162. Jahrgang
Erstes Blatt
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nHatten, da
Die heatige Awpmer umsatzi 12 Seiten.
Kronstad
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Lokolokongresses.
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Pas normale Wetter im Juli.
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r.jmik^en :d taten
UHD : iL 9lc;i- tabt unb ; tüt beu H. Sed.
l'nr zum Gesuud- m titoter
ijCTÜbtt u>ib befchlvi'N, hh-k luuütrnia.cn uitö dAcl re zu brc.uftiagt.i, <? :• l ; d> • < ü e für die nui, o-t Nobel nrtift .'ihre !*■'. ;
ir;t PorsMgr c csuchi die Uatoev, - - , . ■
iCTmTvh' n-., Edi ; ,o unb loto, 'Imu :;ntot uno tMet-AmEmi. Zurich. Ecrle p<- -tcc .r * in ’S und " N •
;n Chicag-: für Th. nie tie Umvrr.m . o;a, Halle. Krakau. Cambridge, -lofto ir.ib ba$ A jad'.’ ftttot in Lofton. Uedecdies werden von einzelne n xhh.:ic U N Vorschläge erfaßt für Phi)nl: die Professor 'N > a r- । ui-ft» Bet'in, (S. TL l i rt (f •* - Heidelberg. 3. •-‘Hu,—ma in 'M, &• ^irfttiB-Uicc^r, ?' ©tfr'.vrr/'rn chester, Z3. F /'t öeritn
"Ue.'l.
Mo'iir., 20 ;\'nniii< uti A Goetz. AA fnr bet teil: 'dlugnft
Goetz. für ton’. .Vc tis
Die Sonne bat bereits ihren höchsten, -in >7 Vogen dUrüdgeiegl j Lnd Dir -iverke .allste des Jahres uiü avnehmenvec ^.ageslangt hat begonnen. Tie st'ucve de- :mdta-.n Temperatucganges MM dem Gange der Sonne nad;, bcfonbft» m den dem Mcre benachbarten Gegenden NorddeuiiastaneS. da das -Sailer tongar vir tLrrvarmung als do- feste Land braucht, - un J^r errerch^ m unserer Gegend die LenwcraMrkuroe raren höchsten Sa)cuti, noch ipäier in iVorbbciüiuAartv unb in England I?nc rt"arm»«» xagr treten nach langjährigen Bcooaästungen um die .Nute des Mvnats eia. Am lä. 16. oti> 17. Jule keimst hie mitüere SaacP - mpcratur ctrra 2-. 2 Grad Ecl-ius, bicJJiüQncmixwdor hie Nachiniiragsteuweratur 26 Grad. Tas smd m Mutelixutst^ land die höchsten Normaltemperaruren, dre im Lame de-> Fahre, zur Beobachtung gelangen. Nach dem 17. Pllcgt die Temsterarm. wied.r lanqiam zu sinken. Am 31. Juli werdiN tut -stS^miun nur noch 18 ,s Grad erreicht, io viel rote am 1. d. Ate. Au mutiere Jnluemveratur beträgt runb u Grab in der E- ne urn sinkt um etwa 0,ö Grad bet 100 iCictcc Erhebung Die Hoyrn h?5 BoaHsverges und Odenwaldes weisen barer nur iioch .von 15-16da» »Uüravme aus. So» 1901-1910 nmrben ne* stehende Juli temperaturen beobachtet: Darmstadt Id 4 Grao, Aictteu 17,7 Grad, Bad-Nauheim 11 ,i Grad, Marn; 13- Grad, ^-stenbach 18,4 ( stad, Michttftadt IG,9 Grad, Schotten 10,8 Grad, WormS 19,4 Grad, Alun 17,7 Grad. . Tie mittleren Nach- mittag 4 temperaturen betragen: Dar nstaot 23,4 Grad, öi- 22,4 Grab, B<rd 'Naubctm 23,2 Grad, Mainz 24,2 Gra^, L>lri- bach 23,7 Grad, Michelstadt 22,9 Grad, Schotten 2n,a Grad, Docms 24,7 Grad, Al ?tj 23,2 Grad Die wärmsten Nochmittage hat banne.) das Rhcm- und Mainaebiel aufzuwetsen, wwte i ? ^2-oitrtau um Bao Nauheim. Tte N achtle m Vera tu r t n be- rtchncn rich lür een zel .ua origen Zeitraum ^01—19W 136, 12,4. 12,6, 14,6, 13,0, 11,1, 12/), 14,0, 12,5 ß*ra.. Im Mittel dürfen 14 3bmnicrt-jC in Wellerau, Mamebce. erwartet werden. Tie Anzahl der ^mm.riagc • - . mit Annäl-c-umg cm bie Gelurge unb erreicht aut Den höchsten Erhelnngen nur noch die Hälu Austerorbentltra *’B ?ar .er 5ult 1859, oer in oicien Gegeilten 29 rommc ge an ... - weseEch mehr als der Ju.. des vorigen Jahre^. De.u «»arm h'.Len Juli 1859 sieht der d.ucha, tu-ste Juu 1888 nut nx. lU-em Soiameriag gegenüber. Tie ua: reu Nar tenueratnr ^ habe." in Hessen foig-ntöc ^ser,. ert IG'l erreuftt tarj»
6,4 <vr»b, CHeßcn 3,7 Grad, ^ad-Nau -lM ^ Arad, M^mz 7,0 utttö, Offenbach 6,4 Grad, MrchclstiSt 2,4 Grad, ^outftx
ku),ett -inb Die Niederschlags-irhärtnisse also rwch dur-,auS älm- Ltuc wie im vorig n J.- ire, wo du .. ucre st ..ui . ■ gaitn, btt ytat ober ui v -u Gegenden ixe 1 "0 ^to. . .wcuurlest Regenmenge aufwies, also nässer als in bioem jVi rurt. »sin hat noch Nicht ;i.n:gr...iow ja oic v -..!•(r \v*. a ■ ■ > '-N'tale ittti ah geringen liegen haben bi" ? st. ' ' - >'dt u'*r<i'ouert.
Die Temverarurr-rrftältni.ie des ? uni waren ru-> rat,, du Zyrorgeuicmpera(uren betragen im Mute. 15—". einige
Jehnteigradc übernormal.
ö« ttalienst..-türiW «lieg.
yteuc Kamp e.
Rom, 29. Juni. Die „Agenzia vefani" irr,' i;„ ■ To- 6r ad vom 28* Juni: In der vergr ;r.v.r tu >re sich
b??n den meisten Gegenden N der Juli der regemeuinte Mona oci< Jahres Ate gdt auch r,. c»n yrotzicn j-.i A-'.'n-, Du ^Ziengc der Tdiedcrsch^ge h-ängt aber 'ehr von bei -v.-e des OrreS ab. Im Gebirge bringt der Jrh 100 mm uflf> metr -vegen; soai fehlen genauere Messungen von den hochuu (5. >• •
Voqelsberg). Die NicdLrswl^smengen eines zehMahrrgen raume iimH-lOlO) seien hier für dre w-ckstigeren Crtc nutgetcu . Oberhessen: Gießen 67, TcMiaWi« o/, st^edberg ol, Bübel 58, Lick 76, Gründerg 82, Salzhauien < oo.nb^/ an oer Ohm 70, Alssclo 83, Grebenhain 8o, Dudin.gen 83, lieber-,1 90, Herchenhmn 96, Schotten 8< mm. c t« i f ei out - «toteren 68, DaSy« «5, vermf..^t72. $;tn. «r.9», " >.i- ÄateT CH»««!» 74. $«h6ffk«r= .«. »«?'-
’-rin Bensheim 86 mm. Rhe:nbcssen ^‘•'.4 ',”’ Main; 52, Til-.e 58, Bi na en 4r-, W»lsstein ^mS 67 mm Außergewöhnlich n->. war der Juli 18v2, der M Segen «rtv ynclr: selbst in Hit Gbrneu brachte, sehr iro^-n mit nur 10 20 m. waren U04 und 1911. ®injrojjct X;u IJtic 1
in >uTi m Begleitung von Gewittern, tne um R-Nö. w^ntu sÄMtoi uni «ftakU »-■
in Rusl-md knefam •" «!’■«>» .Ti 5-6
«mtr tH if>t c-trt arSßfn unb Seiraflt fär dre ebenen etree o Lei c getritterrrii) war der 1873 mO 10 G ^strtage > Iw
-nn rir^rr die Gewitterwa-rschernlrchkeer 'st.on n<rf r x-i. iS nitteren Mtfcfn^fen sich in diesem Mönch auch . ,f -.-r. Teil- LuftmrereS ferr.-'^fic^ 2°muJ den bie starker Tmbrtüi. .Gegensätze, die &M>«» un SrMomm r -• ‘id-rn b-n ' teite wrk erwärmten unteren um noch 'chr kosten ebnen GÄeu bestehen miD etc ich die riuiUr^ne Der Gewitter her ^arevtseechr verantwortlich -w machen irnd^
" t)VVcl uKRine /uni kann r.ut in Ä^^-utscyland
-8 Lan-l r erb SrWMt*-ferne S .
,.:eng£-i blieben wieder t.i wrrt'N Gerieten . r-
y< --iich unter dem Nsrmou.:er'. -2tc r. g'^.. ganz ^ud : ur-VisrndbentfeMono. 3u < ---> -u« mm b£
,'c.chen in Mk, uut> »rr.'-tnt t .!.n Jjfife do m?. E luur Hamburg errcinttc mir ctmü 90 mm. Ue normale nge.
Zu vsttzrzMen fein Anlah!
D-r Zahresbcri : d-u^ drenstiscsten Landcs-GcsundyeitS- amte der einen 9h v - ;^er Geburten IN Preußen fest' Mt t)at dem prc^'iffch^ i'-strurfter Veranlassung gegeben, eine enqucity " ■* 01*dlr[a'li^, ÜKiCy.J? 6 oflUf(51 rü<kganaes crilyt- Di ,, «iordd .H‘0. Z>
ntne, ' nimmt dies.u' Oor Ai.sgange ihrer de
trachtnngen, die srch erfreF.cherw>^von^eder Nervosi- tat über diese Keobas-tunge. «ü. o'} Tal ist
ein Grund zur Besorgiu - w 7'--- o» i^irrtenruckganaes nicht vorhanden, denn es ist noc Dinner r.i t. hr erh.blicher Geburtenüberschuß übe^ oic TvdeM nr Tfr*ry.otth4eiL Tuch in Baden ist -dies erft ucucrüingö r», .', - k1°L"
hcif trotz des ständigen . :i.-kgan.;eS der' ^n^n war der Geburtenüberschuß bedeutend. Es nrutz sern> '?rud- sichtigt werden, daß die Tatsache des Rackgairges w r Geburten in allen Mturftaatcn gleichmagig zu n
Frankreich nimmt eine Ausnahmestellung em; wenn dec Geburtenrückgang ^ür die Bevölkerung, zunahme
nehmen muß. Denn c? gebt geradr die Kinder vom zweiten bis zelmten Lebens, die der höheren Tllters^iaslen nrm 50 bi5 70 Jahren zu rück. Tiefer sich intrtcr vergrößernde Teil bet unnrodnk- tient Altersklassen belastet nckturgemäß die preduzterenden MierSklasscn, was vielfach zu r-.aer Verschiebung ue. heirat in spätere ,Wc führen muß. Infolge deS -sterblich- < keitsrückaanges treten auch weit mehr Menschen tm> Pro- ' duktioe Alter ein ais früher. Diese Tatsache macht och al'' Zunahme der Konkurrenz fühlbar, und auch oa-' wirt, wiederu.n auf die DcrmebrungS.enbeuz retardierend ein. Ein solcher langsamer Nückgang ist aber volkSrtürrscl)iaiAich durchaus nicht nachteilig denn hätte nicht gieichze.tig mit der Abnahme bet Sterblichkeit die Geburtenziffer ar genommen, io wäre eine Bevölterungsvermehrilng die Folge gewesen, die aus den einmal crreMen „srandard os Life" n. druckt hätte. DaS rotitbr '.ur .'olgc habe: w c.aaa: oie breiten Mas en beS Volkes sich au cf..,n Meünercri Leben^'suß gewöhnen müßten, oder aber diese fterabmin- betunn des Lebensfnhes hätte nicht zur Anpassimg, sondern crNeu hngienischen Fortschritten zum Troß w^derum zu einer erhöhten Äterblichteit führen muffen, «ü hat Uw der Rückgang der Geburtenziffer, im.Zusammenhang iXbem Rückgang bet Lt-rbkickk-it-Mer nrcht? »--rm- liebes, im Gegenteil, die Art, m der sich heute oic Bevöw kccuna-vermeyrung in den meistc.i Äuitiirftaeicn vollzieht, trnrcl-.' Ueberi’dmß des MckgangeS der Todesfälle über Dr Abnahme der Geburten, wird jeder Menschensrcnnd als erfreulich begrüßen. L ., .
Ein zweiter, sehr wichtiger Grund, der mit dem er,een zusammenhängt, ist aber die Tatsache, daß in Indu>lri> Beaten, wtlche sich «il«S»llck> zu «:aud.gttsta-ten h-l->'o' bilden, eine Abnal'me der ©«burten^iffer ftattfmdeu, da das-Verhältnis des durch Ausfuhr nicht gedeckten ^eues der Einfuhr zu dem durch Erport gecheaten ^eile der- selben größer wird und jtdi so der Fas an geraum des Landes lür eine grSßwe 'Sevulkerurtg nur langsam er- i,-."stert Tue Bevölkerung veS Landes nimmt zwar wet- h \u, i'ofrrr r-er Wohlstand weiter wächst. Aber sw mu>; iai -■ v zunehmen als aior. In diesem »mbnun be- rtn^-u imr unb m Deutschland imb befinden sich außer Franircich, für das, wie gesagt, andere hier nicht naher ur unte'-suchcnde Ursachen vorlmndeu |htb, auch andere euro- väische Kulturstaalen. Man sollte sich diese Umstande vor Au-' ii i;eilen-, ehe man, wie dies leioe.r melm • ß. »r-iit.t, iru.v.mo-'H.gt tu cu ,,.?irocr.,.autz " nn-
• - vhk fo'vhtd wieder ein '.a in einem Bericu eine meo> zin'.fchen Behörde cm Rückgang der Gebur.enZistcr jeft- gestellt wird. .
tweim-'.twöchc i»
i att |ü r ben Ku-»r (Dienstag und <dh<A); zweimal mOmitL tuU« amifchaflllchr Seilfwajyt? ^erulrrech-Anit 'U - ’ für die Redaktion i _-r 93 erlag u. ExpedilM Adresse tär Tev
«nzetger ®icnO Lnncchme von 2lnul für die Lage nmm-y biS vormittags 9 1 »v.
Polizei rnfgeboi -inen lug rin 1 bas. c Exzesse gcge- mi ^muenteit
b^rohlich^ unrd,"so ist herv'orzuheben, daß dafür bes'on dere wirtschaftliche Gründe .icbeit manchen erylfchcn und moralischen vorhanden sind.
Ganz irrig wäre es aber, aus der Tat^achi. des Geburtenrückganges die Befürchtung zu enmehmen, daß es bei unr in Deutschland zu ähnlichen Zuständen tarne wie in Frankreich. Auch die .Norddeutsche Allgemerne Zei tun?' hat ja ausdrücklich festgestelit, daß zu einer Beunruhigung keinerlei Vecanlasiung vorltege. Dagegen ha. lie bei »er Feststellung der Gründe emtge Punkte außer Ächt gelassen, die gerade für die Beurteilmm des Proolems imditiq lind und gleichzeitig beweiseu, daß zu Beuiu.uiü- aungen in der Tat fein Grund vorhanden i|t. -Zweifellos sind Gründe soziale r .atur f.i- >cn «Gebürtem lcrgcmg maßgebend,während das Vorherrschen malthu.iainicher An- n-hainnigen in den Lrciicii Schichten de. Vevoll rung feutcx w^s o bedeutend ist, daß es retardierend aus den Ruck- oana oer Geburten wirkt.
q;eben sozialen Gründen svielen aber auch wirt- lLaf tliche mit, und man sollte sich daher em sur allemal davor hüten, Berichte von 'terzccii oder rem medizinisch zusammengesetzten Behörden übet die Bi-v^iierungs- vewciung zu verallgemeinern. Der Nunonaia . nm nijb i Mil''-aitsm-lit.i.. hatiuem-.njr im per Beu^ein.ug rtqcr Arage ein gewichtiges A ti mitznsprechen ir er n- ui der Lage, die Gesamtheit der - i.fachen zu ertasten, die Lit solche Vorgänge ausichlaggebend smv^ Tie '"rundi. die für den Geburtenrückgang auge^utzri- werden, sind zivr.i umstritten, indes wendet man gerade neuerdings dem Bst rölkeru.iasproblem tiermeyne Aufmerki'amkeit zu, so daß eine Klärung der Anschauungen zu irwar.en ist. Gerade neuerbiuo» aber sind zwei Grunde für beit ©eburtencirf- nniHi ins Feld gei'ihrt worden, die zwmellos eine h-oh.- vegrünüete Erklärung des ständigen Ruckgimges in allen Kulturländern, in denen c, zu beobachten »st, geben und auch den Rückgang der Ehiichl'.eg ngen, der seit l.lOv fest- aestcllt worden ift, ausreichend erkläre.-. Es zeigt sich nämlich bei genauer Deobaei'-.ung, daß bei gegebener wnt- ictiaftlicher Lage eines Landes und cii em bezciminleu ,,stan- bard ot life" oct großen Masse seiner l>ewoi)U- r und b^-t gegebener Zunahme oer Produktivität der -lrbcn eine nähme der Srerblichkeä verursacht wird durch eine natur- liehe oder künstliche Vorbedingung besserer Gesundheit-- vcrhältnisse, die dahin wn-tt, daß Oste Geburtenzisscr an-
Nr. 152... t. T er «ItftewO Wi.-- -rschemi tögl ch LonntagS. —
Diermal r kb nu- -r Sietzener.^omiita i. n'er.
Vie Laiserz«famnieniunsl in den Schären.
Die Ab r r i | c b eS Kaisers nau) Danzig ^erfolgt heute Nontag aoenb 9V, Utjr von der Äuopar^-anon, oic Weiterreise zur Monarcheusujammeniuuft Dien?lag ab ent) auf der Jacht „Ho^nzollew". Am 6. Juli, m früher VormillagSfiundc, trifft der Ka.scr mit bei „Hmren- zollern" vor Swinemünde ein. Noch an bein;eiben Tage qc-benft der couarch seine Nordlands reise auzutreten. ~ie Kaijerentrevue findet, wie eine Peter-bdurgcr .ücclhung b- - ftätiqt, in Balt4 s ch p o r t, einem kiemen Hafen im Jinr- ben tiur Estland, am l. Juli statt. ES wird ein scyr feier- Iwicr Empfang vorbereitet. Kaiser Wi.yeims Wiborgschcs Infanterie-Regiment ist schon teiltet je tn -.^ttschpor-. em- gctrossen. der Kaiscrzuscrmmenkunft begilt sich der 'ar iiictft nach Reval uns dann ttr. rfcheinlia, m Die Finnischen Schären, wo er einige Zeit oerblciben wäl.
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JnfiuS-Ntrechr, ?' Schr-.^r-.-'t-a -.chcster, &. ■: r Oeclm
UNO D. Galchm-Pet:'.:-rg für I-i" |Zn -en Lraumr-Prss und E. Th-rac-London
— K urr e ''t rr rechte n aus Ku r. ft . b Wifrr n- schäft. Bon A .. nd senS S :: dv o i aPC :ped -.tiv .■ irafm n; rni mvcqvn IG *eiin<,3i« in Lo> u 6 i* :-■ Iw- r ' --u rcu i n norw-sischeu "rniiu Liitbrangey^te ferüen U, - - u-e -a< mei:'. ’ üocr R-o—7as!le fo- i ’ hort Hin. euie-n u.'- : . •
Dampfer nach Berg- a ;u fahr.n. — Die R l- .'ijiif- - - n -
i.ür Volke- nnb In geNdiyielc - oct ’ ‘i-
dors-Gvriüa eröffn- Nach vei iebcn.m n.. . fa-rttn ertrage übet körperliche Hebungen uns
3 cremt- oliftfi':
General-Anzeiger für Gderhryrn
Hdfations6ni(I und Verlag der vrühl'schen liniv.-vuq- und Stelndnickeni R. Lang«. Nedallldn, Lkvedltisn und Drue:- 5dieli-1* ' Bübingen: Fernsprecher Nr. 269 SefchSttsfieüc vsknhefVraße lv«.
Kasino zurückzuweist. . ? E,^ Zse gc-zm - u. -n.cn
cniiianbin, wie festgestclU tocroen im.v. niwl bn; Inten, fionen der Verannalter des Tr-kolokongress - röah- rend der Ausschreitungen selbst ver> ich,e e.nc große n.ayl von Oronc-rn, darunter kscheü i|d)e :' uh! .ul», av ar ordnete, die Angrif,e von cn n'ur,che.i- -Jt.ni, allerdings mir negativem Erfolg. <,m ganzen wnrucn, alnefei;en von den schwere P-.-ieftuna.--n v..-uanipncn, ; Jmutncrungcn von ä2 Studenten durch Stocf-criageiuu) ! iVauiriiicbe feftgi itetit Die ^ubcn.itnfcniit har in *11 -> i qrnmm an den Deutschen NationaloerbLud adgesci-c i, wo- vn i’.e von den Angriss ->i wahrend des röoivld'aui^-'..r, an r.cm i’t Pertretung der Regierui./ -r u,.vciei-.-uiche Arbeitsministcr und der Unterrichtsmn er . - ieü ,-.armen, Mitteilung machen unb um - -u-y enuc en.
— Eine Neuerung bei der Berieilung dcf. Nobelpre - ic Tie .r »ienfd’iftticl nkav- u- n .-wckhvün.
geführt u tb befäüouen, c'. v y.i beauftragru, Zor > chla für die -- .
•jur den ^Hypk-Plus werden, fi idten- Göttin ß n, Äratau.
,Ln vle Sterblichkeit der Der Revaler Krieg.rasen soll oc- < ..ii-tüunr • LebenSiabrc, sowie auch zu schaffenden flotte werden ; 50 biS 70 Jahren zu- Libau sich aNmählich al? vol..
Kriegshafen und als veftung e -m : t hat ieitszustand der Kaiserin ist cm eulid) Pribatlelegramm ist der Virzin, nad) gewesene Panzerkr-mzer „Mol nach Danzig a.'gesahren. Er soll auf T-efebl bc-. Kaisers die Reife der „Hohenzou-rn nad) ben Finnischen Schären mitmack.cu.
, l-M 1912
e 1 u <*. rpce> s:
i •.nnt.ichlS'Cu’- edel« ' d-.;.ch ..(■‘efleit f: durch
Lichtchijüsr' Aoycilen in Prag.
Der altslawische Sokol-Kong reß, der qegciw^ui- tia in Prag . ittsind-1, hat am 3 ' Zunst >ü. nm A?ri - • punkt in einem großen Umzug du-.n . ttadt erreiwi. Dabci sind die von früheren Jahren her nur o mn bekannten Gewalttaten gegen me beutiü)‘‘ii jai- bett tragen ben Studenten ui cm uiiüc cbltco: n r n- Entacaenkommen der deutschen Stiidenren, bi? mit Jtucf- ficht auf bin Festig ihren traDitiondien Binnmcl aus dem O'rabcn auLnahttrSweise auf bie 3eit nach ^eeiibi- rtuim des Umzuges verlegt hatten, ist rollstand^ wi? muaslos gebüci en. — Zu dem irft-.n Zusammenuost tarn c”- als, gegen 1' Uhr, während bet Zug nom den Graden massierte, sich ein? Grupp: von J - Eoai urstud-.-nteu aus einer Seitengasse ins Detttsch? Hans degeben wollten, rrte wurden von einer Menge hat^üd-siger Bur-.n.-n urn- rinnt unb unter einem Hagel von ^.ocksch. nut Tyniijt- i;ieben tmirben ihre Kappen und Bänder herimtergerisfen. Tie Polizei nahm die Studenten in die Mu. ”-iD - äugte jic ui das Deutsche HauS. T-ie gl. icrnu ^senen .-:ieoeL^ ollen fick kurz daraus, als.eine große Anzahl vc-n Eou- leurstudenten, die aus dem Deutsc. n San- »en lebet*
mtl auf ihre Kollegen mit u-igeieiicn iwtte.i, i‘ n zu
föttfe kommen wollten. Auch sie wurden von der .'tengc
onaegrissen. Diesmal kam es zu bcD-eiitinn feiten.
Nachdem die Kappen bm Stube n en hi Fetzen^ '7. ' eis sei: waren, versuchten bie Angreifer die Rttye der ^njenteru ausrinander zu sp engen. Ein Mitglt.d bet ^uqdjen* jchaft Frankonia- wurde zu Boden - wste. u.m übel zugerich.ct. Der .ubent >meint schwerc innere T. -letz- miaen erlitten zu haben. Aus den umliegenden massen strömten nun ^auseno und Aber..aasende aus der Graben - in, wo sie eine T -m. - 'ttation gegen . - T itiajc 5^ aus veraunalteten. lieber wurden gc ngen, es
..-.t'r ae;.;uvn nnb imu-tr.rt.
TemperLruren möglich find, die nur wenige Graoc über ven. (y?TrieT9unrt liegen. Tatsächlich in Neisbileang sogar rm^ ^,nl. schon beobach'.ei worden. Dagegen können die lwcyneii aage - temyctatitren gelegentlich 36 Grad erreichen, w-.e oetMÄ5',?ene im Juli 1865. Achnlich tzoy: Tempecsturen wurden fchon hau^ger


