Ausgabe 
29.7.1911 Drittes Blatt
 
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Drittes Blatt

161. Jahrgang

Nr. 176

Lrfcheittt lLgsich mH «uTnahme der Lonntag«.

®®ldur.

und

tungSreihe

Standpunkt der fatbohidjen S\nd)c gciicUt und exkommumzicrc t .......... ii.-hfrtlliniinn hplll DCV.WV»

Aspirator nrirb ein £

MUlHUlfcll llllk -------.

Wie öflS der Hall jei in der faieoUid;cn Sitube - au* ter

DieMett"« ZamillenblStler" werden dem .Anzeiger^ eicrmal wöchentlich beigelegt. da» Kreisblatt für bei» Kreis «letzen" iroetmal wöchentlich. TiermdwlrtschastllcheA Selb fregeu** erscheinen monatlich zweimal.

______ m lieft man in frühere Jahre zurück, so t 1837 in ber langinl ngen Franklurtcr Beobach- - von Gießen isi zurzeit nur eine kurze exakte - kein wärmerer Iulitag. Der

3ii den Sie reden Sic noch biccn hier! gestattete Laße? Wei derers aufberoahren, beglückwünschen."

Ter imgtücktichc

Senator sank ganz vernichtet zusammen überwunden.Herr Minister," Uchte er, 3d) habe heute morgen eine

wärmste seither beobachtete Nachmittag am 21. ^uii w>>

* ;2. Etwas wärmer nut 36.8° war der

1W2, i\id)t aber auch nicht an unseren 23. Juli )- ber sonach den wärmsten «tag seit 13.37 darslellt. Innern Spaniens durste d'.e mögliche Höchsttemperatur

/JJSVOLX

^hvowe-y

Eichener Anzeiger

General-Anzeiger für Vberhejfen

Samstag, 29. Jun 19H

Rotationsdruck and 8n1ag der vrühl'sch« Unwerft: ölt Buch- und StembrucfevtL R. Lange, «letzen.

Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul« strotze 7. Expedition und Verlag: ^RS dl. Redaktion: e^KllL. 2eL-?Ibr-Sln|eiger<8ieeen.

Unri4täT2ü:imit,Utod)alt -,«! Ich hab- freu<c morgen «ne Indiskretion begangen, die man das Unrecht t-aue, Ihnen,wieder ;u erzählen. Sie haben sich levt blnreichenü gerächt, rzerlangern Sie meine Verblüffung nicht!"

Ter nllüt au« der Fasiung zu kringendc Minister bcauem.e ld) Endlich -um SpruhL. -Illc dieseSchlüs el nxircn von gc- -d ickun Ändc.i angcscrtig! nwrdcn. -tc wo ien die Abwe,^ beü 3rau und Fräulein Röderer, die am nlben -lbcndnach VnsaUles reisen sollten, sich zu Nutze machen "iib »n der nächsten

- in das Hotel des Senator- bringen und >ich dort mit ^ilic ber Schlünel alles Vorrängen (Veldes bemächtigen. £ Geben Sic noch Hause," sägic Fonckw hinzukmnmern ~ic 'iid> um nichts! t2cgcn Sie iidi zur gewöhnlichen Stunde mcdci' Die Smbrten werben m Ihr .immer 'cbleuden. rLhrm ? L aber nubi, 'v.ist setzen sie Ihr Leben ams -Piel -3d) mrrh n ten Sa'-ränfm und unter .obrem Hure enw ganz-- Abttilung sicherer niw starker Männer unterbringen, sie Lauten

ungluttliche Senator wollte «ich natürlich diese Harle l^robt eri^r icben und bat, die Diebe doch lreoer wtort mt- -i nd?men Sie sind ein Hasen,utz," erwiderte vwuch« Denn imr hc Bct öenr D'.ebstph'. dingfest machen, werden die Banbi.cn Wtr, «mirrc-i- werden Das Slrasgei'ctzbuck) verlangt ba^u einen

Lt-^g " - Stöber Sagte nicht zu sagen, bau S ÄS ö« Diebe herilichTC

imtaTöcn ironischen Blicke seines LZidcr.achers lerne »al- unb erhärte, er werde ent .eure <yrau tragen.

tor den ihm gereichten LchlLsjel, sah ihn verblüfft an und flammet icDas ist der sdilüncl meines sekre ars. ^,.Vcrr Rüderer wenn das alles nur ein ..(larmagnolc' i)t - tjouax- legte einen starken Nachdruck am dieses Gort -lo 'st Ihre Lniegung nurtiim zu'mrl. ^ei.cn nur aber water 3* *&< 3Dncii nod> drei Schlnsicl ju jcig «eben Subern Sic an" (St öffnet meinen Oclö|d?ranf! ,^Jn bem ^e Ihr Geld 'sür die lauscnbcn Bedürjn.sic Hadem '-^nz rich un' 'Über woher wissen sie denn das alles.-" - ,^ocrr ^ r.a- tor da Sic eile diese Schlüssel kennen, beginne ich zu glaubai, M T» sich frier »ich. »m eine Canwnol«" "*SJ die Polizei sehr häufig macht. 'Jber weiter. ^J^eit^öie iU bleiern icct-ucn Summe! mit inner cig.-nartigui cronn ^as ist der eines Sdnanles in meinem Arbeitszimmer. - "*as ' - Monat Ihr Gehalt legen. Nun pru.cn

1 Leffnet er nicht die am reichsten aus» nn Sie m ihr o.e Milgist Fräulein Ro­jo kann ich die junge Tarne nur dazu

Kirche siotze. 5in8 dar eprudifolleflium Atresie, ic müsse inan, um es richtig zu würdigen, sich klar machen, wie vor lewer <rm- fctuuia dar T-erfahren geaen Irrlehre geregelt worden lei vor m tin'cnunfl des SprnchkolleaiumS wurde Irrlehre al» Dl«-ipl'nar- vcrgeden genau wie amihcbc oder Ergehen angelet,en.

^''urde der der Irrlehre Bezichtigte al» lchl'ldig be'unden, .0^ inar Amrsentletznng. ^'telentziebimg nnd Perlwt de» «elmlte« die oolge. IedeniallS war dem Betreffenden eine Note, ein Brandmal au- «drückt. Dagegen le. durch die C-chlennng de« < vri.chkolleahim« btc Lache lo geregelt worden, das, dem Belreftendeu nur uu pa.le eine« ,Schuldig' der Lehranllrag entzogen würbe, er aber den Titel lehiclt »md ihm auch Pension -ugelvrochen wurde dem sei "gch den Satzungen de« Spruchkollegu'm« nur der be« Vebrowi« ;u entheben, de. lid, mit de>.. Bekenntnis dergestalt m JViberipnid) stelle, bnü >e,n Ientere« Wirken st', dienstc ber ü e- meinde nicht eilpiietzlich scheine. Prol.Hamack üntzerte w-.le^ bav seiner RnNcht nach das S p r u ch k o I l e g , n m die Einncht.mg sei die sür die Kirche allen »luorberungen >mserer Zett am besten entspreche, und das. er keine bessere wutzle .lder einzelne Berdefferung-vorschlLqe möchte er doch '"a^kn. vr lor- b:re, da st 1. tue Ringe nur von der Gemeinde (nicht von einem autierbnlb derselben» oder von dem ^?"ver'i«endenten erhoben !verbe» könne. 2. Ter Oberkirchenrat, die Behörde, die die Mage erbebe und bic« dock, nur m dem .wtte, wo sie vou der ^-wuli dc' Beklagten überzeugt sei dnrle nicht denn verhör slimm- bcrcrfnmt sein. 3. Tas Urteil dnrie nn Ialle cnieS Echnldig mir auf Blis,brauch lauten. Wa« speziell den S«U Iatho betreffe^ so batte er nicht vor daü Si'ruchtolleg.um konnnen bnrlen da ber .rgll taub. Slder man habe bac- ^elnhl, als . c die Behörde den ^all al» lo frafi angesehen, bau er ihr al« eine gute Cuvertäte für da« Spruchkollegnun erschien. ZroetDlnge. meinte Brolcssor varnack, düiien in der evangelischen Rird)C nicht aufgcflcbcii wcibcn: Gott dnrie nicht al« da'Naturgesetz angesehen werden nnd nicht al« G c i sl d e r W c te n t w i cklnng. unb 3 esuü C I, ri st n « müsse seine mwerschiebbare Holle bei allen, Ansichten, wie: er habe nicht gelebt, oder: weil« er peUbt»abc.fo sei das gleichgüllig, seien unvereinbar nm der chriitlichen ^chre. Rn her halb dieser Sätze a b e r st a n d e I a t h o, und de« halb sei leine Theologie u ii e r i r a fl 11 d) i u b c re v a n gell sch

1 Landeskirche. 2lbcr andererseits sei die 23irhiiifl 3atho5 auf hie Religiosität seiner Gemeinde und ancki atil wcitcic .'heile eine oti-'e gewesen, bah Iatho trotz seiner Theologie buUeenra?en werben müssen. Harnack schloh damit, bau er baß Urteil be5 <,prud^ kollegiumS bcboucrc, aber andrerseits verstehen könne.

cingcftfjohcn. bic sehr wenig strahlende Warme absorbieren Mit diesem Instrument erhalt man im Schallen wie im vollen Son neu schein nahe gleiche Tcnipcvaturanflaben, die qIa ,,innhrc Lufttemperaturen" anzu'prechen sind. Besonders für die erforfdnmg der freien Almospharc mit bemannten Ballonen kommen diese Asvirationsrhennometer allein in Irggc, ja durch ihre Erfindung ist allein diese moderne IorichnnqSinethode srnchlbar qemorden. Ta im Freiballon icbc Luftbewegnng und Schattendildunq, wenn Vollen in du rorbanben sind, fehlen, geben gewöhnliche Thermometer riet zu . ohe Werte an. Tic ersten, berühmt gewordenen Tcmperaturbcobad)lur.gcn au5 der freien Atmosphäre, bic her englische Arzt GlaisHer auf 28 Ballonfahrten in Iben Jahren 1862- 1866 hcraoholtc, waren, wie spater .'Ist mann nadiwias, durch Strahlung gesalsd»t und hatten bis (<Hbc dc-> vorigen Jahrhunderts jz,i falschen Spclulattoncn nher die Temperaturabnahme in 5?öhc und die Temperatur der hohen Luftschichten geführt. Schon ;n Höhen von f'-cXK) Meter glaubte man, weil Glaisher an joningen Wütt er tagen infolge der Strahlung g'.eich hohe jempera^

I tuten ivie im Sommer gesunden Hatte, eine das ganze ^ahr vnveränberte Temperatur annel/tnen zu müssen, wahrend vtc

I neueren Iorschungen gnade in diesen Höhen eine äuget ordentliche Ja! tesschwankung der Warme ergeben Haden, I bic der an der (xrbobcrilädic vom sommer zum Winter be

Herftelil^K

WS.-k .ZWK' WD

AU5 der dätigteit öes pottzeimilllfterr Zouche.

Einen gelungeucn Strcia, des Vo.t.. winiucrs 3 o u ch e er zählt ber Baron Despatps in einem eben erschienenen uitcr csscmtcn Werke über einen Itcund Fouch.-s nad) ben Memoiren Gattlards. des Vizepräsidenten des Eorps Togislatis. Jioo- leon, damals nod, erster Kochnl, war lehr cmpört da^'bei, al« er im Winter 1801^ erfuhr, es wäre c.n Einbruch imHoUl ber reichen Spanierin, orau eanta e r oc i , ttr»bl L - '-

bic in Paris wohnte, lit lici, loglcid) Foud>e fomme.i unb verlangte von ihm, er solle den NadnoeiS führen, da« die Pard.. Polizei geiändter sei als die Madrider, -ne O^^c itn ^uiotlin mützlen wieder beschafft werden, loste es, was es wolle. Am nächsten Morgen iam p-vudst- unbeweglich und hd)l, wie st tu, zu dem Monful unb brachte ihm bic Meldung, bic ^ebe bei Spamerin seien fcftgeiwmmcn und alle entwendeten ^.iamuitteii bei einem Juwelier deponiert. Tas erschien wtc cni ^un«>r, da keine Spur der Täter bet dein Ginbrudjc cntbccft nroibai war. Foud)4 Ijattc aber seht einfach operier c. Erhalt, b wo ferne Agenten verbreiten lassen, das; dcmrcntgcii, icr bic Jn zeige gegen die Täter erstattete, 500 000 Francs ausgezahlt wur­den und er völlig straflos ausgehen würde. Xaraur roar eirwc der Spitzbuben noch ui derselben Nacht zu ihm üelommen rnu hatte ihm die Namen und Die Wohnungen der Einbrecher ent­hüllt. Ter Denunziant erhielt eine i.afbc Million unb cuicn Zag sür das Ausland mit dem Befehle, Pans nod) vor Tage, anbrud) zu verlassen.

Wäl-rend alles in Bewundcrnngür den Polizei Minister schwelgte, blieb nur der Senator Rödcrer ungläubig um» flüsterte seinem ü^achbarn zu:Tas ist eine£ a rmagno l e des PolizeiininisterS." ,,Sarmd6nolc" bebegictc bamalv un_ attäfir das, was man heute als BllM bezeichiie^. Röderer glaubte, seine Bemerkung wäre von Niemandem gehört wvrd«i unb war deshalb autzerordenttich bestürzt, als er uni ,wct Uhr ackminags folgende Mitteilung erhielt:4?crr «cnator Ro- ST wiri) aufgefovbert, fid> in eiiier. Angelegenheit, die ihn persönlich betritfi, sofort nim PoltzeiMtNiner zu begeb.n. Souch..

Er leistete dieser Aufforderung Mit beklommenem^.»erzen 3-olae Nach den üblichen .Komplimenten bat Fouche: den -Senator tii einem ^chnstuhl Platz in nehmen, und letzte 'ich an jein Bureau indem er sich innerlich über die nchdiche -'^ohaing- keir seines Besuchers freute. Er onnctc eine ^chublabt, -og heraus und zeigte ihn Röderer: ,,Kennen eie dm^'Gewiß, erwiderte der gefragte verbluttt; L'SchlüsS des Gitter« meines - nad) Chmnvs

; --:" - ..2Vr meine« SütanimrnetJ.

^,Unö^i hier?"" Mit zitternde.-, fänden faßte brr >-cna-

Ans StcZdt uni? LoinS.

Niesten, 29. Juli 1911.

Kleine AuSrnftungSkniffe für Touristen.

ES wurde der Fall gemeldet, baf; c.n tzochlouriü durch den Verlust seiner Schneebrille zunächst nollihinbig j-rblu;öitc unb nahtidicinlid) bauernd eine Schwächung ferner <schfra|t davon- tragen würde Aehnliche, wenn and) nicht w schwere Erkranluuge r an Schueebluibheu ereignen sich ost. Tic |o umniu.Lrlidiet, Brillen werden leicht verloren, zerbrod en oder ouu vij»ncn. Einen Schutz gegen Sd necblmbljcit bildet, wie diedeutsche Alvenzcituiig" '.'Jcundxn schreibt, die ^ckWarzen bee ' "Mi , bas man nut einem durch das X'alcilicnlidit obir nui cm Juno hvlz angekohlten Flaschcnwrl besorgen lan:i Ttc «.-btrgsbewoI - nn tragen bei Vinter oder fleuch, etouren fast nie «chncebr. len sondern schwarzen nur die Unigcbnnfl der Augen und vor .'.U <n den Nasenrücken, uiu> behaupicu. fo voiistanoig gegen da-.- iudiid)u debel gesdMtzt zu sein Wir haben W.nier wie «onm.er m ui unserer Mopfbebc.lung nut .>wet sichert).itsnadeln m dichten dunklen Schleiers am besten rotbraun' b.vHtgt Im Notmllc wird der geravc Gesicht und Cbren bcdc'i. , -diener um oen Nadeln am vut od--r Mülcnrand lestgci-.^ .Xoa braucht so weniger Schleier, als wenn man Um um o:r . .

beoccLuiig knüpft. Auch bei unermart lern nidstgehumten lhletid-crtour Imben bicic cd Ificrftuimen Ichon tiUtCB^iLSchnee'oder Regentouren werden die für den Touristen so notwendigen Gelände warten so durchnustt, dast lie befonberq an den Fallstellen unleserlich ftnd, Zcllulvib'Futlerale und bruchig und werken schnUl trüb Bestretd-.t man die aunejogenen her mit gutem, weißen Spirituslack (am besten der logcnannli Iran-« zostjche Firniß), fo sind ite nähern wasserdicht

Bei ber Ausaperung findet man bet den beliebten ^kirou en manchen einzelnen Wollhandichuh oder uauslltng, den der B.n,er

Hebet Temperaturmessungen und Hitze.

Bon Dr. A. Lepvler

l^äitfig sonnte man in Tageszeitungen der letzten Vockie Angaben über ausierordentlifch ihohe Temperaturen von I bt5 50° C finden; selbst auf den durch die Nckhe des Meere - ;u kühler Witterung nctgcnbcn britischen Inseln sollten .35® Wärme vorgekommen sein. Diese Bcobachtn.igett standen im Gegensatz zu den von den amtlichen meteorologischen Stationen ciusgesuhrten Auszeichnungen, bic ivcjcntlid) niedere Beträge mitteilten. Es dürste zur Erklärung dieser widersprechenden Angaben einige allgemeine Betrachtungen über Temperaturmessungen nicht ohne Interesse sein. Ai: nächst must betont werden, daß die Temperatur in der Sonne meteorologisch bedeutungslos ist, da sie von einer ganzen Reihe schwer zu beurteilender Faktoren abh-mgr, I wie Form, Gröste und Besd>afsenln'it des Thermometer gefäßes, Lage des Thermometers zur Sonne, Starke her ^nftbewegung u. a , so daß zwei nebeneinander ausgestellte Thermometer, selbst wenn jedes sür sich richtig zeigen sollte, ganz abweichende Ergebnisse liefern würden Tie verschiedentlich gemeldeten hohen Temperaturen von 40 bis 50° C sind offenbar mehr oder weniger Sonncntcmpc ratnren. -Jhir bann erhält man wahre Lufttempc rahiren, die allein einen Bergleid) der Wärmeverhältnisse

3>vcl Stunden später erhielt 3oud)6 ein schreiben, ,,rast Röderer verzichte auf üire Reise nad> Lersailles und iverde vor Furcht sterben, roenn bic Diebe nickt vor dem Lmbiud/. ult* genommen würden. Der unerbnllichc Polizcimann "wtd-rt- loiorl, dein Herrn Senator ichle cs an Festigkeit, r i I dlttfe die 3t»floiig(dt ber <ai.oil.cn ,,»d mmU.gl ftc, Gewerbe fortzuietzen. Trotzdem werde ich mein <~nt '.allen/ Frau Röderer darf daraus rechnen/'

Äni Abend wurden bann die 4.icbc un Garten d -O^lcls sestgenommeii Rödern sand nur, das; die Agenten einen ^rr» lum begangen l-altc,i, da sie seinen Mflinm.iDienet mitnahiiicn# auf den er große Stücke hielt <rouch^ mustte ibn darüber auf* klaren, das; cnicr Musterdiener den ganzen angezette^

raue 3oud/- erzählte die >rache ircucr unb |o würbe bet -ciinior als vafensuß überall verlädst und auch von RapoiCon "ibit bei ticugenfriu mit biefet ®.l'd;i<61e in vcmiicher 22«fc

dem derzeitigen Direktor des M'önigl. Preus;, aerona-iitifaien aadc»iirche habe fick) durch llinsetzmig des cvrilchkoUegiuins Nitt Observatoriums in Lindenberg, konslrnierten Aspirations^ ÖCH £tanöpiuift der katholischen Nirche gestellt und exkommuinsikre Thermometers. Durch einen von einem Uhrwerk getriebenen ebenfalls, io übersehe man, daß das fpruchkoaegimn dem der Fr - Äjpirator wird ein 8uftftrom dem Xljcrmomctcr »ugejührt id,re "'J-ÄZÄw

Äe Tbermometerrohron sind in Ijocppolicrtc MctaliM.iiwc in..,i - .: - -......

' u®eoä!

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Mrankfunek;$S i'

BitUtoni^n

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aufgeozgen. .

Ein Monument aliverk italienischer M usik- literal ur. Aus Rom wird berichtet: .ttc vor brci <amai n P'rm: begründete >' .i'trasl brr italienischen..(iiitfiodchir^, Sc hewe bereits mehr als 2.^ Gellhne und Forscher zu ihren Mch. ohezeni zahlt, hat ntzt nn gewaltiges Bicrk in. flngrin g nomnicn^ r--3 bcfhvunt ist, der micmitwnalcn Mui'ikwiifenstho't eine oufiCT* SbS SÄHC Bereicherung und Erleidster^g zu ^t«r.

Gc'ellfchaft hat beidkonen, einen umfoiienbcn General- Lata Ion herauszugeben, in dem ausnahmslos alle italienijdjai. Mu'ikwerkc oerziichnct werben sollen, so wo hi btt ""Druck fchienenen .\lompoiiiioncn als auch die ungedruckt gebliebenen uno nur noch im anuilrivt vorhandenen --c^Ptimgen vergM^^^ j ualienifcher Tonfeccr Di- umfailenden Durchsonchnng.-n aller, 'irchwe Bibliotheken und lin9atianimlungcn wird bereits orgam-, itert und bic praktischen Arbeiten lollcn denrnach.t begnmen^: T^neben aber bereu.: die (^esellfchast t^r Italieniichen Muit>, forscher noch eine zweite werwolle Tubluatwn vor, bic baij Tue! führen wirb:Denkmäler der italienischen ..luufhrnf..

k (v x n Chriftnsdenkmal. Aus Benedi g wird ruhtet daß fick dort ein Ausschuß aus angeiehenen Burgern ge-j hübet hat, der es sich zur Lufgabe.gescyt hat, di-Errichtung Denkmals für den önlano am varen der ^tabt rns Werk M feuen Die Gestalt Ohrisn ioll tote auf entern hohen Tfeöew Sen als Förderer des Friedens, ber Sicherheit unb der Ruhe nir alle 'Sdnrer und Fi'chec Benedig wird der »

in Italien sein, ber mit der ürigur des .vcilandes gechrnnckt ist. | Diese wirb, wie derL'fervatorL Romano mitteckt, etwa üMeta^j , doch icui unb sich am Li^hasen erheben; S

auFerfren Ende der Riffe nach dem Meere hin. ein 3 Jceter!j Sodd wirb die Ävlosfalgestalt, bic in segnender Haltung dasteht^ noch gewaltiger erscheinen lassen,

Dcrfd)icbeni*r Gegenden und Jahre gestatten, Ivcnii bic. ---

Tentperatiirmessiingen im Schatten ansgesührl werden; obachti.cn nur wenig nach steht.

aber auch bann ist eine Temperaturmessung nicht so ein «o kann man fid) von ber nerual11ßen ibc öv l t fach, wie vielfach angenommen nnrb. Selbst cm völlig!Woche nur oann cui Bild machen und Vergleiche mit fru Freies Thermometer gibt tm 2 hatten in I ' - b 'rnni

doch «keine wahre Lufttemverati.r an, und mehrere Thermo temperatuien' beziClit, wie '.'s/u^n^cllburgttmd^ meter Tönnmi, selbst in geringer Entfernung voneinander, surter Wetterkarten wnden. ^en ^Lrmerekor

um einen und mehr Grade voneinander abwelchen. ^.ic hatte der -V ^iüi aiN)stwei e.i ii it 3. E 3jt ctnKÖ« Ursache ist in erster Linie darin zu suchen, baß storeside EcgeNdcri m.-.g v.r lid)^notft 1»m cimme jenntei

Einflüsse wie von der Sonne beschienene Häuserwande,!Grade darüber erhoben haben. oodj .auu al. ltdicr gelten, StÄb ldbft. bei.Tber, freite, sandige Böden, sich da»g 'n ^usinsi .i.a udeeichrui«. wned^ 1-wch Ul der Umgebung befinden, die Wärme ausstrahlen und alle übrigen Tage die,er Woche 'varcii abnorm hntz.^und auf das Thermometer einwirten, so das; nicht lediglich hielten sich über Aj die Temperatur der umgebenden Lust zur Auszeichnung liudet sicko sei' gelangt. Es ist somit für eine ejahe Tliermometerauf. rnngsreihe

Heilung zu fordern, daß durch pastcude Befchirmuug der Temperaturrcihe voioaiieen Apparate in luftigen, sich selbst wenig erwärmenden Oe- hn-.bnrtHctc

hausen (Blechhäuser au der Nordnordwestseite der Gebäude- wie'' «ur 0'.^ E. aui oder leidften, im Freien aufgestellten Hütten, deren Wände 118. August 1892, 1 auS schief gestellten Ialoufiebrettcheu besteheii, möglichst! mit 37 A 51

&C UL$ei Ä U^n^-öus>abL der Sahara (Lase

früher die Fälschung der Tempcr'aturen durch Strahlung Wargla iii Algerin', dcln ^nn^n oou ^rfornien u d wenig beachtete, reichen vergleichbare und somit brauch- Australien i'nd ^on Temperaturen beobacht

Her.. 7timvcra:urbeL'l'achtuuaeii iaum in das 18.Iahrhundert loorden. -roch halt es bei )o yoyen ^arniigiuuui 1^ukl, SdX wMSbadjtunfl4rcWeii zu Beginn des die . ..iflufsc r-r Strahlung vcS

|g. Jahrhundert-:' sind streng genommen mit den neuen I diesen tNaxiinaltemperatiki?u cinigr1"nc. Beobachtungen nicht zu vergleichen Die oben angegebenen Biel Narter als dic uing: 'l ü rni 3 1

Tdermomelerauffieltungeii lassen sich naturacnuiB nur an uroboben zu eit.itzen, der m dcr letzt.n stvoche iierirno i fcfrÄb«d)tunfl«ft.t?.nen verwenden, sie sind unpraktisch auch ... nn,.-re» »reuen 60

!üt Forschungsreiieii oder Ballonfahrten. Noch belfer innen bi-.- or ui trod-.nen nioi lovnn.. h y.aniuan mia»ni lieh bie lalschenden Strahlung-.-einflüsfe durch Erzeugung ------ T7 ' ,

eines kräftigen X'uftftromcb beseitigen, der die Therme.- UNS Scyttte.

ÄfSK.-Ä i".Ä ..

raSreu zu erzielen. 'Tiefe Schleuderthermometer jind bei ^aS Auditorium betrat, um lerne Norlcsung ,Ehrstlltchc Ur wisfeuschaftlichen Unterfuchungen im Hochgebirge Wit seinen (iteratur außerhalb bcS Neuen -icltamcnlö abzuhaltcn, intensiven Strahlungserscheinungen mit gutem Erfolg Dcr> {cincu Zuhörern, daß er sich über den oaU Iatho autzern wandt worden. M k... werde. Ec sagte ungefähr folgendes:

Noch genauer find die Angaben von R. Lsimann,! »^ciui m(tll ju den Zeitungen haistig lese, die evangelische

derlangrn zuollen. ~ Wtiüiic .Qaufoelffltnfcti.

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