Ausgabe 
10.2.1912 Erstes Blatt
 
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162. Jahrgang

Erstes Blatt

ietzener Anzeiger

Die heutige Nummer umfaßt 18 Seiten.

Verhand-

in her ocr i/XcyDcnci v, .1 n l w gehörigen! uuSgcsd-ri. . - h

:dnicrjai Mona, sowie aud) tn einem Turerflyeni»sumgatt, Pli-cifir. b, juflejanM wird.

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'er «ietzeirer Anzeiger scheint täglich, auger 5onntagS. - Beilagen: , ermal wöchentlich iefi<ner$amUienblätter; .runalioöchentl.Arelr- lattfördenXreir Siehrn Dienstag und Freitag); ,-eimal inonail. Land

6 liclredakteur: A Goctz. Verantwortlich h"ir den polittlchen Teil: Auanir Äoctz; für .tteuiCe* ton', .Vennlfchteg' und .Gencdttsaal": K.Sien-

Der englische Kriegsminifter in Berlin.

Berlin, Febr. Zur Fr üh ,t u d st afe I bei den Mcnestäten waren geladen striegsminister Ha 1 dane, per Reichstanzler Admiral b. Lirpitz, Miegsmiuillci

Samstag, 10. Zebruar (912

Be;ug»vrei»: monatlich75V^rner1el- jährlub Akk. 2.20; burrf) .Ibbole- u. Zweigstellen n ouatlich Go Bf.; durch dwVoslMk.S.-vlcrlel. lährl. auSichl. Bestc'.lg. ^eilcnpreiß: lokal IbV'. anZwärtS 20 Mennig.

wirtschaftliche-eitfragrn lernivrech - Anschlüsse: T».

sZW General-Anzeiger für Oberhessen Ä«, ,10.

Schöpfungen.

TieWiedererlangungernes gelt ob le ne nto mldcTie Pinakothek van Perugia erlebt je&t die lew', fcitenc Freude, eüt vor Jahren verschwundenes kostbares L r > a i n a l g c m a l o c zurüäzucrhalten. Bei der großen Ausstellung umbrifd-et Kunst, ine Itiü? in -i!-r,ugi- suMiand^Ä, man m d m Matteo da Gnatdo cingcraumtcn ^aalc cm grobes, schönes Lr. lichon das aus der Abtei Lamvielro m Asstnl nimmt 3m j.» satz ;ü der allgemeinen Ansicht, romai einige Ätmta, oarun.c. auch Umberto Qinoli, darauf ^hm daß dieses vermeintliche L^k aus dem Cuatroccnio eine Fälschung fern mfi'ic und daß b. j Criainal wahrschern.ich mit dieser neuen Kopie heimlich vettauw worden sei Biel spater ernt in man von dem Amer'.knncr F. Perlins, daß er im Fahre Lö97 in der Wohnung eines nm : Sammlers, dessen Namen jebod) verschwiegen blieb, das Lngi" büd aeiehen habe, das im gleichen Jahre aus der Adln 2iy\ beimlid» ent lernt und durch die Kopie ersetzt rooroen war. ~ nopic war inzwischen ran der Pinakothek m Perugia im gu. Qilanbcn an die Echtheit d.s Bildts tut 12 00V «.ii. cmztt >. rootben. Durch Vermittlung von Perlins hat Gnolt letzt . unietannten Sammler dazu bewegen tonnen, oas Dnginjl nr... . herauszugeben. Am Dienstag wurde das echterlplichon i..i Q)noli an einer vorher Derabrct.ten Stelle in Empfang genon..,i., . tie Prüfung ergab die Echtheit ^esc..ctes und^das jcuo ui , i auf tem Wege nadi Perugia. Ter unbefmnte ^amr.N.c . Eema.de ohne Aniprucl)e irgendwelcher ^rt wieder herausg

Kurze Nachrichten aus Kunst und Wissen- , chatt .tu oCiuin 7ianuiu/ii.4ju*.i, c. <e c-uitigutt, u.i vti iwer 1200U Mitglieder zahlt, Maist ein neues Veremsao;eich-.,i :r

-

Ijrieocn, das Pintereiie.uen gern, von der E-eschllftSstt ,

jittlich-n Vcrbcrcher das Mäut-lch-n öer R°-

manu! als Ausputz umzuhängen.'

Tlf q?cbeneinanberftelüing von Schunbltteratur und .me- matoarapmicher -ckunddramalik bietet überhaupt viele Vergleichs- matogiaumiuKi m ^as sentimentale Drama der

Sd-tbiibbii bnc ausdehnen, das meist in den malerischen Bauern und F iche dör^n ber Normandie und Bretagne ,vielt und zu rSrnibeu Trennung^ und noch rührenderen '^3lcbcrlcl)cr*«- StÄdeaSit bietet Damit verbindet sich bann nach eine S... Naturiehniucht, die bas Urwüchsige des Volkstum-, urciü und etwa der monbänen, frivolen Weltdame, che ihn Ker üernamlaüigt, bic gute felbltnahrende Mutter aus dem Voll^gege^mbMmoristischen hat bic ira^cb^,i^K DIC 2ituation5tomif ausgenutzt, em Unheil dargeste lt, SS« väsä SiZ m?rt und

Tic9 französische .üinematographeninduttne pflegt 10- ^nn beionde^s die ^vti'chc Berichterstattung ", in ber biejicuenen Ader vom Tage gefägt werden. 'M öa müssen wir putschen UeUitti viel auf den französischen Geschmack Berechnetes \hm7ii Ter amerikannche Film zeichnet sich bisweilen durch iichmeii. arotesken vumor aus, tut sich aber bcwnders

ciue"{.nnJceicniuifg-'n aller Art und m auis hochne gespannten innX Sor. Tas zunächst in Frankreich gepflegteeitlen- SrAml" haben bann bic Tönen in der raffiniertesten und ver- en Veiie au-gebildet. Der dänische Filmwcitz das 1 SitiSbramn ' mit 7ola)cr Raffiniertheit psyawlognch einiger- <2iUcnbram Jen|ur unansechtbar und dennoch lockend

maßen glaubbüft.iur Die öemur una , bic öc.

--- S'Ä ®'\Äum bitte?3er Veria.ier . nt bez schmacksbildung 0 4 . ^atoaravhischen Sckmnd mit dem-

ÄÄeSt ÄÄ die SSunbiuezatur.

Ztu-ien vor der Lichtbildbühne.

41m in diesen Tagen das Gerücht ging, daß die Berliner kfomische Oper in ein kinematographentheater umgewanbelt wer- ^ sollte ist verschiedentlich auf die Gefahren hingewiccn worbe , cw ä «N»«-KWr MS-ZM-LL

politische Wochenschau.

Giesten, 10. Februar .

Das hätte Herr Bebel sich wohl kaum träumen lassen, di« er am Abend seines Lebens beinahe noch Reichstags- Präsident werben würbe. Er hat bei der gestrigen zweiten Stichwahl für den Präsidentenposten 175 Stimmen erhalten, md Herr Peter Spahn, der 1. Vizepräsident des vorigen Reichstages, siegte nur mit einer Mehrheit von 21 u ist nickt etwa eine Kraftprobe zwischen der Linken und der Rechten gewesen, und der Streit darüber, wer das mlllenmäßige Uebn'gewicht hat, ist nod) immer unenl,chic­en. Denn die Präsidentenwahl ist mehr eine Zweamatzig- keitsfraac als eine politifcl)e: daher findet ja auch versassungsmätzig vier Wochen später eine 33iepcr noluiig der Wahl statt. Die der volitischen Linken -ich inrcchnenden Abgeordneten, die dennoch dem Zentrums ^.wählten ihre Stimme gaben, haben es vielleicht darum a.tan, weil sie den alten Bebel nicht mehr ui Gewissens- onfliftc bringni wollten. Man weist in der Tal nicht,. wie ser areise Umstürzler mit allen den nnnmganglichen PsUch- [cn eines Präsidenten des Hauses sich hätte absinden wolleii. lr ist persönlich durchaus nicht unspmpathifch, und manche Hiner nicht der roten Fraktion angehörigen Wähler mögen gas interessante Schauspiel sozialdemolratischer innerer Krisen sich versprochen haben. Bebel als Präsident da-.' rare doch einmal etwas ganz Neues und sicher keine Reich.- g.'sahr aewesen. Biele aber mögen neben anderen Bedenken auch Scheu vor seinem großen Temperament gehabt haben and so wurde denn der andere Stichwahllandidat erwählt, Herr Spahn, der als Lberlandesgeriaitspräsident zweifellos aber mehr Kaltblütigkeit verfügt und dessen Verkehrssormen in Verbindung mit seinem Zylinderhut ja früher bereits zu einer gewissen Berühnithcit gewngt sind.

Neben ihm ist der Genosse L-cheidemann zu yohen Ehren gekommen, indeni er zum ersten Vizepräsidenten enoren worden ist. Diese Wahl trägt die Signatur de» Zuge^ nach links. Da 21 weiße Zettel angegeben wurden und Sckeidemann 188 Stimmen auf sich vereinigte, t|t hier viel leicht die Mehrheit der Linken zum Vorschein gelommen, die im übrigen noch im Zulunjtsschoste verborgen liegt. Der konservative Gegenlandidal Dtetrrch erhielt nut' 11 Stimmen. Wir scheinen demnach un Zeichen eines schwarz roten Blockes zu stehen. Herr Peter Spahn kann feinem Nachbar auf dem Präsidentenstuhle schon sanftes^ Zureden u öic Ohren flüstern, der LberlandeSgerichtöpräsident dem Manne, der nur Dürgerfchulbildung besitzt, aber die 110 hinter sich Hal' Herr Scheidemann wird mit ^rdnnngs rufen gegen seine Parteigenossen sparsamer umgehen,aL fein Vorgänger Spahn, und der Ivzlaldemokratijche Tnlrag auf Aenderung der Geschäftsordnung wird das Mast ba konservativen iZefürchtungen voll machen. Man glaubt in­dessen, Herr Spahn werde sein Amt doch noch ablehnen, me l er nicht Hobe wissen können, da,; ein Genosse au, den weiten Platz nachrücken werde Das hangt von den Ent- Ichließunaen der Zentrumsfraktion ab, und nach einer Ijviitc vor eaeL Musterung derGermania " ist allerdings an zunehmen, daß Herr Spahn sich weigern wird, neben dem ^onol?en^Scheideinann zu sitzen. So haben vielleicht dem-

L.f sine Naturstudic Albrecht Dürers ^cr q.nri^ Maler Leon Bomiai besitzt in seiner ausgezeichneten Eamm- ?anh7;, T^Vricidnung, bic bie Naiurnuoic, eines jungen, eil- lung eine i5^r,cianung^ nncm -galten treu-enben Jimmer- tertig einen grob- - Tld-;-unq m m der scharfen Eharatterimk, m-nn^r^ y^ng, foroie m der Sich n.u der vandtaönng U0I&SSr^incvoNreiuichc Arbeit zu nennen. Gustav Paun, d« .ft .XLn VneicrZeitsa-ri t für oilceace Munir' nut

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Zenc tzcr sieben.S__

>sn derTäglichen Rundschau"' wird an einen mit einem Ordnungsruf belegten .Ausdruck des neuen D'ö^prus^cntcn Scheidemann erinnert, der. am 10. Dezember 900demt in Preußen regierenden Hau,e vorwarf, daß der Wortbruct zu $11^ iiir sch- wch-.

schei!,lich."daß Prinz zu Zch°en°ich.Car°lnth an dtc Slche des Herrn Dr. Spahn tritt. DerVorwärts erklärt, die Nationalliberalen hatten mit Leichtigieit ihren ^aHbibatcp Prinzen zu Schoenaich-Earolath gleich benn erstenWahl gang durchbringen können, wenn sie ome bitGeiide Bei ?iliü)tung bezüglich der Besetzung der zweiten CteUe burd) einen Sozialdemokraten übernommen hatten. Tie Sozial demokratic begrüße mit Freuden den Einzug ihres Ter tretet» in das Retchslogspräsidium.

Betrachtung. o .

«littet bat, icblt b« Dem beutrten it «ne WJW

au,nehmen, der von auswärts ^d)aitlid)e Kinematographie, umgs feststellen, bau gerade bie rom nu aeden im weitesten Die Kinematographie "it Pabagofli d) am diese

-mne, bei uns m ittogier Blute stuhi. oav ^ren stine- ^attnng der stmcmatograDlne tm xur J _ bcnn, öajj diese matographeniljealcrn wenig Abwb n fommen.'

Mm» >v.ii=nlc?altli6eC Ntch'ung zuälUg au6gebittet

tad Genre, das bic ^idjtbilbbum1 h tc bie Mincmato^ hat und bas 111 leinen ueridnebenjun Ubarten ,r bc)-jcn

gravljentbeatcr füllt, ist das wgena uni) crfoi0; mannigfaltiger Ausgestaltung de,onber btt DtcL geleistet reichste Auicmatograobemnbuitric b'C UEf-^muoriirfjen Kostüm - tat. <Lie kann )id) bie ko,t,chbligen, her i großer Aufwanb Dramen leisten, bei benen ein W/nb^U^ie9bTroirb. Tie an reichen Gewändern und an ^erfon 9 , phantastisdfen

italienische Renamance, meist m jener sc^kuerl M piw Beleuchtung, in der ,ie m ben M WStoffgebiet,

'ranzöiischen Grotzen Oper ettchemt, ist ipiebergcgcbenen

Tabci bereiten manche Lve,te unb Umzuge bie gut j j Szenerien, prachtvolle Schlver und uPPige Garten -e

eine ästhetische (yreiibe, aber bcc Zuhal ^frloaenhit der Hanb- lünstlcriichcn iStufc. pnjc^ologiiciH- _^^^3xtraf.cn nad) ber lung, bie absichtliche unb grobe *%^Tun9 nt kennzeichnen guten i.nd bösen ecitc, bic ,au|tbide Jiatur 11in dieseDramen" als Erzeugnine besjelben V|?r DCfnturü der Schunbliteratur tätig ist:, ,na. Notfälle nicht

l'stischen Wicbcrgabe einer Hinrichtuiigsizene -maltver'orecher^ zurück unb. jjt jchr geneigt, nicht nur dem E

djnitte der Marter ber Zehniaujenb. jeneni röilbe hnbet man unseren Zimmermann getreulich wieder, wie er ^E^dohrcr ... ba-, streuze-lrolz cintrdbt, während auf dem vol,schnUte das Werkzeug erwas uoertneben bimutzt wirb, einem am -öobcn licgenbcn BüW^ieAugen auszustechen. Ter ganze Zusammenhang rmrd lunstl lstonsd' dadurch uuerenant, bat, man denHolzsthm.lt, tote auch de gebuchte Tresbencr Serie Tür er hat absprechen wollen ^ür die äeric ist Wechtlin als Schöner m Borichlag gebracht nordcn Sehr interessant bereitet nun Pauli für Schritt «einem Nachweise dem Boden, daß bic ^nc m Tkesben in der T.n als eiaenarttges Werk Dürers zu beurteilen ,n Uebrigcns gelanu ir von ba aus durch weitere Analogien zu dem schlu, e, batz aud) cie viel umstrittenen Frag men 1 e des ä, 0m 1 n if u4 i rares im Darmstadter 9Ji u, c u m m bas Werk Düre 1. augcncmmcu werden müssen, niw zwar bezeichnet ee d'C ^ar>n uöbter Folge als eine Arbeit aus riirerö Wanberiahren, bie zu Iwr^em Tresbencr Bilderzyklus rorau^bt. Mhrt btt Be innimung einer einzigen Naiuntubie auf xurer wrCd)t.tt ;ur ^crcidKrung seines Aünstlcrwerkes um zwei nicht unerhebliche

Den Stuhl bei zweiten «,zepr°,identen brachten.^ I ^^sueuSaft^btivmrunflin .,er°dezn übcrlauff..

Herr von BethrnanwHollwcg hatte die rote ^l'^c .Cl haben, so wird man den Gedanken nuIN los, daß re \u - der Präsidentenwahl durch andere Kombinationen verdeckin \ )vubcr um bic Einschranfung der Rustungen zur^. wollen; es ist ihm mißlungen. Hatteer Itchbci d^ier lanch 1)iinbelL bie Dor allem un ntcrc|(c Et andslieg t - -i c', rein politischen Frage klüglich beiseite gehalten, >0'wäre^ihm I^^,^tunq wird auch durch den heute vorliegenden Berich, die Feststellung dieses Mißerfolges erspart geblieben. ^Jrei-1 über ftne Flotten rede des englischen ich, die Sozialdemokraten waren die einzige Partei, bic tiiti t ^cr spricht auch davon, dav England nicht mi gegen die Thronrede zu Felde 50g, "idem si I »yorIen# sondern Tateii entgegenkommen wolle. 1 ,

ti vollen Brusttönen wieder einmal ihr Verdammung^ biefe Talen wird vielleicht heute tn Berlin veryan

urteil gegen denzunehmenden Fniperialisinus und ciltt Wenn ein festeres Bertragsverhältnis angebahnl wc.

ES' fdtleu'&rtc. «b.r das. bei ben bei. f»mc, da. unserem loloZlet. «u-brcttung-bedur m.

auf die Lozialdeinokraten nicht zu rechnen wäre, war ja bestimmter Weise Rechnung tragt, fo ,roät/. klar. Die Thronrede hat sonst kaum auf Widerfpruch ae* nmmci: aber muß man babci auch ein wenig an jene stoßen: sie atmete den nüchternen, ,chwunglo,en ^clstobre Oon denen zu Faust gesagt wird: ,,fte ltf

jetzigen Rcichstanzlers. Er vermied es sorglsth, dre Lage I ^isch, wenn sie lügen". Tau un|erc auszumalen,wie's fieberhaft durchaus tm Staate wütet -^juna endlich anscheinend besser achten wollen als lu und liebel sich in liebeln üverbrütet", und tand statt dessen cr|-reulid) Toch die englische Sprache von heute ei'

einen gewissen optimistisckjen Ton. Es soll auch mit dem I i)nnert ,u art jene lustige Fabel, worm der Fuchs den neuen Reichstage gemeinsame Arbeit versucht werden. Ter I s^Qben mit gjühendeii Schmeicheleien umgibt, der Hoff- Anhang Heydebrandts wird fachte damit beschwichtigt, daß baß dieser auch die Sprache finde und dabei das in bic staatliche Lrdttung unversehrt erhalten werden solle. I. .nin ^nabcl tragende Stück stufe vom Baume herun Ein neues Rsichs- und Staatsangchorigteitsgesetz i,l schon j . jasse. England beansprucht das Weltsckulmeiftei' lange ekne Notwendigteit gewesen, und was ui der amtlichen tcr fallen Ml ^tte, verbürgt.f^«n l nm Begründung darüber gesagt wurde, war voroem rn einem englischen Schulsmbe allmählich entwachsen fuh

Teil der Presse oft dargelegt worden. Sur die Wehrvor- ^ten.

jagen ist im Reichstage eine Mehrheit wohl sicher, wenn , _

rs s^se®S55 WS ...SSÄ* lagen'unseres Zollchsterns euthätt^M im allgemeinen auch den d^t^" ""neue^RrickMagsprüsidentt^SpÄn"zu^ mit Zustimmung aufgenommen worden. ?üdt?etcn werde, weil ein Sozialdemokrat in das Prä-

Wie die Motten und Schwärmer vom Lampenlichte Libium eingetrcten ist. DieGermania" glaubt, do^ di-' angezoaen werden, so fliegen jetzt die englischen Schmetter- Sozialdemokraten in vier Wochen helfen werden den Prin- linae auf uns zu' Der Kriegsminister S?alba)ic, der am * Schoenaich-Earolath auf den Prasidenten Tonner-'taa in Berlin eingetroffen ist, hat vorher eineahl zu erheben. Tas Zentrumvblatt verteidigt bic. Aud en7 b?im König Georg gehabt, und feiner Abreise ^r. Spahns damit, daß er nichtsvoraussehen konnte chna äußerem ein dreieinhalb stündiger stabinettsrat ^cheidemann erster Vizepräsident werden wurd^

ooraus Tr^dem versicherte der Minister den Londoner ""

unb Berliner Aussragern, sein Besuch gelte lediglich pri raten Angelegenheiten. "Nachdem aber ui Berlin stunden- (anae Unterredungen gepflogen worden sind und auch die

: Gläubigsten über die beharrlich Dorge^^^u^^ten ,,^^lbatfa^^en . ui lächeln begannen, schwingt man sich im Londoner Aus- 1 wärtiuen Amt dazu auf, zu erklären, Haldcnte weile in , Sclutangelcgenheiten in der Reichshauptstadt, ^.er striegs- minister in Schulangelegenheiten! Ta wird über viele Ge­sichter ein neues Lachen ziehen. Indessen gesteht man, und aud. Verv Albane betätigte «, b« in .Merlin geiuhrien Unterhaltungen mit dem Kaiser und führenden ^rson- lichteiten wurden vielleicht auch ein politische^ Ergeb­nis haben und auf die künftige Gestaltung des putsch-eng-

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aus unklar. Es mag auch fern, dah '