Aug. 1912
Meteorologische Beobachtungen Ser Station Siehv
4 Zimi
Wetter
Sonnenschein
Höchste Temperatur am 4.
Aug.
Niedrigste
4.
10. K. Büdinger, Tv. Frankfurt a. M. (54).
19 3
18.7
10,2
+ 19,9'0.
+ 18,3 • C.
9,8
10,0
8,6
biS 6.
, 6.
746,3
745,8
748,7
WNW
WSW NNW
«schäften l>er Motte für die Offizierliga feien. Der Groß- wesir forderte die Herausgeber der Zeitungen auf, der 'Bevölkerung zu raten, die Ruhe zu bewahren. Es geht das Gerücht, daß bei der geringsten Ruhestörung für 48 Stunden ein verschärfter Belagerungszustand verkündet würde.
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Müller'fche Badeanstalt.
Pn'ie ri® firme der Lahn n m «. 91 u ft n ff: iß 4
Verantwortlich für „Feuilleton" und „Vermischtes
I. B.: A u g u st G o e tz.
vermncbtes.
Eine Grabstätte für 600000 Mark. Der amerikanische Millionär Bartholomew Shea, der sich cm großes Vermögen als Bescher von Vergnügungslokalen erworben har, bevor die Konzessionen kostspielig wurden, läßt sich in Philadelphia als lebte Ruhestätte mit einem Kostenaufwand von mehr als 600 000 Mark ein Mausoleum erbauen, dessen Modell der THefe us rempel in Athen ist. Außerdem bat Shea in seinem Testament ein beträchtliches Kapital ausgesetzt, dessen Zinsen zur Erhaltung und Verschönerung des prächtigen Bauwerks dienen sollen.
MU
Ochsen.
Vollfleischige, auSgemästete. höchsten Schlacht- wertes im Alter von 4—7 Jahren . . .
Tie noch nicht gezogen haben (ungejocht) . .
Junge, fleischige. nicht ausgemäslete und filtere ausgemäslets....... . . . .
Lärs en. K ü h
Dollsteischige auSgemästete Färsen höchsten Schlachtwertes...........
VoUsterschige auSgemästete Kühe höchsten
Schlachtwertes brs zu 7 Jahren ...
Wenig gut entwickelte Färsen
Aeltere auSgemästete Kühe und wenig gut ent- wickelte jüngere Kühe.........
Mäßig genährte Kühe und Färsen Kälber.
Feinste Mastkälber
Mittlere Mast- und beste Saugkälber ....
Geringere Mast» und gute Saugkälber . . .
Geringere Saugkälber.........
Scharr.
Mast2 mmer und Ataslhammel Schwe »ne.
Dollsteischige Schweine von 80—100 ki? Lebendgewicht . . . .
Dollsteischige Schweine rmter 80 kx Lebendgewicht Dollsteischige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht ..............
Dollstetschige Schweine von 120—150 kg Lebend- gewicht..............
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Süd-Anl Äup. 31W mW. usw. z. di
Amerikanische Arbeiterlohne.
Was cs mit den höheren Löhnett in Amerika, auf die manchmal bingewiesen wird, bisweilen auf sich hat, das zeigt ein Vortrag, den über amerikanische Berg- arbeiterverhältnisse am 28. Juli in einer Berg-
Markte.
Gießen, 6. Aug. TI ntf tberi dit. Ank brütigem Wochen- markte kostete: Butter das Tfimd 1,20—1.301’ifw Hühnereier I Stück ff 8—9 2 Stück 00 Psg., Enteneier 1 Stück 10—0 Dig., ©änlecietH
1 St. 20Pi„ Käse daS Stück 6—« Dig^ KäsemNtte 2 Stuck 5—6 .i4.‘ Tauben pr Dr. 0/10—1,00 Tif., Hühner pr. St. 1,<K>—1,60 i.t, Habncn pr. Stück 0,80—1,80 w.k., Enten vr. Et. 1,80-2,20 a'ff„ Gänse daS Pfd 00—00 Ochsensteisch vr. Did. 92—100 Rindsteisch vr. Diund 90—94 Kuhsteisch 80 Big, Schweinefleisch vr. Diund 90—100 D'ku, Kalbfleisch pr. Did. 92—96 Diq, Hammelfleisch pr. Did. 70—90 Dig.. Kartoffeln vr. luü Kg. 9.0ü bis 10.00 Alk., Weißkraut daS Stück 15 bis 30 Dig^ Zwiebeln per Ztr. 9,00—10,00 2)1 L, Alilch daS Liter 22 P'^ Nüsse 10)
Stück 50-00 Dfg^ Der Ztr. 0—00 Mk, Gurken 100 Stück 1.00 2.00 Mk, Bohnen das Pid. 10—12 P'g. B,rnen daS Diund 16 bH 2d Big. Pflaumen das Pslmd 15—20 Psg. Aiarktzeit von 7 bi» 1 Uhr.
?.6. Wiesbaden. Biebh os-M ark tbe richt vom 5. Auq. Austrieb: Rinder 66 (Ochsen 43, Bullen 0, Kühe 23), Kälber öl, Schale 35, Schweine 389.
Marktverlauf: Flottes Geschäft, ausverkanst.
Preise für ICO Pid.
Lebend- Schlachtgewicht
Im Wcttfcchtcu (lose Stellung) wurden Sieger: 1. H. Iler, Tv. Sachsenhausen (63 Punkte), 1. G. Stöhr, Tv. Offcn- (583/*), 3. Julius Thomson, Tv. Offenbach (öSVi), 4. PH.
f, Tv. Frannurt a. M. (58), 5. £>. Thomson, Tv. Offenbach ,^6. K. Carbvrd, Tv. Frankfurt a. M. (56>/i), 7. W. Malzahn,
30. Mittelrheinischer ltreirturnsest.
s nt. Aschaffenburg a. M., 6. Aug.
Ter heutige dritte Festtag stand im Zeichen der turnerischen Wettkämpfe, die bereits am frühen Morgen ihren Anfang nahmen. War bisher das Festwetter außerordentlich günstig, so wurde dieses am Sonntag abend durch einen starken Gewitterregen beeinträchtigt, der ein Bleiben im Freien unmöglich machte. Alles flüchtete in die große Bier Halle und Fefthalle, die alsbald bis auf den letzten Mann besetzt waren. Im Laufe des heutigen Morgens klärte sich das Wetter bald wieder auf und lachender Sonnenschein erstrahlte über den Festplatz, der wiederum zahlreiche Besucher aufzuweisen hatte. Gegen Mittag versammelten sich die Festteilnehmer zum
Festbankett
in der Festhalle, an dem neben den Spitzen der Behörden etwa 400 Personen teilnahmen. Den Reigen der Trinksprüche eröffnete der Vorsitzende des geschäftsführenden Ausschusses, Lehrer Rothenbach, der das erste „Gut Heil" dem Kaiser ausbrachte. Bürgermeister Hoftat Dr. Matt dankte allen, die durch ihr Mitwirken zum Gelingen des Festes in der uneigennützigsten Meise beigetragen haben. Das Fest sei bisher ohne jeden Zwischenfall verlaufen, wie auch aus dem Polizeirapport hervorgehe, der nur „2 Kinder als verlaufen" melde. Im weiteren gedachte der Redner des Prinzregenten als des eifrigen Förderers der Turnsache, der für ds alljährlich abzuhaltende Jugcndtumen eine Prinz Luitpoldmedaille gestiftet habe. Die Ansprache klang aus in ein „Gut Heil" auf den Mittelrheinkreis. Der Vorsitzende des Presseausschusses, Rechtsanwalt Tr. Elbert, gedachte der deutschen Turnerjugend. Ehrengast Koch-Pilsen dankte der Kreisleitung sowie der Feststadt für den freundlichen Empfang namens der Gäste. Kreisehrenmitglied Fabrikant Schatt-Hanau gedachte schließlich der Damen. Rach dem Festessen wurden die Wettkämpfe fortgesetzt und eine Probe der Pferdübungen am langgestellten Pferd für das 12. Deutsche Turnfest in Leipzig vorgeführt. Brillantfeuerwerk sowie bengalische Beleuchtung des Schlosses und Pompejanus bildeten neben den Sondervorführungen in der Festhalle den Abschluß der Darbietungen.
Gegen Abend wurde die Preisverteilung vorgenom- nten.
Die ersten Preise erhielten int Sechskampf: 1. PretS Gg. -Böhn, Tv. Aschaffenburg (95 Punkte), 2. Jos. Kandler, Tgde. Sachsenhausen und Wilh. Arlt, Tv. Bad Ems (94), 3. Gg. Zeil- manu, Tv. Frankfurt (93y2), 4. Fricchrich Kosler, Tv. Homburg (92i/2), 6. Rudolf Falz, Turn- und Fechtklub Oberstein (9iy2), 6. Lorenz Fink, Tv. Wiesbaden, und Gg. Sverb, Tv. Mainz (89), 7. Willst Burkart, ,,Vorwärts"-Bockenheim, Willst SBagner, Tgde. Bornheim, Jos. Lindner, Tgde. Frankfurt und Hch. Diehl, Tbd. Nauheim (86), 8. Aug. Urban, Tv. Heddernheim (851/3), 9. Konr. Burkard, Tv. Bieber (84), 10. Felix Gaß, Tv. Nickerrad und Josf. Gill, Tv. Mainz (82i/z).
Zwölfkampf: 1. Preis Ludwig Walter, Tv. Nied, Und Wilh. Kratz, Tv. Mainz (134y2 Punkte), 2. Rudolf Falz, T. u. Fechtkl. Oberstem (134), 3. Aug. Angel, Tgs. Koblenz (133V-), 4. Georg Arnheiter, Worms (133), 5. Ludwig Bepl er, Tv. Gießen und Jak. Bornheimer, Gau-Bickelheim (132), 6. Georg Sperb, Tv. Mainz (13Öy2), 7. Jos. Lindner, Tgde. Frankfurt (130), 8. Joh. Ehmer, Tv. Amöneburg (129), 9. Rich. Böhrer, Tv. Idar (128), 10. Joseph Kandier, Tv. Frankfurt, Gg. Zeil- maitn, Tv. Frankfurt und Hch. Diehl, Tbd. Nauheim (127).
Neun kam Pf: 1. Preis Hch. Morsch, Tv. Saarbrücken und Alb. Holfeld, Tgde. Frankfurt (74y2 Punkte), 2. Ernst Wenzel, T. u. Fechtkl. Oberstein und Eduard Bozian Tv. Weisenau (73*/2), 3. Peter Luf, Tgde. Hanau (72y2), 4. Hermann Geibel, Tv. Biebrich, Willi Knüpfen, Tgde. Unterliedcnbach und Phil Schneider, Tgs. Darmstadt j7iy2), 5. W. Schmidt, Tv. Kreuznach (71), 6. Alb. Heyer, Tv. Wiesbaden und Gg. Schneider Tgde. Worms (70y2), 7. Wilh. Haust, Tgde. Darmstadt und Phil. Riegel, Tv. Heddernheim (70), 8. Gg. Weber, Tv. ,^Jahn"-Mainz, Wilh. !ifunz> Tgs. Biebrich, Karl Reuther, Tv. St.-Ingbert, Karl Herhammer, Tgs. Altenwalt und Christ. Karn, Tgde. Griesheim (69i/2), 9. Peter Kinzig, Tgs. Trier, Otto Schlegel, Tgde. Hanau unb Ad. Rudhof, Tv. Kostl-eim (68y2), 10. Hans Hinderlich, Tv. Weisenau, Gust. Frerig, Tgde. Bockenheim und Gg. Frank, „Vor- wärts^^-Homburg (68).
Sondervorführungen'! Für Sondervorführungen erhielt u. a. eine Auszeichnung der Turnverein Wetzlar, Freiübungen (29 Punkte).
ein falsches Bild. In den Kohlengruben seien die Arbeilsver- hältnisie ganz verschieden, nirgends eine allgemeine Regelung der Lohn- undGedingverhältnisfe, der Sckncbtzeit, noch viel weniger der Sicherheit in den Betrieben. Die Schichtzeit schwanke zwischen 8—16 Stunden unterirdisch. Es herrsche in all diesen Staaten eine unglaubliche Willkür und ein fast unerträglicher Truck. Tie Kohlenkompagnien hätten große Wohnungskolonien errichtet, ihre ganzen Belegschaften dann unter» gebracht, Verkaufsanstalten errichtet, in denen die Arbeiter ihren Bedarf zu decken verpflichtet seien, uni) so gäbe es in diesen Staaten viele tausend Bergarbeiter, tue bas ganze Jahr keinen Cent bares Geld in die Hände bekommen. Am Lohntag erhielten sie einen Schein, auf dem der verdiente Lohn angegeben sei, die empfangenen Waren davon in Abzug gebracht, und fast in allen Fällen ginge bann Lohn unb Waren- schuld glatt auf oder der Kohlengräber bleibe der Kohlen- kom.vagnie noch einige Cent schuldig, die auf den kommenden Monat übertragen würden. Von der Gesetzgebung dürften die amerikanischen Arbeiter nicht viel erwarten, weil in Amerika die Gerichte erst nachprüfen, ob Gesetze, welche die Legislatur verabschiedet, auch „konstitutionell" sind, nicht gegen die ^Verfassung verstoßen. Jedes Gesetz aber, das zum Vorteil und Schutz der Arbeiter erlassen wird, erklären die Gerichte für inkonstitutionell und damit für nichtig."
Ter Aufstand der Albaner.
Konstantinopel, 5. Aug. Ter Gendarmeriekom- tocmbmtt von Kumanowo schloß sich, wie von den Aufftän- Hischen bestätigt wird, mit sechs.zehn Gendarmen den aufständischen Albanesen an. Weiter schlossen sich ihnen 162 Mann des Gendarmeriebataillons von Prisrend an. Tre Besatzung der Ortschaft Kaliadodes bei Ljuma kaprtulterte. Sie wurde nach Gostivar geführt und dort entlassen, xtc LageinPrisrendscheintbedrohlich. Am 31. Juli «ogen dort vierhundert zum Teil bewaffnete Albanesen aus Ljuma ein. Man befürchtet Ruhestörungen., Infolge der Meuterei unter der Garnison in Mitrowitza sind 690 ^Reservisten entlassen worden. In Mitrowitza zogen füns- > tausend Albanesen aus bett verschiedensten Städten von ,'Nordalbanien ein. Der Kommandant der türkischen Trup- spen in Seltsche, Leutnant Ferhad, ist nach Montenegro sgesluchtet.„ meldet, infolge der Nachricht von der geplanten Auflösung der Kammer feien zahlreiche Einwohner Ochridas unter der Führung Sann-Bers und »von Resna unter Niazi-Bei aus dem Gebirge hervor- 'gekommeii. Im Palast des Sultans seien drei Depeschen aus Trapezunt eingegangen, in denen gegen die Auslösung der Kammer und gegen die Begnadigung der Würdenträger des alten Regimes Verwahrung eingelegt toirb. Für bic Verlesung des Schließungsdekrets traf btc Regierung umfassende Vorsichtsmaßnahmen. Kavallerie ,unb Infanterie marschierten auf dem Tophaneplatze aus. Polizeimannschaften sind unausgesetzt tätig, die sich immer wieder vor dem Parlamentsgebäude ansammelnde Menge zu zerstreuen.
Apolitische Tagesschau.
Die Frage der gesetzlichen Regelung des Strafvollzuges bildet den Gegenstand erneuter Vorarbeiten int Reichsjustizamt. Das seitens der Justizverwaltungen der Bundesstaaten zur Verfügung gestellte Material aus der bisherigen »Praxis des Strafvollzuges ist eingehend bearbeitet worben und wird für die Aufstellung der neuen Grundsätze Verwendung finden. Die neuen Vorschläge werden voraussichtlich dem Strafgesetzausschuß zur Begutachtung unterbreitet werden, wie auch beabsichtigt ist, den Strafvollzug im Zusammenhänge mit dem neuen Strafgesetzbuch neu zu regeln. Die Reform geht von liberalen Grundsätzen aus, kommt den bürgerlichen Verhältnissen der Verurteilten wesentlich beim Strasantritt entgegen, regelt die Frage der Gesan- aenenbeschästtgung neu unter Berücksichtigung vielfach geäußerter Wünsche der öffentlichen Meinung und macht Vorschläge zur Beseitigung der Gefängniskonkurrenz gegenüber den Klagen der Handwerker.
Die Parlamentsarbeit des nächsten Winters.
Während der neue Reichstag in dem ersten halben Jahre seines Bestehens mit Vorlagen absichtlich nicht beladen worden war — neben dem Etat und den Wehrvorlagen beschäftigte ihn nur das bisher noch unerledigte Staats- angehörigkeitsgesetz —, wird der zweite Sessionsabfchnitt der ersten Session im Spätherbst recht arbeitsreich werden. Eine Reihe neuer Vorlagen ist fertig gestellt und wird im Laufe der nächsten Monate volletidet werden. Soweit bis jetzt fcststeht, werden dem Reichstage zugehen: das Pv st- scheckgesetz, der Etat für 1913, ein Entwurf betreffend die Uns all für sorge bei Arbeiten, die freiwiMg zur Rettung von Personen oder Bergung von Sachen in Notfällen geleistet werden, ein Reichstheatergesetz, eine Novelle zur Gewerbeordnung, zur Regelung des Kinematographenwesens, ein Entwurf über die Haftpflicht von Straßen- und Nebenbahnen fiir Sachschäden, ein Nachtragsetat für Neukamerun (Erforschung und Vermessung der neuen Kolonie), ein N a h rungsmittelgesetz, ein Entwurf über Neuregelung kder Konkurrenzklausel, ein Entwurf über Neurege- lung der Sonntagsruhe int Handelsgewerbe, eine Novelle betreffend die Einführung des Wiederaufnahmeverfahrens im Disztplinarverfahren für Reichsbeamte, eine Novelle zum Patentgesetz, Novellen zur Neuregelung der Wandergewerbescheine und Der Wanderfürsorge, schließlich Besitzsteuer- 'entwürfe.
Es ist möglich, daß ein oder das andere Gesetz noch zurückgchatten wird, wenn sich Schwierigkeiten für feine glatte Erledigung einstellen sollten.
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arbeiterversammlung in Gelsenkirchen der „Genosse" Ger- Gral
nt er aus Illinois hielt. Die „Essener Arbeiterzeitung" (57). „ ... _______....
berichtet darüber u. n.: Tv. Mainz von 1817 (55v4), 8. K. Frohnweiler, Tv. Mainz von
„Ter Redner zciclmcte ein recht betrübenbed Bild der Zu- 1817 (55y2), 9. K, Reinhardt, Männer-Tv. Wiesbaden (54y<),
stände, unter denen die Knappen Amerikas ihr Dasein fristen. 10. K. Budtngcr, Frankfurt a. M. (54).
Von Amerika, so erklärte er, machten sich die meisten Fremden ---------
Bei heihem Wetter
verlieren die Kinder oft den Appetit. Dann verlangen sie leichte und wohlschmeckende Speisen, die das Blut abtühlen, wie z. B.
mit Milch, Eiern, Zucker und Mondamin gekocht. Dies mit Fruchtsast oder Schlagsahne serviert, wird von den Kindern allem anderen vorgezogen.
Das Rezept dazu ist mit 23 weiteren Rezepten für Sommer« speisen im K-Büchlein zu finden, gratis und franko erhältlich vom Mondamin-Kontor, Berlin C 2.
Bahnhofstr. 14. Vom 29. Juli bis 12. Amrust
MWMMWM 14 Reklametage.
Mk.
Mk.
50—56
91-101
49-52
89-94
42-48
76-87
51-56
91-100
42—51
77-94
42—46
81-88
86-41
66—76
30—85
60—70
60—64
100-106
58-60
96-100
62-58
86-96
42—52
70-88
41-00
86-00
65-66
. 83—85
63)4-65
81-83
647,-66
81-85
647,
81-00


