Ausgabe 
31.3.1911 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Au» Statt und Land

Glaube und Heimat

n

am

von

Dr.

Diefletentr SaeilienbUtttei** werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich berget egt, dar JUtisbkitt fir bew Kreis Oietze," jroetmal «Schenrlich DieLaud-irifchaftttche, Leit- tragen" erscheinen monatlich zweimal.

Boni Verband hessischer Privatarchitckten liegt ehte Einladung zur Eröffnung seiner Ausstellung mir 9. 'Slpril vor

Der ft a u f m. Verein ro c i b (i d' c r Angestellter lädt

gewährte Unterstützung erngclaufen.

Bon Fuhruuternelmrer August Btarx ist eine Eingabe^ ein - gegangen, in der er sich gegen die Vergebung der städtischen Fuhr- lerst'ungen an den Unternehmer Bender und gegen die Grrrditiuui

beschäftige.

Der Bor sitzende erwidert, es sei genau nach der Stadte- ardnnng verfahren worden.

Der Zeitungsverleger Neuert bittet um Lieferung von elektrischem Strom für sein neuer- Geschästslokat im Neuenweg. Da der Neuenweg erst kürzlich mit Asphaltpflaster versehen worden ist, soll das Geruch mir genehmigt werden, wenn die Zusührung des Stromes durch Anschluß an das Nachdargrundstürk erfolgen

zustellen, ober die Leitung der Geschäfte des Elektrizitäts­werkes und Gaswerkes von einander zu trennen. Die Ver­sammlung erklärte sich schließlich mit der Anstellung zweier Direktoren gegen 11 Stimmen einverstanden.

Universität nicht großen Wert lege, die Stadt Gießen sei stolz aus ihre Hochschule und trage gerne bei zu ihrem Blühen und Gedeihen. Lebh. Zustimmung. .

Stabtü Tr. Sommer dankt dem Vorredner dasur, baß er die angeblich in der Stadtverordnetenversammlung gefallene Äcußerung als nicht geschehen bezeichnet habe, da sie geeignet gewesen sei, Beunruhigung Hervorzurusen. .

Ter Vorsitzende beitätigt, daß eine solche Aeutzerung auch dem Sinne nach niemals erfolgt sei, und verweist auf die großen Opfer, die die Stabt stets gern für die Universität ge­bracht habe.

zu seiner am -lbcnb statt findenden Prüfung ein.

Eine Beschwerde des Herrn M e ij c r wegen seines Gartens am Wetzlarer Weg geht an die Bandeputation.

Vom a l l a e m e i n e! n V e r e i n i ü r A r m e n - n n d K r a n- kenpflege ist cm Dankschreiben j dem Verein abermals

gärtnerische Anlagen treten.

Einem Wunsche des hiesigen Slenoqraphenvereins Gabels­berger entsprechend, beschließt man, die Ltraße zwilchen loamm- und Lahnstraße Gabelsbergerstraße zu nennen.

Das Angebot der tVirma Schäfer und Lindcnstrutb, den öur Auffüllung bei Lahn st raße erforderlichkn, Schutt zum Preise von 70 Psg. iiir den Kubikmeter zu liefern, wird an­

genommen.

Vergebung : Arbeiten und Lieferungen. ~ Die Lieferung von i 13 Meter Bordsteinen für den Schlachchoi

Gießen, 31. März 1911.

Stadttheater. ES sei darauf hingewiesen, daß

die Volksvorstellung uu»wiu « v«. ......

Sonntag Nachmittag die letzte Volksvorstellung dieser Spiel« zeit ist. Auf das Gastspiel von Frl. Tom Sylva vom Residenztheater sei nochmals aufmerksam gemacht. DaS liebenswürdige Stück sowohl als der hier bekannte und be­liebte Gast dürften gleicherweise Zugkraft auSüben.

Sreitag, 51. März M

JUtadonlbwrf und Verlag der vrühl'schen UnrversrtätS - Buch- und Steinbrudecei.

R. Lange, Gießen.

Redaktion, Expedition und Druekeret: Schul- strotze 7. Expedition und Verlag: e«5L Redaktion:«-« IlL rel..Adr^An,eiger»ietzen.

StabtD. Eichenauer spricht dem Mg. Dr. Claiin, ber ut der 2. ftammer in Vertretung des erkrankten Abg. Dr. Gutsteilcy sich der Interessen der Landesuuiversität gegen bte Frankfurter Gründung angenommen habe, sowie dem Minister v. Joombctgt iur seine Stellungnahme in der Sache xanf aus Auch er nabe nichts gegen die Frankfurter Neugründung, aber man burje Hollen, daß die neue Universität den Glanz der alten Gießener Hoch* schule nicht beeinträchtigen werbe. .

Stabto. Krumm bestätigt, daß niemand in Gießen die Uni-

Vorsitz enden beschlossen, die vom Mimiterlum ^ewümchtc Bestimmung über die Gebäudehöhe aiijuncbmcn, dagegen auf der Anlage von Vorgärten zu bestebeu. Die Ltadt ist aber mit Rücksicht auf den Ämtsgerichtsueubail bereit, die Straße um die Vorgarlenbreite zu verschieben imd bas am Amtsgericht da durch erforderliche Gelände an den <^taat zu dem für bn» übrige Gelände gezahlten Preis abzutreten. Ties würde etwa ooOO Ml. erfordern, auch würde die Stabt evtl. Gelände tauschen.

Beig. E m m e l i u s macht, aus die Grabcureue autmenjam, die durch die Umgestaltung entstanden ^ind, und regt die Beseiti­gung dieser Schnakenbrutstätten an. -stabil. 2.r. X) aber f o r n unterstützt dies. Stabtv. Löber meint, das Zuwerien dieser Gräben sei Sache der Felbbereinigiing, durch bereu .lrbeit per jetzige Zustand entstanden sei. Stadtv. Helfrich widerspricht dem. Die Felbbereinigung habe nur neue Gräben angelegt.

Landkreis Gießen.

----- Heuchelheim, 30. März. Vor ber hiesigen Klein- 7 ' 2 : plötzlich ohnmächtig zu-

,vul uvv vuvit jammen. Herbeieilende Männer trugen den Verunglückten in

^u(6^breJ^rgcbung^Donl^3&fläuVbralmctcr Holzpflaster für I bte ftleinkinderschule, bis ärztliche Hilfe am Platze war. 06- 1A sr >ur wohl er mittellos war, machte er doch nicht den Eindruck an eines Landstreichers. Nach seiner Angabe war er Musiker | und am vorherigen Tage aus einem Hospital entlasten

eines städtischen Fuhrparks ausspricht.

Stadtv' Löber beanstandet, daß man die prubrleiftungcii nicht wie srüber durch das Plenum vergeben habe. Es banble sich um Loute, die schon lange für die Stabt gefahren härten Wenigstens hätte man itmen früher mitt eiten müssen, daß man sie nicht länger

. . . l Tas Zuwerien ber alten Gräbeii sei S«he der brtr Eigentümer,

Setzung der StaStveroroneten. I die auch den Vorteil davon hätten .

Gießen, 30. März. Beig. Keller bemerkt, die Gräben ieten z. TI. Eigentum

Anwesend: Oberbürgermeister Meunn ; Beigeordnete Keller, I r eine Eingabe vor, den früher zurückgestellten B e

Georgi, Emmelius; Stadwerordnete: Tr^ ($beL Eichenauer, Faber, |()auunq«u{an für den Nahrungsberg wieder auizu -Friedberger, Grünewald, Habeniaü, Tr Haberkorn, vaubach, Dell- ,^bmen und den Versuch einer freiwilligen Zusammenlegung der rich, Helm, Huhn, ^ugbarbt, Krumm, Loder, Loos, ~rbig, Letri, > Gnmdstücke zu machen. Tie Stadt soll sich als Grundbesitzerin Plank, Dr. 'Schäfer, Schafiltaedl, --imon, xx. Sommer, -trotz, .. beteiligen während über den Bebammgsolan iw tyallc

Ä bCm 7,50 «L^en, ------- ~-------

wenn nicht der Anschluß vom Nachbarhaus möglich ist. <^c Lieferung ber Bürsten für die Kehrmaschinen wirb

Heinrich Heyne beachich^m'^n der Wehsveingasse anstelle ^^Dst'^stserun^von "lM0°^ubikmcter Klempslaster, je zur >worben. NachbarSleute brachten ihm Speise und Getränke cines^adznbrerdenden .Hannes ein neues zu errichten.' Die wegen Hälfte Grauwacke Basalt, wird freihändig an bte 3irma unb Quyerbcm noch den Geldbetrag von 9.80 Mk. somit der lehlenben Einfahrt und des Durchbruchs einer Tür durch die Reh-Tillenburg und 4tidcl-Gietzen ^rgeoen^ sollen war dem Bedauernswerten fürs erste wieder geholfen.

Üdtabt Seh«», I raSW» MtaS W«6c« ist. | Beriität miffen will.

hie Serfammlui.3 ist mit dem Zul-rnmenlegun^eN-bren em fleuctmiflte iV 1 u e'r 11«a mit dem Gr°bS.

KC%nftttqe des stabil, Tr. Ebel rrllirt bet e b e r- Landeigentum über «elände beim JuMzgebSnde wird gut« 300 Mark rirr entrn Ehrenpreis, der zum Ankauf eines silbernen E »nirage oes . ac,rounqen sei, auf aelicincn

B«chcrs mu eiUsprechender Wlbnruna Verwendung land. Der ^ ^ ^i eist -d^ ^ba^uugspläne auizulegen. Es sei ' Zür die Abgabe von Kies und Sand aus den stäbtischÄ Bocher ist un -Sitzungssaal ausgestellt. ch nicht möglich bei? Nahnmgsbttg ganz von ber Bebauung G^pen an der 7 Sdmeife und tm Neustadter Feld werdet

Auch der Radklub Germania dankt mr die chm gc- au«',iischließeii, aber im Interesse der Erhaltung großer, freier ^e Preise festgesetzt. , . .

worben« Stiftung eines Ehrenpreises von 30 Mark. <iomplerc in der Stadt doch zu bedauern. Ter früher vorgesehene Der Preis für das Kunsteis aus der städtischen Eisfabrik

babe feine io enge Bauweile vargcieb-u wie der W1 60 und. iur die «enMet v-n -^Hanlagen 50 r» betragen,

iChiae die Miete mr den Quadratmeter Kühl zell 30 Mk. uns mr

^er Vorsitzende bemerkt, der Plan sei iihgciähr derselbe Nur I t>cn Quadratmeter Pökelzelle Mk. ^tc Eisfabrik »virb Jhttfl

weil ^die für ein Bangrundstück iriiher vorgeschriebene Grotze April und die Kühlanlage Mute Mat m Betrieb genomm^

non 800 Quabratmctcr mehl überall burcbiüfnbar mar. steht der Das Ministerium wünlcht. °n-^ar M, Anr-Mng Beztr^ neue Plan 700 Quadratmeter vor. kommandos, eine Vermehrung der den Militaranwartern vor

Stadtv ^'gommtt stimmt dem Stadtv. Tr. Ebel zu. behaltenen Stellen. Tie Versammlung beschließt aber, über ditz Durch!das Verschwinden der Gärten würden die hygienischen Per- gesetzlich vorgeschriebene Zahl Nicht hinaus zu gehen.

hältnisse der Stadt immer mehr verschlechtert, weshalb^ man für Tas Gesuchtes kaufmännischen Vereins weiblicher An> die veiichwindenden Gärten Ersatz schassen müsse. Die Ltadt gestellten um Erlatz von 3 tv a n g d b c |t i m m u n g e n tut bat solle Einrichtungen treffen, Heine Gärten ju verpachten. Besuch der k a u 1 m a n n i, ch en Fachschule geht an bic

Der Vorsitzende bemerkt, das tue man schon mit den | Finanz- und an die ^chulbepntatlon zur Vorberatung.

Triebvierteln, aber die Nachfrage danach sei nicht besonders grofo.

Stadtv. Tr. ö a b e r f o r n ist der Ansicht, datz sich Mit der vorgesehenen Art ber Bebauung des Nahrungsberges sich die^^r- hältnisse dort bessern, da an Ibic Stelle ber «crrtolieb usw. pelver

x. u 5n>«»« Blafl 16L Jahrgang

General-Anzeiger für Gderhessen

eines aDsnoToiDeiiiivii ,\nuu|w uh muiv ------- --v,.

Ä S äÄä'ÄI" 1dnricn ioito, Büdingen

X » "eiern. I Bii bi n« en 30. Marz. In den drei Sprech.

,M Mr tfTMÄ auch 4» Ä dc^B^'7tz-nd°e W «^"°r^nd SänglLgsftirforgr emiffm^

6,1 »ÄÄ Äi. Sr a.fct rl.nr, ÄTÄÄÄ Ä »Ä ^Mütter-

Tr Sommer, sowie Beig. Keller und DbcrWiigermcifiet ,D^ 9bic^ChLc eLrichtung be5 Feueralarms nicht mehr der stetige Zuwachs beweist, bas; allenthalben der Em-. M e. um sind ^egcit den Dispens, teils aus uerpolizeilichen ' niuij babei eine Zentrale geschaffen werden für die richtung Vertrauen entgegengebracht wird. Ferner unter-* Gründen, bauvtsachlich aber, >veil durch NichtnnHaltung^^der hier l F^^wchr und es entsteht die Frage, für die Verbringung der stützte die Zweigstelle zwei Fumilien mit Milch, eine Fu- ohnedies sehr geringen mdjtbebaubarcn Flocken ber Higtabt nod) (ycrätc an Brandstelle immer Pferde bereit zu halten. Deshalb mssje mit Zwillingen mit Geld und Nahrungsmitteln, eine mehr Licht und Luft genonuneil wito. I tritt ietzt die Frage an die Stadt heran, ob sie nicht für ihre I Homilie mit ^inderiväsche. Die näcksste Sprechstunde intl

ME Sr^er Mchrheit wirb beschlossen, den gewünschten dritten Fuhrleistnngen überhaupt einen städtischen Fuhrpark cinriAten n\uen Schulhaüs findet am 7. April von 1011 Uhr vor- Dispen.' nicht >u belürworteti. . solle, tuic sie in zahlreichen etäbten bereits nut gunnigem teriolg . . - Vorstand ber Beratunasstelle bittet

SDerr Borngasser,mll an seinem Neiiban, Ecke ber Rod- 'Hi1cutc lüirb beantragt, baß die Baudevntat,on den ^ttags statt, ^cr Borstano ocr ^yarun^.iteuc einet

beim er und Krofdorfer Strafe einen Balkon anbruigen. Manbbtlschen Fuhrpark in En'enach n a. Städten besichtigt. bte, grauen von Büdingen, dem Arzt in ben Sprechstunde«

ist damit einverstanden, wewi der Balkon nicht mehr als 90 Zentl. ' ^mdtv Grünewald tübrt aus, es bestehe hier weiiig hilfreich zur yand zu gehen.

meter Ausladung erhalt Neigung für einen städtischen Fuhrpark, namentlich nut Rücksicht b. 'Tübingen, 30. Murz. Zum heutigen Geburts-

Für die Einfriedigungen, Ecke Wilhelm- und Ebebl v]bic Fiirleiite, die ihre Existenz auf die Beschäftigung bei tag des Fürsten zu Isenburg-Büdingen hatten die öffent- strotze und Glaudrechtsttaße l, sonne das voftor ^Dtniueg ob, ^tadt ausgebaut haben. p L lichen und einige Privatgebäude geflaggt. Morgen, aut

wird statt L»es vorgeschriebenen Eisengitters die Verwendung von $eig Georgi kann sich ebenfalls nickt für einen städtischen Mürz, feiert die Fürstin ihren Geburtstag. Äolz befürwortet. . Fuhrpark begeistern. Außer den von dem Vorredner angesuhrten Kreis Lauterbach

Stadw. Grünewald macht auf den ,ch echten Zuitand\w^cn scheche dagegen die Tatsache, daß städtisches Fuhrwerk Dirlurnrnen 3«'März Der im 85 Lebens-

an ber Ecke der Ebelsrraße unb des Leihgestcruer Weges aufmcib icj)cnfan5 teurer arbeite als privates. . 7 1VV c 11' *UCarL1 . ultn ??'ett5N

sam, wo ein Grundstück überbauet keine Einsriedigung habe. ^tadtv Wal le ns eis ist derselben Ansicht. fahre stehende Polizeidiener Merz von hier hat pm

Der Leihgesterner Weg werde überhauvt sein vernachläfligt. Der Vorsitzende schlägt vor, die Sache heute abzusetzen 26. März 1866 dieses Amt Übernommen unb tonnte fomit

Beig. Heller sagt Prüfung zu. . linb in ber nächsten Sitzung bie Ansicht bes Stabtbaumeisters am verflossenen Sonntag auf eine 45jährige Amts-

Tas jetzt utteingefriebigte st ädtisch e Grün b st ü ck ail ber | Braubach über die Sacke zu hören. , tätigreit zurückblicken. Trotzbem er sich noch einer guten

W e tz st ei n g a s s e soll eine Lwlzeinfricdigung erhalten, womit Nach Unterstützimg durch Stabtv. K r u m m sinbet dieser Vor-1 ^-^b^bit und geiftiger Frische erfreut, hat er doch mit die Versammlung einverstanden ist. I schwa Annahme. Rücksicht auf sein hohes Alter um seine Entlassung nuch-

Sttaßevangelegenheiten unb Bebauungspläne. Folgenbe gesucht. Er bürste wohl ber älteste Polizeibiener in Hessen

Die verlängerte S t e p h au st r a ß e soll bis zum Eisen SLankkonzeiston geiUlye gewesen sein.

bahnbamm in ber Breite der üorhanbenen Straße durchgeführt Z^cii besurwortet: ^^ich K r e^y e rsür A^lwrstr^3 , Lauterbach, 30. März. Der ft r t c g c r D e retit werben: die Versammlung stimmt bem zu. . Lh.i!,^mer für ^ler--'usburg 17 5dch KennerH^t am nächsten Samstag abend tm Saalban zum Jo-

Für die grundsätzlich bereits be,chlo>,ene ll m g e st a l tu ng / W"asierhäuÄ>en l^e Liebig und ^Bahichos- hcmnesberg seine .Hauptversammlung ab, die zugleich mit

ber «urdc cm ««MU« V-n «flearfcrt«, mi««ffcSir») ür .S* einer Gedenkfeier des CMurtMage» des Fürsten

Der bie ®citebin>flunfl Saubepntatwn Taub m b b, I» " Bismarck verbunden werden soll. Prvsesfvr Weidig von

l*0"'' b23 J.Iabicaumoee&u?ä btt Sttaftc "?kte 5u Stank Tie Sranlfutlet Unioetfilät8ftage. bet lwheren Bürgerschule wird dabei einen Vortrag über

fommt iolTen Fcütc Lih'ren Ueberfahrten genehmigt werden. Stadtv. G rün e w-a l d macht auf einen Attikel üN Mainzer den ersten Reichskanzler halten.

Für die Straße hinter d c m JustizgcbLude, an Foumat auimertmm, m deni bei Besprechung der geplanteii Grün- Kreis Friedberg.

die ber AmtSgeiichtsneichau zu stehen kommt, ist der von^ ber I tung emer Universitar m F^^rt gejagt raorten ut,öitHenmI < Nied er-Fl o rstad t, 30. März Hier wurde ein Bersammluna genehmigte Bebailuiigsplan nebst zugehvrigem ^.tts-I eme Mittelstadt, die 'n , - .. rcd>tf. (^ut von 58 Morgen in einzelnen Parzelleti für nahezu

«-L-. »»> W: S,Wi<S,ärf'bÄ,«Äb,«mg: Ät 90000 Mark »erfaSft. Ter Ortsmorg^n = 2000 qm roi'X

in Wegsall kommen und worden, eine Fabrik habe vielmehr Wert für die Stadt als die also mit über 1500 Mk bezahlt der hexische Normal- ^enso die Bestimmung iiber die Höhe der zu errichtenden Gebäude, ganze Universität. Es werde sich nach der Frantturter Unwersl- morgen = 2-dOO qm mit etwa 1L00 Mk.

Dje Baudeputation beantragt, diesen Aenderimgen zuziistimmen. tätsgründung zeigen, ob bte Gießener Univ er, it at noch exntenz- Starkenburg und Nhetiihciicn.

Stadtv Grünewald nicinl, inenn so gebaut werbe, werbe berechtigt sei,^und ,wr, was exntenz'ahlg sei, ,ei wett, erhalten m Offenbach, 30. März. Die heuttge Sitzung sich ein wiberwärttges Bild ergeben. Ehe man diesen Anträgen zuwerden ^er ^nnbemerkt^zu,^ her S t a b 10 e r o r b n e t e n beschäftigte sich mit ber Frage

zustimme, solle man den Antrag zuruckziehen. gesinnter Mem§,. 'ich über Vermehrung ^dei Büdungs,^ drohenden Milch krieg es. Die Versammlung be-

SSfurtflftÄmbeluniwriität bebröhr werde,denn Die Attraktionen, schloß Zu bieser alle Schichten der Bevölkerung interessieren-

riums tve^ der Hohe konn s ggenn tzie Stabt! die eine kleine Uiliven'itätsstabt den Studierenden biete, seien anderer den Frage, einen Au irus rn den Tageszeitungen zu er- Sbe brai^e iüeriuni Ljlrt als die, die in der Großstadt ausgesucht würden. Wenn lassen, in dem uamentsich die Haussrauen anfgefordert toer-

SÄJÄSSX 4 w man sich vergegenwättige, welch nn'terer Gent das Mainzer den sollen, den Milchkonsum nach Möglichkeit einzuschräuken.

Nack kurzer weüerer Besprechung wird aus Vorschlag des Journal beherrsche und wie der moderne Geist die Gietzener 31]t 5a(le einer Mrlchnot soll der Bedarf tunlichst durch - -* ----- -- ------I Hochschule unb bie Gießener Bevölkerung beherrsche, w werde man ^onbensierte Schweizermilch ersetzt werben. Weiter befchüf<

verstehen, daß dort eine g^n die <-wdt Gießen ^ch die Versammlung mit der Theaterfrage uni

Wott^eiallen"?^ dem' Sinne daß man auf die'Existenz der erklärte fick) irn allgemeinen mit dem vom Bauinspektor Huinrrfität nid't großen Wert lege, die Stabt Gießen sei stolz I ausgearbeiteten Projekt einverstanben, bas einen Umbau des alten Ltabttheaters vor)ieht. Eine längere Berhanb- lung rief die Einstellung eines Direktors für die städtischen Betriebe, Gas-, Wasser- und Elektrizitäts­werk, hervor. Es handelt sich darum, ob es empfehlens­wert sei, nur einen Direktor für sämtliche Betriebe an-