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Giessen, den 16. Februar 1912. 1?0l
Für die uns anlässlich unserer diamantnen Hochzeit von allen Seiten in so überreichem Masse dargebrachten Glückwünsche und Aufmerksamkeiten sagen wir hiermit auf diesem \\ ege unseren herzlichsten Dank.
Werner Otto n. Frau Elisabeth
1229 geb. Höhl.
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Kleine Lagerchronif.
Nach einer Blättemreldung wurde in dem der Familie jHoth* schild gehörigen 5 d) l o ö Ferri ö reS im Tctmncmciu ceine cl Marne, wo juh 1870 eine entlang das framitaiiarncr des Mont iS Wilhelm bcianb, in der per gangen cn^Nacht ein Einbruch i'criibt und auS einem eisernen Schrank Silberzeug im Werte mm ungefähr 300000 Franks gestohlen. Ferner soll der sogenannte Fürnemalon deS Schlosses auSgeplündert und ein dann bchm lickwS kostbares Gemälde an zehn Stellen zerschnitten worden teilt: von der Sckiloswerwalving wird aber die Meldung als uiindiltg bezeichnet. . , , .
Donnerstag abend schleuderte ern Miifetäler rn B o u l o g n e bet Daris eine Bombe in das Schaufenster eines Fumelterladen.» und raubte einen grofieN Teil der tn dem -Ldmufenner auS- gestellten Schmucksacken. Obgleich der Juwelier und mehrere Leute deut Verbrecher sofort nack'etzten, gelang cS dteseut, zu entkommen. ,
^n Ache reS bei Paris wurden gestern »wer alte Tomen, die auS dem Elsaß ftammcnb’n Lehrerinnen Mane und iniK Kretzinger, am dellen Tag in ihrer Wohnung von Einbrechern überfallen. Marie ftretzinger wurde mit le v en men In lieben Verletziingen am Kopse bewußtlos und ihre ©dimcfter tot aufgcfunbcii. Tie OVcnbarmcric verhaftete drei Bruder voran court, die deS Verbrechens dringend verdaduig find
Letzte Nachrichten.
Prefiestimmeu zur Kanzlerrede.
Berlin, 17. Febr. Die gestrige Rede des Reichskanzlers v. Bcthrnann-frollwcg wird von den rechtsstehenden Blättern, von Ver „Germania" und der „Täglichen Rundschau" sehr beifällig besprock>en. Tie l in kSl i b e r a l e n Organe dagegen greifen Herrn v. Bethmann hertig an, hruptiach lich wegen deS Reichskanzlers Bemerkung über die radikalen Siro nrungen im Liberalismus. Tie „ft reuzzeitung" bringt eine Auslassung der parteiossiziellen konservativen Korrespondenz, in der gelobt wird, dafi der Reick^kauzler klar und entschieden das Entgegenkommen der Reick^regierung gegenüber demosratiichen Tendenzen ablehnte. Tie „T eu t sch e T a g e S z c i l u n g" nennt bic Rede BethmannS ein kleines Meisterstück sowie formell als auch sackilicki 9hir die DoNe über die Erbansall steuer gefallen dem bündle rischen Blatte nicht. Auch die Andeuteng des Reichskanzlers, daß bic Regierung auf bic Erbanfallstcuer zurück- kommen werde, müßte die ftonfervativen veranlasien, die Mut- fiärung über die Schäden dieser Steuer wieder cnergtid) aur zunehmen. Die „Tägliche Rundschau" hofft, daß der Rui des ftan.zlers nach Sammlung der bürgerlichen Parteien gegen die Sozialdemokratie besser Derständnis findet, als vor den Wahlen. Tie B o f f i f ch e Z e i t u n g" wirft dem Kanzler vor, daß er trotz des hübsch zugespitzten ScklagworteS: „Weber reaktionär noch rabikal soll regiert werden!" immer weiter nach recksts gerückt ist, was die gestrige Rede klar beweise. Der „Vorwärts' nennt Bethmann einen guten Mann, aber unfähigen Reaktionär und findet es „unbegreiflich, nrie an der Spitze der Reichsregierung ein Beamter von so bejammernswerter Unzulänglichkeit [leben könne". _____________________
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‘«siöorte . ' uns tretet,
s> 5°usbil^ führte bab^ nernbe j&J rer abet iZ SUl aU:n<-.
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cmsBad-NcwIe rb uns von ei itsache, daß ei i Vogelwelt irr m ganj versckl» ischastltchen farl reitungskaiV
Oesterreich« rV nen llcberblilkM ;el noch vorkorel LerbrertungskarM hohem Werte,:« le sehr zweckbmL die Bitte genä« , dem Ährifisll-M Gleich), der die;| hen. Außer an. M wird es wobl dl [eben, in denen • (So ist mir >W fig vorkommt, j noch solche ipeiiEj immelstelle anzM einen großen r.-W
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Don der Reid Sbanf.
Berlin, 16. Febr. In der heutigen Sitzung deS 8en* tralauSschufses der ReichSbank erklärte der Pralidenk von tz a v e n st e i n , seit der letzten Sitzung sei iioch feine Veranlassung cingctrcten, einer Herabsetzung des Diskonts naher - zutreten Tic damals vorhandene scheinbare CklbrlüDigmt ict verichwunben und bic Devisenkurse zeigten noch Feine rocfenlhdK Abspannung. Sodann wurde der Status der Bank vom 15. d. M. bekannt gegeben, soweit das Material bisher vorliegt. Danach bat der Metallbestand eine Erhölmng von 49 Millionen gegen >h Millionen im Vorjahre erfahren. Die Anlagen fliegen um 31 Millionen, während sie im gleichen Zeitraum des Boriahres um 17 Millionen almahmen. Tic fremden Guchaben vcrmebrten sich um 210 Millionen gegen 120 Millionen im Vorjahre, die steuerfreie Nolenrefcrve ftelitc sich auf 332 Millionen gegen •>.*< Millionen im Vorjahre. Schließlich nmrbe der Geschäftsbericht pro 1911 verlesen. ,
Essen, 16. Febr. K o h l e n s n n d ika f. In der heuligcn Sitzung deS Beirates rourben die Umlagen für das erste Vierteljahr für Kohlen auf 12 Prozent, für Koks auf 6 Prozent und für Briketts am 12 Prozent festgesetzt. Tic Berusung der Gcwerl schafl deS Steinkohlenbergiverks „Ewald" gegen die Enticheidung der ftokskommifsron wurde Vcrroorfen. Zu „GeschäitlicheS wurde nichts verhandelt.
Amtlicher Wetterbericht.
Dcffentliäer Wetterdienst, Gießen.
Welteraussichlen in Hessen für Sonntag, den 18. Februar 191- Wechfelnd bewölkt, noch trocken, Temperatur wenig verändert, Morgennebel. __
gqen 9 Uhr entstand in dem Wohnhaus deS hiesigen VcrgmannS Phil. Bremer durch unbekannte Ursache Feuer. <Cbwol)l das dicht an die Brandstätte anstoßende Gebäude 'M Gastwirts L. Schlierbach stark bedroht war, gelang eS dem raschen und energischen Eingreifen der Feuerwehren, das .(feuer auf seinen Herd zu beschränken, so daß eS keinen
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5 Wn :ad) dem bar ■ tent Weise, tglieder. hre lang trm le trat Äesäll- e noch ßugiü
, .1 you den 16 Schülern, die sich an den schriftlichen an zwei Tagen im Full v. I der Selt^rwey. Wenigstes stunden : 4 .lfrn ßeteiluit hatten, wurden 2 zurückgewirsen, bic| nur zwei Fälle zur Anklage Tati^Iidi iü — nne Zeugen
Tiacn 14 Britslinge bestanden das Examen, 5 »varen Vvnl wußten — der Ang^agw ^on dtt oste^n mit innrat 1®"^" Tlfl ■ qiriThmfl heh-rit gvotzen Dagen vor der Elektrnchm hergetahren obwobt er hatte
‘ c mündlichen ^rusung lesrr^ |UT Seite fahren und der überlegenen IkrastdaS Borbcuauu-n hattt
Mrrts öncooerfl. ermöglickren können. Er batte sogar den Muk, triumphierend lich
L. Friedberg, lv. Febr Heute wurde die nuinbhdie un^uidniucn, mit der Peitsche w knallen und gde^emlich darauf -l ast'ungsprüfung der Mfavc I b des hiesigen Seb rer lernt- Ju ^aß >hm der Borrang gebühre. Das ^d»nnifltndX
HL" re beencigt und die 24 abgehenden Abiturienten, von benen twrurteiltc ihn zu einer geringen Geldstrafe freute Bant die ge- von der mündlichen Prüfung befreit waren, wurden aus dem schichtiiche Entwickelung der Vorrechte der Posten, bic Aufnahme von r ,-ritniinar entlassen Tie Abiturienten werden nächsten toamfr- Horraluen in das Reichspostgeietz und die Talfache zur Sprache, im hiesigen Saalbau ihren Abichicdskommers feiern. 3m ^joftülwn an einem bestimmten Tyabr^.an gebunden, die
i rvn sind dieses Jahr aus dem Friedberger Seminar oO Semt- Strecke von der Post zur Babn in 10 Minuten zurücklogcn muß. ,Listen entlassen worden. I Ausschlaggebend war aber, daß klipp und klarem # 10 brr Vor-
L. Friedberg, 16. Febr. Erne drollige Szene Ordnung b€It Verkehr mit der elektrischen stragenbahn außer Mmg sich gestern in später Abendstunbe dahter zu. Ein be* qefch'.oH'encn militärischen Abteilungen und Feuerloscksvagrn btc trinkenes Ehepaar stolperte durch die Straßen und die Postwagen von deren Vorschriften ausgenommen sind. Die straf' ■ au schrie laut und schimpfte aus tfyren Mann Dieser kammer sprach den Angeklagten frei und wie- darauf hm, dak eine '..L »Ofl sie am Arm nach dem Polizeiamt hin, indem erlAhn'rung derartiger Verstöße nur auf disziplinärem «Loge cx> ivtrief: „Jetzt mußt du mit Kur Polizeiwache." Fn diesem Wlgen könne
. ,cnb(id kam ein Schutzmann daher und sührte beide ab, Znanspruchnahme öffentlicher vilfe.
rauf bic Frau auSries: „So ist es recht, jetzt mußt du Der Taglöhner A. G. in Bilbcl hatte nach einem etreti mit ‘;d , feiner Frau seine Familie verlassen. Für inm 6 »nber —
,1. « °d.N--uhcim, l«. Febr. Mit -rheblichrn ffoften tone Stau 6at außer ihmn auä •fnrr mtm Ehr » - ctrrrf p "V r i ehr i rfi ä h nr f i T - unterließ ct zu lorgen. Auf filage wurde er zur jamung von t r) gegenwärtig bie 11 e a e tY r teDrti5 D ot | t A. 15 umerhaltunaSkoften verurteilt Gleichwohl
Friedberg zweigleisig ausgebaut. Nach der hnnmerte er sich nicht um seme Familie, fo daß bic öcmcinbc
lu.il ist dann btc tyraqc ber Baderbahn Homburg Bad-Mu- eingreifen und wöchentlich 6 Mark Unterstützung zahlcn tx ri endgültig gelöst, da sich dann der Schnell- und Gu- mufete Dies trug ihm einen Strafbefehl über eine Woche fraft ein. .ui-verkehr zwischen den beiden Badeorten genau so regeln ($r brachte die Sache vor das Schöffengericht, das mbeifeii bic i .t wie aus sicher Hauptbahnstrecke. Für eine besonbere Strafe bestätigte. Auch die Strafkammer, von ihm angerufen. Hot IV* im ft ergU ber «^»8- « « "»ÄS ÄÄ
la bie Ausführung des neuen Proietts Nredernhaufen.\bz(aufa
tlcifenbcrg mit Anschluß in Schmitt en sehr wahrscheinlich Harbacher Streitigkeiten.
tft, so wäre bamit eine Berbinbung Driedernhausen-Bad- Gin friedliches Dörfchen ist frardach gewesen. Jetzt stehen Ibuheini geschaffen Wenn diese Strebe auch nur den Cha- sich zwei Parteien gegenüber, die sich befehden Ein geringfügiger ratter einer Nebenbahn hätte, so wäre eine Verbindung Anlaß genügt, um zu prozessieren, freute galt es dem Feld- lk,A iTcffifdien Weltbades mit dem Herzen des TaunuS von schützen M., der zur Feststellung eines FcldfrevlerS berbeigerufcn, Inr«fier 94cbcutuna dem Privatkläger L. A. Vorhalt gemacht und dabei beleidigende
I™” äfrtrfMihiirn unh Rlwinbeffen Ausdrücke gebraucht haben soll. Das Schöffengericht Grunberg
s ^s OUrg UUO .. Ujuicn n Optiker hatte ihn freigesprochen, da es einen schlüssigen Beweis Nicht für
M. Offenbach, 17. Febr. (Priv-Lcl.). Der Optiker 1^x1 craAtflc Bor dem Berufungsgericht wurde unter Vor- »rohmanu hat seit dem Jahre 1907 zum Nachteil der fül)rung c|nct grösseren Anzahl Zeugen die Sache von neuem Lcts kranken lasse die Rezepte für Brillen ufw. ge» aufgcront, ohne daß es gelang, das Urteil des Schöffengerichts jaischt, wodurch bic ftrankenkasse um mehrere tausend Mark umzustoßen, gefdiäöigt wurde Die Angelegenheit beschäftigt z. Zt. die fahren ohne Laterne.
tziaatSanwaltschaft. I Der Chauffeur S. aus Wln ist im Januar v. I. mit einem
w. Worms, 16. Febr Der verheiratete Kütscher Georg l Automobil durch Vilbel gefahren, ohne ban er eine Laterne Ifcelö wurde gestern abend beim Ueberschreiten der (Weife von brennen hatte. Er beruft sich darauf, daß bei der grimmigen «i'-em ahneftoPciuu Rang i erwägen erfaßt und überfahren. Kälte bas Wasser gefroren sei und infolgebcncn das Azewlengas
Lr inforl t o t sich nicht hätte entfvickeln können. Ta jedoch erwiesen war, da»
Kreis Wetzlar. auch die Cellatcrnc an der 'Sagennummer nicht brannte, wurde
Krofdorf, 15 Febr. Eine sonderbare Entdeckung wurde st ine Berufung veriver'eii. Riüerii durch den Polizeihund des Gendarm Rode aus' Dvetzlar bei einem hiesigen Schreinermeister gemacht. Der f Kann bemerkte gestern morgen, daß ihm mehrere Dreien frolz durch fremde frand von seinem fr oje, hinten in feinen Warten »(tragen worden waren Da dieses schon mehrmals vorgekommen ; 6, heb er den Polizeihund kommen, der sofort, nachdem er Silierung an den Dielen genommen hatte, die Spur verfolgte. Tie Spur ging durch zwei angrenzende Gärten nach der frofrette nve-j Nachbars, mit dem er in Unfrieden lebt, und weiter in i beiten Wohnung, wo er im oberen Zimmer bis an das Bett Ibt;- -ohnes ging und dessen Kleider verbellte. Der Sohn batte bic fraglidte Nacht die Kleider angehabt.
Hessen-Nassau.
l . = lieber bei Gießen, 17. Febr. Gestern vormittag
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Blätter, in denen der Arnkcl qestandcn Ter Verteidiger. £r Pagen st ccher, plädicne auf Freispredrung de» Nedaneurs auch in biefcm Falle, da es sich bet den Artikeln uni ferne winen fcbaftluhe Abhandlung, fonbern um eine Jagreneuinmt handele. Ter Anikel des Fmpertro fei übrigen<• nnc mcfeiu liebe Berfchleckterung deS UnginalartiTel? Das Geiuin war xr Ansicht, daß kein Verstoß gegen das Urheberrecht vorliege und prach den Angefchuldigten Tret o
Mainz, 16. Febr. Vergehen gegen dasUrheber - recht. Ter Redakteur Karl NohascheS vom „Mainzer Anzeiger" hatte sich gestern vor der ersten Strafkammer Mainz wegen Abdruck zweier Artikel des Journalisten Fmpertro zu ver- antworten. Die Artikel waren am 4. und 12. Avril 1911 jm „Mainzer Anzeiger" erschienen und trugen die ^pitzmarke „Auf ewige Zeiten" unb „Eigenartiges Naturspiel". Frn ersten Artikel handelte es sich um d,e Befreiung deS Brückengeldes der KoU Heimer Bewohner durch Napoleonisches Dekret. Den Stoff hierzu hatte der als Nebenkläger auftretende Journalist Impertro einem Artikel in dec „Darmstädter Zeitg." entnommen und den Artikel nur in verkürzter Form gebracht. Den ^toff rum zweiten Artikel Halle Jmpertro angeblich dem „Rheingauer Burger- freund" entnommen Es handelte sich hier nm eine Reben geschickte Beide Artikel waren dem Nebenkläger langst vom „M. A." bezahlt worden, trotzdem stellte er wegen unbefugten Abdrucks Strafanzeige. Durck einen als Zeugen vernommeiten Redakteur des „M. A." wurde nackgewiesen, bau Zmperlro f. ZI. zwei Redakteuren des Anzeigers das Angebot gemacht Halle, daß sie seine Artikel ohne Honorierung abdrucken könnten, e s , o l l t e n •weiteren Schaden annchtete. c bamit bic Provinzblätter durch Wiederabdruck
frk Marburg, 16. Fcbr. Tie Witwe des loetlanb hineinfallen Der „M. Anzeiger" hatte natürlich von bieiem rcofesforö der Psychiatrie an der Universität Halle, Ge^ Angebot keinen Gebrauch gemacht. Der Nebenkläger behauptete, deimen Mebizinalrat^' Dr Eduard Hitzig Frau Etta Hitzig daß er den freien Abdruck 'einer Artikel aus dem „M. Journal , ÄÄ.LLkfiSjWs 8MS&':.™ - ÄÄrtÄTOr ~S an die Arbeiten Eduard Hitzig s wissenschaftliche Arbeiten ^ostrafung stellte ec in das Ermessen des Gerichts. Das Gericht auf dem Gebiete der Funttionslchre des Gehirns belohnen sp^ch in beiden Fällen ben angenagten Redakteur frei. Nun if Br«'»... tS/VSUS3S ÄSÄÄÄMSSetfÄ« ««-ch»»» m» — ’1,m" *■* x ä S
hitzig-^Nslnug _____ mit einem riwaktionellen Zeichen versehen und zwischen „Wies- |l_.-----—-7.^7» ~ | babencr Tagblatt ' und „Mainzer Anzeiger" das stillschweigende
Gießener Strafkammer. Ucbcrcmtommcn besteht, gegenseitig hie unb ba redaktwnelle No-
Gießen, 16. Febr. I tijen abjubruden, wurde diese Notiz vom ,,M. A." übmtommcn , n;»t;„„ s. Trnmüfibitfübrer I freute stellte es sich heraus, daß der Stoff zu dem Artikel aus
Ein Postillion \im der Aittiagedank, ein Wagenführer als I einem Gerichtsbericht aus „Gesetz und Recht" von Jmpertro ent- Ew. -N mit ber Ä Tr ^K°h"n°
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