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dar sie Gesetz werde.
der SxfyiLU bes
>jerrn Raab darüber cintrctcn, ob
Redaktion, Expedition und ^ruderet.
strotze 7. Ervedition und Verlag: e«#
ReLaknonr^E112.Tet.-Adr..2In»e.gerGlehen.
n,°öVtimtat Sr. Bcckcr baiitt für dir aimsttgc Kritik des ' ... . «- < . v . r. _ 11 « 1 < , v AvMt/th«rinii n 1 Tv nm
derartige Uebertreibungen noch genügend Aaitationsstoss in Vorrat. Die Bemerkung des Abg. Xöhler, dan eine angemessene Schuldentilgung oas .\u cf grat einer gc^ ordneten Finanzverwaltung bilde, wolle er noch vewnderö unterstreichen Wenn Abg Uebel gelinde Zwencl darüber ausiprach, ob der Herr Finanzminister überhaupt mit dem Notge^ ein- verstanden sei, so könne er ihn darüber beruhigen^ gehe keine Vorlage den Landständen zu. ohne baß das '<otc ^urnr- sterium ''eine Znstintmung gegeben habe, und bann |ct auch gc-
L hätte" L^eordn^en abhalten sollet, derartige mikon- .
Verhalten von '^berridst. /S;cqen.-Qh .u bringen I rungszn'age beschließen wurde, |o habe es j.x die Zweite Rammet
iür .smcdmaEig crad)tc, ben öroWrsoqdes de? Hand, bieien Beschluß abzulchnen, um zu verhindern, >m;t angefühT Das L wisso?daß das! sic Gesetz werde. Einverstanden sei. er^mit der Bemerkung
wsiano gegen uic 1 ^taaisDoran.|U(iu9^ v inrrb«>H irriirbcn
and, bic Folam der Rriürrnng gründlichorwogm und Eust we^n Erden.
" Besondere Beachtüng werde man den fornwirtichastUMen cripar
ni-vorschlägcn des Abg. Dr. Weber widmen, der daraus etne Summe von 80-100 000 Mark erwarte Auch die übrigen, swrbcnen Aerwanolen üb^'"einen russischen I Vorschläge dürften einer wohlwollmden Prnfung ucher sein. Da-
„ 250—300 000 Mark und es stehe außer ,xragc. daß ber jetzige Entwurf im Einvernehmen mit dem (>manzminlster
c\tt (Gegenwart der gleichen oben genannten Regierung^ «ertrrt« wüd L Sitzung °°m Biz-üräsib-nt forcdt 4 Wn
So könne man beobachten, daß der Herr Kreisamtmann eme 3uIum-t unter der Fahrten meist in einem Zweispanner mache, wahrend der ^ezirts l ^iderspr. u. Z-- kommandcur einiadi mit der Bahn fahre. Da- werde auch in ^^ialdeniokraren als der Bevölkerung bemerkt unb mache bo,es Blut. Man wtttt , oder ihn mit b^ü«ebaüÖtung des Dr
doch .darauf bedacht sein, 'pari am zu anhaltender L
bis letzt geplanten Ersparni'ic wurden kaum ernt caioc ..iiuum I ergeben. Ter Redner bespricht dann den Eisenbahngemeinschast- I vertrag. Wenn die Linke bei den früheren Erörterungen etwasl mehr politische Weisheit gezeigt hatte, wurde x JI
lid) mehr erreicht werden. Taß sich Herr Mrich letzt auch w gemäßigt geäußert habe, sei ja sehr erfreulich: er sei aber beinahe auf den Rücken geiallen, als er von einem ^oiiulbenw - traten, und noch dazu von Herrn Ulrich, dem Gerechti^eits- nnb Billigkeitsgefühl Vreutzens 'prechen horte Kroße Heiter leit) Der 81 ebner erwartet weiter, daß ui Zukunft keine neuen I Oberlebrersiellen gcschaiscn werden, man sollte auch die semi- naristisch gebildeten Lehrer mehr für dw unteren Baßen der höheren Schulen heranziehen und in gehobene Stellen bringen, iud) die sog. studierten Lehrer, die letzt nur an Lehreroildungs- anftalten bcid'äTtint würden, sollten bei Realschulen und Gymnasien etwa bis zur Sekunda cimchlietzlich verwendet werden. Zum Schluß betont der Redner, datz cm NoMand nicht nur unter den Beamten, sondern auch im geroerblidien stand und 1 m ganzen Mittelstand vorhanden lei. xie aiiRerite ~mte ergehe sich ja jevt in großer Liebedienerei gegen den Großherzog und treibe eine loeitgebenbe Liebedienerei, indem sie den ^.andes- berrn z. B. als liberaler bezeichne als die Liberalen in ber Kammer. (Beifall unb Heiterkeit.) Der Redner betont zum
Freitag, 3. Mär; 1<W
3Utartwn5brurf und «erlag der «rnhl'schen UniovrsilälS - Buch- und etcuibrutfereu N. Lange, Gießen.
heische Zweite Kämmet. <
R B. Darmstadt, 2. März. w :
S-tzung um S-/« Uhr.
»as Haus setzt die / „ . _ ...
Hauptberatung über den Voranschlag
fort Abä Bach lnatt.) führt aus, es sei von fast allen Vol- ^hn.ni der Rui nach Sparsamkeit geäußert worden und diese sei auch im vorliegenden Voranschlag zum Ausdruck gekommen i fl beim Aanitct Gendarmerie unb bctni Strawollzug. Gr inunc iaici Tebodi 'tagen, ob durch die,e Ersparnis,e auch Beamten. Pensionierungen iwtwrndig wurden, -ter -^merung sti mit U \ d t bic Tenklehriit über die Beanitenbewldiuig zum Vouvuri a niacbi worden. Man nabe durchweg immer die Notwendig, Lt xer verstärkten Schuldentilgung betont, und erklärt, daß di- Gehaltsvcrdesscruu'i zurückgestellt werden 'nusse. Das l «icht richtig, und er könne auch n.cbt zugeben, dar, wie Abg «rauer bemerkte, die lönoluhrit -Lreise besonders hark belastet S! S würden doch nur mit dem Selbstkostenpreis der Produkte zur Steiler herangezogen. (Ruse:
Die -?Irbeitn unb die Berussuande wurden dagegen mit ihrem vollen Einkommen zur Steuer veranlagt. Es ei betonnt, daß hie Beaintengehültcr in Helfen.ungünstiger^,s^"
Nachbarstaaten. die Wohnungsgeldzu,chusse vom Jahre läO/ lonn trn nicht als ausreichende Ennchadignng betrachket werdem Ev nnimrnhia wie in Preußen unb den Nachbarstaaten, oic
BjImuiigeflemuiAiific b« d.r B-uIwm-run<I nut;
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Lebrerw'twen und ^Waiseii noch in diesem Jahr verwirklicht mcrdc Wenn ui viele Beamte vorhanden seien, so möge man den Sims »ctminbern. aber d,e varhaudmen Beamten mutzten
,ine aui-reirftenbe Dergütnntz iür >hre, Dienste erhalten, denn L^st";-^^^Rebne°«t Muu bk Lchnbene die unteren Beamten klassen Nicht b^ntrachtigt werden durste
^tnatSminiftcr Ewald gibt auf die J.ntragc d s. >
rebner' ht'r Erklärung ab, daß besondere Bensionierungen rnsolge Lreiniachun^ im S^svollzug nicht emtreten mürbem
Es würd. n allerdings zwei Alifseher benstoniert, di^ g pber. weil sie dienstunfähig wurden, sonst hatten sie auch ander mritiq beschäftigt werden können.
Minister v öoinbcrgf erklärt, dast durch d,e Reorganisation auch in d?n ihm unterstellten Ressorts Pensionierungen
die Rottmndigkeit von Zwangs Pensionierungen und besonderen Entschädigungen^fott.^e^ (natr) füI)rt aus, er sei zu seincni ^fhanrnt nicht in ber Lage, die Finanzlage günstig ^ beurteilen. C pnnttoinfeit müsse mit größter Nachdrücklichkeit burchgefuhrt X SS Beurteilung komme wM mit daher^ west mir noch unter dem irischen Eindruck der normhrigen ,nvan^rstiS mit ihrer Steuererhöhung unb bcin Fünfmiltionen--Destzit st^bei.
Sarnüicfeien ia iebr erfreulich, aber sicher und wirksam Ä.S*«4t s«-nn- mcht.«ir battenr=.genM ,™
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-W meinte, man kümmere sich m der ^terug «m „^n zunehmen, daß die au.9 eh ^id>erheit Eigentums
unb verliere dabei.sanA^LTÄ^V^ÜrWe für ‘ » 5e&« wie die der Person.
R-tzirruno st-L^b-nw dam. cinbcruienr »roette Drrlamm-
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' । bann die ^dinle bc. b^tiq?Hniftcrium onsgetaden worden und
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TÄud) in.M, haft große Werl der deutschen Sozialgesetzgebniig vollstondig ^ werde. Die Sozialbemolraten hetzten in ^'«n Versanimwngen nrtaefeUt gegen den Staat, hätten ober nie ein Wort des Stmtto . fcentn* lgcgcn° 'bic1 un g cbü br I i ch c n^ u ^b e^r o eftt^t
mimi’0^ fresse" wohl auch
10 erregt und mit Ausdrücken tvie Vanwhr usw. um sich ’uorfÄÄ "mn « s,ck «m d->t B-süch °u» -u.°s SÄ» .Ä
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der Bolksinteressen begründe.
Aba Molthan entgegnet verschiedenen Rednern am ihre Acußerungen zur Reicksfinanzrefonn und die kntischen Erörterungen zum Staatsvoranschlag. Enreulick sei, daß zwischen bc beiden FinanzaussEen eine Vereinbarung über dw rn dieseu 3alire notwendige ^chulbeiitilgung getroTien wurde Lö Irene «St außer Frage, daß das Schuldentilgungsgesetz des früheren Ministers Gnanth viel zu hohe Anforderungen stellte und dahei ' and; von den Stänbekammern nickst akzeptiert wurde^ (Luteöer i ftärttc SckTuldentilgung halte er für ^twentog, aber sre,nüsse im Ein.lang mit ber, ~ i___' x-, jtj«. ltlrt in hrtniffiom.
- aehenv V.-rbot ber Protcstversamm-
KSÄXfei. wird^r unttw lebhafter ^mmung desl Hames e :ä"ä«s hjä gs - dtoAusZ^in W soz'ialdcuw^atisch!,. A^i Äe^dre Greue^ tnten in Rußland auch von bürgerlichen Blattern gefallen sti, SKM-KMA M8KMWZ KL -L «tiÄÄS» Wtz UMWMMWWMG
taU Ohren neben fjjta. (UnruW „JFWs em.
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hau dieser Herr hier beleidigende Vorwürto kstaen einen per bc^e^lidnn
wordenseiem (HS) Die NationaUiberalen in der ..... hätten iid) größter Sparsamkeit bcfleifetgt, und anstatt die» an verkennen, wurde ihnen eine neue Verdächtigung entgegen- geschleudert, nämlich die, daß nur bet den Kleinen Awmt werden solle, nach oben aber nicht. '.Beiiall) Man habe das Br-I bürmi-', schoii jetzt mit derartigen Mitteln zu arbeiten, unb I man könne baraus ermessen, in welcher Weise ^ne Herren (di Sozialbemokratcns für BolkSausklariMlsl sorge, <^ebr ricktvi - Beifall' Tie angeregte Ersparnis durch Streichung zweier , nisterstellen mache er nicht mit und zwar einfach aus lach ^cr Erwägung. Es müßten doch iür die beiden 1 I
Beamte gesetzt werden, wobei vielleicht l.000 Mark gespart würden. Dafür hätte man dann unselbständige Beamte ohne die nötige Verantwortung. (Zustimmung.) Das Thron und Fürstenstürzen gehe ja himte nicht.,o leicht - der Grotzherzog lei ja auch liberaler als mir hier int Äause — unb ’o begnuge man sich zunächst mit dem Ministersturzen. (®r. >Oeiterfifit. xer Redner gebt nun auf Einzelheiten des Boranschlagi, naher cun -rie Finanzmisere werde noch lange Anhalten. uno oum bcrlÄ^.^“L±“ÄX^X.^ angeführt Das HauS wisse, daß bas I daß sie Gesetz werbe. Muwtntauvcu ici vl u« "*-*■
fteUnng ber Beamten ausichlietzcn: eine. U^rschreitung der Essenbacher Beigeordneten ^destätigunq des dZ Abg. Tr Winkler, daß Hessen zu wenig Einnahmequellen habe
Staatskredite müsse unter allen Umstanden M Zukunft vermieden Ministerium bamal» dte Verantwortung sur vie «ci। g fl ^enüber andern Ländern und bah ein kleiner etaat naturgemäß werden. Der große Zudrang zu den .^^^?^llen ler ung^und I Beigeordneten ichnnoinmen habe und ^nit dieser ^nam^ ficb ?SaT teurer arbeite als ein großer, es gehe hier 9^ mte im man müsse in schaner Weise daraus, bidacht sein, bie^^^ Porwurs -Herrn <tt.lda cr g . rt Auf dein Mägde- Privatbetrieb. Dasselbe sei ,a auch bei Preußen und Hessen von dem Weizen zu trennen Es .nunc nickst,»ur an Beamten manches, im Deut chrn Rruhe^^L^t worden, dass in d/r Fa" auch bezgl. der Abgeordneten. Wenn Preußen ver- jonderu von diesen auch selber gespart werden, wo cs angc-tt Partcttage sei osseii und» tout ve^inbtt; solle, lältmsniäßig soviel Volksvertreter haben sollte wie Hessen, ,o
So Tonne man beobaAtcn, d°tz ber »err ^«i^mhnann em 3u(unit unter bet der ^udltk tmt Uü msnmmq m umgekehrt wurde Smm. wenn
Wrten.meift meinem Z>°e.,pa.mer mache, «atztend r »««». Äidetspr^t. Zust.> »er» “™<b Ä Serbältnü. Vreutz-nÜ ginge nur
Lozml^ktE ats ^a ^„llionen »u betrauen. (3tür- fratm tonnen. (Setterteil.) W-IM Ab« Raab heute^rmitta« ober m « ^alL’ Wenn nach der Behauptung des Tr. sagte, man könnte tausende von Millronm eHaren, wam. man ^n Sd im Reichsboten mit ferner Erklärung ge- bie Ausgaben riir Heer und Marine beschrankte, so «Mehle ev Fuldas ein arniti ui hrmerfc pr baß ähnliche Aus- I hnch hier IM Hause den Mund Nicht so voll »u nehmen grom.
miifermaßen .uber^ustimm ^.1. u ^.tbmi auch in den Heiterkeit). Das empfehle sich besser für Volksver,ammlimgcn. führungen - iPnArichteu unb vielen anderen deutschen ! Unser ganzes Reichsbudget belaufe sich namlrch nur auf ca. -000
*”» bn- fnn"n*HchnL “In" di?'^tolbemofcato I ^'i^Ämmc zitierte so geschah es, weil deren AnSbrucke noch I hatten doch auch ohne derart fr/ftiner waren als in anderen Blättern. Unb wenn Die Vcr- I anftalter bä Versammlung in diesem Blatte L-vM Einladungen erließen so müsse er doch auch annehmen, batz sie diesem Btotto I eine Ogewissc Bedeutung beilege. Herr Ulrich Agn- vergebens, baß die Bersaninrlung „unter sreiem Hunmel geplant nmr. I denn wuch im Ottenbacher Abendblatt wurde zu der tzersammliing nach dem Rosengarten von „Anrhes" in Langen emgeladen. ^as »heißt doch immer „unter ireian -Himmel" Zustimmung^ unb
leiten und verliere oaoii ^ilnorac für I uonuigcu uj.i
Ausgaben, besonders zeige ttck t cben.o unter ben
scknebenen Gemeinden iM vncnDamc Woche- H"'^'
»rif»???bÄftoeXmuS l« I Rns „Arg mit Cent »’fäwMa b«”"Ö<Jin”*«"«Uertoin«?. na»
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