Ausgabe 
13.3.1912 Zweites Blatt
 
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Nr. 62

Zweites Blatt

162. Jahrgang

Gießener Anzeiger

Erschein! »glich mit Ausnahme bei Sonntag».

General-Anzeiger für Oberhessen

DieGießener LamNiendlStter^' werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich deig-legl, dal Krdsblatl für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Dieranbwirlschafilichev Lett- fragen" erscheinen nwnailtd) zweimal.

Äebofften. Expedition anb Druckerei? 6<±ul- stratze 1. Erveditton und Verlag, rsw &L Rcbafiton:112. D«l.-Adr.AnzetgerGie8en.

Mittwoch, 15. März (91?

ßtetattonLdruck anb Verlag der Vrühl'lchea Unteerfuätl - Buch- anb Etemdruckerei.

91 Lange, Ließen.

Vermietbare Safes (Schrankfächer)

a»/*

Müller.

Dietz.

Reisekasse wurde gebildet, in hie jeder Kamerad freiwillig einlegen kann. Ferner wurde beschlossen, den Komman-

Die Postbeamten und der vudgetausschuh de; Leichstags.

Diskont-, Scheck- und Konto-Korrent-Verkehr

Aufbewahrung und vollständige Verwaltung von Wert­papieren und Wertgegenständen aller Art.,

Markte.

fe. Frankfurt a. M., 12. März. Heu- und Strohmarkt. Angesahren waren 12 Wagen Heu und 6 Wagen Stroh. Man notierte: Heu 4.00-4.40 Alk., Stroh unverkäuflich. tpeschätt ge- dructl. Tie Zusuhren waten aus den Kreisen Obertannus, üanav und Dieburg.

Von den Ausschüssen des Reichstags Vrat' nach ^mehr- erhöhtem Maße versucht ' werden, tägigen Pause heute nur der Buhgetausschuß wieder zusammen und verhandelte weiter über die Verhältnisse und Wünsche der Post­beamten und -Untcrbcamten. Die Volkspartei, als deren Mitglied der Abgeordnete Hubrich, der Generalsekretär des Verbandes mitt­lerer Reichspost- und Telegraphenbeamten, dem Ausschuß für diese Verhandlungen angchört, wollte in seinem Antrag ö r t l i'ch e Teuerungszulagen sür die nicht etatsmäßig angestellten mittleren Beamten und Unterbeamten vorsehen. Der Antrag wurde a b g e l e h n t. Von der linken Seite wurden überhaupt die Grund­sätze der Verteilung der U n t e r st ü tz u n g s g e l d e r für mittlere und Unterbeamte der Postverwaltung bemängelt. Der Re-

gierungs vertretet betonte zedoch, daß sich hierfür ganz bestimmte Normen nicht sestlegen lassen, da eine die Unterstützung rechtfertigende Notlage eines Beamten durch die verschiedenartigsten Umstände verursacht sein könne. Aus der vorgesehenen Erhöhung der Untcrstützungssonds die Notwendigkeit einer allgemeinen Ge­haltserhöhung abzuleiten, sei ungerechtfertigt. Von national» liberaler Seite wird für den nächsten Haushalt eine Trcn-

Sport.

*= Fußball. Am Samstag spielten auf dem Sportplatz, an der Harol die ersten Schülermamischaften des Gießener Spml- Vereins von 1900 und des V. f. B. Gießen. Konnte her Sport­verein das erste Spiel nur knapp mit 4:3 Toren gewinnen, so siegte er diesmal sicherer mit 2:0 Toren. Am Sonntag traun dann die entcn Mannschaften des V. f. B. Marburg und des hiesigen Sportvereins von 1900 aufeinander. Die hier gebotenen sportlichen Leistungen waren sehr gut. Tie hiesige Mannschaft Iiegte mit 1:0 Toren.

? Friedberg, 11. Mörz. In dem Fußballwettspiel, das am Sonntag nachmittag auf der Scewicse zwischen der 3. Mann­schaft des Merkur Friedberg und der 1. Mannschaft der Fortuna Nidda 1910 ausgelragcn wurde, siegte Nidda mit 3:1 Toren.

= Gründung des Verbandes akademischer Ausschüssefür Leibesübungen an deutschen .<? o d>» djulcn. Einer Einladung der Universität Brcslait folgen«), hatten sich gestern Vertreter deutscher Hochschulen in dem Sitzunas saalc der Berliner Universität cingefunden, um über Maßnahmen zur Förderung der Leibesübungen in der Studentenschaft zu be­raten. Vertreten waren 13 Univeksitätcn, darunter G i e ß e n dulch Pros. Tr. Mittcrmaier, zehn technische Hochschulen, zwei tier­ärztliche Hochschulen, die Landwirtschaftliche Hochschule Berlin und schließlich die Bergakademien Elausthal und Berlin. Ferner waren als Gäste die Vertreter des deutsch-akademischen Bundes für Leibesübungen anwesend. Tie Versammlung wurde von dem Berliner Prorektor Geheimrat Rubner geleitet, das Hauptreserat von dem Einberuser, Geheimrat Partsch-Breslau, den verdienten Förderer der Leibesübungen in der akademischen Welt erstattet. Die Versammlung stimmte mit großer Wärme den Ausführungen des Referenten zu und es wurden folgende Leitsätze angenommen: Auch an den deutschen Hochschulen für die Pflege der Leibes­übungen Fürsorge zu treffen, ist, eine zeitgemäße Forderung. Tie Versammlung erklärt es einstimmig für eine Ehrenpflicht des Staates, die dafür notwendigen Mittel bereit zu stellen. Tie Durchführung dieser Aufgabe übernimmt am zweckmäßigsten ein besonderer Ausschuß akademischer Ausschuß für Leibesübungen." Zur weiteren Förderung dieser Angelegenheit ist eine jährliche Vertreterversammlung der Ausschüsse in Aussicht genommen, ferner wurde die Einrichtung von Turn- und Spielplätzen und die Bereitstellung von Turnhallen als notwendig erklärt. Jähr­lich sollen örtliche Wettkämpfe unter den Studierenden veran- taltet werden, alle drei Jahre deutsch-akademische Olhmpien. In diesen Fragen sprach sich die Versammlung für Fühlungnahme und Zusammenarbeit mit dem Deutsch-akademischen Bunde für Leibesübungen aus, von dem sie eine wirksame Förderung dieser Veranstaltungen in besonderem Maße erwartet. Das nächste deutsä>-akademische Olympia findet im Einverständnis der Ver- ammlung und des D. A. B. f. L. mit der Universität Leidig im Jahre 1913 in Leipzig statt. Zum nächsten Vorort wurde diese Universität gewählt.

itadter Wach- und Schließgesellschast für 1500 Mk., und darnach die Würzburger Wach- und Schließgesellschast für 48 000 Mk Tie ^lstcre vermochte er nach Hinzufügung einiger heiner Filialen für ou 000 Mk. wieder zu veräußern. Mit seinem Bruder gründele er dann die allgemeine Deutsche Wach- und Schließgefellfmaii, die ihren Sitz in Bensheim hatte und angeblich einen Werl von 43 GuO Mark repräsentierte. Er erließ dann in großen auswärtigen Blattern verlockende. Inserate, m denen Leute als Kontrolleure, Wächter und andere Posten als Lebensstellung, sogar mit Pen- sions- und Wilwenversorgnng, gesucht wurden. Tie sich daraus Meldenden wurden, wenn sie Kautionen bis zu mehreren Tausend Mark stellen konnten, vom Angeklagten engagiert, wobei ihnen ver­sichert wurde, daß die Kaution bei sicheren Banken hinterlegt und gute Zinsen gezahlt werden würden, so daß die Bewerber meist kein Bedenken trugen, aus die Sache einzugehen. Ter Angekla'gte hinterlegte aber die Kautionen nicht, sondern verwendete sie zu eigenen Zwecken. Tie vorläufigen Ermittelungen haben ergeben, dag er bis 1911 auf diese Weise etwa 140 000 Mk. erbeutet hat. ^,er Angeklagte bestreitet jede betrügerische Handlung uio will bie feste Absicht gehabt haben, nach Ausoehnung des Geschäfts die Kautionen wieder Kuruckzuzahlen. Tie ihm zur Last ge.egten Fälschungen stellt er m Abrede, bezüglich des Meineides bcrint er sich auf einen Irrtum. Zur heutigen Verhandlung sind über hundert Zeugen aus allen Teilen Deutschlands geladen. Tie öffentliche Anklage vertritt Staatsanwalt Tr .'trug, dw Verteidigung hat Rechtsanwalt Tr. Wolff übernommen.

nung der Fonds für Vergütungen und für Unterstützungen an- ßeregt; so werde es dem Reichstag leicht dann möglich sein, aus die Verteilungsgrundsätze der Verwaltung einzuwirken. Ter Staatssekretär stellt dies in Aussicht, er glaubt aber nicht, daß die Klagen über angeblich ungleichmäßige Verteilung des­halb aufhören werden. Um die in Aussicht genommene Errichtung von Krankenkassen für Unterbeamte unter Leistung

in unserem diebes- und feuersicheren, unterirdischen Gewölbe zur Aufbewahrung und Selbstverwaltung von Wertpapieren etc. Mietpreis eines jeden Faches je nach Grösse von Mk. 10. an fürs Jahr.

Bank für Handel und Industrie

Niederlassung Giessen

Die Direktion;

Eine stürmische Sitzung in der hessischen Zweiten I * Ober-Widdersheim zu clalsmäßigen Eisenvahn-Ge- KomniCr lc\ u' der Hilf.' Fahrlartenausgeber Erken böl l ing in

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^citenifcuen gehört. Es ist eine starke -to| Unerzogen- nähere Beschreibung der Pferde enthalten hert nötig, um nicht einen anderen unparlameutariichen* m r .. , sY. . .

Ausdruck zu gebrauchen, einem Menschen den Borwurf der $r U ür --!?$cn ^un)^cn feiner Mitglic-

mangelhaften intellektuellen Ausnahrnefählgliit zu machen n^^Segttizukominen, ha t der Z we r g v ereinGieen cs aehört Unverfroreiiheit dazu, einem Minister ins Gesichis^m BogiGberger Hohenklub sein ^tistungssest, ver- zu schleudern, daß er seinen Platz nur durch die Gunst unb ÄI im Sroßen «aale des «tcms

Gnade eines hohen Herrn erreicht habe und behaupten löime, I ltUnQen naü) tD.c,r,l)nd)LQud) bic

ihm also jede Befähigung zu seinem Amte damit abzu- ickH-ke»stch Würdig anzu­sprechen. Nicht nur für einen Minister, sondern sür jeden »mip p!» ' l humoristische Darbietungen,

anderen Menschen auch bedeutet ein solcher Vorwurf bie " 9heKJ?Sur Aufführung gröbste Beleidigung. Und so hauste der Sozialdemokrat ^ornnien und stehen somit den Mitgliedern und Gasten lute» Schmähungen auf Schmähungen in voller Äbsia t.ichleit aus Cr **n<J?aar<nrCd)t ^enuvrelche öluiibcn in Aussicht, den Minister, der vor Aufregung zitterte, und dem alle . Der Vortragim Frauen st im mrechtSver- Farbe ans dem Gesicht wich. Ta war wohl im ganzen ~l, ubcr "die englische Stimmrechlsbewegung und die Hause niemand, die Parteifreunde Tr. Fuldas ausgenom- ^ussragettes'^ muß, wie uns geschrieben wird, ausfal- men, den ein solches Verhalten nicht empörte. Seine A-ralJ f en' oa Aitß Tyson sich wegen ihrer Teilnahme an den tionsgenossen aber machten sich mit schuldig an diesem rüden ^^^n Tcmonstralionen eine längere Freiheitsstrafe zu- Benehmen. Für denjenigen, der imstande ist, derartiges hat. Obwohl die deutsche Stimmrechtsbewegung

zu verteidigen, kann man nur Verachtung aufbringen und I 'l,v grundsätzlich auf anderen Boden stellt, und klar und die Antwort des Ministers drückte dieses Gefiihl auch deut-1 Offen ihre Mißbilligung der englischen Kampfesweise aus- lich genug aus, indem er sagte, daß er es ablehnen müsse mit £ Hot, müssen wir trotzdem mit Bedauern auf den »dem Abg. Dr. Fulda zu diskutieren. ' geplanten Vortrag verzichten, der reich an neuen Gesichrs-

Erfreulich i|t das Vorgehen der anderen Parteien, t)ieH)Unttcf,L^^e,cn luäre uni) mahl eine lebhafte Besprechung ohne Ausnahme durch ihre Fraltionsvorsitzenden 'ihre ousgelost hätte.

schärfste Mißbilligung ausdrücken ließen. . ** Besitz wechsel. Die Stadt Gießen kaufte

Eine etwas eigenartige Stellung nahm der Vizepräsident für 54 000 Mk. das Anwesen des Wirtes Louis Loeb, Kor e ll-Angenrod ein, dem es leider nicht gelang, Herr Zohannesstraße 3. Das alte Haus auf dem Grundstück, der Situation zu werden. Er ließ sich im Gegenteil von dos nocI) an den ehemaligen Wiener Hof erinnert, soll einzelnen Abgeordneten noch darüber belehren, was zur Ge- niedergelegt werden, um so Baugelände zu gewinnen für schästsordnung gehöre und was nicht. Mögen die Befugnisse cin Lagerhaus zur Unterbringung der Requisiten für das der Präsidenten der hessischen Kammer auch arg begrenzt Stadttheater.

sein, das Recht aber hätte ihm immerhin zugestanden, die KreiS Friedberg.

Sitzung sofort zu unterdreck>en Eine Aeuderung der Ge- = Friedberg, 11. März. Die H auptv e rs a m m- .W^ordnuug dev Hauses, wie sre der Bauernbund wünscht, lun g des Kreis-Ziegenzuchtvereins fand am ^ogenteil, sie regt die Gemüter noch mehr Sonntag in den3 Schwertern" hier statt. Aus dem Jahres- auf und Erschwert dadurch unnong ein Zusammenarbeiten, bericht entnehmen wir, daß der Verein im Aufblühen be- «-ozialdemolratie aber hat allen Grund, ernstlich be- griffen ist. Waren es vor vier Jahren noch 250 Mit­muht zu fein, diesen schwarzen Flecken von ihrem Banner glieder, so zählt er jetzt 579 Einzelmitglieder, wozu noch zu entfernen. 26 Gemeinden des Kreises kommen. Die Finanzlaae hat

(.^iche ^sitzuiig^bericht im 3. Blatts fid) ebenso günstig entwickelt, so daß der Verein jetzt über ein ansehnliches Baroermögen verfügt. Im abge- laufenen Geschäftsjahr wurden zum erstenmal eine größere Anzahl Jungtiere (Bock- und Ziegenlämmer) nach außer­halb des Kreises verkauft und soll dies in Zukunft in 4-. So ging ein größerer

Transport in die Eifel, andere nach Geestemünde und nach Anhalt. Der Weidebetrieb in Bad-Nauheim wird Anfang Juli eröffnet. Die Weide soll mit 20 bis 25 Bock- unL Ziegenlämmern besetzt werden. Ende Juni findet in Nie- der-Weisel ein größeres Kreis-Ziegenfest statt. Der seitherige Vorstand wurde auf drei Jahre einstimmig wie­dergewählt. Vorsitzender ist Oekonomierat Spieß-Friedberg.

= Friedberg, 12. März. Am Sonntag fand eine Versammlung der ehemaligen 13er Husaren aus Oberhessen hier im Gambrinus statt. Anwesend waren 28 Kameraden, weitere 10 haben sich angeschlossen. Es bildete sich eine Gruppe ehemaliger 13er Husaren. Ge­wählt wurde als 1. Vorsitzender Herr Reitz aus Weckes- heim, als 2. Vorsitzender Herr Eckhardt aus Friedberg, als Rechner Herr Louis Rosenschon aus Friedberg und als Schriftführer Herr Spiegelberger aus Butzbach. Zweck der Gruppe ist: Zur 100jährigen Jubiläumsfeier 1913 des Regiments in Diedenhofen (Elsaß) wird der Antrag ge­stellt, gemeinsam mit dem Verein Frankfurt a. M., auf Stellung eines Sonderzuges ab Frankfurt a. M. Eine

. . beur des Regiments zu ersuchen, die Feier Anfang Juli zu

eines erhebhichen Reichszuschusses fand allgemeine Zustim- halten, da im August bie Karn er ab en vom Lande mit der mung unter der Voraussetzung eines ausreichenben Einflusses Ernte beschäftigt |inb. Tie nächste Versammlung findet der Beamten auf bte Verwaltung dieser Kassen. Aehnüche Ein-1 am 28. April zu Friedberg statt ncqhingen werden von liberaler Seite für bie mittleren Bearn-I

ten gewünscht, wogegen jedoch ber Regierungsvertreter Bedenken Kreis Wetzlar.

6VrbU»erroa["Jnaberha"^6Eamen - Wetzlar. 12. März. In ihrer gestrigen Noll.

Weiter bezog sich die Aussprache in ber Hauptsache aus! Versammlung wählte die Han^delskammer für den Kreis Etatisierungsfragen: es handelt sich darum, wie weit die Ma-.Wetzlar für das Jahr 1912 Fabrikant Ad. Neumann zum lerialienbeschaffung auf den laufenden oder den außer- Vorsttzenden, Bergassessor a. D. L. Raab zum stellv. Vor- f«tg?fe^.Cn tt^mcn Die Beratung wird morgen sitzenden und Bankherr O. Kellner zum Schatzmeister.

Gesundheitliches.

ES.H't von großer Wichligkeil bei eintretenden Unpäßlichkeiten und leichteren Krankbeitszusländen daS richtige Mittel zu wählen und dadurch schlimmere Folgen zu verhüten. In den meisten Familien koiwni es vor, daß ab und zu ein Familienmitglied vlöyiidj mit einem nervösen und abgeivannlcn Zustaude behaftet wird, mit Appetitlosigkeit und Verdauungsstörung oder durch Ueberanstreng- ung heruntergekommen ist. Bet jungen Mädchen und Frauen treten olotzltch Blutarmut und Bleichsucht mit großem Lchwächezustand, Stopf: und Rücken schmerzen aus. unh

Es wird deshalb von Interesse für unsere Leser fein, sie auf ein Präparat aufmerksam zu rnachen, welches bei den oben er­wähnten Störungen sich stets bewahrt, und von Taufenden als ein zuverlässiges Mittel gepriesen wird. Dieses Brävarat ist Lcciscrriu, welches in slootheken zu M. 3. die Flasche erhältlich in, und in keiner Familie fehlen dürste. Ter Geschmack von Leciserrin soll äußern angenehm 'ein, so daß es sehr gerne genommen wird.

Wir empfehlen uns für alle In das Bankfach einschlatrenden Geschäfte wie;

An- und Verkauf von Wertpapieren, Geldsorten etc. Ausstellung von Schecks- und Kreditbriefen auf alle

------ -u! Hessen-Nassau.

Uitfc flotte* Bieber bei Rodheim, 12. 3)lärz. Abermals ist ein

Wechsel in hohen militärischen Stellen, großes Stück deL nahen ain' durch die Axt der Holz- Generalleutnant Freiherr v. Steinäcker, Kommandant hauet abgetrieben worden, was von allen Freunden des j von Posen, wurde zur Disposition gestellt, Generalmajor Biebertalcs lebhaft beklagt wird. C.. _ulv-

^Plm,pan^eur der zweiten Garbc-Feldartülerie- siuchx soll in Ackerland umgewandelt werden, wodurch fiel iiannf- 6 au Potsdam, zum Ä1°.nunanbanten von Pofen er Gemeinde einen größeren Reingewinn verspricht.

-rannt. Generalmaior -Lchaljcha v. Ehrenfelb, Kom- F

mandeur ber 10. Kavalleriebrigade in Posen, wurde zum I "

^'ommanbanten von Breslau ernannt und Sbersl Neve .

J-U Mont vom Ulanenreaiment Nr. 7 in Saarbrücken mir ^orrnuao^, 1-. _.c.arz. ^ne sehr um rang reiche

der Führuna der 10 Kavalleripbriaadp heauftraat Verhandlung de- Lchwurgenchts, das vorausitchtttch

--puytung per laMapaLLiubtiggöt buBjtiu.p. bie gdnie Woche in Anspruch nehmen wird, Hal heule begonnen.'

ZL7 Die Anklage lautet auf Meineid, Urkundenfälschung

«us 5>taot uno tano« und Betrug und richtet sich gegen den am 12. September 1879

Gießen, 13. März 1912. zu Speyer geborenen August Theodor Schmitt, zuletzt Tirektor ** f r- der Wach- und ^chlreßgefellfchaft in Bensheim, der sich feit Sev-

die An^tk^^n 10 1^x116 11. Ernannt wurden tember v. I. in Untersuchungshast befindet. Tem Angeklagten

ü»b^yle^er und öomni e rs h o ] in OHcbch mrb 3ur Last gelegt, feit Jahren große Kautionsschwin-

nh 5b ru in Rennerod zu Weichenstellern, die Ei,en- dcle ten ufw. getrieben zu haben. Ohne im Besitz größerer uyn-Gehilsen S.cha a ke in Neukirchen und Jos. Z ieg- sBarmütel zu fein, kaufte er die Bensheimer Filiale der Darm-

Wil U U VAI (jicmiuvii ueb grösseren Plätze der Welt Die abgetriebene Wcüd- | Einlösung von Kupons