Zweites Blatt
162. Jahrgang
M. 35
u
Serlcihung des Hausritterordens vom Heiligen Hubertus
gebar, kam die Sache zur Anzeige. Tas Gericht erkannte mit eine Gefängnisstrafe von 6 Monaten gegen ihn und rechnete ihm.
Tiefer Antrag wurde angenommen.
Ausland.
Karl Ohm.
Luftschiftahrt
fparnisse.
Gin Antrag zum Weingesetz.
t Stunden und die von Straßburg
gebrauchen, um den Eiffelturm zu
obwohl jung verheiratet, ein noch nicht 14 jähriges, aber auS der Schule entlassenes Mädchen rerführt. Als es nach 7 Monaten
Erscheint ti-Nch mtt Ausnahme des Sonntag».
txe „«Itlen« LamlNenblSttn" werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, da« 'lUelsblatl für bei Kreis Gieren“ zweimal wöchemlich. Die „randwlrtschastltchea Lett- frage«" erscheinen monatlich zweimal.
Samstag, |0. Zebruar 1912
Rotationsdruck und Verlag der Gr üblich«, Un»ctfuät< - Buch- und kieindruckerrl.
91 Lange, Gießen.
Aus tzeften.
Tie Reform der rveamtenbefoldung.
Redaktton, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: 6L
Redallwn.e^tU. Del.-Adr.- AnzeigerGießen.
vom iialienischtülklschen ttriegrschauplatz.
Tie Greigniffe bei Benghasi.
d» 8 Uhr iiit j Steins Gaitt* fehlt i! Ball. EinlobunflShtt irung von .. 'iicbeimlartt: 'enbe man irfiuenben,
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Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Gberhejfen
Aabinettrwechscl in Sayern.
München, 9. Fcbr Die „Korrespondenz Hoffmann" iieldet: Seine Königs. Hoh. der Prinzregcnt haben heute >aS Demissionsgesuch des Staatsministcrs des Königlichen Hauses und des Aeußern Dr. Graf von Pode- oilS angenommen und den Graf von Podewils unter
Aus W i n ch e st e r wirV dem Prozeßgegen
den Deutschen Große heißt cs in der Anklage, daß Große sich, zuwider dem Gesetz über Amtsgeheimniisc in P o r t s m o u t h aut verbotenen Plätzen aufgehalten und versucht habe, sich über Die Kohlenvorräte in Portsmouth Aufklärungen zu verschaffen, ferner soll er mit einem gewissen Petersen in Verbindung gestanden haben, um weitere gesetzwidrige Informationen zu erhalten. Drei Briese Petersens, teils chiffriert, wurden beschlagnahmt, ^er Generalstaatsanwalt betonte, daß Große Informationen erhalten habe, die im Kriegsfälle dem Feinde von Nutzen sein könnten. Große habe beabsichtigt, diese Informationen Petersen, dessen Aufenthalt unbekannt ist, mitzuteilen, der sie dann an eine dritte Person weitcrgeben wollte. Große wurde vom Gerichtsl-of für schuldig befunden und zu 3 Jahre n Zuchthaus verurteilt.
ben 12. »cb ds 8", Ufer, ngsabend ^endcrJnsi nrnliallc an • gc. !zug: Mützc. >s Kommand« i Sonntag: *
Gemeindeordnung mit 22 gegen allen Frauen über 24 Iah meindewahlrecht verlieijen wird. Die Regierung verhielt sich dem Antrag gegenüber ablehnend. Das Zentrum und die Rechte stimmten dagegen.
Nach Erledigung kleinerer «erlagen befaßte «ich dar Tagen iß keine Karawane über dar. Plateau gezogen, 'reußische Abgeordnetenhaus am Freitag Haupt- ” 1
»chlich mit der Beratung des Etats des Ministeriums der wswärtigen Angelegenheiten. .Hierzu lag ein Antrag der oticmalliberaleu auf baldige authentische Mitteilung über i-iis n e it e. st r M o t u p r o p r i o betreffend das Gerichts-^ ..erfahren gegen Kleriker vor. Der nationaUibe-] rate Abgeordnete Lamp e verurteilte in scharfen Worten M Vorgehen der Kurie und führte unter anderem aus, das;
d ein ehernes Naturgesetz geworden zu sein scheine, daß
wir alljährlich von Rom mit Kundgebungen bedacht werden, t,lc den konfessionellen Frieden zu stören geeignet sind.
Staatssekretär von Kiderlen-Wächter bemerkte in Beantwortung des nationalliberälcn Antrages, daß der Gesandte in Rom dem Karbinalstaatssekretär.mtt- aeteilt habe, daß^dic preußische Regierung jeder Verfügung ihre Wirksamkeit untersagen muffe, die mit den Reichs- oder Landesgcsctzen in Widerspruch stehe. Er hoffe, daß diese Aufklärung ausreichend sei, um den Antrag aus Vorlegung der Akten nicht zuzustimmen, v. Pappen heim nffnf) erklärte sich im großen und Ganzen Mit den Aus- hifrniimen des ^geordneten Campe einverstanden, bat ic» doch mit Rücksicht auf die Erklärung des Staatssekretärs über den Antrag Campe zur Tagesordnung uberzugehen.
rb Darmstadt, 9. Febr. Die Rcgieru ngsvor- »läge, betreffend die Reform der Beamtenbesoldung, ist jetzt von der Regierung fertiggestellt worden und wird sicherem Vernehmen nach den Landstanden an- Ifangs nächster Woche zugehen, ^.re Bc,oldungsreform helft ein umfangreiches, vom Fmanzminisierium bearbet- |CU. ,.A» i2--; bje Vortage basiert auf einer Er-
Werner Breuern
'.halten worden.
Deutsches Neich ,
Bassermnnu :.ru> « . e.-achten im Reichs- Glaubwürdigkeit hcrabminderten.
tage eine Anfrage ein: Ist der Reichskanzler bereit, VerwerfungderBerufung.
Ä «nfyeberun'g’en bergischen Negierung' Sieh«
deutschen Interessen zu wahren gedenkt. I lag, an sich genommen Latte. Er focht dieses Urteil an und berief
Ter o l d e n b u r g i s che Landtag nahm den An- jyj darauf, daß er nickt bie Aneigmmgsabsicht gehabt, sondern mit trag der Fortschrittlichen Boltsparlci aus Revision der I der Wegnohine habe verhüten wollen, daß das Messer bei einem Gemeindeordnung mit 22 gegen 19 Stimmen an, wonach Streit der Saaiener und Harbacker Burschen benutzt werde. Das allen Frauen über 24 Jahren das aktive G e - s Gericht schloß sich iiidessen der Ausfasiung des ersten Richters an und verwarf die Berufilng.
Rückfälliger Dieb.
Der Schweizer I. P. F. von Offenbach, irn Herbst v. I. aus dem Hofgilt Griedel beschäftigt, hatte sich, bi er schlechte Schuhe hatte, von einem Mitknecht wiederholt dessen noch ziemlich neue Schnürschuhe leihen lassen. Am 24. November v. I. verschwand er unter Mitnahme dieser Schuhe. Ta Rückfallsdiebstahl vorliegt, erkannte das Gericht auf 3 Monate Gefängnis, auf die drei Wochen Untersiickungshast angerechnet wurden.
Paris von deutschen Flugmaschineu bombardiert — das ist das grausige Bild, das oer Exeelsior in einem ganz ernst aemeinten Aufsatz vor den entsetzten Äugen der gläubigen Parmn 3 l l. . _____ ‘i-AiKAiAM vii t f AU-auo« it yi K rtri tri nfi 1 rrv? i
Militärbehörden haben sich mit den Fliegern und Fachleuten in Verbindung gesetzt und von ihnen erfahren, daß die Ausführung des angcbniteten Planes durdxnis möglich erscheint. Und können m „ n r. , . iwir diese vernichtende Invasion aushalten und sic daran bindern
Rom, 9. Fcbr. gegenüber bet »mit i|yr 8cr(i6nmgitol.rf ,u „ollbiingcn? Srugenblidltib nein. Im
Kriegsministeriuui verbreiteten ® el buna aus ofl.cr von (s^äl.uis sind heute bnipielsw ise nur zwei Apparn Benghasi, wonach die Italiener bei den nächtlichen I inntanbe auizusteigen. Und in Etampos find seit Wochen sann Angriffen durch die Türken und Araber am 25., 26. und licke Flugzeuge in Reparatur." Glücklicherweise kennt der neu 27. Januar über 1300 Tote gehabt hatten, während die I Kriegsminister Millerand diese sckrecklicke Situation und trift'
<u*riciminq oes uv... v—— i Verluste der Angreifer 28 Tote und 89 Verwundete bc- bereits Abhilfe, so daß unser böser Generalstab die Pariser gerüß.t
md unter Belassung des Titels und Ranges eines Könige tragen haben, erklärt die Agencia Stefanft': Man mutz .'"den wird auck mi .laimwal-------------------------
ch-n Staat*. in_bcn erbetenen Ruhest-nb ver- LirAi^M tÄ Ä- " W-K-N-r E.rastamm-r.
setzt. Gleichzeitig hat «. K. H. der Prinzregent den MO' I rniniftcrium verbreitet wurden, sonst wäre klar bewiesen,! Gießen, 9. ixebr.
uialicken Kämmerer, Reichsrat Dr. Georg Freiherr daß die türkische Regierung Europa und das türkische Volk UnterAuSschlußder Oeffeutlickkeit
,b s-,erttinQ Staatsminister des König- durch systematische Lügen täuschen will. In der | wvrdc^egcn *l\!.
? . , <°K a Woi.r1PTU Arttnnnt 1lnh ihn 6eauftraat l$at st"d die Araber und Türken bei Benghasi stets ge-
uchen Hause« und des Aeußern ernannt und chn beauftragt, fd)Iagen tooxben, aber flcrQbc am 25. bis 27. Januar sand Vorschläge über die Neubildung des Gefamt- ^rt kein bewaffneter Zusammenstoß statt.
Ministeriums zu unterbreiten. Angriffe bei Tobruk. Ida er geständig war, einen Monat der Umcrsuchungshaft auf bii
Berlin, 10. Febr. Tie „Teutsche ^Tageszeitung gtom, 9. Febr. Tie Agenzia Stesani meldet oont ^trafc on' Drinoend berb'SAtia
meldet aus Rom : Die, Eruennung des ^reiherrn vvn 7 g.cbruar aus Tobruk: Um 1 Uhr morgens eröffnete der abcr ni(bt zweifelsfrei des Ti bstahlS überführt, wurde der Arbeiiei ä e r t l i n g zum bahcri,ck)eii Mintfterprandcnten machte Feind gegen das Fort ein halbstündiges Feuer, das F B. aus Lsckersleben, zuletzt Hausdiener in Bad-Nauheim, bc im Vatikan großen Eindruck. Ein hoher Prälat erklärte, italienische Besatzung nicht erwiderte. Um 8 Uhr frül) tuuben. Er hatte am 31. Juli 1911 ben Kutsck^r E. S. in einer aß nun von Hertling als kirchentrcuer und weitblickender wurde abermals ein Feuer gegen die italienischen Vorposten l Wirtschaft zu Friedberg kennen gelernt, sich ihm angebiedert und Rann regieren werde. Taß der Vatikan aber eröffnet. Tiefe erwiderten, einige Kanonenschüsse fielen aus erfahren, daß er im Begriff stehe, eine Stelle auf dem Hofgm
ran zweifle, Hertling werde seinen Einfluß zum Nachteil ^alienischer Seite, und der Feind war bald z u r ü ck - Fchierbach anzutreten. ' Als dieser em« Hilfe bedurfte, um seinen weltlichen Eharakters de§ Staatswesens oder der Vol geschlagen. Trei Araber blieben, durch Geivehrschüsse I vonder Bahn^iach
•i-rcrf)tc Atlassen. I getötet, auf dem Platze. Die Zahl der durch dre Artillerie st°llem so?l aber dann, als S. sich natf» dem Hofgut begab, bi.
------ _----------- . I getroffenen ist ilnbelannt. Ein italienischer UnterossizicrI (Gelegenheit benutzt haben, in dessen Abwesenlicit den Koffer in b11 stas NolU orovrio im vreumsä.en Abgeoronetenhaur. wurde leicht an der linken Hand verwundet, kceit sechs Wirtschaft abzuholen unb damit zil verschwinden. In seinem *■ vr t . - . -1 TArtOM itt dwnwrttto ühi»r hnA <lUnt(*nn <1 pinnen. I Besitz wurde ein Hemd gefunbcit, von dem der Bestohlene nut
w . .. ...» - I Bestimmtheit behauptet hatte, es gebäre ihm und sei in dem Kosfer
Anhaltung englischer «chlste. I gewesen. Ta der Aufenthalt des Bestohlenen später nicht mehr
Mekka, 9 Fcbr Ter italienische Torpedojäger „Gre zu ermitteln war, konnte sich das Ckridit nicht von der SchMö nadiere" hat den britischen Dampfer ,,T u n a' des Angeklagten übcrzettgen und sprach ihn frei.
15 Meilen nördlich von Perim ang eh alten und ihn zu. Erfolgreich e Berufung ...
lntersuchung nach Scheit Said zurückgcbracht. DaS Schi, .Ar^Zirnmermeiiter .v,von Z-'andach wor vom Grovh^Schoften.
'Nnntz tinrn" hns. auf her ^abrt nnn Aden nach Hodcid. gerickt Laubach Tur schuldig befunden worben, irn Februar 1911 ifr SS! ^Ti?v2?fleu^^ Tnr«ebobDbten anb PO" feinem Jagbgebict Mls aus bem benachbarten Trembcn Jagd- jcflrinen war, ist von italienischen Torpevovoolen auj-1 gcbi£t ber ^€marfung Freienseeneinen Fuchs erlegt unb sich ungeeignet zu haben. Die Strafkammer gelangte zu einem Freispruch, nachdem eine Reihe neuer Tatsachen gegen den einzigen Tat zeugen vorgebrackt unb erwiesen worben waren, die dessen
gemischt mit Kaffee ist im Gebrauch
besser nnd nicht lenerer als Malzk ließ. 1 ----------- ---------- -------------- --<>-3
Ter Abgeordnete Diel; 1 hat der Zweiten Kammer | ’olgcnben Antrag vorgelegt:
Ich beantrage, hohe Zweite Sammer wolle beschlieeen, Grotzb. Regierung zu ersuchen, im Bundesräte zu beantragen. -te ic8id)^cgi = "uii7 möge einen Sei = B = ntmur Mn Sor- .agc bringen, der das bestehende Weingesctz dahin ab n b e r t, baß bei Verschnitt von au«länbndjem Weine mit einem ixuiidKit Weine eine Kenn11ichmachung bte 11e® »ec chnittes nnbebingt geforbert wird, fo daß die Jnterenen des | .xutidKii Weiickaues in gebührender Weise geichutzt werben.
Tie Einfuhr ausläiioiicher Weine nacii xcut
Rückfälliger Betrüger.
Ter Arbeiter L. Z. von Wölfersheim ist des Betrugs und der Urkundenfälschung in zwei Fällen angeflagt. Er hat zunächst am 11. November vor. I., nachdem er im Oktober wegen bevorstehender Niederkunft seiner Frau Strafurlaub erhalten hatte, auf dem Bureau des Baugeschäfts Otto Konrad in Bad-Nauheim vor' gesprochen. Hier übergab er dem Buchhalter einen Zettel, auf den, ein früherer Arbeiter seinen Bruder zur Abhebung des Arbeitslohnes ermädjtigte. Es wurden ihm 20 Mk. ausgezahlt, über die ct Quittung erteilte. Tas Geld behielt er für sich. Zettel unb Angaben waren falsch. Tann hat er Enbc November bem Mehl- unb Gttreibehänbler Rausch in Friedberg vorgespiegelt, seine in Steinfurth wohnenden Eltern wollten Frucht an Rausch verkaufen. Zur Bekräftigung seiner Angabe zeigte er einen Zettel vor, aus dem die Menge der Frucht vermerkt war. Auf seine I Bitte wurden ihm 50 Mk. Dorsch»' ■•« zahlte ihm
nuuuiiu.1 ~ Rausck einige Tage später noch 90 Mk. Vorschuß. Tenn Z.
entrollt unb bas von ben rcranzo,en mit Grauen unb patnottichcc ^3 Fuhrwerk bes Rausch nach Steinfurth kommen lassen Bckleminung betrachtet wirb. unb in Rausch ben Glauben erweckt, bas Geschäft vollziehe sich
„Unser General>tab," so fckreibt die Zeitung, „hat mcht ge-1 ordnungsgemäß. Alle diese Angabeit waren unwahr, u. a. sind feiert und aufmerksam die täglichen unermiwlichen Fortschritte I ,^ne gjtcrTl (gngft verstorben. Tas Gericht belegte den rüd unserer allenfallsigen Gegner verfolgt. Die h'^bei geiammelten Betrüger mit 1 Jahr 3 Monaten Gefängnis und fünf
Nachrichten wurden von Tag zu Tag beangitigcnber. Die eitui un Ehrverlust.
wird bald zu den schlimmsten Beunruhigungen Anlatz brelen, y y Betteln.
wenn nickt sofort energisd)e und burchgreiwiibe Maßnahmen ge-1 <£er Bierbrauer G. A. P. von Görlitz, der am 6. Januar troffen werden." Unb nun roirb ber boie Plan enthüllt, ben ber ^^2 zu Vilbel gebettelt hat, verfolgt Bnufung, weil bas Schössen- schlimme deutsche Gcneralstab heimtückuch ausgeheckt hat „Lie g^richt bie Ueberwcisung an bic Laiidesvolizcibehörbe gegen ibn unwahrscheinlich, ja wie romantisch bas Ningen mag, der bom Qn§qel'pTOcben hatte. Tas Berufungsgericht sah von bei Dci deutschen Großen Gcneralstab fetzt au^»gearbeitete .Uooihncrungd-- f,ängnng biejer Maßregel nad) Feststellung bc-3 Vorlebens bes An plan für die Flugmaschmen — und wir verbürgen uns für bie sagten ab unb beliefe es bei ber Haftstrase.
irzfitheit unserer Informationen — gipfelt in einem BombarbementI 5iuihi>rftnnh unb Zetteln
ÄÄ Ter Handlungsgehilfe R. L aus Mescritz hat am 22. Dezember
Mä??^ben unsere Gegner bic Flugzeuge für ihre Fliegerarmee zu burchsuchen, tätlich Wiberstanb^geleistet. Auf seine Berumn.; volläbll?^SSn Vben. Tic geiaum Nachrichten, die uns gegen das Urtell des ^hoNengerichts wird ihm die Uebenoeuun JÄmmeMin^ bcnxHcn, daß wir mei>cr auf dem Gebiete der an dke Landcsvoliznbe^rde abgenommcn und bie Strafe durch «übnhcit noch der Tatkraft ein Nionopol besitzen. Tie erste Ausgabe! die llntcrmckungshaft für vnbußt crflart.
der deutschen Flugzeuge ist nichts anderes als das Bombardement Vergehen gegen das Spreng st ofjgcsetz. von Paris, durch das gleich zu Beginn der Feindseligkeiten die £er Betriebsleiter A. G. in Himenhain und der Kaunnann Bevölkerung und die Heere beider Länder in ttwem Geist und in I Alein-Steinheim sind wegen Vergehen und Uc6ertretuin : ■
------------------ . k_ .r . ihren Gefühlen beeinflußt werden sollen. Im Augenblick der ' Sprengüoffgesetz, begangen im Herbst 1911 im Basoft
x ccutsdieii Weiickaues in gebührender Weise gc chutzt werden. politisdicn Spannung werden alle mi Besitz der deutsaien JUhicvc» jtonbrud) zu Gelnhaar, angeklagt. Tas Gericht beschloß, bi: Tie Einsulsr auslänoischer Weine nach a.eutschlano vl^"I pehorden bcsiicklichen Flugzeuge iorort an ber Grenze hummmen-1 ,ur Vornahme weiterer Ermittelungen zu vertagen.
I drohe die Existenz des deutsclfen Weinbaues in höchstem ' zwar an zwei, möglichcrwe->e auch an drei Punkten, --------_____------------ ■.-----------
I ’-iane Wenn man höre, daß 111 Mannheim vor einiger J ^n sie ans den ersten günMgcn Wind roanen werderu 3m r I seine# <mgeh-lten.worr.en L^..ck'der
; ivd, well'sie unserem neuen Weing-setz mcht wn 160
1 alten - bic aber spat-r wieder |tet gegeben »orten |un '-Am diese Weise werden die von Ae?
I » len —, wenn man ferner hort, daß wettere ->000 Vald' LW- «n w ^lugicugc Stunden unb die von Straßburg I :iick eingeführt worden seien, so werde man daran denten oi^g Stunden gebrautbet, um den Eiffelturm zu
Missen, daß die Einfuhr so großer Mengen aus ben Preis Ulü) in höchstens einer halben Stunde haben sie über
I eriseres einheimischen Erzeugnisses wirken mutz, ^ unsere Hauptstadt 1U000 Kg. Exploswlton au.sgego>icn. ^eder tz Schlimmste an der Sache fei, daß der eingeführte Wem mit trägt vierzig m-Ao dmer ^rvlofwmane xaiin Tonucu
i i-eutschem Wein verstochen und als deutscher Wem verkauft ^c Furgzcugc in and:rthalb --ttmden
werden darf, ohne daß eine nähere Bezeichnung des Ver- Krntc belgiiocblcXn 2 ümittes mit ausländischem Wein von unserem neuen Wem- mit an dieser Möglichkeit. Unsere
Z«setz verlangt wird. itcut 8
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IrungSgeldzuschufses. Die Aufbesserung der I-^eamtenqehälter soll nach den vom Fmanzmmifter Ibcm Finanzausschuß gemachten Eröffnungen bereits I o m 1. April dieses I ah re s ab erfolg cn ^n* | folge der sehr wesentlichen Verbe,serungen der hessischen I Emanzen und der Erhöhung der Refervefonds für das Jahr I 911 wird die Durchführung der Besoldungsrefonn für dav V iabr 1912 ohne 2teuererhohung ermöglicht; da- I Kaen dürfte für das folgende Jahr zur BeftreiMug des I Ichraufwandes für bic Besoldungsreform eine geringe | oteuererhöhung erforderlich werden. .
I «rnic uns unser Darmstädter vs-Mitarbciter mittettt, oird die Vorlage jedenfalls am Dienstag der Zweiten karnmer mqehen. Zur Deckung der durch die Beioloungs- I -qorm erforderlichen Mehraufwendungen stehen bu> jetzt ic '^criüaunq ein Teil des 2 060 000 Mk. betragerchen ckrnsmu ?s des Jahres 1910, 430 000 Mk. Uebcrfchuß ! ^ L'LrElag fitr 1912? sowie einige sonstige Er-
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645 WalliorN I IcteS Aktenstück dar; die Vorlage basiert mir einer E r- . ds7 n ' öhung der p e n s i o n s f ä h i g c n Geh alt er und Ä- ?nb°rw^..';-n ^j-°l'ung„dcs"W°h- irt von derviu
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. Steins Gartet Wontag.dM Ij.Fcbruar
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