Ausgabe 
4.10.1911 Erstes Blatt
 
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Der

Razzia unter bei

ritten bewaffnet

Häfen der Inseln und in Süditalien

chiffungen in den

Truppen Gefahr lausen

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trümmerte bann die Türen, drang in die Zelle be3 Alten und 1 idileppte den vom 'Munbheber befallenen (Äe'aih enen zu dem qtoycn I Wafferreservoir. Vergebens flehte der Gefangene um Gnade ein Strick wurde um leinen Hals geworfen, em paar Minuten spate

itßcrmeifter 'llmte die

, die et toafyttnb Wn, VM Preußen

das Gericht die Verhandlung aus nächsten Dienstag nach

Maße, Gewichte und Dagen in landwirtschaftlichen Betrieben.

dsehen können, tvo die

Der Vorstand :

Frau Professor H 0 hlbaum.

Zörsenmaklet Seine zurückge- etwa 300000 SRI und London.

Amtlicher wetlerdcricht.

Oeffentliche Wetterdienststelle Gießen.

WetlerauSstebten m Venen am Donnerstag, hcn 5. Cftober 1911 trüb und regnerisch, später Nachlaßen der Niederschläge unbleichte ufheiterunq, etwas milder.

? vor einer lex« Gegend dazu ;'W zurückziehen, mslich oder müssen werden. Bisher

bn 20 Zuchtsauen Hausschlachtung im

Slreitkräfie, die victl.-ichl der regen Uebermachung unserer Flotte titgaitgcn sind, beunruhigt zu werden. Aus dein Einschifsungs^ .'Ian ergeben sich auch die Operationen unserer Kriegs« ch i f s e im Adriatischen Meer, das von feindlichen Schiffen ireigehalten werden muß, damit unsere Lransvorrschifse im geeigneten Augenblick die Ueberfahrt ruhig bewerkstelligen können. Obgeich die Arbeiten zur Jnüandsevung ?cr Dampfer so viel wie möglich beschleunigt werden, ist es .ioch nicht möglich, den Zeitpunkt anzugeben, zu welchem die ' cansporte die Einschiffungshasen verlassen oder aus hoher See ich vereinigen können. Die wenige Tage des Abwartens wer- ut aber nicht verlorene Tage sein, denn sic sind unerläßlich für )ic Flotte, um durch Operationen gegen die feindlichen Seestreit- .'cästc eine ruhige Ueberfahrt der umfangreichen Transporte sicher ,u stellen.

Konstantinopel, 4. Okt. Bor dem Hasen von Prei -i c f a erschienen gestern auf kurze Zeit türkische Kriegs« schisse, die anscheinend eine Kundgebung beabsichtigten.

P a r i s , 4. Okt. Ter Matin hat Nachrichten aus B u k a r e st, Belgrad, Sofia und Athcn erhalten, nach denen die bc» ressenden Länder ruhig sind und nicht beabsichli^dn, die durch den türkisch-italienischen Krieg geschaffene Lage auszunutzen.

Toulon, 4. Okt. Bei der Panik, die gestern bei der Beerdigung der Opfer des Unfalles der Liberte entstand, wurden 230 Personen verletzt.

Handel.

Tie Zucker fabrikanten Böhmens beschlossen, mit Rücksicht auf die hohen Rohzuckerpreise den Rübenproduzcnten freiwillig 20 Heller per Meterzentner auf die vereinbarten Rüben­preise auszuzahlen.

Sturmflut unö Seenot.

Brüssel, 3. Okt. An der belgischen Küste wurden sechs Lcichen angeschwemmt. Es laufen immer neue Meldun­gen von Schiffbrüchen ein, bei denen zahlreiche Fischer getötet und verletzt wurden.

Amsterdam, 3. Okt. Meldungen, die infolge der Unter - brechung der Verbindungen mit einem Teile der Provinz Zeeland erst verspätet eintrafen, besagen, daß von 130 Booten der Muschel sifcherslotte des Dorfes Bruiniöre während des Sturmes am Sonntag 120 verloren gingen oder stark beschädigt wurden. Tie Königin begibt sich heute nach y ruiniere. Auf den Flüssen zwischen Tordrecht uitb der Nordsee sind 4 5 Boote gesun­ken. Tie Mehrzahl der Mannschaften ist ertrun­ken. Bei Sternbergen sollen 2 8 Leichen angetrie- ben worden sein.

Hamburg, 3. Okt. Ter Kapitän des hier eingetroffenen KämpfersFerdinand" berichtet, ein unbekannter Seg­ler, der Notsignale zeigte, ist in der Nacht zum Montag Li schwerem Sturm in der Nähe von Fehmarn mit der B e- sgtzu ng gesunken.

urch das plötzliche Erscheinen irgendwelcher

Genau wie diele Palme gewadilen ilt,

ift der Konfum in

Palmin (Pflanzenfett) und Palmona (Pflanzen» Butter-Margarine) in den letzten fieben Jahren ge­diegen. viele Tatsache ift der beste Beweis dafür, daß untere Produkte einem wirklichen Bedürfnis entsprechen. Es wird bald keinen deutschen Haushalt mehr geben, in dem Palmin und Palmona nicht zu finden find. N Jemand sollte daher versäumen, einen Versuch damit zu

pendelte der zuckende Röroer über dem Wasser und wurde voi Nevolverkugeln durchlöchert. Tann begann eine .....

Gießen batte beim 28. Bundes' o berDorragenom (fiffff Herren », Klippe 5 (100 bis unter schärfst« ebend in * inbe und W geschlagenen W Rennmannschasten )CT Aub bei diesem ometerzahl tn der

in der Stadt lebenden Negern, die aevoiiiiaen wurden, au de Stelle die Gegend zu veilafien; und bald

Des Himmels reichster Segen quillt W^^sden Menschen aus den Heilauellen der Erde, und der Mensch W^AHHat es verstanden, die Heilträfle der Cuellen so zu verwerten, W daß sie jederzeit und weitab von den Quellen gebraucht werden können. Fays ächte Sodener Mineral Pastillen find ihren wirk­samen Bestandteilen nach aus den berühmten Sodener Heil- guellen gewonnen, und wie die Quellen selbst sind auch sie ein ideales Hilfsmittel bei der Bekämpfung aller katarrha­lischen Affektionen. Man kauft sie für 85 Pfennig die Schachtel in ollen einschläg. Geschäften. es"/,.

Letzte nncbrtcbkth

Ter italienisch türkische Krieg.

Rom, 3. Oktober. Tie Agencia Stefani melbetS Tie Borbereitungen für die Zusammenstellung des E»' e d i t i o n s k o r p S schreiten in normaler Weise vorwärts. Zn Den verschiedenen Einschiffungshäfen wird eifrig an der Instand- cpung der für den Truppentransport beiiimrnten Schiffe gc" rbeitet. In Anbetracht der verschiedenen Standorte der cm» einen Truvveneinheiten, aus denen das Expeditionskorps zu- ammengeftelU werden soll, entschloß man sich, die Einschiffung ?cr Einheiten in den nächstgelegeneu Hajen in der Weise vor- zunehmen, daß die Einschiffungen nicht nur in den größeren, oudern auch in den kleineren Häfen der Oslküste und Westküste vorgenommen werden. So wird matt von Ein-

TZ ZS ?;lnbc nur ein L'neter in m' ^nge 'N.

^rans- ,7 di- Arbeit- lyn lieber aus.

Streit, /geschyben SM im Ma-

7°e von Tnovel- Ä und bildete *e 8abnk lieferte 1 ,fann süß denken, 'ehren Don 9uben- nld an der Vrand- lltgsmauern steten, ^urz zu befürchten ulende von Mark, 1 und einige kleine Feuerwehr konnte

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en, 3. Oktober- vielst

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___Gutsvachter R. B. von Obbornhofen war nach voraus gegangenem Strafbescheid vom Schöffengericht in Hungen zu einer geringen Geldstrafe verurteilt worden, weil er eine Emtewage Eie nebenbei bemerkt aber richtig war erst nach illblaus einer ihm gesetzten Frist hatte nacheichen lassen. Auf eingelegte Be­rufung wurde der Angeklagte heute freiges-rochen, da landwirt­schaftliche Betriebe nicht als Gewerbebetriebe im Sinne des | 369 Ziff. 2 StGB, anzusehen sind, mithin Maße, Gewichte und Wagen m ihnen nicht glicht zu fein brauchen.

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Vermischtes.

Das Lynchgericht an eine in Weißen. Ein neuer "$afienfricg tst in Arkansas ausgebrochen und em blutiger Lynch- n otb gab am Ästttwoch das Signal zu einer wilden Sieger- iettolgung in der Stadt Tumas. Tiesmal war es aber kein Neger, sondern em weiger 'lUonn, etn alter Herr von 67 Jahren, der die 13ul der Menge enlsachte und schließltch dem Richter Lynch zum Cv'cv fiel. Ter alle l' alpaö hatte m jungen Jahren eine Negerin $ebetratet und war zusammen nut seinen Mulattensöhnen in Ber- la.üt getonunen, heimlich Branntwein an die Sieger zu verkaufen, iei 2nenn von Dumas, Preilou, und sein Stellvertreter Steil hgaben sich zu der abseits der Stadt liegenden Wohnung des Ilten, um eine Haussuchung und Verhastungen vorzunehmen. Tas taud blieb geschlossen utid etn ivildes bjeipebvkuer empfing die Beamten, wöbet die schtvarze Gemahlin des Beidachtigen uni) ihre Söhne etioig die dinte führten. Ter Sheriff Preston sank so'ort ttl zu Bodeit, 3teil suchte seine Nlisston allem zu Ende zu führen, wurde aber ebenfalls ntedergkschofien. Als die Nachricht in die Stadt kam, eilten sojort neue Beamte herbet und näherten sich vor­sichtig dem Hause. Hier luar alles uill geworden; als man die Tür e tusch lug, iand man den alten Malpaß schwer verwundet und mit einem Schuß im Schenkel in seinem Blute am Boden liegen. 3 t>e t seiner Söhne lagen tot daneben. Tie Frau aber und de dritte Sohn waren venchwundeu. Alan überführte den befangenen mr Untersuchungsgefängnis. Am nachften 'JJlorgen verjammelte sich eine wütende Bollsmasie vor der Anstalt, forderte Einlaß, zer-

kvllllg. Gejmtgmei^e-FrNl'Werttll.

Zu einem Vortras, den Fräulein Raaflanb aus Bern Montag, den 9. Oktober, abends 8 Uhr, im Saale der Johannes- lirche halten wird, laden wir unsere Mitglieder, die Mitglieder der Missionsvereine, sowie sämtliche Frauen der Gemeinde ein.

Neugierig. Reisender (zu einem anderen, der soeben aus einem Geschäft hinauserpediert wurde):Sie entschuldigen, Herr Kollege, in welchem Artikel sind Sie hinausgeworfen worden?"

* Kathederblüte. . . Cäsar wäre gewiß mit leich tcrem Herzen über den Rubikon gegangen, wenn er vorher meint Rechtsrtigung dieses Schrittes hätte lesen können!"

Kleine Tageschronik.

Ter Privatdozent für physikalische Chemie an her berliner Technischen Hochschule, Tr. Stefan Jahn, ist im 35. Lebensjahre g c ft o r b e n.

In M agdeburg wurde der Oberlehrer Jsmer vom Realgymnasium in seiner Wohnung von einem Obertertianer der Anstalt durch R e v o l v e r s ch^ü s s e schwer verletzt. Der Täter machte hierauf einen Selbstmordversuch, verletzte sich aber nur leicht. Er wurde verhaftet und vorläufig nach dein Krankenhaus gebracht. Der Schüler fühlte sich durch das Zeugnis des Lehrers benachteiligt.

Die Firma van der Zypen & Charlier MG. m. b. H., in Köln stiftete aus Anlaß der Fertigstellung des hundert­tausendsten Wagens für Beamten- und Arbeiter-Wohlfahrts- zwcckc 500 000 Mark. Max Charlier stiftete außerdem 150 000 Mark für eine Volksbibliothek, eine Anzahl Arbeüer mit längerer Dienstzeit erhielten außerdem Zuwendungen.

Beim Bühnenaufbau zur Abendvorstellung im Deutschen Theater in Berlin standen zwei Arbeiter auf den fünf Meter hohen Setzstück. Plötzlich rutschte das Gestell auf der einen Seite ab und beide Arbeiter st ü r z t e n zu Boden. Beide erlitten Knochenbrüche.

Ter langjährige Notar Kreis zu Honnef wurde wegen großer Unterschlagungen verhaftet.

Die Witwe des Schriftstellers Serge v. S ch e w i t s ch, Helene geborene v. (Hönniges, um die Lassale im Ziveikarnps fiel, ist ihrem vor wenigen Tagen verstorbenen Gatten in den Tod gefolgt. Sie vergiftete sich mit einem Schlafmittel und starb im Krankenhaus in München. Es heißt jetzt, daß Sche- witsch ebenfalls freiwillig aus dem Leben geschieden sei. Mate­rielle Not soll die Ursache sein.

In Paris' herrschk feit einigen Tagen schwere Milchnot. Von 10 Uhr morgens sind alle vorhandenen Vorräte ausverkauft. Erst in den späteren Tagesstunden kann man sich zur Not wieder einen Tropfen Milch verschaffen. Tie Milckchändler versichern, daß es in den nächsten Tagen noch schlimmer werden wird.

In der Kirche zu St. Säv^rin in P a r i s entstand, wahrschein­lich durch Kerzen, die um eine Leiche herumgestellt waren, ein Brand, der bereits bedenkliche Ausdehnung angenommen hatte, als es endlich gelang, ihn zu löschen. Ein großer Teil des Kircheninventars, darunter kostbare Heiligenbilder, Glasfenster und Relchuienschränke, sind vernichtet worden.

In der Nahe von Grenoble erschoß sich auf einem Spazierritt der 19jährige Sohn des Grafen d'Agoult. Der Vater des jungen Mannes ist ein Nesse der durch ihre Freundschaft mit Franz Liszt berühmt gewordenen Gräfin d'Agoult. Der junge Graf soll Selbstmord in einem Anfalle von Schwermut verübt haben.

In Oranienburg wurde der 36jährige Buchhalter Hogenitz von der Brauerei Gebrüder Tromba roegen Unterschlag­ungen festgenommen. Bisher wurden über 4000 Mark festgestellt. Tie Schwiegermutter des Verhafteten beging Selbst- mord, indem sie sich die Kehle durchschnitt.

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Die Affäre der Grasen ®:sbert Wolff Metternich vor Gericht.

~ Berlin, 3. Oktober.

Unter großem Andranae des Publikums, das sich teilro.i e aus den besten Gesellschaftskreisen zusammenietzie, begann heute unter bem Vorsitze des Landgerichtsdirektor C r ü g e r die Verhand­lung gegen den 25 Jahre alten Grasen Giesbert Wolff- Metternich wegen Urkundenfälschung und der Hochstapelei, lütc gestern schon näher ausgeführt wurde.

Der AngeNagte wird von den Rechtsanwälten Alsberg und Dr. Jasfs üerteibigl. Von den geladenen Zeugen ist Maxi­milian Harden nicht erschienen. Er hat sich, ebenso wie Frau Wertheim und deren Tochter Dolly Landsberger, wegen .ikrankheit entschuldigen lassen. Dagegen befindet sich unter den Zeugen die junge Fran des Angeklagten, die dieser kurz vor seiner Auslieferung nach Teutschland in Wien geheiratet hat, die Schauspielerin Claire Walentin. Von den weiteren Zeugen sind für heute geladen ehemalige Bekannte des Ange­klagten, Offiziere und solche Personen, die er mit seinen Finanz­operationen geschädigt Haden soll. Die Anklage vertritt Staats­anwaltschaftsrat Porzelt. Sofort nach Eröffnung der Ver­bandlungen stellen die Verteidiger den Äntraa, daß der Vor- scheirde und ein Richter wegen Besorgnis der B e f a ix g c n b e i«. aus dem Gerichtshöfe ausfcheiden sollen. R.-A. I a f s £ be­hauptet, daß der Vorsitzende durch eine an ihn ergangene An­weisung des Justiz Ministers beeinflußt worden sei. Nachdem auch 81 A. Alsberg den Ablehnungsantrag begründet hatte, erbat sich der Angeklagte das Wort, um seinerseits nicht nur den Vor sitzenden und einen Richter, fonbern den gesamten Gerichtshof i us Besorgnis der Befangenheit abzulehnen. Im Laufe seiner .'l.isführungen kommt es verschiedentlich zu Zusammenstößen zwischen ihm und dem Staatsanwalt. Die abgelehnten Richter, oti ihrer Spitze der Vorsitzende Landgerichtsdirektor Crüger, er­klären in längeren Ausführungen, daß sie nicht befangen seien, woraus sie der Gerichtshof als nicht befangen erklärt. Der alte f-k'richlshof tritt also wieder in Tätigkeit und es wird mit der lZrrnehmung des Angeklagte^ begonnen. Daraus geht hervor, daß rr schon als Gymnasiast Schulden machte und zeitweise auch ill einer Irrenanstalt war. Das Heiratsprojekt mit der Frau ORly Landsberger sei sehr ernsthaft gewesen; er habe sie oft jint ihrer Einwilligung geküßt. Seine Schulden hätten übrigens rm geringen Umfang gehabt. In der Zeugenvernehmung be- f. in bet eine Krankenschwester, daß das Verhältnis zwischen Frau Wertheim und deren Tochter Dolly nicht immer das beste ge­wesen sei.

Gerichtssaal.

Aachen, 3. Oktober. (Unschuldig im Gefäng­nis.) Der Domschweizer Nierbeck in Aachen, der

wegen eines angeblichen Uebers'alls auf ein Mädchen eine

Gefängnisstrafe von zwei Jahren drei Monaten verbüßt hatte, wurde vom Schwurgericht im Wiederaufnahmeverfahren frei pesvro cf) u n. Tas Mädchen legte von Gewissensbissen gequält ein Geständnis ab, daß Nierbeck unschuldig sei. Ein unbetannter Mann, mit dem es vor die Stadt gegangen war, sei der Schuldige. Aus Furcht vor ihrem ftrengen Vater habe sie die Wahrheit i icht sagen wollen.

Tmpi's von weißen Nlännern au§ der Stadt, nm auch int iveilerei llmheüe die schwarze Bevölkerung ans ihren Wohnstätten zu vet treiben.

kf. Ter erste Marsbewohner auf der Erde. Im Lande der unbegrenzten Möglichkeiten halte man den ersten Be wohner jenes Planeten entdeckt, der seit jeher die Vlufmerli'ani feit von Gelehrten und Laien auf sich gezogen hat. Nicht le benhig, aber doch unter so eigenartigen Umständen, daß die Oesfentlichkeit bei der Nachricht von dem Funde in äußerste Aufregung geriet! Im Staate Arrapahys bohrte ein Mann namens Paxton nach Pettoleum und stieß auf einen Meteor- ft ein von ungewöhnlicher Größe, der sich tief in die Erde ein- gewühlt hatte. Ein Geologe wurde bemüht, der sich entschloß nähere Untersuchungen anzustellen, und, als man einen genügend großen Gang ausgehöhlt hat.e, mit Herrn Paxton in die Tiefe des Blockes eindrang. Bleich und zitternd kamen beide zurück 2abrinnen ruhte zu ihrem Entsetz?n ein Menschlein von kaum 4 Fuß Größe. Ter Kopf war gut erhalten und einbalfamieri an Stelle der Nase aber trug er einen Rüssel. Tas Seltsamste war, das; man bei dem toten Fremdling ein Geldstück fand auf dem die Planeten, wie sie die Sonne umkreisen, dargestel'.i waren. Mächtiger und größer aber als alle anderen war bc Mars. Konnte es zweifelhaft sein, daß die jätfclhafte Mumi geradezu von jenem Plan, len herunter auf unsere Erde yekom men war? Man war sich vollkommen darüber klar. Bis fic' eines Tages der Anstifter des Scherzes bekannte.

* Die Vakunm-Flohhatz.In ein Faß voll Tabak, lauge tuntt man ihn mit Haut und Haar, ob er gleich fick heftig straube und durchaus dagegen war" mit diesen Worte, schildert.Meister Busch die klassische Art, einen Hund von ta delnswerten Bewohnern zu säubern. Aber diese Art ist veraltet seit ein Mitarbeiter desMichigan Tradesman" vorgeschlagcr hat, den Pakuumstaubsauger, mit dem man neuerdings aus bei Wohnungen ben Staub entfernt, in den Dienst ber Floh Hatz bc Hunden zu stellen. Tas ernsthafteJournal des Dsbats" bc richtet, daß ein Ingenieur in Chicago diesen Vorschlag aus gegriffen und in die Tat umgesetzt habe. Dieser Ingenieur ha seinen eigenen Hund in einen Kasten gesperrt und bann der Vakuumsauger angeschraubt. Tie Wirkung soll verblüffend ge wesen fein: die Flöhe und ihre hoffnungsvolle Nachkommen­schaft, will sagen, ihre Eier, flogen prasselnd samt allem Staub und allem andern, was das Fell eines Hundes verunreinigt, in den Vakuumsauger, und in nie geahnter Reinheit .erstrahlte der Hund, nachdem die Vakuumflohhatz ausgeführt worden war. kf.

.Wäsche blütenweiss