Ausgabe 
3.2.1911 Zweites Blatt
 
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Nr. 29

(ßcricbßjaal

n empfiehlt

(ustichifsahrt.

Üemi ivird genielbet:

Tnt$ Äcsaml

bcckämpfenbe Seuchen nortommen, das; dafür aber andere in den

uiiuin i ....... u-w.«Fh.>ifpn hin Iran.

Vcrimicbtcs.

in großer Auswahl

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156-*

n-Binden

Psg., 3 M 2 Ml.

Binden, Tt?b. 1 Mk. Sinben 45, 60, 90 Psg.

Aron, Gießen, ettenchaus. is;

"er Sxlicricv Bard eines

beiterbeschassung vielfach schwierig war.

Ter im engsten Zusammenhänge mit Produktion und Handel stehende Geld - und Krcditvcrkehr, sowie der Börsen- bandel mit kolonialen Wertpapieren haben im Berichtsjahre eine lebhafte Steigerung erfahren. Neben den Ansprüchen des rein kaufmännischen Kreditverkehrs ist das Bedürfnis nach Personal- unb Melioralionskredit für Pflanzer und Farmer, namentlich in Südwestasrika, Ostafrika und Samoa, immer stärker hervor­getreten. In Südwestafrika machten sich auch Bestrebungen gel­tend, den langsristigen Hypothekenkredit sowohl auf städtische wie auf ländliche Grundstücke zu organisieren. Abgesehen von^der weiteren Entwicklung des genossenschaftlichen Kreditwesens in Süd-

Lrfcheint ti-Nch mit Ausnahme des Sonntags.

DieGketzeiur Zamillendlätter" werden dem Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, da? ' Kreisblatt für bem Kreis Siehe»" zweimal wöchentlich. DieLandwirtschaftlichen Seit- fragen" erscheinen monatlich jroeimaL

als überwunden betrachtet werden.

Im einzelnen ist bezüglich der Produktion die im all­gemeinen recht zufriedenstellende Lage der Einoeborenen - L a n d - wirtschaft und die steigende Bedeutung der Plantagenwirlfchart in Kamerun und Ostasrika, aber auch in den Südseebesitzungen hervorzuhebcn. In den afrikanischen Schutzgebieten hat bie Plantagenwirtschaft in der Hauptsache die bisherige Produkiions- einrichtung beibehaltcn. Auch in der Südsee hat die Kokospalme immer noch die ausschlaggebende Bedeutung, jedoch widmet sich die Plantagcnwirtschast dort neuerdings auch anderen Pflanzungen. Dazu kommt die infolge des PhoSvhatabbaues gesteigerte indu­strielle Bedeutung einzelner Südiccinseln. In der Farmwirtschatt von Südwestasrika ist die Wollschafzucht in erhöhtem Maße be­trieben worden. Tie Kleinsiedlungen in Südwestasrika haben wirtschaftliche Erfolge auszuweisen, und in Ostafrika haben die bäuerlichen Siedlungen int Innern durch Wegzug ungeeig­neter und Zuzug besserer Elemente eine Kräftigung erfahren.

Ein besonders erfreuliches Ergebnis des Berichtsjahres ilt eS, daß der infolge der Eisenbahnbauten befürchtete Mangel an Arbeitern für alle Zweige der Produktion im großen und ganzen nicht cingetretcn ist, wenn auch in Kamerun und in Südwestasrika, fiter namentlich bei der Farmwirtschaft, die Ar-

hank.

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M. in:

ichtig

i Kinder nach

Paris, 2. Febr. Aus

L e nt a r t i n hat mit sieben Mitreisenden au E'.ndeckers einen Iün'miuutenslng unternommen, v ociuidit der acht Reisenden mit dem Essenz- und Oelvorrat betrug 520 kg. Tie hierbei erzielte Geschwindigkeit wird am 70 Kilo' meter in der Stunde geschätzt.

greitag, 3. gebruar 19U

Rotationsdruck und Verlag der Drühl'schen UniverfnätS - Buch- und Steindruckerei.

R. Lange, Gießen.

eo'b°L $u^fl

i Februar, . Boolsdau^.

Iran-Emnlsion mommen und fast los sind. |t27 al-Drogerie m, Schulstrasse.

klärte, /et wolle hinter niemand im Wunsche dre ^andes Verteidigung sicherzustellen, zuruckbletben. .Lebhafter Bm- all! Lärm'aus der äußersten Linken) Ter Mtntst.crprai^ deut erinnerte daran, das; Petroleum, der Kafseezoll und >er Preis des Salzes für bestimmte Zwecke ermäßigt worden 'ei' und betonte, die Regierung müsse das Gleichgewicht res Bndaets aufrechterhalten und aus dieser Grundlage tut die Sicherheit des Landes sorgen. Er, erinnerte an die zur Förderung der Fischzucht getrogenen Maßnahmen und an die Ermäßigung der Gebühren sur die Anfuhr von Rindvieh aus Arntyr^a und dem Lomaltland. Man mus e und werde die Be^billtgungspolitik fortsetzen, soweit sie mit dem Budgets in Einklang zu bringen fei. (Wieder- 50lt Sc? «bgeorine'k ® o r e l [ i unb andere saugen vor in den Wortlaut des Antrages Canepa die Wortedie Sarnmcr hat Vertrauen zu dem Werke der Regierung auf- -unedmeiu Tic Aussprache über dr.scn Zusa^antrag wurde schließ ich mit der Zustimmung des Ministerpräsidenten aus die morgige Tagesordnung gesetzt. Die Sitzung wurde ge-

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titrteiett»-

Redaktion, Expedition und Druckerei: Sckul- straße 7. Expedition und Verlag: Redaktion:^^II2.Lel.-Adi.:AnzelgerGießcn.

bereitet. ,

Die Organisation der Verwaltungwurde tu (cklcn Schutz­gebieten ausgedehnt, in Neu-Guinea auch der Sitz des Gouv rnc- ments verlegt. In Ostafrika wurden anstelle der Kommunal ctats unter Beibehaltung solcher für Tanga und Daressalam SelbstbcwirtschastungSsonds für Bezirke geschaffen, emc EinriM- tung, die sich bis jetzt bewährt hat. In Südwestasrika sind die ersten Gcmcindesttbstv. rwaltungen ins Leben getreten.

Eine bedeutende Steigerung der Verwaltungst^attg- keit machte sich in allen Schutzgebieten bemerkbar, zum ^.etl in Erfüllung der im vorstehenden ermähnten allgemeinen Verwal­tungsausgaben, zum Teil durch gesteigerte Tätigkeit und neue Ausgaben aut wirtschaftspolitischem Gebiete.

Die allgemein günstige w i r t s ch a f t l i ch e L a g e der ^-chutz- gcbictc wurde wesentlich mit durch die auisteigende XhomunEtur des Weltmarktes bedingt. Dies gilt für alle tropischen Schutz­gebiete mit beträchtlicher Ausfuhrproduktion, während in sLüd- westafrika hauptsächlich die Zuversicht in die Erlsaltung des Land friedens und günstige Witterungsverhältnisse die Konsolidierung und Ausdehnung der für die wirtschaftlichen Verhältnisse des Schutzgebietes ausschlaggebenden Farmmirtschaft begünstigten. Die Viehbestockung hat beträchtlich zugenommcn, ebenso die Feld- und Gartenwirtschaft. Der Tiamantenbau bot in örtlicher Begrenzung belebend auch auf die allgemein' wirtschaftliche Lage eingewirkt. In allen afrikanischen Schutzgebieten ist aber die günstige wirtt schasckiche Lage int Berichtsjahre zum guten Teile auch durch die Eiseiibafir.bauten bedingt geroefen, welche Menschen ins Land brachten. In der Südsee körnten die Nachwirkungen der Taifune

cingeleitet.

Während der Erpreßzng Paris-Mailand am Donnerstag das S i m p l o n - T n n n e l passierte, losten sich Eisenblöcke von der Tunnelvecke ab und zerstör t e n die Decken von zwei Waggons. Menschen miirben nicht DCrI^n heftiges Unwetter herrscht an der spanischen Mittcl- meerküste. Zahlreiche Iischerbarken sind untergegangen. Bisher smd etwa 20 Personen nmgekommen.

Wie ails Sapmito oemelbct wird, soll der K o h l e u d a in p f e r Leva nt o" gesui'. kcn sein, wobei 22 Mann den Tod gefunden hätten. Zwei andere Dampfer sollen f ch w e r e Beschä­digungen erlitien haben. . .

' In Stockholm wurde der Direktor .'oicrtitcbt beim: Verlassen eines Stras.cnhahnwagens von einem Bcgl.it er durch einen Revolver schuß schwer verletzt. Auch der An­greifer brachte sich einen Revolverschu» bei. Beide st a r b c n im Hospital. Ein bet dem Angreifer vorgesundener Patz lautet aus den Namen Erik Falk.

Bei llebun-en, die tm Golf von cspezta mit o r- p e d o g e s ch o s s e n vorgenornmen wurden, ging c nes der Geschosse vorzeitig los. Drei Unteroffiziere wurden getötet / zwei weitere Personen anscheinend leicht v rleist.

Gin von der Station S ch e r i n f a (Gouvernement Po­dolski abgegangener Wagenzug von 20 Waggons blieb in­folge vor?S ch n e e w e h e n st e ck e n. Es drohte eine Kessel- erplosion Die Feuerung der Maschine wurde eingestellt. Tas Zugpersonal ist teilweise umgekommen. Z w e i M a s ch i n i st e n s i n d e r f r o r e n. Drei Schaffnern sind Hände und Füße abgefroren.

Nach einem Privattelegramm aus Nairobi wurde Georg Gr eh, der Bruder des englischen Ministers des Aeufseren, auf der Jagd von einem Löwen vom Pferde gerissen und durch Bise schwer verwundet. Er be­findet sich jetzt aus dem Wege der Besserung.

Der Postzug Valencia Barcelona ist zwischen . Oropeia und Torreb.anca entgleist. Einzelheiten fehlen. Es heißt, es seien Personen verunglückt.

Eiserne 'M

entarten

trofsen habe. Y

Iu Breslau ist in der Nacht das aus Bohlen be­stehende Bollwerk am r^reruser an der Lorenzgasse in- folge von Unterspülung eingestürzt. Um .-Uhr morgens stürzte die Seitenwand der Kammgarnspinnerei von "Schöller mit einem daran angebauten eisernen Kran zu­sammen. Die Unterspülung greift weiter um sich, so daß noch weitere Einstürze zu erwarten sind. Es wird her Versuch gemacht, durch Versenken vvn Sandsäcken die Ge­fahr zu beseitigen. .

Der Untersuchungsrichter ordnete eine lirafrednhdx' unter* ! suckning gegen den Grafen E h c i f e u l - P r a s l' n in Pari; an, weil dicfcr einem Juwelier ein Perlenhalsband im Wett von 90 000 I-ranks äbfcktwiiidelte und dafür vollkommen w e r t I o , c B i l d c r f ü r c ch t e Van-Dpcks, Franz Hals und Rubens gegeom hatte. Auch gegen die bei Ixt Vermittlung des Geschäftes be­hilflich gewesenen Personen »wurde das Untcrsuchmigsverfahrcn

* Eine Kartoffel-Idee im Weinland. Die Blume der Barmherzigicit", die ucrgaiigciien Sommer von Stuttgart mis über Mainz nach allen Richtungen ihren Siegeszug antrat und eine Menge Geldes für wohltätige Zwecke zusammenbrachte, hat sich auch in der Pfalz heimisch gemacht, dabei aber einen der Pfälzer Eigenart mehr ent­sprechenden derb-knorrigen, bezwknolligen" Eharakler an genommen, genauer: sie hat sich in eilteKartoffel der Barmherzigkeit" verwandelt. Ter Karnevalveio n in Neu­stadt a d. §. kündigt eben für den 4. Februar einen >iuider,- Maskenball für Erwachsene an, zu dem nur Zutritt hat, wer mindestens drei Grumbeere" an der Kasse abgibt, gleich­viel, ob Narr oder Närrin. Nach dem MottoJe mehr, l je lieber" sind der Wohltätigkeit nach oben hin keine Grenzen gesetzt; wer einen Zentner tragen kann, bringt ihn ebenfal.s an, die ganze Kartoffeleinnahme aber soll einem gemein­nützigen Zweck dienen. Wer seine drei Kartoffeln vergißt oder gar feine zusammenbringt, weil am Weinstock leine wachsen, der fiat 50 Pfg Strafe zu zahlen. Der ,.Grnm beere Tag" findet allgemeinen Anf ang und kann vielleicht Iden rheinischen Fasching noch besruchten. Mainz tarne etwa derSpargel der Barmherzigkeit" in Frage, auch der Mombacher Salat gäbe eine hübsche, wenn auch etwas urn- scmgreichc Kasseneinnahme.

Kleine Tagerchroni^

InBreslau hat sich der Mörder des vor langer Zeit bei ^G l e i w i tz erschossenen ausgesundenen Amtsrichters S i e b e der Polizei gestellt. Ter Täter ist ein Artist, der bei einer Wilddieberei von Siebe überrascht worden ist. Er­gibt an, Siebe habe aus ihn geschossen, aber nicht getroffen, woraus er einen Schuß abgegeben unb Siebe tödlich ge­

schlossen.__________,___------------------- |

Die ru!Me Duma und di- Belämpfuno. d-r pcft-

^Petersburg, 1. Febr. In der heutigen Abend­

sitzung der Duma erklärte der Finanzmiuister im Namen i bei Regierung auf eine Anfrage, baß m Harbin bi ; ; selben Maßnahmen zur Belämpsung der P e st migewanbt wurden die im Nov. auf ver S.-atwu Maud.chunia getronen feien und innerhalb sechs Wochen zu einem voll­ständigen Aufhören der Erkranlungen ge uhrt Hutten Nach Wicht berühmter Spezialisten tonne d:e Wmcnsckast eine anderen Maßregeln als die bereits von der chinelischen Bahn angewandten empfehlen. em g.inst ges Ergebnis müsse angesehen werden, daß tn Chardin von den Euro­päern bisher nur diejenigen erkrankt )«en, bie sich bei Bekämpfung der Pest widmeten. Der Haupt herb der Evibemie sei bas E h i n e, e n v i e r t e l FubZiad^an, bas von Chardin durch Kordons abge)perrt sei. Die Be- kämpfting der Seuche auch aus chinesischem Gebiet sei für die Russischen Behörden, aus politischen und technischen Gründen umnöglich. T i e Ch i n e) e uv erb r e t t e t e n das Gerücht, bie Pest 1 ei von Jtuj ) en m die Mandschurei eingeschleppt morden, damit das Land veröde und dann von den Runen in Besitz genommen werden könne. >Das Bestehen vieler Pestherde ans dem chinesischen Gebet und die ganze Lebensweise der Chinesen machten es den russischen Behör­den einfach unmöglich, die Berantworllichke.t sur die, Le-1 kämpfung der Leuche auf chinesischem Gebiet zu über», nehmen Gegen eine B e r s ch l e p p u n g d er Pc st i n d a s «eich durch die Eisenbahn seien a'le Mahregttn getrosten. Alle aus Charbin au-geführ.en Waren wurd.n d s.n'iz^ert, die Svrinamausselle würden nur nai) sorgfältigster 2.es- infeto^n »riterbejötbcrt, di- Post g-h- durch bie Hönde eines Arztes und werde notigental.s desmsiziert. Nach Lr s^pbe des Finanzrninisters drückte die Duma den Wunsch nach einer baldigen wisjenschajllich-n Untersnchnng der Pest- epidemie aus. .

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nrroixuian-ii huiiul.|luuhn .... . .. .

canA fehlen oder weiiigstens wett weniger verbreitet sind.

Der Landfrieden wurde im Bettchtsiahre, abgcichcn von

Zweites Blatt Ibh Jahrgang

Siehener Anzeiger

General-Anzeiger für «Vberhefsen

iuf

"-N.W? " Öttbtu.

F.C. Wiesbaden, 31. Jan. Ein intcr , fanteS Urteil. Ter Verband deutfchtt Sektkellcrei.'n, eingetragener Verband mit dein Sitz in Wiesbaden, Geschäftsstelle Mainz, halte ncgcit den Kaufmann Johann Boller in Hochheim a.M. wegen eines Anspruches aus dein Gesetz gegen den uiuoul.'vni Wett­bewerb Klage erhoben. Der Beklagte betreibt in Hockär.nin eine Ohstkelterei und ftcllt O b st - Schaumweine her. >>n Anzeigen und Drucksachen bezeichnet der Beklagte seinen L bst ^efiauur mein alsBoller-Sekt": nur an unlcrgeordneti n Stellen unro eriuofint, daßBolbr-Sck!" Obst seil ist. Ture" die B.z-ickmung, durch die Att der Flaschenausstattiiiig und semtt Annindignngcn verstoße der Beklagte gegen das Wcinges.h. a.er '.Inmnlt des Beklagten bcsttitl. daß sich sein ttttent einer Unlantcrkeit i'Dulbta gnnacht h;.bc. Sie könne ihm um deswillen nicht vorgeworicn werden, weil es bisher an jeher gesetzlichen i e 11ii 111 on des Wortes .,5 cf r' gefehlt habe, noch fehle und die Frage nodi als zweifelhaft bezeichnet werden muhe, ob das Wort Sekt" lediglich für Trau ntoetn oder auch tut ,|: fchaumwein verwendet werden dürfe. Tas Gericht rote5 die Klage kostenfällig ab.

i)te vTrnronnuuM »«. Je ikebrs wesens hat große Fort­schritte gemacht, insbesondere durch die zur Aussuhrnng gelangen- Dcn Eifenbahnbauten. Vollendet wurden mt Bericht^ahre rn Bahnstrecken Mombo-Buiko in Tstasrika und -seehcim-Kal - sontcin in Südwestafrika, ivälirend die Aussufirung der Bahn strecken MorogoroTabora in Ostasrika, ^uala Manengiiba und TiialaEdca in Kamerun sowie LomeAlakpame m ^ogo wei teren angemessenen Fortgang nahm Neu be^nmn wurden die Bafinbautcn Buiko-Mosckn m Ostasrika unb W gl manshoop in Südwestafrika. Im Avril 1910 wurde schließlich noch der Umbau der eng'pungeii Lime KaribikWmdfint die Kavspur in Angriff gcitommcn. .. ,hin.

overwiegeno nuniwi. wuu,i-j '-.-4. j Mit dem 1. Avril 1910 ilt die ^tavihalm in ifl-> Cig

njsse. Es ist zu bcrncksickstigen, datz zwar geWluhc imb südwestasrikanischen Landesfiskus ubergegangcn. -öS gab

vi hekänivsende Seiten voriommen, daß dasur aber andere in den! 0 Moaiichkeit die Strecke Swakopmund Iakalswater .^011116 ^ropäischcn Kulturstaaten verheerend wirkende KAnkh«ten vielfach son dern Turckigangsverkehr zu entlasten und ihn aus die strecke can; fehlen ober wenigstens wett weniger ucrbTcitct sino. Lwatovrnund-Usakas-Kari'oib zu verweisen.

Der Landfrieden wurde ,rn Bettchtsiahre, abgesehen von - V tOmmt noch die gerade irn Benchtsiahre besonder^ cinigcm Unruhen und Strafcrpeditwnen in Kamerun und Neil- Tätigkeit für den Ausbau des Wegenetzes und die Cnt- Sm, nicht geftört. In den noch schwebenden Greiizregulierungs. ^tz^aiigicir mr unb T e l e g r av den wesen s. Der fragen wurden einige Fortschritte gemacht: auch -ecschifsahttsvettehr hat glcichsalls manche Verbesserungen aus-

mcssungs- unb sonstigen Landvermessungsarbcitcn smd erheblich I ^^isen auch für die Südseebesitzungen, wenn dort auu, noch ^Äorm^oliti! der Verwaltung hat in Ost- nicht^lle^Wünsche bef«edigt^sind.^ hat. erfreuliche

cirilia, Subwestafrika, Togo und Samoa d« Befriedigung. der ^ttschritte gemacht, wozu 111 erster Linie bte^allgemein gunmge «'.ebiete sorgsam gewahrt und das Vettrauensverl-altuiS zwischen Entwicklung beitrug. Besonders hcrvor.Ziiheven ist

und der Verwaltung verbessere Namentlich wirts^^ ^ntwickluiig der Besteuerung der Cnige orenen in Südwestafrika fiat sich auf der Grundlage der Erngchoieneii- h^sonders bei der Umwandliing von s-tcucraibett in Geldsnuci n-rorbmmq das Verhältnis der weißen und farbigen -f/vollerung des Berichtsjahres ___________ _______ ____ _

Die £ebensmittelteuerung unb Me itolicnifAe Kammer.

ist b'ic Befriedigung beziehungsweise . Uitterwern.ng bin $ 2 ?yebr. In ber Kammer bauert bie seit dem

Eingeborenen nock nicht abgeschlossen Ueber die 1^ ^linuar cingesxtztc Aussprache über, deu von Canepa Eing eb orenen-Bevo lker un g enthält der Etat,stt che-.nt g^bren Mitgliedern der äußersten Linken cingc

eine zusarnmensafscnde Aufstellung, deren,^^^rlagen allerdings ,7 Antrag fort' Der Antrag lau.et' K'saSÄ a

werden kann. . Maßnahmen zu treffen, durch welche sofort und dauernd die

Die weiße Bevölkern ng ist in allen ^.^^^oten zu ; b ~ p Verteuerung der Nahrungsmittel, sehends gewachsen, wobei allerdings m ^n afrikanischen Kott $ heisch, Fische unb Zucker, beseitigt werde. iiieu au di die Eisenbahn Unternehmungen mit ihrem Zuzug ton 9R tu i ft er antwortete auf ben ^intoets' ber eo8ta-

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in Togo und Ostasrika, bas Vordringen des Islams Sorge

G'eS®es"ngWl,r'

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t bei a 10/,

- ----M^T^^^^^estchri^filbcndie'Pemühimgcn, diesen Kreditbedürmissen zu

Die deutschen 5chutzaebiete in Aftna und der I entsvrechen, noch zu keinem Ergebnis geführt.

1Q0QI10 I Dagegen hat sich im Berichtsjahre die Kapitalinvestition in

dUvfee den Schutzgebieten durch Gründung za h l re ich er llnt er

Die von allen Freund«i unserer Kolonien Mit Span-snehrnungen, die allerdings zum größten zede nai bem ge erwartete amtliche Denkschrift des Reich 6-K o --1 winiiverluißenden Tiamantcnabbau widmeten, ,hc

rfAimenm2BirTfinbl schott h^te^Ui bei^Stanb I ^qesmÄe^ich der

Ä» n-chs'ch-nd°s «u» bem Berichtsteil d-s Werkes ÄÄJÄÄ

(«Wif 1909 w Tu LMU W

mantcnirlbct »on »cbnüunu, rodiic enj .SautM)uf'O E|-tafri(a auch cuglud.cs Kapiwl in größerem

.7 grüße »Öffnungen zu setzen und ilM nicht zum Zins. Lgspunti für gruudstitztiche Äenderungen "N'-"r İl°nmlp°-nil ... machen Die allgemeinen sozialen und wirtschaftlichen Bci> hiltnsttt unserer Schutzgebiete zu verbessern und bie Ansätze zu Amiden Fortschritten auf allen diesen Gebieten gleichmäßig, mhig und stetig zu entwickeln, wird nach wie vor die Aufgabe der Ziolonuilverwaltiuig^ ,em. V^ter-ungs-Verhältnisse waren in allm Schutzgebitten, wenn auch nicht überall gleick'. ^unsttg, W dock) überwiegend normal. Gleiches gilt für bier^'-'ttmdheus