Nr. 292
Zweites Blatt
162. Jahrgang
Erscheint tS-lich mit Ausnahme des Sonntags.
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Weizen luO 5tq. 21.15- 0<>.00 'Ulf.
Roggen 100 Siq. 18.26-ls.50 Mk.
übertragbar) 1- Mk- ist Vereins ja Piß. stilreine und Schulen haben Jebereinkunft
istellungsleitung.
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Mittwoch, 11. Dezember 1912
Rotationsdruck und Verlag der Brübl'schen UniversilälS - Buch- und Eteindruckerei.
R. Lange, Gießen.
[tag, 12. Deeember, »nntagn) bl» 22. Des.
Tic D.arttpreifc für Viel, und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brotpreise nm 9. Dezember 1912.
berg hatte sich gestern nachmittag eine Anzahl ehemalige» Angehöriger des Infanterie-Regiments Nr. 116 aus Lauterbach und Umgegend zu einer Besprechung über die Teilnahme an den Iubtläurnsfeierlichkeiten des Regiments em» gefunden. Unter dem als Obmann bestimmten Rentner Iriedr. Jakob von hier schlossert sich die Erschienenen als lose Vereinigung zusammen und sagten ihre Teilnahme zur Jutn- läumsseier zu. Zrir Erleichterung der bei den Feierlichkeiten
0 Storndorf, 8 Dez. Heute fand in Anwesenheit Kousistoriairats Petersen aus Darmstadt die Visitation Schüler und der Katechumänen statt.
Kreis Lauterbach.
— Lauterbach, 9. Dez. Im Saalbau zum Johannes-
Die „Gießener Zamilienblätter" werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Stehen" zweimal wöchentlich. Tie „Landwirtschaftlichen Seit» fragen" erscheinen monatlich zweunal.
MtiivcrfUät$s21cidmd>fen.
hk. Tie Universität Leipzig zählt in diesem Wintersemester 5351 immatrikulierte Studierende gegen 5170 im Wintersemester 1911/12 und 5038 UN Souuneriemester 1912.
Redaktion, Expedition und Druckerei: Scbul- straße 7. Expedition nyb Verlag: €üsö51. Redaktionell 12. Tel.-Adr.:Anze,gerG,eßen.
Forderung der irwaltung n. des Ist-Vereins
5- Turnus.
der Staatssekretär n o ch neue Insormationcn liesern. Dieser Antrag wurde angenommen.
Dann wurde der Nachtragsvoranschlag für K i autsch o u und das o st a >' i a t i s ch e M a r i n e d.e t a ck e m e n t beraten. Es werden 470000 Mk. Reichszuschuß gefordert 3um Schuhe der deutschen Interessen während der Unruhen in China wurde das Detachement um 500 Mann erhöht. Die Truppen sind nicht, wie beabsichtigt war, Milte Juni zurückberuscn worden, sondern blieben dort. Diese Kosten werden jetzt angefordert.
Rach einer Aussprache wurde der Nachtragsvoranschlag bewilligt, aber nicht als fortdauernde Ausgabe, sondern out Antrag des Zentrums nur als einmalige Ausgabe. Damit war die Arbeit des Budgetausschusses erledigt. Nächste Sitzung: Nach Weihnachten.
notwendigen A»>8qaben werden Spareinlagen ratenweise erhoben ulid verzinslich angelegt.
— Lauterbach, 9 Dez. Dem hiesigen Ortseinnehmer ist die BefugntS zum Verkauf der Stempe l marken verliehen worden.
Starkenburg und Nbeinhessen.
Darmstadt, 10. Dez Die Materialprüfungs- Anstalt an der Technischen Hochschule Darmstadt befaßt sich mit der mechanisch-technischen Prüfung von Metallen, Hölzern, Seilen, Ketten, Riemen, Zement, Beton, natürlichen und künstlichen Steinen, Oel, Petroleum und ähnlichen Materialien. Die Untersuchungen erfolgen gegen Entgelt auf Antrag von Behörden und Privaten. Die Prüfungsergebnisse werden geheim gehalten und nur im Einverständnis mit beit Antragstellern verösfentlicht. Das Personal der Anstalt ist ans Wahrung des Dienstgeheimnisses verpflichtet. Die Anstalt erledigte in der Zeit vom 1. Okt. 1911 bis znm 30. Sept. 1912 190 Anträge gegenüber 171 Anträgen im Vorjahre. Die Anträge verteilen sich auf die verschiedenen Materialien: Metalle 66 Anträge, Zement 9, Beton -13, natürliche Steine 9, künstliche Steine 25, Kalke 7. Oele 3, und Verschiedenes 28 Anträge.
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Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Gberhessen
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aus öcn Reichstagsausschüffen.
:: Berlin, 10. Dez.
Ter BudietanSschnß
beschäftigte sich heute mit dem N a ch t r a g s v o r a n s ch l a g für 1912. Zur Schaffunq von „lagermäßiger Untcrlunit" auf Bor- .Jji m wurden im militärischen Interesse als zweite Rate 244 000
Mark bewilligt.
Dann verhandelte man über Neukamerun. Für die erste Einrichtung b er Verwaltung in diesem neu erworbenen Gebiete werden insgesamt 2 788 952 Mk. gefordert Von sozialdemokratischer Seite wurde anerkannt, da» dieser Nachtraqsvoranschlag vorstchtig ausgestellt ist. Man wolle dem Reichstag die Sache schmackhaft machen. Es wäre empfehlens- inert, den Nachtragsvoranschlag mit dem Hauptvoranschlag zu verhandeln. _
Der Staatssekretär des Reichskolonialamts xr. ^oIt stimmte diesem Vorschläge zu. Er hob hervor, daß das neue Land lest an das alte geschmiedet werden solle. Dieses Ziel sei auch bereits ohne große Kosten erreicht worden. Wenn in der Denkschrift der Optimismus hervortrete, so sei das ganz berechtigt. Nur zwei neue Kompagnien seien zur Einführung des militärischen Schutzes notwendig. Im allgemeinen habe man sich an die Vorschläge der Franzosen gehalten, die mit den Landesverhältmssen vertraut seien. Eine genaue Nachprüsung behalte man sich natürlich vor. t
Ein Zentrumsredner beantragte daraus, die Beratung dieses Nachtragsvoran'chlags für Neukamerun auszusetzen und ’ie mit dem Hauptvoranschlag zu verbinden. Bis dahin könne
der alten Klinik Aber Maler i iiiwta Jgeler-Worpswede, Otto . hntz Overbeck-Worps- orpswede, Professor ». Bertelsmann-Worps- pswede, Wilh. Bartsch, Kopenhagen, C.Weinert rün-Wilsi-de, E. Meyer- s-WorpswedcJoh-Höht, mann-Lübeck,Professor ihoop.KarlKrummacher ■•Worpswede.
»tgewerbeansstellung ca, 240 Original-Oel- mälde sind Eigentum Iweise jedoch schon
politische Tagesschau. •
Abgeordneter von Heydebrand über die politische Lage.
In der diesjährigen Hauptversammlung des konservativen Landesvereins im Königreich Sachsen, die in Dresden stattfand, machte der Reichs- und Landtagsabgeord- ncte v. Heydebrand einige interessante Ausführungen über die politische Lage. Er betonte, auch die konservative Partei stehe auf dem Standpunkt, daß es nicht gelten könne, nur einen Erwerbsstand zu fördern. Aus dieser Auffassung heraus werde die Industrie auch von den üon- servatioen nicht bekämpft. Diesen Standpunkt werde die konservative Partei auch für die Zukunft emnehmen. Für die preußischen Konservativen stehe die Frage der Abänderung des Wahlrechts in erster Linie Eine besondere Neigung, dieses Wahlrecht zu ändern, bestände bei den Konservativen nicht, denn die Konsequenzen für das Reich seien nicht äbzusehen. Leider seien auch schon die Nationalliberalen in Preußen „schwer linksseitig angesteckt". Wenn das so weitergehe, sei eine politische Entwickelung von rechts nach links zu befürchten, so daß man schließlich nicht mehr wissen werde, wo die bürgerliche Gesellschaft anfange und wo sie aufhöre. Ein weiterer Proarammpunkt der konservativen Partei sei die Sicherung des konfessionellen Friedens, daneben allerdings auch die Förderung des evangelischen Bürgertums. Daß die deustche Politik gerade in der Jetztzeit diesen Standpunkt betont habe, sei hoch anzuerkeuncn. Die deutsche auswärtige Politik sei jetzt besser als früher und man könne Vertrauert zu ihr haben. Was die internationale Lage anlange, so beständen gute und enge Beziehungen zu unseren Verbündeten und anderen befreundeten Staaten. Andererseits dürfe man nicht verkennen, daß die schwere Gegnerschaft anderer Mächte aus der Welt geschafft sei. Die eine Macht könne cs nicht vergessen, uns einmal unterlegen zu sein, und die andere gönne uns nicht den Platz an der Sonne. In einer Zeit wo alles schwanke und aufs Materielle gerichtet sei, werde die konservative Partei am stärksten sein, wenn sie sich immerdar ihrer inneren straft bewußt bleibe. Es wurde schließlich folgende Entschließung angenommen, die sich auf den Stand der Volksschulreform in Sachsen bezieht:
„Der Hauptversammlunq des Konservativen Landesvercins ist es eine willkommene Pflicht, im gegenwärtigen Kampfe um die Reform des vaterländischen Bolksswulwesens der Konservativen Fraktion der Karniner, sowie den Mitgliedern der Ersten Kammer für ihre Entschiedenheit und Festigkeit den wärmsten Dank ab- -ustatten, mit der sie bei den Verhandlungen der Ständekammer, getragen von der gesamten Stimmung des Landes, allen Forderungen entgegengetreten sind, die über die Grenzen'berechtigter Reformen hinausgehen. Im übrigen gibt die Versammlung angesichts der unmittelbar bevorstehenden endgültigen Entscheidung über den Entwurf des neuen Volksschulgcsetzes der Hoffnung Ausdruck, daß es ben vereinten Bemühungen aller Wohlgesinnten gelingen möge, d'as Werk der Bolksschulresonn durch eine solche Gestaltung des Gesetzes, bei der unter voller Wahrung der heilig- stcit Güter unseres Volkes auch künftig wahrer Fortschritt bei der Erziehung unserer Jugend verbürgt wird, %u einem gedeihlichen Abschluß zu bringen."
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Nochmals: Wünsche zum Weltpostkongreh.
Die vom Ausschuß des Deutschen Handelstages aus- Hestellten Wünsche für den nächsten Weltpostkongreß 1914 in Madrid sind auch im Schoße der Bochumer Handelskammer besprochen worden; sie hat beschlossen, nachstehende Anträge ausdrücklich zu unterstützen bezw. einige Abänderungen vorzuschlagen:
G e s ch ä f t s p a p i e re sind im internationalen Verkehr nach dem Drncksachentarif zu befördern: die Unterscheidung zwischen Drucksachen, Warenpro den und Geschäfts Pa Pieren soll in Wegfall kommeniund nur und) zwischen geschlossenen Briesseudun- ben (Postkarten) und offenen Sendungen (Drucksachen, Warenproben nnb Geschäftspapieren) unterschieden werden. Bei offenen Sendungen sind handschriftliche Einschaltungen bis zu etwa 5 Worten oder Zahlen zuzulassen.
Das Zuschlagporto für unzureichend frankierte Brief- sendunaen ist auf 5 Pfg. festzusetzen; befinden sich unter einer Sendung von Geschäftspapieren solche, welche als ..Brief" anzusehen sind, so ist das Strafporto nur für diesen Brief, nicht für die ganze Sendung zu erheben.
Tie grundsätzliche Anwendung der Portosätze des inneren Verkehrs auf den Weltpostvereinsvörtehr ist anzu- streben, da der ersatzweise in Aussicht genommene Abschluß engerer Postvereine mit benachbarten Ländern auck) nach ben hier gemachten Erfahrungen zurzeit aussichtslos erscheint.
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Märkte.
fe. Frankfurt «r. M., 10. Dez. H e u- und Stroh markt. Angclahren waren 13 Wagen Heu, 3 Wagen Stroh. Bezahlt würbe für vcii 3,1"—3,50 Mk., Stroh (Rornlanqflroh) 2.50 0.00 Alk^ Wirrstroh 0,00—0,00 Mk. Alles für 60 Kilo, weschält ruhig. Tie Zuüthren waren au5 Oderhesseu r.nb den Kreisen Dieburx und Hanau.
Meteorologische veobachtungendcr Station Siehe«.
Aur Stadt und Land.
Gießen, 11. Dezember 1912.
Warmes Frühstück in der Schule.
Am Montag hat in unserer Volksschule die Verabreichung von warmem Frühstück an schwächliche Kinder begonnen. 640 Kinder (310 Mädchen und 330 st nabeni bekommen das Frühstück. Tie Ausgabe dafür beträgt 3263 Mk., die aus Stiftungen entnommen werden. Die Schulspeisungen beanspruchen zweifellos das größte Interesse der städtischen Bevölkerung. Betrachtet man die Entwicklung dieser Fürsorgetätigkeit in den verschiedenen Staaten Europas, so fällt auf, daß Deutschland sich in diesem Zweige sozialer Fürsorge vom Ausland hat überflügeln lassen. England nnb Frankreich haben vorbildliches auf diesem Gebiete geleistet. In England ist "diese Angelegenheit durch Gesetz geregelt. In London wurden im März 1909 in 682 Schulen 55 000 Kinder mit einem Kostenaufwand von 600 000 Mk. gespeist. In Paris ist mit jeder Schule eine Schulküche verbunden. Dort wurden 1907 1 020 000 Frank für Schulspeisung aufgewendet. Auch Italieit und die Schweiz sind vorangegangen. Im Vergleich damit wurden in Deutschland in 189 Städten mit mehr als 10000 Einwohnern nur 65 000 Kinder mit einem Aufwande von 600 000 Mk. gespeist. Dabei macht sich bei uns die Not nicht weniger bemerkbar als int Ausland. Im allgemeinen überwiegt bei uns noch die freiwillige Liebes- tätigkeit durch Vereine usw., doch drängt die Entwicklung auf die Kommunalisierung der Sache hin. In Süddeutschland ist man hiermit bereits vorangegangen. München hat die Einrichtung zuerst als rein städtische Einrichtung ausgebaut, doch ist dabei zu beanstanden, daß sie eine armenpflegerische Natur aufweist. Je mehr der schlechte Ernährungszustand der Jugend mit seinen üblen Folgen für das spätere Dasein zutage tritt, um so weniger können die Stadtverwaltungen zusehen, daß nur Privat- lorporationen mit ihren beschränktest Mitteln ein- greifen. Auch in Gießen konnte auf diesem Gebiete sozialer Fürsorge noch Mehr geschehen, obgleich hinsichtlich der Anzahl der verpflegtet! Schulkinder Gießen gegenüber ändert Stüdtett recht günstig dasteht. Die Einrichtung selbst ifi bei uns städtisch, wenn auch die dafür verwendeten Mitte, aus Stiftungen und Schenkungen herrühren.
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•• Die elektrische Bahn nach Krofdorf wird im nächsten Jahre bestimmt gebaut werden. Die Entscheidung über die Linienführung wird noch in diesem Monat getroffen werden, worattf sofort die Konzessionsgesuche für den hessischen und den preußischen Teil der Strecke eingereicht werden.
•* Ein billiger Geländekaus. Die Stadt taufte vor einiger Zeit ein größeres Geländestück bei der „Schönen Aussicht" von Planks Erben für annähernd 2 9 000 M a rk. Eine in Amerlka wohnende Miterbrn war mit dem Verkauf nid)t einverstanden und das Gelände kam zur Versteigerung. Auch hierbei blieb die Stadt mit nahezu 2 2 000 Mark Höchst bietende und betnm den Zuschlag. — In der Nähe des Sch'.ffenvcrqer WegeS steigerte die Stadt Gelände für 3,25 Mk. für den Quadratmeter. In der Nachbarschaft befindliches Privatgelände wird gegenwärtig mit 8 Mk. bewertet.
Landkreis Gießen.
= L e i h ge st e rn, 8. Dez Der c | > ngvercin .Liederkran z" feierte oin Samstag abend lern eti'tmqsfeft. Der Verein gedenkt am 2. Deihnackttsfeiertag einen Faunlienabend zn veranstalten. Ter Bereu, begeht im Sommer 1913 die Feier seines 50iäl)tiqen Bestehens.
-m. Hungen, 9. Dez. Gestern abend veranstaltete der Turnverein im Saale der „Traube" eine Abend- Unterhaltung, die überaus zahlreich besucht war. Das sehr schon zur Ausführung gebrachte dreiaktige Volksstück mit Gesang ,Gewonnene Herzen" fand allseitigen Beifall.
Kreis Büdingen.
E. Echzell, 10. Dez. Unter großer Beteiligung fand am Sonntag abend der Familienabend des Zweig- vereius des Evang. Bundes Echzell-Gettenau in E<y-- zell, im Gnsthofe zum Deutschen Hause, statt. Der Andrang war so groß, daß viele Leute wieder um kehren mußten, do sie keinen Platz mehr fanden. Der Abend war als Weihnachtsfeier gedacht und verlief aufs schönste. Der Musiivercin und die beiden Gesangvereine sorgten für den musikalischett Teil, während Kinder Weihnachtsspiele und Weihnachtsgedichte vortrugen. Die Ansprache hielt Pfarrer
Schlachtviehpreise in Frankfurt a. M.
Fleischpreise in Gießen
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Kalber Sckuvciue
50 Ka. Schlachtgeivicht 83—100 Mk.
' , Kg. Schlachtgw. 92-112^1.
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Kg. 92-100 W
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Getreidepreise in Dl annhei m
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