Ausgabe 
3.2.1911 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Meteorologische Beobachtungen der Station Siehe».

Febr.

1911

50-52

8588

39-40

82-84

80-81

34-35

28-30

6671

50.00-52.09

64.00-66.00

48.50-50.00

62.0064.00

50.0052.00

62.00-65.00

50.5052.00

Laden Bahnhofstr. 65

Fernsprecher 367

ft

Amtliche MülllmchgMn der AM Gießt»

XX

Bau- und Nuhholz-Verkauf

aus den

13 Eichenstämme, 4050 cm

Durchm., 14,58

Fstm.

5

3039

Ctm.

0

V

ff

Holz

//

ff

1.10

ff

ff

n

Durchm. 1,46 Fstm.

241 Weißtannen-Derbstangen

ff

n

If

Fichten-Derbstangen

und Klaffe

856

nicht statt-

860

Giessener Fleischhalle

Walltorstraßc 32

Walltorstraßc 32

1696)

so

n /, . ..über 800 0.90 1.06

Im Gaswerk findet nur Verkauf von über 5 Zentner statt,

3,11

3,06

33,62

2,06 0,27

w

ir

4049

3039

2029

1419

4049 3039

2529 2024

1319

NuhkokS

Mk. 125

8

48

78

116

154

5 Buchenstämme, 4049 220 Elchenstämme, 1230 47 Eichen-Derbstangen

5 Eschen-Derbstangen 114 Elchen-Spalicrpfosten, 74 Weißtannenst., 1325

Fstm.

u

ir

ir

Fstm.

a

Ctm.

u ff

2

17

77

35

279

2,2 cm

Durchm.

0

Stämme, V

1!

ir

16,17

----- 66,70 77,25 71,76 = 49,34

Stämme, u tf

Mir. lang Durchm., 15,13 21,96

I Regenu Schnee Bed. Himmel Bew. -

2CCCCCQ

'SSSCCC0L

GCCCGCCCGCCCC

Alten-Buseck, den 2. Februar 1911.

Großh. Bürgermeisterei Alten-Buseck. Körber.

Schweine.

Vollfleischige Schiveine von 80 -100 kg

Lebendgewicht

Vollfleischige Schineine unter 80 kg

Lebendgewicht .

Vollfleischige Schweine von 100120kg

Lebendgewicht

! ollfledcl)tqe Schweine von 120150 kg

Lebendgewicht

= 9,43 34,20 = 8,69 ----- 10,67 Sortiment

Hattenrod, den 1. Februar 1911. Großherzogliche Bürgermeisterei Hattenrod. Nock.

Kälber«

feinste Mastkälber

Mittlere Mast- und beste Saugkälber ....

Geringere Mast- und gute Saugkälber . . . Schate.

Stallmastschase:

Mastlämnler und jüngere Mastbammel . . .

ältere Maslbanunel, gut genährte junge Schale und geringere Mastläinnu r.......

Madig genährte Hammel unb Schafe (Merz­schafe)-. ............ .

fc. Wiesbaden, 2. Febr. Heu- und Strohmarkt Angefahren waren 12 Wagen Heu und Stroh. Man notierte* Heu 6.40-7.20 Mk., Stroh (Richtstroh) 4.80-5.40 Mk. J Frachtmarkt. Haier 16.0016.40 Mk. Alles für 100 Kilo.

empfiehlt ihr

Prima Maststeisch per Pfd. 70 Pfg prima Rindswurst per Pfd. 80 Pfg

" * V V --- AM, r

Gebote sind nach Sortimenten getrennt mit entsprechen­der Aufschrift bis zum 10. d. MtS., nachmittags 2 Uhr, an Großh. Bürgermeisterei einzureichcn, wo alsdann die Eröffnung stattftndet. 857

Daß Kiefernholz lagert im Distrikt Hangelstein an der Straße Alten-BuseckDaubringen.

Alten-Buseck, den 2. Februar 1911.

Großh. Bürgermeisterei Alten-Buseck.

Körber

Nutzholz-Versteigerung.

Freitag den 10. Februar l. I. werden in dem hiesigen Ge­meindewald im Distrikt 10 Eichenhardt: 21 Eichen-Siämme mit 33,88 Fitm., vorzüglich für Schreiner geeignet, 14'/, Rm. Eichen- ^chen-Rutzholz. Fm Distrikt 2: 79 Nadelholzstaugen mit 33,45 Fstm. Im Distrikt 8: 127 Nadelholzstaugen mit 24,77 Fstm., 127 Stangen 1. Kl., 150 Stangen 2. Kl., 192 Stangen 3. SIL öffentlich meistbietend versteigert.

Der Anfang beginnt des morgens um 10'/, Uhr im Distrikt 10 am Eichenstammholz.

Frankenbach, am 31. Januar 1911. [D1/,

Der Bürgermeister:

Schneider.

1.20

1.15

ff

" Wagner-

Märtte.

se.Frankfurt a.M. Vi e h h oi-M a rkt b e ri cht vom 2. Febr. Auftrieb: 79 Rinder, darunter 24 Ochsen, 55 Kühe und Färsen, 751 Kälber, 234 Schafe, 1473 Schweine.

Marktverlauf: Kälber lebhaft, ausverkauft, Schafe ruhig, ausoerkaust, Schweine gedrückt und hinterläßt **

Eingesandt.

Gießen, 1. Febttrar.

Die Verwalterstelle der neuen Irrenanstalt bei Gießen soll auf 1. April b. Js. besetzt werden, und man prüft zurzeit die Frage: Wie besetzt man diese Stelle am zweck­mäßigsten, mit einem mittleren Finanz- oder mit einem mittleren Banbeamten. Der Schreiber dieser Zeilen, der, wie nebenbei bemerkt sein mag, keiner der beiden Kategorien angehört, ist der Ueberzeugung, daß bei Besetzung dieser Stelle dem B a u - Beamten ganz entschieden der Vorzug zu geben ist, wenn von der Regierung das zurzeit bestehende Sparsam­keitsprinzip wirklich und in allen Teilen durchgeführt werden soll. Ern Votteil für den Staat durch die Besetzung der Stelle Nrit einem Techniker würde insofern entstehen, als der ganze Geschäftsbetrieb bezüglich der Veranschlagung und Ausführung' von Unterhaltungsarbeilen in dem Institut ein wesentlich ein­facherer wird und zwar dadurch, daß das Hochbauamt, welches bei jeder, auch der geringsten baulichen Herstellung herangezogen werden muß, und mit welchem oft längere Korrespondenzen, telephonische und perfönliche Unterredungen seitens der Instituts-- Berwaltung erforderlich sind, ganz ausgeschaltet werden würde. Hier­zu tommt noch der Umstand, daß das Hochbauamt zu weit von der An­stalt abliegt und ein BaubÄrmter des Hochbauamts, der mit der Aus­führung der Unterhaltungsarbeiten betraut würde, wohl die meiste Zeit auf den Hin- und Rückwegen zubringen müßte, insbesondere, weil manche Unterhaltungsarbeiten eine öftere Anwesenheit des Baubeamten notwendig machen. Auf die Vorteile hier im Ein­zelnen einzugehen, dürfte zu weit führen. Man wird allerdings von der Gegenseite einwenden, ein Baubeamter sei doch keil» Rechnnngs- oder Verwaltungsbeamter. Hierauf kann erwidert toerben, daß sich der Baubeamte durch jahrelange Tätigkeit auf einem Hochbauamte mit dem Verwaltungs- und Rechnungswesen derart vertraut machen kann, daß er für eilte Jnstitutsverwalter- stelle, tote die hier in Frage stehende, als wohl geeignet gelten; kann. Es mag hier noch angeführt sein, daß in Hessen bereits

Holz-Versteigerung.

Dienstag den 7. Februar soll im Alten-Bufecker Gemeindewald nachstehendes Bau- unb Nutzholz versteigert werden:

Die Gebote sind nach Holzart, getrennt zu halten, da eine Zusammenrechnung findet, unb der Kaufpreis ist pro Fstm. anzugeben. Die Offerten sind schriftlich und verschlossen mit passender Auf­schrift zu versehen und bis Donnerstag den 9. Februar 1911, mittags l1/., Uhr, auf Großh. Bürgermeisterei Hattenrod einzureichen. Die Eröffnung findet an demselben Tage nachmittags 2 Uhr, im hiesigen Rathaus statt, wozu die Interessenten eingeladen sind.

W V

Kiefern:

auf Submission

Waldungen der Gemeinde Hattenrod

Fichten:

zwei solcher technischen Verwalter an Irrenanstalten an gestellt snrd und zwar in Heppenheim und Alzey; diese technischen Ver-- roalter sollen sich bestens bewährt haben.

Würde die Gr. Regierung in obigem Sinne verfahren, so würde sie damit ein neues nicht mrs^inbares Glied schmieden an die KetteVereinfachung der Staatsverwaltung". s.

Holz-Submission.

i Aus den Waldungen der Gemeinde Alten-Buseck soll nachstehendes Stammholz auf dem SubrnissionZivege verkauft werden:

[Drucksachen aller Art

liefert In jeder gewünschten Ausstattung preiswert die

6i.oo-65.go I BrühPsche Universitäts-Druckerei. Schulstr 7

Betr.: Feldbereinigung in der Gemarkung Ovvenrod.

In der Zeit vom Mittwoch, bett 8. bis einschließlich DtenStaa den 14. Februar öö. Fs. liegen auf dem Amtszimmer Großh. Bütget- melsteret Oppenrod das Hanvtgcldausgleichungsverzeichuis zur Emiicht der ^Beteiligten offen. ßA

Einwendungen hiergegen sind bei Meidung des Ausschlusses innerhalb der oben angegebenen Offenlegungsfrist bei Grohhcr». Bürgermeisterei Ovvenrod schriftlich einzureichen und zu begründen.

Pianos Flügel Harmoniums

Ständiges Lager von 150 bis 200 Instrumenten Vertretung von : : fxrofrian - Steinwes Xachfl., JTbach : : Schiedmayer & Söhne, Hand, Kömhildt nsw.

Annahme gebrauchter Instrumente. Günstige Zahlungs­bedingungen bei Raten. Höchster Bar-Rabatt Garantie 10 Jahre.

Vermietungen: 2 bis 10 Mark pro Monat (180

Stimmungen, Reparaturen. Franko-Lieferung.

August Förster in Giessen nnd Lieb.

V? , v*.. vuu uuci a ovniner nun,

die meisten hiesigen Kohlenhändler verabfolgen Gaskokö auch in Mengen unter 5 Zentner §um Preise von Mk. 1.10 für Stück- und Mk. 1.25 tur Nunkoks pro Zentner.

Für Anfuhr an das Haus werden 10 Pfg. für den Zentner berechnet. Für Abnehmer außerhalb der Gemarkung Gießen er­mäßigen sich die Preise außerdem um den Betrag der Oktroi- Rückvergütung von 4 Ptg. für den Zentner. ßw/i

Der Konsum steigt!

rßn (Schutzmarke Rettungsring) steigt fortgesetzt, weil

Emmal versucht hat wegen seines vorzüglichen reinen unb feinen Geschmacks und Aromas sowie wegen feiner gesundheitlichen Eigenschaften schätzt.

^op^ukaffee, den Äerz-, Nieren-, Nerven- und Stoffwechselkranke sowie

Wmfeit im&ebentti# trinken dürfen Das beste Abendgetränk, da er keine Schlaf-

loffakeit verursacht. Wird m allen besseren Lotels und CaftS auf Wunsch serviert. Überall zu haben

Gaskoks.

Vom 1. Februar 1911 ab kostet 1 Ztr.Lb Gaswerk: bei Abnahme von mindestens nun n

ccrc:cmrcSu»,.

399 Fichten-Derbstangen 20,09 ,

Zusanimenkunft im Distrikt Eichbusch vormittags 9 Uhr.

Höchste Temperatur am 1. bis 2. Februar + 2,5*0.

Siiebviqite , 1. , 2. , = 1,4 *0,

Niederschlag: 0,4 mm.

Kursus. Die9?cuc Berliner Zuscbneide-Akademie" bat ssch entschlossen, die Damen von Gießen und Umgegend mit den $ot; ziigcn ihres Snstems bekannt zu machen, und ist es für jede Dame lohnend, dem Kursus im Hotel Einhorn beizuwohnen (Siehe Inserat.»

volzvcrstcigcrung. Donnerstag, den 1>. Februar 1911, vor­mittags 9Vs Ubr in den Distrikten Zollstockswäldchen, Rcnnig, Hainchen, Lerchensang und Hochwarte (24, 27, 32, 33, 50 «. 51) Forstwartci Gießen I, Förster Brück, Rödgen. 164 (Sieben, derbstangen mit 16,67 Fm.. 29 Fichtenderbstangen mit 1,01 Fm., 8 Rni. Eichennutzknüvvel, 125,5 Rm. Buchenscheitholz, 63.4 Rm. Eichen^ scheitbolz, 4 Rm. Kiefernscheilholz, 47 Rm. Buchenknüppelholz, 131 Rm. Eichenknüpvelbolz, 1,2 Rm. Aspenknüpvelholz, 17 Rm. Fichtenknüpvelholz, 12 Rm. Kiefernknüppelholz, 22,8 Rm. Buchen­stockholz, 35,4 Rm. Eichenstockholz, 21,2 Rm. Fichtenstockbolz, 16L Rm. Kiesernstockbolz, 1720 Wellen Buchenreisig, L20 Wellen Eichcnreisia, 60 Wellen Fichtenreisig, 410 Wellen Kiesernreisig.

Zusammenkunft ist auf der Straße nach Annerod, am Babn- wärtcrbaus.__________________________________________ Bs/>

Holzvcrsteigcruna Montag den 6. Februar 1911, vormittags 9>/3 Ubr, in den Distrikten Hölle, Wcißebcrg, Haicnbecke, Salz' lache und Wechsel (Abt. 64, 65, 66, 68, 69, 70, 74 u. 103a)

Forstwartci Gießen III, Forstwart Geisel, Gießen.

2156 Fichtenderbstangen mit 65,30 Festm., 4806Fichtcnreisstangen m. 75,05 Festm., 1225 Fichtenbohnenstangen mit 1,14 Festm., 65 Rm. Kiesernknüvpelholz, 5 Rm. Fichtenknüppelholz, 1 Rm. .(liefern- knüppelreisig, 28,6 Rm. Kiefernstockholz, 3 Rm. Fichtenstockholl 50 Wellen Eichenreistg, 490 Wellen Kiefernreisig, 20 Wellen Fichten- reisig. (ßV,

Die Zusammenkunft ist auf der Sicher Straße an der Kreuzung mit der Wannschneise.

Stadt. Wohnungsnachwcis Gießen, Asterweg 9.

Es sind zu vermieten:

1 Wohnung von 1011 Zimmern, 1 Wohnung von 7 Zimmern.

1 Wohnung von 6 Zimmern, 1 Wohnung von 5 Zimmern und 2 Kammern, 8 Wohnungen von 5 Zimmern, 1 Wohnung von 45 Zimmern, 6 Wohnungen von 4 Zimmern, 1 Wohnung von 34 Zimmern, d Wohnungen von 3 Zimmern, 3 Wohnungen LyIon,eriL X Zimmer und Kammer, 8 möbl. Zimmer, 1 dreistöck. Lagerhaus mit Pferdesiall und Heuboden, 1 Laden mit 2Schauicnstern, 2 Zimmern und Lagerraum, 2 Werkstätten, Stallung, scheuer und Lagerräume.

Zu niictcn gesucht: 35 Wohnungen von 210 Zimmern. Bs/i

^Städtischer ^Srbeitsnachiheis giessen

Asterweg 9.

ES können eingestellt werden:

s. bei hiesigen Arbeitgebern:

2 ^"dreher, 2 jüngere Schlosser, 1 Schuhmacher, 2 HauS» burschen, 1 Hausdiener, 3 Hausmädchen.

Lehrlinge: 1 Kaufmann. 1 Schlosser.

Gast und TchallkwirtschaftSperional: 2 Kllchenmädchen, 2 Zimmermädchen.

. Auswärtigen Arbeitgebern:

i X Huf- u. Wagenschmied, 1 Buchbinder,

- ^!?^^^ustllche Knechte, 3 Dtenstmädchen.

Gatt und Schankwirtschaftsversonal: 1 jüngerer Kellner, Ztmmermadchen, 2 Küchenmädchen.

Es suchen Arbeit:

1 1 Schneider, 1 Bäcker, 1 Feuerschmied, 1 Schmied,

b Schlosser, Installateure, 1 Former, 2 Buchbinder, 2 Sattler und ^apezlerer, 3 Schreiner, 1 Küfer, 1 Zimmermann, 3 An­streicher u. Weißbinder, 3 Schuhmacher, 2 Heizer u. Maschinisten, 1 Zigarrenmacher, 1 Obstbaumwärter, 4 Fuhrknechte u. Fahr- ourschen, 1 Friseur, 1 Schweinemeister, 14 Taglübncr, 4 Haus- butschen, 2 Schreiber, 1 Kassierer und Schreiber, 2 Bureaudiener, 1 ^^antenhousdiener, 1 Stütze, 6 Putz- u. Laufsrauen, 1 Wasch­frau, 3 Büglerinnen.

Gatt und Schankwirtschaftsversonal: 1 Küchenchef, drei Kellner, 4 Lohn- und Aushklfskeüner. (Bs/i

Grösstes Glück mässiger Verdau- e ung! Eltvlllei-

O . I regelt dieselbe u. wird

oimonsbrot

... , . , , daulich auch Magen-

u- Darmleidenden empfohlen. £)2o'

eZujTiabejnjnealleniDelikatesse^^andlnuffe^^^e2|

Temperatur

der Lust

Absolute Feuchtigkeit

Relative Feuchtiakeit

Wiitd- richtung

o tC "c

Grad der Bewölkung in Zehntel der sichtb. ßimmelsfL

Wetter

Preis für 100 Pfd Lebeitd- Schlack)!-.

2.

2

759,0

1.6

4,9

94

W

4

10

gewicht

2.

9

755,0

1,7

4,6

90

W

2

10

Mk. Mk. 5862 96109 53-57 90-97

3.

7«

752,7

2,7

4,4

79

N

4

5

Stückkoks

6 Ztr.

Mk. 1.10

36

1.05

200

1.

400

0.95

9

Kiefern-Stämrne

3039

Ctm. Dchm.

4,79

25

1!

ff

2529

ff e=

10,54

81

M

n

2024

ff ff ===

29,27

155

w

1319

ff

36,15

4

Fichten-

ir

3039

ff v =

7,91

83

ff

1227

ff i, =

16,30