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Pedakrlon. Expedition und Tnickrrrtr Schul- ftrafee 7. Expedition und Verlag: ee® 6L ReboktiLm^SllL. Test-Adr^ An^ergerEtieberu
Zweiter Blatt 161. Jahrgang Donnerstag, 28. September lOfl
Lrlchetnl lSgNch mü«u«na-s7re de« ScnmtagS. a X fk A AA A AA zA X A A Rolaltotttbrutf und feerfafl brr VrübNch«
äSä Glttzenek Amelger wöchentlich. Tie „rm,d«lttschastllche» Seil- - , "" W
trH~“ «.mm«» ^«moL General-Anzeiger für (Dbertyefjen
Die italienifd)=tfirfi|(f)c Spannung.
Die Nachrichten über die Vorbereitungen Italiens rufen, wie aus rkonstantinopel verlautet, in der oncnthdien Meinung der Türkei Bestürzung hervor. Tic türiiftbc Regie- rung ist bemüht, die Erregung zu dampfen. Eine anti- italienische Versammlung wurde verboten Ter Minister des Innern berief die Vertreter der Presse zu jid) und empfahl ihnen, angesichts der Lage die -Veröffentlichung von Alarmnachrichten zu vermeiden, weil die Erregung der Gemüter bedenkliche folgen zeitigen könne. Der Kriegs- Minister bat die Presse, über militärische Masjcegeln nichts zu veröffentlichen. Beim Großwejir finden täglich Mi- nifterberatungen statt, deren Beschlüsse geheim geleiten werden. Gerüchte besagen, es herrsche die Meinung vor, daß Truppen und Munition nicht nach Tripolis gesandt werden sollen. Ter italienische Geschäftsträger hatte mit dem Grobwesir aus dessen Wunsch eine lange Unterredung, die für die Lage bedeutsam sein soll.
Der türkische Botschafter in Petersburg Turchan Pascha ist nach Konstantinopel abgereist, um als ehemaliger Gouverneur von Tripolis an den Beratungen teilzunehmen.
Paris, 27. Sept. Auf einige in die Lessent lichten gelangte Erklürungen des t ü r 11 j dj c n Botschafters Rtfaat-Pascha erwiderte der italienische Botschafter Tittoni heute im „Matm":
ES liegt mir fern, Rifaats guten Glauben zu bezweifeln Aber ich mub absolut bestreiten, dab die türkischen Bcl-örden m Tnpo.is, die gegenüber Italien stets vcratorisch und illoyal versohlen und, im guten Glauben gehandelt haben. Ich erkläre kategorisch, oo.- ivirtschastliche Vorgehen Italiens in Tripolis ist durch alle möglichen Gesetze und unmöglichen Miltel s itcns der türkischen Beamten verhindert worden. Tie Haltung dieser Beanttcn hat niemals den guten Sorten entsproa'en, die von Konstarmnopel kamen. Ich s e l b st war als '.VI i - iiiftcr der Auswärtigen Angelegenheiten im Begriff, die Geduld zu verlieren. Im Jahre 1908 mu&te ich zu dem Mütel einer Flottenkundgebung greifen. In demse.ben Jahre habe ich in der italienischen Kammer erklärt, wenn die Methode der Türkei von allen auberen Großmächten angenommen würde, so hatten wir reden Tag einen curopaiichen Krieg. Ich mutzte mich damals über den Hatz und das Uebelwollen des KaimakamS von Derma beklagen, der versuchte, einen unschuldigen Italiener in einen strnninalprozeß zu verwickeln Tie Türkei hat damals einen Beamten abgeievr, aber die Methode hat sich nicht geändert. Tie Beranonen und I-eindseligklilen gegenüber den Italienern dauern fort. Italien ist genötlgl, die Achtung vor seiner .Würde und die Verteidigung ferner Interessen mit aller Energie geltend zu machen.
Warum aber so plötzlich ?
Italienische Schiffe vor Tripoli«.
AnS Tripolis eingeiaujene $rioaüipi*j<gcn besagen, daß ktalienische Kriegsschiffe mit Landungsstreitkrästen 20 Meilen vor Tripolis liegen. In Tripolis herrscht unter den Italienern Panik, weil befurchtet wird, daß es im Augenblick eines LandungsverfuchS zu einer Massacre gegen die Europäer kommt.
Tie „Agence Roumaine" meldet: Tie italienischen Dampfer, die den Verkehr zwischen Venedig und Galatz vermitteln, stellten ihre Fahrten ein.
Malta, 27. Sept. Zwei Schlachtschiffe und vier Tor- pedobootS;ersrörcr, wie man annimmt, italienischer Herkunft, passierten heule die Insel in der Richtung aus Tripolis.
In Tripolis sind auch verschiedene italienische Kriegskorrespondenten eingetroffen. Ter größte Teil der italienischen Kolonie wurde unentgeltlich nach Syrakus befördert. Italienische Kriegsschiffe sind in Sich: gekommen.
Auch ein türkisches Schiff.
Rom, 27. Sept. Tas türkische 5 <6 i f f „Terna" ist in Tripolis eingetroffen Es hatte nur w e n i g e Soldaten, Gerste und f e b r wenig Waffen an Bord. Unsere Kriegsschiffe hatten keinen Befehl erhalten, eS zu nehmen.
Dcunruhigung in Malta.
Malta, 27. Sept. Tie englisch »maltesischen Einwohner im Hafenviertel haben den Gouverneur von Malta gestern abend um Schutz gebeten. Nach Privaucle- grammen herrscht unter den britischen Staatsangehörigen große Beunruhigung. Sie haben auf ihren Hausern die englische Flagge gehißt. ES ist unmöglich, in Erfahrung zu bringen, ob englische Kriegsschiffe entsendet werden. Augenblicklich liegen nur die britischen Kreuzer „SrMolk" und „Barham" hier. Tie „Sussolk" liegt im Tock, während die „Barham' morgen nach Aranchi weite; gehen wird.
Ta? Mißlingen de8 allgemeinen Ausstandes.
Rom, 27. Sept. Trotzdem die Allgemeine Arbeiter- Vereinigung im Einvernehmen mit der sozialistischen P a r t ei als Protest gegen die Haltung Italiens in der Tripolisfrage für 24 stunden den allgemeinen 'Russland beschlossen hat, ist keine Störung in der Arbeit eingetreten. Wie aus Mailand, Turin, Venedig, Genua, An- coua, Florenz, Bologna und anderen Erteil gemeldet wird, zeigen auch diese Städte ihr gewohntes Aussehen. Alle öffeuWchen Betriebe sind im Gange. Te.r Ausstand nahm nur geringen Umfang an. In allen Hauptstädten sind die Soldaten des zu den Fahnen einberufenen Jahrganges 1888 Gegen stand lebhafter rtundgebungen.
Der persische Llttschciöungrkamps.
London, 27. S;vt. Tic „Morning Post ' meldet au - Teheran vom 26. Sept.: Tic Regierungstrup- p en unter dem Befehl Sardar-Noffars schlugen gestern Salar ed Daul eh. Tie Regierung beseitigt Teheran. • . _
Mit dem Exschah steht es schlecht, so 'chreibt im „Lag ' Tr. A Wirth, der am Montag bekanntlich in Gießen über Marokko gesprochen hat und ein guter .'kennet des Orientes i>:
5t bet — der Schah — seine Turkmenen nicht richtig behandeln können, e;- bedachte mdu, daß da Späne fliegen, ro; man hobelt, und wollte einen Pelz waschen, ohne ibn ncE 5- rnacheii. Nur mit Gttvalt, das war klar, tonnte er icin Rc.ch wieder gewinnen: wenn aber feine gcwaluuigLn Begleitet zum Rauben und Plündern übergingen, so verwehrte et ihnen das.
Tie
87
Ungejochte
50—52
87—Vo
Paris
74-79
46
76
77—89
47
63
76-78
89
76
Altere oi
83-87
66—74
86
69
ßcinfle Masrtätbec
68—64 106-107
78—80
43-00
8*w-00
48
84
53-54
68—69
53
68
68-69
53-64
63
68
61—68
66-67
61
66
52 -53 67—68
63
67
Meteorologische Beobachtungen der Station Sieben.
o.g s
Sept.
Wetter
1911
tN
26.
höchste Temperatur cm
AUSSTEIFUNG
1000
46
61
68 bü öl 4b
63 8d
Te'.uscheS Reich Lesterreich-Ungarn Italien epar.ieit
Rußland
kosten in den einzelnen in Großbritannien und s
106
76
17,5 ,
104 ,
0,3 ,
4,8 ,
1,8 , Bewoyner in Frank-
U« 27.
, 27.
Bew. Himmel ! Rebel i Tunslig
Oesterreich-Ungarn 5,6, m Rußland 3,4 Meilen Schienen sträng.
Interessant sind auch die Erg
INTERNATIONALE
KOCHKUNST
Indern, len sich der bon Ban tost
Septbr. =- + 16,7 ' C.
. - i- 1L5 *0.
kirchliche Nachrichten.
Israelitische ReligionLgefellschüft.
Eottcrdlenst.
kabbat'eier a in 80. September 1911:
Freitag abend 5.40 Uhr.
tamSiog vormittag 8.00 Ubr. Predigt.
, Nachmütag 4.00 Uhr.
Sabbat-AuSqang 6.55 Ul r.
v ch a je.
Weidemastschase vchweine.
Poll fleischige Schweine bi« zu 2 Zentner pedendgeivlcht.....
Loüsieischige L-chweine über 2 Zentner Lebendgewicht........
PoUsleischige Schweine über 2'/, Zentner hedendgeivrcht fleischige Schweine unter 80 kg Lebend- Ctiviajt...........
Wit halben Aaßrkikln mich man eben immer einen ganzen -'tißer'olg. Beser ist sein Bruder, Salar ed Tauleb, ge- fahren. Er bat 'ich eben eng an das sufun’tfr.idme Element Franc, cn die Stürben, argeichloii'en und hat mu ihrer Hilfe 'Chon ganz Rorbwcnvcnien erobert. Er ist in Hamad'», dem alten ülbatona, das an Die 600UU Einwohner |abU, und in euhaur.» liidjfn yau'f gepflegte Tevrichindusttie besteh:, und in beiien ^iähe Be'itziümer des Miniüetpraiidcmcn Sipahdar liegen.
In Pcriieu kann man ben Erfolg einer Sdnai t me voraus- lefccn. T>e Zahl entscheidet da gar maus, sondern tnelmcbr bcr Zufall. Yin unb für sich juD die Perser — die Tucken ucii'.a) Aoherörldscuans und deionöers die cocnfall? türliictxn Muglildcr des Herrscherhauses bau' man nicht mit ihnen oct- roedjicln— leicht geneigt zu fliehen. Wenn dagegen einmal eine befonbere Ausiichr aut Beute Winkl, oder wenn bcr Feind noch feiger ist und hdi zurückzüdl. bevor der Angrnf begonnen hat, kann auch einmal eine miiube Truppe gewinnen. Diesmal haben nun die Truppen der Regierung tmen besonderen Vorteil; fit haben nämlich zu chrer Veriugung enuu Deutschen, b:n Ar t i l l er, ste n Hase, der cm ganz gewöhnlicher Untcrosfizier war, der aber durch Geschick uno Tat- fratt sich zum General der Artillerie empolgefauvungen bat. Unser h'anbSmann hat schon einmal einen nicht unbeträchtlichen Sieg gegen dce 5lamme von Marabagh vor cuva Iain-cr.ft davongetragen; er ist auch letzt den Freunden der ttid'charcir cm Tom un Fleische. Tagegcn ist der Armenier Iesrcm, bcr rtriegsminiftcr, io jicmlub unbrauchbar, melde! nch meist krank und wirst leicht die Flinte ins Horn. Wenn dennoch mitunter ein Sieg uni er feiner Heilung gemeldet w.rb, so muß man sich vorstellen, was persische Bulletins bedeuten. Als einst cm Prinz — ich weiß nicht mehr, ob am Nordsaum AdhcrbeidschanS ober in Madsandetan — einen Votteü über Auiständische baroniruj, da öi'.ucne er un Beisein eines Engländers emen wunderschönen Kriegsbericht nach Haufe. Torrn rühmte er sich, 280J Feinde getötet zu haben. Ter Engländer hielt ihm vor, es seien doch laut Zählung nur 28 gewesen. Ter edle Mir a erwisertc vergnügt: ,,Tas hätte doch natu gar nichts außgciehen; wenn ich überhaupt eine Zahl melde, io müssen es m i n b c ft tus 1 UDO fein; und rocrat du nicht dabei gewesen, so hül'.e ich 2bO ÜUU geschrieben.
So wird man also vielleicht auch die vorstehende Meldung mit einigen Zivcifclu auinci;mcn müssen, umsomehr, da gleichzeitig lstuzugesügt wird, die persische Regierung befestige die Hauptstadt. Tns würde fie nach einem glänzenden Liege doch nicht nölig Haden. Biclleicht ist der angebliche Lieg in Wirklichkeit eine Niederlage.
Echlachtivcrles l;öcl)|ieni 6 ^aiirc alt 49—41 86—89 Iui'.ae, flcifchige, nicht au»genuvtete und
ältere auSgemäslete 45—48 82—86
Handel.
Neuyork, 27. Lepl. Eine von dem Dräfidenten deS S l n h l i r u st S ©am und vouM organ alS Bertreler LeS $er- ivaliun.',States unleizeichnete Bekanntmachung erklärt ausdrücklich, daß keine Berbandlmigen zwischen dem Ltahttrust und dem Iustiz- depaiteiuent bezüglich der Auflösung des T t a h l t t u st k fiottge'imDen haben. Bon dem LerwattungSrat sei den sutiftlicheu Sachverständigen mitgelellt worden, daß der Stahltru l das Sher- rnansche iHniitruftgejeg, wie es vom obersten TertchtShos auSgelegt wcrce, nicht ver!c:-,:e.
28 611 Pfund Sterling
18 877 ,
M 821 ,
37 0.18 ,
16 542 , ,
26 608
15 077 ,
Bult en.
Lollsleifchlge, ausgewachsene, höchsten Schtachtwcrtes........44^-47
6äti en, Kühe.
Pollsleilchlge auLgemäslete oätfen höchst. Schlachtiverte» 47—51
Potlsielfchlge auflgcmäflete üühe höchsi.
LchtachiiverteS btl zu l Iahten . . 38—41
Hi ä rite.
Laubach, 27. Sept. Zer beule abgehaltene Herbst- Schwein e in ar11 ivar mit 167 Stück Iungschiverne i L efabtcii. Im üiltcvfch'nut wurde bat Paar sterkei intt 40-45 Mk. vertäust. Außerdem kam es noch zu billigen Angebolen von 10 Mk. das Stück. Ter Besuch von ttäu'ern war nur gering.
|| Kirchhain, 27. Sept. Auf dem heute hier abgehaltenen 6 rb io e ui e m a v 11 blieben die Preise für Ferkel immer nortj medti.'. Alan konnte 6—8 Wochen alle Ware schon für 16 bi« 18 3)11. dnL Paar tarnen. Bei den l?au<etn unb ll inlegeschwcineu zogen die i vci|e etwa« an. Erstere kosteten 60-00 Pik. und letzieic ;u—luu Mk. das Paar. Ta infolge eine« Mistoeiständnissev bezüglich des Markttage« gestern schon Schiverne zugeiahrcii und verlauft wurden, leitug die Zufuhr heule nur etwa 4 A) Stück.
Limburg a. v. Lahn, 27. Sept. V- rud) linarfu Surch- Idmitioprei« pro Alalter. iHoler Weizen tt>os|auifcher) 17,25 int, weißet Weizen (angebanie Frerndlorte) 10,7 » Non, 13,80 'l'if., ülente: outiergerfie 00,00 Mk., Braugerste 18,00 Mk,. pa'er Alt. v,00, V) rl fen 0,00 l’ir, Partoffeln 7—b,uo Mk.
F.C. Wiesbaden, v iehhos-Marktderlcht vom 27.Teot. Auftrieb. Diiiiber 70 (Cdjfen 29, ttuhe 41, Lullen 0), Üäldrt 318,
tc-el».
60
Anderseits entfiHen auf je reich 7,7, in Deutschland 6jb, in Großbritannien 5,6, in
Schafe 60, Schweine 492,
Tendenz: iHinber, Malbet, Schafe und Cchivelue mittelmäßig, Preis Turch- pro 100 P,a. ItbnüUyreil tro lOOPfu.,,
C cf fett. rcn-vi«voa--tt
tcDfleif dnge, aiisgemaslete, höchste»
Sterling pro Meile in die urunbablüfungen.
Frankreich Ceiterreub Ungar» Teulschland Belgien Sluflanb
IDiiUlete Alast- und beste Saugkälber. 51—58 90-97 geringere IDlafl- und gute LauMIbec 50—53 83— 88
WettiiflCtt Saugkälber......44—48
Die Opfer von Touion.
• .. S;enen spielten
FrankfurtAM.
fe FESTMALLE
voM3O.5EPT.Bi5l1.OKT.IVla
Das Eisenbahnwesen der wett.
Tie Nr. 224 19. de- „New South Wales Railway Budget" bringt eine Zusammenstellung üoer bas Eisenbahnwesen der Welt, aus dem zu ersehen ist, daß der gesamte Scbienenftrang der Welt am 3L 12. 1998 611 ^158 Metten umsaßte. Tavon entfielen auf Europa 202 069, Amerika 313 323, Asien 58802, Afrika 19 207, Australien 1147.
Ten größten Schienenstrang in Europa besitzt Teutsckland nut 36lö3 Meilern Tann folgen Rußland (nut Finnland- mit 36 564, Frankreich mit 299u3, Lcfieneidi-llngarn mit 26 493, Großbritannien mit 23155, Italien mit 10366 Meilen.
Dagegen kamen aus je 100 Quadratmcilcn Land in Belgien 44 Meilen
Großbrstannien 19,2 ,
Der Vorstand Oes Deutschen StaOtetages ist am Ticnstag unter dem Bor^i^ Des Oberbürgermeisters Kirschner im Berliner Rathause zusanlmengetreten
Anwesetlb waren u. a. die Cbcrburgermciftcr von München, Dresden, Frankfurt a. M, Miel, Köln, slönigSbetg, Leipzig, Tessau, Stettin, Posen unb Straßburg. E- wurden insbcsoiiverc die grunriegcnCeii Bestimmungen rür die Geldocrmittlungsstrlle deS 2cutid)cii StäbtewgeS in Tüsjelborf unb bcr Wonlaut der Eingabe an den Bundesrat in bcr oTage der Arbettsloicnver- sicherung sestgeftellt. Sehr cingchenb wurde die Frcgc der » w a n g s io c»s e n Versicherung unb insbesondere die der Saisonarbeiter, der Aauaröetter unb der ungelernten Gelegen- heitsaib.iter erörtert. Sobann wurde die allgemeine Lcbens- mitleltcueruno ausführlich behandelt. Zur reelleren Behandlung reurdc ein Ausschuß einaesrtzl, besrehenb aud den Lber- bürgermentern von Straßburg, Posen unb .Königsberg, die — ccauuell utucr Zuziehung von Sachverstänbigen — sich über die roatlidjcn, zurzeit iwch keineswegs voll übersehbaren Ernteergebnisse, über die Preic'tergerungen sowie über die Wirkungen der jüngst bewilligten Tarif-Ermäßigungen vergewisiem unb demnächst ibre Vorschläge madjen soll Ferner würbe über die Herrsch enbe UnsicherHru der Rechtsprechung in Nahrungsmittel- lachen verhandelt unb ^eschloucn, bcr Reichsreglerung ui einer Eingabe die schleunige Schamina einer Zentral Instanz gut Begutachtung in NahrungS- unb Genußmittel fragen nahe zu legen. Endlich wurde erwogen, wie den betrüchUrchen Lchadiguncen vorzubeugen sei, die durch ftngcnben Verkehr von Slaftautomo- bilenobne Gummibereifung berrorgerukn werden. Bevor weitere Schritte unternommen roerden, wll versucht werden auf Grund allgemeiner Straßenpolfzeiverordmmgen gegen ber- artigc Fuhrwerke vor zu gehen
sich gestern den ganzen Tag vor dem Marinemin.sterium ab, wo unaufhörlich Angehörige der Lpjer der „Sibcrtti" sich einsanden. Ter Marincminifter erklärte einem Berichterstatter, es sei unmöglich, anzunestmen und zu b.haupten, daß die Ursache der .'.ata|tropyc in einer Entzündung des Pulvers zu suchen sei. Die Offiziere erklärten einmütig, das Pulver sei von neuerer Fabrikation und lange Zeit wideritandssäl'lg.
Here au6gemu|ieie ftut)t und ivenig gut entivideüe jüngere hübe und Fär|en Rat b ec.
ebniffe über die Bau - Tiefe sind am höchsten hier auf 35 712 Pfund ich Entschädigungen für cn betruaen t;t
Sanatorium Lindenfels
i wischen Darmitadt—Heidelberg. 4M m hoch herrf. gr-j<■ ??n. ..u «
l'iiebriflftt , , 26.
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