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Ter Minister enHffahl dringend' die Annahme der Gehalts-
in Petersburg, .stapitän z. S. v. 5) i n tz e," bestimmt.
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imr nach vor-
Nach wenigen Stunden war das ,r . — 3« Burg-Gemünden riß ein
kleiner Junge einen Topf mit kochender Milch vom Herd. Sie floß ihm über Gesicht und Hände und ver- ursachte schwere Brandwunden.
Aus uns £anO»
©ieöen, 26. Januar 1911.
" Vom Großh. Hofe. Der Großherzog und die Großherzogin begeben sich am Donnerstag abend mit Zug 10 Uhr 26 Min. mit Gefolge zur Feier des Geburts- festes des Kaisers nach Berlin. Die Rückkehr erfolgt vor- aussichtlich am 28. ds. Vits, abends.
** In Audienz empfangen wurden vom Großherzog am Mittwoch u. a. Pfarrer Heintz von Gettenau, die Lehrer Weidmann und Weinel von Büdingen und Kommerzienrat Fertsch von Friedberg.
** K c i e gs g e richts ca t. Dec König von Preußen hat den hessischen Gerichtsassessor Nehmeyer zum Kriegsgerichtsrat ernannt.
Erledigte Lehrer stellen. Eine mit einem evang. Lehrer zu besetzende Schulstelle zu Nieder-Beerbach; eine mit einem tath. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle zu Appenheim, mit der Organislendienst verbunden ist; eine mit einem kath. Lehrer zu besetzende Schulstelle zu Kempten.
Ersparnis von 2'573MO^Ikar? sich ergeben würde, wovon lauf das Ministerium des .Auswärtigen allem 1306 000 Mark entfallen.
Die Lanötagz-Lrsatzwühi im Wahlbezirk Hungen-Lich.
Gießen, 26. Jan. Der Termin für die Landtags- Ersatzwahl im Wahlbezirk Hungen-Lich ist auf den 2. Februar festgesetzt. Die Wahl findet vormittags 9^ Uhr im Rathhaus zu Hungen statt. Wahlkommissär ist Regierungsrat Dr. Merck in Gießen.
Kreis Friedberg.
Friedberg, 25. Jan. Hier wurde gestern durch eine zahlreiche Versammlung eine Zweigstelle der Großh. Zentrale für Säuglings- und Mutterfürsorac unter dem Vorsitz des Großh. Kreisrats und mit lebhafter Unterstützung des ärztlichen Kreisvereins, gegründet. Der gewählte Arbeitsausschuß wird mit einer Beratungsstelle in Friedberg und der Arbeit in den Landgemeinden beginnen
h b VsnK a ' 25- Jan. Kapellmeister A. S t e i m UL? duster tm letzten Sommer einen großen Teil
beEnnnt iff. lf Kns muh1;ä r tovitecen btreifeit
einenKvklus 0™ Leben unserer Stadt durch
einen ^zyttus^von Kammerkonzerten dereia>ern deren gestern als Sonatenabend im Sprudel-Hotel statt sand Neben, Kapellmeister Steinmann (Cello) wirkte der ^nmnnnift S
ragenden auswärtigen Sängerin in Aussicht — Der G-i'ana-
oßiien xemmg der rund 60 Zanger zahlende Männerckor fp-fir WWE Sr SS
lift veranlaßt worden durch einen von Bayern beim Bundesräte gestellten Antrag, der durch den MMand hervorgerufen iwnrde, daß das bayerische Recht vor dem Reichsgerichte Mcht revisibel sei. Durch beit Entwurf wird die Zuständm- ikeit zwischen dem Reichsgericht und dem bayerischen obersten Klndesgericht neu abgegrenzt und zwar sollen diejenigen kSachen, die dem Reichsrecht angehören, bei Einlegung der Revision vor dem Reichsgericht diejenigen Sachen, die dem bayerischen Landesrecht angehören, vor dein bayerischen obersten Landesgericht zur Verhandlung kommen, kommen für die .Entscheidung sowohl reichsgerichtliche als landes- gesetzlrche Normen in Betracht, so hat die Rücksicht auf das Reichsrecht vorMgehen, es müßte denn die Anwendung ideZ L<rndesrechts wesentlich überwiegen.
Im Reichstagswahlkreise Hanau-Gelnhausen-Orb beginnt sich, so wird uns aus Hanau geschrieben, der Aufwasch der Parteien nach und nach zu vollziehen. Die Nationalliberalen werden m einer Bertrauensmännerversammluiig am 5 n Mts über die Ausstellung eines Kandidaten Beschluß fassen, in Ansicht genommen ist Baurat Wohlfarth-Hanau, Vorsitzender ides nationalliberalen Vereins in Hanau, der sicher auch die Unterstützung dec fortschrittlichen Voltspartei finden wird Das Zentrum hat als Kandidaten den Voltsvereinssekretär Gott- hardt in Frankfurt a. M. ausgestellt, die Sozialdemokraten rretm nnederum für den Schriftsteller &. Hoch, den seitherigen Vertreter des Wahlkreises, ein.
z.. öusolge bat der Reichstagsabgeordnete
für Breslau-Ost, <yur)t H a tz f e ldt, Herzog von Trachenberg, auf die Anfrage des neuen Wahlvereins, von seiner erneuten ^anMwtur die bwmstehende Wahl ab sehen zu wollen.
Wie die „M>rddeutsche Allgemeine Zeitung" meldet, kehrt der bisherige Gesandte von Mexiko, Geh. Legationsrat
Starkenburg und Rheinhessen.
m Offenbach, 24. Jan. Eine jugendliche Ein- “"\$;ebesbanbe, die seit einigen Wochen namentlich den nördlichen Teil unserer Stadt heimgesucht hat, "UC.be,, U.0" bcc Kriminalpolizei unschädlich gemacht. Es handelt sich um die 10-, 12-, bezw. 14jährigen Gebrüder yagemann und ^.udwig Jakobi von hier, die am Montag außer anderen Diebstählen allein fünf schwere Einbrüche verübten. Dabei erbeuteten sie eine Wenge Silber- und andere Wertlachen, wie Uhren, Ringe, Ketten und dergleichen, die aber bei der m der elterlichen Wohnung der jugendlichen Taugenichtse vorgenommenen Haussuchung meist vorgefunden alaubten 93lic^c^en nicht verwenden zu können
gllmbten, ^hatten sie weggeworfen. Im großen und ganzen Die Kriminalpolizei machte
tewSTÄK 3% SW * »S*“4 °n b°r Dctlängertcn Li-bigst-H immen b« «»»tafe ’ Landkreis Gi-b-n.
tiafeit denen ®?r!$Ia9e 5ur Bekämpfung des Revolverun- --- Rodgen, So. Jan. Ter Gesangverein »Con-
Avril b?antraE: 1. daß ein tzaffenpaß nur nach vor- "cd ia« brachte fernem langjährigen Mitgllede Wilhelm
Ä a l s e r IX. unter Leitung des Herrn Nieolar-Grotzen-Buseck ein -Ltandchen. Der Präsident Wagner überreichte dein Jubilar ein Diplom. Tie Feier wurde dann im Vereinslokal bei Win Wagner fortgesetzt. - Am 19 Februar beabsichtigt der Verein einen vergnügten Abend bei Musik, Gesang und Tanz abzuhalten.
= Großen-Linden, 25. Jan. Das Kriegerfest t des Hüttenberger Verbandes und des Gießener "iBezicks wird am 9. Juli in Großen-Linden ab,
Kreis Lauterbach.
~ Lauterbach, 25. Jan. Ein schrecklicher Unglücks, lall ereignete sich heute Vormittag 10 Uhr in dem Haust des Kaufmanns Möller am Eisenbacher Tor dahier. Die beiden Dienstmädchen waren in der Küche angeblich nut Reinigen von Kleidungsstücken beschäftigt, roo-\ ZU sie Benzin benutzten, und die Flasche weHrscheinlich in der Nähe des Herdfeuecs stehen hatten. Infolge der aus- Itrömenden Gase erfolgte plötzlich eine heftige Explosion und setzte die Kleider der beiden Dienstmädchen in Flammen., Das 21jährige Dienstmädchen Luise Decher t lief schreiend und am ganzen Körper brennend auf die Ortsstraße wo' Nachbarsleute durch Ueberwecfen von Decken und Wälzen । auf der Straße das Feuer erstickten. Leider hatte es schow derartig schwere Brandwunden erhalten, daß es nach Angabe des Arztes wohl schwerlich mit dem Leben davon kommen wird. Das andere Dienstmädchen hatte sich in einen Neben- canm geflüchtet wo cS nach einiger Zelt bewustlos und ebenfalls mit schweren Brandwunden aufgefunden wurde, jedoch sollen sie nicht lebensgefährlich sein. Nachdem beide die erste ärztliche Hilfe int Hause erhalten hatten, wurden sie m das hiesige Krankenhaus ausgenommen. Durch die Explosion war in der Küche Feuer entstanden, das aber bald gelöscht werden konnte.
daß gewisse Insekten unter bestimmten Bedingungen eine Muskel- Traft entwickeln, die unsere gewöhnliche Vorstellung von solchen Leistungen wett übersteigt. Mmmt man z. B. eine Stuben- Ifitege blei den Flügeln und halt sie so in der Lust daß iie
Füßen em Streichholz ergreifen kann, so vermag sie ohne ^nen Stützpunkt seftzmialten. Wollte ein Men ch .ähnliche Muskelletstungen vollbringen, so müßte er einen Niesen- balken von 8,50 Meter Länge und 1600 Quad^ttentiÄern AL^lache auf der Schulter.tragen. Spannt man bS bekannten Ohrwurmkafer „an einen klemen, mü acht Streichhölzern bela! heneji „Wagen , so vermag er diesen mit Leichtigkeit von der SS.CtQC»-^ bewegen. Die hierbei ausgewandte Muskeltcast würde der Leistung eines Pferdes entsprechen, das einen mit 330 dicken 3immerbalfen belcüeneu Lastwageii zu ziehen Hütte. Noch er-
Eraft des Flohs und der Auster. Bekanntlich wringt der Floh zweihundertmal höher, als er selbst groß ist 300 ÄÄ ^u.R^vnsprung eines Meifterturners über den
Meter hohen Eiffelturm. Die Auster endlich istümstände, ihre SKlln mck einer Zugkraft, von 15 Kilogramm W schließen- £ Me Wichen Leistung gleichtun, ,u> jnufjtJ
«n "k nC? 9tie,en auswenden, der die ungeheure^Löst
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mit 3D Slimmm Branl« zu iE Frau Gurte erhielt 28 Stimmen. — Der
Physiker Professor Howard T. Barnes von der Üitioeriität Montreal (Kanada) hat ein neues sÄemometer w g-’lS Pt 11 pX SpP n 11i #■ fA } das den * 1000. ^Teil
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Sn SÄ' & “’S "T Snilueina befallen, die bei der Ut - Wii 6ertn za ernsten Bedenken Anlast
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UrauitüWng nicht viel mehr ab. einen ÄchiLnoÄ’ cnungtbL H
Das Bombenattentat auf das Friedberger
1 Rathaus beschäftigt noch immer die hessische Justiz. Es haiwelt sich dabei um die Erbschaft des durch Selbstmord aus dem Leben geschiedenen Bauschreibers Otto W i n g e ß. Die StaatSanwalt- fchasi hatte bei dessen Leiche die Summe von etwa 5000 Mark in Hundertmarkscheinen gefunden, die man sofort in Bad-Nauheim bei einer Bank in Verwahrung gab, wo sie sich heute noch befindet. Durch mehrfache Arreste ist die Summe jeder Verfügung entzogen. Auf Aittrag der durch die Explosion des Rathauses geschädigten Stadt Friedberg ist über das Vermögen des toten Wingeß der Konkurs erkannt worden. Die Antragstellerin hat geglaubt, die bei dem Selbstmörder gefundenen Geldmittel würden im Konkurs die Masse bilden, aus der sie dann teilweise sür ihren Schaden Befriedigung erhalten könne. Es steht aber fest, daß Wingeß zum Nachteil der Leipziger Kreditbank bezw. des Architekten Hänfch in Leipzig 9000 Mk. unterschlagen hat.
-Letzterer behauptet, daß die bei Wingeß gefundenen Geldmittel d.er Rest her veruntreuten Summe sei und beantragte beim Kon- kstxsverwalter, daß die 5000 Mk. als sein Eigentum anerkannt und- ihm auSgezahlt werden. Der Konkursverwalter bestritt, daß der frer Leiche des Wingeß abgenommene Betrag identisch wäre mit dt'm in Leipzig unterichlagenen Gelde, und so schwebt nun beim LOydgericht Gießen < Jivitkammer) der Streit um das Geld. Werner ’.iit bereits wahrend des Strafverfahrens von her Staats- anwaltsa'aft, die ebenfalls an der Frage ein Interesse hatte, vernommen. Nach seiner Bekundung steht fest, daß ihm Wingeß eine Anzahl von Pättcnen Hundertmarkscheine zeigte und erklärte, diese rühren von einer Unterschlagung her, die Wingeß bei einer Banks in Leipzig begangen habe. Von diesem Geld habe
man gemel.üiam gelebt und alle Ausgaben bestritten, die man
zur Vordere itung der Attentate in Frankfurt a. M. und Fried
berg nötig hatte. Werner ist überzeugt, daß das Geld, das
man bei WiVSeß gesunden, nirgends anders herrühren kann
als von der lstnterschlagung in Leipzig Tie Akten, die bisher
in dem ZivilprV.K'U ciuitanöcn sind, fino nach Leipzig gegangen,
wo der Bauktap^erer eidlich vernommen wird, was für Geld
er an Wingeß ge¥ll:‘l ’crucr wird der Buchhalter des Archv > /-«« lutggeruor
ketten Hänsch Demvmmen werden, um Auskunft zu geben, welche! find die Ueöeltäter geständig
Vorlage und erinnerte an die vor 40 Jahren erfolgte Gründung! Gesandtenposten in Oldenburg ist der bisherige Finan^deleai.'r^ I ^^n8eit wird. Werden die 5000 SO?an als unter
des Recches, sowie die Eiüwrcklung des Landes in dieser Zeit, in Athen, Gesandte v. Hum bracht auserseheri u^delegurte chlagenesGut dem Hansch zuerkannt so mur> die ^tabt Friedas Upfnnfo hi», s;» k»2 ------ I t u uj i , 11 cytH. j berg als Antragstellerin die ganzen Kosten des Konkurses tragen
u.(alA. . auch die des Zivilprozesses Hänsch gegen die Konkursmasse
cr -lUSlaitö. Werden dte 5000 Mark aber als Vermögen der Masse Wingeß
Aus dein H a a g wird gemeldet.- Ein auswärtiges Blatt ver- angesehen, ,0 werden zuerst die nicht unbebcutenben Konkurskosten breitete die Nachricht, die französischen diplomatischen Ver- davon abgesetzt imb der Rest prozentual zwischen den beiden ein- treter bei den ©ignatarmächten des Vertrages von 1839 &9C!1 Konkursgläubigern Hänsch-Leipzig und Stadt Friedberg in- betreffend die Neutralitär Belgiens seien anaewiesen Verhältnis der Höhe ihrer Forderungen geteilt, so daß der erstere
Er betonte, wer die Zukunft des Reichs mrr auf direkte Steuern basieren wolle, verlange die Einschlagung eines Weges, dessen abschüssige Bahn direkt auf den Einheitsstaat zuführe. Er halte -NM mr verpflichtet^ nm so nachdrücklicher darauf hinzuweisen, äls fchließlich die Steigerung der direkten Steuern des Landes jauch ihre Grenze haben müsse. Wenn die württembergische Regierung gegen die Reichsfinanzreform noch manche Bedenken^hätte, I ^ltL ’vt rc-a * 1 * * a y e 1 8 1 e n 5 ^ien angewiesen! -veryaimis oer voye iyrer ,yoroerungen geteilt, so daß der erstere
so müßte doch anerkannt werden, daß eine große Reichssinanz-1 wo^oen, bei den betresienden Negiei-ungen die Frage der B e- ??? ■ ^^V^dberg aber etwa -/, von dem Gelde erhält. Im aeform der lleinen Finauzreform ben Weg geebnet habe. Niemand 1 e 'tlPfu 11 8 ? 8 n V U Hingen aufs Tapet zu bringen. Dem- letzteren Falle fallen dem Leipziger Architekten die Prozeßkosten Wmi« fefreta, taft ber »oMftanb bei Lmd-s im ganten ’?? W'i« iutotbiger Steife «NtA. ba6 bet .
genommen noch großer sei, toie je zuvor. franzostiche Geiandte im Haag einen solchen Befehl nicht emv- Die Reichsbank ist morgen wegen Kaisers Ge-
-'-h--------- IIm11^bfaudtc gab im Gegenteil vor einer Woche burtsiag von 12 Uhr ab geschlossen. — Auch das Orts.
2lus dem Ncichsversicherungsausschuh. 7-Lndßchm 3eri5‘ 27. J->nu->r geschlossen.
- erj ’xpu r Berlin, 25. Jan. Kammerrede Pichons, und, indem er dessen ^kläru^ühMickte Gela ndeverkaus. Die Baugenossenschaft de?
Der ReichSverficherungsausschusi führte heute die Ber- verstche^e er daß Minister Pichon von den freundschaftlichstenT Evangelischen Arbeitervereins verkaufte an die Stadt Gießen Handlungen Über die Eriatzkassen zu Ende. Das Er- Ü^en beseelt sei. Die französischen Gesandten bei den anderen für Rechnung des Stadtecweiterungsfonds den 1100 am -gebms war dte Mnahme des § 528 in folgender von der ! Slgnatarmachten erhielten einen öbnlirfipn OMh-™ «i-.f (lm-
Rechten, den Nationalliberalen und einem Teil des Zentrums beantragten Fassung, gegen die Stimmen der Sozial- r; p !r?LV demokraten, der Volkspartei und der Polen: I '■< JlCT.
„Versicherungsveretne auf Gegenseitigkeit, denen als tun^beantraat?- 1 nnu en m. tt
emgeschrrebenen Hilfskassen vor dem 1. April 1009 eine ausgegangm^ Untns^g Et ^eU'kö^e^nd" 2' bnü Erankenverjicherungsgesetzes das Tragen unerlaiibtF Waffen, sowie d^? mittelst Wassm bL erteilt worden ist, find auf ihren Antrag für den an diesem gaugenen Verbrechen strenger bestraft werden sollen als Rs^ Tage durch die Satzung bestimmten Bezirk und Kreis ihrer ^^^uchchui; nahm diese Anträge grnndsäßlich an — DerfUbe Versicherungspflichtigen Mitglieder als Ersatzkassen zuzu- Ausschuß lehnte einen Amcag Vielett auf Abschaffung lassen, wenn ihnen dauernd mehr als tausend Mit- ^r0Vcnä. Ehebruchs ab, entschied jedoch, daß
glieder mtgehören und ihre Satzung den § 529 bis 537 SS..Wjen uicht mehr mit Gefängnis bestraft
BswweÄ’*'*“”***-“• hsasiÄrtsÄsssÄtaa."»®
Im § 531 wird die Regierungsvorlage wiederhergestellt Zwei neue Panzerschiffe auf Stapel zu legen Die Re- dcr 40fahrigen Wiederkehr der Wiederaufrichtung des und damit zum Ausdruck gebracht, daß die Ersatzkasse min- I)attc vorgefchlaaen, mit ihrem Bau Privatfirmen zu deutschen Reiches, sowie des Geburtstages des Kaisers destens die, Regelleistungen der Krankenkasse zu gewähren daß de/Bau L'schutz wird jedoch die Forderung stellen, Kreis Büdingen.
hat. Die in erster Lesung eingefügte, Bestimmung, daß Der Plan ^der einen^T^/'d^ - erfolgen soll. 1 Stockheim, 25. Jan. Bei der heutiaen Beiae.
Viert^d§^!.b dlob^s um ein ber Sammet in einigen Sagen bo^qi4cgtVSen.m%?J^wurde Herr Heinrich Mai IV. mi?54
EwatzlÄffe^ii^b^ua ^uf ÄantenviGap S ^”5 S bL-e ^ 'i^^n Vau von zwei Doppeldocks im Hafen von Toulon Stimnien gewählt, der seitherige Beigeordnete G. Frank er« i^rfatziaffe in vezug aus Kranlenpflege nicht in Atlspruch I lieber U r m 1 a wird aus 2uldus gemeldet' Di? jTiirf-n I hielt 4A Ptimmpn c>„ r„ f, An <. ^vri.
mmmt, wird dabei gestrichen. Auch in § 540 wird i)ie cn^“nbteu Mtriwn ]I7tb 3lvei 5’ ^7ft Ta t e^ ^ sNnrfPr G e ln h a a r, kaufte der Millionär
,Regierungsvorlage wiederhergestellt. Danach wird die J lu*119 *xn Bergschlucht zwischen Suldus u ud^mB f+ül ^Iein‘’ote‘n^eim _etn Grundstück zum Betrieb einet ckassung der Ersatzkasse u. a. auch widerrufen, wenn die türklfche Konsulat ist mit einem Berggeschütz aus- 0 erst ein bruches, für den Preis von 50 000 Mk.,
Satzung den Kreis der Versicherungspflichtigen erweitert, 9^Uet. ebenso den Bruch des seitherigen Besitzers Georg von Fried.
,üc 30000 “ ^uÄmw °wt M
ÄÄ£n,enEa,fCnto"toTQm$OnnCr5tO^ zwei Jahre
9 ' B Bahn von Udscha über Taurirt-Tesa nach Fez vom Sultan Kürzte in einen Topf heißen Wassers und ver- ate^tL hh'a c?"se.Bahn wird, wenn nicht a u ch brühte sich furchtbar. Nach wenigen Stunden war das
gleichzeitig Fez mit der Küste verbunden wird »md eine Leiche. ‘
ernen großen Teil des Handels nach Algerien " ' u 01 c n teil.
Deutsches Reich.
Ein Entwurf, betreffend die von einem v ber st en Landes g ericht e einzulegenden Re-. ^lLlOn^n^bur9erlTd^e7t^ed:>t§ftr€iti9fcitenhn?PfhnnA Äk Staatsdepartement in Washington zu einer Uß bein Reichstage zugegangen. Diese kleine^^Vorlage ffl f nntteilt hat ber persische
YiP'iwvtintn- hmrS»« m-. <- • . 4 | w c | a n o t c gebeten, ihm den Namen eines amerikanischen
Finanziers vorzuschlagen, welcher die persischen Finanzen reorganisieren könne.
Darmstadt, 2 heute eine MM g Jnö früheren ÄM heim wegen Gebühret verhandelt. Mit Wlk äl and} iuxh der Ha GerichtsasfefforGeis anroälte Geh.,3nstizr< Bender geführt. sein bis zui Zeit hatte der bamaJ Aemter eines Crt»w vorher hatte der em Anzeige bei der Slao begründete oder übers geleitete Verfahren w> gestellt. Drei Jahre wurde eine Vorunte Uebnbebungen von ( der Beweis für die der Beschuldigte nm; durch Landgerichtsbef 1908 Halle die Bürgl gegen den Gutsbesitzei agitation waren die
§->re»'" biS151
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KÄ6,1
b.. nerbelratete stehendes gchert
älteste Seau^ DI 'Maares, un
0 Bliesbad Md. «»i ** Ludw'g 5»*it 6 aefa^ten. ®‘et jtinit 6**91
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Montag bt »eiben im Saale!
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