstellung der teleplwnisckren Fernverbindung waren die römifdicn Postbeamten am langsamsten, denn sie brauchten 1 Stunde und 16 Minuten, während Brüssel 55 Sekunden, London 6 Minuten 2 Sekunden, Paris 7 Minuten unb Berlin 13 Minuten gebraucht haben soll. Bet dem Postanweisungs­wettbewerb war London wieder zuerst fertig, nämlich in 1 Mi­nute 36 Sekunden, Rom brauchte 2 Minuten 36 Se­kunden, Paris 4 Minuten, Berlin 11 Minuten und Brüssel 14 Minuten. Wenn man für alle drei Wettbewerbe für jede Stadt die Platznummem zusammenzählt, erhält man die geringste Summe für London, nämlich 4, bann folgt Paris mit b und hierauf dicht beieinander kommen Rom, Brüssel unb zuletzt Berlin mit den Platzsummen 10, 11 und 12. Natürlich

Sc/wr.