Ausgabe 
31.3.1911 Erstes Blatt
 
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Gießener Anzeiger erbeten.

nach kaum vollendetem 39. Lebensjahre.

Gießen, 31. März 1911.

April, nachm. 81/, Uhr, von der Kapelle des neuen

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tief.

macht

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Die tieftrauernden Hinterbliebenen:

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Oswald Riffel

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Die Beerdigung findet am Sonntag, 2.

Friedhofes aus statt.

Kondolenzbesuche dankend verbeten.

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Die trauernden Hinterbliebenen:

Johannette Schlapp und Kinder.

Krofdorf, Ruttershausen, Lollar, Giessen, den 29. März 1911.

Die Beerdigung findet Samstag den 1. April, nachmittags 2 Uhr, in Krofdorf statt.

Wie die Saat, so die Ernte!

Darum versäume niemand, jetzt seinen Bedarf in sümtl. Garten-, Feld und Blumcusümcreien tu nur bestleimsähiacr, erstklassige^ Ware zu äußersten Preisen be mir zu decken.

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West Anlage «41..

des lleberschusses

zur Einsicht der Beteiligten ossen.

Einwendungen hiergegen sind bei Meidung des Ausschlüsse-: innerhalb der oben angegebenen Offenlegungsfrist schriftlich bei Großh Bürgermeisterei Borsdors vorzubringen und zu begründen.

Büdingen, am 23. März 1911.

Der Großherzogliche Feldbereinigungskommissär: Dr. Goertz, Zfreisamtmann.

B e t r.: Feldbereiniguttg in der Gemarkung Borsdorf.

3n der Zeit vom 4. bis einschl. 10. April 1911 liegt aus Amtszimmer Großh. Bürgermeisterei Borsdorf

die Rechnung über die Einnahmen und Ausgaben nebst den zugehörigen Urkunden und der Beschluß der Vollzugs' tommiision vom 16. März 1911 über die Verwendung

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Samstag I.Aprilmittags4-6Dhr

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Gestern entschlief nach schwerem Leiden meine innigst geliebte ^rau, unsere gute, treusorgende Mutter

Fra« Louise Kiffet

geb. Blaß

Bekanntmachung.

Im Genossenschaftsregister rouibc bei dem Vorschuß- unb Kredltverem' c. G. m. u. H., Hungen eingetragen: Friedrich Falk ist anS dem Vorstände ausgeschieden.

Hungen, 9. März 1911. B*7,

Grostherzogliches Amtsgericht.

23 c t r.': Die Schnakenplage. * .

Das Grs|jher?ogliche Kreisamt Gießen

an die Grosty. Bürgermeistereien des Kreises

Wir machen aut die Vorschriften des §3 unserer Polizei- Verordnung vom 24. Februar 1911 lkrersblatt Nr. 17) auf- merksmn, ivonack jeder Grundstückseigentümer in den Mvnatcm April bis September einschlieiftich mindestens^ einmal monatlich die auf seinem Grundstück befinblidjen, den Schnaken zur Brut dienenden stehenden Gewässer > Wassertümpel, Regenfafter, Bassins, Wasserlachen, Fauchegruben, Aborlgrubcn usw.) nut einem zur Vertilgung der Brut geeigneten Mittel (Saprol, Petroleum usw.) zu übergießen hat. f .TO . f

Wir weisen noch beionders daraus hin, baß diese Peaßregel auf Fischwas sei ober auf Gewässer, die, wenn auch nur vorüber gebend, mit Fischtvassern in Verbindung stehen, nicht anzuwenben ist. Die Großh. Bürgermeistereien wollen sorgfältig nach § 4 genannter Polizei-Verordnung verfahren.

____________________I. V.: Welcher.____________________

Betanntmachnng.

Betr.: Feldbcreinigung in der Gemariung Dnubringeu; hier: die Rechnung.

In der Zeit vom 1. bis einschließlich 8. April 1911 liegt werktags am dem Amtszimmer der Großh. Bürgermeisterei Taubringen die .

Haupt, und Nachtrags^Rechnung über btc Einnahme mid Ausgabe obiger Fcldbereinigung nebst den dazu gehörigen Urkunden, sowie die Abrechnung über Regulierung der Lumda

zur Einsicht der Beteiligten offen.

Einwendungen hiergegen linb bei Meidung des Ausschlusses innerhalb dei oben angegebenen Ossenlegungsfrist bei Großh. Bürgermeisterei Taubringen schrütlich einzureichen und zu be­gründen.

Friedberg, ben "27. März 1911.

Der Großhchogliche Feldberemigungskommissär:

S ch n i t t s p a h n , Großh. Kreisamtmann.

Preussische Pfandbrief "Bank.

Stuf Grund be« oejten Sd>lu6 uorigen S-hreS von der Bmk --Emlicht-N ProinekteS lind M. 45 000 000. 4°/0 Hppothckcu Psaudbrlccc. Em. XXX und XXXI,

nitfit rückiahlbar vor 1. Januar 1920, an den Börsen zu Berlin und Frankfurt o-aR- mit ber Maßgabe ciihicfübn, daß die Berausgabung der Stücke entsprechend der Zunahme an gesctz- 15000000.- in.ta. W.wnw.«

toufefc begeben ist, «ollen nunmehr aus Grund weiter bewilligter .yypothekendarlehne wiederum ^SenTÄwäfttat d°° Bank bieien Sctran bet -Blanbbriefe btermit betati äum Setlauf, dab StUtle "um ierociligen ZaeeMurfe - gesenn-Srlia 100- uou der tiant feiIfcft imb maßm deutschen Plätzen durch Vermittlung der Banken und Bankfirmen bezogen werden könn^. Die Stucke lauten über M. 100, 300, 500, 1000, 3000, 5000 und tragen ietls Ianuar-Jult, teils Mai°November Z^chA^dfandbriefe find lombardsähig bei der Reichsbank und. bei ander-en Sinanz-Jnstituten der deutschen Bundesstaaten. Sic tönnen vcrwendei werden als LieserungSkautlonen bei den Aerival- rungen "deutichcr Liaalen, pieuftitoct -UrouiiWn und der omcreti Stabte bc« Neichen. Sie fmb «e^gun^t-on^chtnraEutto^n «Inenladitai beträ-tt

M 21000000., die Summe der Reserven mehr als M. 10 000 000.. DleDividende der beiden lciuen Fahre war 8*4. EmifsiotiSpapiere sind ca. M. 400 000000.- verausgabt, Darlehne ca. M. 412 000 000.- auSgezahlt. Ä.

Berlin, im März Ml. 188

Preussische Pfandbrief-Bank»

Bekanntmachung.

Betr.: Feldberernigung in ber Gemarkung Bellersheim; hier: die Rechnung.

In der Zeit vom 1 bis einschließlich 8. April 1911 liegt werktags auf dem Amtszimmer ber Großh. Bürgermeisterei Bel­lersheim

die .tzauptrecktnung über die Einnahme und Ausgabe obiger Feldberernigung nebst den dazu gehörigen Urkunden

zur Einsicht der Beteiligten offen.

Einwendungen hiergegen sind bei Meiduirg des Ausschlusses innerhalb der oben angegebenen Lffenlegungsftist bei Gwßh. Bürgermeisterei Bellersheim schriftlich einzureichen und zu be- grihtben.

Friedherg, ben 25. März 1911.

Der Großherzogliche FelbberemigungskommissLr: _______Schnittspahn, Großh. Kreisamtmann.

Bekanntmachung