FABRIK1
ohne Wald noch keine 5 Prozent kämen. In Nidda kam es allerdings zu einer sehr stürmischen Versammlung, wo die Gegner versuchten, unsere Redner niederzuschreien, überhaupt nicht zum Worte kommen zu Lassen. Es wirft dies ja ein sehr eigentümliches Licht auf die wenig politische Schulung gewisser Leute, die ja auch in dem Bericht über die Werner-Versammlung erwähnt wurde. In der Niddaer Versammlung wurde auch die Behauptung aufgestellt, die Wirtschaft!. Vereinigung habe gegen das Reichstagswahlrecht in Elsaß-Lothringen gestimmt. An £xinb der amtlichen Drucksache wurde sofort nachgewiesen, daß die Fraktion der Wirtschaftlichen Vereinigung einstimmig dafür gestimmt hat. Genau so ist es mit der anderen Behauptung, daß die Wirtschaftliche Vereinigung bei der Rcichsversicherungs- ordnung gegen die Herabsetzung der Altersrente auf das 65. Lebensjahr gestimmt habe. Die Aussichten für unsere Kandidatur sind durchaus gu'te. Wenn ufyere Freunde am Wahltage wie sonst ihre Schuldigkeit tun, dann wrrd der Erfolg nicht ausbleiben. Gestern abend sprach Dr. Werner vor überfüllter Versammlung ift Grün berg und erntete langanhaltenden stürmischen Beifall. In der Diskussion sprachen u. a. Rechtsanwalt Kaufmann und Rechtskonsulent Iöckel-Grünberg. Letzterer Trat aks nationalliberaler Vertrauensmann mit Entschiedenheit für Dr. Werner ein. Auch in Griinberg und Umgegend dürste unser Kandidat starken Zuwachs erzielen.
Dr. Werner ersucht uns um Aufnahme folgender Zuschrift, die zwar keine Berichtigung enthält und manches in der Gießener Versammlung von ihm bereits Ausgeführte wiederholt, die wir aber gleichwohl nicht zurückweisen wollen. Daß es ein großer Fehler war, die Erbschasts- steuer bei der Reichsfinanzreform abzulehnen, haben wir öfter dargetan, und unseres Erachtens kann dieser Fehler auch durch die neuesten Ausführungen von Dr. Werner nicht entschuldigt werden. Zahlreiche Konservative sogar haben in diesem Punkte ihrem Führer Heydebrandt Opposition «gemacht. Dr. Werner schreibt:
Auf die Veröffentlichung des freisinnigen Wahlausschusses erwidere ich:
1. Die Erbschaftssteuer besteht seit 1906 und brachte 1911 den Betrag von 39 Millionen Mark ein. 1909 sollte sie ausgedehnt werden auf Kinder und Ehegatten. Der Ertrag dieser Steuer itrar von der Regierung auf 55 Millionen veranschlagt, hätte also bei einem Steuerbedarf von 500 Millionen keinen Pfennig indirekter Steuern erspart. Das sagt man den Leuten im Lande aber nicht. An die Stelle ber Erbanfall steuer auf Kinder und Ehegatten traten Talon- und A k t i e n st c m p e l. Allein die deutsche Bank hat im Jahre 1910 den Betrag von 400 000 ML. für diese Talonsteuer aufgebrackst.
2. Die Kartoffelhandelsgeschichte von Wiesbaden hat mit der Stadt Wiesbaden gar nichts zu tun. Sie stand zuerst in dem „Wiesbadener Tageblatt" und dann in der fteisinnigen Hess. Landeszeitung. 'Dann haben diese beiden fteisinnigen Zeitungen also nach freisinnigem Urteil ,-alles von A—Z erfunden"?
3. Die Getreideeinfuhrscheine sind ein freisinniges Kind: sie wurden 1894 auf Betreiben der Freisinnigen unter Führung des verstorbenen Abgeordneten Rickert eingerichtet.
Sie werden heute noch vvm Königsberger Freisinn unter Führung des Abgeordneten Gyßling im Jnterqse des ostdeutschen Getreidehandels unbedingt verlangt?
Weshalb aber sagt man den Wählern nicht, daß seit dem 1. Dezember 1911 dieses Einfuhrfcheinsystem geändert ist, daß die Tauer der Scheine beschränkt und die Rück-Einfuhr von Petvo- leirrn und Kaffee statt Kvrn verboten ist?
Aus Lang-GönS erhalten wir von sechs Abonnenten folgende Erklärung mit dem Ersuchen um Abdruck:
In vielen gegnerischen Versammlimgen wird stets die Behauptung ausgestellt, daß s. Zt. Herr Pfarrer Ko rel l in L a n g- Göns nicht zum Worte gekommen sei: daß sogar Ausschreitungen gegen ihn vorgekommcn seien: ja, ein Wähler in der Werner- Bersammluna am vergangenen Freitag in Gießen behauptete, „man sei sogar mit Mistgabeln auf Herrn Karell eingedrunge n". ,
Wir erklären hiermit ausdrücklich, daß Herr Pfarrer Korell damals seinen Vortrag, in dem sachliche Zwischenrufe fielen, beendete, so daß Herr Pfarrer Korell am Schlüsse der Versammlung noch seine Genugtuung darüber aussprach, daß er seine Ausführungen ruhig zu Ende führen konnte.
Aus brm Wahlkreis Friedb-rg-Budingen.
wird unS vom 10. Januar noch geschrieben:
Tie Wogen des Wahlkampfes sind nach Weihnachten höher und höher gegangen. Alle Parteien haben nochmals die gesamten Kräfte zusammengerasft, die im Wahlkreise selbst zur Verfügung stehen oder aus Nachbarkreisen von befreundeter Seite geliehen worden sind. Es ist viel gearbeitet worden, besonders von den Nationalliberalen und den Sozialdemokraten, denen am meisten Zeit zur Verfügung stand, da ihre Kandidaten schon vor langer Zeit ausgestellt worden sind. Die Sozialdemokraten haben diesmal mehr im Stillen gearbeitet, man hat von ihren Versammlungen, zu denen ihnen besonders von Frankfurt agitatorische Kräfte zur Verfügung standen, wenig gehört. Dazu erneut sich ihr Kandidat, der seitherige Mandatsinhaber und Landtags- abgeordnetc B u s o l d - Friedberg, im Wahlkampfe des Vorsprungs, daß er den Wählern von dec Reichstagswahl 1907 und der Ersatzwahl 1910, sowie von der Landtagswahl in Vilbel her schon bekannt ist und sich deshalb nicht überall vorzustellen brauchte. Seine Hochburgen sind die Vilbeler Gegend und vor allem die Städte. Heute wird er in Bad-Nauheim, am Vorabend der Wahl in Friedberg Versammlungen abhalten. Ob er aber im ersten Wahlgange wieder die Stimmenzahl auf sich vereinigen wird wie bei der Ersatzwahl 1910, ist diesmal sehn in Frage gestellt. Einmal gehen ihm in Bad-Nauheim 200 bis 300 Stimmen verloren, die er dort im Sommer 1910 vom Saison- personal erhielt, dann kommen auch viele freisinnige Stimmen für ihn in Wegfall, die, da die Fortschrittspartei 1910 keine eigenen Kandidaten nominiert hatte, schon im ersten Wahlgang, zu ihm übergegangen waren.
Eine fleißige agitatorische Tätigkeit hat der von den National- liberalen aufgestellte und vom Bund der Landwirte unterstützte Kandidat Landgerichtsrat Dr. Strack-Gießen entfaltet. Wenn er auch durch seine frühere amtliche Tätigkeit im Wahlkreise nicht unbekannt ist, so tritt er hier aber politisch zum erstenmal aus und mußte sich daher den Wählern in ausgiebiger Weise bekannt machen. Und das ist geschehen. In den 113 Orten des Wahlkreises sind rund 100 Versammlungen für ihn abgehalten worden, in den meisten hat er selbst gesprochen. Das war nur dadurch möglich, daß ihm außer einigen nationalliberalen Wahlhelfern sämtliche Bündlerführer in Friedberg-Büdingen zur Agitation zur Verfügung standen: v. Helmolt und Hirschel
Friedberg, Hensel-Dortelweil, Weid-Nieder-Wöllstadt u. a. Erne Tatsache, die die Aussichten Stracks auf dem Lande sehr g ü n st i g gestaltet hat, die aber andererseits, obwohl sein von versöhnlichem Geist getragenes und echt patriotisches Programm allgemeinen Beifall gefunden hat, ihm in den Städten doch manche Stimme verscherzt hoben dürfte. Außer der Entfremdung durch die Wablhilfe der Bündlerführer werden manche Wähler in den Städten, die an dem wirklich nationalliberalen Programm -in. Stracks selbst nichts auszusctzen haben, durch das dem Bunde gegebene Versprechen des Kandidaten, er wolle im Falle seiner Wahl der nationalliberalen Fraktion nur als Hospitant beitreten, davon ab stehen, ihm im ersten Wahlgang die Stimme zu geben. .
Verhältnismäßig spät konnte der Kandidat der fortschrittlichen Volkspartei, die die Nationalliberalen wegen des Zusammengehens mit dem Bund der Landwirte diesmal nicht unterstützt, in die Agitation eiitireten. Seminarlehrer Leucht- ge n s - Fiüedberg wurde erst kurz vor Weihnachten aufgestellt. Er hat, obwohl ihm nur wenig Wahlhelfer ^ur Verfügung itanben, in den wenigen Wochen aber eine intensive Tätigkeit entialtet. Gegen 40 Versammlungen sind für ihn abgehalten worden, in rund 30 hat er selbst gesproch.'n. Jo-eule wird Lcuchlgens noch in Friedberg sprechen, wo er als Stadtverordneter auch großen Anhang hat. Ganz in der Stille und unter Ausschluß der Oefsentlichkeit hat das Zentrum gearbeitet, dellen Kandidat Rechtsanwalt Schröder -Friedberg ist.
Ter Ausgang der Wahl ist wvhl: Busold und Stvack werden in die Stichwahl kommen.
Tie nationalliberale Korrespondenz
erläßt folgende Aufforderung:
Die Wahlkreis-Vorsitzenden in benjentgen Dahlkreiien, in welchen die Nationalliberale Partei mit eigenen Kandidaten im Wahlkampfe steht, werden dringend gebeten, keinerlei Stich- wahlsonderabkommen zu treffen, sondern ihre Dünsche an die Vorsitzenden und führenden Vertrauensmänner der bundesstaatlichen und provinziellen Organisationen so rechtzeitig weiter zu geben, daß diese Herren, die zum 16. Januar von feiten der Parteileitung der Nationalliberalen Partei zu einer Sitzung nach Berlin berufen sind, die Interessen der in Frage kommenden Wahlkreise entsprechend zu vertreten in der Lage sind.
Vom Bund der Landwirte.
Berlin, 11. Jan. Die „Deutsche Tageszeitung" gibt in ihrer heutigen Nummer die L i st e d e r j e n i g e n Reichstags- kandidaten bekannt, die der Bund der Landwirte auf- gestellt hat oder aber unterstützt. Es handelt sich dabei außer flinf Kandidaten des Bundes der Landwirte um 134 Konservative, 34 Reichsparteiler, 7 Nationalliberale, 32 Vertreter der Wirtschaftlichen Vereinigung und einen Bauernbündler.
\ Hochwasser.
Der Neckar und die Fils führen seit heute früh derart Hochwasser, daß der Neckar bereits ausaetreten ist. Weiteres Steigen und Verkehrsstörungen toerden be« fürchtet.
~ Märkte.
Limburg a. d. Lahn, 1q. Fan. Fruck t markt. Durch- schntttspreis oro Platter. Roter Weizen (nassauischer) 17,50 Ht, weißer Weizen (anqebaule Zrenidsorte) 1 >,00Mk^ Korn 14,00 'Ulf., Gerste: , uttergerste 00,00 Pik., Braugerste 13,50 Pit,. Haier Pik. 9,40, terblen Pik. 0,00, Kartoffeln 7.tiu—8, 0 Pik.
Sicher und schmerzlos wirkt daö echte Radlauer'sche Hübner» ugenmittcl. Fl. GO Psg. Nur echt auS der Kronen-Avotbcke, Bulin h . 8. Devot in den meisten Avotbeken und Drogerien. <sln/1
ausgeschlossen.
1402
Mcntl. ImstinMtll für 1. Februar gesucht. 10214 FrciuK.(dcilsuS,West-Anl.51
Schrtiblrllhllinq geg.Vergütung sosortgesucht.
Schristl. Angeb. unter 0255 an den Gieß. Anz. erbeien.
Lehrling und Lehrmädchen
f. mein Manufaktur- u. Slonf.« Geschäft zu Ostern gesucht.
Schristl. Angebote u. 0254 an den Gießener Anz. erb.
Best. Mädch., welch. i.Koch.u. ßauoarb. crf. s., erb. gut. St. Frau Margarete Herr, ge» wcrbSmäßtge Stellenver- Mittlerin, Sonnenur. 6.
Frankfurter Straße 58 I. UİI Ein alt. Mädchen welch, kochen u. ein. Hausv. vorft. kann, i. sehr gut. St. ges. Frau Christine Hütteudcrger, gciDcibomähige Slellenver Mittlerin, Leltcrswcg 67.
Ich suche zum 15. Januar evtl, später ein .330
tüchtig. Mädchen welches alle Hausarbeit verrichtet und kochen kann, gegen guten Lohn. Zweitmädchen vorh. Frau Dir. Berend. Biebrich a.Rb. WleSb.All.46
SimrluiiofSÄ nerei grllndl. erlernen unl. gunit. Beding. Wilb.Moicr, Gärtnereibes., Wieseck.Weg""
Hiesiges Engrosgeschäft sucht zu Citcrn f. daSKontor einen
Lehrling
Selbstgeschriebene Angeb. u. 0289 a. d. Gieg. Anzeiger erb. Wbt.WeiWugMmn u. Lehrmädchen alSb. gesucht. 0297) Bahnhofftr. 27 II.
Geübte Zia.-sortimm gesucht. 331 Gg. Hctnr. Schirmer.
Wg. MWcn LrlÄ
sucht. Asterweg 43 v I0*”
Suche bis 1. Februar eine ältere, tüchtige Köchin, die nur in besseren Häusern gedient bat. Vermittlung nicht ausgeschloffen. Zu sprechen täglich von 4—6 Ubr. [354
Kran Professor Boit Klinikstraße 41.
JungesMädchen tagsüber gesucht. Vorstellen morgens, feilbclmÜr.O11.** Wegen Erkrankung beS seitherigen, ein tüchtiges
Mädchen für Küche und Hausarbeit gesucht. Vermittlung nicht
389
oder auswärts.
SteUcnverm. Diezttr. 15 I,
400
Herten-Wests.
12 28 t*8 s«Ä/u
*4»ietv, u.u.tiiu,iu,bai z. verk.
3961 (6. Katin, Hungen.
Lchncidrrin Snnä£ 0288 Weserftraße 31 v.
Kaufmänn. Verein für weibl. Angestellte.
Stellung gesucht für Filialleiterin, Kassiererin, Kontoristin, Verkäuferin für hier
Ein junges gutes hoch- trächtiges
3 bis 4000 Mk. auf 2. Hnvothek von einem pünktlich. Zinszahler gesucht.
Schristl. Angebote u. 0294 an den Gießener Anz. erb.
Imps - Lparmotor 3-4 PS, tadellos betriebsfähig^ billig abiugeben bei Hessische Handw. Zeutr.- Geuosie nick)ast, (3U5 Darmstadt, Neckarstrabe 3.
200 Mark
kostet die Ausbildung zu einem vollkommen tüchtigen Chauffeur.
Verlangen Sie kostenlos die Broschüre B 103 unserer Fach-Schule. Danien-Kurie separat. Eintritt jederzeit. Gebr. Windholl, Motoren-und Fahrzeug-Fabrik, G. m. b. H,
Rheine 1. W. d'/„
Sportphaeton.
Wenig gefahrener Wagen, Mod. 1910/11, guter Bergsteiger, mit vielem Zubehör, billig adzugeben. Anfragen nnt F.E. L. 927 an Rudolf Moste, Frankfurt a. M.
Die Lieferung von 13300 am Pflastersteinen für Bahnhof Friedberg i.H. soll verdungen werden. Angebotsmuster liegen im Gefchäflogebäude der Bauabteilung 1 zur Einsicht aus und können, solange der Vorrat reicht, für 70 Pig. Ivortofrelc Einsendung, nicht t.Brteimark.lbezogen.werden. Die Angebote werden am 23. Fan., vormittags 10 Ubr, geöffnet. ZuschlagStristöWoch. Großb. Hcn. Eiieubalm Bauabtcilg. I. Friedberg.
•ide/J
Primaner gibt billige und gründliche Nachhilfe, beauf» stcht. auch die Hausaufgaben.
Schrisil. Angebote u. 0277 an den Gießener Anz. erb.
Pension
gesucht für anständiges Fraulein. Schrtftl.Ang. mit PretSang. u. 0287 a. den Gieß. Anz. erbeten.
kiilLtaimilRolieil-Ente» (1 Enterich. 3 Emen, sowie 1 KreuzungS Entczu15Mk. abzugeben. Ferner 2 Trut- bcitncu zu 12 Pik. 392 Emil Wall ach, AlSfcld.
Zu verkaufen:
I. Hotel am Platze, Zentralheizung, groh. Saal, mit ca. 40 Acker Latch in einer kleineren Beamtenitadt tm Bez. Caffel. Anmölung nach Uebeveinfunft. Schrtftl. Ang. u. 383 an den Gieß. Anz. erb.
!! Gele^nlißiltil!!
Eine komvl. Schlafzimmer- Einrichtungu.2Divans,alles neu, billig zu verkaufen. ;0290 Walltorftraßc 63 II. St.
Fräul. von auswärts fucht St. i.besf. Geschäft o. Bureau, glcichv. welche Branche, evtl. Vertrauensposten. Schristl. Ang, u. 337 an d. G. Anz. erb.
dine bessere junge Frau, frühere Wirtin, wünscht, da der Mann stets auf Reifen, eine Stelle als Kassiererin, Beschließerin, Büfettdame od. älmLSteüung. Zuertr. i. d. Geschäftsst.des Gieß.Anz. IOT1B
Vertretung
in hessifchenWurstu.Fleifch- waren-Lvezialität, hessisch. Preßkopf, suche ich für den Kreis Recklinghausen. Es kommen nur la- Kunden in Frane. In. Referenzen neben zu Diensten. Bemusterte Off. mit Angabe der Provisionen erbeten an H. Ristau in
Unterricht:
Französisch, Italienisch, Englisch, Grammatik, Kon venation, Korrespondenz. Übersetzungen: Französtich, Englisch, Italienisch, Lvaniich, literarisch, tcchn., kommerziell L. Köhler, Marburger
Straße27 Haltest d.Elektrisch. Bene Emvtehl. Langjährige Tätigkeit tut AuSlande. (394 Dipl. Universität Lausanne.
Ein lv-jahrtgeS Mädchen möchte grünoL d. Schneidern ei lernen, cd. geg. Bergütmtg Schriitl. Angebote unter0274 an den Gießener Anzetg. erb.
K. 111/OL BV,
Donnerstag, 25. Januar 1012, nachm. 3 Ubr, werden in unserem Amtszimmer die dem Georg Bill in Nieder weiset zugeschriebenen nachstehend verzeichneten Parzellen versteigert:
8 13a/ioo — 243 qm Hokreite hinter dem Steeg, zwisch. der Ebauffee und dem Mittelweg.
Gießen, den 3.Januar 1911. Großherzoglich. OrtSgericht.
Gros.
K. 108/11. B‘/i
Donnerstag, 18. Jan. 1912, nachmittags 3 Uhr, werden in unserem Amts- Atminer die dem Georg Bill in Nteder-Wetsel zugeschne- benen, nachstehend verzeichneten Parzellen versteigert: Grabgarten 11105 — 866 qm auf dein
= 123 qm Sand in der Schwarzlach.
Gießen, den 23. Dez. 1911 Großh. Ortsgericht.
G r o S.
„Warm zu empfehlen ist Zuckcr'üPateut Medizinal Seife gegen Rauhigkeit und Schuppung, d. Haut, Miieffer, Pickel, Knötchen, Pusteln ufw. Sve- zial-Arzt Dr. W." ä St. 60 Pf H5"/Otg) und L60 M. t3ß°/„ig, stärkste Form). DazuZuckH Creme «nicht fettend u. mtlo) 76Pf. u.2M.i.d UuivcrsitätS Avotbcke,Hirfch-Avotbeke, bei Slug. Noll, Earl Seibel, Will». Kilbiuger, Otto Schaaf, Emil Karn, Ernst Noll und W. Schrader, Drogerien.Isl1/,
Frucht-Zucker
wie Honig auf Brot zu offen n Pfund 30 Pfg.
emoneht 266
Konditorei Kettler.
Die seither von Herrn Prof. Strack be-Mill^ Kaiser-Allee wohnte -villilNr. 89 ist vom 1. Apr. 1912 ab audw. z. verm. Näh b.AbcrmannLKling.l"
6 Zimmer
LMWaße 46 i$ ff-Zimmerwohn. zn vermiet. 0—7 Zimnicrwolinung zu uerntictett. Stcphanstr. 15. Näh.Mans. l»4, Pros Luleh. 0284J 6-Zimmerwohn., l.St., und Zubehör zum 1. Avril zu verm. Ludwigövl. 4 V.
5 Zimmer
In m. Hause Schottstr. 10 eine schöne Part.-Wohnung best. aus 5 Zimmern u. all. Zubehör vor <19
sos. oö. spätcr sehr billig
abzug. Näh.Bahnbofstr.50.
Walltorstr. 73
nächst d. Oft Anlage in noch neuem Hause «Haltestelle der elektr.Stranenbabni elegant. 5-Zimmcr-Bel-Etagc nut Loggia, Bad, Gas, elektrisch. Licht, Bleichpl.usw. per gleich od. später zu veruneten. 118
Mehrere 5-Zitnmerwohn. mit Bad, Balkon, Mädchen kammer und allem Zubehör per 1. Avril zu vermieten. 2741 Nah. Roonstr. 22 p. LGiie Ü=3iimriDi)l|n!i. mit all. Zubeh. ver 1. April 1912 zu vermieten. |B16
Näh. Stephan straße 17 p.
Rodbcimcr Str.30 <Neu- baiti, prachtvolle 5-Zimmcr- wobnung mit Bad u. clektr. Licht per sofort oder später zu vermieten. 847
Neuzeitliche 5'Zimmcr Wohnungen zu verm. (7
Näh. Altecttraße 22 vt.
Scnjcitlidic 5=3immcr= »olinnngru MÄ
Blcichstraße 42 H.
| 4 Zimmer ""]
1651 Sch. 4-Zimmcrwobn. m. Bei. per 1. Avril zu verm. «Nähere) Crednerftr. 38 v.
4=3.20., Gas, Balk.u.all. lZub.p.l.Aprilz.v. Liebigsir.87 4-Zimrnerwobn. m. Loggia, ^aroh. Balkon, Badezimmer, flJläbdjcnfnmmer und allem Zubehör sofort ober 1. April zu vermieten. 273
Näh. Rodlreimer Str. 43 v. 388] 4-Zimmerw.,neu berg.,m Gas p.bnlb z.o.Wilhelmstr.3o.
Schöne 4 Zitnmerwobn., in besf. Hause, wegzngshalb. zuverm. Schincnb.WcglO, Nähe Steins Garten. i0279
| 3 Zimmer
3-Zimiiicr-WohMiiü
mit elettr. Licht und Gas zum 1. Avril zu verm. (169 H. Hansel, Löberstr. 19, Hh. Sdiön.3=3iinincrwoönunq mit allem Zubebör per bald oder 1. Avril billig zu vernr. Zu erfr. Neuenweg 17 1. st" 3-Ziuimcrwobnuna mit all. Zubehör z. 1. Avril z. verm. 0157] Ludwigttraßc 40.
Klein-Linden.
Schöne 3-Zimmerwobnung mit großem Gartenanteil per sof. ober spät, zu vermieten. _____H. Bernhardt. 112
3-Zimtnerwodnung im Hinterhaus zu vermieten.
365]Ost Anlage 19. Schöne 3-Zimmcrwobnung mit allem Zubeh., Bleichplatz u. Gartenant zu vermieten. 212] Steinftraße 38.
Friedrichstraße 7 Mans- sarben - Wohnung (Zimmer, 3 Kabinette vp.) an ruhige kleine Familie ver März billig zu vermieten. (393 ^Näh.^Walltoi str. 76, Nebenb.
Verschiedene
2. EM, 7 cb. lOjiromtr, zum 1. Avril zu verm. onu Rieaclmann,Bahnhofstr.76. 3’,4=oh.5=3iinincriBo6n. gut auSgcstattet, zu verm.
Näh. Liebigstraßc 83
In meinem Einsamilieu-, hauet ver 1. Avril 3—1 ge» räuiiÜQt Zimmer in 1. Et., eoentL mit Küche, zu verm. Zu emps. für ttnberL Ebev., alleinsteh. Damen ob. Herren l 391i Großer Steinweg 15.1 Klein.Mansardenwobnung an ruhige Leute zu vermiet. 01561____Grabcnftraßc 9. ]
I Möbl. kimmerI
318, Kleines möbl. Zimmer zn tierm. Goetbeftr. 50 p.
| Läden u. dgi. \ Laden, Ecltctüwcg Ü3 (F. Lovennann feitb. inne» ist mit Wohnung per 1.April 1912 | ». gut. Bob. zu verm. |85 F. Schmidt, BiLmarckstr. 20
Aut 1. April 7-Zimmer- Wohnung gesucht, auch 5-Zimmerwoynung mit zwei Zimmer im nnbern ®ti d (nicht Mansarde« akzeptabel.
Schriftliche Angebote mit Preisangabe unter 370 an den Gießener Anzeiger erb.
Agufm. sucht p. 1. ,3cbr. gut möbl. 3im.nL rnögl.sev.Emg. Schrtftl. Angebote unter 0272 an den Gießener Anzeig. erb.
Gesucht ver 1. April eine große 4- oder kl. 5-Zimmer- wohnnitg,modern einge richt, mit Badezimmer und allem Zubehör. Ausführliche Auskunft erbeten an Browne. Darmstadi, Gervinnsstr.59«. Wer gibt strebs. GeschäftSm. unmobl. Zim. ab? Schr.Ang. u. 0282 an den Gieß. Anz. erb.
Sol. Fräulein suckt hübsch möbl. Zimmer mit Pension. Schrisck Ang. m. Preis u 0283 an den Gießener Anzeig, erb. ”“] 2 Tanten such. z. 1. Avril sreundl. 3-Zimmerwohn. mit Mansardenz. u. Zub. i. ruh. gut. Hause. Hübsche Mans. i. 2.St. nicht auögeschl. Näbe b. Hanvtv. bevorz. Off. rn.Preis- gng.n.Mietae'uch bnuntuoftL
<jcu «uaje ein.tücht.Plahver- tretet, a. a. kl. Ort., b. Zusich. s.hoh.Eink. Direkt. Müller, Mainz, Postfach 90. Ins-/,
Agenten
für Leben — Unfall — Haftpflicht u. Einbruch von eritfL Bers.-Gesellschait gegen hohe Provision gesucht.
Schristl. Angebote unt.0154 an den Gieß. Anzeiger erbet,
Jüngerer
Kontorist mit Slcnnftt b. amerif. Buchs-, zu balbtgem Eintritt gesuchi. G. A. llarx. Goldmühle b. Frobnbauien/Vabn. (325
8lcitz.mäiii>l.PcrsoiiCB
können ohne Risiko hoh.
Berbienft erzielen. Ein sehr lobnenber Artikel.
Großartige Patent-
Neuheit, bie überall gebrauch» wird. 384
Näher, zu erfragen in der Geschäftsstelle des Gießenei Anzeigers.
Tüchtige ihv”/u
Wagensattler (Garnierer«, in dauernde, lohnende Beschäftig, gesucht.
Telmcnborstcr Wageu- fflbrif Earl TönjeS A. G., Delmenhorst bei Brcmeu. Xndjtipe Greiner für dauernde Beschäftigung gesucht. 31K»
F. Göttmann, Butzbach,
Gestügelzucktgeräie- und _______Möbelfabrik._______
Ein tüchtiger I355
Metzger - Geselle und -Lehrjunge wird sofort gesucht. Wo, sagt die GeschästSsr. des Gieß. Anz.
Nachtwächter f. Neubau gesucht. Architekt NicolauS, Süd-Anlage. (024)6
Versteigerungen
Vermietungen
Stellengesuche
Verschiedenes
Stellenangebote
Verkäufe,
Mietgesuche.
I
Empfehlungen


