Ausgabe 
4.10.1911 Zweites Blatt
 
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Märkte.

Mk.

Mk.

70-77

Nach der Reise!

3842

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65.0067.00

. . 60.00-53.5)

VebenC'tieivuljl

50.0051.53

64.0066.00

63.53-67.00

50.50-53.50

64.50-66.00

5 l.00-53.00

Kindermehl

Gratis Löffel

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12 500.

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©ütcvfiuufcl)ininßc 14923.67

Pfund 22 Pfg.

Stück 6 Pfg.

1582181.57

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H c &.

6070

66 750.81

Grösste Schonung der Wäsche

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7U 560.31

*/» tb Paket 15 Pfg.

St.lF£NPULVER

49-64

43-48

70-71

65-66

1386152.41

53619.87

18190.

688.50

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78-87

Dieser Betrag wird Ihnen zurückerstattet, wenn uns bis zum 31. Dezember 1912 die er­forderliche Anzahl Gutscheine zugesandt wird. AbtbpQuakerOats Company,m.b.IL, Hamburg

1 470955.57

15915.16

72481.01

10329.83

Nachträglich ein gegangen iXafjcnvoruat

Einzahlung der Aktionäre

Aufgenonnnene

Kapitalien RücklagefondS NeservcfondS Reingewinn

Quaker Oats Pakete enthalten Gutscheine, für welche wertvolle Quaker Oats Löffel gänzlich kostenlos erhältlich sind.

und zwar: Obligationen und

Schuldschein

Wertpapiere

Auf laufender

Rechnung

Mobilien

Ausstände und

Vorlagen VoranSbczahltc

58-63

52 - 56

4650

Zinsen von ou6- geliehenen Kapitalien

Zinsen von Güter- kaufgeldern itnb Verzuazinscn

9tachlässe von Güter kanfschillmgen

42-43

3940

Genaue Abbildung in Naturgrösse. Ohne Reklameaufdruck.

In Giessen fand ich im Hotel Den Kafiee ganz vorzüglich, Drum trug ich denHerr Ober schnell, Wie so was sei dort möglich.

Da sprach derOber mit Stentor: Merken Sie das Eine vor!

Wir verwenden früh bis spat;

Werner Breuer Surrogat!

Jft

55 774.99

2 267.30

240.

40-44

36 -40 34-38 27Hl 20-25

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69-77

68-70

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46-57

WoUueikume Schweine unter 80 kg Vcbciibuciuicbt.........

Volifleischtge Schweine von 100120 kg Lebendgewicht

Aollfleuctnge Schtveine von 120150 kg Lebendgewicht .......

i Sie brauchen nicht zu warten, bis Sie \ sämtliche Gutscheine beisammen haben, senden Sie uns per Postanweisung A 1.25 und wir ! werden Ihnen den Löffel sofort zusenden.

neten einzureichen.

Der Evangel. Gesawtkirchcnvorstand, I. B.: Schwabe, Pfarrer.

Die Lieferung von Hüttenkoks für die Stadt- und Iohanneskirche, sowie von Anthracitkohlen und Anthrarit» VisormbrikettS für das Gemeindehaus in der Kirchstrahc nnd die Konsirmandensälc der Johannes- und LukaSgcmeinde soll alsbald vergeben werden.

Angebote finb bis zum 9. Oktober bei dem Unterzcich-

Aus bestem Metall hergestellt und schwer versilbert, sind diese Quaker Oats Löffel von grosser Haltbarkeit.

ist aus dem Vorstand auSgcschieden und an dessen Ülldwig Rohde II. zum Direktor gewählt worden.

Gießen, den L7. September 1911.

GroVheröstliches Amtsgericht.

96-105

88-9.)

76-85

Bestbewährte gesunde und magen­darmkranke

Nahrung für: sowie schwächliche, in der Entwicklung zurückgebliebene

Kinder.

1582181.57

Gewinn- und

66464.72

10303.29

fc. Frankfurt a. 9)1., 3. Okt. H e u- und 61 r o h nt o r f t. Angelahren waren 6 Wagen £>cn nnd 0 Wagen Stroh. Man notierte: f>ctt ö.oo5.20'Ulf., Stroh (Kornlangilroh) O.UO-O.OO Alf., Wirrslroh 0,000,00 Alk. Alles für 50 Slilo. Gclchäst flott Die Zufuhren waren au- Obcrhcssen und aus dem Kreise Dieburg.

Redend- Schlacht­gewicht

B*/,o

Der Gebrauch von

Quaker Oats bedeutet eine grosse Ersparnis.

Die wertlose Feuchtigkeit wird bei Quaker Oats im Gegensätze zu anderen Haferprodukten durch den einzig dastehenden Röstungsprozess fast gänzlich entzogen.

Bekanntmachung.

In daü Handelsregister Abt. B. wurde bezüglich des Spar nnd Vorschuhvercin Aktiengesellschaft, Grotzen-Linden eingetragen: Der seitherige Direktor Johannes Weigand IV.

Bahnhofstrasze 26 Telephon 186

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Leihgestern für 1912 Rj. liegt vom 7. d. M. acht Tage auf der Bürgermeisterei zur Ein­sicht der Beteiligten offen.

Leihgestern, den 3. Oktober 1911.

Drosch. Bürgermeisterei Leihgestern.

Bcrlnstkonio

Zinsen

für Einlagen Verwaltungskosten Zinsen an Banken Besondere

Vergütungen

Botenlohn und Ver- kündigtmgSkosten

DerichtSkosten Steuerabgaben Drucksachen Reingewinn

Passiva. JL £

le. Frankfurt a.M. Vi ehh ot-Markt bericht vom 3. Okt. Auftrieb: 1103 Ainder, darunter 413 Ochsen, 25 Bullen, 670 Kühe und Färsen, 310 Uälber, 831 Schafe, 2752 Schweine.

Tendenz Amber aniangS lebhast, flaute ab ivegen der Markt- sperre, bleibt tleuerstand, Kälber lebhaft, geräumt, Schake ruhig, geräumt, Schweine lebha't, bleibt Ilebersland. Preis <ür 100lifb.

|2. Deutscher Meleorologentag.

ii.

2Y M ü nche N, 3. Oki.

Fnt Weiteren B erlaufe der Verhandlungen des 12. Deutschen Mctcvrulogen TagoS sprach Professor Dr. Ka ü n cr (Berlin) über d i e A uStrvcknung dar E r b e.

Einleitend wies er darauf hin, bafi diese Fa^rgc angesichts öer nugeivöhnlicln'n Trockenheit des diesjährigen SonuuerS wieder

Holzverkauf.

Aus meinem in 'der (Vcnmrfmtn Geilshausen belesenen, 10 Minuten von der Station entfernten Lvald, nut sehr gutem Abfuhr' weg, habe idb sofort nbnuneben:

xivfn 250 Festmeier schon gewachsene Kiefern zu Gruben und

Bauholz geeignet,

zirka 50 Festmeter yichlenstanunholz,

Und Ahfn 25 Festmcter Fichtenstangcn.

Philipp Lindenttrutb, 'lltinibotn bei Grünberg. 6006

Bilanz Dom 31. Dezember 1910

dc'8

2i)iii*= und $ori(fiiiiiucrcing Akt.-kcstWrst, ßro6cn=8iniitn

Großen-Linden, 2. Oktober 1911.

6054 Der Vorstand

in den Vordergrund trete. 'Auch jetzt höre nttfit hier imb ba wieder die Theorie, haft solche Dürreperi öden zunehmen würden und eine allmähliche AiuStrocknung der Erde die Tfrolgc sinn müsse, demgegenüber sei zunächst barnn festzuhalten, daß alte zvarlen und alle llscrliuicn ferne zuv-erlässigen. Beiveise für bad AuS- irockuen von Seen seien, wohl aber Wasserstände von Seen, sofern sie eine dauernde Abnahme zeigten. Art einer flidBeu 3n()l von solchen Seen, die gewöhnlich in dieser Frage als Be- weiSmittel benutzt werden, wird aber auf Otennb von aller- iiencflen Messungen, von Berichten von Reisenden uttb besonn bereu Wa hm chm ungern, wie notlumbifl gewordenen Verlegungen von Ctsenbahnen an Seeufern, t>argetan, daß grade jetzt wieder ei>r Steigen des W a s s e r st a n d e s begonnen hat Die steigende .Ü^nltur bewirkt einen erheblichen Mehrverbrauch an "Wasser. Nirgends gibt cd Beweise für die Abnahme der Nreder- schläge, wohl aber viele für selülare Schwankungen.

Weiter sprach Professor V o e r n st e i n (Berlin) über ,,dcu «äglichen Gang deS Luftdrucks". Mmiralitätörat Professor De. M'öbpen (Hamburg) berichtete überSchwankungerr ui der Höhe der Troposphäre.

beim Gebrauch von

r Thnmnann s

tnteu sittlichen. Einen .wellen Inhalt bekommt der Begriff, wenn wir den ^hclwloaischen Elmrakter ineinen. Es ist jener Uvmpler von psbstwlogischiu Eigenschaften und den ihm eigenen (Dualitäten, vermöge welcher durch autonome ober heteronome Erziehung, die Art, die Mannigfaltigkeit und Richtung des Han deins tiberliaupl ein bestimmtes Gepräge erhält. In der Bit düng bn Willensstärke sind nicht mir die passiven Eigenschaften dieses Elements nämlich Festigkeit, Veharrluhfeit, Ausdauer und Geduld, sondern mich die aktiven Formen des Mutes, der Tapfer keil nnd des llnterneljmnngSgeisleS zu pflegen. TaS tn'ulfclst' Schulwesen deeinflnsp wohl in hohem Grade Lie passiven Selten, hat aber leine shstemgtisäjcn Einrichtungen für die Pflege der vkliveu Willenslugenden. Was die Ausbildung der Urteils­kraft betriffi, so i|t da i !i)aupthinbernis in unseren deutschen Schulen bir Ueberfüllc de S Stoffes und der Bwang für alle Schüler ohne Ausnahme, in bett gleichen Wissens- flebirlfti ohne Rücksicht ans ihre natürliche Begabung logische Uebnngen vorzunehmen. Es gibt kein Gebiet, das besonders prä­destiniert auch für die logischen Uebnngen in lpinsicht ans die Elmeakterbiloung i|t Auch die Entwicklung des logischen Deukens Über irgend ein Wissensgebiet ist nicht hinreichend, eS ist dazn ba« Studiutn der moralischen Probleme noiwrnbig. Schn.shstcwe, die keine jnftematifdh n Einrichtungen hierfür haben, finb keine vollkomnniten Schnlshsteme für dir Charakterbildung tXür bic Entwicklung der Feiniübligki'it, her Mannigsalligl.it und her ftret- beit des Handeln - im Schulbetricbe ist eine gute Erziehung -nötig. Diese, zu schaffen ist weniger Aufgabe der Unterrichte Organisalünt als der ErziebungSorganisation her Schule. Tie bi oste Schaffung vott Gelegenbelten ist hier nicht genügend. ES ist Don grösster Bedeutung, welclx-r Geist das Lehrerrollegium und dessen Erziel,ungsshftem beherrscht. Damit kommen wir zu dem .9arbinaUMtnll in allen ErzichnngSsragen: auf die Ptnlänlrchkesten des X'eiyrerlolleiiiintt«. Die Anfwü Ist bar leit de« GemütSgrundeS, ,in biefeur Halle die Pflege der GemütStiefe ist nnmügltch ohne wann fühlende itnb feinfühlende Lelfrerpn:sönlichkeilett. Solche Pcrsön lichtesten finb aber in keinem Stande lmnfig. Diesen Mangel anszugleichett, haben wir die Schnlett so zu organisieren, das; vor allein die Persönlichkeiten her besseret! S ch ü l c r s i st) frei en 1 wickeln uttb auf bie anderen r jnwirke n f önncu. Dcmgnnäst haben wir Schulbetriebe nach dem Prinzip her Arbeit-gemei n schuft zu organisieren. Jede ArbeitSgeimünschnft, an .svelcher der Einzelne freien und eigensten Anteil nimmt, wird notwendig zn einer Schule deÄ sittlichen Charakters, bentt jede ArbeitSgemeitischaft verlangt Opfer von dem Eittzelnen im Intetvsse her Gesamtheit. Sie bringt teufend Gelegenheiten, sich zn entlvirkeln, sie gibt durch ihren schwachen, nie gefühlten Zwang den Schwachen Willensstärke nc Uug, gegen die immer wieder austancheirde eigene Selbstsucht kn kämpfen. Zu der Arbeilsgenwinschast haben wir alle ein fundamentales Prinzip für die Gestaltung deS sittlickfen Eha^ rakterS der Schüler. Zu welchem Läger sich nun der Einzelne, der danast, hairdell, befindet, ist bahrt nicht wesentlich. Glücklich das Land, daS in jedem Lager ein Maximum mm kraftvollen Menschen hat. (Lebh. Beifall.)

Nach einem weiteren Vortrag des Prof. Freiherrn v. Bis­singen überTie Weisthcit der Aegstpter und die. hellenische Wissensstwft" trat eine Pause ein. Am Nachmittage konstituierten sich zunächst die einzelnen Abteilungen.

Tann sprach in einer Hauptversammlung NegieruttgSrat Prof. Dr. Jerusalem (Wien) über die philosophische Pro > y e b e n t i f.

Morgen werden die Berhandlungen fortgeführt.

Mctn 8z|ährigcs Töchterchen Anna, daS im ersten Lebens­jahr fehl unter einem zarten Knochenbau zu leiden gehabt hatte, dessen Folgen sich immer wieder zeigten, hat mir zu Anfang des Jahres große Sorge gemacht. Das Kind war so schwach, daß eS kaum laufen konnte. Ich ließ es deshalb eine ZeÜlang Scotts Emulsion nehmen und kann heute feststellen, daß mein Töchterchen nach totei Wochen um 31 Pfund zugenonnnen hat. Die gewünschte Kräftigung ließ nicht lange auf sich warten, und heult springt die Kleine iibcr Stock und Stein, ist viel heiterer als früher Md entwickelt auch einen ganz gehörigen Appettt-

(®ej) ßrtau Rb'.o V u t e r. Ntlrnberg Untere» Iudenhof v III, 6. August lOiGk

Dah Scottd ßebrtttnn=6mutfion. wie kaum ein anvercS Mittel, dazu beiträgt, die Knochen der Kinder -n kräftigen, das; Kinder, me, nicht stehen und lauten Imtcit wollen, schon nach kur,em Gebrauche der echten Scotts Emulsion aniangen. heb au zurichten allein au? den fltihchcn -n stehen und zti'r Freude ihrer ENcrn bald -u lauset, beginnen, ift eine jetzt unzählige Mate, scltgcstelltc Tatsache, über dte sich nichts Neues mehr sagen läßt. Ttese allgcmcm anerlannten. Er. folge sprechen für sich selbst.

-Scotts Emulsion wird von UN» ouSsthsiehlicb im großen verrouft, «nv »war Nie lo|e nach «Kcwicht ober Mah. sondern mit ui versiegelten OriquialNalcheu tn Aarton nut unserer Schuvmarie (Jildjei mit dem Dorsch», fecoti 4 Bowu«, © in. t>. ß., (Vranthirt a. M.

Bestnndteile- itemltet 9JleötitnoItieberlran 150.0, vrima ©lvzertn 50.0 unter« tohotiuborialaurct Aalt 4,3, unterlbo6rorinlautcc Dlntron 2,0. vnlv Tragant 3/t. sei,wer arab. ©umml Pult). 2,0, UvoH.-r 129,0, ?llfohol 11,0 Hierzu aroaralttch« Cmullivn mit Linw. Mandel- und ©aulltteiiaöl U 'i Trvvten.

Donnerstag frisch cintreffend: la. Brat- (Mische: 16

71.94

116.95

501.93

173.70

10 329.83

70 565.31

O st, s c n.

Bollsloisststge, au»acinäftetc, höchsten Sctstacht- werteS, 47 Jahre alt...... .

die noch nicht gezogen haben (nngejochte)

Einige fleischige, nicht anögentäsiete nnd ältere ansgemästete............

Bullen.

Pollslcischige, anSgetvachsonc, höchsten Schlachtw.

Boilsletschige, jüngere st ä v | e it, K n h e.

Pollstetschige anSgein. Färsen höchst. Schlachtw. Vollfleischtac anSgetnäsieteKühe höchstenSchlacht- tvcrtcs bis zn 7 Zähren ..... wenig gut enitvickclte stärsen . . . o . . ältere onSgemästete Kühe ....... Aläsng genährte Kühe nnd Färsen Gering gcnähcle Kühe und Färsen . . . . .

Kalbe r.

sieinste Mastkälber .........

Mttttere sUla|i- und beste Saugkälber . . . . Geringere Alast- nnd gute Saugkälber . . S tu a 'c.

Ctalltnalischalc

Mastlännner und itingere Alasthanunel .

Aeltere Piasthannnel, gut genährte junge Schale und geringere Mastläinnp'r

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