14 375
33 399
dem Personenverkehr beträgt im
deS Straßenbahnverkehrs im
die
Chinesische Kämpfe.
14.
Juli August Sept.
Linie 1911 19611
rote 1912 102 754 61 162 56 228
beide Linien
1912
157 969 Personen
107 515
99 898
grüne 1912
55 215
46 353
43 665
dritten Vierteljnhr: rote 1912
Mk. 21 513
Die Straßenbahn wurde vom Juli bis Oktober täglich iin Durchschnitt von 3971 Fahrgästen, während dieser Monate
♦
Die Krönung des Kaisers von Japan.
TaS japanische Regierungsblatt „Tschuo" gibt bekannt, daß
Krönung des Kaisers i m I a h r e 1914 stattfindcn wird
Linie
1911
47 756
43 529
39 591
1911 von 3608, oder in 1912 von täglich 363 Fahrgästen mehr benutzt als im Vorjahre. Für jede Linie allein betrug die durchschnittliche TageSsrequenz: der roten Linie 2390 gegen 2117, also ein Mehr von 203 Personen, der grünen Linie 1582 gegen 1422, mithin ein Zuwachs von 160 Fahrgästen. — Die Einnahme aus
Zunahme: 19 024
Zunahme: Mk. 1902 Die Gesamt - Zunahme
Zus.: 220 144 201125 145 231 130 856 365 377 Personen
Frankreich, welches keinen Anteil an den Vorteilen bean- pruchen will, welche schon jetzt in ganz Europa.eskomptiert werden, ist allen indirekten Gefahren dieses Konfliktes ausgesetzt. Es ist die höchste Zeit, sich dieses vor Augen zu halten.
, „Journal des Debats" jagt:
Wir sind nun inmitten verworrener Zeitläufte, wo sich Er-
Linie 1911 86 205 62 105 52 815
* I" ^°^fs Cammer-Lichtspielen fand gestern nachmittag eine S ch u l c r v o r ft e l l u n g statt, zu der em gut ausgewahlter, interessanter und unterhaltender Spielplan ausgc- stellt war Ter große Stirn, der uns Homers Odysse in lento bedeutsamen, vorzüglichen Bildern vorfuhrt, fand lebhaften /lnklang. Großartige Mastcnszenen und geschmackvolle Emrich- WN9 haben miteinander gewetteifert, um eine packende und an- schauliche Vorführung zu ermöglichen. In fein abgcstimmtcu Bist ^"^ballen w.r eme Auswahl aus den Irrfahrten des Odysseus, str Ä Hk .Darstellung des Rieten Polyphcm, in dem Erscheinen qi& *rr-Jln^^cF, usw. den besonders verblüffend wirkenden Möglichkeiten des ^ilms weit entgegenkommen und den Zuschauer angenehm überrascht. Außerdem werden noch einige Icaturamnahmen und die <!?<*«♦ «*h vTdnA, hnr«*uti.» i*;«
beide Linien 1912
35 698
3328~'
Tas Verhalten Serbiens.
Belgrad, 9 £ft. Tas RegierungsorAan meldet, Ministerpräsident P a s i t s ch habe die von dem österreichisch- 'ungarischen und dem russischen Gesandten überreichte Verbalnote, durch welche die Erhaltung des Friedens und des territorialen Statusquv gefordert wird, entgegengenommen und erklärt, daß er die Antwort der serbischen Regierung später übergeben werde.
Tas Reutersche Bureau erklärt, daß die serbische Regierung die Mächte verständigte, daß sie die Antwort au' den Schritt der Mächte in ein oder zwei Tagen geben werde und hinzu g efügt habe, daß Serbien den Schritt als ein wenig verspätet ansieht, in Anbetracht der türkischen Mobilisierung und der bereits zwischen der Türkei und Montenegro ausgebrochenen Feindseligkeiten.
Tie Ermahnung an Griechenland.
Athen, 9. £ft. Tie Gesandten Oesterreich-Un- garns und Rußlands überreichten gestern abend der Regierung die erwartete Erklärung. Ter russische Gesandte sprach außerdem mündlich in freundschaftlichem Ton eine Ermahnung aus.
Flugschiffe für die Balkanstaaten?
Aus Innsbruck wird gemeldet: In den letzten zwei Wochen wurden über 30 für die Balkan st aaten bestimmte Flugschiffe aus Frankreich hier durchbefördert.
Tie Ruhe in Konstantinopel.
Tas Wiener Telegr. Korr.-Bureau meldet aus Konstantinopel vom 8. Okt.: Infolge der Verkündung des Belagerungszustandes sind die heute erwarteten Ver- sammlungen unmöglich. Die Regierung hat wiederum die türkischen Handelsschiffe ermächtigt, im Schwarzen Meer zu fahren. Man erzählt, daß die in Uesküb beschlagnahmten serbischen Waffentransporte aus 52 Kanonen, 36 000 Kanonenkugeln und einer Menge von Schrappnells beständen.
Die Regierungspresse billigt die Entscheidung der Regierung und führt die Reformen auf deren eigene Initiative zurück. „Jkdarn" weist die Reformideen zurück, die von außerhalb oufgenötigt werden. „Tanzimat" meint, die Reformen vermehrten bte F-riedensaussichten und erleichterten die Aufgabe der Mächte bei den Balkanstaaten. Wenn die Balkanstaaten jedoch den Krieg um jeden Preis wünschten, würde die Türkei ihm nicht ausweichen.
Wie verlautet, sind vorige Wollte aus Berlin über Rumänien etwa 130 Millionen Mark aus den Gelddepots des Sultans Abdul Hamid zu politischen oder Kriegszwecken in Konstantinopel eingctroffen.
Der M inisterrat am Mittwoch dauerte 1 2 ©tun- den. Mahmud Schefket, der Chef und einige Offiziere des Gcncralstabes wohnten dem Ministerrat zeitweise bei. Nach Schluß verweigerten die Minister jede Auskunft.
Tie Freilassung der griechischen Schiffe.
Tie Agcnce Havas meldet aus Konstantinopel: Nachdem am Dienstag alle Botschafter wegen der Beschlagnahme griechischer Schiffe mit fremden Waren an Bord bei Her Pforte Vorstellungen erhoben haben, bestimmte am Mitt- woch ber Ministerrat, bic Schiffe, bfe für militärische Transporte nicht verwendbar sind, freizugeben.
Tie Haltung Rumäniens.
Der Berliner „Lokalanzeiger" meldet aus Bukarest: In zuständigen Kreisen wird versichert, nach der Kriegserklärung Montenegros beharre Rumänien darauf, Ruhe zu bewahren und nicht zu mobilisieren. Rumänien macht die Politik'mit, welche die fünf Großmächte vereinbart haben. Solange diese Eintracht der Mächte bestehe, sei Tein Grund Hur Beunruhigung vorhanden. Sollte die Ruhe indessen gestört werden, dann würde sich für Rumänien wohl eine schwierige Lage ergeben, jedoch keine unklare. Tie Parteien des Königsreichs seien einig darüber, daß dem König das entscheidende Wort in der auswärtigen Politik zu bewahren sei.
Fremde Kriegsschiffe.
Konstantinopel, 9. Okt. Vier englische ' Kriegsschiffe sind in den kretischen Gewässern eingetroffen. Ein russisches Kriegsschiff ist vor Samos angekoMmeu. Weil befürchtet wird, der Pöbel könnte die Pforte angreifen, wird die Pforte von zwei Schwadronen und einer Kompagnie bewacht.
Graf Berchtold über die Ausübung des Kultusprotektorats in Albanien.
In der österreichischen Delegation wurde am Mittwoch bic Verhandlung des Voranschlags des Ministeriums des Aeiißcrn fortgesetzt und das Budget schließlich angenommen. Im Laufe der Aussprache erklärte der Minister des Aeußcrn Graf Borchtold:
Im Ausschuß der'Delegation richtete Pater Lang die Anfrage an mich, welche unser Ku l tusprotekt ora t-in Alba n tc n zum Gegenstand T>attc. Ich war damals nicht in der Laae darauf zu antworten da sich gerade bic diesbezügliche diplo- nintt|d:c Aktton im Zuge befand. Nunmehr möchte ich bitten uachstependes zur Kenntnis zu nehmen: Tie Wahrung des alt'- ebnvürdlgcii KultuSprotektorats, welches Se. Majestät über die Fathol* Mlrdtc in Albanien ausübt, bildet nach wie vor Gegen- stand unserer unablässigen Sorge. Tie allgemeine politische Situa- Non auf bem Balkan brachte es mit sich, daß die a l b anesi sche Bevölkerung gcgenwärltg in großer Aufregung lebt, welcher Umstand die Ausübung des österreichisch, unga- srotc 1 . einigermaßen er*
fr£\crt n 2MH>cstowemger sind wir bestrebt, -jeden nnS gc* mclbdcn Zwischenfall zu untersuchen und gegebenenfalls bei der Pforte nadidrücklichst zur Spradte zu bringen. (Bravo) Daß da» angestrebte Refnltat nicht immer mit der gewünschten Rasc^ beit erreicht irnrb, bat fernen Grund in den Eigent ü m l i ch * feiten bet t ii r r i f d, c n Verwaltung, welche eben nicht KfdMnmiginrg vorgebt, wie dies andersivo der Fall ist. Ich möchte nun in diesem Belang den jüngsten konkreten Zwischmfall erwähnen, bet dem wir und veranlaßt gefeben l^ben über ganz bett'tiders gcIKssige Aeußentngen, welcher sich der Kadi vort «kutan gegenüber bem allwnesischeu Episkopat unj ter dflcrretdTifdpunganidien Politik zu £ dm Iben kommen ließ, ^cfdjt»ctbe «u führen^ Mit Befriedigung kann verzeichnet iverben, ^de'i Stellung des genannten Funktionärs, welcher dem gnfthdicn nwlmmmedontscheti R'chterstande augehört und nach dem Gkneralgouvernr-ur die erste Stellung in der Ailajetverwast Jung beNeidct dieser allerdings erst mif wiederkwlte^ Interpel- unbC berci ?^.nl<~)s ?nfcrinc c I l u n g e n t b o b e n wurde u ■ <oJutnri "bgereift,ft. Tie Ausübung des Kultus, munfttn^r w ^ß lvir zu wiederholtenmalen
ten der TiaHfforen der Ptorlc freundsdiostlich^ madE^das^che">Vrü'.?? )iC "'Sbesoubere darauf aufmerksam maaxen, oatz die Herstellung normaler Verbällnisse und die 91rr, tel oer.be im
X's, y!r «n( "!nt w ^age, darauf bimwifen ;u können UGLZW8ZW
sprüche zu befriebigen nnftanbe wären. Mil ihrer Durchführung wurde eine dieser Tage nach Albanim cnh'anbte Spezial- kommission unter Führung Kiasim Paschas betraut, welche in Skutari im Sinne ihrer Instruktionen handeln wird. Ich hoffe, baß diese wertvollen Konzesfionm, für welche uns die Pforte eben bmdmde Zusagen erteilte, Beruhigung der katholischen Bevölkerung zur Folge haben werden (Beifall.)
Nun möchte ich, so fuhr Graf Derchtold fort, noch an alle Delegierten, die im Plenum sprachen, das Wort richten. Tie Reden dieser Delegierten standen unter dem Zeichen des Ernstes der gegenwärtigen Situation. Mit geringen Ausnahmen hatten diese Kundgebungen die Tendenz, nicht die Leitung der auswärtigen Angelegenheiten zu kritisieren, vielmehr die Aufgaben ber* | selben zu unterstützen. (Sehr richtig?) Ties ist ein leuch-! tenber Beweis für bas Fühlen unb Denken ber österreichischen Delegation. (Beifall.) Schwierigen Verhältnissen gegenüber muß ein Staat Selbstvertrauen haben. Seien Sie überzeugt, baß ich ben hohen Wert Ihrer Haltung nach Gebühr schätze. Gestatten Sie mir, meinen verbinblichsten Dank zu sagen. Dies Selbstvertrauen wirb einer Politik bienen, die den obersten Interessen der Monarchie und der Sache des Friedens geweiht ist. (Lebhafter Beifall.)
Keine Mobilifierung Rußlands.
Die Petersburger Telegraphenagentur ist zu ber Erklärung ermächtigt, baß bie Melbungen auswärtiger Blätter über eine angebliche russische Mobilisierung jeher Begründung entbehren. Nicht nur findet keine Mobilisierung statt, sondern es sei auch bic Probemobilisicrung in einigen Gouvernements bes europäischen Rußlanb, von welcher in einer Mitteilung vom 23. September bie Rebe war, nunmehr b eenbet Die bei biefer Gelegenheit einberufenen Reservisten würben jetzt in ihre Heimat entlassen.
Französische Preffestimmen.
Paris, 9. Okt. Die burch bie montenegrinische Kriegserklärung wachgerufene Beunruhigung findet in den Abendblättern noch lebhafter Ausdruck. Die „Liberte" schreibt:
Stadt une Land.
Gießen, 10. Oktober 1912.
Von der Straßenbahn.
In den BeförderungSzaylcn her Städtischen Straßenbahn, bie wir alle Vierteljahr veröffentlichen, besitzen wir zweifellos einen wertvollen Maßstab bc§ Verkehrs im Straßen» leben unserer Stadt. Es ist überaus erfreulich, daß gegenüber dem gleichen Zeiträume des Vorjahres dieser Verkehr im letzten Vierteljahr um rund 33 300 Fahrten zugenommen hat. Allerdings ist dabei auch daS Turnfest mit seinem dreitägigen Massenverkehr zu berücksichtigen. Rechnerisch hat daS Turnfest eine Mchrbenutzung deS Unternehmens von höchstens 29 000 Fahrten gebracht, tvährend die Landwirtschaftliche Ausstellung auf BichlerS Hardt 500 Fahrgäste vom Bahnhof zur Biebertatbahn (771 für letztere) embrachte.
Int gewöhnlichen Verkehr hat sich die BenutzungSzaht um 3800 Fahrten gegenüber dem Vorjahre gehoben, und zwar bei gleicher Wagenzahl auf beiden Strecken. Wie im einzelnen der Verkehr sich gestaltet hat, ergibt die nachstehende Zusammenstellung:
grüne Linie 1912 1911
14 185 12 759
1426
v lausenden Rechnungsjahr gegenüber demselben Zeiträume deS eignissc voii ungewöhnlicher Wichtigkeit vollziehen werden. Tes-! Vorjahres stellt sich auf 59837 Personen mit einer Mehr- M. haben wir. auch mit unserer ganzen Entschiedenheit den ver- Einnahme von Mk. 5954,—, sodaß zu erwarten ist, baß schlebenen Ministerien Frankreld)s abgeraten, fick) in bic ma» hn5 iintrrnohni»n 1Q1O , „ o -, ?
rokkanischc Affäre allzu sehr einzulassen. Wir hätten gc* Unternehmen rm Rechnungsjahre 1912 ohne Zuschuß
wünscht, daß Frankreich alle seine kontinentalen Streitkräfte zur auSkommt. *
Verfügung halte, bamit es aus ber Orientkrise, wo so große •• In 2lu bi en» emnfanaen tniirhc nnm
französische Interessen Gesahr laufen, weder in moralischer, nÄL-rann nm «mt . n xPr1 L S't 6
m materieller Hinsicht vermindert hervorgehe. Je schwächer 9 am Mittwoch u. a. der eoang. Pfarrer Ruhl von bic militärischen Mittel Frankreichs würden, deftomehr werden Wingershausen.
eine Nebenbuhler in bic Versuchung geraten, ihre entscheidende ’* Ordensverleihungen. Der König von Preußen Kr.habcn uns schon allzu sehr hat dem Oberstleutnant Tellenbach beim Stabe deS Inf.- in Marokko festgelegt. Das Ministerium Pomcars muß nut \ uns.
äußerster Aufmerksamkeit darüber wad)en, daß wir uns unter "^D-RegtS. „Großherzogin (3. Hess.) 91 r. 117 den Kronen- keinem Vorwande dort nod) mehr festlegen. Es handelt sich orden 3. Klaife, dem Oberleutnant Wehrheim im Jnf.- nicht mehr um eine Ausdehnung in Afrika, es handelt sich um Regt. Kaiser Wilhelm (2. Hess.) 9k. 116 den Kronenorden 'vian rclrfL _____________ _________________________ 4. Klasse, sowie den Vizefeldmebeln Karl Schmitt, Hoboist
~ M,!A Eimler im Leibg->rde.2ns..R-gt. <1. Hess.) Nr. IIÜ, Hoboist
VCMtfCVes rrercy. Schaube im Jnf.-Regt. Kaiser Wilhelm (2. Hess.) Nr. 116,
Der Nachfolger des Frhrn. v. Marschall. Kürschner, Hoboist Schlink im Jnf.-Lcib-Reat. Groß- r d, ?änftOcr t6^ "ÄÄÄ (3- dos Allgemeine Ehrenzeichen
Bieberstein der vor einigen Jahren aus dem diplomatischen Dienst k t
ausgcfchiedcne außerordentliche Gesandte Fürst Karl Lich- O r d e n s a n g e l e g e h I) c 11. Der Großherzog hat nowskv, doch dürfte die endgültige Entscheidung erst in vier- dem Postverwalter Johs. Sior in Babenhausen bic Ersehn Tagen fallen. laubnis zur Annahme unb zum Tragen des ihm von dem
* König von Preußen verliehenen .Ktoncnordens 1. Kl. erteilt.
, .. 21 e H amb u r gc r Bü r g er sch af t "* Zu Reg ieru ngSba u nielstern sind ernannt worden
genehmigte den Senatsantrag betreffend den Anschluß der 2anb- xj, 9?eaieruno§baiiführcr • Julius 93Pr cF nn? ^nrml-lrist gemeinde Groß-Borstel, Alftcrdors, Ohlsdorf, Fuhlsbüttel, Klein- 9ieg erungsvausuhrer. Iulu.S Berck aus Darmstadt, Fritz Borftel sowie eines Teils von Bilwcrtcr und Nicder-Borstel an die blbel aus Berlin, Gg. Leinert auS Remheun, Dieter Stadt Hamburg. Wörner auS Gau-Köngernheim und Fritz Zollinger aus
* • r -xi. * , £ Wiesbaden.
®te Fle.scht-uerung und bie Stabt Heibel- » Lehr-rpersonali-n. U-brrtragen wurde dem Di- Stadt Heidelberg hat im Verein mit der dortigenm'4°el »“®"6o'.Umflal,t cinc L-hrerstell-
Metzgerinnung in Rotterdam 34 Stück erstklassi-p" ^ec Gemcmdeschule zu Groß.Zimmern. — Erledigt ges Rindvieh einkau fen lassen, dessen Gintref en ftnb ^chS mit evang. Lehrern zu besetzende Lehrer stellen auf dem hiesigen Schlachthof nach erwarteter rcichsamtlichcr Dn der Volksschule zu Gießen. Tic Besetzung soll mit Genehmigung für den kommenden Samstag bcvorstcht. Ter Wirkung voin 1. April 1913 an erfolgen.
Ladenverkaufspreis des Fleisches dürfte sich erheblich billi- ** Gr 1 c bi g t ift bic Stelle eines Revisors bei bet ,er stellen als der des einheimischen Produktes. Auf dem Zentralstelle für die Lan d e s ft a t i st i k. Meldungen sind Rotterdamer Viehmarkt waren auch zahlreiche andere vis zum 20. Oktober bei der genannten Behörde ein- >eutschc Städte, wie Karlsruhe, Stuttgart, Frei- zur eich en.
bürg, Straßburg usw., durch Einkäufer vertreten. " Stadttheater. Auf bie Wiederholung von
MtKlrtHft------- ~ »Mathias Gollinger", besten Erstaufführung am 2. b. M.
n xV r. sehr gefallen hat, sei für bic morgige Freitags-Abonnement-
tut Cinc Anfrage fltoinc La g H i r f i c n führte Paria ~ 2-n Theat.rb..-eau wird
mcntduntcn'cfrctär Aclatü» im englischeii Unterhaus nu-r daß ^m Tlbonnentent auf Theaterzettel angenommen, das für ben Norden m,b in Teheran bic Lage unverändert sei,'dagegen geringen Preis von Mk. 1,50 sämtliche Theaterzettel ber die Hauptnraßen b^ Südens seien noch der Schauplatz von Gesetze laufenden Spielzeit ins HauS liefert. Es ivtrd betont bau AdonnL'de/E?aLa."?f 7
icrsiichcn Regierung jcumi guten Willen zu zeigen und nid>t I *lDonncnten deS L-tadttheaterS sind, abgegeben wird.
Beninrrung anzurichten. Ter Gencralgouverneur habe die Truppenabteilung, die bis jetzt in Ispanan stationiert gemefen sei Auriidgcaogcn. Die englische Regierung habe 25 000 Pfund Stei> Hng der Zcntralregierung vorgestreckt unter der Bedingung, daß dikfe Summe für die Südftraße verwendet werde.
Wie die „Northchina-Dailp-News" aus Tat schic nlu bom ^a^aufnahmrCn , .Außerdem werden noch einige
M ^CcmcnOlfÄaat?d7emtaei* Lit7na'7L besetz''Sa? L'uz Scnrl,. der bis fass auf ben letzten Platz
, Lu gleicher Zeit nahmen andere chinesisch" Truöv7 gclolen" Auh?7den Ln'he°?°o7eh7L
JLr 9 r*CU1^ f QrFc Abteilung Chinesen rückte Aftern abend noch einige Leistungen zustande, die besonderer Er-
\ mttKCmcm entlaubten Korps, das von UÄMs verdienen. Bor allem gefielen wieder Direktor Henrys <,atfchienlu abgefdnckt worden war, zu vereinigen. Tic Posi- Ä.» ,$IC Polonaise uni> Wcndclgängc, die er mit tion der Chinesen ist nun bic, daß s j e taktisck) £ il t i 5 r tf I ^^vvtlgen Rappen unb acht Schimmeln vorführtc, sowie bic
beherrschen. Viertausend Lamas in Li tana sind lohn? emes Ponny-Trioö und die Kunststück? eines Schim-
und die Stellung ber Garnison in Lhassa ist nach eftier vor " ^0^, erregten allgemeine Bewunderung.
1 ,Vcttcrfiit hervor. Ebenso die Späße der beiden musikalischen X .J cm- Ak^b?vv^thist Talba hrm ^.Reitenwollen" von zwei jungen Herren aus
b™ om dlarz diese-Jahres auf ben König von 'ItoHen < Sprungkünste von sieben schönen aut gc-
lckwß unb an dessen Statt bett .TÜratfierofHucr Sa nn c! 1 sanben ebenfalls Bewutiberung. Besonbers
erwunbetc, ist »u 30 Jahren Z u ch thauSvcrurtciltw^n »nd Weitsprung taten sie sich hervor. So sprangen sic
Ta er minberkährig ist, konnte er nicht zu kbentiQng?äcm S. «S Einen etwa 3 Meter hohen Zaun. Während ber
*jau« verurteilt werden. 8 Lame hatte man Gelegenheit, in bett Ställen ein reichliches unb
durchweg vorzüglich gepflegtes Pscrdematerial zu betounbern. In


