Ausgabe 
29.5.1911 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Zweiter Blatt

M- Jahrgang

Nr. 124

Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntag».

rotektorat über den Landes -

und

rs.

imö der Franks. Zl

vollkommen.

tück

interne Bereinsongelcgenheücn.

rbc fttt« wrdern,

£ieGießener LamilievdlStter" werden dem .Sinniger* viermal wöchentlich beigelegt, da« Krellblatt für bei Krell riehen" zweimal wöchentlich. Tie .^andwinlchästllchen Sell, fragei" erscheinen monatlich zweimal.

Wetter^ tt am Plft

aycrn übernommen. 3d sein, den Flottenvcrein

Mreuscm genügt werde." .

Tie Entschließung wird daraus ohne Aussprache einftunmig

Line amtliche Veröffentlichung über die elsaß-lothringische verfassungrreform.

TieNorddeuiicte . Lgcm.. te jeitung" schreibt:

Tie geduldige und langwierige Arbeit an der elsaß- Ictbringn'äMi Ber'assungsresorm gewann schließlich eine stattlich: Mehrheit für die Vorlage. Es wurde bcoauert, daß bei diesem eutung entsprechend, nicht eine g:- jchlossene Haltung de- Reichstags erreicht werden konnte, Ares

Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul« straße 7. Expedition und Verlag: ^»Dbl. Redaktion: 112. Xcl.-?ü>ru AnzeigerLießen.

3m Anschluß an die Sitzung des Gesamtausschusses fand im Saale des Zoologischen Gartens ein Festkommers statt. Justiz- ' | rat Wagner Berlin verlas unter großem Beifall das

Antworttelegramm de8 Reichskanzlers,

Der hessische Landcsparleilag der sortschrittlichen Doltspartei.

ch. B i n g e n, 28. Mai.

irbilli»

-35 MkC

veutjcher Berufsgenofien|diaft$tag.

Lindau am Bodensee, 27. Mc^i.

Montag, 29. mai |9U

Rotationsdruck und Verlag der Brübl'schen Universität««Buch« und Creindruckerei.

8t Lange. Gießen.

Tuch, I und 40 Pli 20,25,35 , 10 und 40 , Paket 25 , , und 65 .

5 und <0 i Stück 45 8 Qualität.

I

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

angenommen: ,,

Der Gesamtausschuß des Deutschen Omnarkenverems hat bei ungewöhnlicher Beteiligung aus allen Teilen des Reiches folgenden Beschluß gefaßt: Ter Gesamtausschuß des Deutschen LZnnarlcnvercins ertiärt sich mit der Lnieignung3irage in allen Teilen völlig einverstanden und erwartet, daß, die Regierung, gestutzt aus das unbeschranue Vertrauen des gesamten deutschen Volkes, iortfahren werde, für die Anwendung des Gesetzes von 1*308 zur Erhaltung und Fortführung des segensreichen ost- märkischen Ansiedlungswerkes wie bisher mit voller Kraft ein- zutreteu. Wer nicht nur die Anwendung des Enteignungsgesetzes ist derzeit in Frage gestellt, es wird von amtlicher Seite auch die Einschränkung der Ansiedlungsiätigkeit angefünbigt unb da mit in einem Augenblick, wo die moljltäiigcn Folgen sichtbar in die Erscheinung treten, Die große Schövfung Bismarcks,angenommen, gefährdet. Das deutsche Volk ist der Erwartung, daß es i Darauf sprach Professor Frhr. v. Stengel über das See« nicht zu einer solchen Einschränkung kommen werde. Run haben &cuteredtt. Kontre-Abmiral a. D. Weber iBerlin, erstattete die Führer der nationalen Parteien wohl gegen die IVZatinabme ben ^schäns- und Jahresbericht. stornmerzienrat Tannenbaum Verwahrung eingelegt, aber die Besorgnis weiter Mrcile ist beantragte die Entlastung des gescyaftssührenden Vorsitzenden und nicht mehr durch bloße^Versicherungen, sondern nur mehr aut ^eS Hauptschatzmcisters, die erteilt wurde. Die ausscheidenden Gruiid unzweideutiger Tatsachen zu überbrücken. Zur Wieder Mitglieder des Präsidiums, die Rechnungsprüfer und deren Stell- Herstellung des öffentlichen Vertrauens zu der Regierung bei Vertreter wurden wiedergewählt. Dem VereinLeeinannS-Er- gut ragen, bleibt eine der größten Haupttorgen des deuNchcn holungsheirn" wurde ein Betrag von 1OOO Mark bewilligt. Als Osttnarketibundes." , 1. nächster Tagungsort wurde Weimar gewählt.

Die weiteren Gegenstände der Verhandlungen betrafen nur --------------------------- _ .

Zum Anträge, das Reichsversicherungsamt möge eine gerechtere Grundlage für Die alljährliche Feststellung des Postbetriebsfonds herbeisuhren, teilte der Vertreter des Reichsversicherungsamtes mit, daß bereits Schritte unter­nommen worden seien, wodurch die dem Anträge zugrunde liegenden Bedenken behoben fein würden.

9 Heber aus zahlreich besucht war die heutige 11. ordentliche sauptveriammlung. Der Präsident des Deutschen Flottenvererns Großadmiral v. Köster eröffnete die Versammlung mit einem dreifachen Hurra am den Kaiser und den Prinzregenten. Er begrüßte dann die Erschienenen mit herzlichen Worten und dank:, besonders dem Prinzen Georg von Bayern für sein Er)Leinen. Der Prinz antwortete mit einem Dank an den Pra,identen

fach yn.1* 3 und 85 Pi?' Stück 35 8 sr Dose 5 - ßogen 2" er M t .

Hier fand heute der Landespaiteitag der Fortschritt­lichen Volkspartei statt. Tic Tagung wurde von dem Parieivorjitzendeii Justizrat G a 11 u s - Darmstadt eröffnet gclcuei Als Mitvoruyendc schlug er die Herren M. Ray'Bingen und Landtagsabg Damm-Friedverg vor, als Schriftführer Henk-Alzey, die diese Aemtcr übernah­men. Dann begrüßte er die Erschienenen, u. a. den Reichs- tagsabg. Kopsch-Berlin und Generalsekretär Jsberner-Ber- hu. Bon Parteifreunden und Parteiorganisationen außer-

ebig dem Jahresbericht veröient hervorgehoben zu wer- ben daß der Verein am 31. Dezember 1910 eine Mitglieder;ah 1 von 1034 987 aufwies. Das Vereins vermögen betrug am 1. Ja­nuar d. Js. 370 661.03 Mk. gegen 335 838.17 Mk. im Vorjahr. Für das laufende Jahr ist wieder eine Verstärkung des Umsangs der Flotte, ferner weitere Lehrer- und Schülerfahrten an die Lee

I* terSt^«6* ,phon 1S6'

W-'

®eL $ jegU1

tag, 9 zum Reichstag. ,..,

lieber die L attgkeit im hessischen Landtag sprach Landtagsaba. Reh-Alsfeld. Dieser erklärte, baß die Partei beim Wahlgesetz zu irgendwelcher Arbeit nicht heranaezoaen worden sei. Im übrigen verbreitete er sich über das neue Landtage Wahlrecht, die ftautelen |omic bte Stellung der Ersten Mammcr. Er schloß: 'Rieder mit dem hessischen Reaktivnsblock! Wenn wir das erreichen, Haden iuir eine liberale Tat getan. Tann sprach .>topsch-Ber­lin der beionders betonte, daß die Meinung Kor eil s in- bezug auf die Zölle die gleiche, wie die der Gesaml- partei ist. Er sprach über die verschiedenen Parteien und die Art ihres Aufmarsches und roarutc besonders vor der Uiiterschätzuiig der Gegner. Zwei Erklärungen, eine in Der besoiiders hervorgehoben wurde, daß jede pcr|onltd)c oder kvnjejsivnelle Bekämpfung der Gegner ausgelchaltet sein soll, und eine, in der die Stellungnahme des LandeS- ausschuß cs in Der Einigungssragc gebildet wurde, wur den angenommen. Ferner erfolgte Die Wahl des Bor- st andes , des engeren Ausschusses iuiD eines Jtontroll* ausschufjes. t'iach einer kurzen Aus,prache wurde der Partei- tag geschlossen. Am Rachmittag erfolgte em gemeinsamer AuSsiug nach dem Rationaldenkmal, ivo eine patrwti,che Kundgebung stattfand .

halb Hessens waren Vertreter und Begrüßungstelegrammc sowie Depeschen eingelaufen, die er verlas. Ten geschäft lidicn Jahresbericht erstattete Hullmann, der mitteilte, daß 1907 die Lrganisation aus 22 Vereinen mit 3000 Mitgliedern, 1908 aus 39 Vereinen mit 3500 Mitgliedern bestanden, jetzt aber einen Bestand von 113 Vereinen mit 9400 Mitgliedern aufweisc.

Den p o 111 i s ch e n I a h r e s b e r i ch t erstattete Stadt- verordneter <v c n r i d) - Tarmftabt. Dieser griff auf den Bülowblock zurück, an dem die Fortschrittlichen im Reiche wohl nie besondere Freude gehabt hätten. Später hätte fick) nad) der Reichsiinanzre,orm herausgestellt, daß Die Scheidelinie nicht mehr mitten durch den Liberalismus durchgegangcn sei. Tic Liberalen hätten sich zusammen gefunden. Die Sack)e stehe heule so, daß der größte Teil der nalionanibcralcn Partei im nächsten Reichstagswahl | kämpfe Schulter an Schulter mit dem Fortschritt in den stampf ziehe. Allerdings, in Hessen lägen Die Verhältnisse anders. Eine Partei, die es über sich gebracht hätte, in Der Stichwahl für den Zcntrnmskandidatcn Die Parole aus­zugeben statt für Morell, bedürfe keines besonderen Leu- milndszeugnisses. Sie hätten eine Verständigung mit Den Ralionalliberalen tunlichst für alle hessischen Wahlkreise gewollt auf der Grundlage, daß der aufzustellende Kan­didat nicht der Reichssinai,zmehryeit angehören, ferner mit dem Bund der Landwirte, den Monservativen unb ben Antisemiten nichts zu tun haben bürfe. Die Antwort ber Rationalliberalen sei gewesen: Wir sinb bereit, uns zu einigen gegen bic Sozialbcmokratie. Die MandatSsrage sei untcrgeorbiieter Ratur gewesen. Es wäre ihnen idion recht gcivesen, wenn sie ein Drittel, btc Rationalliberalen zwei Drittel der Maiibate bekommen hätten. Der Redner sprach nod) übsr den Landtag und kam dann zu dem Schlüsse, daß Die Partei in den Wahlen zum Reichs- und Landtag voraussichtlich allein stehen werde. Sie würde in allen Wahlkreisen Kandidaten aufstellen, unb zwar 20 zum -and-

Unter dem Vorsitz des Verbandsvorsitzenden S p i s ck e r - Berlin trat hier ber diesjährige ordentliche Berufsgenossen- das folgenden Wortlaut hatte: I schaftstag unter zahlreicher Beteiligung von Delegierten

^,Tem Lstmarkmoerem danke ich bestens tür die fremwltchen \aVß ganz Deutschland zusammen. Der Präsident des Grüße vorn deutschen Tag in Posen. Ich freue mich, daß d,e bäuerischen Lanbesversicherungsamtcs V. Müller be- Lsmwrker durch die Mts der Lutt gegnstenen Gerüchte über emen -^ Versammlung. Ter Direktor des Reichsvcr- w°l^!S ito. betonte dut N°n°°nd^ett der

- ------- , c.l. ... m.. 'Hcaif runa auf Dem alten Weae fort* I /jörberung ber Ar beiter Versicherung unter den .. ulturvöl

Deutscher Ostmarkenlag. Areitm^Ru^am retronum!® kern unb hob ein ersprießliches Zusammenwirken ber Be-

Posen, 28. Mai. I Der heutige Sonntag brachte den eigentlichen Deutschen Tag. rufsgenossenschaften mit bem Roten Mreuz hervor.

Unter zahlreick^cr Beteiligung seiner Muglieder trat heute bcm sxAsch geschmückten Lwvmus-Platz stand eine Tribüne. Rach weiteren Begrüßungen berichtete Justizrat Reiß - vormittag hier der Gei anno usschuß des Deutschen Lltmarkem der über 12 000 Köm'e zählenden Festversammlung Dielt n e r»Srcdlau über die Aenderungen des Unfallversid)e- vcrems zu einer Sitzung zusammen. Rittergutsbeslvcr o. Ber- Oberbürgermeister Münzer eine Aniprache. l?lußcrdem sprachen xungsrechtes durch die neue Reichsoersicherungsorbiiung. nrutb begrüßte die Erschienenen, woraus loTort m die Bcrattmg ber Mreisvorsitzende des ^üniarkenvereuis RutergutsbetitzerI neue Recht bedeute gegeniiber dem bestehenden keinen des PunktesDie Enteignungsfrage eingetreten tvurde. ^ D ied emann->-:eeheun und Pfarrer Koch-Berlm- ^ch° Fortschritt Der Redner kritisierte besonders scharf die «;7r ul "Ä^Ä'^PWO, üZSm 'S alÄ? wTeU «-'chrankung dcs -XM 2WWjta

Lnhe. ^ iüVrte u. a. aus: Es ist gesagt worden, der Ott- L'das ^iserhoch ausbrachte. aber wurden auch unter Dem neuen Recht eme gedeihliche

markenverein habe sich in das ^uleignungsge'etz verbissen. Xeuic - I Wirksamkeit ent|alten können ^.euerhin i-x-

BchEung ist faliÄr mie diese. Wir betrachten M. haupwersamm!ung ÖCS Deutschen Ztottenvereinz. Wenzel-Berlin über die Neubearbeitung der Normal- nungsgesetz mchl als ein Alleinheilmittel, esi't em BaustemmI s Nürnberg, 28. Mai. Unlallverhumngsvorschritlen

tiert

tPfg.

ckütten. I

und 22 . 21,

»tück i.

akete 4».

Cjhnarfcnvcrem üct ange vu ISOö fchaftlichen strcise Nürnbergs tcilnohmen Cberbürgmnnitcr Geh. beseitigen.

$crunxSc<; ^ti^Diqint Der Enteignung hin- vofrat Ritter v. S ch u h begrutzte die Anwesenden Mit etna I Ueber die bisherigen Erfolge des Zufammenwirkens

den Reichslanzl Enteignungsgesetz vor längeren Ansprache, m weicherer aussührte, die Beitrebungen des Berufsgenosfemchatten mit oem Roten streuz berichtete

iSZk In im9o^eunbe Ä V^walrungsdirettor Schdinmann-Berlin. Das Rote

sttr die deutswe Sache im Citcn gewonnen worden, die auw i^or^er Semndm,^wi^ ^N^Tv^S ö^ste?- ÄiLl d^ntt! >treuz bildete auf Mafien Der Berufsgenvisemchasten Leute Dafür mit Ra: und Rat cingetrcten «uuv Und m ^^^lick^'Begrüßung und betonte, daß aus, welche bei Unfällen Die ernt 5?Uie leinen tannen. 3n

Mreifen sind Die Wogen der ^nnu'mng über dn Nichtanweiwung mr ^-wung uaw bcm gerade verschiedenen Städten seien bereits derartige Unterrichts-

des EnteignungsgeleveS mcl hoher gegangen A,^ b^un^^lbw der CrTftflThing deutschen überseeischen Be- mrie durchgeführt.

l^^SSÄÄnD. Besichtigung Der Stadt und ihrer' trage, Reichsverucherungsamt möge eine

unbegründet ut. Der Ausichutz des ^mnarnm'l.relns otnn auck, nicht gezögert, den Ausfühnmgen des Ministers mit a ler Entschiedenheit entgegenzutreten, -ter Munster ist aber dein Er­suchen, seine Erklärung abzumildern, nicht, nachgetommen, er hat seine Ausführungen sogar noch beträchtlich erneuert. Sienn bei Minister sagte. Der Verein zähle unter .einen J.VitglieDern mehr als zur Hälfte Beamte, | o i |t b»s unrich11 g. ~?er übrigens zwischen den Zeilen zu leien versteht, wird aus Dioer Bemerkung des Ministers Die AufsorDerung au Die Benin ten he raus- lesen können, aus Lsvnarke.«verein auszutreten Man Mmuter

aber wird imstande sein. Den 'Scannen_Dic deiit'chnationale G. sinnung und Die Sympathien far Den Dstmar 1 eiivcrein aus i m Herzen zu reißen. Die Behauptung Des '..Ministers von an.m nichtloiMen Vorgehen Des C|imarienrerciny gegen Die Regierung

Chen. j«. 'tiefe! \T «ihn,1«.

und

bürim mr rot Jnierrife bet druiichm eed* md>t «l» belei»««enbIfür den SdltommrnjnrJ und 'mr iou bin mn an>nM<«e« aufiaifm. und muffen eine Erwidcruna au« Dine Angriffe unter-l Freude der Oinladuia De' aeutidicn lottenvere,n» gew j u laiien. Str geben Die Hoffnung nickst auf, daß dock« noch ein I habe mit lebbtnter r etrieöigung Zusammenarbeiten mit Der Staatsregierung möglich ist. Was verband des MiHiigreuh - .

Die materielle Seite ber Rede des Ministers anlangt, so nhrbl mit ganzer «rast beiliein m

al* oic An'ieblnng Hier unb Oie Staatsgel Der sogar viel bester «em, Dau wir eine starke Dtupfli rilolte, nnveit es ikr anan

angelegt als bei Der Bank. Wenn man tagt, Fürst Bülow roürDc läge enttpricht, unbedingt noNg haben GemetnguI aller Deut,eben

Du* Enteignung ebcnfolle Nicht Dnrcbgeführt haben, so kann iw werde, und Da,; er die,es Ziel ohne Rucks,cki am das 1 rt

& i',gcn' t"CiC 3nK,i |mb- lS^'nl'^Ä?cCnt,'Äbmiral V .döfler. ivrn-d ioba.ro über

Ter Präsident, GroßaDmnal v. Möfter, sprach wdatm über die allgemeine 2agc. Er führte aus Aus Dem Gebiete der zuujpranjc . . Na.rbeiütiateit ist wenn der Erfolg auch nicht überall em gleich

betonte Geneialmaior v. Iagw, tz, Die Regrerung hatte w Astens mel geschehen, und unser Taut Dafür gcbuini Den

tn einem Falle Die Enteignung anroenben tollen: fic hu"e dann ^nd^veibanden, Den Hemptaus'chüsfen und Den Vorsitzenden der © a g n e r Berlin) bemrefte. .ter UmftanD, taö Thrbaltcn letztjährigen Fortschritte Der deultchen Flotte werfen

d» SHrontcra eon aroidi». Snhrogm. bem »ort Xagcb lic blidcn. £ilnc Uebcbailune c.u

fr. Ztg., gebdligt mid>e, genüge, su ieinem Urteil I ,clt .-f 1ld) xuhjg und gleichmäßig, beseelt von dem Geiste

T°8 Verhalten Des Itmitcers tei letzt ein gant I ;tcu^llqen ^chassen^ Wir Verfügen jent über eine volle Division,

anderes als bet der Einbringung Des »albgcfSiD^ber, von gleichmäßigen -chiffen des TrenDnonghi-

|

omiorDern, seine Pflicht zu tun. Gegetmber^der ErNormtgdes v besonders in SchleSwia-tzolstem so wohl

Minifters, da» die Ansiedlungstaugkest eingeschränkt werden,oUc, ^kannten Namen des MrugobelDen v. D. aann führt, ist von äußerte Justizrat >2 chub (Leipzig, daß cm JScitermanbeln aut \.^nn)er jU kurzen F-alirt nackt Südamerika heimgekehrt, um dem Boden Des Anfiedluilgsgetetzes unbedingt notig sei, I b heimischen Hochseeflotte eingcrciht zu werden ttand bedeute ut Dieter Frage mehr wie tn trgenb einer anderen Turd) bcn jenigen Etat für 1911 ist das letzte der 17 «chtlfc

so viel wie Rücktchrttt. ^er Muttster befinde tich ur etneni ^»vchseeflolte bewilligt worden, to daß wir zum Herbst mit

großen Irrtum, wenn er glaube. Die Polemvage könne durch eine hem L i n i e n i ckt i t f b e st a n D der aktiven Hocktseeflotle zu einem andere Maßnahme gelöst werden als durch bte Anstedlung. organischen Abschlüsse kommen werden, ivahrend dies nut Bezug Eheiredaktcnr Nießner w>es baraut htn, batz Dir ctanD9 bu. Panzerkreuzer leider noch nickst Der Fall ut. Die punkt des MiNstters aut tnnerpolstitckte Grunde Suruckzusuhrett lern , , un.-ercr Torpedoboote vermehrt fickt unter gleicktzeitigei Dürfte. Mehrfach wurde Das Verlangen, Dat; Die Beamten, Die S bme ibrcr Geschwindigkeit ui erfreulicher Weise. Seit Dem Mitglieder Des Vereins sind, zuni Austtstt aus Dem Vereiii ver^; A^bft vorigen Jahres ist Die erste Deutsche Unterseeboots anlaßt werden sollen, als eine Beleidigung bezeichnet. Vierami.. .^^ gcschafsen worden, to daß wir uns der Hoffnung wurde an Den Reichskanzler tolgetides Telegramm ge- h^xben bürten, bald anckt in dieser, tür Die Verteidigung wich sandt: . v w stgen Waffe nicht hinter Den anderen Rationen zurückzustehen.

Ew. Exzellenz tenben Die zum deutschen LtMtarkentag ver » Gtat bedeutet insofern einen wichtigen Abtchlnß bet sannnelten Lstmärler ehrerbietigen Gruß. ^11" oertrauen QU* maritimen Entwicklung, als in ihm zum letzten Male Ver- Ew. Exzellenz, baß Sie Die nationale Entwicklung Der Ettmart mehrung-bauten eingestellt werden Quantitativ ist damit das burchzufulsteii unb zu förbern suchen und nicht nachlai>eii, aut arottcnflc.e6 m Bezug aus Die Linienschisse zur Durchführung bie tatkräftige llnterttützung des Ostmarkenvereins hinzuwirken. "brockt Es hanbelt sich also jegt um bic qualitative Durch

Rach einer Pause wurde die Austprache wieder angenommenI jjll)rung Ter Redner bringt schließlich folgende Entschlie

!und zum Schluß folgende ßung ein:

Eulschließnng |Ter Deutsche Flottenverein l)ält es für unvereinbar mit

ber durch das Flottengesetz vom 14 Juni 1900 und bic Novellen von 1906 unb 1908 angeftrebten Sickerung ber beut scheu Seeinterefsen, daß Die ungepanzerten Mrcujcr Der Hertha-Klasse, Die überbic« durch ihre Umwandlung zu Schulschiffen ihrer Ziveckbestimmung entzogen werden, sowie der gänzlich veraltete streuzerMalierin August a" am Den Bestand Der gesetzlich vorgesehenen zwanzig grogen Mreu^cr aiigeweiidet werdet,. Ter Deutsche Flottenvereiii tritt batur ein, daß von 1812 an als Ersatz dieser «duffe tährlich cm großer zt-rcuzec mehr gebaut wird, als im Bauprogramm von 1908 vorgeiehen ist, bannt möglichst bald bcm Dringenden Bebürfms Der heimischen Flaggflotte unb bcs AuslanbsDiCnstes an großen