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'k.vmnastik fluch nod) Tr. riiur! hSlt i’^u-Sfauvn' Kk'ro yie, $tiunten:
^n. durch uralt. Arg. «uhutc 2!cHunden.
E. L. 889 an iranksurta.M....
ii.!, einige Änge/ die ich schlechterdings ; nod) nicht in eine haltbare Farm zu Lxl, vuv- Schlüssel zu allen meinen übrigen Allein bestehl man zu sehr immer am den-
wie überall, sehr ist alles. Auch iino
iftZJÄ SSTÄÄ » &y-
Pros^W. Sievers, batte im Jahre 1909 (Februar bis November' eine Reise nach Peru und Ecuador unternommen, " .'7 ’" n- gestern abend vor den Mitgliedern der Gesellschaft berichtete.. Anickließenb an eine bereits im Jahre 1880 ansgefuhrte For schung^reise, verfolgte das neue Unternehmen den yH'*' . "
damals erstmalig sestgestellten Spuren einer „Eiszoft tn lenen Tropengebieten eingehender zu verfolgen unb zu studieren, -uan renb den Norden des in Betracht l^.menden Gebiets mittlerw"'- Hans Meyer in Leipzig erforscht hatte hatten sich Steinmann tomi^e
J3V0LX „KopßdtW“ „nHaaraxisfall roüsieredemB^ JavoldasBesteZ
Peru und Ecuador.
Gießen- 3. Febr.
M 0 chäß®'
1 und Domino, ken all. Ml zu verleihen Riß nz Klenker, iriseur.ZeltcrswcglS. in der Nähe Gieftn.-
Cit toiinidit eine Fabrik am Platze.
Geschailsit. d. Men.flm.
^Tü3crd)ivicflcn Wohn: ob. Ge'chfl"^ «.18*« «Jill, Wethe u F. R. a rWeiterbeiörderunoon NoV-ranklurta^M.
5cll”k Mainz
chule,
iWungsstätte für
1 töstitut der Welt
Aspekte frei. \V:
Lamarzelle (Rechte) erklärte:
Wir besinden uns augenblicklich im Schaujagebiet ohne, zu Kissen, wann wir unsere Stellung aufgeben können. Tenn wenn mir Marokko verlassen, wird dies das Zeichen zumM a,ie n- mord sein Bleiben wir aber in Marokko, um die Europäer zu schützen und unsere Vorherrschaft dort zu, begründen, sind wir nur die Polizisten Europas. Untere Truppen mußten bie Möglichkeit besitzen, die fc st gc l e g te n G r c n z e n j u überschreiten, um die Stämme, die uns angreisen, ut ihrem tigenen Wohnsitz züchtigen zu können. Die Angelegenheit Mau- champs ist beigelegt. Innerhalb eines Jahres unterzeichneten wir drei Abkommen mit dem ^ultan Wir machten die Aufgabe unserer Stellung im ^chauiagebiet -rbhangig von der Cnn- 'telluna hinreichender ausgebildeter marotianitcher -^ruppen. -A. au in örenTcn Snüt, so erhielten wir die. IlEr,chrift des Ober- ''wmissar-- Marokkos. Wir sahen eine sortichreitend^ Vermrn- berung unterer Streitkräfte vor. Wir müssen der Ruhe rn Maro ko ncher sein, damit sich niemand an.imwre Stellung Ni Narotko letzen kann. (Trevcnene, Rechte net: Das wäre eine Eroberung Marokkos!)
Der französisch-englische Vertrag von 1904 ist eine der segensreichsten Werke, da-s von der 'französischen Regierung fcrtrggettellt mrbe Die Algeeirasakte war notwendig. Wir haben un5 über ihre Ergebnisse nickt zu beklagen. Als wir nach Marokko flog waren mir durch diese ^bntacbungen gebunben• a;Snca
unsere Unterschrift respektieren. .Tie Manakres von ^wblanea konnten wir nicht ungestraft lauen, sollten wir 9^^”, b B sick im scherifischen Reiche andere an untere stelle setzen. 4b er macht uns also unsere Jb ö r I) c rri d) a ft t_n - lfl- ioklo ftr eilig? (Zwischenruf <Soubm de Villaim-». -painen.) Wir haben Verträge mit Spanien zu einem gemeiniamen
ocr Ziarawanen m yLiuuymu,.^. —-- ■ ;rt
rokkanern den Abschlus; cmer .A n l e i h e die dazu beMmmt ist die Schulden zu bezahlen, ottentliche Arbeiten auszuwhren und eine regelmäßige innere Verwaltung zu “JgSft
tanische Polizei arbeitet heute tebrgut^ 6-rankreich zuckelst^ hen Entschädigungen sind bezahlt. x*> ft danid) - Sicherl>eit in ^Marokko aufrechterhalten und dem tranzon chen Namen Achtung verschafft zu haben, was> dem fceer■ Jin U« gereicht und ebenso der Diplomatie, d'e Enkreich iN der un eigennützigsten Weite dient und an den Traditionen unteres Vaterlandes festhält. (Beifall.) Wir länncn. ein Werk des Fortschrittes, organisierten unsere Handelsbeziehungen, gründeten Märkte und stellten ein^ganzes^Programmvon.omnftichen . beiten auf, gründeten Schulen, ^ankcnhauiaund,°^liri)e Unter
sö'hnnng^ " Ich d>veiß nicht/wak diese Entwicklung anfhalten
Bezüglich der an der Triple-Entente geübten Kritik betonte Pichon, es fei eigentümlich, wenn man erkläre, die Entente mit England zeitige teme ^^bnis e unb es fänden mit England keine Verhandlungen mehr über militärische Fragen statt. Äas wnten Sie baruber fragte der Minister. Die Diplomatie stellt sich n i cf) t teuf den offenen Mark t. Die englischen Z tungen, die Artikel in demselben Sinne schrieben, sind in der "Minderheit. Niemals war ine Entente cordiale voll fommencr und fruchtbringender als heute (Lebhafter Bei
1 fall) oder kann man als Ursache ber angeblichen Unfruch - • Lrfeit der Triple-Entente sedesmal unser Bündnis mit
Wb Wdkn. (£ebt;after SciMD JBit M« T«£ acicBt in Beziehungen zu unseren Verbündeten und vereinigen unsere Anstrengungen für die Wahrung des Frre- dens und der Würde. (Beifall.) Wir wMen eme Gewahr bieten für den Frieden, aber uuch für die Macht ^-rantreich.. Mit ihren Kritiken tun Sie vielleicht etn Wert der Partei, aber lein nationales Werk, ch erkläre >^uen.Nie-. m a l s i st d i e p o l i t i s ch e L a g e F r a n kr e i ch s b e s s e r gewesen wie heute. (Anhaltender Beifall.)
Ter Minister wurde von zahlreichen Senatoren b.-glück-
n g e n möglicherweise ergibt, teYn-c' Er kl är nn'g c n abzngcben, kann aber versichern, dost wir vom Gesichtspunkte der Interessen unseres -aAs und bco Friedens nichts zu bedauern haben werden LeblnBcifa
Gaudin de Villaiues bemerkte, der Minister habe nichts über die Stellung Frantrerchs zu -pamin gesagt. Man habe von aehettneu Abuiachunaen '
wie wir bereits eine im ^ahre 190-> hatten. ^nurwisen, iü dan wir keine Division ins ^chausagebut smasse tonnen, ebne Widerspruch der Großmächto crw°rt-n zn müssen, dast aber Spanien in dem Gebiete, bad «nu hält eigener Herr ist. Wir stellen die Polizei Wahr- lUnnuig dcr Interessen Guropas dar, wahrend sich der siönia von Spanien zum souveränen Fürsten u - ,
gemacht hat unb oine Jronw ist es, bafi wir einen Wenerat hinschicken, um ihn zu begrüßen. . - 1l1lh hrr
Tic Hauptaussprache wurde darauf geschlossen und der 9!achtragshauShalt mit 290 gegen l Stimme angenommen.
Sodann wurde die Sitzung gesckilosieii
LnMch-türlische Vereinbarungen über die ver- längerung der Bagdadbahn?
Bezüglich der Lonstantinopler Havas-Meldaug, daß die Türkei mit England über die Verlängerung der Bagdad bahn zum Persischen Meerbusen verhandeln wolle, berichtet der „Temps", das; niau iin Pariser Ministerium des Aeußern erklärt habe, von einem derartigen Blanc nichts zu wissen. Tas, Blatt bemertt hierzu, i afi> diese Angelegenheit im Hinblick auf ihre großen untere,sen genau aufgeklärt werden mu,se. Denn wenn eine englisch, türkische Vereinbarung betreffs einer Eahnlmie von Ba^ dad zum Persischen Meerbusen zu den missisch-deutichen Abmachungeti über.die Bahnlinie Mersin-Vagdad und Sadise-Kanitin hinzukäme, so wurde die Wellung Fianck- reichs in der Angelegeichett der trcvnsasiatisckE VirtehLs mene noch eine weitere Schwächung crfaljrcn. Die russisch deutsche Vereinbarung betreffs der Bagdadbahn sei der französischen Regierung unbekannt gewesen und Minister Pichon habe in seiner Rede vom 1<>. ^unuar gesagt, datz
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Die heutige Nummer umfatzt 10 Seiten.
Die auswärtige Politik im französischen Senat.
Die bekannten Erklärungen Pichons haben die^^muter m Frankreich noch nicht beruhigt. In der gestrigen Senat - ickung hatte der Minister wiederum Rede zu stehen^ Er imirde über Marokko unb dre Potsdamer Begegnung !ge- jragt. Bezüglich des scherisischen Landes konnte .Pichon mit ruhiger Sicherheit antworten: Frankreich wird in .Na- ,ctto immer entscheidender die Vorherrschaft an üch zreherr Natürlich verband der Minister wieder die ^erftmduiig ^aniit das sei eine Politik des Friedens und der .oer iötmung. Aber während der Sultan von .Marokko sich duckt und zahlt, macht Rnsstand mit seinen neuen J.egen ber Politil PtchonS sehr zu schassen. Zwar nahivi bei Minister auch hier wieder den Mund sehr voll, Rußland rnbe ihn immer auf dem Laufenden erhalten, aber die stelle, in der er davon spricht, was sich ans den neuen «erlsandlungeii „möglicherweise"-noch ergeben tonne, ver- stille Sorgen. Wenn Herr Pichon au-rief: nie habe Frankreichs auswärtige Politik fester gestanden als heute, io ist das wahr, soweit es kein Staat darauf abgesehen hat, hm Schwierigteiten zu machen. Tamik 'begiiugen sich unsere eb haft en Nachbarn bekanntlich aber nicht. Sie wollen eine maßgebenbe, führende Nolle. Die ist ihnen vorlaung freilich ans der Hand genommen worden. Das ärgerliche Gefühl darüber hat die nachstehenden Senatsverhandlungen zezeittgt2 Der Senat verhandelte über den
Nachtrags-HauSdalt, betreffend die militärischen Ope- cationen in Marokko, für daS Rechnungsjahr 1910.
Beobachtungen gemacht werden, die » unterworfen sind. "* n pr U sörlniq ausgchöbllen Eingangstoren gaven ocn
Der Vorsitzende der „Gesellschaft sür^- unb VölkÄunde^, I Gl^'che^chlme mwNEränen beNtAen^eseAnnahme
^-WZMMZ-MMRZ.
Ä 3« .mW wnbrn
.■oanö zuifijvL ul uiuuujl . । Beifall dcr ungewöhnlich starken Zuhörerschaft fotgte
m Bonn mü) Lettner m Heidelbcrg dem Süden ^widmct w daß '^^efscmtcn A^ckü^ die durch Lichtbilder ergänzt dazwischen eine Lücke verblieb, die durch die Reise des Gietzener den mlermanlt.iL
Gelehrten ausgcfüllt werden sollte. Finanziell mckersüchl. wurde nwrden waren. *
das Unternehmen von verschiedenen w'ssenschastlrri>en Oüntlsa,asten, ttriofatt Ultlhplrtl NON BütHbOlötS.
denen sick) einige Private anschlossen und zuletzt m mcht unerheb- ItCUCtt PüNfer vklefeN WUyelM DOH quilivvivi^. sickern Maße von der peruanischen Regierung Nach Peru kalm imponierende Gang der inneren Entwicklung und
man auf drei Wegen gelangen: Neber Buenos-Aires mit der Eisen- -- GcisteseMfaltung, der Wilhelm von .Humboldts .^en bahn über die Kordilleren nach Valpareiso und dann zu ^chM ^»en Gnst^ en^^^ Beispiel der harnwnnchen Ausbildung an die peruanische timte, über Newhork und Panama uach eiuem I z sinnlich-sittlichen tiräftc macht, prägt nch, an geschlossene der Hafenplätze imb zuletzt der schönste und schwierigste, dein I Renaissaneemedaille gemahn.nd, rn den schonen neuen
Amazonenstrom entlang ins Innere des Landes. Gewählt wurde L debitier aus, die Friedrich Elemens-Ebrard m einer zur Hinfahrt der erste Weg, zur Rückkehr der zwei c. Peru besteht Briesen Ml sticken Rundschau veronentlicht.
aus drei Zonen, die von Süden nach Norden parallel ziehen imd ganz I Reih . un§ den besonnenen Lebenskunscker, oci
verschiedenen laiidschaftl. Charakter zeigen-, demtiüstenland, der ti'or-I sti jn \nherer die Giernente der klassischen Weltanschauung bil.erc und dem östlichen Tiefland. Fede Zone, hat ein ihr.eigen- nne kaum em seines Pariser Aufenthaltes un. ^ahr-
tümlickes Erzeugnis: das Tiefland den Kautschuk, das ^dirgc m sich ai sg l gen, ferner vorwärtsstrebenden und mbir
■eine Erze Haiiptort Cerro de Pasco) und die tiüste den Zucker. I )l„.^.„^^ BtelterkeniitniS. Als Frucht bi.'i'er geiDonn.'ncit tiiai- Auch die Bewohner jener Gebiete weichen in der Raste merkbar I wrtschr i Aufsatz „Heber die gegenwärtige sranzosifche
voneinander ab. Während die indianischen Bewohner des ^üemqheU: en1 ^gf,ne" und di.e' tiefsinnig grandiose ästhetische Ab- für die Kultur des Landes bis fetzt keinerlei Bedeutung haben, Hamich Y ^thes „iöermann und Dorothea". Ühir Der sind die übrigen Bewohner des Landes Mischlinge Zwischen-spa- Handlung fehft ihni auch in bem damaligen
niem unb §nbianern („Cholos"), von benen die tiüstenbe- Verkehr vnt '^en Welt, in der Sonnenstadt Parick Ttew wohner weit auf die Gebirgsleute herabsehen. Die geringe Kultur Zentrum o gr ^rcuiide, die wie ein melancholisches Leithes Landes baut sich aur die altindianische auf. Ter unglückliche ^-ehnsuast naai Briefe l.mdurch klingt, verknüpst sich mit
*»rieg Perus gegen Chile vorn Fahre 1880 beraubte es semer motw duick ” ^ebcncn Rückblick auf das Gewonnene.
Haupthilfsguellen, der Lalpeterlager im Süden, so baß ^5 2anb cman nullt un5 5ic verlassen habe", schreibt er am
trostloser Verarmung preisgegeben ist. Auf einer um 100 0001 79« viele neue Richmngen mehr bekommen,
Quadratkilometer größeren Fläche als die doppelte Grötzc des P- fwb'en sich geläutert, bestätigt, enger in einen
Deutschen Reiches ausmacht wohnen nur etwa so viel Menschen ^0 °ltm >joem roic w bedürfte ich bei allem
als im tiönigreich Sacksen. Tas Klima der Küste Ut mäßig warm, festnen ^^^schnftlichen Gesprächs, wie würde ick- da in das des Gebirges, infolge der bedeutenden Hohe, schneidend kalt, diesen des neunm m DOTTÜ(fcn al= JCRt in ganzen
und das des Tieflands glühend heiß. .. . SSL. "ef aü>t einige Hauptpunkte, über die ick nickst mit
Naturgemäß bewegte sich die Rene tast nur innerhalb der I Wochen, cs gun y .... ----
westlichen 'tiordilleren, zwischen der Cordillera negra und der nur einig werden - C. blanca, in Höhen von 1800 Metern bis oOOO Metern. Jmolge noch nicht aufzufmd ,
Der bedeutenden Höheunterschiede und des raubot Klimas gestaltete fassm w 6^ d
sich der Aufenthalt hier recht anstrengend ckennock) konnte der Raiwnnement n Gewräck)e mit Zhuen fände
Reiseplan vollständig zur Aussühiimg gelangen und wichtige' felben Wegen oer uninimv
Der Neichöianzler und die presse.
Dem Reichs verband d erb cu t s dien Pr es,e ist folgendes Schreiben des R c 1 ch s k a n z l e t v v. B e t h .n a n n - H o l l w e g zngegangen ^an. 1911
Von der mir durri, das gefällige Schreiben vom 9. Dezember 1910 mitgcteilten Gründung des Reichsverbandev der ^cutlck- Presse habe icls mü Fntereste Kenntnis genommen, la der 45.x band aus dem Zusammenwirken der beiden 6^11 bishn: schon bestehenden Organisationen, des Verbände. Deutschs ^nr^i listen, unb Schriftsteller-Vereliie und des Bundes irut,ckei R.- dakteurehervorgegaiigen ist, scheint nur eme weientlichc Unterlage baiür geschastcn zu sein, daß sich der Reicksverband m einer bi. Gesamtheit der Deutschen Preise umfassende wächst. Bei der an ßerordentlichcn En tmtcklunQ b ; deutschen Zeitungsweiens Ut es von hohem - c r t . ban t
Pvest. iür iid) selbst eine O r g anisat i 0 ir^ schafft, d'S für ihre Angehörigen sowohl auf dem Gebiete der Stande ^rtretung, wie der wirtschaftlichen ^rsorge w angemessene Wahrnehmung ihrer änterestcn gewahrleisteü -1 1 Bcstrebungeii des Verbände-.-begegne id) m,tl ib hat t ” -11 ‘ Vatbic unb bin gern bereu, ne '-»weit sich mir Lurau G» legenheit bietet, — auch meinerseits zu torderii.
fie'niAt'riltmaf tituüg. L gibt falt nut Heine Sirte!, obet eigentlich Feste, bei denen, nach einem ganz neuen Geschmack oev Aufwandes ungeheuer teure Dekorationen, z. B ick.n ‘jn iimn Verftcrungeii ganzer Sale nut natürlichen Blum.n., sind, luui ist daher auf 'Besuche, die man einzeln macht, oder tlemc ~mnv bei Freunden cingeidrränh. Ten Abend besuch? ich ziemlich oft die Theater, und den Vormittag, arbeite ich nicut m metner Stube." Tie franzosisd>e Poesie, bereu genaues Ctubiunt ihn „besser unb klarer, als ich mich je . sonst besten mraitfl., am das wahre Wesen der Kunst unb Poene gebracht hat , leidet nach seiner Ansicht an einem Mangel ber Cbjeftimtat unb Fdeali- tat wird von oratorischem unb malerisck>e>u schmuck ubernjumert, so daß .Hmstboldt mit Freude bemerkt, „baß mir -veutsche hterui auf einem unendlich besseren Wege sind . Auch „die Tragödie- wftd bei uns offenbar natürlicher und wahrer, m, was anfangs auffallend scheint, edler gespielt als hier ., Aber dennoch steht die f r a n z ö s i s ch e S ch a n s v i c 11 u u st auf emer höheren Stuff- der V stlendung. „Tie Schauspieler haben ihre.Rolle unenblid) besser studiert, feder Moment, icbe ^tcl ung ist berechnet und überlegt, sie sind und erscheinen mehr als Künstler. Bei uns ,'ielst man dagegen bloß improvisieren, und leider ist cs^uicht das Genie, das improvi'iert. Was die hienge unb uni er c -Schauspielkunst sehr sichtbar unterscheidet,, ist das was bei. uny m« Sentimentale, in das Gebiet der EmMiudung und der Gesinnungen tinübergeiogm wird, hier bloß ms ^-imiliche und Leidenschaftliche gespielt wird."
Tritt ihm hier eine geläuterte Sinnlichkeit entgegen, w verfolgt ihn doch auch in Paris das „Gespenst der Metaphysik .
Kants Name ist nicht unbekannt, und.eigentlich ist man hier erstaunlich neugierig, etwas von ihm unb 1 einem System zu Hörem Humboldt ist also gezwungen, trotz einer gewinen Goethe,chtstr Abneigung gegen solch „theoretische Gespräche über den .lonlgs-
• b<wg^ Weltwrisen Rede und Antwort zu stehen und mus; sogar ein feierliches Colloquium mit allen Metaphysikern, die e-o hi.r gibt", aushalten. Er kann es nicht Derliuibern, baß „die rranw fische Metaphv'ik einen vollkommenen <cicg über ben armen :tant davonträgt, aber er beschliesst, sie oas nächste Mal starker, nomilch mit Fichte, zu beschworen. „Sollten sie mich icmerbebri Ligen, fo werbe ich ihnen, wie etn Medusenhaupt, das Ich unb das Nicht Ich Vorhalten. Versteinern sie bann nicht, so ut cs nicht mnrt9(m~V3 April 1798 übersendet Humboldt Schiller bas Manuskript seinerAbHandlung über Goethes Hermann und Dorothea „Mehr als irgend eine andere Arbeit," schlecht er hat mir, das kann ich mit Wahrheit gestehen, diese Freude geinacht, mrist, daß ich sie gerade vorzüglich gelungen glaubte (ich sehe zu gut wie viel ihr noch mangelt), aber weil mir otc
l!i. 29 Elfter Blatt '6*' 9 Ä"'t<lä' 5',fa«L
VM Afe Alt AI* Hitl M S® §
oirlschastlicheöeitfra en ■ ■ wär volilischen Teil: August
icnisprech-Anschlüsse: Goey: für ,,xeuiUc-
SÄ General-Anzeiger für Gberyessen SSSS iinin :Budi: und SteiRötuderei R. Lange. Redaktian. Lrp-d'«wn und Drudere.i Schulstratze 7. Land": E.Heß: für den
»nähme von Anzeigen Rotationsdruck un- Verlag der vruhl schen Umv.-Vuch- und btemoru '' S 16a. Anzefgenteil: H. Beck.
Lr die Tagesiiunnner Büdingen: Fernsprecher Nr. 50 EefchaftLpeue vaynyofstraHe 10
I vormittags 9 Uhr. ---—
IUUtt2*amaricl[c faatc, Pichon mochte sich daran erinnern d>aß im Augenblick ber Annexion 'Bosniens uub ber .r-ericqoroiim durch Cefterrcrd) cs Dent,ch land gr- wesen ,ei dad die entscheidende Intervention nntcrnahim Rußland unb Deutschland haben die ?yrage ber B a g d a b - bahn untereinauber geregelt. Bei ber Gelegenheit der Rosesriaunaen Vlifsinaens find wir nicht gefragt N or- den. Deutschland allein kündete seinen Willen klar und ^Td^gloiibe, diese Frage bereits in der Kammer beantwortet in haben Frankreich unb Rußland sind zu eng verbündet, als daß Rußland- Frankreich nicht vor der PotsbamerBe S c 3 n ung über ba^> was es in Potsdam zu sagen gedenke, Mitteilung a e m a ch t haben sollte. W i r s t n d t n d e r T a t g e it a u informiert worden. Rußland teilte uns mit, es ™rbc bet Hcier Begegnung von Serbien und den Bahnen in der Turfa
-.rJiO?«^e»önI Ämbs'm™aitb^Sragen auf-
SSrt. s»iel,. Toni. Giicn baä in
alber iitöemdjtcn ober ifen. 5ial). 9. 6änirr, rger Tat tt älteren Wltci nibitva^en
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<5MMeb.mu.iw) ietzenerAmei-ct nb.
friiidfälliiiuiigt« sMeibmaicbine?
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