Ausgabe 
9.8.1912 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

d

immer glaubte Die

bekommt.

Lttstschiffahrt.

Kreis Friedberg.

Die folgen eines Baöeabenteuers.

mol in Überreben ir eiteren Scheck von

große Terrasse zu errichten und die eteforberte Summe zu bewilligen. Gleichzeitig würbe beschlossen, die Kosten brr Errichtung imb Unterhaltung eine« Brunnen« vor der russischen Kapelle zu tragen, für den ein Unbekannter den Betrag von 40000 Mk. gestiftet hat und der mit ber nächstjährigen AuS- Rettung enthüllt werden soll. Tie Stadtverordneten geneh­migten ferner, daß der hiesigen Stadtmädchenschule em gröberes Geländestück hinter dem alten EchießhouS kostenlos zur Ver­fügung gestellt wird, auf dem die Mädchen sich während ihrer freien Zeit betätigen sollen. Tie hohen Fleischprei-'e veran- labten den Cberbürgcrmcif'ler auf eine Anfrage zu der Gr*- klärung, doh er sich mit der Schlachlhosoerwoltung wegen Maßnahmen für eine Besserung dieser Zustände in» Benehmen gefetzt habe.

KreiS Detzlar.

X Wehlar, 8. 9lug. Dem Bemühen de« Pfarrers Nacke auS Altenkirchen ist eS gelungen, hier einen Verein für Jrauenhilfe zu gründen, um den Neubau eines modernen Krankenhauses vorzubereiten. Tie Stadt- verivaltung sucht dieses Vorhaben nach Kläglichkeit zu fördern.

crinnen der Böhmerwaldrudustrie samt ihren eimgcn tinoangern und Anhängerinnen .um Empfange dcS AutoS eingefunden. ^Da brauste es mm endlich heran, und stolz lächelnd im Bewußtsein prompter Erfüllung feiner Mission stieg der Chauneur herab und hob vorsichtig die auffallend volummosen und ungewöhnlich gewichtigenBüsten" herab, um sie in die eiUgcgengestreckten Arme bi-r jungen Tarnen zu legen. Wer beschreibt aber btc allgemeine Verblüffung und die darauffolgende Lachsalve als den holten der sinkenden Umhüllung das marmorwerßc edle Antlitz Schillers und das etwas grämliche Haupt Goe t hcs ent- tauchten? Ob die Blusen aus tue Büsten gepatzt haben, ist dem Berichterstatter nicht mitgeteilt worden.

Letzte riacvrichten.

R. B. Darmstadt, 9. Aug. Die Ausstellung .Der Menschs wurde heute mittag 12 Uhr in Gegenwart GroßherzogpaareS und von etwa 350 Ehrengästen auS ' allen Teilen des Landes eröffnet. Ter Schöpfer und c! Lener der Ausstellung Wirkt. Geheimrat Lingner eielt eine 9lnsprache, in der er auf Zweck und Entstehung - I 'er Ausstellung einging. Er schloß mit einem Hoch auf den Grobherzog. Minister von Hombergk be­rate die Ehrengäste, dankte Herrn Lingner für die Hergabe -er Ausstellung und erklärte sie für eröffnet. Nach einem \imbgang durch die Ausstellungsräume empfing das Groß- erzogpaar im Kaisersaal dcS ResidenzschloffeS die Ehren- r'le. ES fand Cercle statt, worauf Erfrischungen gereicht

ist nun nach bn t.

ntes der Baustelle Ms der Bauhrn, - Mndung er die ".-» h ein weientliche; > le gibt dem Untrnis ng des Bauhmn hängig, j). Hal box ii.

erurteid, weil er brr id das Baugeld van Baugcld abzog. j. n und gab darnoa Mitten direkt -aus. it nidft Weiler sühn, ufite, so daß 6. gar- ibert an der Saite zahlungsunfähigen ipenn er den daß ein großer

Nachdem John den größten Teil des Abends mit Freunden verbracht hatte, machte er sich auf den Heimiveg und wählte au Dause angelangt, Öen Vorgarten zu ferner ^chlasitattc. 2U3 H eti rotc seine »-rau ihn

.Mach das Fenster zu!"

Starkenburg und Rheinhessen.

rm. Darm.stadt, 6. Aug. Tie heutige Sitzung de. etinbtvcrorbncten beschloß, für die im nächsten Zas.- cu/ derMathildcnhöhe stattfindende Ausstellung surWohnung--

zu der eine Häusergruppe von 34 neuen Wohnhai iwuchtet wird, an dem bestehenden Ausstellungsgebaudl cuu

O Köddingen, 8. Aug In dem Walde zwischen i tbingcn und Meiches sind schon seit Jahren Altertums- hnbie gemacht worden, hauptsächlich handelt es sich dabei

.. eeY.t......... . . iu . k . .. .... S

Landwirtschaft.

Für die landwirtschaftliche 99 a n D e r 91 n! stellung der Deutschen L a n d w i r t s ch a j t S - Gesc 11 schäft, die vom 5 bis 10. Juni 1913 in Strafiburg i. elf. stattfindct, gelangt jetzt die Teilau-sgabc der Lchauordnung uir landwirtschaftliche Erzeugnisse und Hilfsmittel zur Ausgabe, sic ent. alt die Preisausschreiben für Samen, Flachs, ©am, -labat, Wcidenkultur, Gemüse der Ernte 1912 und Dauerwaren für In und Ausland und für den Schiffsbedarf. Ferner nt an Preisausschreiben für Sisalfaser aus der in deuticheu Malomen gebauten Sisal-Agave erlassen. Beide Preisausschreiben und von der fcaupniellc ber Deutschen LandwirtschaftS-Geselsichast, Ber­lin SW., Dessauer Straße 14 zu beziehen.

Damen, Die o ~- - - - gemeiner Besichtigung nueiultcllen. Geiagt getan. Aber btc Blusen am eigenen Labe spazieren zu führen mit dem angehefteten

-20 Badende) und von 5488 weiblicken Badegästen (4151) 'siinner-Freibad sind ii h Ausbaggerung selbst bei kleinem Wasserstand recht gut, n.gen ist das Freibad für Frauen bei der starken Be- ungszahl zu Nein.

I n ber verberge zur Heimat kehrten im। i(i d. I. 950 Gäste ein gegen 899 im Juli 1911). Von! f n benutzten 200 Personen die Herberge gegen Arbeits» luna (205) und 750 waren Selbstzahler 694 Im .> e t t S n a ch w e i s mären im Juli 94 Stellen gemeldet, i denen 74 mit 42 Handwerkern und 32 Arbeitern besetzt irden. 29 Stellensuchonde kamen austerhalb unter.

0 elf en 1114) e Lesehalle. Im 3 ult wurden h 6 Bände au «geliehen. Tcwon kommen nui: Erzählende dtiir «7*2, Zeitschriften 210, Iugeudschriften 196, Literatnr- z,chle 2h, Pcrcdichtungen und Trumen 33, Länder- und Völker- te 43, Riilturgc|d)id)te 26, Geschichte und Biographien 78, Kunst­lichte 8, Naturwissenschaft und Technologie 1U6, Heer- und Ece- (ll 25, pauswiitschalt 3, Gesiiiidheitslehre 8 Religion und ilofophie 21, Siaatsiviiienschast 14, Sprachwissenschaft 10, Jremd- i bhd)e3 6 Baiide. Nach auswärts tarnen 42 Bände.

Kreis Lauterbach.

/\ Grebenhain, 7. Aug. Dreitausend Mark

er. b in einem Zug der Vo gel Sderglr a h n der hiesige

taffner F. Ec lieferte sofort die Summe ab, nach drei miben war das Geld wieder im Besitz seines Herrn, der xi Zinder gut belohnte.

Kreis Schotten.

Eine reiche junge Pariser Witwe machte vor nunmehr zwei Jahren in Chatcl fiuyon, einem iafhionablen Badeort, die Bc simntschaft etnes stattlichen amenlanudxn Bankiers, der sich Nr Sabris nannte. Em kleiner Flirt begann zwuchcn beiden urt: eines Nachts machten die Verliebten im Shirwrtc eine Mond cheitwromenade, die jedoch durch einen oloylich au,tauchender. Parkwächter ein unerquickliches Ende nahm. z<r Hüter bau. fine etwas intime Szene beobachtet, die man gewöhnlich ma: n der Oeffentlichleit vor sich geben laßt, und in bardjem -ren arbeite er Die beiden auf, sich mit ihm zur Wache iu begeben Ter Herr Bankier suchte zu vermitteln: die bubtd: Witwe k lann zu bitten. Vergebens! Der ehrenwerte Parkwächter schier, nbestcchlich Ta erschien wie ein deus ex madnna ein Her: ut ber Blldsläche, der sich als Ingenieur Pierre Cournastles

L Friedberg, 8 Aug. SitzungderStadtvcrord- \ b Genelunigung verschiedener kleinerer Bau- krsuche wird ein Gesuch deS Reallehrer Roth um Errichtung bc Anbaues an fein Haus ab gelehnt, da er von ber Nachbar Bltic nur '.'5 Zentimeter entfernt bleibt anstatt, wie Dorge- tciebeu 3 Meter. Nackrdem fick Bauunternehmer packet »nt erllflrt bat, das frühere Selzmann'sche Haus am Ufcbcrg Gter vilegen, wird die 2 t r a 6 c n f hi eb t feinem Eintrag ent- Krcthcni) mtnmebr geändert. Tic Eckpfosten des Eckhauses, welche Kwertvollem Schnitzwerk hergestellt sind, müssen sür das Muieum C die Stadl abgeliefert werden Die Zoll- und,<-teuerverwal- favi hat am Errichtung eines feuersicheren Tresors verzichtet, Eintrngt aber bei dem Zollgebäude Unterkellerung, die geneh- Ggt wird. Die Gärtnersche Anlage der Mainzer luranlaflc wird nach den Plänen des Gartenbau-Architekten ttn in Offenbach Misgefnhrt. Ter Voranschlag betragt 3300 Mark, Lj. merben die meisten Arbeiten in städtischer Regte w^euilHt ItTbcn. An Bureauvorstelier Wingeseld wurde ein städtischer Hiuplao, en. 48() Quadratmeter, zu 6,50 Mark der Quadrat-1 |1 ter und an Oberlehrer Schmidt ca. G.aO Quadratmeter zu Liebem Preis am ,Taubenrain" abgegeben Die bestehende II a i 11 o r b ii u n g erhält einen Zuiatz, wonach es Händlern Lrieten ist, vor beendeter Marktzeit aus dem Markte Gemme um I I!zi,kaufen. - Ein Tausch mit 2. Scgb '""^-dem Gttande Lies FainilienbegrSbniues wird genehmigt. Ein Guuch Dti

Hl Religio Ii s g e m e tnb« um ErNia ß , g u Ng der leerbigu n g <-1 o st en must abgelehnt werden, west von der EfIt-bt nur die Selbstkosten berechnet "ud. ^.em ,rußbElub ILituna nstrd die Ceewiefe zur WHaltung der Olnnwuchen spiele! Er den 15. September überlassen, ebemo bem ZeUmi,'"war Koch Ir Platz vax Aufstellung eines Zeltes 8 Tage. .3ur

||r elektrischen Lei tun g wird Die Kabellegung für! |r_4 Marl Der Kilometer der Jirma gelben u. ^^aurne über Dtgen Tic Transformatoren und Einrichtung, wwie das Le, Ilngsnetz deii Siemens-Schuckert-Derken. Tie Lieserung der Zahler i|r Firma Jsai in München.

li. Vilbel, 8. Aug. Ter Voranschlag des ftabt Ibaf s e r werke s ficht in Einnahmen und Ausgaben f H11G Mk vor. Das gesamte Anlagekapital des ^tr

in .vöhe von 250330 Mk. wird mit einem $roaent Mrlich abgetragen. Für den demnächst 'tatttindenden Uhrmaitt erhöhte die Gemeindevertretung den Poch '. k teis eines Quiidratrnctcrs von baut OPsg- Dre Dtrc tigern sich" aber diesen Preis zu bezahlen, obwohl sn | ti Festen, die neuerdings abgehalten wurden, höhere -ne I :r_ entrichten mußten. ,

I d. Klein.Karden, 8. Aug. Im nächsten Jahre seien s'hu hiesige Gesangverein .Germania^, der altejtejr. Jetterau, sein diamantenes Jubiläum. An der ,ic;c' I iriib sich noch der Gründer und erste Dirigent des Vereins, ?rlrcr Walter aus Rendel, beteiligen.

Dorfidlte. Und welch Wunder' Was bic leiben L.'lebenden nicht Perm. .11 batten, es gelang der U.-crrebu ' i. l.m'i de» Herrn Ingenieur»' Allerdings mußte ber Parkwächter eine «twisten»- bit .abung in Höbe Von 320000 Mark sage und schreibe: reidundertundiivauzigtausetib Mark! bekommen.

machte es' Ein amerikanischer Bankier IniI» ia »ur waren seine Mittel augenbUdli* etwas knapp, und so bat er denn Die Witwe, vorläun em.'n Sck>eck au den Betrag auszustellcn, den er ihr bon.i von Amerika aus wicdereistatten würd' -Im nächsten Tog verließ die Tarne den ungastlichen Badeort tstenden Futze» und kehrte na.1» Par, mrüd. Eine Wock>e verstrich, ohne batt ter reiche Amerikaner etwas von sich bdreu hefc. ^tatl feiner aber kam der Parkwächter in Begbu >ng des Htrrn Zngenieur». Ter Hüter des Gesetzes batte Gennifensbiue. Lieber r.'ollte er auf die 320000 Mark verliebten Ab .. Dem Geietze tollte freier Vauf aelaffen werden Ta war guter 'Hat teuer! endlich gelang ca dem Herrn Ingenieur. Denehrlichen" Barktva.vter noch em-

Tie uial aber mutzte Die Witwe, noch einen 21OOUÜ Mark ausstellen, io Dan Der Park- Härter im ganzen 560Ouü Marl Schweigegeld erhielt. Noch immer glaubte d-.e Witwe, Der reiche Amerikaner mürbe allM zurückerstattcn. Ter aber bull le ii tu einen und gab tem Lebenszeichen von iid» Ta erst ging ihr ein Licht auf, Dan Ne das Opier einer Schwindlerbande geworden war. sie machte bet der Polizei Anzeige, und es gelang damals audj. Den ,,ameriiant- schen Bankier" und Den ..Parkwächter"'hinter Lcl'lon unb miegel in bringen, wo sie fünf Iabre lang für ihren schnöden Betrug brummen müssen Ten Hauptbete-n sten aber. Den perrn ttour-- naiilee, bei. wie sich im Lause der Unter)udmng ergab, da« ganze i^eld cingcbeimu hatte, konnte man erst jetzt dingfest machen. Er 1 bte mit seiner Freundin als ehrenwerter Rentier in einer Pracht- vollen Billa in Cbel! La Marne, und autzerdem hatte das baat noch ein Haus in Paiw Man 'and bei ihm noch 3-'"00 Marl bares Geld, jur 12800" Mark Papiere, und in der Par per Woh­nung entdeckte man woblvcrborgen noch weitere 120000 Marl, io daß die Witwe wenigstens einen Teil ihre- Geldes wieder

Land.

n, 9. August IW lac^ri djten. istktruz in ®olb Ma; das Allgke .eQet Kost in Sauer et Martin in 2 in Weichensteller Si dsverschung. Der -r besörderte ©abr..- ,ch Betzdors: der i- eberSbach nach Laut unter Ernennung iach StraßeberSbach: n Wetzlar nach c' iftent L.

von Darmstaol, iftent Scholz^ bet Bahnmetllcf. nd der Eisenbahn^' h Schlitz.

anzamtsgeh'lseJ"-- -Gerau.

sy immig r° l«»1

> i

ooti unl-m

se Worte

JS»

i°r di-«'

L ***&

na,9'

»- derbet N» J

M 10,ha fMy Lon Wbl'^1-

SubL ;

fÄi'

lll0 Von

titelt

T:r? :

l^slehen gekoitv- Jtefwooojj'

Vr°

unter bem V- an da Brun.

.20% vro^' Kbadnch, baU -ö^ergdänks <1 Sbcn müssen, 5, Kt. mir 1,12 L- - lbst ntchl zum 3^ 9 toteber die St3 n ®runb|tül über ict berfauft, um" n- Bauspekulatior. Mng eines Bem: nmg eines bereit:.

Vermischtes.

» Falsche Fünftnarkst ücke mit der Jahre« zahl 1903 und dem MünZeichen A, die aus.erordentsich geschickt nach­gemacht sind. Tarnen m der letzten Zeit viel in Den Verkehr. Die Stüde sind aus Zittnlegierung in von echten Münzen ab genom­menen Formen anscheniend gegossen und sehr geschickt versstbert. Besonders bemerken soer» ist die vorzügsick^ Wiedergabe der Rand- schriit, die sonst m falt allen Fällen der Hlfchmünzcrei, ivo Chtfi vorsiegt, unidian und ungenau wird Tie edwrfe Der Buch­staben in vorliegendem Falle liehe ücrmuten, daß diese mittels Randeleisen nachträglich euigeprägt worden sind, wennnicht das «wort GOTT stets an dem D des WortesDEUTSCHES beginnen würde, Ivas wegen deS stets gleichmäßigen AnsangS für eine Gus.sorm spricht, während im anderen Falle die Rand- schrift wie bei den echten Münzen immer wieder an einer anderen Stelle beginnen würde. .

t -jic Büsten Ein cr^ötzlickseS Geschichtchen hat sich der Bohemia" zufolge kürzlich in einem kleinen, ziemlich stark besuchten Böhmerwaldbade uigctragcn Einige Tarnen hatten einen Ausflug nach einem benachbarten Ort unternommen und Dort reich- sich'zttöppelsvitzen eingekauft. Um der jungen BohmerwAindustrie ein wenig aut die Beine zu helfen, beschlossen die fürsorglichen ic Spitzen zu Blusen zu verarbeiten und diese zu all-

ztiti fiajtnntDÖTf itl 3lltl0nö. I gemeiner Besichtigung ans uitesien. Gesagt getan. Aber die

EIN t}Cimaipaa Ul ^luu,,v »lufeii am eigenen Lnbe spazieren zu fuhren mit bem angehefteten

Eine der naturfchönftcn dänischen Gegenden, die »ora- Reklamezettel ..Böhmerwaldspitzen", daS ging doch nicht gut an. bild-Datker" unweit der Stadt Aalborg in -'torp' TQmiI nicht nur Die Spitzen, sondern auch der tadellose Sitz Jütland, wurde am 5. August vom König Christian X. in ^nd Schnitt der Bluse verdientermaßen zur <^rung komme mußten Geaenwarl der Minister, des Reichstagspräsidtums und ^IsoBüsten", d. h it leider puppen hergeschafit werden. Dis ssiä « sÄtr i&zSKSSis«;»

Staat von einer Anzahl verm o g en der Da n ts a) ((f)roantl <öüter ber Hausordnung in.^n Räumen und kehrte welche sich die Ausgabe gestellt hallen, narf) ciniflen Minuten keuchend mit zwei sorglich verhüllten Büsten tländischen Heide der Nachweltunver- ,urücI Vorsichtig wurden diese im Wagen Placiert, unb_ nn

Der Flug Paris-Berlin.

Bonn, 8. Aug. Ter französische Flieger De Mou 1 inn i 8 der heute morgen 4,40 Uhr in Pari» oufgefncgen war, lanDrtc heute morgen um 10 Uhr auf der ^anaelarer Heide bei B o u u, um Bezin cinzunehmeu. Um 11 Uhr it er zur ^citci- fahrt aukgestiegeu. Ter Flieger mußte wegen flaue v

Huiiuu/i .u-vvmv... ----,Gewitterböen bei Attendorf <Westfalen) 1 anbei». De» der

tu .'lusgrabungen alter Gräber und Friedhöfe. Landung stieß der Eindecker fo hestlg gegen einen Baum, daß der r .-its vor 2 Zähren wurden von einigen Altertumssor- Propeller zersplitterte und die Tragstaschen stark de- Intrn bu- biefigr» Waldungen durchsuch! und sic ianben toäbiat wurbeiu Der il'»«» blud unu«^chl. -crApparat n>

e Ä>'z >b! sogenannicr tzunnengräbcr. ^nt-rc,s°n! M' >«nd«.e nach bet

t »e W dieser vnebtofe. Meistens nmrdcn bie Toten ^ Wendara, er deabstchlig«. oimliige« Weiter uarau«.

<i einen i'f.vas hoher gelegenen Crt unter einer Anzahl , »n bec näd)ftcn Woche den Feruslug Panü-Beilin zu Dif ' zufau'meuslel ender Bäume begraben, so das; die ijor* n,iet)Crf)0(eii. Er habe Anweisung gegeben, daß die Referveleile

e. große Mühe halten, bis sie den Friedhof von den, jfic yejn Fsiuiteug in Bonn und Hannover I lciden.

,r. zeln der Busche und Bäume befreit hatten. Eine Unter- " '

hing ergab, das; unter einem Hügel eine ganze Anzahl i Gräbern war. Jedes Wrab war von einer dicken Mauer lieben und terrassenförmig folgten die verschiedenen | Iben aufeinander. Zwischen den einzelnen Grablinien end sich immer ein schmales Stück Erde Um den ganzen (il war noch einmal eine Mauer errichtet, die zum - tze dienen sollte. Am meisten iitteressierte die Forscher Innere des Grabes. Dabei machten sie wertvolle be OVolbene Ringe, Broschen, Armbänder und allerlei sigen Zierat konnte man noch genau erkennen. In jL- Zeit wurden aber auch durch Sommerfrischler, die

( dein Wege nach ziöddingen zogen, einige nicht unbebeu- cdc Funde gemackst. Einer von den Wanderern wälzte 6un Stein itm und ganz erstaunt bemerkte er etwas anzendes Er forschte nach und sand einen Ring. Etwas kpr lag eine schwere Platte, die leider sehr undeutlich ediert war. Au der einen Seite befand sich eine Kette t ziemlich großen Ringen.

Amerikaner,

fälscht"^ zu ^überliefern? Tie Heide und das Heidekraut I Triumphe raste das Auto mit feiner kost^renB«ite dem Bade find es welche der jütländischen Halbinsel von altersher l^, Ungeduldig barrenb hatten neb bereits die anmutigen Gön- ihr eigentümliches und reizvolles Gepräge verliehen haben, sncrinnen der Böhmerwaldindustrie samt ihren eurige^ Anhängern ^m Lause der letzten Jahrzehnte aber haben die Bebmtung bisher unfruchtbarer Strecken und die großen Fortschritte der modernen Laiidwirtschaft zur Folge gehabt, daß immer größere Gebiete ursprünglicher lütländischer Heidenatur ver­schwunden sind. Tic Tanisch-Amerikaner, welche ihr altes Vaterland mit regelmäßigen Zwischenräumen zu bciuchen pflegen, befürchteten nun, daß die jutlandische Halbinsel auf diese Weise nach und nach ihren ursprungltckien land- schaftlichen Charakter ganz und gar einbüßen wurde und so beschlossen sie, die herrlickg: Gegend derRabi^Bak- ker" zu erwerben, um deren Fortbestand als eine echt jut» ländische Landschaft auf immerdar sichern zu können. Ern

Komitee der Dänisch-Amerikaner, dessen Ehrenvorsistender

der Präsident Taft selbst ist, hat vor einigen Tagen am Morgen zufällig auibsickte, sah er wie-seine Frau ihn dem König Christian X. als ober)tem Repräsentanten des ^m offenen Fenster aus beobachtete. Mach das Fcnster zu dänischen Staates die llrhnibc betreffs der unentgeltlichen schrj,- cr.Willst du denn, daß ich mich auf den Tod erkälte? Uebertragung derRäbild-Bakker" überreicht.-----

L ÄÄ-MT S«MS

^nw-chunkb-s «-n

I Heimatparks traf ein Glückwunschtelegramm des Präsiden-1

ten Taft ein. >tzönig Christian X. hielt eine Rede, worin <ym Hochschwarzwald ist die Temperatur be­er in zündender Weise den dänischen Baterlandssinn pr^s. ^nd gesunken. Auf dem Feldberg bis auf zwei.

Der junge Tänenkönig empfing nach dieser Rede eine be- .

geisterte Huldigung der zahlreich versammelten Danen und Untct bem Verdacht deS betrügerischen VankerottS sind die

säst

-unqer Prinz und als Kronprinz hielt sich Chriitian X. mit r.nbcrttaujenb -lark mucln. -

Vorliebe in Jütland auf, während sein Vater und Gro^ Amtlicher Wetterbericht.

ater sich hauptsächlich an Kopenhagen und ^eetanb pet ZZ^tcraussichtcn in Hessen für Samstag, den w. August 1912: Ibaupt geknüpft suhlten und die jutlandische Halbinnl nut I beticr und trocken, mäßig warm, nachts kahl.

reckt selten besuchten König Christian X. bleibt auch nadi I o« -----------------------------------------------------

seiner Thronbesteigung den Jüten treu; jeit mehreren Zocken hält das neue Königspaar Hof im ^dilopc Ti a r Tel A borg bei Aarhus, derHauptstadt" ^utlands, welches ihm seinerzeit als Zeichen der Anhänglichkeit von der Stadt Aarhus gefäfenkt wurde .Chruttan X.

DCr schon lange den Namen des utlan dischen P r in zen" trug, wird jetzt vielfach schon derfutlandisch ! K ö n i g" genannt.

Paris, 9. Aug. Tie gesamte Preffe spricht sich sehr im-rfcnnenb über die Begrüßung Poinca rLS durch die )entschen ttriegSschiffe in der Ostsee aus.

Dünne Normal-Unterzeuge SchuL>lras»e 4, Tel 249.

i j :-x6 sind die passiven Mnglieder und auch Ääsre cben- ! (; herzlich nhtlfommen.

T ie Lahnitraße ist jetzt bis zu dem Treffpunkt t i Gabelsbergerstraße an «gebaut. Tie Fortsetzung der ; t über die GabelSbergerstraße hinaus, also der frühere !»| - am Elektrizitätswerk vorüber, ist aufgehoben, weil durch 11 Erweiterung der Maschinenhalle daS frühere Weggelände jll uetfe verbaut wurde. Fußgänger können noch passieren. M11 empfiehlt eS sich, die GabelSberger- und Hammstraße . rnutzen, wenn man von der Lahnstraße auS nach den [Llnhörrii :c. gehen will.

Die städtischen Freibäder an der Lahn den im Juli von 9622 männlichen Personen Juli 1911