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162. Jahrgang
Drittes Blatt
Nr. 268
Erfchemt tägttch mit Ausnahme beS Sonntag».
soll
Lnndwirtsehaft
meldeten siw weitere 5. fremder..
barg" zu versehen.
Caiuca. Peking», Hülmcr (Hamburg lnficr, Whondottes, Plnmouth. Cri
Meteorologische Beobachtungen der Station Lietzen.
Nov.
Wetter
1912
am
Seicht,
Man schreibt uns: Nachdem die deutsche Negierung die Tiw
Premierminister Asquith in seiner Rede vom 9. Nov. I führung des Perroleumhändelsmonopols beschlossen hat, um die in langjährig erprobten guten Qualitäten,
die Grundsätze erklärt habe, durch die sich die Regie-' Herrschaft der Standard Oll Co. zu brechen, sollen Erörterungen U äii Garantie für jeaesSttick. A.Salomon&Cle.
Höchste Temperatur
Niedrigste *
Niederschlag: 6,9
Die hessische Besol-unasvorlage.
rb. Darmstadt, 12. Nov. Die neue Besoldungsvorlage der Negierung
Gartenbau'*vercin zu Stande kommt
8 Herren an und man bösst, auch in Lollar ein? Ortsgnivve „Obst und Gart'mbauvercin" gründen zu können. Eine Grans- verlosung von Obstbäumen und nützlichen Schriften bildete den
Mittwoch, 13. November 1912
Rotationsdruck und Vertag der Brübl'fchen Universums. Buch- und Stemdrnckerei.
R. Lange, Dieven.
Qanöcl und Verkehr, Volkswirtschaft
Zigarettenindustrie und Tabaktrust.
müsse erst die Basis einer Verständigung, die zw i Drittel der Kamntermitglicder auf sich vereinigt, gefunden werden, ehe diese 5-rage in Angriff gen.vntmen werden könne. Hierauf legte der Abgeordnete Pandcrvelde im Namen der sozialistischen Partei einen Antrag auf Abänderung der Verfassung vor. Die Aussprache über die ministerielle Erklärung ivird kommende Woche beginnen
Mrnisterpräsidcnt de Broaueville it zum Kriegsminister ernannt worden. Das Portefeuille des Berkehrsntinisteriums, das er bis jetzt verwaltet hat, wird geteilt in ein Eisenbahnministerium, das der frühere Minister für Ackerbau und öffentliche Arbeiten van de Bivere verwaltet, und in ein Marine, Post und Telegraphen-Ministerium, au dessen Svitze der Antwerpener Teru ticrtc Segher - tritt. Der ehemalige Minister S?cllcpute tritt wieder in' das Minister' :;n ein uitd wird, wie früher, Minister für Ackerbau und öffentliche Arbeiten.
Kleine Tageschronik.
Die bekannte Holzfirma Gebrüder Himmelsbach in Freiburg i. B. hat aus Anlatz der 25jährigen Teilhaberschaft des Mitinhabers Hermann Himmelsbach 1OOOOO Mark für einen Pensionsfonds zu Gunsten der Beamtenschaft gestiftet. Zugleich erklärte die Firma, alle Lasten der Privatbeamtenversicherung für ihre Beamten tragen zu wollen.
Bill werden Olegenstand neuer Erwägung fein, wenn Asquiths Vorschlag angenommen wird. Es besteht kein Ztveifel, das; sich die Regierung ihre gewöhnliche Mehrheit ichern wird.
Die „Lietzener ZamlllenblStter" werden dem .Anzeiger^ »iermal wöchentlich beigelegt, daS „Kreisklatt fir den Kreis Liehen" zweimal wöchentlich. Die „kandwirtschastUchen Seit« fragen" erscheinen monatlich zweimal.
den, unter gleichzeitiger Androhung, die nationale Tätigle zu suspendieren, wenn ihren Wünschen nicht Folge geteilte werde. Die Negierung erkenne an, daß die Formeln de- Wahlrechts abänderungsfähig seien, man müsse es ab? ablehnen, unter einem Truck zu verhandeln. Iedenfalli
Schluß der Versammlung.
-r. Lauterbach, 11. Nov. Der hiesige G es l ü g e l- u n d Bogclzuchtvercin veranstaltete am 9 , 10. und 11 d. M Lier eine Bezirks-Geflügel a u sstellu n g. Der Katalog wies 1G5 Nummern aui und vielfach waren sehr schöne Tiere mit den Kennzeichen tüchtiger züchterischer Leistungen vorgeiührt. Es waren ausgestellt: Gän>'c (Emdener). Enten tLauseuten, Rauen. (Sainca. Peking, Hühner (Hamburger, Italiener, Minorka. Anda lusier, Wvondottes, Plnmouth. Crl/iiigtou. Rlwde Island, ^or ling, Zierhühner, Tauben (Huhnschecken, Strasser, ströper, Mär dien, Koburger Lerchen, Tümmler, Starcnhälse, Brieftauben . Vom LandwirtstlmstSkammerausschutz für Oberhessen waren 8, vom Go slügelzuchtverein Lauterbach 10 Ehrenpreise gestiftet, außerdem wurden noch eine Anzahl Einzelpreise verteilt. Die Preis Verteilung gestaltete sich wie folgt: I. Ehrenpreise auf Gesamtleistungen : 1. Lehrer Holler, 2. H. Blum Lauterbach, 3. H. >ireuder-Dadcnrod, 4. L. Stöpler, 5. H. Krömmelbein, 6. St. Wölsinger, 7. W. Dichm Lautcrbad', 8. Lehrer Jockel-Crainfeld, 9. H. Zinn-Lauterbach, 10. H. Kraft Wallenrod. II. Die Elircn- prcise des Landwirtsch.astslammeransschusses entfielen ans: L. Metzendors-Lauterbach (Gänse), Lehrer Holler, Oekonomierat Bad- i^us-Lauterbach (Enten), K. Wahl Angersbad'-, I. Rodemer, H. Blum, 'H. Krömmclbein, Louis Stöpler-Lauterbach (Hühner). III Einzelpreise erhielten: Für Gänse >Emdener) L. Mctzendorf- Vnutcrbnd) 3. Preis. Für Enten H. Klender-Vadenrod (indische Lauscntcn) 1. imb 3. Preis, L. Stöpler-Lauterbach (Rouen) 2. und 3. Preis, H. Blnm-Lanterbach (Cajncal 2. Preis, A. Holler- Vauterbadi lPcking) 3. Preis. Für Truthühner Th. Stock-Bli^n- rod 3. Preis. Für Hühner Lehrer Holler-Lauterbach (schwarze Hamburger) 2. und zwei 3. Preise, Karl .Wölsinger-Lauterbach 1. Preis für dcsgl.: für rebhuhnfarbige Italiener Konr. Wahl XI Angersbad) 3. Preis, I. Rodemer-Lauterbach zwei 3. Preise, H. Blum-Lauterbach zwei 3. Preise: für schwarze Italiener H. Ungcmad Lautcrbad) 2. Preis, A. Krömmelbein-Lauterbach 3. Pr.: für weiße Italiener A. Krömmelbein Lauterbach 2. und 3. Preis: für gelbe Italiener H. Döring-Rimlos 3. Preis: für schwarze Minorla ForsNvart Spamer-Vadcnrod zwei 3. Preise, H. Kreudcr- Vadcnrod 1 und 2 Preis: für weiße Minorka E. Eifert-Rimlos
Die neue Taounq -er belgischen Kammer.
Brüssel, 12. Nov. Der Ministerpräsident d< Broqucville leitete die Arbeiten der Kamme: nach der Wahl des Bureaus durch die Verlesung der pro
— Lollar, 12. Nov. Am Sonntag fand int „Schwanen" eine außerordentlich gut besuchte Versammlung des Ober Hess. O b st b a n v c r e i n s statt, zu der auch Zuhörer von Stauien- berg, Mainzlar und Danbringen erschienen waren. Der von Herrn Dr. H o f s m a n n - Friedberg gehaltene Vortrag über „ztc Bodenarten, die einzelnen Teile des Bodens, die Anwendung der verschiedenen künstlichen Dünger usw. hielt die Versammlung in großer Spannung. Nadi Schluß des Vortrags erläuterte der Redner die Umgcftaltnng des Oberhess. Obstbauvereins und bat die Anwesenden, soweit sie nicht Mitglieder sind, dem Verein beizutreten, damit aud) in Lollar eine Ortsgruppe „Obst und
Zur Bltttrernigrrng
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Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. (hoebition und Verlag: e^s»51. Redaknon:«^! 12. TeU-Adr.: AnzetgerGieven.
Unseren Anzeigenlunden zur gefälligen Beachtung.
Um den größeren Anzeigen für die Samstagsnummer eine sorgfältige Satzausstattung zu sichern, empfiehlt es sich dringend, die Aufgabe ein bis zwei Tage vorher z-u bewirken. Bei der großen Menge der Anzeigen kann nur bei rechtzeitiger Bestellung eine wirkungsvolle Anordnung gewährleistet werden.
Verlag der Siebener Anzeigers.
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Io. Frankfurt a. M., 12. Nov. Leu- und St tob markt. Anaeiadren waren 5 Wagen £>eu, 0 Wogen Stroh. Bezahlt wurde für veu : ,50 9)lf., Stroh (Qomlanqftro!)) O.Oo-O.OO Mk.. Wirrslroh 0,00—0,00 Alk. Alles für 50 Kilo. Geschäft flau. Die Zufuhren waren aus den Kretsen Jpanau und Dieburg.
** Schiffsliste für billige Briese noch den Der einigten Staaten von Amerika (10 Psg. für je 20 g): Die Portoermaßigunq erstreckt sich nur auf Briefe, ntcht auch auf Postkarten, Drurlsachen usw. und gilt nur für wietc nad) ben Vereinigten Staaten von Amerika, nicht auch nach anberen (Gebieten Amerikas, z. B. Eanada. „George Washington", ab Bremen 16. November, „Kaiserin Auguste Viktoria" ob Hamburg 23 November, ...Kronprinzessin Geeilte", ab Bremen 2b. November, „Bütow", ab Bremen 30. November, „Hamburg", ab Hamburg 5. Dezember, „Friedrich der Große", ab Bremen 7 Dezember, President Lincoln", ab Hamburg 8. Dezember. Postlchlust nad" Ankunft der Frühzüge. Alle diese Schiffe, außer „Hamburg" und „President Lincoln" lind Schnelldampfer oder wiche, die für eine bestimmte Zeit vor dem Abgänge die schnellste Besor derung-'gelegenheit bieten. Es empsiehlt sich, die Briese mit einem Leitvermerke wie „direkter Weg" oder „über Bremen oder Sam
Giehener Anzeiger
General-Anzeiger für Gberhefsen
nun nach ben neuesten Informationen an zuständiger Stelle jetzt cwch so weit gediehen sein, daß sie in etwa acht -lagen glücklich das Licht der Welt erblicken kann Wenn diese Annahme nnrflid) zutrisst, bann würbe also ben Mitgliedern des Finanzausschusses Zweiter Kammer noch das letzte Drittel des November zum Studium der Vorlage zur Verfügung bleiben und gegen Ende des Monats die Ausschutzberatung darüber ihren Anfang nehmen können. Hier wird nun alles daraus ankommen, was die mit so viel Mühsal und Verzögerung endlich zustande gebrachte Vorlage denn nun eigentlich enthalten wird Ist sie jo gestaltet, daß in ihr den berechtigten Aniorderungen der verschiedenen Beamtengrupven im allgemeinen Rechnung getragen wird und die von den Stände^ lammern bei den bezüglick<n Erörterungen im verflossenen Sommer üorgetragenen Wünsche berücksichtigt worden sind, so dürste der Ausschuß vielleicht schon in zwei Wochen mit seinen Beratungen zu Ende kommen, während er andermal!» zwei Monate ober mehr Zeit wird in Anspruch nehmen müssen, • aber die wesentlichsten Tassense mit der Regierung eine für (v. i .nmcrplenum amu mn-
bare Verständigung zu erzielen. Aber i'cluii itn günstigsten Falle erscheint es, wie wir |'d«on betonten, so gut wie ausgeschlossen, daß die ganze wichtige Gesetzesmaterie twch vor der neuen Gtati beratung in der Zweiten Kammer zum Absck^utz gebracht werden kann, gesärweige denn, daß auch die Erste Kammer die eventirell von der Zweiten fertig gestellte Vorlage nach einer Art überstürzten Notberatung einfach in Bausch und Bogen annehmeu wird. Es kann demnach als ganz zweifellos gelten, daß die Besoldungs- rriorrn nicht mehr vor dem 1. April 1913 zur endgültigen Ver abschiedung gelangen, sondern frül-estens im April und Mai des kämmenden Jahres die Landstaude beidxiftigen wird. Und damit entsteht für die gesetzgebenden Körperschaften eine neue Sdy.ricrig- Teit, da ja die für das Etatsjahr 1912 beschlossene provisorische Gehaltsaufbesserung für alle Beamten und die Lehrerschaft mit dem 1. April 1913 zu Ende geht. Wte die Volksvertretung, was wir für selbstverständlich halten, keine Unterbrechung im Bezug der verbesserten Gehälter eintreten lassen will, so könnte sie ja das nächstliegende Mittel ergreiscn und, wie bei der letzt- sommerlichen Beratung, aud) dem neuen Besoldungsgesetz wieder eine bis zum 1. April rückwirkende Kraft zusprech n Das ist aber ein Weg, den wir dock) unter allen Umständen vermieden wissen möchten und zwar aus dem Grunde, weil er dem Staat zu viel Geld kosten würde. Nach unserer bestehenden Gesetzgebung hat nämüd) feder Beamte nur von den /enigen Bezügen Steuern zu entrichten, die bis zum Beginn des icuen Etatsiahres gesetzlich sestgelegt sind. Da nun die jüngsten Aehaltsausbesserungen erst im Juli b. I. beschlossen wurden, so konnten sie für das laufende Jahr bei der Steuerveranlagung nicht mehr in Berücksichtigung gezogen werben. Und tatfädilid) Ixtbcn auch sämtliche hessischen Beamten für das Jahr 1912 nicht von ihrem erhöhten Gehalt, sondern nur^von ihren früheren Bezügen Steuern zu zahlen, wodurch dem Staate nach oberflächlicher Schätzung etwa 50000 Mark Steuern verloren gehen. Um diesen Steucrverlust nidjt im nächsten Jahre nock>- mals eintreten zu lassen, crfd>cint es notwendig, daß die beiden Stänbckammern noch vor dem 1. April ein Notgesetz zur Verabschiedung bringen, in welchem bestimmt wird, daß die erhöhten Bezüge der Beamten und Lehrerschaft aus dem Jahre 1912 bis zu dem Termin, an welchem das endgültige Besoldungs- resorntgesetz in .straft tritt, aufrecht erhalten bleiben, daß aljo )qö provisorische Besoldungsgesetz vom Juli b. I. etwa noch ein halbes Jahr verlängert wird. Aus diese Weise erhalten nicht nur die Beamten Hessens samt und sonders schon jetzt schwarz auf weiß die bestimmte Zusichermtg, daß sie nad) Ablauf des Provisoriums für 1912 keinerlei Schmälerung ihrer jetzigen Bc- uige erleiden werden, und andererseits werden damit aud) die Interessen der übrigen, nicht beamteten Steuerzahler gewahrt, inbem alle Einkommen der Staatsbürger gleichmäßig zu den Lasten des Staates herangezogen werden!
punkt gekeituzeiäuet habe, unter welchem die Regierung die gegenwärtige europäische Lage betrachte. Sie Hube dieser Erklärung zurzeit nichts hinzuzu fugen
Vor vollbcsetztent Hause und unter allseitiger Erregung gab Premierminister Asquith die Erklärung ab, er werde morgen einen Vorschlag cinbnngcn, daß die gestrige (Tut- cheidung des Hauses über das Amendement Banburns für ungültig erklärt werde. <Lachen auf feiten der Ovpo- itivn, Beifall bei Ministeriellen.) Die Aussprache über diesen Vorschlag wird einen allgemeinen Charakter tragen und die Abstimmung darüber auf ein Vertrauensvotum hinauslaufeu. Tie finanziellen Vorschläge der Homerule-
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oon sich abhängig gemacht hat, im Wege der Geietzgebung zu bekamp cu sei. Bei der großen Bedeutung, welche die Zigaretten' Industrie in den letzten Jalwm für die deutsche VolksnnrttdxNt erlangt hat, wären aesetzgevccische Maßnahmen gegen die Macht des amerikanischen Tabaktrusts nur zu begrüßen. Die beutfdy? Zigarettenindustrie besteht zurzeit auS etwa 1300 Betrieben , davon geboren aber 500 zu den ganz fteincu Betrieben, die ohne Ge hilsen arbeiten, während annähernd 700 Bettiebe nur nnt l bi" 10 Gehilfen »arbeiten. Es verbleiben also nur etwas über 100 Fabriken, die mehr als 10 Ekhilftn.beschäftigen. Unter ihnen gibt es 22 Fabriken mit je 50 bis 1Ö0 Gehilfen, 2b Falmken mit je 100 bis 500 Gehilfen und 6 Fal'riken <3 in der Provinz Brandenburg, 2 in Dresden, 1 in Baden mit mehr als 500 Hilfen Im Rechnnngsiahr 1911/12 stellten diese Fabriken 9382 9Qi(lioncu Stück Zigaretten her. Versteuert wurden 9164 Mil - lionen Stück, deren Wert im Kleinverkausöprets auf rund 200 Mil lionen Mark sid, stellt Bei einem Jndustrieztveig, der aus eine so geringe Zahl von Großbetrieben sich kontrenztert, durste es nid>t schwer fein, einen Weg zu finden, um die Herrphaft des amcrifüniidtcn Tabaktrusts zu unterbinden.
grammatischen Erllärung ein, die u a. ankündigt: Ein (besetz über die B e r s i ck) e r u n g gegen Älter, Krankheit 'und Invalidität, ferner ein Gesetz zur Sdwfsung billiger W o b it it n g c n und außerdem eine M i li t ä r r e f o r m, die geboten erscheine durch die Rolle, die Belgien bei einem etwaigen Kampfe der W e st m ä ch t e Europas spielen könne. Obwohl zwar Belgien das größte Zutrauen zu den Mäck)ten habe, die seine Neutralität garantiert hätten, könne die Möglichkeit doch nicht von der Hand gewiesen werden, daß alle Parteien der belgischen Neutralität unter Umständen kriegsübrend werden könnten. Deshalb dürfe nicht abgeleugnet werden, daß die strategische Lage des Landes Sicherheiten erfordere, um fick) ausschließlich auf die nationalen Streitkräfte stutzen zu können. Der Ministerpräsident erklärte, daß im Laufe der Session dem Parlament ein Sd'.ulgesetz zugehen werde. Von einer Partei fei die Revis ionsänderuna angekündigt wor-
Aus öem englischen Unterlauf?.
London, 12. Nov Im Unterhaus fragte der Abgeordnete King, ob die Mächte die Bedingungen festgesetzt hätten, auf die sie bei der Teilung irgendwelcher Gebiete der europäischen Türkei bc ft eben wollten, ob solche Bedingungen den verbündeten Balkanstaaten mitge- teilt worden seien und ob eine Antwort daraus eingcgangen fei. Der Minister des Aeußern Grey erwiderte, daß Pretnierminister A s g u i t h in seiner Rede vom 9. Nov. Htp r it h K i ä h n rvvFYXrf hurrfi hip ff rf> 8fp Pa '
November — + 4,61 C.
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