Amtliche Bersichchnng überhaupt nicht Kvläßt. Denn würden alle dem inzwischen festgestellt roorb'i.L'ift, daß auch in Preußen in den
in Frage kommenden finnbesteucii L-ic Abbaltmrg von Viehmarkten
'O
= B
Wetter
£
26. 2atj
■26. 9”!
68
!WNW 6 •
82 I NW j 2
82 | W i 2
it
27.
Höchste Temperatur am 25. bis 26. Februar —
Niedrigste „ „ 25. r 26. =
Diiederschlag
- 2,9 mm.
1407
3,33 Fstm.,
Gesehliche Gesellenprüfung
KM.,
Die hm, Großh. Baurat.
BZV,
Holz-Submission
Angebots
Scherff.
51
1 Stück 2. Kl.,
3tm.==
Fstm.
n
170
Fstm.
Stück
25—29 ZtM. = 11,71 Fstm.
Holz
Auskunft erteilt
d. I
1414
2,64
16,00
15,10
41,44
129,44
40—49
30—39
25—29
20—24
12—19
4
26
65
136
208
6
14
37
472
Das
12
16
64
560
•*37,0 746,0 749,3
4. Kl.
5a. „
5b. „
Febr.
1911
3.
4.
5a.
5b.
= 18,95
= 110,01
Fm.
Fm.
5
9
10
ff
Sonnenschein Bew. Hinunel Bed. Himmel
Lich, 23. Februar 1911.
Großherzogliches Amtsgericht.
Die diesjährige Gesellenprüfung für den Bezirk Lich findet im Monat April statt. Anmeldungen hierzu sind an den unterzeichneten Vorsitzenden des Prüfungsausschusses, woselbst auch die Anmeldeformulare zu erhalten find, längstens bis zum 25. März d. I. einzureichen.
Dorf-.Gill, den 25. Februar 1911. Großh. Bürgermeisterei Dorf-Gill.
Kuhl.
zurelchen.
RüddingShausen, den 25. Februar 1911.
Großh. Bürgermeisterei.
Braun.
B”/3
Statthalterpolais herruhren, erblickten die genannten Herren eine Beleidigung und erhoben Privatllage.
2.S* a "
8S Z t»
Vergebung von Bauarbeiten.
Die tue die Einfriedigungen und Hofaulage des Neubaues der höhere» Bürgerschule zu Grünberg erforderlichen Arbeiten und Lieferungen wie:
Erd- und Maurer-, Steinmetz- (Lungsteinwerkstücke), Zimmer-, Schreiner-, Schlosser-, Weißbinder-, Pflaster-, Ehaussier-, Erdbewegungs- und Planierarbeiten, sowie die BasaltgruSlieferung sollen im Wege öffentlichen Angebots vergeben werden.
Die Angebotsunterlagen liegen im Sitzungszimmer der Großh. Bürgermeisterei Grünberg während der Dienststunden zur Einsicht offen.
Angebote mit entsprechender Aufschrift versehen sind, verschlossen und postfrei, bis spätestens am Dienstag den 7. Marz d. Js., nachmittags P/2 Uhr, bei Großh. Bürgermeisterei Grünberg einzureichen, woselbst die Eröffnung in Gegenwart etwa erschienener Bewerber erfolgt.
Freie Wahl unter den Bewerbern bleibt vorbehalten. Gießen, den 22. Februar 1911.
Der Großh. Kreisbauinspektor des Kreises Gießen.
28,07 33,89
2,04 19,01
+ 8,6 ° 0. 4" 3,7'0.
i a 4Z 8?
In unser Handelsregister Abt. A. Nr. 15 wurde heute eingetragen, daß die Firma Wilhelm Fröhlich, Lich, erloschen ist.
b) Forstwartei II.
Distrikt Langebruch, Kinmvald, Steinwald pp
Aus den Waldungen der Gemeinde RüddingShausen soll folgendes Stammholz im Wege öffentlichen
7,1 5,1
4,0 । 5,0
2.« I 4,7
Bekanntmachung.
Der Voranschlag.der Gemeinde Dorf-Gill für 1911 Rj. liegt wegen Ilmlagenerhöhung vom 28. d. Mts. einschl. ab nochmals auf unserm Bureau acht Tage lang zur Einsicht offen.
Luftschiffahrt.
Deutscher Z uv erl äs s i gk e itö fl u g amOberrhein.
Frankfurt a. M., 24. Febr. Schon heule kann gesagt werden, daß für den vom Kartell der südwestdeutschen Luftschiffer- vereine in der letzten Maiwoche zu veranstaltenden „Teulfchen Zuverlässigkeitsflug am Oberrhein" das regste Interesse herrschr, Flieger und Fliegerschulen haben zahlreiche Anmeldungen ergehen lasten. Annähernd 20 der bedeutendsten deutschen Flieger, darunter Engelhard, Jablonsky, Kahnt, v. Gorrissen, Ieanmn u. a. haben bereits ihre Beteiligung m sichere Aussicht gestellt. Zur Festsetzung der Ausschreibung wird man zunächst eine Konferenz einberusen, zu der auch das Kriegsministerium Vertreter entsenden wird. Die Stadt Frankfurt soll für bte großen Kosten des Fluges 50000 Alk. aufbringen. Der Stadtverordneten-Versammlung ist eine Eingabe um Bewilligung von 20 000 Mk. 511 diesem Fluge gemacht worden, Voraussichtltch wird eine kleine Aenderung der Strecke erfolgen müssen. Alts der Pfalz, die nach dem ersten Programm iltcht berührt werden sollte, ist man von allen Seiten nut sympathischen Kundgebungen an beit Organisationsausschuß herangetreten, so daß man augenblicklich erwägt, ob der Flug nicht über dieses Gebiet ausgedehnt werden kann. In diesem Falle wird voraussichtlich die Strecke über Wiesbaden Fortfällen, weil dort weniger Interesse für den Flug vorhanden ist. Auch die Ausstellung, die sich in der Frankfurter Festhalle dem Ueberlandflug anschUeßen soll, findet in den industriellen Kreisen weitgehendste Beachtung und Förderung, namentlich von den französischen Flugzeugsabriken sowie von dem Auslande gehen täglich zahlreiche Anfragen wegen Beteiligung an diesem „Flugtechnischen Salon" ein, so daß auch hier ein lückenloses Btld des heutigen Standes der Flugtechmk zu erwarten ist. In Frankfurt, das als letzte Strecke dos Zuverlässigkeit^, fluges in den Vordergrund des Interesses gerückt werden wird, soll durch private Aufbringung dafür gesorgt werden, daß besonders spannende Preisflüge oorgeführt werden können.
Lich, den 13 Februar 1911. v"/,
6M. Fm. Fm,
bieienigen Privatangestellten, welche schon jetzt in einer Fabrikpensionskasse, einer Penswnskasse von Berufsvereinen oder in einer sonstigen Wohlfahrtseinrichtung versichert sind, von der staatlichen Zwangsversicherung befreit werden, dann würde entweder deren Bestand überhaupt in Frage gestellt ober es müßten, um nur einigermaßen angemessene Leistungen zu bieten, Beiträge in solcher Höhe gefordert werden, daß sie weder von den Arbeitgebern noch von den Angestellten getragen werden könnten. Die Handelskammer billigt deshalb die Bestimmungen des Entwurfes über das Verhältnis der Reichsversicherungsanstalt zu den bestehenden privaten Versichemngseinrichtungen.
Hingegen ist es nicht recht verständlich, weshalb der Gesetzentwurf diejenigen Angestellten, welche bei Inkrafttreten des Gesetzes bereits ein Gehalt von mehr als 5000 Mark beziehen, von der Versicherung ausschließt und ihnen nicht einmal das Recht der freiwilligen Versicherung zugestehen will. In der Begründung des Entwurfes wird allerdings gesagt, daß Angestellte mit höheren Gehaltsbezügen als 5000 Mark wohl in der Lage seien, sich die eigene Fürsorge und die Versorgung ihrer Angehörigen aus eigenen Mitteln zu sichern. Dieser Behauptung in so allgemeiner Aufstellung fann doch wohl nur bedingte Richtigkeit zugesprochen werden, denn sie dürste ost genug durch die Wirklichkeit widerlegt werden. Es ist deshalb das Verlangen nickt als unberechtigt zu betrachten, toeitn entweder diesen Angestellten das Recht der frei» willigen Versicherung zuerkannt wird oder wenn alle Angestellten ohne Rücksicht auf die Höhe des Gehalts, jedoch unter Begrenzung des pensionsfähigen Betrags auf 5000 Mark, der staatlichen Zwangsversicherung unterworfen werden. Es muß ferner als
lagert in verschiedenen Distrikten, nähere Forstwart Kalberlah dahier.
Die Angebote sind längstens Freitag den 3. März nachm. 21/, Uhr, auf hiesiger Bürgermeisterei ein-
38,08 Kiefern-Stämme 5a Kl., Bauholz, 57,53 jm., Kiefern-Stämme 5b Kl., Grubenholz, 48,57 Fm., Fichten-Stämme 3. Kl., 30—39 Ztm. Dchm., 8,61 v...
30 Fichten-Stämme 4. Kl., 25—29 Ztm. Dchm., 32,59 Fm., 49 Fichten-Stämme 53 Kl., 20—24 Ztm. Dchm., 32,68 Fm., 136 Fichten-Stämme 5b Kl., 12—19 Ztm. Dchm., 39,42 Fm.
dringend wünschenswert bezeichnet werden, wenn mit diesem Gesetze sowohl den selbständigen Inhabern Heinerer und mittlerer Handelsgeschäfte als auch kleineren Handwerksmeistern die schon lange ersehnte Gelegenheit geboten wird, für sich selbst und ihre Hinterbliebenen eine angemessene Fürsorge zu schaffen.
Mit der Abstufung der Beiträge, wie sie der Entwurf vorsieht, kann die Handelskammer ihr Einverständnis erüären; gleichwohl vermag sie ihre Bedenken nicht zu unterdrücken, ob dic kleineren und mittleren Geschäftsinhaber in der Sage sein werden, diese neuen sozialen Lasten ;n tragen. Jedenfalls kann wo bl kaum ein Zweifel darüber bestehen, daß hierdurch die Lage des Kleinhandels, welche schor: jetzt recht wenig erfreulich ist, nock schwieriger gestaltet wird. Es sollte deshalb die Gewährung eines Reichszuschusses wenigstens bei den unteren Gehaltsklassen ernstlich in Erwägung gezogen werden.
Mck der neuen vorgeschlagenen Organisation der Versicherung ist die Handelskammer grundsätzlich einverstanden; nur hält sie eine Vereinfachung in der Richtung für wünschenswert, daß die vorgesehenen Schiedsgerichte und das Oberschiedsgericht an die bestehenden Schiedsgerichte der Arbeiterversicherung uni) an das Reichsversicherungsanrt durch Bildung besonderer Abteilungen für die Angestellten angegliedert werden, das Institut der Vertrauensmänner als überflüssig beseitigt, das Beitragsverfahren weniger kompliziert gestaltet und den Beteiligten in den verschiedenen Organen der Reichsversicherungsanstalt ein größeres Recht der Selbstverwaltung eingeräumt wird.
2. Ersatzwahl zur Handelskammer.
Nachdem das Großh. 'Dtinifterium mit Verfügung vorn 1, Februar d. I. auf Grund des Artikels 19 des Handelskammergesetzes eine Ersatzwahl für das verstorbene Mitglied, Herrn Kommerzienrat L. Heyligenstaedt, angeordnet hat, wird für die Vornahme dieser Ersatzwahl Termin auf Donnerstag den 23. Februar, nachmittags 2—6 Uhr, bestimmt, wobei als Wahlkommissar Herr August Noll fungieren wird.
3. Aus dem Geschäftsbericht ist folgendes hervorzuheben: Am 4. Februar d. Js. hat in Mainz eine Vertreterkonferenz der hessischen Handelskammern stattgefunüen; Gegenstand der Verhandlungen bildeten der Entwurf eines Versicherungsgesetzes für Angestellte, Entwurf einer Fernsprechgebührenordnung, Entwurf eines Gesetzes betr. den PatentausführungSzwang, Ausverkaufswesen, Gemeindeumlagen, Schiffahrtsabgaben. Der Syndikus sr- stattet hierüber Bericht.
b) Veredelungsverkehr. In einem Bericht an das Großh. Ministerium des Innern hat sich die Handelskammer gegen dm beim Bundesrat gestellten Antrag auf Zulassung eines zollfreien Veredelungsverkehrs mit ausländischem gepökelten Rindfleisch im Interesse der deutschen Büchfenfleischfabrikatton ausgesprochen: hingegen hatte sie Bedenken gegen die Zulassung eines zollfreien Veredelungsverkehrs mit ausländischen halbseidenen Geweben zum Bleichen, Merzerisieren und Nitrieren nicht geltend zu machen.
c) In ihrer letzten Sitzung hatte die Handelskammer beschlossen, wegen Aushebung des Verbots der Viehmärkte in Gießen eventuell in Gemeinschaft mit der Großh. Bürgermeisterei Gießen beim Großh. Ministerium des Innern vorstellig zu werden. Nach-
GerichtssaaL.
München, 25. Febr. Das oberbayrische Schwurgericht beschäftigte sich in dreitägiger Verhandlung mit dem angeklagten Monteur Anton Ulrich, seiner Ehefrau Karoline Ulrich und dem Metzger Ludwig A s ch b e r g e r, welcke am 10. August vorigen Jahres die 67 Jahre alte Privatiere Ida Feldmeier, bei der die Karolme Ulrich mit gefälschten Zeugnissen zum Schein als Dienstmädchen eintrat, überfallen, gefesselt und geknebelt hatten, wobei Frau Feldmeier den Erstickungstod fand. Anton Ulrich und Ludwig Aschberger wurden zu lebenslänglichem Zuchthaus und Karoline Ulrich zu 15 Jähren Zuchthaus verurteilt.
Straßburg, i. E., 25. Febr. Nach nahezu dreieinhalb- stündrger Verhandlung wurde heute vom Schöffengericht in der Privatklage fache des Statthaltereibureaus, d. i. der Herren Geh. RegierungSrat Dieckhoff, Regierungsrat Cronan und Geheimer Rechnungsrat Scheuermann, sowie des Majors v. Donop, persönlichen Adjutanten des Statthalters, der Chefredatteur Adolf Nießner von der „R h ein i s ch-W e ft sä - l i s ch e n - Z e i t u n g" in Essen wegen Vergehens gegen den § 186 des Strafgesetzbuchs zu 200MarkGeld strafe, sowie Tragung der Kosten unter der Auflage Der Veröffentlichung des Urteilstenors in der „Straßburger Post", der „Metzer Zeitung", der „Frankfurter Zeitung" und der „Rheinisch-Westfälischen Zeitung" verurteilt. — Die Verhandlung gegen die Mitangeklagten Redakteure E. Beckmmm und M. Dreßler, ebenfalls von der „Rheinisch- Westfälischen Zeitung", wurde auf den 1. April, vormittags 10 Uhr vertagt. Der Verhandlung wohnten als Vertreter der Staatsanwaltschaft Staatsanwallschaftsrat Wittmann bei. Der Klage lag eine Reihe von Artikeln „Stimmen aus pem Reichslandc" zu Grunde, die im Lause des Jahres in der „Rheinisch-Westfälischen Zeitung" erschienen waren und die Frage der Verfassüngs--- resorm zum Gegenstand hatten. In der Behauptung der „Rheinisch-Westfälischen Zeitung", daß diese Artikel aus der Umgebung der Statthalterei bezw. von einer angesehenen Persönlichkeit des
verboten wurde unb die Viehseuche noch an Ausdehnung gewonnen hat, ist vorerst davon abgesehen worden, Schritte in der ange- beuteten Richtung zu tun. Die Handelskammer befindet sich hierbei in Uebereinstimmung mit der Großh. Bürgermeisterei Gießen.
d) Im Interesse des im Kammerbezirk stark vertretenen Handels mit Roggen und Weizentteie ist die Handelskammer beim Bundesrat und bei der Großh. Regierung wegen Außerkraftsetzung einer von den Bundesregierungen eingeführten vorläufigen „Anleitung für die Zollabfertigung von Roggen- und Weizenlleie" und wegen Beibehaltung der bisherigen Bestimmungen vorstellig geworden.
4. Eingänge.
a) Einem Wunscke des Handelsvereins in Lauterbach entsprechend beschließt die Handelskammer, bei der Kgl. Eisenbahndirektion Franksutt 0. M. wegen Einlegung eines weiteren Zugpaares auf ber Strecke Gießen—Fulda vorstellig zu werden. Die Handelskammer beschließt ferner, bei dieser Gelegenheit die Aufmerksamkeit der Eisenbahnverwaltung von neuem auf die bisher unerfüllt gebliebenen Wünsche betr. die Einlegung eines Abendzuges auf der Strecke Kassel—Frankfurt a. M. und die Unterbrechung der großen Pause zwisclM den Schnellzügen D 78 und D 46 auf der Strecke Gießen—Frankfurt a. M. durch einen neu einzulegenden Eil- oder Schnellzug zu lenken.
b. Eine Anregung ans Interessentenkreisen gibt der Handels- fammer Veranlassung, zu beschließen, die Frage des einheitlichen Kohlenbezugs für die staatlichen Anstalten und Behörden von neuem zur Behandlung vor eine Konferenz der hessischen Handelskammern zu bringen.
c) Neuerdings ist die Herstellung von Frachtbriefduplikaten im Durchschreibeverfahren zugelassen. Die Verwendung von Tintenstiften beim Eintrag der Angaben in dem Originalfvachtbries ist, nach einer Mitteilung der Kgl. Eisenbahn- direttion Franffurt a. M., dabei jedoch nicht statthaft. Zur Herstellung von Frachtbriefdublikaten im Durchpauseverfahren dienen vielmehr besonders hergerichtete, im Handel erhälttuhe Stahl- und Glasfedern, die es ermöglichen, daß die handschriftlichen Eintragungen mit Tinte geschehen: Bei Verwendung der Schreibmaschine findet das Durchschlageverfahren unter Benutzung von Blaupapier statt.
d) Von unterrichteter Seite liegen noch Mitteilungen vor übet zweifelhafte Firmen in Argentinien, Großbritannien, Asiatische Türkei, Weltausstellung San Francisco 1915, zollfreie Durchfuhr von Postpaketen durch Rußland nach China und der Mandschurei.
Nähere Auskunft hierüber wird auf dem Sekretariate der Handelskammer erteilt.
Holz-Submission.
Aus den Waldungen bei Gemeinde Mendorf an bei Lumda wenden Dienstag den 7. März l. I., vor mittags IO1/2 Uhr, nachverzeichnete Holzbeständc sub- missionSweise vergeben.
a) Forstwartci I.
Distrikt Rödern, Kalkberg, Dürnberg pp.
2. Fichten-Derbstangen:
Stück 1. Kl., 10 u. 11 Ztm. Durchm. ----- 21,33
3. Kiefern-Stämme:
-- Kiefern-Stämme 4. Kl., 25—29 Ztm. Dchm., 29,18 100 Kiefern-Stämme 5a Kl., Bauholz, 40,29 Fm., 188 Kiefern-Stämme 5b Kl., Grubenholz, 38,75 Fm., 1 Fichten-Stamm 1. Kl., 50 Ztm. Dchm., 3,53 Fm., 3 Fichten-Stämme 2. Kl., 40—4*9 Ztm. Dchm., 4,25 Für.
70 Fichten-Stämme 3. Kl., 30—39 Ztm. Dchm., 71,25 Km., 108 Fichten-Stämme 4. Kl., 25—29 Ztm. Dchm., 76,53 Km , 215 Fichten-Stämme 5a Kl., 20—24 Ztm. Dchm , 104,14 Fm., 362 Fichten-stämme 5b Kl., 12—19 Ztm Dchm., 00,28 Fm.
Das Fichten-Stammholz ist zum Teil entrindet.
Das Holz wird von den Forstwirten Krieger und Franz auf Wunsch vorgezeigt.
Die Angebote haben sich genau aus dic verschiedenen Massen zu erstrecken.
vergeben werden.
1. Fichten-Stämme
Der Ausbau des Weges Dutenhosen-Dtünchholzhausen ist zu vergeben. Die Kosten sind auf 8100 M. veranschlagt. Plan und Kostenanschlag liegen auf meinem Bureau offen.
£ fierten erbitte ich bis einschl. 9. März er. mir einzureichen. Krofdorf, 23. Februar 191L (ß*4/,
Der Bürgermeister,
Holzversteigerung
in der fürstlichen Hard-Anlage zu Lich.
Montag bett «. März, vorm. 9V3 Ubr: Scheitholz, Rm.: 10 Buchen, 3 Birkett (runbl; Knüppelholz, Rm.: 7 Eichen, 4 Ahorn, 12 Eschen. 3 Birken, 2 Akazien; Stöcke, Rm.: 7 Buchen, 10 Eichen A^Awttorockenj, Eschen, 8 Birten pp.; Reisholz und Wellen: A0 Buchen, 230 Eichen, üöO Weichholz pp.; 2 Rm. Eicken und 2 Rrn. ObubammReliig. - 14 Eicken = 8,37 Fstm. (27 bis 80 Elm. Durchm., 2,4 bis 8 Mtr. lang«: 4 Rotbuchen = 4,41 Fstm. 142 bis ->7 Ctuu Durchm., 4 bis 0,4 Mtr. lang); 35 Ahorn --- 6,94 Fstm. (Io biff 4o Elm. Durchm.. 2 bis 8,6 Mtr. lang); 55 (Lichen 18,93 38 Etm. Durchm^ 1 bis 11,8 Mtr. lang), 19 Akazien — 4,62 Fstm. (14 bis 41 Etm. Durch»»., 1,7 biß 13 Mtr. lang); e°'8Ä ofim. (23 bis 37 (Sim. Durch»»., 2,8 bis 5 Mtr.
' lötttcu -1,63 oft ui. >27 bis 33 Etm. Durchm., 3,8 biff Mtr. lamp; 10 oichteu Derbitanaen -- Jftm. — Blind wird ueriteigert aus dem Distrikt *)eufcrberg: 2U0 Nadelholz- NL ÄX*"“ " =*"• W“'***1 D»e Zusammenkunft ist auf dem Hardbergsweg nahe der Woh- rtung des Fortzwarts schöne.
Die Bertauisbedingungen liegen auf unterzeichneter Bürgermeisterei offen. Aicgcbote sind bis zum Termin, verschlossen, mit entsprechender Aufschrift versehen, cinzu- reichen.
Allcndorf a. d. Lumda, am 25. Februar 1911.
Großh. Bürgermeisterei Aliendors a. d. Lumda. ______________________Rein.__________________1408 Drucksachen aller Art Ausstattung stilrein ilpreiswert ■in ■ M— — —.... die Brührsche Univ.-Druckerei.
2 Buchen-Stämmc 1. Kl., 60 u. 65 Ztm. Tckm., 3,24 Im., 2 Bucheu-Stämme 2. Kl., 50—59 Ztm. Dchm., 1,82 Fm , 11 Buchen-Stämme 3. Kl., 40—49 Ztm. Dchm., 11,60 Fm-, 21 Bucken-Stämme 4. Kl., 30—39 Ztm. Dchm., 14,66 Fm., 2 Buchen-Stämme 5a Kl., 25—29 Ztm. Dchm., 0,83 Fm., oc Kiefern-Stämme 3. Kl., 30—39 Ztm. Dchm., 18,27 Fm..
KieteiTn-Stänrnio 4 ti'f 90 Jt.n oa 1 w
3 Buchen-Stämme 2. Kl., 50—59 Ztm. Dchm., 27 Buchen-Stämme 3. Kl., 40—50 Ztm. Dchm., Bucheu-Stämme 4. Kl., 30—38 Ztm. Dchm., Kiesern-Stämme 2. Kl., 40—49 Ztm. Dch»u. Kiesern-Stämme 3. Kl., 30—39 Ztm. Dchm., Kiefern-Stämme 4. Kl., 25—29 Ztm. Dchm.,
20—24
12—19
Handel»
Die amerikanischen Bahnen und die Interstatc Comrnerce Bill. Heber die Lage, die durch die Emscheckung der Kommission über die Tariferhöhung der ameritanischen Eisenbahnen geschaffeii ist, rojrb man sich erst im Laufe der Woche ein klareres Bild machen lonnen. Aus das Wirtschaftsleben der Vereinigten Staaten wird der Entscheid aller Voraussicht nach einen ungünstigen Einfluß ausüben. Die Bahnen roerben vor allem ihre Ausgaben einschränlen. Bereits wird gemeldet, daß die Pennsylvania-Bahn einen früher erteilten Auftrag auf 50 Lolo Motiven zurückgezogeii hat. Ferner reduziert sic die Arbeits zeit in ihren Werkstätten. Richter Lorett, der Nachfolger .Harri maus im Präsiduun der Union Vacificbahn ist der Meinung, daß die Entscheidung den Bahnen die Deckung ihres Geldbedarfs erschweren, wird. Immerhin würden sie in der Lage [ein, bie notwendigsten Summen aufbringen zu können. In Eiienbayn kreisen wird offen ausgesprochen, in letzter Linst würden dic Lest- tragenden der Entscheidung das erwerbstätige Publikum und die Spediteure selbst fein, insofern, als die Eisenbahnen nid)z. im Stande serii würden, die »iotwendigen Verbesserungen und Aus> dehnunaen vorzunehmeti. Immerhin heißt es, daß die Bahnen keme Berufung einlegen werden. Die Interstate Comnierce Kommission hält die Geschäftslage für günstig: die Kommiftwn konnte Nicht finden, daß die (Sifenbaljnen unterstützungsbedürftch seren- Ihre Bestätigung fand diese Ansicht durch eine dem Prasidenteii der -Idennsylvania-Bahn zugeschriebene Erklärung, di' der Kommission davon Kenntnis gibt, das; die Bahn feine Bc rufung einlege, sondern sich bei der Entscheidung beruhigen werde
Meteorologische Beobachtungen der Station Gie^n.
diefcrl
fl«
nftcb *
G
rtadi lang«
SatieN'^ unb Onkel
Sieh
Die $
MagS 1
Sieh
Für imserm fi Dank.
Fi ' ivähml mgG jaljrtlanc
KL liebienyr
§
in io reit mit unst


