Drittes Blatt
162. Jahrgang
täglich mit Ausnahme deS Sonntags.
i ui n'1 —Mr ucoernamnc ocr oium» numumn vnuiwiupi ,“vv‘ *■“: •
x-it vielen Jahren vertrat -tr. Burchard Hamburg un -öun cmp<cl.Ir ,dl ^ur itnrb zu erwägen fein, ob nickt Erleichterungen 1- Auch im Reicks tag nahm er bei Hamburg anflcpcnorn fijr cjn(Jcjmifc^c Staatspapiere gegeben werden können, uw deren ii häufig das Wort, ^.ic Berliner Univcrsiwt zahlte lyn-u JU I)cbcn ?luck hätte ick gegen die Einführung von ^lirendvktvren. Seine Mcksestät der Kaiser beehrte den Ber^iPj^„zf^mularen für einzelne Gattungen von Gesellschaften nichts reu mit besonderem Vertrauen und gab seiner^sramoicyast- > .^menden. Tie deutschen Bestimmungen über die Behandlung
-al häufig das Wort
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72—80
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41-00
86—00
85-87
Vollfleischige Schweine von 120—150 kg Lebend-
83-84
gewicht
in 5 Losm ,
Meteorologische Beobachtungen der Station Giessen.
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Wetter
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Höchste Temperatur
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Chauffeur kurt«.
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54—57
58-56
Sonnenschein Bed. Himmel
95-105
86—93
88—94
85—87 81—86
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6.
7.
50-57
45—48 45—49
88—42
64—68 60—64
55-59 49—53
Mk.
102—106 101—105
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manschl. zu-kk. irr' mröhren, , en i i
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66-67
Juristen zu fördern. .. „ , .
In der Abteilung für Zivilrecht wurden die Verhand- lungen über die Frage der
Beleihung des Erbbaurechtes
durch Svvotbekcnbanken und andere Kreditinstitute im Wege eines Ausbaues des geltenden Rechtes zu Ende geführt. Die Abteilung entschied sich für eine Reihe von Leitfäden, welche die Ausbildung des Erbbaurechtes unter besonderer Berücksichtigung der Belehnbarlcit desselben fördern sollen.
brachte eine eingehende Aussprache über bte Ausbildung der Juristen Den Gutachten und Berichten liegt der Gedanke zu- gründe, das Verständnis der Juristen für psnchologischc, wirtschaftliche und soziologische Fragen durch geeignete Regelung der Studien und durch Sorge für Weiterbildung des praktischen
Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- ftrase 7. Expedition und vertag: 51.
Redaktion:«-^ 112. Tel.-Adru AnzeigcrGicven.
Samstag, 7. September 1912
Rotationsdruck und Verlag der Br üblichen Universität» - Buch- und etembnidercu 9L Lange, (Btefcen.
Schutz der landschaftlichen Schönheit.
fc. Braubach, 4. Sept.
743,0 .43,8 '45,0
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Verantwortlich für „Aus rtnbt nnb 2a nb" > B : h ^enrat h.
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ten Einflüssen, die Bereinigung zur Erhaltung deutscher Burgen mit materiellen Schäden. Die Rauchschivaden und die schwefligen Gase, die bei der Produktion ausgelt oben, wirkten auf den Bestand der Burg, den Pflanzen wuchs sowie auf die menschliche Gesundheit äußerst schädlich.
Zu diesen Einsprüchen gesellten sich noch Einsprüche der Vertreter der Stadt Braubach, des Forstmeisters Bvnse als Vertreter des Forslfiskus, des baulichen Dezernenten te-' Regierungspräsidenten, der vor allem wie auch die Bereinigung zur Erhaltung deutscher Burgen die Verschon- VI;UI,B des Landschaftsbildes geltend macht, das bereit» «durch die drei hinter der Marksburg in die Luit ragenden Die Hütte, die selbst BdUglied
Niedrigste Niederschlag: 4,0 mm.
lagen liegt» as auch d>e * ersehen, W* gterinin den bc§ *‘."
3 Woche".
ist im peftiöfi Sitzti.
Giehener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
S itÄDiinrt^ der Gegner der THstrase, indem er auf das Vcr I schied sich jedoch für die Beibchalttlng: .n • - Qi i V - — 2 » AAMtflT llllh I ff 2-4 K • C. T» ,«•••' i r*e ♦ i /> /»W (11*1 f SlfTrttt*'
|«|en der Pariser ^wachen, c.» .
r- : :rfcit-j auf die Zeugen von Hinrichtungen Wtovti.
IKtbl üttgen Mörder schrecke die TodSeslttafc keinesfalls, der Din - n:liiigsakt selbst aber bleibe eine . ■"*. *"■' .
IeEt'Ialtcr am Platz gewesen fein möge, aber heute überlebt sei yci der Abstimmung erreichte bie These des Geheimrats jebt mit 159 gegen 158 Stimmen gerade eine stimme K die Mehrheit, so daß wie auf dem Danziger ^urrltenttige auch fcj noch Anhänger und Gegner der Todesstrafe un deutschen Kliücntage fid) durcliaus die Wage halten. .
In der Abteilung für oandels- und Aktienrecht verbrettete
|fa Justizrat Tr. Veit Simon (Berlin) über das
ti ‘ Aktienrecht.
gewicht Mk.
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»Platz3'0
11
t. l. ve°
......
Er führte aus: Tos gcgemvärtige deutsche Aktienrecht hat Ei im großen und ganzen bewährt. In Oesterreich gilt noch |[j Aktienrecht des Allgemeinen ^eutick>en Haiwelsgcsetzbuche>.>, »dem inzwischen das Aktienregulativ vom 20. September 18JJ ngcn ist. Trotzdem hiernach noch das Konzestionssnstein mit, bie Wirtschaftsverhältnisse der österreichischen Akliengc,eilst en gesunde. Tie Durchschnittsdividende »avegte - il den Jahren 1907 bis 1909 in Deutschland aus 7,92 Pro^ iS Mer reich trotz der l-ohcn Steuern aus 8,58 Proz. dies hangt h dem monopolistischen Charakter des Konzeinonswstems zu,
men — Ob etwa poltttfche Grunde dem Fallenlassm des j^sfionsshstems entgegenstehen, ist eine i-----«—.*■•**
Q 1 '■&---- - ~
Zum Tode der Hamburger Bürgermcifters Br. Burchard.
I Hamburg, C>. Sept Als in den ersten Morgen- Mm das pwtzlichc Ableben des Bürgermeisters Tr ItdHirb bekannt wurde, zeigte sich überall lebhafte Teil- Mn.'. Der noch in der Sommerwohmlng in Lockstädt Ltnbe Oberbürgermeister war vor zehn Tagen an Er- gi tunß und Influenza erkrankt, was ivenig be- war Niemand hegte ernste Befürchtungen Die Km« auf dem Rathaus und anderen Stadtgebauden so- E auf zahlreichen Privathäusern und Schiffen des Hafens balbstock gehißt. .
r । Kurchard feierte in einem Jahr feinen 60 Geburtstag w erhielt kurz zuvor, als er auf eine 25jährige Wirk- Elrit als Bundesratsbevollmächtigter zurückblickte, all- M-g herzliche Beweise der Anerkennung und Verehrung. M Lurchard trat 188-1 in die Bürgerschaft ein und wurde jpi zum Senatsmitglied gewählt. 1901 erfolgte zum K-mnaf seine Wahl als Bürgermeister.
* Tie „Norddeutsche Allgemeine Zeitung"
Es ist eine Freude,
zu beobachten, wie gerne die Kleinen Scotts Emulsion nehmen. Blasse, keine Eßlust zeigende Kinder erlangen beim Gebrauch von Scotts Emulsion bald wieder
die gewohnte Munterkeit und essen auch, wie es sich gdhört.
und ilüflr,..t1 „s
Wien, 6. Sept. Der Deutsche Juristcntag hielt heute seine Schlußsitzung ab. Die Berichterstatter gaben die Beschlüsse 11 her Abteilungen bekannt lieber die Frage der Beibehaltung oder'Abschaffung der Todesstrafe war bte Abstimmung dem tfaueniaiien iM^ ^lcnum Vorbehalten. Nach sehr lebhafter, längerer Erörterung
^Nwnswmm.-' . EromrretcMsMe ftimmtcn 4 7 0 T e i 1 n e h m e r f ü r die B e i b ehal t u n g d e r
<3? mit der fick der Juristentag Nicht zu betauen hat. ^.rotz Todesstrafe, 124 dagegen. Dos vom Vorsitzenden ver-
'■mn fügen Standes der österreickisckien Aktt enges eil schatten tonn I fQnbctc ^gebnis wurde von der Versammlung beisallig aufge-
vesterreich auf die Dauer dem allstem der Mkenkrecheit Nicht men ^ach der Wabl einer neuen, ständigen, aus 24 Mit- nchen, das in fast ganz Europa gilt und m Ungarn bestehenden Abordnung folgten verschiedene Dankesreden,
?- Erfolge erzielt bat. . Aber wir haben m Dent'chland bn @cb Prof. Dr. Brunner bic Tagung schlotz.
. Uebergang zu dem allstem der Aktlenrrcihelt teures Lehrgeld« ---
iS'lcn müssen, das in bic Milliarden ging, iaöor mutz Oester-
nach Möglickikeit bewahrt, werdem Und darum halte ich tergehende Sckutzmatzregcln tut enorderltch, als sie das deutsche
F Icr Tod des ausgezeichneten Mannes ist für bte Hansestadt ri kirocrer Schlag. Bürgermeister Dr. Burchard besaß in feier m Maße die Eigenschaften, die zur Leitung des Hamburgischen tttit^rocfen» erforderlich sind. Mit der genauen Üenntms der Wnishen Verhältnisse verband er einen weittm Blick sur die Kotulen und weltwirtschaftliclien Ansgabeii Hamburgs Setne ■jtc Patrizierwürde befähigte ihn zum weltmännischen, , ■ üben Vertreter seiner Vaterstadt bei feierlichen An a,,en. K ivrbinblirfx- Feinl^it seiner Natur, die der seften Zähigkeit
fr ermangelte, stellte er trotz häufig schwankender Gesundheit Eia in den Dienst der Oesfcntlichkeit. .
hl c.’Z’Z | eIe! Sga-S15*
Ji- „Gießener SoeHienblätttr" werden dem Jl-yeiflcr* viermal wöchentlich beigelegt, da- , jtielsklott für den Kreis Liehen" zweimal . Jjenthd). Die „randwirtschaftlicheo Seit» fragen" erscheinen monatlich zweimal.
am 5. bis 6. Sept. — 13,5 C.
6, 6. , a -p 8,1 * 6»
hängig gemacht werden; die Interessenten sollen aber gegen die | Ablehnung der Zentralinstanz eine Beschwerde an den Brr waltungogericktsdof haben. Ter starken Erhöhung des Mindest bctrageS der Aktien auf 1000 Mk. kann ich nur widerraten Sie ,st für den Spekulanten zwecklos und ist zum großen Teil daran schuld, baß das beutfche Kapital in so ungeheurem Maße an tu* londoner Börse abflicßt Dem Strobmäniierwesen muß iedcn falls im Ottündungsßabium entgegengetreten werden An dem Eiforbernis der Bar tablunq der Aktien, die nicht gegen Appone gezeichnet werden, ist festzuhalten. Mit Gutschriften, Verrecke nun gen und brr gl. kann ;u viel Scknnndel getneben werben Die deutschen Vorschriften über die Haftung aus der Grunoung dclung^ d> haben das Gewissen geschärft und sollten aus diesem Grunde über I L----- ...
nommcn werden Tic Lehre von der Omnipotenz der Hauptver I Schlote verunstaltet ifL —. f • ■ ... o-
fammlnng vern'erse ick Tie Generalversammlung ist gar nickt I ^xr Vereinigung ist, erkennt die Verunstaltung des -ano urteilsiähig über bic Dinge, über die sie urteilen soll, xa« Heil I schaftsdildes an, bestreitet aber bie Vegetalionsschadignng, brr Aknengefelirchaiten liegt vielmehr in einem geschäftstüchtigen iie der als Sachverständiger gehörte Otovcrbew
und Willensstärken Leiter Die Hauptversammlung wird pra> I i.,cflor anerkennt, sie aber durch geeignete Mittel herab- tisch durck ihr Votum nur zum 'lusdruck bringen, ob ne zur Ver / bfr meint Professor Bodo Ebhard, Vertreter n-auimg Vertrauen hat oder nicki. Jck verlaiige auA nod) rege Bereinigung zur Erhaltung deutscher Burgen, wies m mnifigc Revisionen durch Revisoren, bie vom Vorstand nnab r «iiirhniihtitHii nnr hem Wiesbadener Bezirks»
hängig sind und am besten von dem Anfsickisrat bestellt werden, der heutigen Dettwndlunq vor, dem 4pie.vavcner
Abe? die Hauptkontrolle ist nach meiner Ansicht gar nickt ansschust daraus hm daß sahrUch 200M'PettMi«' ohne vte eine rechtliche, sondeni kann nur durch eine sachkundige und un größeren Veranstaltungen, gcgen 300 m frühir^ Jahren, abhängige Fachpresse erfolgen, die ihres Amtes mit Unpartei I Marksburg besuchten, die, wenn sich das Huttenwcrr lichkeit zu verwalten hat: aber auch mit Takt, da man schon durckI tveiter so ausdehne, den Besuch der Marksburg verinieden. Fragezeichen eine Gesellschaft diskreditieren kann. Die Trennung <?irqinnente, so führte der Vertreter des Hüttenwerks der Leitung und Aufsicht in Vorstand und Aufsickstsrat bat uckl . könnten nicht ausschlaggebend sein, in Aiibetracht dessen,
nach meiner Ansicht im deutschen Reckt bewährt. Wie man etnel •' läljTlid, 70000 Mk Steuern und den 800
Erhöhung der Haftung des Ausficktsrates verlangen kann, ist n - " 8CK)000 Mk Löhne zahle. Das Glend)t
mir nickt begreiflich: denn die Mitglieder haften ia schon für 10.
jede Fahrlässigkeit und haben überdies nach der Recktsprcckung des beschloß tn Anbetracht dn ^unngrm ve Reichsgerichts den Erkulpalionsbewtis zu 'uhren. wogegen emp bs Mts. an Ort und ©teile eine aj a g o fiehlt sich die Stellvertretung von Aufttcklsratsmitgliedcrn vor I ziehung eines bautechnischen und gewcrbetechiiislpen L>aa)- zusehcn, damit nicht bei Verhinderung Untätigkeit eintritt. TicI verständigen vorzunehmen. . .
Ucbernahmc der deutsch rechtlichen Grundsätze über bte Bilanzen Einen zweiten Einspruch, den bte Vereinigung zur Gr- " - - ---------1 fxkCtuna deutscher Burgen gegen ein Projekt der Blei- und
' Silberhütte Brauback) eingelegt, weil diese eine Hochbah» ! errichten will, zog Professor Ebhard zurück, nachdem er hd
RhelelBehes ^Tfi"scTiTnlenKau77lel<troteöTm1k7
Technikum Bingen
itmrccbt gciväbrt. . Tie Blei- und Silberhütte Braubach A.-G. in Brau
a""b ‘e < b e™ TnSien) onen’ anttaj’oor. in wt barf> n bcabs.chtiglihr Seit durch bie Crrithtung <incr ...\ur Vermeidung unliebsamer Ersckütterutigen des österreicki Auitterfchmelzhütte und einer Anlage zur l^winnunavon »pj <mirtWKift<’IebcnÄ bei C'kroäbrung der AktenTreibcit Bmirn I ^^ervitriol und Zinkoxrd zu vcrgrotzorn. Zur Abruhrung r.n jen »erlangt werden, durch meld« bic Bestimmungen des Et' I bcr ^mpfe und des Rauchs ist ein Schornstein vorgesehen, Aktienrecksts überfckreitende, eine das Allgemcrnwobl gnahr A-- g^cter hoch auf dem ca. 80—90 Meter hohen,
Ausnutzung der Aktienfreiheit behind^t wirb. Als Mittel zur I bcT Marksburg gekrönten Berge errichtet werden soll. ..ka^chung dieses Zweckes m ^'m^trag m a^ verlangt, Genehmigung dieser Anlage hatte tm vorigen Jahre s-i mr Prüfung der Gesetzmäßigkeit t^r ^^ungen eme Zmtt . , 9 eingereicht, als jedoch Einspruch da-
s» murde. 'brcn Antrag d- di-Wuc
k nickt aÄ di?^°rm°U-n -rstr-ck-n. Ioniern auch darauf, „och nickt richtig au-gcarb-rt-t waren, zuruck. In diesem ^"ernrörüc al mXicU aniaebra» ift. !Jahre erneucrlc sie dae Gkiudr Die «ere,n,gung
Der Redne? bemerkte dazu: Bei uns in D e ut' ck la n d r h a 11 u n g d e u t s ch er Bu r a e n , die dte Marks-
titi es als ein Mangel deS Gesetzes empfunden, datz, iclbit wenn b Dor etwa 12 Jahren erwarb und mit einem Kvsten- k Revisoren erHären, daß eine Uebergrünbung Dorhcgt, ber luf»£mb 00n übcr lQOOOO Mk. ausgebaut hat, sowie MM ÜMsterrickter gezwungen ist, die Eintragnng ^ bewirk ". Jtn Lü on Hraubach erhoben Einspruch. Die sunt Brau-
CÄg,<M& Ä Ä ^'b-chcr Bürger begründeten diesen mir ueg-t°tu>nö|chatng-n.
hki Ehrendoktoren. Seine Mckpstüt der ^aoer oeeyrie ocn Bilanzformularen für einzelne Gattungen von Gc,eil,chatten nichts to ‘rtn ö 'aeroiffert daß die Bahn innerhalb der bestehet, Ijcrcn mit besonderem V-rtrauen und gab semer tteundsckatt \ ,insutwnbcn. Tic deutschen Bestimmungen über bic BehandlungI davon ycrjen>ineit, oau oie ,
Jin Gesinnung für Dr. Biirämrd namentlich bn den Regatten Zahlungsschwierigkeiten und Sanierungen von Akttengesell. . iit ..nlagrii üiicliui <
ZU ,TZZ „ Z
S ........ .....ÄSÄ US."«» Ä'KWÄI« 1%.
FT Deutscher Iuriftent^g. ß m. sS'SjMK" s“'r"' -«->»■ sanss.
.... . 4 qi Auch in den übrigen Abteilungen wurden die VerhandlungenI ■ - -
In den fortgesetzten Mteilungsntzungen des 31. ^,eutsck>e l t)jc QUj bfr Tagesordnung stehenden Themen fortgesetzt. In c d2l^.n- ,r.
I*h iit-ntageö kam es wider ^warten zu .üt> Abteilung für Handelsrecht führte juan die Beratung Vovslclsckige, auSgemastete. böchsten Cchlacht-
S.n .erfebung über das wichtige Thema der Beibehaltung oder ocr -ivtcitung jur yunucisi , ■* wertes im Alter von 4-7 Jahren . . . .
MidKifung der hi- c\nftuna für Schäden iTie nodi nicht gezogen haben (unaciod)t) . .
’ Todesstrafe. ö «r7 „k h;. Lunge, fleischige, nicht au-gemastete und altere
1^7 bereit . mit j q •c nnh Vrofessor ßjjjf LufEchiffahtt ücrurfadü werden, zu Ende. Gegen ein Sonder-1 ausgemastete
E'-iSÄiÖÄÄ’fe SÄ S? äWä» »S&’**!*•*::
E^nbigrcit ber Jobe^1traIc^rnkHor D icbX rinm »on dieser Seite ausgehenden Vertagungsantrag Vottste.schige, pinyere . R.fi. •
©Bi ram fö^Itimg ber ab und entschied sich für die ©tatuierung der Betricbshaftung P^fleischige auSgemästete Färsen höchsten
Sehl auf, der zu beni ^(blniic tarn, pa« oie^nDimuiu h besondere Bestimmungen. Der ständigen Deputatwn wurde Ecklacktivertes...........
II Strafe im ufuat b^u0 xn imc^mr entspreche, die I daneben aufgetragen, auf bie Tagesordnung des nächsten Ju $oufieild)ige auSgemästete Kühe höchsten
,»k >).uch einer vokkstumliäxn Rechtsuverzcugiing ^iiipr ^, ift t c3 bic Anwendbarkeit der Gefahrdungshaftung auf bc SchlachtwerteS bis zu 7 Jahren ...
c esetzgeber achten E- Ste Me aber^uf %berd9 gefäbrIid)C Betriebe überhaupt Zit stellen Wenig gut entwickelte Färsen .......
yl-ikantmonung^%er ^agc bcr In ber Abteilung für Strafrecht wurden die Bera- Geilere aukgemastett rtüh« Uiid wemg gut ent-
ItU,,9Cn Übcr biC Freiheitsstrafe wickette stm^Mche.........
K ) ilcuu-rb'hmÜi ”ül'' ''Uqüngl iwi^Uytcr1 Ent'bcbrUclckeit gebildn nach dem österreichischen und deuttckcn Entwurf eines StraiLelnsU* ' ' * Kn mcrb &it den maßvollen Vorschlägen dieser Theie ^setzbuches zu Ende geführt. .Das Thema ist momentan attuell. . . .
S-vl tc Mahl beiden Parteien, Anhängern wie Gegnern ber handelte sich in der Aussprache hauptsächlich um bic Frage, geringe« ^ »md Me ^auglaive . . . 3' strafe, entgegenznkommen. , m t ob bic Verschärfung der Freiheitsstrafen beizubehalten sei. Pro. Geringere ^au^cttver.......
«’nein bcr Gegenberichterstatter, Lberlandesrickter W arha- Dr. Goldschmidt hatte sich m wärmster Wene wr d'e Nich ä und Masthammel
vertrat demgegenüber mit aller Entschiedenheit den zulassung von Vcrichanungen ausgesprochen. Die Abteilung ent-1 -U<a|iiammet uno jjiaiigamme
furnier h.n- Todesstrafe, indem er auf das Ber- schied sich jedoch für die Beibehaltung: insbesondere wurde er- Schweine uon 80—100 ker Cebcnb-
der italienischen Briganten und ^rt, M bei fumcitige« fcreibeitMtrafcn unt.bei WretbntÄftrafen I W vchweme von ttw^reoeno-
>on Hinrichtungen Hmwies. Die Don Jugendlichen die Möglichkeiten einer Verschonung bestehen Schweine'unterUeLebendgewicht
Todscsstrase keinesfalls, ber Sin- müssen, wenn bic strafe wirksam fern solle. LoUfleischige Schweine von 100—120 kg ^ebenb-
cinc Scheutzlickkeit, bte wobl im I Die Abteilung für Gerichtsv erfa ssung und Zwilprozeß ,‘ .(2 9 } , . . . . .
n möge, aber Ijeutc überlebt _|ci. brockte eine eingehende Aussprache über bie Ausbildung der 9*'? * 186—150 k^r ‘’ebenb-


