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Vereinigte Chemische Werke Aktiengesellschaft.
-—JtWtaai-Lawhii^fafcrU »UrtlidltMifeUr Charlottenberg, s.iiuier >»
Schale und Schweine schlevvend.
Brei»
Durch-
pro 10J i>rx Irfuiittjpret!
Schien.
85—89
Ungejochte
60—53
73—78
*5
75—84
45
73-75
39
cniividclte lungere Mübe und naqeii 32—36 64—69
. 28-31
54 b3
100-103 61
L.-eldemasischafe
80-83
41-42
41
52-53
67—68
52
53-53
67—68
52
51-00
66-00
51
52-00
67—00
52
Meteorologische vcobachtungen der Station Glehen.
Oft.
Wetter
1911
S Ist
58.4
11 I 57/2
12 -55 4
'M b5 4
Oktober =»
Sauggasmotoren - Anlagen
3.
Abenvftickkurse.
Dinterholbjakir 1911/12.
1. Erdarbeiter
r.
Die Angebote
10.
10
NNE NE NW
54
49
82—84
87—91
45
51
34
29
Tonnenschein
Nebel
höchste Detnveratur a>n
Sliebviqite
89-93 78-87 70-75
F.C Wiesbaden. 2? lehhof-Marktveri chi vom 11 .Ott. Antrieb. Rinder 119 (Ochsen 34, Kühe 85, Bullen 0), Kälber 375.
60-62 53-56
+ 12,6'0, — 0,4
1 ollsleischiqe Schweine ut4 zu 2 Zentner ^eoendgewichl ‘4.oU|iei|diiflc Schweine über 2 Zentner
X:cbenöfleivid)l........
‘lolliicifdiige Schiveine über 2'/, Zentner
L.evendgeivicht
tslciid)iQe Schwerne unter 80 k» Gebend- peiuidit
Schate 6", Schweine 45?.
Lendenz: Rinder, Kälber,
M.
Gestern üoIIctM Herr Johannes eei;
Friiche seinen 90.9> j schon hatten sich - ?r kleinen Feier bei »ieser Gelegenheit Blue- iberreicht.
14
vM-S^
Präzisionsmotoren für Gas, Benzin, Splritit Dieselmotoren. Ueber 100 000 PS. lei Betrieb
zeiverordnung, an denen sonst doch k in Mangel ist, da» Ausladen der Kohlen aus die Straße untersagte. Die Herren Kohlenhändler hätten dafür zu sorgen, daß da» Verbring.n der Kohlen in den Keller unmittelbar vom Wagen aus erfolgte. Diese Forderung liegt im Jntercss? aller Straßenvassanten sowohl als
Groszy. Kultunnfpcktion Gießen. H. Steinbach.
Wiabig geiiahrte Kühe und Färsen . Kai o ec.
Peinte Ollastkälber
A.uilere Wlaii- und beste Sa»>qkälber.
u-enitrtcve Man- und gute Saugkälber 47—52
Ovcuiujcce r^auglulber ...... 40—45 c qj a ’e.
62
100
96
•JU Samstag, den 21. d. Mts., vormittags 10 Nyr,
»uns einzureichen, woselbst die Eröffnung der Angebote
■4 Gegenwart etwa erschienener Bieter stattsindet. ^Auschlagsfrist 3 Wochen.
«Ließen, den 7. Oktober 191L
Weltausstellung Brüssel 1910 Grand Prix Diplome d’Honneur Kgl. Preuss.Staatsmedaille q. viele andere Auszeichnungen
Beginn des Unterrichts: Montag, 16. Lktober 1911.
Anmeldungen, sowie nähere Auskunft im Schulgebäude, Kirchi'lraße 20, Freitag und Samstag, den 13. und 14. Cftober von 10—12' und 2—4 Uhr. T«
Die Vorsteherin M. König'
4. Kunstbandarbeiten und Zeichnen, 5. Bügeln und Kunstwaschen.
Fonflend'ine, ausaeiuastete. hirfiHen ecblflcttivertei l öchstenS 6 Jahre alt 48—51 ?nnne. fieiidiifle, nicht auSgeniailele und ältere au-geiuästete......44—47
Markte.
fc. Frankfurt a. M. Schweinemarktbericht vom 11. Cft. Anlaetrieben waren 2059 Schiveine. Bollfleisdnge Cdnveine von 80 bis 100 kg- Lebendaeividit 50.50-53.50 Mk., Schlachtgewidtt 65.00 - 68.00 Mk., uollflcifchtqe Schweine unter 80 kg Vebenbfleroirtit 50.00- 51.50 WIL, Schlachtgewicht 64- 66.- 0 WIL; vollfleischige Schweine von 100—1?0 kg L?bendgeivicht 52.00—53.50. WIL, Schlachtgewicht 65—67.00 WIL: voll fleischige Schweine von 120 bis 150 kff Lebendgewicht 52.0-- 53.50 WIL, Schlachtgewicht 66.00-67 WIL; ^e'tschivcine über 15o kg Lebendgewicht 00.00 bis 00.00 WIL, Schlachtgewicht *-<>.00-00 WIL Sauen 00—00 WIL Geschält mittelmäßig, bleibt llebcifmnb.
Limburg a. b. Lahn, 1>. Skt. kruchtmarkt. Durch, schnttlspreis pro W<alter, 'Roter Weizen (nassauischer) 17,25 WIL, weißer Weizen tanaebaute fircmbforle) 16,7 WIL, Korn 13,70 WIL, Gerste: , uttergerste 00,00 WIL, Braugerste 13,00 WIL. Haler WIL 8,90, Orbsen 0,00 Wlfw Kartofseln 7.60—8,40 WIL
Bull en.
Vollflellchiqe, ausgewachsene, höchsten Schlachtiverles 43—47 horten, k ü h •.
r-ollfleischiae auSgemästete Jarlen höchst. Schlachtwerte» 43—48
1 oUiieudjifle auSgemästete Kühe höchst.
Sd)lacht>vertes Ms zu 7 fahren . . 38—41
Altere ausgemanele Muije itub ivemg gut
Obstkuchen (sehr fein).
Zutaten: 125 g (*/< Pfd.) Butter, 125 g (l/4 Pfd.) Zucker. 3 Eier, 200 g Weizenmehl, ein Päckchen Dr. Oet- ker’s Backpulver, Vs—1/* Liter Milch, 750 g (1 Vs Pfd.) geschälte Apfel.
Zubereitung: Butter und Zucker rührt man schaumig und fugt nach und nach das Eigelb, das mit dem Backpulver gemischte Mehl und so viel kalte Milch hinzu, daß man einen glatten Teig bekommt Zuletzt rührt man den Eierschnee unter die Masse und füllt dieselbe in eine gefettete Springform, hierauf belegt man den Teig nut den geschälten und in sechs Stücke geschnittenen Äpfeln, bestreut ihn mit Zucker und bäckt ihn ca. Vs Stunde.
An Stelle der Äpfel kann man auch mit durchschnittenen, entsteinten Zwetschen belegen.
12 3
5,5
1,7
veranschlagt zu 1203 Mark, 138 „ 040 „
H20 „ 233 „
49
1 Liefern von Basaltlleinschlag
L o. Liefern von Uebergründungsmaterial
■ 6. Liefern von Stückstcinen
Die Verdingungsunterlagen liegen bei Sii'if) n e ten Behörde während der
Landgericht Greifswald und Oberlandesgericht Stettin erkannten aus Abweisung der Klägerin. In den Entscheidungsgründen führt das Oberlandszericht u. a. aus: Ter Darlehnsanspruch könne durch den Schuldschein noch nicht als erwiesen erachk-n werden. Tenn nach 8 4IG der ZimlProzeßordnung begründen Prwaturkunden nur vollen Beweis baiür, daß die von ihnen abgegedmen Erklärungen von den Ausstellern wirklich abgegeben worden sind. Tamit sei aber noch nicht bie Richtigkeit der Erklärungen bewiesen. Im vorliegenden Jolle sprächen die Begleitumstände, besonders die be vorstehende Berh iratung deS Beklagten mit der Tochter der Klägerin für die Mitgift. Dazu komme, daß die Behauptungen der Äläqmn wenig der Wahrheit ähnelten, während die Gründe jnb Behauptungen des Angeklagten viel Wahrscheinliches an s ch tättm. Ta ober im Urkundenprozeß nur d?r Urkundenbeweis rulässig sei, müsse die Klage überhaupt als in der gewählten Prozeßart unstatthaft abgewiesen werden
Tas Reichs geeicht hat die gegen dieses Urteil eingelegte Revision der Klägerin z u r ü ck g e w ie se n.
2000 „ der unter- Tienstftunden
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, 11.
SOOOO Mark weitere Beträge (die aber die Sunnne von 50 000 Mk. | rischen Art die Kohlen straßenweit. halbe Tage liegen diese nicht erreichten) für daS Geschäft deS BeLagten. Ter Schuld-- ~ '
schein sollte nur bis zur Hochzeit gelten, damit sie bei einem plötzlichen Tode des Bektagten gesichert sei. Nach der Hochzeit kündtgte die Klägerin das angebliche Tarlehen von 20 000 Mark Ta ihr Schwiegersohn die Zahlung verweigerte, erhob die in Rede stehende Mage.
Gnftav-Adolf-Franenverein.
.In dielen Tagen werden die Jahresbeiträge für unseren irrcin erhoben werden. Eine Anzahl von Sammlerinnen bat sich I.Ttfit erklärt, die Erhebung der Gaben für 1911 zu übernehmen. - 'M Jahre 1910 wurden für die Zwecke befr Vereins, zur Änderung mannigfacher Not bei armen Glaubensgenossen, in unserer 'i-memde 1140 9)1 f. bind) unsere steißtgen Sammlerinnen und ii? Wohlwollen der Gebenden ^uiammengebracht und dttrch £<cr- rtttliing des Verwaltungsrats in Darmstadt an 39 hiliSbedürstige . meinden und Anstalten verteilt Indem wir allen Gebern und h herinnen am diesem Wege unseren herzlichsten Dank auefprednn, » Uten nur, auch in diesem Iahte unsere Sammlerinnen freundlich 1 kiiiehmen und durch Svendung reichlicher Gaben die gute Sache • ti rrcr evangelischen Kirche fördern zu wollen.
Gießen, den 10. Cttobcr 1911. Dn/io
■ Kür ben Vorstand des Gustav Adols-FrauenvereinS:
Die Vornhende: Ter Schriftführer:
" ?utse Wortmann. ________Jritz Schmoll, Sberlebrer.
Irischen Art die Kohlen straßenweit t oerkehrShindernden schwarzen Berge, ehe die Etnschaufler" kommen und |ic besettigen. ES wäre dringend erwünscht, daß eine Poli-
Sanatorium Lindenfeig
zwischen Darmstadt—Heidelberg. 400 m hoch herrl. gelegen.fBRlsfe
Stvorstandssi?^ fünf Punkte unn'aiiu olge erledigt. Der 6 ojeft einer 0tupti’ dorf nicht zur teinbe duborj ben d ng abgclchnt habe. .volle. - tat btt Ll 0T\ des Schuhr.. enbiener die 5 alsdann Herr 8-- x Geländeeriv:' ung der Nebels cht über die erstes it die gesamte Gmnderwerb now-.. >rttum der gelandwu
(ja im Itthil« ’ ■ ge der Sotten ; «loii'«?'";*:
Alice-Schulverein Gießen
Abt. I Gewerbeschule und Handarbeitsseminar.
Gewerbliche Fachkurse für:
1. Einfache Handarbeiten,
GanOcL
♦* Vom Postscheckverkehr. Im NeichSpostAebiet ist die Zahl der Kontoinhaber im Postscheckr^erlehr Ende September 1911 auf 59 482 gestiegen. (Zugang im Monat September allein 816). Auf diesen Postsclieckkoitten wurden im September gebucht 997 Millionen Mark Gutschriften und 1011 Millionen Mark Lastschriften. Tas Gesamtgutbaben der Kontoinhaber betrug im September durchschnittlich 116 Millionen Mark. Im Verkehr der Reichspostscheckämter mit dem Vostsparkassenamt in Wien, der Postsparkasse in Budapest, der belgischen Postverwaltung und den schweizerischen Postsck-eckbureaus wurden saft 4,8 Millionen Mark umgesetzt und zwar aus 2130 Ucbcrtragungcn in der Richtung nach und auf 8980 Ucbcrtragungen in der Richtung aus dem Auslande.
Universitäts-Nachrichten.
he. Marburg, 11. Okt. Der Berliner Privatdozent Dr Georg Misch hat einen Rus als a. o. Professor sür Philo- kphie an die hiesiga Universität erhalten: er soll Professor r rmann Schwarz ersetzen, der als Ordinarius nach GreiiSwald übersiedelte.
Vergebung von Wtqbauarbeitcn.
Für die Fcldberein gung Gießen links der Lahn I 2eil sollen nachstehende 'Arbeiten und Lieferungen auf dein Htge schriftlichen Angebots vergeben werden:
Vüchertisch.
— NestrobS auSgewählte Werke. Bier Teile in einem Bande. Mit Einleitungen und Anmerkungen herauSgegeben von TT tYr. Brukner. Mit Abbildungen und Vandschristprobe. Leip- MO, Hesse u Becker Verlag. — Run ist auch Nestroh, der Possen- dichter, in den Rahmen von Hesses Reuen Leipziger Klassiker- AuSgaben ausgenommen! Der Possendichter hat sich mit seinen .puberpossen und Parodien, mit seinen Lokalpossen und Sitten- fttcken zur Blütezeit des Wiener Theaters neben Grillparzer, Öauernfelb und Raimund glänzend behauptet, er hat sogar den ’nH tieferen Volksdichter Ratmund verdrängt durch seine vollkommene Schwanktechnik, die den rechten Don für das gemüt- lil>e Wien traf. Zn Deutschland wird Restroy — abgesehen um unverwüstlichen „Lumpazivagabundus" — nur wenig ge- f'elt. Diese Ausgabe wird ihm manchen Freund gewinnen:
t gewährt in Musterstücken einen Ueberblick über die vielseitige flet des satirischen Wiener Poeten, bringt aber auch dem Forscher manches Reue und manche Hilfsmittel zu weiterem Ändringen. Die Ausgabe enthält 13 Stücke, darunter eins, das hier zunr arten Male int Druck erscheint.
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119 li«n& p: !
Krltaniiliiutchung.
Detr.: Tie Jahrmärkte zu Grünbe».g.
Dir genehmigen die Abhaltung des GalluSmarktes zu Grünberg am 18. und 19. l. Mts. unter der Bedingung, daß nur Klauenvieh aus unverseuchten oberhessischen Zuchten zugelassen ist. Ausgeschlossen sind Händervieh und L>ändlerschweine, außerdem alles Klauenvieh aus Sperr- oder Beobachtungsgebitten. Der Austrieb der Schweine hat in Wagen SU erfolgen. Vor dem Auftrieb auf den Markt müssen säntt- ltchc Ttere dem beamteten Veterinärarzt zur Untersuchung vor« geführt werden, dessen Anordnungen pünktlichst befolgt werden müssen. Durch ein ortspolizeiliches, dem beamteten Ve- tertnärarzt vorzulegendes Z.mgnis ist nachzuweisen, daß die aus- zutretbenden Tiere unmit elbar aus der Zucht des Besitzers stammen und daß der Herkunftsort unverseucht ist, bezw. nicht zu einen« Sperr- oder Beobachtungsbezirk gehört. Alter und "W. b« Tiere muß aut dem Zeugnis vermerkt sein.
Die Ortspolizerbehörden haben Vorstehendes bekannt &d machen.
Gießen, den 11. Oktober 1911.
Großherzogliches Kreisamk Gießen« Dr. Ufingen
Llngesandt.
pür Form und Inhalt aller unter üieiei Rubrik stehenden Artikel utr rnimml die Redaltion dem Publikum gegenüber keinerlei Ver^n'mm'tuna '
Gießen Eine vorsintflutliche Mode, um deren Besei igung die Stadtverwaltung sich ein Verdienst erwerben würde, ist die birr ortsübliche Kohlenanfuhr für bie Wohnhäuser. Trr Fuhrmann schüttet die ganze Ladung einfach aus die Straße, so daß daS Trottoir einerseits, der Straßendamm andererseits '.von bedeckt werden. Fußgänger können nicht passieren, Wa.»en atzten über den Laufen und oerursack)en dem Konsumenten Ber- iii an Brennmaterial. Die Iie.be Jugend schleppt in ihrer spiele-
'stellung der W 7 »Mng bet von. eorqcwnm.™™*.
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ki'let erhielten auheck ein je eine ptachtvc. nbe.
m Briefträger Whe 'bote Tepper, geb. I
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Neinhardshain für 1912 Rj. liegt vom 14. d. Mts. an acht Tage lang zur Einsicht der Jnteresicnten auf unserem Bureau offen.
RetnhardSlmin, den 11. Oktober 1911.
Großh. Bürgermeisterei ReinhardShain.
Graulich. 6247
- Rimmer Nr. 4 — zur Einsicht offen. ö
Men in Prozenten des Kostenanschlags zu erfolgen, sind >»ttsahlossen, postsrei und mit entsprechender Au schrift ^^'«hen
Pr0 100 tcn-etiDoit-bil
der jtohlenempfänger. Ti? Herren Stadtverordne en werden ersucht, diesem fleinüablifdKn liebel ein Ende zu machen.
ICircblidie Nachrichten.
JsraciUi,d)c Rchgionsgemcmbe.
Gottesdienst in der Spnagogc (Süd-Anlaaer.
Samstag, den 14., und Sonntag, den 15. Oktober 1911;
L a u b h u t t c n f e st - 1t n d c.
8. Tag. Vorabend: 5.15 Uhr. Morgen» : 8.30 Uhr Predigt. Nachmittags 4 Uhr.
9. Tag. Vorabend: 6.15 Uhr.
IngendgotteSdienst. Morgens: 8.30 Uhr. Nachmittags: 4 Uhr. Feftesanögang 6.15 Uhr.
Israelitische kreUgionsgesellfchaft.
SotterdiensL
Freitag, den 13. Cftober 1911: Morgens 0.00 Uhr.
LamStag, den 14., und Sonntag, den 15. Oktober 1911: H u t t c n f e ft - E n d e.
1. Tag. Vorabend 5.05 Uhr.
Morgens 8.00 llbr. Nacbnuttaas 4.00 Uhr.
2. Tag. Woiabcub 0.20 Uhr. Ingcndfe ier.
WloiaenS 8.00 Uhr. Ractunitlags 4.00 Uhr. Fe'ieSan-gang 0.20 Uhr.
DochengolteSdienst: WiorgenS 6.30. Uhr, abends 6.30. Uhr.
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werden gebraucht zur Herstellung der beliebten Van den Bergh'schen Margarine-Erzeugnisse, an ihrer Spitze die allgemein bekannten Marken
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