Malz-Extrakt-Husten Bonbons, ““2 der Wirkung.
— in allen Apotheken and Drogerien. —
Milchzucker,
Verfahren, für gesund« und kranke Mugilnge.
Nähr-Maltose,
und en Körpergewicht abnehmen.
Malz-Extrakt
ren bewlhrt all RalarrhmitUl und Xlhrprdparet für Kinder, Kranke und Qaneaende.
LSwengasse 20.
Telephon 692.
der Bestattungsgeiiosienschaft der freien Schretuervereiuignng Siegen
Hl Q;,.
geräumt, Schweine ziemlich belebt, geräumt.
SRI.
Mr.
60-56
74-84
79—86
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Stoff
sich die Grund-
Zuschauer
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76—00
triert fid) bann das Jmmss-an ta »°möbi- auf ben C^vuntt ” jungee4a,-
ber 6anblun9, bie Sölung M unb anbtce Stagen, b .
von denen die Lange des Stückes, bie Frage, ob cS drei, vier " cdjioein*
oder fünf Akte Haden soll, abhängt Ihre Lösung hängt mehr .>ionfieiM)tae Sdnueine von 81-100 kg All 1 <* A AW X AW AMN 1VAM MiitH KAM M. > » MM A ♦ . » > . A M W _ _
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als von irgend einer anderen Wissenschaft von mathematischen Instinkten ab. Die müssen freilich angeboren sein, sie können kaum erworben und keinesfalls gelehrt werden. Der Fragesteller,
beschäftige mit der
sich mir
tiitaunt mein Onkel. „Sein
Letzte Nachrichten.
Tat Vorgehen der russischen Truppen in Persien.
Teheran, 4. Dez. Nach hier eingetroffenen Me!» düngen haben 20 00 Russen Reschd besetzt. Sie entwaffneten die persischen Truppen und besetzten das Zele» graphenamt.
Chinefi che Würdenträger im deutschen Konsulat zu Nangking.
London, 4. Dez. Nach einer Meldung des „Daily Telegraph" aus Schanghai sind der Vi» ekönia Chang und der Tartarengeneral Tichltna nach der Einnahme von 91anling in das deutsche Konsulat geflüchtet.
fe Frankfurt a. M., 4. Dez. fCrig.-'ieieac. oefl ,®ie6. Anzeigers*.» RartoHelmarfL Ilan notieite: Kartoffeln in h'aqflons Dlk. 7.75—8.7^ im Kleinhandel Mk. 9.o0—10.00 für je 100 Kg-
fe. tranflttrt e.m. VI e6 h TI o r ft b e r t (fit vo n 4. Dez. Huhrieb 1312 Stmber, darunter 371 Odilen, 38 Bullen, 902 Kühe und Färsen, 9*0 Halber, S88 erbäte, 2408 Schweine.
Tendenz: Ochsen lebba’L qeiaumt, Kälber und Schake ruhig.
Amtlicher Wetterbericht.
Oeffenllicher Wetterdienst, Gießen.
Äetteran-sichten tn vesteu nm Dienstag, oen 6. Dezember 1911? Trüb, geringe Regen, mild, südliche Wmde.
weiiuaere l*<au» und gute Saugkälber
wohnlich Es Position und ist derjenige Teil, der dem" Zuschauer ^cnn9ere Saugkälber, - aus der Buhne am meisten leer an Ereignissen erscheint, und, PinnnmniHmf»
für ben Serfaffer bet schwierigste ift ". — Für Satten ton.en«'an» i'.auoammei . -
vertraut zu machen, „Folk-lore"
ursprüngliche Personenkreis und dann beginnt läge des Werk s sestzustellen. Diese erste En:wick!ung
Hebendgeivlcht . .
Bolti.enange örbmeine unter 80 kg üebendgeivicht.
Polli»elsctuqe Schiveine von 100—120 kg tiebendgeivichl........
Lroi.slenctuge cd)iuetne von 120—150 kg
Lebendgewicht
rioher die Landsmannschaft des erwähnten Schülers mü Ibraham kam: denn dieser stammte aus dem großen Dorf Bernheim zwischen Mannheim und Weinheim, und in bei ganzen Pfalz spricht niemand diesen Ortsnamen anders auf als Fern e." — Eine andere Zuschrift erweitert ben Artikel um ein neues Beispiel: „Ich bin zu Erlangen in i Hapern geboren. Wenn man mich nach meinem Geburtsort fragt und wenn der Name dieser Stadt dem Frage- itUcr nicht bekannt ist, so antworte ich öfters: „Sie kamen diese Stadt nicht? sie ist ja fd>on in der Bibel gerannt Denn da heißt es: Suche das Reich Gottes zu (klangen" (Erlangen)." — Eine dritte Zuschrift fügt noch jeses Beispiel an: Wie heißt ber liebe Gott mit Bor- .ud Zunamen? — Emst Graß, denn in der Bibel steht: lein Name ist groß, und die mich anrufen, sollen mich mt Emst anrufen.
• 3 u m B e r r ü ck t w e r d e n . . .! AuS dem russischen I Louvernement W itebsk wird Petersburger Blättern folgendes llflördien berichtet: Em Bursche von 19 Fahren, Dmitri Kireni, I tratfie vor drei Jahren eine 3öjährige Wnwe, Anna Skadren, di aus filier Ehe eine IchShrige To vier Katharina des ab. Troy I grouen'21ltei-.’iuitei|d)iet>i,o lebte da- junge Paar glncllich Nun I aoer begann der Baler des Ihrem, ein Alaun von 50 Jahren, der I nmgeii Rcitbaima den pol zu machen Da die Geistlichen Schwierig» I üen in den Weg legten, wandte er sich an daS Konsistorium mit I Drin Gesuch, da- Mädchen heiraten zu dürfen. Tas Konsistorium i b keinen (^rund, dies zu verweigern, und die Heirat iand stall.
eT Ehe entspiog ein Lohn. Bon dieser Zeit an begann ber alte junge Ehemann Spuren von Geislesge'iörlheit zu zeigen. Er oer- i cte sich daraus, auszutiileln, tn welchem BerwandlichastSgrade er Lu seinem Echwiegervaier, zu seiner Frau, zu seinem Sölmchen k u ib zu sich selbst stehe, und als ihm dämmerte, daß sein Söhnchen
mir heraldischen unb Kostümwerken, kurz wrschung aller derjenigen Linzclheilen, die Gepräge verleihen. Beim Leien erweitert
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>° bah to6:- mit rill, benen
der Bruder seines Schwiegervater-, er selbst ober der Krohoater seines leiblichen Lohne», sein eener Lohn dagegen sein Eebroieaer- ottier, er selbst, der Bater des kleinen Söhnchen», zugleich besten Slieiurgrobvater, die Blutter de- Riemen aber zugleich Lnettochter unb Schivieqermuner seines Großvater», seine rohmutter aber seine Schwägerin und zugleich die Schwiegertochter »wer eigenen Tochter, die Mutter des Jungen zugleich seine etieUirgroBmuiier sei — da sing er an, schwermütig zu weiden . . .
Tf. W i e Sarbou arbeitete. In ber italienischen Zeitschrift „Piccolo" werden Aeußerungen SardouS über seine Arbeit-weise mitgeteilt, bie al- Beitrag zur Technik und Psychologie des dichterischen Schaffens des Interesses nicht entbehren. Trese Aeußerungen stellen bie Antwort dar, die Sardou seinerzeit einmal auf btc Anfrage eines Privatmannes erteilt hat, ber gern darüber Auskunft haben wollte^ wie der Dichter aus bie Zntriguen unb die Personen seiner Stücke komme, wie er diese aufbaue, unb ob er sie schnell ober langsam schreibe. Ter Bescheid, den ber erfahrene französische Theaterdichter gab, lautete folgendermaßen: „Bor allen Dingen — ich erfinde weder die Jntriguen noch bie Personen, tn meinen Stücken, sondern dic
Märkte.
fc. Frankfurt a. M., 4. Dez (Crig.-Ielegr. de- „Ksieft. Amtliche Notierungen der heutigen Frucht marklvrei' e. Wetzen ihiesiger 'Bit. 2 LI0—21.76, Kurhessischer Plk. 21.10—21.75. Wellerauer Mk. 00.00—0".00 Noggen Ihte'iger) Mk. 19.00—19.10, '^eriie (Wetteraners Mk. 21.75 bi- Mk. 22.<5, Gerste, kranken, Platzer, Ried Plk. 21.75—22.75, üafer Mk. 19.00—19.26, Mat- ’Dlf. 17.25—00.00, 2 eizeniuehl 0 Pik. 30.50—80.75, Weizenmehl I Mt. 28.50-28.75, Weizenmehl III Mk. 26.50-25..5, Noggen- mehl 0 'Ulf. 26.50—27.0", Noggenmehl 0/1 Plk. 25.50—26.00, Noggenwehl I Pik. 23.26-23.75, Weizenkleie Mk. 13.00-13.25 Wkizeniualen Plk. 14 00-11.50, gloggenkleie Plk. 14.00—14.25, Malztei'ne Plk. 12.21—12.75, Biertreber 14.00—14. 0, Rap- 3I.0J bis 00.00. Weizenkleie, Westenlchalen, Roggenkleie, Malzkeiine Oo.00—u>, Biertreber 14.50—15. Alles yer 100 Kg. ab hier.
^,NLchmiltü, , UvUlg floh »lllM jauniei e : "llschajtsgeb^ intetgrunö, f». . iu rooütn. \ ich an tut toben.
in« früh «fc 'rKomabh^, m er sofort q 'trbelebungiöo 'm Friedhos p •-t8mVidli| iunburg ged^ elbftnwtberijdg ite. Nihai i Stunden M
Achsen.
Bollsteilchlge, au-aemanete. höchsten kcklacht- wertes. 4—7 Jahre all
die noch nicht gezogen haben (nngejochte)
Junge ileischi te. nicht anegemäncie und filtere an-vgcmaiicte . .........
Bulle n.
Vollsieischige, au»gewachse>ie, höchsten Schlachtw.
Polljletschtge. jüngere
Färsen. Kühe.
Poll fleischige au-gem. ?rfirsen höchst. Schlacht'v. loUiienci nie ausgen'äslkiettuhe höchsteuSchlacht- iverles bi- ui 7 Jahren wenig gut entwiclelic Aarien altere aueaeuiaiiete Kühe .......
'Mäßig genährte Kühen nd Färsen . . . .
Sl n I o e r.
Mittlere Plast- und beste Saugkälber . . . .
Cu ftfcbiffabrt.
München, 3. Tez. Ter Flieger Reeb, ber heute mittag 1 Uhr aus dem Flugplätze Milberlsho en zu einem Uebe^> lanbflugc nach Nürnberg auiftieg, ist bei Breitenfurt in Mutelfranken abgestürzt unb war sofort tot.
ReimS, 3. T^z. Ter Flieger Prevost erreichte mit einem Fahrgast eine Löhe von 3000 Metern unb stellte damit einen neuen Weltrekord für Passagierslüge auf.
dem diese Auskunft Sarbous zuteil wurde, scheint von ihr wenig befriedigt gewesen zu fein; wenigstens findet sich am Rande neben der lebten B. Häuptling des Dichters eine wenig hösliche Bem.r- lung. Sie lautet: „Das soll eine Schule für bie Komposition einer Komödie fein, — er ist ein Idiot!"
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lommen zu mir. Bei meinen historischen Studien begeistert mich irgend eine Periode, irgend eine Person, sei sie auch noch io unbekannt, enthüllt mir eine Sckafsensrnögltchkeit: ich spüre die Keime bramatiKben Geschehen-. Ich lese dann, um mich mit b;m
(biet ber kleinen Pfälzer Buben ben Finger in bie Höhe, gibts?" „Herr Pfarrer, in unserer Klaß hawwe enen von Ferne!" „Ja, wieso benn?" fragte Satter wohnt halt dort!" »ar bie Antwort. Und nun war es dem Pfarrer klar,
Htfta.ibe ist, bei Kaninchen CMenfenhünbung unb andere rheu- natiiche Leiden hervorzürufen. Durch Emimpiung eines ähnlichen r ipkococcus, ben sie auS der Flüssigkeit eines rheumatisch erkrankten > niegelenks entnommen hatten, konnte bei Kaninchen eine App.ndi- cti? erzeugt werden. Daraus wird ber Schluß gezogen, baß diese Krankheit, die man auf viele andere Arten zu erklären versucht tat das Ergebnis einer allgemeinen Blutinfektion mit dem bestaunten Keim sei.
• Was alles in bie Zeitung muß. Ein in einer keinen bayerischen Tonauftabt erscheinendem Amtsblatt erfreut i tne Leser mit folgender Kunbe: „Bonge Woche weideten in lonaualtheim bei Hellem Sonnenschem brei Bürger von hier im i rtigen Ried ihre Kühe Als ihnen bie Zeit zu lang wurde, cnugen sie mit Schafhürden Tische unb Bänke aus unb machten ulten Tarock Als dieser zu Ende war, machten dieselben auch eine Sette, nn.djer am längsten auf dem Kops stehen unb welcher den c.önsten Purzelbaum schlagen könne. Am Abend trieben sie tr Bi eh nach Dause mit dem Versprechen, daß der Gewinst in ber Herrenwirtschaft aufgezehrt wird Ab.nds um 7 Uhr kamen - dort zusammen unb ließen sich von dem G.w nst mehrere Li er cherstenfaft schmecken." — Es ist sehr unrecht von dem Blatte, dcq « ben Bericht hier schon abbricht, denn die drei Bürger >iben sicher noch mehr gemacht.
♦ Bibelscherze. Wir lesen in ber „Köln. Ztg": „Tie Lektüre eine» sehr unterhaltsamen Artikels über Brdel- id>erj€ ntft folgendes luftige SckulerlebniS auS der badischen dfcll; mir ins Gedächtnis. Mein Onkel, der Stabtpfancr tr Weinheim an der Bergstraße ist, nahm im Religionsunterricht der jüngsten Schüler die Geschichte vom reichen «Kann und armen Lazarus durch. Die er nun an die Stelle lam: „Und er sah Abraham von ferne", da streckte
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herzlichen Dank.
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Großen-Buseck, den 3. Dezember 191L
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1.00
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Dr. Oetkers
Pilkrslitr, $onillt)B(fer i. PnddiiiWlttk °ZL"1.-
dem Schulgebäude entgegengenommen.
Gießen, den 28. November 1911.
Tie Direktion: Dr. Rausch.
!4roßherzogliches Realgymnasium und Lberrealschnle mit Vorschule zu Giehen.
Anmeldungen für bau Schuljahr 1912/1913 werden
Kr die vberrealschnle Mittwoch, den 6. Dezember, vormittags 9—12 Uhr, 6r das Rcalgymnafium und die Vorschule Donnerstag, den 7. Dezember, vormittags 10—12 Uhr,
ultaninen pet $fb. 65,85 u 100 w Rosinen, Zitronat, Lrangeat.
Danksagung.
Für bie vielen Beweise herzlicher Teilnahme von nab unb fern bei dem und betroffenen Verluste unserer lieben Frau, guten Mutter unb Großmutter Katharine Müller geb. Grün sowie für bie trostreiche Siebe beb Herrn Pfarrers Barth
ieinäer Blutenhonig, lose Pfund 90 Pfg.
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