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fabelhafter Wafchkraft
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TienStag, Mittwochs
Donnerstag,
Preis für 100 Pfd. i'ebcub- Schlacht-
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Die „«letzever LamklienblStter" werden dem .Anzeiger' p»ermal wöchentlich beigelegt, bo» „Kntiblatl ffir Öen Kreis Ließe»" zweimal wöchentlich. Die „landwirtschaftliche«! -eit- (regen" erscheinen monatlich zweimal.
Gcinenidchauü Kirchslr. 9,
Turnstunde, Turnhalle der Llablknabenschuic:
Ifeje- und Epielabend, Weh-
Schafe 24, Schweine 219.
Geschäft: mittelmäßig.
64-66
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I eine neuartige Haushaltseife von
Redaktion. Expedition und Druckerei: Schul- (traue 7. Expedition und Verlag: 6L
Redaktion: SMA HL Tel.-Adr^AnjeigerGießen.
Märkte.
k.o. Wiesbaden. V iehh of-Mark tbericht vom 7.Juni. Austrieb: Rinder 61 (Ochsen 19, Bullen 0, Rühe 42), Kälber 111,
folgenden Verhättmszahlen zeigen, wie der große Rückgang der Geburten neuerdings bereits den Geburtenüberschuß zurückgehen läßt:
Samstag, 8. Juni (912
Rotationsdruck und Verlag der Vrüblichen UnwersitLtS • Buch- und Steindruckerri.
9t 8enge, Sieben.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Sonntag, den 9. Juni, 1. nach Trinitatis:
Gottesdienst.
3n der Stadtkirche.
Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Schwabe.
Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Markus- gememde.
Vormittags 9*/, Uhr: Profesior D. (Ed.
Vormittags 11 Uhr: Rurderkirche für die MalthäuSgemeinde. Pfarrassistent Schorlemmer.
In der Iohanneskirche.
Vormittags 8 Uhr: P'arrer Bechtolsheim er.
Zugleich Christenlehre sür die Neukonfirmierten aus der Lukas- gemeinde.
Vormittags 91/, Uhr: Pfarrer Ausfeld.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche sür die Johannesgemeinde.
Pfarrer A u s f e 1 d.
Jeden Mittwoch, nachmittags, Handarbeitsunterricht von 2—4 Uhr für die Kinder der AlulaSgenieinbe im Lukasfaate und von 4-6 Uhr für die Kinder der Johannesgemeinde im Johannessaal.
Sainsrag, den 15. Juni, abends 6 Uhr: Bibelkränzchen für Schüler höherer Lehranstalten im Johannessaal.
KavonSeife
ohne Sodaji
ller-Dr^ }%r •äS-*
«chsen.
Vollsieifchige, auSgemästete, HSchsien Schlacht- wertes im Alter von 4—7 Jahren . . .
Tie noch nicht gezogen haben (ungejocht) . .
Junge, fleischige, nicht ailSgemästete und allere auSgemä stets
Mäßig genährte junge, gut genährte ältere . . Bull e ir.
Vollsieischige, ausgew, höchsten Schlachtio. . .
Bollfleischige, jüngere..........
Lar, en, Küh».
Vollsieischige auSgemästete Färsen höchsten
Schlachtivertes
Vollsieischige auSgemästete Kühe höchsten
Schlachtwertes biS zu l Jahren ...
Wenig gut entwickelte Färsen
Aellere auSgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe.........
Mäßig geiiährte Kühe und Färsen St ä L ü ec.
ßeinsle Mastkälbee . .
AiiMere Vtasl- und beste Saugkälber . . . . geringere Atast- un6 gute Saugkälber . . .
Geringere Saugkälber.....
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Atastläininer und Masthammel
Schweine.
Vollsieischige Schweine von 80—100 kg Lebendgewicht ..............
Vollsieischige Schweine unter 80kg Lebendgewicht
Vollsieischige Schweine von 100—120 kg Lebend- gewicht
DoUstelfchige Schweine von 120—150 kg Lebendgewicht
muß aber, wie schon oben angebcutet, die unverhältnismäßig hohe Slcrblichkeitszisfer mit in Rechnung gestellt werden.
Wartburg.
Christlicher Verein junger Männer.
An jedem Sonntag, abends 6 Uhr: Versammlung und Vortrag,
i-Ui-WH C. Schmits).
oren
’h Rotöl (Diesel), Ii:
Sauggasanligen fr F9!nh'Brikett-' ;ahrl>are Motor« ft Zwecke und für Betrieb Bandsägen, Kineeuto- JChtungswagen ichiffsdleselmotom
DMessinghäns1 nngekal in Stücken und Sick' Gebrüder Dietrk. Frilxlar.
Kreisen des Mittelstandes und der Begüterten der Sinn für einfache, bescheidene Lebensführung wieder mehr geweckt wird; dann wird die Befürchtung, den Kindern nickt genug zu hinterlafsen, sich verkleinern, dann wird auch mancher Junggeselle vor der Heirat nicht zurückschrcckcn, während er jetzt infolge der hock)gespannten Ansprüche die Zahl der Ehe- und Kinderlosen wider seinen Willen vermehrt.
Ter Rückgang deö Geburtenüberschusses in Preußen.
Seit fast dreißig Jahren geht ,n Preußen-Deutschland die sogenannte Gcburtcnziner anhaltend zurück. Während nämlich 1875 im Deutschen Reich noch 42,6 Geburten auf 1000 Einwohner erfolgten, waren es 1910 nur mehr knapp 31. Ta aber er treuliche rweife dank der hygienischen Fortschritte gleichzeitig die Zahl der Stcrbcfälle von 28 aut 17 vom 1000 fiel, ist der relative Geburtenüberschuß bis in die letzte Zeit noch gestiegen. Aber auch darin dürste jetzt eine Aenderung eintreten; denn die Verringerung der Sterbeziffer kaim offenbar in Zukunft, da sie doch bereits ein leidlich günstiges Niveau erreicht hat. Nicht mehr Schritt halten mit der scharf rückläufigen Bewegung der Geburten.
Tie soeben veröffentlichte Statistik über die Bevölkerungsbewegung in P r e u ß e n f ü r 1 9 1 1 ist in dieser Beziehung interessant. Tanach sind nämlich (einschließlich Totgeburten) nur 1 222 634 Geburten zu verzeichnen; das sind 34 000 weniger als vor einem, 65 000 weniger als vor zwei und 86 000 weniger als vor drei Jahren. Man muß l1/» Jahrzehnte zurückgehen, um eine gleich niedrige Geburtenzahl zu finden: damals aber hatte Preußen eine Bevölkerung von 32f, Millionen, während es 1911 40*3 Millionen waren. Gleichzeitig ist nun die Zahl der Todesfälle ganz auffällig um 57 000 auf 732 301 gewachsen. Das erklärt sich wohl ausschließlich aus dem anormal heißen Sommer, der schwere Lpser namentlich unter den Säuglingen forderte. Diese Vermutung wird zur Gewißheit durch die besonders hohe Sterbeziffer im 3. Quartal. Die gleichzeitige 23erring crung der Geburten und das Anwackyen der Sterbefälle hatten zur Folge, daß der Geburtenüberschuß im Jahre 1911 um nicht weniger als 91132 auf 490 333 fiel. Man muß elf Jahre zuruagchcn, um einen ähnlich niedrigen natürlichen Geburtenüberschuß zu finden. Im Gegensatz zu dieser fallenden Tendenz steht die Steigerung der Eheschließungen (im Jahre 1911 um 10 743 auf 321 158). Die eheliche Fruchtbarkeit befindet sich also in einer ständigen Abnahme. In Nachfolgendem ist die Bevölkerungsbewegung des abgelauicnen Jahres mit früheren Jahren verglichen. Cs wurden gemeldet:
Zur Kräftigung der Knochen
Mem 8Mhriges Töchterchen Anna, das im ersten Lebenswahr sehr unter emcm zartm Knochenbau zu leiden gehabt hatte, dessm Folgen sich immer wieder zeigtm, hat mir zu Anfang des Jahres große Sorge gemacht. Tas Kind war so schwach, daß es kaum laufen konnte. Ich ließ es deshalb eine Zeitlang Scotts Emulsion nehmen und kann heute feststellen, daß mein Töchterchen nach wer Wochen um Pfund zugenommm hat. Die gewünschte Kräftigung ließ nicht lange aus sich warten, und heule springt die Kleine über Stock und Stein, ist viel heilerer als früher «nd entwickelt auch einen ganz gehörigen Appetit.
(vez) Qrtan Vuta fcuter- -türvderg. Untern Hudwhc! 9 m e. August 191G
Daß Scotti Lebertran-Emulsion, wir kaum ein anderes Mittel, dazu beiträgt, dir Knochen der Kinder ,u kräftigen, daß Kinder, die nicht stehen und laufen lernen wollen, schon nach kurzem Gebrauche der e(fiten Scotts Emulsion ankangen. sich aufjurichten. allem auf den Füßchen zu sieben und »ue Stmoe »ur flteni baU> ju laufen beginnen ist eine jetzt un;ähltge Male fesigesteltte Tatsache, Über bir sich nichts Neues mehr faßen läßt. Ziele allgemem anerkannten Er- foke sprechen für sich selbst.
<-6cottl6anlfion öirbDontir» aullditityid) Im großen t'rfau’L ent zwar trte lo't vuoicht ober Matz. Icndrru mit in Dtrfiegthen flo'djtn ta
ftarton du nr.'-rer &4u|marte (3i'4et mit txm Dsrlch . ScoU 4 Low«. G m. b. £>.. ^ranffnrt a. 9P-
»eftonttr.le- Jttnfter TOtbtrr.al.eibertrin 150.0, prima (’.lnrnn Kfl Tinte» fcbo4phoria<aurtT Roll 1^. unterpc-;rt,nq'v.irtc Natron J.o pulr Tragant 8A fernfttt ar ab. ®uddi Culf. ifi. 2Bafrt I»A Lltodo! 11,0 Hierzu urooattschs emiU'ioF mit gicti«, Iftanbei* mU. Vautttzeriaöt lt 1
katholische Gemeinde.
6ottesöicn|t.
SamStag, den 8. Juni:
Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: c elegenheit zur heil. Beicht.
S o nn tag, den 9. Juni, 2. Sonntag nach Vfingsten: Vormittags von 67, Uhr an: Gelegenheit znr hl. Beicht.
, um 7 Uhr: Tie erste hl. Messe.
, um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.
, um 9 Uhr: pochcnnt mit Predigt.
, um 11 Uhr Hesi. 'Messe mit Predigt.
Nachmittags um 8 Uhr: Christenlehre; darauf Festandacht mit Segen.
Freitag vormittag um 6 Uhr ist EegenSmesse.
steinstraße 38.
Gaste, besonders die Neukonfirmierten aus allen Gemeinden, stets herzlich willkommen.
gewicht Mk.
6d>urknrüdgang und wochenbettftatistit.
Von Dr. med. Alfons Fischer (Karlsruhe).
Ter bebenfenerregenbe Geburtenrückgang in Frankreich hat letzt die Aufmerksamkeit mieber mehr auf bie Bevölkerungsbewegung gelenkt; man sucht neuerbings eifrig nach Mitteln, um gegen biese unliebsame Erschctnung erfolgreich anzukämpfen. Auch in Deutschland sind solche Er- Wägungen, trotzdem die bei uns ebenfalls festgestellte erhebliche Verminderung der Geburtenziffer noch nicht zu mißlichen Folgen geführt, hat, am Platze.
Bevor man aber Maßnahmen gegen ein Uebel ergreift, muß man seine Ursachen hinreichend erkannt haben. Daran fehlt es jedoch vorläufig gegenüber dem Geburtenrückgang: man hat hierüber nicht genügend Material zur Verfügung, und man hat bisher der Entbindungsstatistik nicht die er- forderliche Beachtung geschenkt.
Immerhin lieget: doch einige bemerkenswerte Angaben vor, die zu einer Klärung der Frage führen können; hier- über soll kurz berichtet werben:
Zumeist wirb angenommen, daß ber Geburtenrückgang auf einer gewissen Zunahme des Wohlslanbes unb der Bildung beruhe. Man gelangte zu dieser Vermutung, weil man beobachtet hat, daß in den begüterten Kreisen weniger Kinder geboren iverden als in ben ärmeren Schichten. Diese Erklärung trifft sicherlich für viele Fälle zu; aber sic reicht nicht aus.
Man hat z. B. in Italien, als man nach statistischen Unterlagen für bie Errichtung einer staatlichen Mutterschaftskasse suchte, festgestellt, daß ber Geburtenkoeffizient unter ben italienischen Arbeiterinnen 45 pro Mille, der jenige der allgemeinen weiblichen Bevölkerung aber 120 beträgt; ferner hat sich ergeben, daß die Fruchtbarkeit mit fallendem Einkommen sinkt; „die Tabatarbeiterinnen, unter betten 84 Proz. mehr als l1. ., Lire täglich verbienen, kamen viel häufiger nieber als die Arbeiterinnen in chemischen Fabriken, von denen nur 24 Proz. mehr als l*/8 Lire erwerben, unb vor allem als die Textilarbeitertniten, von denen nur 13 Proz. mehr als 1' , Lire verdienen". (Vergl. Alf. Fischer: „Die Muiterschastsoersicherung in den euro päischen Ländern". 2. Aust. 1911.)
Die italienischen Beobachtttngen sprechen dafür, daß die schlecht gelohnten unb daher ungenügend ernährten Arbeiterinnen häufig zu kraftlos sind, um Kinder zur Welt zu bringen. Unb wenn auch keine Statistik über bie Häufigkeit ber Früh- und Fehlgeburten unter ben italienischen Arbeiterinnen vorliegt, so bars man bennoch aus ber geringen Geburtenziffer auf eine hohe Anzahl von Fehlgeburten schließen.
Eine wichttge Feststellung, bie hiermit im Zusammenhang zu bringen ist, wird aus Lyon berichtet. Tort haben von 150 Hebammen jährlich 100 je 100 Fehlgeburten an» gezeigt; es kamen mithin in einem Jahre 10000 Fehlgeburten vor, aber bie Zahl der Geburten belief sich nur auf 8000. Und für Paris nimmt ein Sachkenner nne Ber- tillon für jedes Jahr bei 63 000 Geburten 70 000 Fehlgeburten an. Der Lyoner Professor Lacassague hat gewiß recht, wenn er diese Erscheinung als bas „eriwe national" bezeichnet, ba sicherlich ein großer Prozentsatz ber Fehlgeburten Verbrechen zur Ursache hat. Andererseits sind wohl analog ben Beobachtungen in Italien, zahlreiche Fehlgeburten auf bie Entkräftung ber Schwangeren in der Arbeiterbevölkerung zurückzufuhren. Und in vielen Fällen ist ohne Zweifel bie wirtschaftliche Not die Triebfeder zur Einleitung der kriminellen Frühgeburt gewesen, da häufig der Ruin der Familie von einem weiteren Zuwachs befürchtet wirb.
So sehen wir den Geburtenrückgang aus zwei entgegengesetzten Ursachen entstehen: bald ist es ber zunehmenbe Wohlstand, bald ist es die wirtschaftliche Not.
In Frankreich ist man nun seit geraumer Zeit ernsthaft damit beschäftigt, staatliche Maßnahmen zur Bekämpfung des Geburtenrückganges cinzuführcn. Im Auftrage des Finanzministers wurde im Jahre 1910 festgestellt, aus wieviel Kinder bezlv. Familien eine etwaige Unterstützung sich zu erstrecken hätte. In'Betracht gezogen wurden nur solche Familien, die mehr als vier Kinder unter 13 Jahren besitzen. Deren zählte man 368 739 mit insgesamt 1 712 322 Kindern; von diesen würden 237802 mit 1078855 Kindern für die Unterstützung in Frage kommen; fast bic Hälfte hiervon empfängt bereits jetzt auf dem Wege der Wohltätigkeit eine Beihilfe. Soll nun eine monatliche Unterstützung von 10 Franks pro Kops des Kinbes gernährt werben, so würde sich der jährliche Aufwand auf über 47 Millionen Franks belaufen.
Gewiß würde eine solche staatliche Beihilfe manche Sorge verkleinern helfen, und es wäre sicherlich zu begrüßen, wenn man jene Pläne ausführte, aber mit Recht zweifelt man in Frankreich daran, daß diese Fürsorge- mittel genügen würden, um ben beabsichtigten Zweck zu erreichen. . . „ w 3,
An der Haitd ber WochenbeUsiatiftik, bereu Ausbau freilich dringend notwendig ist, muß man jetzt vor allem zwei Forderungen aufstellen, wenn man wirkungsvoll den Geburtenrückgang bekämpfen will: erstens find alle Maßnahmen anzuwenden, bic zur Einschränkung der gewerblichen Frauenarbeit führen; zugleich i|t ber Arbeit^ chuH, besonders der Frauen- und Mutterschutz, im filterenc der Gesundheit der Arbeiterinnen nachdrücklich zu fordern. Ferner aber ist es notwendig, daß namentlich in den
KLAGEN
0*/. is-Motoren und alle Brennstofie Lokomotiven
Brüssel 1910: Gnad Prh e goldene StaaBmeMk
Die nach- A a sind am Sonntag, 9. Jnni 1912, stehenden AvlIilV von Id Uhr mittag* bl» Ix uiir naohu nur liir dringende Fälle sicher anzutretten: D •„
Dr. Meyerhoff, Süd-Anlago (Neubau Nikolaus).
Dr. Seliäffer, Plockstr. 9.
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Nr. 133 vierter Blatt 162. Jahrgang
H4T1« mtt Shtfna^n, Smtntagt flP X. A. A aa a aa. a a a a a a a
Gietzener Anzeiger
General-Anzeiger für Gderhesjen
föcburten Slerbesällr^Gebnrten- emschl. Totgeborene^ Überschuß
Eheschließungen
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1 301 299
754 511
546 788
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1902 .......
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717 663
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1003.......
1 274 850
747 496
527 354
285 384
1904.......
1 304 910
742 425
562 485
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1 280 253
765 249
515 009
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1 309 094
713 073
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1 308 464
733 035
575 429
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1 287 184
705 867
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1910 . . .....
1 256 613
675 148
581465
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1 222 634
732 301
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Noch drastischer als diese absoluten Zahl
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Auf 1000 Einwohner entfielen:
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1901......
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1902 ......
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16.2
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34.0
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1909 ......
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1911......
30.2
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12.1
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Bei der niedrigen Zahl
des Geburtenüberschusses für 1911


