O chs en.
höchsten
50
89
48
86
42
78
64—66 106-110 65
Mittlere Mast- und beste Saugkälber . 57—60 95-100 58
Weidemastschafe
90-00
. 46-00
46
90
60—61
47
60
60—61
47
60
45
58
59
46
Sonntag
4
V
Vormittags 8 Uhr: Christenlehre für
45
41
52
46
82
76
4 4
4
45
51
36
31
108
97
88
76
84
92
71
66
83-86
90—95
6
E §
84-92
72-81
80—84
75—78
W. i
I bo. (
den 28. Mai, Exaudir Gottesdienst.
In der Ltadttirche.
Pfarrer Adolph.
die Neukonsirmierten aus der Markus-
zu werden.
R. Alt en Hain, 24. Mai. Bei der heute hier vorgenommenen Bürgermeister wähl wurde unser seitheriger Bürgermeister Konrad Schleuning mit großer Mehrheit wiedergewählt; er erhielt 40 Stimmen. Der Gegenkandidat Karl Mchn II. erhielt 19 Stimmen.
Starkenburg und Rheinhessen.
>Die Obmänner stellten sich mit Ausnahme der ,Gießener Herren auf den Standpunkt, daß die Volksschule Staatsschule werden solle. In einer Entschließung an den Vorstand "des Landeslehrervereins wurde als unbedingt notwendig gefordert, daß alle persönlichen und sachlichen Lasten der Volksschule auf den Staat zu übernehmen sind und daß die vollständig unzureichende jetzige Witwen- und Waisen- verforgung einer dringenden Neuregelung bedürfe. .Als Vertrauensmann wurde Lehrer K. Link-Rudingshain gewählt.
** Eine private Kreislehrerkonferenz fand
Werke begegnen, in dem sich technische Kunst, Formenreichtum und Erfindungskraft so sicher zu einem ganzen zu- fammenschließen, daß zu dem Gefühl der ausgesprochensten Stileigentümlichkeit immer das der Stilsicherheit hinzutritt. Der Abend war ein Ereignis von sicherlich weit- hinreichender Bedeutung; denn er brachte das seltene Bild einer neuen starken künstlerischen Erscheinung, die für die Zukunft von bestimmender Kraft sein dürfte.
•** Die Oberhessischen Bezirksobmänner
st ä l b e c. Feinste Mastkälber
Dr. Zucker's Kohlensäurebiidcr mit den Kissen sind naben neuesten vergleichenden Untersuchungen von U5rofciior vr. Junghahn und Or. Baedecke r-Berlin em elnzlgarllger vollwertiger Ersatz der Bäder in Nauheim, St 111t» o e n usw. <nv 3
Geringere Mast- und gute Saugkälber 50—55
Geringere Saugkälber . . .... 43—49 S ch a fe.
find voll mit gut fortschreitenden Früchten behangen. Ein voller Ertrag der .Gartenbeeren steht somit in Aussicht.
Kreis Schotten.
st. Schotten, 25. Mai. Am Samstag, 27. d. Mts., findet in der Turnhalle dahier in Ausführung des Gemeinderatsbeschlusses vom 24. März d. I. eine all-
Schweine.
Dollfleifchige Schweine bis zu 2 Zentner Lebendgewicht 47—48 Vollfleischige Schweine über 2 Zentner
eO.
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ilmni do.
bo. bo.
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ft Echttei 4 bnb.
4 Lyon, fttttib 4 Tür 4 bo.
4 bo.
F. C. Wiesbaden. Viehhoi.Marktbericht vom 24. Mai. Austrieb: Rinder 44 (Ochsen 9, Kühe 35, Bullen 00), Kälber 325 Schafe 31, Schweine 843.
Tendenz: Rinder mittelmäßig, Kälber lebhaft, Schate und Schweine mittelmäßig. <n"‘Ie m '
Junge, fleischige, nicht ausgemäste und ältere ausgemästete 43—48
Ungejochte .........50—52
Bullen.
Vollfleischige, ausgewachsene, höchsten
Schlachtwertes 44—46
Vollfleischige, jüngere .... . 40—43 Färsen, Kühe.
Vollfleischige ausgemästete Färsen höchst.
in golnitn
I bo.
i Eilig«, «riech.
I'/, d°- | StOllCMj bo., l'i M. E' (•* bo. P- i bo. 'S' i bo. ein i bo. 61 I Lest. ®
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Preis Durch.
pro 100 Pfo. schnittspreis lOO Wuna
Märtte.
fc. Frankfurt a. M. Sch we in ein arktbe richt vom 24. Mai. Ausgetrieben waren 1371 Schweine. Vollfleischige Schweine von 80 bis 100 kg Lebendgewicht 45.00—47.00 Mk., Schlachtgewicht 57.00—59.00 Mk., SoUsteijchige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht 45.00—46.50 Dtk., Schlachtgewicht 56—58.00 Alk.; vollfleischige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht 45.00—47.00. Alk., Schlachtgewicht 56.00—58 Alk.: vollfleischige Schweine von 120 bis 150 kg Lebendgewicht 45.00—46.50 Mk., Schlachtgewicht 58.00—59 Mk.; Fettschweine über 150 kg Lebendgewicht 00.00 bis 00.00 WIL, Schlachtgewicht 00.00—00 ML Sauen 00—00 Alk. Geschält mittelmäßig, bleibt Ueberstand.
Limburg a. d. Lahn, 24. Mai. Fruch (markt. Durch- schliittspreis pro Malter. Roter Weizeir (nassauischer) 17,00 Mk., weißer Weizen (angebaute Frenidforte) 16,50 WiL, Koril 13,00 WiL,
Schlachtwertes 47—50 35—88
Vollfleischige ausgemästete Kühe höchst.
Schlachtivertes bis zu 7 Jahren. . 40—44 77—80
Aeltere ausgemästete Kühe und wenig
gut entwickelte jüngereKühe u. Färsen 34—39 68—75 Aiäßig genährte Kühe nnd Färsen . . 30—33 66—67
Lebendgewicht 47—48
Vollfleischige Schweine über 21/, Zentner Lebendgewicht 45—46 58—59
Fleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht .... . . .... 46—47 59—60
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Nr. Hi ®triintr.
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O Vom vorderen Vogelsberg, 24. Mai. Die letzten brächte ließen das Thermometer auf Null Grad sinken. In' den kühlen Wiesengründcn ist das junge Eichenlaub erfroren. Ein eigentümliches Aussehen zeigen !in den Gärten die Schneeballsträucher. Sie sehen gleichfalls erfroren aus. Bei näherer Prüfung aber entdeckt man als Urheber des verkümmerten Aussehens auf der Unterseite der Blätter zahllose Blattläuse. Sehr reich haben die Beerensträucher angesetzt. Stachel- und Johannisbeeren
Vollfleischige, ausgemästete, , Schlachtwertes, höchstens 6 Jahre alt 49—51 88—90
d. Mainz, 23. Mai. Der mit dem nächsten Jahre ablaufende Vertrag für das Stadttheater wurde mit oem Theaterdirektor Hofrat Behrend von der Theaterdeputation auf vier Jahre erneuert. Dem Direktor i wurden von der Deputation verschiedene Erleichterungen Gic-Ken bewilligt, doch hat der Finanzausschuß und die Stadt- - 15- • Verordnetenversammlung noch in der Sache zu entscheiden.
des Landeslehrervereins hielten hier eine Besprechung ab, die sich mit der Frage der Staatsschule und der Witwen -und Waisenversorgung befaßte.
Gasfabrikation, des Kokses, aus wirtschaftlichen Gründen (Gr-1 g emerne Versammlung statt, in der über den An- sparnis hoher Transportkosten) mehr Rücksicht genommen schloß der Stadt Schotten an die elektris che Ueb er- werden. Wohl aber ist cs ein Gebot, dem immer mehr land zentrale Wölfersheim verhandelt werden soll Am Rechnung getragen werden muß, daß dem Entstehen üielerMO.JUtot wrrdAnnder Stadtvvrstandrnernm öffentlichen fcr SSerte nad) SDlöglidjf.tt gebeugt werden s und
ba& die Versorgung größerer Umgebungen nut GaS im eigentümer in der Stadt verteilen, die die Grundlage für Interesse niedrigerer Gaspreise von einer Zentrale aus erfolgt, die Bestimmung der Wassergeldsätze bei Aufstellung der
* Wasserleitung bilden sollen. Auf Grund der ersten Frage-
** Technisches Oberprüfungsamt. Der Groß- beantwortungen soll die Erhebung des Wassergeldes für Herzog hat den außerordentlichen Gesandten und bevoll- 1911 erfolgen. — Auf Ersuchen des hiesigen Zweigvereins mächtigten Minister am Königlich Preußischen Hofe, Ge-Ides .V. H.-E. läßt die Stadt verschiedene Fußwege in heimerat Dr.-Jng. Maximilian Freiherrn v. Biegeleben der nächsten Umgebung der Stadt Herstellen. Dieses von der Stelle eines Mitgliedes und stellv. Vorsitzenden Entgegenkommen beweist doch, daß die Stadtverwaltung des Technischen Oberprüfungsamtes enthoben. bestrebt ist, zur Hebung des Fremdenverkehrs und zur
** Liebig-Laboratorium. Von sehr geschätzter Verschönerung der Umgebung der Stadt ihr Teil beizu- Seite wird uns geschrieben: Für die getreue NachbildungI tragen. — Durch die am 10. Oktober v. I. erlassene Fried- der inneren baulichen Einrichtung des Liebig-Laborato- Hofsordnung hat die Stadt die Verpflichtung, einen riums hat der Direktor des chemischen Laboratoriums Prof. Friedhofswärter anzustellen, der für die Jnftandhaltuna Dr. Alex. Naumann neuerdings in alten Akten des In- der Wege und Anlagen auf dem Friedhof verantwortlich stituts eine wichtige Entdeckung gemacht. Er hatte schon vor ist. Von jetzt an ist der Friedhof nur noch Mittwochs, Jahren bei dem Kreisbauamt nach betreffenden Plänen und Samstags und Sonntags nachmittags von 1—7 Uhr ge- Zeichnungen gefahndet, aber die Antwort erhalten, daß öffnet.
die überflüssigen Akten des Bauamts nach Darmstadt zur § Ober-Seibertenrod, 24. Mai. Heiß ging es ,Einstampfung gegangen seien. Vorher war es ihm durch bei der hiesigen Bürgermeisterwahl zu. Zwei Par- Vergleich mit seinen eigenen von Ostern 1855 ab stammen- teien standen sich in gleicher Stärke gegenüber. Die eine den Erinnerungen klar geworden, daß die in der .Verlags-Partei hielt zu dem seitherigen Bürgermeister, die andere buchhandlung von C. F. Winter in Heidelberg 1842 er- hatte einen neuen Kandidaten aufgestellt. Zur nicht geschienene Schrift des Provinzialbaumeisters I. P. Hofmann ringen Ueberraschung gingen beide Kandidaten mit der über „Das chemische Laboratorium der Ludwigs-Universi- gleichen Stimmenzahl aus der Wahlurne hervor. Nun tät zu Gießen" bezüglich des ursprünglichen Laboratoriums mußte das Los entscheiden. Es siel auf den seitherigen zunächst der Säulenhalle, in dem Liebig im ersten Jahr- Bürgermeister Schmiermund. Der Gewählte steht im zehnt gemeinsam mit seinen Schülern gearbeitet hat. Feine I 70. Lebensjahre.
zureichende Auskunft gibt, sondern fast nur von den neuen = Laubach, 25. Mai. Am kommenden Sonntag, Anbauten handelt. Die neulich chm überraschend zuge- 28. d. Mts., wird der Vogelsberger Höhen-Club tommene Kunde von einem begonnenen Wiederaufbau bei 30. Hauptversammlung seit dem Bestehen des zerstörten Einrichtungen des alten Liebig-Laboratoriums Vereins hier abhalten. Bei dein Aufschwung, den die deut- nach den dürftigen Angaben der erwähnten Schrift und \üfy>n Gebirgs- und Wand ervereine in dem letzten Jahr- den Erinnerungen eines acht Jahre nach Liebigs Weggang „hnt in den breitesten Schichten des deutschen Volkes ge- eingetretenen Dieners hat Prof. Naumann zu einer Durch- kommen haben, erscheint es verständlich, daß man auch sicht von Akten der akademischen Administrationskommission der diesjährigen Tagung des V. H. C. in Laubach mit Jnter- und des chemischen Laboratoriums veranlaßt. Nach erfolg- esse entgegensieht. So hat eine Reihe von Zweigvereinen losem Nachsuchen und Nachlesen ist ihm dann unter alten den Tag in ihren Wanderplan ausgenommen und sie werden Alten, die seinerzeit als für die künftige Verwaltung un- mit einer größeren Zahl von Mitgliedern auf Wanderungen nötig glücklicherweise nur beiseite gelegt und nicht der Ver- Don verschiedenen Richtungen her das schön gelegene, im nichtung preisgegeben worden waren, eine amtliche Ab- Frühlingsschmucke prangende Laubach zu gewinnen suchen, schrift des nach obigen Mitteilungen vermutlich einge- Der Zweigverein Laubach des V.H.C. hat es sich angelegen stampften, im Jahre 1853 kurz nach dem Abgang Liebigs sein lassen, allen Gästen den Aufenthalt in seinem Städt- aufgestellten Bauinventars wieder in die Hände ge- chen so angenehm wie möglich zu gestalten. Am Nachmittag kommen. Darin werden genau beschrieben der Bau, die (ft ein W ald f e st mit Konzert aus dem schattigen Ramsberg Räume, die Äusstatutng des Liebig-Laboratoriums in allen geplant, der eine weite Fernsicht bietet von dem hohen Einzelheiten mit ihren Abmessungen nach Fuß und Zoll. Vogelsberg und seinen waldreichen Vorbergen bis zur lang- Durch diese wertvolle Grundlage für die tunlichst zutreffende gezogenen, vom Feldberg und Altkönig gekrönten Taunus- Wiederherstellung der inneren baulichen Einrichtungen des fette und zu den Bergen des Westerwaldes, von denen sich Liebig-Laboratoriums kann die Tätigkeit schöpferischer Ein- vor allem der Dünsberg charakteristisch abhebt. Die Kgl. bildungskraft großenteils durch nüchterne sachgetreue Maße Eisenbahndirektion Frankfurt hat für den nächsten Sonn- und Zahlen ersetzt werden. tag einen Sonderzug eingelegt, der Laubach 8.50 abends
** Vom Gießener Konzert verein schreibt man verläßt und in Hungen um 9.15 eintrifft; so ist allen Be- uns: E. Wolf-Ferrari's Werk: La vita nuova ist von suchern des Festes, die in südlicher Richtung Laubach ver- der gesamten Kritik als ein meisterliches Werk anerkannt, lassen müssen, die Möglichkeit gegeben, ihren Aufenthalt Seine Wirkung auf den Hörer hat nirgends versagt. Der Ibis zum Abend auszudehnen, ohne deshalb die Anschlüsse in den Richtungen nach Gießen, Friedberg-Frankfurt, Nidda- Gelnhausen usw. aufgeben zu müssen. Von den Beratungsgegenständen, die die Vertreter der Zweigpereine auf der Hauptversammlung beschäftigen müssen, sei vor allem ein Antrag des Zweigvereins Herchenhain erwähnt, aus der Kasse des Gesamtvereins einen Beitrag von 200 Mk. für 1911/12 einzustellen zur Erbauung eines Äussichtsturms auf der Herchenhainer Höhe, ein Antrag des Zweigvereins Groß-Gerau, diesem geplanten Aussichtsturm den Namen „Ernst-Ludwig-Turm" beizulegen, sowie ein Antrag des Zweigvereins Hoherodskopf auf Errichtung von Aerogengasbeleuchtüng in den Klubhäusern. Nach Erledigung der Hauptversammlung findet ein gemeinsames Essen im Solmser Hofe statt. So verspricht nach allem auch die diesjährige Hauptversammlung oes V.H.C. in Laubach bedeutungsvoll für die Entwicklung des gesamten Vereins
gemeinde.
Vormittags 9'/- Uhr: Pjarrassistent Schorlernmer.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgememde. Psarrassistent Schorlernmer.
Am 1. Pftngstseiertag findet int Hauptgottesdienst Beichte und heil. Abendmahl für die Matthaus- und Alarkusgemeinde statt. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
3n der Zohanneskirche.
Vormittags 3 Uhr: Pfarrer Ausield.
Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Jphannes- gemeinde.
Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Bechtolshetmer.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinbe.
Pfarrer B e ch t 0 l S h e i ni e r.
Am 2. Psingstseiertag findet im Hatiptgottesdienst Beichte und heil. Abendmahl für die Lukas- und Johaunesgeineinde statt. An- Meldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Am 1. Pfingsüeiertag ivird in beiden Kirchen die alljährliche Kollekte für die Luthersiütung erhoben.
Katholische Gemeinde.
SottesdienfL
Samstag den 2 7. Mai 1911:
Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht.
Sonntag den 28. Mai, 6. Sonntag nach O st e r n: Vormittags von 61/, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte.
v um 7 Uhr: Die erste heil. Messe.
, um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.
, um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.
, um 11 Uhr: Heil. Messe mit PredigL
Nachmittags um 2 Uhr: Christenlehre; darauf Andacht für die' Abgestorbenen.
Dienstag abend um 6X Uhr ist Maiandacht.
Freitag um 7 Uhr ist Segensmesse.
Höchste Temperatur am 24.
Niedrigste , . 24.
Niederschlag: — 0,0 mm.
Seine Wirkung auf den Hörer hat nirgends versag Komponist verbindet gerade in diesem Werke alle Vorzüge seines Wesens zu einer geschlossenen Einheit. Wir entnehmen den darüber erschienenen Berichten: Man wird kaum in unserer ganzen modernen Literatur einem
ji putsch j bo.
\ Sobilch w bo. V bo. j' bo.
I bo. 1 bo. e bo < bo.
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Mittwoch nachmittag auf der „Liebigshöhe" statt, die trotz des schlechten Wetters von den Lehrerfamilien des ganzen Kreises stark besucht war. Lehrer V. Müller-«"" gab bekannt, daß alljährlich eine oder zwei Fa.milienkonfe- renzen für den Kreis stattfinden und in den «Orten Lich,i ÄrtiiöcL
Hungen, Grünberg, Gießen, Staufenberg wechseln sollten.!
Hieran schloß sich ein Vortrag über „Die Deutung der Tier-I — Die deutsche Getreideausfuhr ist seit ciniger und Voaelstimmen", mehrere Lehrer konzertierten und dekla- Zeit im Rückgänge begriffen: das merkt man au dem Betrag der mierteu und schlichlich war noch ern Tänzchen. fff W&W L
o . no «n -l ai • c •141 Millionen gleichzeitig 1910. Zurückgegangen ist namentlich
r § Ermenrod, 23. Mai. Un)ere Gemeinde ift nun» bic Ausfuhr von Roggen und Hafer. Zugeiwmmen hat dagegen mehr in den Bevbachtungsbezirk der Maul- und Klauen- die Ausfuhr von Weizen und Weizenmehl. Der bedeutendste M- seuchegefahr eingereiht worden. Durch diese Einbeziehung I nchmer von Weizen ist zurzeit Fraitkreich, das in den ersten vier ist den Nachbargemeinden wieder die Möglichkeit gegeben, Monaten 66173 Tonnen aus Deutschland bezogen hat. Für ihr in unseren Waldungen stehendes Losholz abfahren zu Weizemnehl ist die Schweiz nach wie vor das wichtigste *Cbiafc= t"nnen ' ö gebiet; es wurden 20150 Tonnen dorthin geliefert gegen 14 570
x' Nieder-Gemünden, 24. Mai. Ein ganz Tonnen ün Vorjahre ,
’n e n p r 7 £ i T uns eres Dorfes ist in der Näbe des I — Zur deutschen W einein fuhr. Eine sehr bo
Babnbofes eE<^den Nackdem dor scbon mebre?e Wobn- deute,ide Zunahme weist int laufenden Jahr die Weinein'uhr nach
Bahnhofes entstanden, nachdem dort schon mehrere ^ot)n» T QuL 3ln Wein in Fässern, mit Ausnahme von Ver-
Hauser ertaut waren werden letzt wieder neue meist ein- ^,^,oem und mit Wein zur Kognakbereitung wurden in den stockige Wohnungen dort aufgefuhrt. ^>o bildet sich em erflen 4 Monaten d. I. 517 928 dz im Werte von 24,2 Millionen neuer Bestandteil des Dorfes, der in schöner und' gesuw- ML eingeiührt gegen 340111 dz (15,9 Millionen Alk.) int gleichen der Lage sich besindet. Auch der Ausbau des nieder- Abschnitt des Vorjahres. Dabei ist der Umstand bemerkens^vert, gebrannten Kornhauses, das in dieser Gegend liegt, schreitet! daß in diesem Jahre Spanien zum ersten Male die erste Stelle rüstig vorwärts. unter den Bezugsländern entnimmt, welcher Platz sonst immer
O Vom vorderen Vogelsberg, 24. Mai. Die Frankreich zukanr
Kuranstalt Hofheim T.X±
-------(1 2 Stunde von Frankfurta.M.'. ^Erholungsbedürftige,
Nerven- und Innere Kranke. Sommer und Wintei _beeu£n l«n—wmmb ------— Prospekte durch —-----—'
IW« Dr. M. Sohulze-Kahleyss, Nervenarzt.
bis 25. Mai — -f- 19,5 * 3b
25. , a "1* 9,2 ’Q.
Spielplan des Uurhaus-Theaters Bad Nauheim.
Ntontag den 29. Mai: „Die zärtlichen Verwandten/ Hierauf: „Erster Klasse." Mittwoch den 31. Mai: ,Das Konzert/ Freüay den 2. Juni: »Glaube und Heintat." Alontag ben 5. Juni (Pfingst. Montag): ^Der Raub der Eabinerinnen *
kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Gerste: Juttergerste 10,00 ML, Braugerste 00,00 ML. Haf- Mk. 9,00, Erbsen 0,00 9)IU Kartoffeln 8,00—9,00 ML
Israelitische Religionsgemeinde.
Gottesotenst m der Synagoge (Süd-Anlage), Samstag den 27. Mai 1911:
Vorabend: 7.45 Uhr.
Morgens: 8.30 Uhr.
Nachmittags: 4.00 Uhr.
Sabbatausgang: 9.20 Uhr.
Israelitische tteliglonsgesellschaft.
GottesdienlL
Sabbatfeier am 27. M a i 19111
Freitag abend 8.00 Uhr.
Santstag vormittag 8.00 Uhr.
Samstag nachmittag 4.00 Uhr.
Sabbat-Ausgang 9.20 Uhr.
Wochengottesdienst: Morgens 6.00 Uhr, abends 9.20 Uhr.
Verantwortlich für „Feuilleton" und „Vermischtes": I. V.: Au gust Goetz.
leteorologische Beobachtungen der Station Gießen
Mai
1911
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Absolute Feuchtigkeit
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Wetter
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Sonnenschein


