Ausgabe 
31.5.1911 Drittes Blatt
 
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Weller

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Nied erschlag:

Beobachtungen der Station Gießen.

Höchste Temperatur am 29. bis 30. Atai - + 24,□ *3.

Siiedrigste , . 29. , 80. , = ± *

Sonnenschein

Sonnenschein

Bei mtspnchen!

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BahnHoj

Der .Antrag wird abgelehnt.

Der von den Ko m p ro m i ßp a r t e i e n beantragte Ar­tikel 71b fordert die verbündeten Regierungen auf, dem Hause im Jahre 1915 eine neue Vorlage über die .Alters­grenze für den Bezug der Altersrente zu machen.

Staatssekretär Delbrück: Ich habe im Auftrage des Reichskanzlers hierzu folgende Bemerkungen zu machen (Der Staatssekretär verliest die Erklärung): Der Antrag bezweckt, daß die Bemessung der Altersgrenze im Jahre 1915 von beiden gesetzgebenden Faktoren erneut geprüft wird. Sollte eine dahingehende Bestimmung im Gesetz Aufnahme finden, so über­nähmen die Verbündeten Regierungen hierdurch die Verpflich­tung einer erneuten Prüfung, deren Ergebnis entweder in einer Denkschrift oder in einem Gesetzentwurf dem Reichstage vorzulegcn sein würde. Eine weitergehende Bindung ist unmöglich. Jeder der gesetzgebenden Faktoren wird also zu erwägen haben, ob nach seiner Ueberzeugung eine Herabsetzung der Altersgrenze zweckmäßig und tunlich ist. Die verbündeten Regierungen werden dabei das kann ich schon jetzig voraus-

Die Artikel 33 bis 57 werden mit materiell urrwesentlichen I Einksungsanträgen Schultz angenommen.

Die §§ 58 und 59 handeln von der Wartezeit lauf die Hintcrblicbenenbezüge. Mit Rücksicht darauf, daß in der Ucbcrgangszeit den Leistungen der Hintcrbliebenenversicherung nicht entsprechende Beiträge aus dieser Versicherung gegenüber-^ stehen, wird durch einen Einigungsantvag Schultz bestimmt, daß bis zum Jahre 1930 aus die Hinterbliebeuenwartezeit fluch > die Jnvalidcnversicherungsbeiträgc in Anrechnung kommen. <

Abg. Cuno (Vp.) beantragt namens seiner Parteifreunde,! diese ganzen Paragraphen überhaupt zu streichen^ also die Wartezeit für den Uebergang ganz zu beseitigen.

Ministerialdirektor ,E a s p a r stellt sest, daß die Uebcrgangs- zeit vorn Inkrafttreten der Rei<^versicherungsordnuug bis zur vollen Wirkung der Hinterbliebenenrente zehn, höchstens 25 Jahre betragen tvürdc. Wenn die Artikel gestrichen würden, so würden die Witwen garnichts bekommen.

Abg. Dr. Po 1t ho ff (Vp.): Die Berechnung ist falsch. Die Uebergangszeit wird wahrscheinlich 40 bis 50 Jahre dauern.

Nach weiterer Aussprache werden die Artikel 58 und 59 nach den Kompronrißantrügen angenommen, der letztere in namentlicher Abstimmung mit 225 gegen 63 Stimmen, bei drei Enthaltungen. Gegen den Antrag stimmten, die Sozial­demokraten und die Polen.

Nach Artikel 61 haben die Hinterbliebenen solcher Versicherten, die vor dem Inkrafttreten der Reichsversicherungsordnung, also vor dem' ls Januar 1912 schon verstorben sind, keinen Anspruch auf Rente. Die Sozialdemokraten beantragen in dieser Beziehung rückwirkende Kraft auf den 1. Januar 1910.

Abg, Mv lkenbu.hr (Soz.) nimmt Bezug auf die lex Trim- born.

Die Marktpreise für Vieh und Frucht und die Gießener Fleisch-, und Brotpreise am 29. Mai 1911.

Büchertisch.

Stromversorgung landwirtschaftlicher V e° triebe durch U e b e r t a n d z e n tr a l e n. Vortrag, gehalten von Berat.°Jng. A. Pli'nnecke, städt. Betriebsdirektor a. D., Berlui« Steglitz. Zunächst sind einige allgemeine Begriffe zum besseren Verständnis elektrischer Anlagen erläutert. Dann i|i die Ent­wickelung der Ueberlandzentralen besprochen. , Nach Schilderung der Anwendung und der Vorteile der Elektrizität für die Land­wirtschaft werden zum Schlüsse die Kosten mitgeteilt, die dem Landwirt bei Einführung des elektrischen Betriebes erwachsen.

Tausendfach bewährte

Nahrung bei:

Brechdurchfall

Diarrhöe, «kos Darmkatarrh, etc

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Getreidepreise in Mann heim

Wetzen 1OO üg. 21.75-22..OO Alt.

Roggen 100 Kg. 18.900000 Mk.

soll, daß wir ihre Beseitigung befürworten wollten! Es ist aber zweifellos, daß sie heute noch ganz, anders wir­ken würde, wenn sie vor etwa 35 Jahren weiter von der Straße zurück und mehr nach der Heichelheimschen Besitzung zu gepflanzt worden wäre, etwa so wie die jetzt etwa 22 Jahre alte Birke zwischen den Häusern Goethestraße 34 und 36. Bei genügendem Raum, und namenllich, wenn das Nachbarhaus eine fensterlose Brandmauer zukehrt, könnte man übrigens auch großblätterige Bäume an­pflanzen, z. B. Ahorn, Roßkastanie, wofür als Beispiel angeführt sei der Ahorn in dem Wortmannschen Garten neben Nitschkowsky in der Ludwigstraße. Jedenfalls sollte keine Anpflanzung ohne vorausgegangenes Einvernehmen mit der Nachbarschaft erfolgen! Bei dem Interesse für möglichste Verschönerung des Straßenbildes, das wir bei allen Gießenern und namenllich bei allen Hausbesitzern voraussetzen, wird aber unsere Anregung zweifellos auf fruchtbaren Boden fallen. Schaden würde es übrigens nichts, wenn eine berufene Stelle, etwa der Verkehrsverein, sich der Sache kräftig annähme.

** Veterinärwesen Der Großherzoghat die praktischen Veterinärärzte Dr. Gg. S p a m e r in Reichelsheim im Odenwald und Dr. Aug. Walther in Alzey zu Assistenz-

Märkte.

fc. Frankfurt a. M., 30.Mai. Heit- tt ttb Strohmarki Angefahren tunren 10 Wagen Heu und 0 Wagen Stroh. Man notierte- Heu 3,22-3,60 Alk., Stroh (Kornlangstroh) 0,00 bis 0 00 Alk., Wirrstroh 0,000,00 Mk. Alles für 50 Kilo. Gefchaic pott. Die Zufuhren waren aus Oberhessen und dein "reife ^eOiuo-^ Hy. Bim. Auf dem heute hier abgehaltenen

Sch w e in ema rk t entwickelte sieh das Geschäft sehr langsam. Man bezahlte für Ferkel 28-40 Mk., für drei bis vier Atoncue alte Läufer 5565 Alk. und für größere Ware 70120 Alk. dav Paar. Tie Zufuhr belief sich aut 870 Stück. .

Kartosfelmarkt-Bericht vom 29. Mat 1911. Ma,gde- bürg: Rote Datier Mk. 2.25-0.00, andere rote «orten Mk. 2.0c» bis 2 20, Ätaguum bouum 2.80-2.95, weiße runde 2.0o-2.20, - Gelbfleischiqe rote Alk. 0.00, weihe 0.00-0.00. Alto na-Rote aber 0.00, rote Sorten Alk. 0.00-0.00, Magnum bouum Mk. 8.20, weiße runde Alk. 0.00-0.00, Gelbfleijchige blaue Ml. 0.000.00, rote 0P0 bts 0.00, weiße 4.10 bis 0.00. Dortmund: Rote Daber 0.00-0.00, andere rote Sorten Alk. 0.00-0.00, Magnum bouum Mk. 3.80-0.00, weiße runde 2.80-0.00, Gelbfleischtge blaue 0.00-0.00, rote Alk. 3.800.00. Hagen: Rote Daber Mk. 0.000.00, andere tote Sorten 0.000.00, Magnum bouum Alk. 0.000.00, .weiße runde Mk. 0.000.00, Gelbfleischtge rote Alk. 0.000.00, tvetpe Alk. 0.00 bis 0.00. Köln: Stofe Daber Mk. 0.00-0.00, andere rote eorteu Alk.2.40-0.00, Magrntrn bouum 3.353.70 Mk., weiße runde 2.552.70 Alk., Gelbfleischige rote 3.703.80, weine 3.303.50 JJii. Krefeld: Rote Sorten Alk. O.-O.OO, Alagnurn bonum 'Utf 4 504.70, weiße runde Mk. 0.00 bis 0.00, Gelbfleischtge rote 4.50-4.70, weiße Mk. 4.50-4.70. (Alles zu 50 Kilo.)

Brotpreise in Gießen

Weißbrot 2 Kg. 62 Ptg. Schivarzbrot 2 Kg. 54 Ptg<

(Direktor" WilWmy) wurde ein Abkommen getroffen, wonach «z in verschiedenen Orten Vorstellungen gab, die namentlich in Land- tädtchen und Dörfern außerordentlichen Beifall fanden. Der Schmutz- und Schundliteratur suchte man durch Herausgabe iwn Flugschriften an die Eltern, durch die diese auf die großen Ge- ähren, welche der Jugend durch schlechte Lektüre drohen, aus- merksam gemacht wurden, sowie durch Verzeichnisse guter Volks- und Jugendschriften, die man an Interessenten verausgabte, ent-, gegen zu wirken. Eine Menge von Jugend- und Volksbibliotbckm wurde neu begründet. Ebenso wurde überall ein tvachsames Auge auf die Ausüigen in den Buch- und Schreibwarenhandlungen gehalten. Nach der üblichen Rechnungsablage, die feinerlei Beanstandung fand, wurde der Voranschlag pro 1911/12 mit 996 Mark festgesetzt und der seitherige Vorstand einstimmig toieber», gewählt. Die Verwaltung der Chemischen Fabrik Griesl-eim-, Elektron hatte in entgegenkommender Weise die Pforten ihrer Fabrikanlagen geöffnet, so daß um 4 Uhr nachmittags eine Be- ichtigung der dortigen, seit etwa 3 Jahren bestehenden muster­gültigen Wohlfahrtseinrichtungen stattfinden konnte. Für _ die nächstjährige Hauptversammlung sind Kroß-Gerau und Kaisers-^ lautern vorgemerkt.

Vermischtes.

Bismarcks che Diplomatie im kleinen. Bekannt­lich wird teilweise der großen Billigkeit wegen der Kaffee oiel- ach inil Zichorie vermischt getrunken. Ein gutes Mittel, sich hiergegen zu sichern gibt die nachstehende Erzählung, die wir einem englischen Blatte entnehmen. Bismarck io wird da berichtet war ein« eifriger Verehrer des Kaffees freilich nur in guter Qualität unif ohne Zusatz. Auch während des Krieges 1870/71, als die deutschen Truppen in Frankreich kämpften, wollte der große Staatsmann einem Lieblingsgeträuk nicht entsagen. Eines Tages befand er sich m einem französischen Torfe, wo er das einzige Wirtshaus des Ortes auisuchte, um sich ein Frühstück zu beschaffen, und zu diesem Zwecke den Wirt rufen liefe.Haben Sie Zichorie hier?" fragte er den Eigentümer.Ja, Euer Gnaden/ entgegnete der Mann. Dann bringen Sie mir alle Zichorie, die Sie im Hause haben, her!" Der Franzose verschwand und tarn bald mit einem großen Gefäß voll des Gewünschten zurück.Ist das sicher auch alles, was da ist?" fragte Bismarck noch einmal. Gewiß, Durchlaucht; ich habe kein Stückchen mehr!" versicherte der FranzoseGut", ver- setzte der Reichskanzler, indem er das gestillte Gesäß zu sich heran- zog,dann machen sie mir jetzt eine Tasse Kaffee!*

* Umständlichere Herstellung. Gast:Jetzt warte ich schon zehn Minuten auf den bestellten Rotwein!" Wirtin (entschuldigend):Ja, Rotwein dauert immer länger!"

* Der Trost.Es ist doch traurig, daß Sie Ihren Mann so schnell verlieren mußten!"Ja allerdings, ich hab' nur den einen Trost, daß ich jetzt weiß, wo er die 'Rächte zubringt!"

Verantwortlich fürFeuilleton" undVermischtes . I. V.: August Goetz.

Müller'sche vadeanstalt.

Mass erw ärrne der La hn arn 3 1. Mai: 17 R.

Veterinärärzten ernannt. ,

** Tarifermäßigungen für Ob st. Dre Ver­treter der Landwirtschaft von Bayern, Württemberg, Baden und Hessen waren dieser Tage in Stuttgart versam­melt, um über Tarifermäßigungen für frisches Obst zu be­raten. Für Bayern war erschienen Freih. v. Cetto, für Württemberg Oberregierungsrat Sting, für Baden Prinz Löwenstein und Direktor Müller, für Hessen der Vize­präsident der Landwirtschaftskammer, Bähr und Dr. Ha­inan. Die Beratung hatte zum Zweck, das inländische Obst gegen die ausländische Zufuhr konkurrenzfähig Ku machen. Da eine allgemeine Tarifermäßigung unter Aus­schluß des Auslandes nicht möglich ist und auch nicht ge­wünscht wurde, fand eine Einigung dahin statt, daß man bei den maßgebenden Stellen in erster Linie eine Fracht­ermäßigung für Frühobst in Waggonladungen, desgleichen auch für Steinobst und Beerenfrüchte, die von dem Pro- dukrionsplatz nach einem bestimmten Konsumplatz verschickt werden, anstrebe, ebenso soll auch eine allgemeine Fracht­ermäßigung für Stückgutverfrachtung beantragt werden.

Kreis Alsfeld.

sagen^vor allem prüfen, ob die vermehrten Lasten von! § Flensungen, 30. Mai. Ein hiesiger Einwohner allen Beteiligten, von den Arbeitgebern und Arbeitnehmern sowie spaltete gestern mit einer scharfen Axt Bu ch e n tn up- vom Reich getragen werden können. Was in Sonderheit das pelholz, wobei ihm seine 12jährige Tochter zuschaute. Reich anlangt, so wird auch gegenüber dem hier zum Ausdruck Beim Durchhauen eines starken Astes wich die Axt aus gelangten Wunsche unbedingt seine gesamte Finanz- fnhc dem Mädchen ans rechte Bein, wodurch der gebahrung zur Richtschnur dienen. Bundesrat und Reichs- Strumpf glatt durch,chnitten und die Haut auf dem Schien- lag halten an dem Qininbfa» feit, da« keine neuen Aus- wurde/ Ein Zentimeter tiefer und der Röhren-

gaben bewilligt werden, welchen nicht eme gleich verfug- hurrßnefmupn worden

bare Deckung gegenübersteht. Ferner werden beide Faktoren Wochen wäre glatt durchgchauen die Prüfung auch Darauf richten, durch welche Starkenburg und Nheinhesfen.

gleichwertigen neuen Einnahmen die Ausgabe gedeckt W o r m s, 30. Mai. Die Tagung des Bundes werden kann. Diese Frage entzieht sich jetzt der Erörterung, deutsch er Verkehrsvereine sindet vom 6. bis 9. Juni MLL ^r^^e^M^L^chier^-tt.

lommm »Ä 'deren Änft"gVrİ?! ° nbi3& ins Auge schmuck'in ^H.fUntoagen, Regelung der Somm-rferi-n gefaßt ist. Der Reichskanzler hat es für seine Pflicht gehalten, ^ahrplanwunsche ufw.) Beratungen und Beschlüssen wird in dem Augenblick, wo wir ein sozialpolitisches Gesetz von größter den Gästen dank der eifrigen Vorarbeiten der Wormser Bedeutung verabschieden, das den wirtschaftlich Schwachen neue Bürgerschaft auch eine mannigfache und genußreiche Unter- Zuwendungen, dem Reich und den Versicherungsträgern aber Haltung geboten werden, so am 6. Juni ein vom Verkehrs- ancb neue Lasten bringt, auf die finanziellen Gesichtspunkte I)in= l)ere|n gegebener Begrüßungsabend; am 7. Juni kredenzt zuweisen. Ohne gesunde Finanzen ist auch eine gejunbe Finanz-1 Stadt im sehenswerten Cornelianum ein Frühstück sowie polittt nicht möglich. Denkschrift nützt uns die berühmteLiebfrauenmilch"; nachmittags ist Festessen,

nichts^^Lir^erlanaeti eine Vorlage.' ^enlfchrift nutzt uns I 8 Sum imrb

Staatssekretär Delbrück: Kommen die verbündeten Re- nachmittags eine Rheinfahrt nach Oppenheim mit Ehren­gierungen zu dem Ergebnis, daß ihren Wünschen entsprochen trunk, Besichtigung der Katharirientirche und Beisammensein werden kann, dann werden sie ihrerseits einen Gesetzentwurf auf der Landskrone veranstaltet. Abends geht es mit vorlegen. Kommen sie zu dem Ergebnis, daß die Verhältnisse Dampfer zurück nach Worms, dort zwangloser Abend am des Reiches «s nicht gestatten, dann legen sie ihnen eme Denk- Cheine mit Brückenbeleuchtung. Der letzte Tag bringt einen schrift vor. Diese wird besprochen, und dann kann der Reichstag 2(usflug ins Neckartal.

seine Anträge stellen. .. t x J J Nesten-Nassau.

Auf eine Anfrage des Abg. Dr. Sudeknm (Soz.) erklärt go Mai Gellern nachmittag stürzte

Ä NL Lk »'S. in Ä bie au°desH°inh°uL Frisch Än Reichstag sie früher haben, so werden wir nicht widersprechen, aus dem Oberstock ihres Hauses und schlug Mit dem Kopse Der Artikel .71 b wird angenommen, ebenso der Rest des aus einen Mauerrand. Sie konnte nur als Leiche vom Gesetzes. ' I Platze getragen werden.

Das Haus vertagt sich. x Gladenbach, 30. Mai. Im nahen Hartenrod

Mittwoch 1 Uhr: Handelsverträge, kleine Vorlagen ferner än Festausschuß zum Empfange des nächste Woche

die in die Kommission verwiesenen 30 ff. des .Elnfuhrungs-1 ^m Gefängnis zu Wehlheiden zur Entlassung gelangen- r ri/ den sog.Wunderdoktors" Dikomeit gebildet. (!)

Schlug nach 8 /4 Uhr. \ in dem bereits der früher aus dem .Ge-

28»«« Mttö ßattO» I fängnis entlassene Genosse Dikomeits, Zimmermann,

ANS Staor uns tarn» Aufenthalt genommen hat, ist bedeutend erweitert. Es soll

Giegen, 31. Mai 1911. ' > Werter Arzt dort Anstellung finden.

Zur Verfchvuerttug des Vtraßenbrldes 4 Wiesbaden, 29. Mai. In der heutigen Haupt-

trägt es, so schreibt uns ein Leser, dem wir mit seinen Versammlung des Deutschen Verbandes kauf- Vorschlägen freudig zustimmen, zugestandenermaßen viel männischcr Vereine, die im Kurhaus stattfand, erstattete bei, wenn die eintönige Reihe der Häuserfrontendurch.L Generalsekretär des VerbandeS, Baum-Frankfurt a. M., freundliches Baumgrün gefällig unterbrochen wird, ^n Bericht überDie Regelung der Frauenarbeit

NN

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und -dichtenl Laube, etwa Birken, Akazien Frauenarbeit im HandelSgewerbe, und hofft, daß auf dem oder rotblühenden Weißdorn u. a. in einerIH^ge der organisatorischen Selbsthilfe zusammen nut gesetz- Entfernung von ungefähr einem Meter von . rischen Maßnahmen die vorhandenen salärdrückenden der Straß en grenze, und man wird nach ein Vaar U b n bec Frauenarbeit beseitigt werden. Zu diesem

St IS.

der nächsten Pflanzzeit, im Herbst d. I. oder im zeitigen praktischen Lehrzeit für weibliche Angestell e, die nut der theo- Frühjahr 1912, dieser Anregung zu gedenken und etnenl .ctil-cj)en Ausbildung Hand in Hand gehen soll. 3. Gefetz- oder mehrere schöne Bäume zu pflanzen. Ganz ohmen, die das Verbot der Frauenarbeit m

ungemein gewinnen würde z. B. bet solchen, Aupflanzungen mit aefundheitlichen oder sittlichen Gefahren herbet-

von Bäumen die Südanlage. Die langgestreckte Zerle..v^r . Durchführung dieser Forderungen ist in erster

"ch't°»°..Äch «°ni- H?u er wurde 1«» -u 9Organifei der weiblichen An-

wftsen ell*cu111 cibet *1 uabanber15 "würde für das gestellten zu unterstützen, die m eigenen Rethen, sowie bet Auge des Beschauers eine viel wirksamere Verbindung, ein Litern und Vormündern aiunarenb wirken mutz.

^.Llichunsere Anregung sür solche v°rs°rten?°se S^b°n, diesjä^ig^D^iMM^un^des Verband«- neben denen keine Aiilagen herlaufen, wre z. B. Roon , b dcr zurzeit 37 körperschaftliche und 9 persönliche Mit-

Goethe-, Bismarck-, Ludwigftrafze Was sich schon durch I um^tJ hat eine rege Tätigkeit erckfaltet So wurden bloßes Pflanzen von ein paar Birken errnchen la^, kamt 5 @täWen Vorträge gehalten, die der Vervaiid vermittelte, man an den Eckhäusern Ludwigstraße 34und Goethe- L ließen, Darmstadt, Langenschwalbach, Nasiauund Worms, straße 40 sehen. Ein vorbildlich gepflanztes Wetfzdorn- Um namentlich auch kleineren Vereinen bie Möglichkeit der Fort- NN.« s» JSSätt- 8 tz tot, MAL

fräse:« wtfaw sfewrnw BÄs-üätti

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Höchste Schlachtviehpreise in F r a n k f u r t a. 2)1.

Fleischpreise in ©iefeen

Ochsen

Kälber Schweine

50 Kg. Schlachtgewicht 93100 Ulf.

y. Kg. Schlachtgw. 100-107 Vf.

3/, Kg. 86- -94 Psg.

7. , 88-92 , 7, , 70-90 , _

oc-j----

Mai

1911

Barometer auf 0° reduziert

Temneratur

der Luft

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