Ausgabe 
15.5.1912 Drittes Blatt
 
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Nr M

Erschetni tägsich mit Ausnahme des Sonntag».

General-Anzeiger für Gberheffen

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theol. SCuguft Klostermann, vollendet am

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;t sich vom 15. Mai ab:

Der Redner bringt dann

Etwas freigebiger sollte man sein.

die Arbeite:

iponcn

Universitäts-Nachrichten.

Der Senior der st iel er theologischen Fakultät,! Professor der alttestamentlichen Exegese, Geh. Konsistorial-

Wünsche ter Danziger Angestellten vor und schließt: ?luch bürgerlichen Parteien der Linken nehmen sich der Arbeiter und auch im Reichstage können die Sozialdemokraten ohne Liberalen nichts auSrichten. (Beifall.),

Generalmajor Wandel

die an, die

tieGießener Zomillendlätler- werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, da» Krtlsblatt für den Krtb Sieben" zweimal wöchentlich. Tie .Landwirtschaftlichen 2ett» fragte" erscheinen monatlich zweimal.

erklärt: Wir können leider aus Mangel an 2T?iltdn nicht alle Ein­richtungen aus wohlsundierten Privatbetrieben ober Kommunen treffen; aber auch jetzt sind die Zustände so, daß sie jeder billigen Anforderung genügen.

Mb. Deutscher Reichstag.

62. Sitzung. Dienstag, den 14. SWat Am BundeSratStisch: Delbrück, v. Heeringen, missare.

Präsident Dr. Kaempf eröffnet die Sitzung um 1 Uhr. Auf der Tagesordnung stehen heute zrm ersten Male

Wanöcnt ttnö Nelsen.

--Friedberg, 14. Mai. Ter T a u n u s k l u b ,Wetterau' unternahm bei guter Beteiligung auS Friedberg unb Bad-Nauheim unter Führung von Lehrer Lswald-Bad-Nauheim am Sonntag seine zweite diesjährige Programmwanderung. In Hungen be­gann Oer Marsch, der aus dem Horlofftale über einen kleinen wald­reichen Höhenzim, dem durch zahlreiche Seen ein ganz eigenartiger landschastlicher Charakter verliehen wird, zunächst in zwei Stunden hinüber ins Weklertal führte, das bei Mühlsacl.'en unb Nieder- Besnnqen an einer Stelle durchauert wurde, die mit einem Blick in den aiisgedehnteii Wiesgrund mit Lich und dem schön gelegenen Lber-Bessingen im Hinterqrunb die ganzen Schönheiten bc5 wald- umrahmten Tales bei oberen Wetter zeigte. Nach einer Raft

Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- ftrafee 7. Expedition und Vertag: 51.

Redaktion:^«N2. Tel.-Adr.: AiizeigerGietzen.

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Extrakt

te Metallputz.

Nervöse Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit.

Dieses find keine Krankheiten an stch, sondern nur Erscheinungen infolge eines mangelhaften NlutzustanbeS, in welchem gewisse Be- ftnnbtcile, wie Lecithin und Enen nicht genügend vorhanden find und dadurch die Nerven nicht genügend gespeist werden. Die so oft onge- wandten BerubigungSmittel können im besten Falle nur vorrübcr- gchend Linderung bringen, find aber auch sehr oft von schädlicher Wirkung auf den (ScsamtorganismuS. ES ist nun gelungen eine Verbindung von Lecithin und Elfen berzuftellen, welche von Autori­täten alö die wertvollste anerkannt wird und dieses glückliche Brn- parat haben wir in Lceiferrin, welches wegen seiner prompten Wirkung und feines angenehmen Geschmackes allgcntein An« Wendung findet. lni> ,

Von Tausenden mit Erfolg erprobt, wenn andere Mittel erfolglos blieben. D17/i

Lceiferrin lOvo-Lecithin-Eifen) kostet Mk. ll. die Flasche. Belm Einkauf achte man genau auf das Wort Lceiferrin. Fn Apotheken erhältlich, ganz sicher von: Univ.-Avotheke u. Hirsch-Avotheke Gießen.

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Sport.

Fu stball. Ter Gießener Sportverein von 1 900, der sich in diesem Jahre nun erstenMale und als einziger heffiktier Verein mit seiner akademischen Mannschaft on der beutfnieix akademischen Meisterschaft beteiligt, hielt am leisten Sonntag das leiste Probespiel gegen eine auS der 1. und ?. Mannschast zusammengesetzte Mannschaft der hiesigen Sportvereins von 1900 ab. Trotzdem bei den Slfabc nifern noch 5 Spieler ersetzt werden mnfiten, lieferten sie ein zu- sriedenstellenbeS Spiel und zeigten ncincnllich im Angriff gut« Leistungen. TaS Spiel rontbc von den nifnbcmifein mit 4:1 Toren gewonnen. Tas erste Sviel der Vorrunde findet fommen- den Som,lag in Eiesten auf dem Sportplatz an der £>nrbt gegen teu vorjährigen Tleifler V. f. B Marburg statt. Vor dieseut Spiel spielte die 2. Mannsehaft des S p o r t v e vc in" Merkttr hier gegen die 3. Mannschaft des hiestgen Sportvereins von 1900 und blieb letztere Mannschaft mit 2:0 Toren stegreich.

^Mittwoch, \5.mal 1912

Rotationsdruck und Verlag der Brübl'lchen Universtläts - Buch- unb Clemdruckerei.

R. Lange, Diesten.

Ein Schlttstanlrag des neu inS HauS getretenen Abg. Dr. Wiemer wird angenommen. Tie Abstimmung über die Resolutionen ergibt fast durchweg deren Annahme. Ein. stimmig wird angenommen die Resolution des Zentrums, die für die Militärbetriebe mindestens gleiche Löhne tme in der Privat- industrie fordert, sowie Mitwirkung unb Sicherstellung _ der Arbeiterausschüssc: ferner lvird angenommen unter ben Resolu­tionen der Sozialdemokraten die Forderung, baß die Arbeiter ohne Rücksicht auf ihre politische Gesinnung oder Betätigung an­genommen werden sollen. Die von den Sozialdemokraten ver­langte Abschaffung der Lohnllassen wird abgelehnt.

int ^asthau-' ,zum Löwen" in Nieder Besängen ging der Plansch weiter und führte mm bis 911bad) zwei Stunden ununterbrochen burch Wald, der reich nn überraschenden Schönheiten ist. Mitten im Walde, in der Meilba ch, wo einst ein Torf gleichen Namens stand, mußte nochmals gerastet werden. Tenn der Ncichtnm an Maibltnnen, der stch hier bot, lud zu längerem Verwesten ein. Von Albach ging e5 dann weiter und zwar tvieder durch fdiönc xT-ulbcv nach A nnerod. >- dort auS wurde nach kurzem Aufeuthall die <? n b c Warte - liegen. In Diesten erreichte dann die stebenstündige Daudetwig ihr Ende. Im votcl 91 o t) a l fanden sich di" meisten der Teilnehmer noch zu einem Abendessen zusamnten. Ter Vorsthende, Finanzrat H o öS»Friedberg, dankte dem Führer für die gennstreiche Wanderung unb trank auf die nmueicnbcii älteren Mitglieder, für die der Marsch bei der austergewöhnlicheu Vi c eine anerkennenswerte Leistung getvesen war.

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Nach weiterer Aussprache über Einzelheiten, wie über Rayon- bcschräniungen, Uebungsplcitzc usw., die mehr lokale Bedeutung haben, wird der Militär-Etat erledigt, was zu leb­haftem Beifall veranlaßt.

Der ErgänzungSctat über die Eryöhung der Mannschafts- löhne wird ebenfalls angenommen.

Die Hoffenvorlage.

Abg. Bernstein (Soz.) Z

spricht gegen die Vorlage. Alle Völker sind gegen unS erbittert, gegen unsere Rüstungswut. Man schickt einen Friedensboten nach England, den Freiberrn v. Marschall. In der Tasche aber hat er die neue Flottenvorlage. Wir wollen keinen unechten, sondern einen echten Frieden. Friede auf Erden!

Abg. Vogthcrr (Soz.)k

ES ist eine besondere Anerkennung für meine Partei, bah Sie sie allein reden lasten. Sie schweigen sich also auS. Wenn Sie zur Deckung beitragen sollten, würden Sie nicht so schweigsam fein. Die Regierung ist zu neuen Forderungen geradezu scharf gemacht worden. Es ist ein Bewilligungsblock von bet Volks- Partei bis zu den Junkern vorhanden.

Von den bürgerlichen Parteien spricht niemand. Das Flotten­gesetz wird gegen die Stimmen der Sozialdemokraten unb bet fünf Welfen angenommen.

Mittwoch 1 Uht: Matineetat,

Schluß 8 Uht.

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I Crossherzog) M lopold Katz, Mn.

Drittes Blatt |62. Zahrgang

Gießener Anzeiger

Abg. Trimborn (Zcntr.) wünscht Gleichstellung bet Verhältnisse in ben Militärwerkstätten in Siegburg mit denen in Spandau unb unterstützt die Wünsche mehrerer Beamten- und Arbciter-Katcgorien.

Abg. Pnuli-Hagenow (Kons.)k

Auch ich trete für eine allgemeine Erhöhung bet Arbeilerlohne in ben Rililarwerksiätlen ein. Emc wes.'ntliche Verschlechterung ist in ben Verhältnisicn der Arbeitet nicht cingetrekn.

Der Rebner verlies: eine Eingabe, in der cS hciht, bast nach bem Ausfall der Reiche iagöwahl in Straßburg, Erfurt unb bc- fonberv Spandau an ständige patriotische Arbeiter mit den Ver­tretern dieser Stadt- keine Fühlung mehr nehmen können. Auf die ?,urufe der Sozialdemokraten bemerkt bet Redner:Warten Sic doch ab, wie ich mich zu biejer Eingabe stelle" unb auf den Gegenruf: Ta : kann ich mir denken I fügt er hinzu:Nun, dann erspare ich mir, es zu sagen". .(Abg. Vogtherr: Hören Sic bloß auf!)

Generalmajor Wandel

gibt Auskunft auf verschiedene Anfragen und stellt fest, daß die Lage der Militärarbeiter von Jahr zu Jahr besser geworben ist. Tie ArbeiterauSschüsse haben zur Zufriedenheit gearbeitet.. Wir werden dafür sorgen, daß die sozialdemokratische Agitation inner­halb der Militärinstitute feinen Boden gewinnt. Wit werden nach wie vor unter den positiven Anforderungen, die wir an die Zuverlässigkeit nuferer Arbeiter stellen, auch die stellen, daß fic der Partei deS Abg. Liebknecht nicht angchören. (Beifall rechts.)

Abg. Jckler (Natl.):

Tie Lohne find teilweise zu niedrig und die Klagen über daS Akkerdsysiem werden nicht auf hören, so lange nicht Besserung ge­schaffen wird. Äe Krankenkasten der Militärbelriebe sollten zu einer großen Kaste zusammengelegt werden. Mit ist der Wunsch Herzenssache, daß die Arbeiter volles Vertrauen zur Heeresver­waltung haben mögen.

Abg. Weinhausen (Vp.):

Alle die Dünsche sind alte Bekannte. Ta heißt eS immer: Erwägungen schweben noch, ober auch: Mittel fehlen. Bei ben Hunberteu von Millionen für Heeres- unb Mar nczwecke will eS ben ge r i n g g e l o h n t e n An g e ft e 111 c n nicht in ben Kopf, baß die kleinen Summen für sie nicht mit angeforbert werben.

16. Mai das 75. Lebensjahr. Der frühere Gutsbesitzer Dr. Paul Thiele zu Schwicbus wurde zum ctutS- mäfcigen Professor an der Berliner Landwirtschaftlichen .viHl)iciml> berufen

Kleine Eageschronik.

In Velten bei Berlin wurde am Sonntag abend auf of­fener Straße die 18 jährige Buchhalterin Ella Frankenberg von dem Töpfergesellen Behrendts ohne Veranlassung n i e d e r g e st o ch en. In Gransee soll ein Mann teftgenommen worden sein, auf bett die Beschreibung des Täters paßt.

Auf der Königlichen Tomänc Rahnenberg bei Riesen­burg lWestpreußen) wurde bei Feldarbeiten eine Kiste ausgegraben, in welcher mehrere goldene Taschenuhren und goldene und silberne Wertsachen enthalten waren. Tic Sachen rühren von einem Diebstahl bei einem Uhrmacher in Marienwerber im Jahr» 1911 her.

Wie aus Epiot) berichtet wird, geriet ein Soldat des 44. Infanterie Regiments namens Cha rles auf her Straße mit mehreren Personen in Streit, tötete mit seinem Bajonett einen Arbeiter und verwundete das Ehepaar Champion schwer. Ter Mörder wurde von einer Patrouille verhaftet, jedoch von der wütenden Volksmenge niebergeriffen unb so arg miß­handelt, daß er ins Krankenhaus gebracht werden mußte.

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Kurze Anfragen.

Präsident Dr. Kaemps:

Ich rufe auf die Anfrage Nr. 1, gestellt vom Abg. Dr. Frank.

Abg. Dr. Frank (Soz.)

verliest seine Anfrage, bie lautet:

I st ber Herr Reichskanzler bereit, Aus­kunft burüber zu gebe... ob Ho'lanb seine Zu- stimmung zu ber Erhebung von SchifsahrtS- abgaben auf dem Rhein erklärt hat?

Präsident Dr. Kaempf:

Zur Deankwortvng dieser Anfrage erteile ich das Dort dem Herrn Geheimen RegierungSrat Dr. Lehmann, der al» Kom­missar angemelbet ist.

Geheimrat Lehmann:

Ich bin beauftragt, die Frage dahin zu beani- Sorten, daß der Herr Reichskanzler zu seinem Bedauern nicht in der Lage ist, über den Stand der Angelegenheit eine Auskunft zu ewteilen.

Abg. Dr. Frank (Soz.)

bittet ums Wort zur Ergänzung und formuliert seine e r - gänzende Frage folgendermaßen:

Ist der Herr Reichskanzler auch nicht bereit, Auskunft darüber zu geben, ob Holland sich g c - weigert hat, in Verhandlungen über die Schiff- fahrtöabgaben cinzu treten?

Geheimrat Lehmann:

Ich habe meiner er st en Auskunft nichts hinzu- gufügen. (Heiterkeit rechts. Hört! Hörtl links.),

Abg. Dr. Frank (Soz.) (ZurErgänzung): JstdurchdieseAntwortauSge- drückt, daß Verhandlungen stattgefunden haben?

Geheimrat Lehmann:

Auch auf diese Frage b i n ich nicht in der Lage, irgend eine Au -Zk uns t zu geben. (Große Heiterkeit rechts, Unruhe links.)

Präsident Dr. Kaempf:

Wir kommen zur Anfrage Nr. 2, gestellt vom Abg. Fischer- Berlin. -

Abg. Fischer-Berlin (Soz.)

verliest folgende Anfrage:

»Ist ber Herr Ncichskcmzler bereit, darüber Auskunft zu geben, ob bei ber bemnächst zusammentretenben i n t e r natio­nalen Schiffahrts-Konferenz auch 18 pr tret er ber Schiffsleute zu ben Verhanblungen zugezogen werben?"

Zur Beantw^tung erhält bas Dort

Staatssekretär Dr. Delbrück:

Hebet baS Zusammeulreien einer Internationalen Schiff­fahrts-Konferenz, infibefonbcrc tzbcr Ort, Zeitpunkt unb Pro­gramm siebt EnbgültigeS noch nicht fest. Daß zu ben biplo- malischen Verhanblungen Vertreter ber Schifssleutc zugezogen werben, erscheint unwahrscheinlich. Der von Deutsch- lanb ber Internationalen Konferenz zu unterbreitenbe Vor- schlag wirb vorher bem Vorstanb ber Seeberufsgenostenschaft zur Begutachtung vorgelegt werben, ba bie international verein­barten Sicherheitsmaßnahmen für Tcutschlanb im wesentlichen durch die von ber SeeberufSgcnostenscbast zu erlastenben Unfall- verbutungSvorschrinen in Straft zu setzen sein werben. Der Vorstanb ber SeeberusSgenossenschaft wirb bie Vertreter ber Versicherten, bereu Zuziehung zur Beratung mb Beschlußfassung über bie zu erlastenben Vorschriften gesetzlich angeorbnet ist, bereits bei ber Begutachtung ber biesseitigen Vorschläge zu­ziehen.

Abg. Fischer-Berlin (znr Ergänzung):

Ist ber Herr Reichskanzler bereit, wenn anbere Staaten Seeleute zu biesen Konferenzen zuziehen, seinerseits auch See­leute zuzuziehen?

Staatssekretär Dr. Delbrück:

Ich habe meiner vorigen Erklärung nichts hlnz'^ufügcn, (Große Heiterkeit rechts, Unruhe links.)

Damit ist dieser Punkt der Tagesordnung erledigt.

Der ITlHlfflrefaL

(Vierter Tag.)j

Die Einzelbesprcchung wird beimArtillerie- und Waffenwesen" fortgesetzt. ,

Abg. Dr. Liebknecht (Soz.)^ begründet eine Resolution, die eine Besterung bet Lage in ben Militärbetrieben beschäftigten Hmibwerker, Arbeiter unb Ar. beiterinnen forbert. Er schilt auf bie Jugcnbvereme, in bie bie Arbeiter ihre Söhne zu schicken gezwungen würden, wo nur Hurra- Patriotismus unb Äizialistentötcrei getrieben unb Heuchlet er- zogen würben. In ben Werkstätten werbe für ben Reichsverbanb gegen bie Sozialbemokratie unb ben konservativen ^vahlverern agitiert, alö aber ein Arbeiter in ber Kantine in angetrunkenem Zu staubHoch Liebknecht" rief (Heiterkeit), würbe er schwer be­straft. Der Rebner höhnt ben Abg. Pauli, bet früher ben Wahl- kreis vertrat.________________________

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