Ausgabe 
11.11.1912 Zweites Blatt
 
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schäft verloren. Was die sonstige Ausschmückung der Wirtslvkale betrifft, so kann man behaupten, daß es darin im Vogelsberg etwas besser aussieht, als an vielen Orten tiefer gelegener Gegen­den. Man sicht int Vogelsberg wenigstens hier und da noch eins der alten Spruchöiwer:Hier wird nicht gepumpt", der Rechtsanwalt, der bte Kuh melkt, die alten Deutschen, dte rod) eins tranken, cf* sic gingen:Tie Rose blüht der Dorn der sticht . . ." usm. Tas sind ja keine Kunstwerke, aber es sind doch Lachen, Äie man noch ansehcn mag und besser, als die jammer - lidjen Oeldruckbildcr. Was ober die Wirtschaften geradezu ab- schreckend madjt, das sind die Plakate aller Art, die die Wände verunziereit, dazu rod' Wandkalender mit Reklamen, Es ist eine Beleidigung des Gescl,rnackc-, wenn man dem fremden, der schließlich auch in einer Wirtschaft etwas sehen will, zumutet, immer rvicder die Reklamen von Peru-Guano, oder Kali-Dünge­salz, den dicksten Tickwurzeln, von Fahrrädern, Nähmaschinen usw. zu sehen. Zum Beiimel: cine Wirtschaft mit hochtönendem Namen: ist etwa 4 Meter breit und 8 Meter lang, an die Decke kann man reichen. An den 4 Wänden hängen siebzig Reklarneplakate und Kalender, davon allerdings verschiedene übereinander. Im Lokale befinden sich ferner 3 Tische, 2 Bänke, etwa 8 Slühle, ein Wandschrank, ein großer Ofen, ein Klavier, eine Nähmaschine, ein Brett mit Zigarrenkisten, ein Büfett mit Flaschen, Sfrügen und Gläsern und rod) sonst manches. Tas Lokal ist zugleich Eßzimmer der Familie und wird von Gästen viel besucht. Tas Schild am Hause verrät dem Fremden, daß hier wohldas beste Lokal am Plavc" ist. Tritt er aber ein, dann schreckt er un­willkürlich zurück, in einem so wohlhabenden Crt hat er unter diesem hochtönenden Namen diese Kneipe nickst erwattet. Tie einheimischen Gäste fühlen sich da drinn vielleicht wohl, wenn sic abends aufeinander hocken. Wie erwähnt, ist es im Vogels­berg selbst etwas besser, aber auch dort bleibt mitunter mand)re zu wünschen übrig. Plakate gibts auch dort viel, womit der Wirt seine Wände 'behängen läßt und dafür keinen Pfennig erhalt. Ter Fremde erwartet auf dem Lande keine Hotels und feinen Komfort; eckst bürgerlich, das ist ihm am liebsten, dazu sauber. Wo keine Plakate und auch nicht die oft angewendctetl faulen WirtshauS- fprüche .Hier finden Biertrinker Beschäftigung" usw. sind, da suhlt sich von vornherein jeder behaglich Sollten vielleicht ein paar echte alte Möbel im Lokal fein, so wirkt das gut, und guten WandsckMuck, an dem jeder Fremde Interesse haben kann, wird man für sehr billiges Geld bekommen, wenn sich nur der Wirt dafür interessiert. Es wird auch für viele nur dieser Anregung bedürfen, nm cine Besserung herbeizuführen.

Gegen sichtbare Aufschriften, daß man dies ober jenes im Lokal bekommen kann, wird kein Vernünftiger etwas einzuwenden haben. Tagegep geht es gegen den Strich, nrnn man oft sieht, wie ungeschult und falsch Wirtshausscknlder geschrieben sind. In die Landschaft passt nur ein schlichtes, einfaches und wahres Schild. Und es ftnbet fick ohne aufdringliches Aushängeschild bald heraus, wo man gut aufgelwben ist und die Fremden merken sich dies.

Tas sind ein paar Winke, die zur Vervollständigung des Gesamtbildes des VogelsbrrgeS 'auf diesen Hai es Schreiber haupt­sächlich abgesehen) beitragen können, wenn sie beherzigt werden.

L. U. Landes Universität. Dem ordentl. Professor der Londivirtschaft an der Landesuniversitcit, Dr. Paul Gisevius hot die Großherzogin von Luremburg das Offizier­kreuz des Ordens der Eichenkrone verliehen.

* Ordensangelegenheit. Der Groß Herzog hat dem Sanitätsrat Dr. Maurer zu Darmstadt die Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen der ihm von dem König von Kreußen verliehenen Roten Preuz-Medaille 3. Klasse erteilt.

" Lchrerpersonalien. Uebertragen wurde dem Lehrer Will). Rollar zu Naunheim eine Lehrerstelle an der Gemeindcschule zu Weisenau.

** Hi stör. Kommission. Der Großherzog hat den Universitätsprofessor Dr. Haller in Gießen auf sein Ätachsuchen von der Stelle eines Mitgliedes der Historischen Kommission für Hessen enthoben.

** B e i der Landesversicherungsan st alt Großh. Hessen sind im Oktober 1912 267 Anträge eingegangen und zwar: 184 Anträge auf Invaliden- und Krankenrente (I. u. MX), 15 Anträge auf Altersrente (A.), 31 Anträge auf Witwen und Witwerrente (W), 30 An­träge auf Waisenrente (£).), 7 Anträge auf Witwengeld (Wg.). Unerledigt mürben übernommen 298 Anträge, so daß 565 Rentengesuche in Bearbeitung standen. Es fanden Erledigung: 247 Anträge durch Bewilligung (179 I, 8 K., 19 A., 11 W., 5 Wg., 25 0.), 6 Anträge durch Anwartschafts­bescheid 1258 n. 1743 RDO.), 42 Anträge durch Ab­lehnung, weil unbegründet (28 I., 3 A., 8 W., 2 Wg., 1 0.), 18 Anträge durch andere Weise Zurücknahme usw. (9 I., 2 A., 1 W., 1 Wg., 2 £>.), zusammen 313 Anträge, hiervon wurden 30 Renten durch Umwandlung erledigt, so daß 282 Anträge als unerledigt auf November l. I. übernommen werden mussten. Ende Oktober waren in Anstalten 296 ver sicherte Personen untergebracht. In der Eleonorenheilstätte befanden sich außerdem noch 45 Personen, die teils auf eigene Kosten, teils auf Kosten des Fonds der Großherzogin oder sonstiger Stiftungen cingewiesen waren.

Landkreis Gießen.

-- Wieseck, 10. Nov. Am SamStag, den 9. d. M. fand hier in der Wirtschaft von Weller eine Versamm­lung unserer Ortsgruppe des Oberhess. Obstbau- Verein s statt. Ein Vortrag des Herrn Dr. H o f f m a n n aus Friedberg über'Ter Gartenboden, seine Eigenschafts- Zusammeuseßung, Bearbeitung und Verbesserung" leitete die zahlreich besuchte Versammlung ein. Sodann fanden eingehende Beratungen über die innere Umgestaltung des Oberhess. Obstbauvereins statt: einstimmig wurde der Be­schluß gefaßt, die Ortsgruppe Wieseck in einen selbständigen Orts obst und G a r t e n b a u v er ei n " gemäß den neuen Satzungen des Oberhess. Obslbauvereins umzuivan- deln. Man schritt zur Wahl des Vorstandes: zum 1. Vor­sitzenden wurde Lehrer Wehl gewählt Mit dieser Um­gestaltung erhofft mau eine weitere günstige Entwickelung des Obst und Gartenbaues in Wieseck. Jeder Besitzer eines noch so kleinen Gartens sollte diesem gemeinnützigen Ver­ein angehören. Eine reich ausgestattete Gratisvcrlosung von Obslbäuinen, Büchern und anderer wertvoller Schriften wie Kalender bildete den Schluß der Versammlung.

v. Lollar, 9. Nov. Dienstag, 12. Nov., abends 8 Uhr findet eine öffentliche Gemeinderatssitzung mit fol­gender Tagesordnung statt: 1. Genehmigung der Rechnung für 1911; 2. Beratung des Voranschlags für 1913.

x Große n-Lin de«, 11. Nov. In einer gut be­suchten öffentlichen Versammlung bei Gastwirt Phil. Schaum sprach am SamStag abenb .Hauptlehrer Bach über den jetzigen Balkankrieg. An der Hand von Land­karten behandelte er die Äeographie der kriegführenden

Mk.

48-51

8691

41-42

86-88

67.0069.00

86.00 87.00

66.0068.03

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Lebendgewicht

86^0-87.01

67.5069.00

86.0087.00

(Orig.-Teleqr. des«flieg

obligatorisch zu gestalten.

Geborene: Oktober 4 Dem Kaufmann Gustav Ruder ein

vom

1. Lebensjahr: 2,15. Jahr:

1

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Meteorologische Beobachtungen der Station Siehe»

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7678

102-110

95102 88-92

61-66 5660

52-54

52-57

4951

Höchste Temperatur am 9liebriqffe ,

Niederschlag: 4,5 mm.

Gesetzes. 12. Gewerbliche Güterhänbler von länblidn-n ...... u .... ÄtAfc»«

Grundstücken auf Grunb bes Gesetzes vorn 27. x\uni 1908. «Dochenli. üederftcht öee 20ve§iüue 1.0. ölllvl ^leheK. 13. Stcinbrüchc und Stein Hauereien nur Grnnb bet 44. Woche. Vom 27. Oktober bis 2. November 1912.

............. ..... _ 44. Woche. Vom 27. Oktober bis 2. November 1912. bundesratlichen Bekanntmachung vorn 31. Mai 1909. 14. Die Einwohnerzahl: angenommen m 31 800 (inkl. 1600 Mam: Militär). Sitzgelegenheit für Angestellte in den offenen Ver- Sterblichkeitszisfer: 19,74 %v

kaufsstetlen auf Grund der bundesratlichen Bekanntmachung vom 28. November 1900. 15. Steinbrüche und Gräbcreicn

9. bis

9. ,

Gatten der Postleiterin, den P o st i n s p e kt o r Cartier, durch mehrere Revolverschüsse, raubten aus der Kasse an 300 Francs und ergriffen die Flucht. Die Gendarmerie leitete die Verfolgung sofort ein. Der Polizei ist mitgeteilt worden, daß einer der Posträuber ein gewisser L a e o m b e ist, der Urheber des kürzlich erfolgten Attentats auf dem Bahnhof von LeS Aubrais bei Orleans. Am Samstag morgen wurden drei Verhaftungen vorgenommen, von benen eine aufrecht erhalten worden ist.

* Kleiner Junge (der eben Zeuge gewesen ist, wie feine Mutter das Dienstmädchen entlüften hat, weil es in der verflossenen Nacht fünf ober sechs Stunben ohne Urlaub sortgebliehen ist: Mama, war bas nicht sehr unrecht von Marry, so lange fort zu bleiben ?" Mama (empört':Ja, Charlie, und sie war noch frech obenbrein. Aber solch eine Person dulde ich nickst in meinem Hause." Kleiner Junge:Wann wirst bu denn Papa weg- schicken?"

nach 9(bjjug von 9 Ortsfremden: 5,0 7v.

Kinder

o qi. gewicüt

Mk.

47-50

42-46 40 -46 3238

Gewerbliche Revisionen 1-i2.

Gießen, im November.

Erwachsene: nn

auf Grund der Polizeiverprdnung vom 16. Dezember 1902 und Es starben an: Zusammen: deren Abänderung und Ergänzung durch kreisamtliche Bekannt machung vom 23. März 1912, die Unfallverhütung bei dem Betrieb Lungentuberkulose von Steinbrüchen und (Gräbcreicn bett. 16. Tie Milchhäudler Lungenentzündung

in Bezug auf spezifisches Gewicht der Milch, Reinlichkeit der Schlaqsluß 2

Gesäße und Fuhrwerke, auf Grund der Milchverkaufsordnung. Blinddarmentzündung 1 (1)

Glückwünsche darzubringen. Den Wünschen aller verlieh Geh. etallmaftfcbafe:

Dbcrforftrat Dr. Walter in herzlichen Worten Ausdruck. Im Mastlämmer unb jüngere Masthammel Laufe dc§ Vormittags beglückwünschte Finanzminister Br a u u L-ollsieischige Schweine "von 80-100 kr mit feinen Räten den Gefeierten in seiner Wohnung. Auch Lebendgelvicht .........

17. Zur Erhebung kamen 48 Nahrungs- und Genuß- Bauchielleutzüudung m i 11 c l D r o b c n , darunter 28 Milchproben und wurden dem Zuckerkrankheit chemischen Untcrsuchungsamte übergeben. Blutkraukheit

i___!_u: " -.....- . ___- Lebensschwäche

IV Verunglückung 1 (D_______1 U)________~~

vermittle»« Summa: 12(9) 9(7) 1(1) 2(1)

* Ueverfall eines Postamtes. Am Freitag Slnm.: Die in Klammern aesetz^u Zisiern geben an, wie oft! abend gegen 1 '<.9 Uhr drangen drei maskierte Banditen der Todesfälle in dec betreffenden Kckankheit auf von auswärts

in das Postamt' von B 6z en es bei Paris, töteten den üacb Gießen gebrachte Mranfr kommen.

Staaten, die Kriegsschauplätze, die territorialen Unteren eit lUärtle.

der Balkanstaaten und der Großmächte und die politische te. Frankfurt n.M. Bi ebl,oi-Marktbericht vom 11. Nor. Lage Auftrieb: i Rinden baruntec Ockfen 37Bullen 6, Kühe und

Kreis Schotten. Färsen 3 Kälber Schafe 76 Schweine

© Laubach, 9. Nov «öerr Job. Wagner II. und Tendenz: anbet lebhan cm Ueecr ar.o Kalber und Schafe feine GDefr-m feierten heute' istre ge li>ene tz-ch,ei. kbljn,., l«m lUbeti.an», «chu-eme >chkpp...b, bei guter körperlicher Rüstigkeit. Zahlreiche Gelenke unb teue;u-

Grarulationen von nah uno sern wurden dem Jubelpaar zuteil. Aus dem Kabinett des Großh.'rzogs wurde ihnen Ochsen,

oas Bild des Großh-erzogs im Rahmen übersandt, begleitet sPonffctWiae, ausaemäftete, höchsten Schlacht* von einem Glückwunschschreiben In d r Scheuer des werte?, 47 Iabre alt ........ Landwirts Wilh. Jäger entstand, vermutlich durch llnoor die noch nicht gezogen haben (unqejochte) . . nung des Brandes konnte verhindert werden. Färsen. Kübe.

Starkenburg und Rheinhessen. Vollsleischige ausaem. Färsen hoch't. Schlachtw.

Darmstadt, 9. 91oo. Gcheimcrat Wllbrand, Vor- rollsleiidnae auöaemästeteKühe höchstenSchlacht- ntzender der Mmisterialabteilunq für Forst- und Kameral- wertes bis zu 7 Jahren ........

Verwaltung, vollendet heute, am 9. November, in voller ^Sgem'Äete Kiche^ " '. körperlicher und geistiger Frische fein 7 0. Lebensjahr. <v^blg genährte Kühe und Färsen.....

Aus diesem Anlaß versammelten sich morgens vor Beginn Kalber,

der Sitzung die Mitglieder und Beamten dieser Abteilung in Mittlere Mast-und beste SaugkÄä« . . . . dem mit Tannengrün unb Blumen festlich geschmückten ^^'9ere a^^un^^gu e ug Sitzlingszimnier, um ihrem aUoerebrten Vocsitzenben ihre Ccha le.

10. November <= + 6,0' C.

10. , - 2,0'0.

bie Verbände der Oberförster, der Forstassessoren, der Do- VoUi.eiswlge Schweine unter 80 k? manial« und bet fioinm nialfotflroarlc batten sich n d ISbrnäne »onlOÖ-mk,

Darm ft. Ztg. nicht nehmen laßen, den um das gesamte Lebendgewicht

Forstivesen Hessens hochverdienten Vorgesetzten durch Ab- Lollslelictnge Schweine von 120150 kz» gesandte der Liebe und Wertschätzung zci versichern, deren Lebendgewicht ........ ec sich bei allen Graden der hessischen Forstbeamten crfi-eut. ? r 1 s* , D'ti

1 ' ' . _ ' ' ' u 1 Anz. ) !sL>mtl,che Notternngen der beithaen Frucktmarktprerke,

Slrci5 Wetzlar. Weizen lhiesiqer) 21.2500.00, Kurhesüscher Alk. 21.2500.00,

= Krofdorf, 10. Nov. Das auf Anregung der Wetterauer Mk. 00.0000.00. Roggen (hieuger) Mk. 18.40 bis Tiefbaufirma Trubert-Fulda von der Firma Appel-Gießen 18.60, Gerste (Wetterauer) Pik. 20.5021.25, Gerste, Franken, Pfälzer, auf das beste ausgcführte gemeinsame Wasserwerk für Ried Pik. 21.0022.00, Hafer Pik. 18.7521.00, Mais Mk. 14.25 Kr o f d o r f - Gleib e r a ist jetzt fertig. Die amtliche bis 15.40, Weizenmehl 0 Mk. 32.5032.75, 'Weizenmehl 1 ä« 6fä mit einer ä

vorigen csamStag wurden hier erlegt: 30 Rehe, 4o Hasen, Awlzkeime Mk. 14.0014.50, Biertreber 15.0015.50, Raps Mk. 4 Füchse und 3 Fasanen. 32.0032.75. Alles ver 100 Kg. ab hier.

x Kinzenbach, 10. Nov. Ter Handwerker- fe. Frankfurt a. M., 11. Nov. (Orig.-Delcgr. des ,(fliec. Verband der Bürgermeisterei Atzbach-Launsbach hielt am Anzeigers-.) K a r t o f f c l m a r 11. Man notierte: Kartoffeln Samstag abend eine gut besuchte Versammlung bei Gast- in Waggons Dik.3.50 4.50, im Kleinhandel Pik. 5.006.00, iür je tvirt H. Peusch ab. Es wurde beschlossen, an der im nächsten 100 ^g.

Jahr in Wetzlar geplantenK u n ft - und Gewerbe- '

ausstellung" nach Kräften sich zu beteiligen. Tie vom StanOC$(imt$nacnr!Ct>tcn*

Verband für Atzbach ins Leben gerufene gewerbliche Zeichen- (Nachträglich eiugegangen.)

schule gedenkt man mit Hilfe ber Handwerks Lämmer Koblenz Bad-Nauheim.

- Sohn, Peter Alfred. 8. Tem Milchhändler Peter Iosft Fischer ein Sohn, Rudolf Johann. - 14. Tem Zimmermann Johannes Becker ein Sohn, Marl Otto. 17. Tem Ticnstmann

Im S«li, August unb S-^ber würben in Si-ß-u re- V.«n

ÄÄl »TndÄÄ Sim,Ci"'UeCiinSt Ä

Nick' Mninh °V^orbnuna Vom 2() 0Mm^l903^!md Zimmerkellner in Bad-Nauheim, Ml. Anna Pauline Martmann leumlager auf Grund der Verordnung vorn 20. -Vtot t io > uno . _ "infnf» ithittnn ~nnin ~rfnittniatin in f'tfrn,

(^stellten Bedingungen. ^o chenl ag er auf Gnind bnrf) Q mit Anna Elisabelpc Scbncidcr in Bad Nauheim des ^okal-Reglem^ts vom c. ^bruar 1888 und der^gestellten 24 3iid|flrb SDont, Buchhalter, mit M atharine Minium'irr, beide Bedingungen o Betri ebe, ܰ rl. ' tp.ünt in Bad Nauheim. 28. Johann Heinrich Friedrich Wilhelm

b Fnmhp9! Lampert, Installateur, mit Maria Paulus, beide tu Bad-Nauhenn.

Bklchästigung von jugcnblid)eu .Irbcitern auf (-rund ber bunbes (9hc((irfiiinorn" Oktober .> (Vcora Schröder sSnnh» ratlidjen Belanntmachung vom 8^^.^om^cr 1909. 6. M 1 eiber ar()Clter, mit 9(nnn Maria Dorothea Bernhard, beide ui Bad uut) Waschet ons cf t io n sw er f ft att ena af^rundder Ge .^nul)eim jo Karl Albert Sicucrnagel, Schlosser, mit Ma» werbeorbnung, des b 240 und -41 der Heft Auswlnungs^r- tt)Qnna (Zlisabeiha Stamm, beide in Bad-Nauheim 14. Ewald orduung zur Gewerbeordnung, vom .,1. Mcn 1897 ^xoß, Kaufmann ui Iserlohn, mit Philippinc Schäfer in Bad-

bri!n^n19ÜK ° ?lC 1. fCa rt, r tFlT- Nauheim. Friedrich Otto Iärmer, Musiker, mit Marie Elisa-

mit 10 und wehr »lrbeitem. 7. V er f a u f v it c 11 c n , in bmeji . .< ~qq«i hHbc in Batr^iaiiheiiu. 19 Konrad Huber,

Essigsäure iEssigcsscnzj gcwerbsmätzig tcilgchaltcn und verkcwsi ^nsmann in Mannheim, mit Ida Marie Lindemann in Bad- mirb, "ulGrnnd ber Verorbnung von 14.^ u11908. 8 z-ic ^auf)eim _ Theodor Wal brecht, Fabrikant in Barmen, mit

biciigcn Backer unb Brothanbler, lohnt bu auvwailigtn (rfinrlnttl. -vrt#n^ ;n Nod-Nnubeim -6 Johann Vbilivv

SBäta Gewicht dcs Brotts NamcnSzeichen unb Bwbzettet So?( jjad, Sattler imb JaWjier, mit S.n.a -olsbachei, nur Wrunb der Polizei Verordnung vorn 2i. Ium 190/ 9. Ben- . .. Rnd-Noiiüinm zinlagcr auf Grund per Verordnung vom 20. Mai 1903. -terbefälle- Oktober 7 Peter Emer II Rentner !o. Pfandleihanstalten und 73 ^Vre «tt - 24. Ö Äu

lÄn^ermitHe^f Ä tÄX* StoU,rb, -chm., 5S Antt

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1912

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