emivol)iierjai)l:
nach
ftntben an:
1
Blinddarnientzünbung 1 (1)
Verunglückung
Kälber
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Sehr nützlich
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59—60
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im Alter von l1/« Jahren.
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Adam Weber.
Der Ehefrau
B-V;
B’*/»
zwar umsaht
Gießen, Jena, den 22. Februar 1911.
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Großber.;ogliches Betriebsamt 1.
! Seit 16 Jahren in Deutschland ein^eführt und beliebt. !
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dieser
Nur
Schutz
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mit
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Beobachtungen der Station Gießen.
45
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LoS 1 Schreinerarbeiten „ 2 Schlosscrarbeiten „ 3 Glaserarbeiten
1
Kl) 2(2) 1 (1) 1(1) 1
mittelmäßig, Preis pro lou Psd.
Vebrnb» s viachl« ok > >L' von-disvoii-bis
Sanatorium Lindenfels
zwischen Darmstadt—Heidelberg, 400 m hoch berrl. gelegen. (ss*7"
Anwendung.
Grünberg, den 20. Februar 1911.
1(1)
2 (2) 1(1) 1 (1)
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49
Gestern abend entschlief sanft unser lieber Sohn, Bruder, Enkel und Nesse
E. Bloedner, Inh. Otto Säubert* geändert. Meta Säubert geb. Rahn ist Prokura erteilt.
Gießen, den 14. Februar 1911.
Großherzogliches Amtsgericht.
Angebote zur Lieferung der Schreibniaterialien, Buchbinderarbeiten, sowie zum Anfahren und Zerkleinern des Holzes für das Haftlokal während der Zeit vom 1. April 1911 bis 1. April 1912 sind bis zum ErüffnungStermin 16. März 1911, vormittags 10 Uhr, einzureichen.
Zufchlagsfriil 3 Tage. Der Mmisterialerlaß vom 16. Juni 1893 und die Bekanntmachung vom 17. Januar 1907 finden
Schee 31, Schweine 382.
Tendenz: Rinder und Schweine lebhaft.
„ 4 Anstreicherarbeiten.
Die Verdingungsunterlagen liefen bei dem unterzeichneten Amt zur Einsicht auf: auch können diese von gleicher Stelle, solange der Borrat reicht, gegen post- und bestcllgeldfreie Einsendung von je 0,50 Ml. bezogen werden.
Angebote aus ein oder mehrere Lose, und nut entsprechender Aufschrift versehen bis zum Dienstag den 7. n. Mts., vormittags 11 Uhr, einzureichen.
Zuschlagsfrist 3 Wochen.
Gichen, den 22. Februar 1911.
Die Ausführung der Schreiner-, Schlosser-, Glaser- und Anstreicker-Arbellen einschließlich der Lieferung der zugehörigen Materialien, für die Erweiterung des Emvmngsgebaudcs aus Bahnhos Giehen, sollen getrennt nach Losen vergeben werden und
Tnberk»»lose Lungenentzündung Influenza vunqcnerivcilcrung
Herzfehler Schlaganfall
Gießen, den 16. Februar 1911. Großherzogliches Amtsgericht.
Anm.. ui iuui.iUicni geuv. • Ziffern geben an, ime otd )er- Lodesialle in der betrenenb n Krankheit aus von auswärts nach ■ V H tpfv nrl’t ■ Qrontf kommen
Gießen, Frankfurter Straße 140, den 22. Februar 1911.
Die Beerdigung findet am Freitag den 24. Februar, nachmittags 4*/, Uhr, von der Kapelle des neuen Friedhofs aus statt. 101404
SterblichtettSzisser: 16,6 e!w, Abzug von 8 Ortsfremden: 3,8
Zusammen:
Kinder
Erwachsene: tut vom
1. Lebensjahr: 2.—16. Jahr:
ist es, in der Kinderstube Scotts Emulsion nie ausgehen zu lassen. Die Kleinen nehmen das Präparat gern, oft sogar mit solcher Vorliebe, daß sie selbst bamad) verlangen. Scotts Emulsion ist em ganz vorzügliches Stärkungsmittel und ein sicherer Schutz gegen die so häufigen Erkältungen unserer Kleinen.
Scoki« Emulsion wird von un« au»icdti«bitch nn qrotzen »erfattfL und »war ntr lote nad) gicwick» oder Matz sondern nur in versiegelten Originalflaschen in Karton mit unserer Schutzmarke «Fischer mit dem Dorsch). Scott k Bowne. <3. m. b H, Fronksurt a. Di
Bestandteile Fernster Medtjtnal-Lebertran prima «iqgerin 6M, untcrpboepboriqfaurei Kalk 4,3 unterpho«k>dorig>aure« Natron HA Polo. Dragaat sn feinster arab Gummi Pula 3," Wasser 129,0, ttltobot HA Hierzu or martsche Chiuilfton mit Rimt». Mandel- und ülaultbertaöl fr r Troofen.
r?auöcl.
Ermenrod, 22. Febr. Bei der hier abgehaltenen Brennholzversteigernng waren die Preise für das Brenn- holz nicht teut?r. Man bezahlte für vier Nm. Buchenscheit 24 Mk., Buchenprügel 18-20 Mk., sechs Rm. Bnchenreistg 3-6 Mk.
L. Minlos & Co., Köln-Ehrenfeld
Hoflieferanten.
q Das ein Pfund-Paket kostet nur 25 Pfennige. Q
Zu haben in Drogen-, Kolonialwaren- und Apotheker-Geschäften.
। En gros von der Fabrik:
106 97
78 89
Danksagung.
Zurückgekehrt vom Grabe unseres teuren Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege Allen unseren herzlichsten Dank.
Im Namen aller trauernden Hinterbliebenen: Frau Louise Amou Wwe. geb. Herdt.
Vollfietschige, ausgeivachsene, höchsten
Schlachtwertes 44 — 46
Doll fleischige, jüngere 4u—43 e a r i en, Kühe.
Vollfietschige ausgemästete Färsen höchst.
Schlacht'vertes . . . . . - . 45 — 50
Vollfieischige auSgemästete Kühe höchst.
Sdstadstivertes bis zu 1 Jahren . . 39—42 Sichere ausgemästete Kühe und wenig
Bekanntmachung.
In das Handelsregister Abt. A. wurde eingetragen bezüglich der Firmen: 1. Scheld & Werner in Gießen: Der bisherige Gesellschafter Andreas Scheid ist au§ der offenen Handelsgesellschaft ausgeschiedeil. Das Geschäft wird unter der bisherigen Firma durch den bisherigen Gesellschafter Friedrich Werner fortgeführt. 2. Robert Haffe, Inh. Otto Säubert in Gießen: Die Firma ist in „Robert Hasse, vorm.
Bekanntmachung.
In das Genossenschaftsreglster wurde bezüglich deS land« wirtschaftlichen Konsumvereins I Leihgestern, E. G. m. u. H., eingetragen: Wilhelm Jäger ist aus dem Vorstand auSge schieden und an seine Stelle Johannes Laur gewählt worden.
21. bis 22. Februar — -s- 9,9*0.
21. , 22. . - 4- 3,5 *0.
IHärtte.
k.C. Wiesbaden. Viebhot-Marktberichl vom 22. Febr. Austrieb: Rinder 38 (Ochsen 10, Kühe 28, Bullen 0), Kälber 274,
verkauft. .
Limburg a. d. Lahn, 22. Febr. Fruchtmarkt. Durchschnittspreis pro Malter. Roter Weizen (nassauischer) 16,50 Mk., weißer Weizen (anaebaute Fremdsorte) 16,00 Vtk., Korn 11,60 Mk., Gerste: Fnttergerste 0,00 'Dif., Braugerste ' 0,00 Mk., Haler Alk. 7,60 Erbsen 0,00 Rtk^ Kartoffeln 6,00—7,00 Alk.
fc Frankfurt a. M. Schmeiuemarktbericht vom 22. Febr. Aufgetrieben waren 1813 Schweine. Vollfieischige Schweine von 80 bis 100 kg Lebendgewicht 47.00-51.00 1'1 f., Schlachtgelvicht 62.00-65.00 Mk., vollfieischige Schweine unter 80 kx Lebendgeivtcht 47.00-49.00 Alk., Schlachtgewicht 60.-0-63 Alk.; vollfieischige Schweine von 100—1>0 kg Lebendgewicht 49.0 '—51.00. Mk., Schlachtgewicht 62.00—64 Alk.: vollfleischige Schweme von 120 bis 150 kg Lebendgewicht 48.0<)-50 00 Mk., Schlachtgewicht 60-63 Mk.: Fettschweine über 15» kx Lebendgewicht 00.00 bis 00.00 Mk., Schlachtgewicht 00.00-00 Mk. «Bauen 00—00 Mk. Geschäft mittelmäßig, bleibt Ueberftanb.
X M ü ck e, 22. Febr. In dem benachbarten Lunqwald wurden hoho Preise für das Brennholz erzielt. Die initiale Lage des Waldgebietes ist hierbei maßgebend. Bier Rm. Bnchenscheil kosteten 30—32 Mk., Buchenprügel 24—28 Alk., sechs Bnchenreistg bis 9 Mk., vier Eichenpriigel 12—16 Mk. Auch das Werkholz niurbe nut hoben Prciieu bezahlt.
△ Ruppertsburg, -2- Febr. Gelegentlich der heutigen Brenn bolzv er steig ernng herrschten folgende Preise: Buchenscheiiholz der Feftmeter 6-7 <DIL, Buchenprügel 5 bis 5,50 Mk., Buchen'tockholz 3-4 Bll., Reifer 0,50 Mk.
Kälber.
Feinste Mastkälver ..... .
Dlittlere Blast- und beste Saugkälber
Geringere Man- unb gute Saugkälber
Germgere Saugkälber . c d) a * e.
Mastlämmer u. jüngere Masthammel S ck) w e i u e.
Vollfieischige Schweine bis zu 2 Zentner Lebendgeivicht
Bollfleischige Schweine über 2 Zentner
Lebeudgeivickst
Fleischige Schweine unter 80 kg Lebend-
vliederichlag: 1,8 mm.
in seinen Eigenschaften und Wlrknng von dem hochangesehenen Chemiker der Seifen-Industrie Herrn Dr. C. F. Veite in Berlin auf das glänzendste begutachtet gibt blendend weisse, völlig geruchlose Wäsche und schont das Leinen in denkbarster Weise. Es reinigt die Wäsche schnell, sehr gründlich und verursacht leichteste Arbeit.
gut cntividelte fiiugereKuhe u. Färsen 35—38 70—78
Mäßig genährte Kühe und Färsen . . 29—34 62 68
wöchenü. Utbtrfidtf »erÜoöesfMe 16. StoX
7. Woche. Bom 12. bis 18. Februar 1911. angenommen zu 31,300 (iufl. 1600 Mann Militär).
Höchste Temperatur am Aiedrigite , .
Schien.
Vollfieischige, a»isgemastete, höchsten
Schladstwerle , höchstens 6 Fahre alt
gewicht.......... u ,
Ueberstand: Rinder, Kälber, Schafe unb Schweine
Schake und
Dnrch- schnitlsprel» pro 100 lifuub VCOtllB» sd)la ut» (.CiVlJlt
fta Maasikrankhciten dort rn wejt größerer Zahl vorhanden find als bei uns Der beste Wärmegrad rür Getränke ilt 4- 10 Grad, also eine Ztvischenstufe zwischen Keller- imd Stuben- tparme. Kohlensäure Getränke, z. B. 2elterswa„cr lowfm .un tofd>eftai den Durst, aber man sollte auch davon nttb: allzu große gRengen auf einmal hrrrmitergietzeri, sondern lieber m neinen Zügen trinken.
»BeimWohltätigkeitsfest. Herr: „Auch den ersten Nuß soll ich bezahlen, gnädiges Fräulein ? Kostproben werden doch sonst gratis verabfolgt . . .!" .
* Beim Rechtsanwalt. „Als Scheidungsgrund gegen Ihre Frau führen Sie Eherirrung an, wie soll ich das auffanen ?" r- „Ich habe mich in der Mitgift - geirrt!"
* Abgesührt. „Ich sage Ihnen, lebet der heiratet, ist ein Esel!" — „Sie müssen aber auch nicht Ihre persönlichen tsx» fahruugen als allgemeinen Grundsatz hinstellen!"
Eingesandt.
/Für Form und Inhalt aller unter öieict Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Berantwortung.)
Boden- und WohnungSvolitik.
Fn Frankfurt vollzog sich vor kurzem eine Handlung, die für bk bauliche Entwickelung für Frankfurt von großer Bedeutung ist und d«e auch für kleinere Städte und besonders für Gießen vorbildlich werden dürfte.
Durch Umlegung und Zusammenlegen öou einer Anzahl größerer unb kleinerer Grundstücke ist gesetzlich nach „Lex Adickes^ ein großer Geländekomplex von ca. 20 vefiar der Bebauung erschlossen worden und hierdurch die Möglichkeit gegeben, einen großzügigen Bebauungsplan zur Ausführung bringen zu können. — Hier in Gießen wäre nur durch freiwillige Zusammenlegung ein Gleiches oder Aehnlickes zu erreichen, da für unS bic Lex Adickes noch nicht angewendet werden kann, auch hat das freiwillige Verfahren wesentliche Vorteile gegen das gesetzliche zwangsweise. — Es wäre sehr wünschenswert und auch tm grouten Interesse für unsere Wohnungsfrage, wenn durch freiwillige Zusammenlegung Baugelände erschlaffen würde, welches gerade nicht im Besitze der Stadt ist. — Man wolle nur den Nah- rungS berg ins Auge iaffen, — das schönste, gesündeste und herrlich gelegene Gelände wartet seit 30 Jahren der Erschließung. - Diese? ist jedoch nur zu erreichen durch eine freiwillige Zusammen- legimg der Grundstücke und wird eS auch hierdurch ermöglicht, einen Bebauungsplan zu erreichen, der die Interessen einiger Weniger nicht zu sehr berührt. Es wäre zu begrüßen, wenn der schwache Versuch, der in dieser Richtuiig bereue unternommen wurde, von Erfolg wäre und zum Ziele führte und man in absehbarer Beit auf dem Nahrungsberge Landhäuschen mit Garten entstehen 'sehen könnte, die and) ein gewöhnlicher Sterblicher sem eigen nennen kann. Doch Eile mit Weile!
Welch große Wickstigreit bic Bürgermeisterei Gießen her Kaufmannsgerichtswahl zuzumesscn scheint, ergibt ftch M den letzten Tagen aus der schleppenden Behandlung dieser Sache. I Ist bod) fdwn die Verlegung der Wahl um drei Tage ein Vorkommnis, wie es in den deutschen Städten mit Kausmanns- gerickten einzelii dasteht. Eine Wahl, die an Terminbestim- mnaigen laut Gesetz seschalten muß, kann überhaupt nicht um 3 Tage verschoben, wohl aber kann eüt neuer Termin anberaumt werden unter Berücksichtigung der Bedingungen, die rür du erste Anberaumung der Wahl ebenfalls gesetzlich tcUgdcgt unb.
Ein weiteres Zeickicn der Wichtigkeit bicicr Wahl ist wohl darin $u erblicken, daß zwei Tage vor der Wahl die Wahlbeisitzer der HandLungsgchüsen noch nicht benannt und benachrichtigt sind.
(5.
n ' 191 Eichenstämme 3. und 4 Älaffe - 53^5 Fstm., 102 Rur Eicheu-Nutzholz, 5 Buchcnstämme 3. Klaffe - 4,82 Fstm., IK F'chten stamme 3. u. 4. Klasse = 41.33 Fstm., 189 Fichtenstangen = 15M Fstm., 9 Larcheustangen — 1,29 Fstm., 2 9hn. Kiesern-Nutzbolz, 544 Rm Giriicn und Buchen-Lcheit und Knüppel, 3746 Nm. Reiser.
K r o s d o r s, den 22. Februar 1911.
Der Bürgermeister: Braun.
Junge, fieisctnge, nicht ausgemaitere unö ältere ausgeinaitete .... • 48—50
Mäßig genährte junge und gut genährte ältere 45—47
Ungejochte 49—50
Bullen.
AufienMarKt gehen ist oft gleichbedeutend mit sich erkalten. Darum pflegen vorsorgliche Frauen besondere bei rauhem Wetter in der Handtasche neben Portemonnaie und Schlüssel eine Schachtel Wyb ert- T abletten mitzunehmen, die
jede Heiserkeit im Entstehen bannen. Die Schachtel kostet in allen Apotheken nur 1 Mk. und die Wirkung ist unübertroffen. Depot in Giessen: Pelikan-Apotheke, Kreuz 2. [sse/e
Gerichtsschrciberei Großherzoglichen Amtsgerichts Grünberg.
-SolMsteMilllls der Gemeinde Atz dach.
Donnerstag den 2. März er. kommen bei Gastwirtin Müllci in Ätzbad, von norm. 9 Uhr ab aus dem Grmcindewald Ätzbad,
Febr. lull
Barometer ; am 0° reduziert
Temperatur bei Luft
S *cz
Relative Feuchtigkeit
Windrichtung __i
Windstärke
§2?
sp-=« CO»
Wetter
22. -,e.
.41,6
87
6,9
83
SW
6
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Sonnenschein
2. b“
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64
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72
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Bew. Hmiinel
...
«47,6
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