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C (fifett.
Vollflestchige. auSaem ästete.
stadtv. Grünewald führt aus: Das Urteil, wer in einer Aeitungspolernik Recht behalten habe, sei schwer zu trefffen: jedenfalls seien ihm eine Menge von Erklärungen in dem Sinne zugegangen, daß er dem Gemeinwohl und besonders der Stadt Gießen
genutzt habe. Wenn man den Effekt der Zeirungs- Publikationen nach dem Maße von Grobheit und Bosheit ab- wage, das ui. i&nen zum Ausdruck gekommen sei, so müsse er fterrn Trofc bte Palme zuerkennen: giftiger als wie dieser sich durch Unterschiebung verwerflicher Motive und Hinweise auf angebliche Vorteile (Bequemlichkeit der Anwälte hohen Verdienst berieten, Vermeidung von Ausgaben für Hilfsarbeiter usw) sich geäußert habe, könne es nicht geschehen. Ob Herr Troß mit Herrn Löber nahe oder entfernt verwandt sei und welche Art von
o dj a <e.
Weidemaslschase . . . Schweine,
Pollfleischige Schweine bis zu 2 Zentner Lebendgewicht.......48*/,-49% 62—63
LoUfleijchige Schweine über 3 Zentner Lebendgewicht.......48V,-491' 62—63
PoUsteischige Schweine über 2*/, Zentner Lebeudgewrchl .....46%-48 60-61*/,
gleischige Schweine unter 80 kg Lebend- öewtcht.......... 48-48% 61%-62
F.C. Wiesbaden. Vlehh oi-Marktbert ch tvom 24. Nov Auftrieb. Rinder 83 (Ochsen 13, Kühe 75, Bullen 0), Kälber 133 Schate 23, Schweine 399.
Tendenz: Rmder, Kälber,
unserer Geschäftsstelle offen.
Verlag öes Adrchbucher für die Stadt und den Kreis Gießen Schulstraße 7/9.
(vunoe, fietfdiifle, nicht aiiSgemäsletc und ältere auSgeinäüets......44—48
Bullen.
Vollfleischige, ausgewachsene, höchsten Schlachtwertes........45—48
Pollfleischige, jüngere......40—43
gärten. Küh^
Vollfleischige auSgemästete Zärsen höchst. Schlachtwertes........46—51
-l oUfleljchige ausgemästete Kühe höchst.
Schlachtwertes bls zu 7 Jahren. . 40—45
Mäßig genährte Kühe und Färsen . . 30—34 Mal oec.
feinste Mastkälber....... 63—64 105-106
Mutiere Mast- und beste Saugkälber . 59—62 99-104 Geringere Masi- und gute Saugkälber 50—56 84—93 kernigere Saugkälber .....44—zg
Verwandtschaft in Frage Hefe, wisse er nicht, jedmMs hätten hip Beziehungen genügt, um fcerrn Troß auf den Blau zu rujen nnb den Vorstoß gegen ihn, den Abgeordneten, zu ml 3enteren. Er glaube es dem Derrn Troß nicht, datz ervorgegangen Jet, damit das Arreslhaus zugebaut und die Möglichkeit der Errichtung von Villen geschafstn werde; zu so vehemenlem Vorgehen genügten solche, dem einzelnen ferne liegenden Wunsche nicht. Derr Trotz habe zuerst in dw Zeitung geschrieben, habe fich dem Mimster genähert, habe eine Stadtverordnetenversammlung beantragt, habe ihn den Redner, verdächtigt und müsse es sich jetzt gefallen lassen, daß er, in tiefster Seele entrüstet und empört über ein solches Waren, die Rolle, die er gespielt habe, kennzeichne. Ter Vergleich des überdeckten Ganges mit den Bahnhofsuntersührungen sei verfehlt, sie seien keine laO Meter lang und übrigens autzer- ordentlich kostspielige Bauwerke. Wenn Herr Löber meine, er habe keinen persönlichen Angriff gegen ihn erhoben, so irre er; den erhobenen Vorwurf werde die Oefsentlichkeit verstehen.
Stadtv. Troß stellt fest, daß es sich bei den Famllien Löber und Troß durchweg um ehrenwerte Leute handle. Er stelle nochmals fest, daß er an dem Tage, wo der Minister hier war, von Herren des.Rordwestvereins antelephoniert worden sei. Er habe geglaubt, als Stadtverordneter so handeln zu müssen. Tie Anregung zu den Zeitungsartikeln .habe Staatsminister Ewald" gegeben.
Stadtv. Löber hält es für bedauerlich, daß solche Kleinigkeiten an die Ocffentlichkeit getragen würden. Aus ihn als Stadtverordneten aufzupasseu, sei Sache des Oberbürgermeisters und er pflege dies auch selbst zu tun. Feststellen wolle er, daß er bei Ankäufen von Grundstücken diese stets der Stadt anaebofen habe, ohne einen Gewinn davontragen zu wollen. Derr Bindewald müsse er gegen den Vorwurf in Schutz nehmen, daß er aus persönlichen Rücksicksten für ihn (Redner) in der Sache Partei ergriffen habe. Tas fei nicht der Fall gewesen.
Stadtv. Krumm; Er wolle sich in den Streit nicht einmischen, aber das eine möchte er doch Herrn Löber empfehlen — mehr Zurückhaltung, wenn seine persönlichen Interessen in Frage stünden.
Kirche und Schule.
Auf die Beschwerde des Pfarrers Kraatz und des Kirchenrates der Luisengemeinde zu Charlotte n b u r g hat der kommandierende General des Gardekorps es ebenfalls abgelehnt, gegen die an dem Vorfall in der Luisenkirche vom 23. Jult beteiligten Offiziere ein Verfahren wegen Störung des Gottesdienstes einzuleiten.
fonftige Beziehungen zu Herrn Löber ihm nicht bekannt gewesen seien, und dann von Herrn Löber selbst.
Es sei nun ganz falsch, was Herr Löber heute behaupte, daß er diesem den Borwurf gemacht habe, er habe das Vrviekt des Neubaues aus eigennützigen Interessen veranlaßt. Das habe er nicht behauptet und soweit reiche der Einfluß des Herrn Lober nicht. Herr Löber teinte offene Türen ein, wenn er sich gegen einen solchen nicht erhobenen Angriff wehre. Herr Löber habe aber die Realisierung des Projekts betrieben, weil es ihm grotzcn Nutzen gebracht, 14 Bauplätze verschafft hätte. Um ihm, oen Redner, den Weg zu verlegen, habe er mit seinen ..Dftfcrn 1 gegen ihn gewendet und es gar gewagt, ihn verdächtigen, , er die Verwendung der alten Klinik als Rathaus befüx - well er in deren Nähe wohne. Diesen ißorrourf b Troß allerdings in versteckte Form gekleidet und ie, l klausuliert. Die Herren hatten ihn als Gegner des ®
Stadtteils verdächtigt, während er aus bie enterest S A Stadt bedacht sei und er ost ansge'machen habe. ■du o-w
ödun-g eines Stadtteils kommuruuvolituch zu $ Jrttercsten bekämpfen sei. Es fei auch, sehe man von Nugular.n Zntere^n der Wiesenbesitzer ab, für den Nordosten flon» g g 3 Ull„ das Amtsgericht als Sonderbou .-rr.chtct "^nc° gCr? ßöber einen Flügelanbau verwende b3 unfo' er ^gcgni
ich Norovsteii d , -
daraus hingewiesen worden, datz es ihm besser anstehe, wenn er Zurückhaltung übe und den Scheut der Verfolgung eigener Inter- S vermeide. Takt und Klugheit hatten es dem Herrn Lober und seinen Freunden verbieten müssen, einen Kampf tut ein Projekt auszunehmen, an dem sie als Stadtverordnete und Burger kein besonderes Interesse haben, konnten, für das sie plelmchr nur so sei seine unerschütterliche Ueberzeugung, aus persönlichem Interesse eintraten, über das zu entscheiden aber nur Regierung urtb Stände berufen waren. Ihm, dem Redner, fei erst aus dem Gift, das aus der aufgcflodjcneit Blase spritzte, klar geworden, wie schwer seine Gegner getroffen seien und löte tief ihr materielles Interesse ihnen durch sein Vorgehen bedroht und verletzt erscheine. Tas gerade habe ihn aber belehrt, daß er im Interesse der Allgemeinheit auf dem richtigen Wege sich befinde. Wie er die Bewegung gegen das Wiesenprchekt aus sachlichen Gründen begonnen und sachlick) geführt habe, fo würde er auch niemals einen persönlichen Angriff unternommen haben, wenn nicht Herr Löber und seine Freunde, von schlechtem Gewissen getrieben, gegen ihn aufgestanden wären und durch ihr wütendes Vorgehen sich als die Getroffenen selbst gekennzeichnet hätten.
Belehrung über seine Pflichten als Stadtverordneter und Landtagsabgeordneter von Leuten von der Art des Herrn Löber zu empfangen, müsse er ablehnen. Er habe ohne irgend ein persönliches Interesse, ja mit persönlichem Nachteil, 14 Jahre als Stadtverordneter gewirkt und werde als Landtagsabgeordneter mit aller Kraft und Energie seine Pflicht gegen das Land und gegen die Stadt Gießen erfüllen, nur geleitet von Ehre intb Gewissen und ohne Menschensurcht.
Stadtv. Troß erklärt "zunächst, daß von einer Verwandtschaft -wischen ihm und Herrn Löber nicht die Rede sein könne. Die Frau des Herrn Löber jun. ,sei die Tochter eines Stiefbruders von ihm (Redner), das sei doch keine Verwandtschaft. Er möge den Richter kennen lernen, der hieraus ein verwandtschaftliches Verhältnis herleiten wolle. Zu feiner, Beteiligung an der Sache seien andere Gründe maßgebend gewesen. Er sei auch nicht von Herrn Löber jun. herbeigerufen worden, als er zu der Besprechung mit dem Minister gegangen sei, sondern von Herren des Vorstandes des Nordostvereins, dessen Mitglied er nicht sei. Er habe geglaubt, als Stadtverordneter für die Ausführung des beschlossenen Projekts eintreten zu sollen im Interesse des nordöstlichen Stadtteils. Ein Grund für seine Stellungnahme sei gewesen, daß mit der Ausführung des Neubaues das Arrestlokal von Gebäuden umschlossen sein würde, wodurch in der neu projektierten Straße eher Villenbauten möglich sein würden. Ein weiterer Grund für feine Stellungnahme sei gewesen, daß es Herrn Grünewald und den Anwälten sehr spät eingefallen sei, gegen das beschlossene Projekt aufzutreten. Er habe mit seinem Vorgehen die Verzögerung der Inangriffnahme des Amtsgerichtsneubaues verhindern wollen. Wer in dem Zeitungsstreit den kürzeren gezogen habe, wolle er nicht untersuchen. Herr Grünewald habe ihm ja eine Klage in Aussicht gestellt gehabt, worauf er erklärt hätte, er werde mit Ruhe der Begegnung am Amtsgericht entgegensehen. Herr Grünewald habe es aber vvrgezogen, nicht zu klagen.
Stadtv. Löber bemerkt, die Ausführungen des Herrn Justiz- xat Grünewald seien mindestens zwei Drittel ein Jrrpfad. Erstens spreche er von verwandtschaftlichen Beziehungen mit dem Hause Troß, dann sage er, daß er einen persönlichen Vorwurf mir nicht gemacht, bann fängt er die alten Spekulationsgeschichten an, die ich gemacht habe, bann erwähnt er von Leuten bes Norbostvereins, die ihm gesagt, baß ich dorten bekannt sei, die er aber unter keinen Umständen nennen werde, bann spricht er von 12—15 Besitztümern des Wilhelm Löber 6. am Justiz- gebäubc. Herr Grünewalb sagt also, baß er ihm (Redner), einen persönlichen Vorwurf nicht in seinem Eingesandt gemacht habe. Als er bie Ausführungen Grünewalds fern von hier in Wildbad gelesen habe, habe er im Herzen gefühlt, daß es anders, daß es ein persönlicher Angriff gewesen sei, und da sei ihm der Mund übergegangen. Darauf habe er sein Eingesandt geschrieben, von dem Herrn Grünewald scheint» nichts bekannt sei und mit dem er dessen Angriff zu parieren gesucht habe. Sein Eingesandt hielt sich, wie er dies gewohnt sei, im Don in den feinsten Grenzen. Daß Grünewald es nicht so gut meinte mit dem nicht persönlichen Angriff, geht ja daraus hervor, daß er sagt, er (Redner) müsse doch ein schlechtes Gewissen haben, sonst hätte er geschwiegen. Das umgekehrte sei der Fall, er habe nicht geschwiegen, weil er sich eines Unrechts nicht bewußt sei. Alle seine Handlungen können das Licht das Tages voll und ganz vertragen, wenn auch Herr Grünewald Acht auf ihn haben wolle. Dann kommt er mit seinen 12—15 Besitztümern des W. L. 6. Gerade er müßte doch wissen, wenn er einigermaßen im Grundbuch Bescheid wüßte, daß, wenn ein anderer Anlieger ein Grundstück begrenze, es wohl dieselbe Flur, aber eine andere stummer erhalte und deshalb die .öfteren Namensnennungen, bie aber statt 12—15 nur 5 sind Es sei doch wirklich traurig, wenn ein geistig so hoch stehender Mann sich mit solck^n Lappalien befaßt, er dächte, er sei doch mit derartigen geistigen Waffen ausgerüstet, das er Hwhl andere Worte finden könne. Herr Gr. sagt ferner, daß es anders gekommen sei, wenn er wie ich vorbereitet gewesen fei. Seine Erwiderungen sind auch nicht vorbereitet, sie seien ihm laus dem Innern gekommen und er zitiere deshalb die Worte Heines:
„Wahre Prinzen vom Genieland — Zahlen bar, was sie verzehrt, — Schiller, Goethe, Lessing, Wieland, — Haben nie Kredit begehrt."
Ter Vorsitzende bemerkt, aus der Aussprache habe sich ergeben, daß in der Hauptsache auf beiden Seiten sachliche Gründe maßgebend gewesen seien. Teshalb solle man die Streitaxt begraben.
Die Teuerung der Nahrungsmittel.
Unser Londoner Mitarbeiter schreibt uns:
Während die Teuerung der Nahrungsmittel während der letzten 20 Jahre in vielen übrigen Ländern dreißig Prozent betrug, verzeichnet England in derselben Zeit eine Steigerung in seinen Nahrungsmittelpreisen bloßs von 15 Prozent. Ein Vortrag in der Londoner Statistischen Gesellschaft beschäftigte sich mit dieser Frage. Aus Vergleichen der Preise des Jahres 1910 mit denen während der Jahre 1890/99 ergibt sich für D eutschland und die Vereinigten Staaten eine Steigerung von dreißig Prozent, während die Preissteigerung für Frankreich und Kanada zwischen 15 und 30 Prozent schwankt. Die Teuerung in den übrigen Ländern betrug 20 bis 30 Prozent. Dre Ursachen der Preisschwankungen führte der Vortragende, der bekannte Statistiker R. H. Hooker u. a. angesichts gewisser Zeitperioden auf das Steigen und Fallen der Goldproduktion zurück. Die erhöhte Goldproduktion in den ersten Fünfzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts hatte eine erhebliche Teuerung der Nahrungsmittel in dem folgenden Vterteljahrhundert her- oorgebracht. Der Rückgang in den Preisen wurde durch die verminderte Goldproduktion während der Zeit von 1875 bis 1895 hervorgerufen. Die gesteigerte Goldproduk- tion der letzten Jahre hat zweifelsohne ihre Wirküng aus- geübt. Die enorme Steigerung der Preise in Amerika führte der Vortragende daraus zurück, daß die landwirtschaftliche Produktion nicht in der Lage ist, mit der großen Bevölkerungszunahme gleichen Schritt zu halten.
Schafe und Schweine mittelmäßig.
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Der Präsident de Iwe gar zu gerne ■Äta nm >5 unternahm be-M BLor seinen 54. üm »Men eine Agitation »/für feine Kandi! Ikchaganda zu mack Ms diesem Wege, de gelegt ? Tage m IÄsern hat er 306 I'Milden von Meistu ■ser und Nigger, hat |rü dieser Reise den »Msleistung hat f Albst nicht Theo 1-a Mißt man dar, Wchstagsabgeordnete I-ckerschied gewahr zu whängigkeiten" und d j Trotzdem dürfte Rningste für seine Prä ■ eS scheint sogar, ab Wherigen Anhänger, ■r den Kopf geftoß Uoaressisten, hatten Rnstpolitik Tafts zr Unterhaltung in den liier allmählichen h hören, wie es To pn hohen Schutz !I kantwortung jene, oon ihm bei feiner mcht berührt hatte. Loli unter der du; herbeigeführten Teu io haben die Wahlen reits eine Wieweit) Nge überwiegende rffyint burth AW d^grepublitaner Wochen und dürfte in Mehrheit überhaupt 9
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Meteorologische Beobachtungen der Station Sietzen.
Gicßcu, 25. Nov. Mcrrktberich;. 9htf leiitigem Wockwu« markte kostete: Butter pr. Pfd. 1,35—1.45 vübnereier 1 St. 9—10 l'fg^ Käse vr. et 6—8 big., Käsematte 2 St. 5—6 Big^ tauben vr ü-r. 0,80—1,00 üstk., Liibner pr. St. 1,00—1,60 Üstk., Bahnen pr. Stück 0,«0—1,80 Mik., Enten vr. St. 1,80-2,20 Aik., Gänse das Pfd 65—75 Pfq^ Cchfenfleifcb vr. Psd. 82—90 Rindfleisch vr. Pfund 84—86 Pfg., Kubfleisch 70 Pfg., Schiveine- leisch vr. Pfund 64—86 Pfg«, Kalbfleisch vr. Pid. 76—80 i-ig., Hammelfleisch vr. Pid 60—80 Pfg., tiartosseln vr. 1U0 Kg. 7.00 vis 9.00 Älk., Weißkraut das Stück 15 bis 30 Pfg., Zwiebeln per str. 10,00—12,00 U>lk., Milch das Liter 22 big., istewel per Ztr. 15 bis 20 Mk., Zlüsse 100 Strick 50—00 Pfg., Der Zkr. 0—00 tiit, Biruen das Pfund 15—25 Pfg. Wiarktzeit von 8—2 Uhr.
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SALEMALEIKUM: Salem Gold (Goldmundst-ück) Cigaretten Für Feinschmecker!
Man hüte sich vor täuschenden,qualitativ minderwertigen Nachahmungen!
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