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27.9.1911 Erstes Blatt
 
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Erster Blatt

16V Jahrgang

Mittwoch, 21. September 1911

General-Anzeiger für Oberheffen

Nr. 22?

erschein! täglich, au?er d r-?-m:; 475*91,eiert*

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Die heutige Nummer umfaßt 10 Seiten.

Per Streit um Tripolis.

Tie Spannung zwischen Italien und der Türkei, bic in jedem Äugenblut die ernsrestcn Formen annehmen kann, bestehl unverändert loruer. Italien Hal dem tür- lischen (DroRivefir eine ernste Woic überreichen lassen und gegen die Gefahr protestiert, der Die Italiener bi 'Jiuiehnancn ausgesetzt seien, Ileberraschendcrweiie soll der nabinettsral in nonstautinopel beschloisen haben, den loin schastlichen Wünschen Italiens weitgehend entgegenzltkvm men, tvas tmmerhin em ihugegeniommcn bedetnet und beweist, daß die lurkischeii Staatsmänner den Movi nicht verloren haben. Man könnte cs ja verstehen, lvenn die Urregung über die italienische iperauviorDciung zu einem Bruch führen werde Tie Meldung, baß bic türkische Flotte von Beirut nach Tripolis abgehen luerbc, ist nicht sehr ernst zu nehmen. Tenn die tnrlischc Flotte Hal gar zu genügen Gesechtswert. Tas wird auch der Grund sein, ub man in Konstantinopel Feindseligkeiten ausweichen will. Tie Pforte soll verschiedene BermiUlungsantr.ige an bic Mächte gestellt haben. Es wird berichtet:

Rach derIribunn" hat der italienische Ge­schäftsträger in Konstantinopel dem Gr- wesir eine sehr energische Note überreicht, in der Italien gegen die Gefahr protestiert, der Die italienische Kolonie in Tripolis durch den Fanatismus der Muselmanen ausgesetzt sei. Tic Note sagt, Italic,i würde eine Entsendung türkischen Militärs iiach Tripolis als iiveraus schwer,viegenden .Akt ansehen.

Im türkischen Ministerrat wurde beschlossen, die Ein­berufung der Reserven vorzubereiten. Tic türkische Flotte werde von Beirut in der Richtung Tripolis abgehen. Ein Kabinettsrat unter dem Barsch des Großwesirs beschloß, allen wirtschaftlichen Wünschen Italiens in weitgehendster Weise entgegenzukommen, soweit es die Würde der türkischen Regierung irgendwie zulassc. Alle Ausschreitungen gegen italienische Untertanen in Tripolis sollen schwer bestraft werden.

Rach einer Meldung aus Konstantinopel hat die Pforte auch England, Frankreich und Rußland um ihre Vermittlung gebeten. Tic drei Regierungen haben aber mit kühlem Bedauern abgelehnl.

TemPoppolo Romano" wird aus Berlin telegraphiert: Tee deutsche Botschafter von Iagow ist nach Rom abgereift Hier erklärt man zu dem Gerücht über une deutsche Vermittlung, daß bic deutsche Regierung bis jegr noch nicht mit derartigen Verhandlungen befaßt worden in. Tas schließt aber nicht aus, daß sie sede besondere Gelegenheit benützen wird, um eine friedliche Beilegung der Differenzen zwischen Italien und der Türkei zu er­reichen. . w

TieTaily News" melden auS Malta i^Tie italienischen DampferSieilia" undLar- degna" nahmen Truppen von Syrakus und dem be­nachbarten Hafen Augusta an Bord.

Teutsche Offiziere bei einem etwaigen Krieg.

TicKöln. Ztg." meldet aus Berlin: Nach einer auch in deutsche Blatter übergegangenen Mitteilung soll die deutsche Regierung den m der türkischen Armee dienen­den deutschen Offizieren die Nachricht haben zugehen lassen, daß sic an einem eventuellen Krieg gegen Italien sich keineswegs beteiligen sollten. Auch England soll bereits einen gleichen Schritt iiiucrnom- men haben. Was Deutschland anlangt, lag zu einer der­artigen Mitteilung schon au.- dem Grunde fein Anlaß vor, tveil die deutschen Offiziere im türkischen yeere nicht als Truppenführer, sondern als Instrukteure angc- ftellt sind.

Ter allgemeine Ausstand in Italien gescheitert.

Tie ,Agenzia Ltefani" meldet:Tic Versuche der Sozialisten in Rom, Mailand, Como, Varese und un­teren Städten, den allgemeinen Ausstand zu erklären, um gegen das Borgern in Tripolis zu vrotefneren, find an der einmütigen Haltung Der öffentlichen Meinung ge­scheitert. Das Zentralkomitee der Eisenbahner fordert diese ans, sich jedem Ausstande fernzuhalten, mit der Erklärung, daß diese Kundgebung der Ernsthaftigkeit entbehren und nur eine dekorative Handlung sein würde.

Pas Unglück von Toulon.

Die französischen Marinesachverständigen sind sich über die Ursachen der Katastrophe noch keineswegs einig. Ent- weder taugt das Pulvermaterial nichts und der Vize­admiral Bellue soll schon die Ausschiffung der alten Pulver- Vorräte von den Schiffen seines Kommandos angeordnet naben oder aber die Mannschaft war allzu sorglos, und eine Leichtfertigkeit war die Ursache. Bezeichnend ist, daß heutc schon wieder von einem Brand auf einem französischen Kriegsschiff gemeldet wird, der offenbar auf Unvorsichtig- teit zuruckzusühren ist.

Tie französischen Fachmänner aber die Ursachen.

Der frühere Marineminister Picard sagte über^die Gründe der Katastrophe: Wahrscheinlich wird man die Ursache der Katastrophe niemals kennen. Eine Selbstentzündung des Pulvers scheint mir ausgeschlossen. Bei der Explosion derJena" hat man das Pulver zu Unrecht angejchuldigt. Ter amtliche Bericht hat ge­zeigt, das; diese Katastrophe die Folge einer Unoor sicht, g teil war. 11 n b e ft r eit bar sind unsere seeleuie an Bord außerordentlich sorglos. Wahrend ich

Minister war, brach Feuer an Bord eines Kreuzers aus, weil ein Matrose neben finem Licht, das in einem hölzernen Behälter brannte, einaeschlummert war Es wäre nicht

feit zum ipicr gefallen wäre. Tamil stimmt überein, was demMalin" aus Toulon gemclbci wird. Ta» Feuer fc, im Oelmagozin der .Livertö" ausgebrochen und habe sich von da naw der Pulverkammer öerereilet Tic Luken, die zum Unterwasserjetzen dienen, habe man nicht öffnen lönnen.

Einer anderen Ansicht ist der Admiral M a r i n »T a r - bei, der etllärt, die kleine Tetoncnion, Die Der größeren Explosion vorausging, lasse vermuten, daß Lelbuentzün- Dung des Pulvers vorliegt. Tas PulverB" zersetze sich und müsse ost erneuert werden.

Ter Matineminister Telcaffe erklärte den Iourna listen, die sich gestern um ihn versammelt halten: Infolge ucr Explosion DerJena" wurde seinerzeit ein Aassthuß für oie Pulverlrage ernannt. Tie Beschlüsse dieses Aus- fchusses sielen gegen Die frühere Methode der Fabrikation ocs PulversB" aus. Tie Fabrilationsmethvde des Pul­vers sollte geändert werden Ader das nach Der neuen Methode fabrizierte Pulver ut noch nicht in Gebrauch. In diesem Punkte ift der Marinennntster ohnmächlig. Denn das Pulver tvird von Den zustänoigen Stellen des Kriegs- Ministeriums gctieserl.

Ungo'ichts der Ungewißheit der Ursachen der Explosion derLibens" ordnete der Vizeadmiral Bellue ast, die Schisse seines Kommandos sollen alle vor 190 2 her- gestellt en Pulver Vorräte und alle Hebung» Munition u n v e r z li g l I äs ausschiffCn.

Eine neue Folge von Unvorsichtigkeit.

Toulon, 20. Sept. .Ins oem ganzerPatrie" brach i ii e i ii e r K a f e m a t t e d e v V o r d e r o e ä s F e u e r a il s. Ter Brand wurde gleich bei Beginn auf feinen >? erb be­schränkt, so daß nur unbcbcutcnbcr Schaden en: nanben ist.

Einer der geretteten Lsfiziere

DerLibertv" erklärt, der B r a n d s e i m e h r c i c »tun- den bekannt gewesen, ohne das; Alarm gc blasen wurde F a st die gesamte Mannschaft schlief. Nach der ersten Explosion wurde der fomman Dicrcubc Leutnant verständigi, der Alarm schlagen ließ. Ter Quartiermeister lag zwischen Eisen» und Trümmer- niajscii eingeklemmt; sein rechter Fuß war durch einen Eilcnblock zerschmetteri. Erst nach Drei Stunden konnte er befreit werden, nachdem man den Fuß abgetrennt yaite. Ter Mann ertrug die Lpcration mit stoischer Ruhe.

Ein Matrose der Liberte eingejchlosien.

Aus Toulon wird gemeldet: In einem der Hinteren Geschütz türme derLiberte" ist ein Matrose etngeschlossen, an Denen Befreiung gegenwärtig gearbeitet wird. Ter Mann erklärt, er sei nur leicht verwundet, aber in Dem Turme befänden sich Die Leichen von zwölf Kame­raden, d.'ren Verwesung das Atmen unerträglich mache. Man konnte dem Einge,chlosscnen durch eine k l c i n c £ c f»- n u n g Nahrung zusuhren Er versprach, nach Kräf­ten ausl arren zu wollen, bat aber feine Retter um mög­lichste Beschleunigung.

Ter Ersatz der Liberte.

ImMatin" n .rb u\. ......g. ..j a usgesprochen, durch nationale T.ii'i.i... ..

loren gegangenen Panzers aufzubringen.

Tie Berluflzisser.

Paris, 26. Sept. Tie genaueZifferder Toten derLibertv" wird erst morgen befcnntgcgcocn werden. Vor­läufig gibt man nach einer Enauetc in Toulon folgende Ziffern an: ti38 Tote von DerLiberts" und 100 von den anderen Schiffen.

Die Entscheidung der Zortschritlspartei für die Landtagswahl in Siegen

Ließen, 27. Sepl.

Der Verein der fortschrittlichen Volkspartei hielt gestern abend im Einhornsaale eine gut besuchte Hauptversamm­lung ab, um Stellung zu der bevorstehenden Landtagswahl zu nehmen. Ter vom Vorsitzenden, Iustizrat Metz, er­stattete Bericht über die bisher in der Angelegenheit ge­schehenen Schritte schloß mit dem Antrag, bei der Wahl in Gießen-Stadt-Wieseck selbständigoorzugehen.da die an sich tvünschenswerte Verständigung mit der natio­nalliberalen Partei wegen eines gemeinsamen Vorgehens nur bann annehmbar erscheine, wenn eine Einigung im ganzen Land oder doch für Die Städte ermöglicht werden könne. Nach längerer Besprechung stimmte Die Versamm­lung dem Antrag des Vorstandes einmütig zu und stellte £berlehrer Professor Urstadt als Kandi­daten auf.

Für die übrigen für die diesmalige Landtagswahl in Betracht kommenden Bezirke unseres Reichstagswahltreises ift eine Einigung der Heiden liberalen Parteien erzielt worden und zwar auf der Grundlage, daß im Wahlbezirk Lich-Hungen die Fortschrittspartei, und im Wahl­bezirk Nidda die nationalliberale Panei den Kandi­daten stellt. In Lich-Hungen ist Leminarlehrer Leucht- g e n s» Friedberg ausgestellt worden, während für Nidda die Kandidatenfrage noch nicht erledig» ist. Ein in Aus sicht genommener, in Dem Bezirk wohnenDer Herr tonnt, nicht ausgestellt iverDen, weil er erst am ö. November,

also zwei Tage nach der Batst, hessischer Staatsangehöriger wird Auch der im Wahlbezirk G r o ß e n-Li n de n- Heuchelheim von der forrschriulichen Vvtkspartei in Aussicht genommene Kandidat wird von den National- liberalen unterstützt werden.

(Eit srauzöfische Antwort.

Tas Lolsfsche Bureau teilt mit: Unseren Informatio­nen nach trägt der am Montag abend vorn Bot­schafter u am von uberbrach'e französische Vertragscnt- irnrf über Marokko im wesentlichen den Wünschen der bei- ben Regierungen Rechnung, wenn auch in den Einzelheiten noch einige redaktionelle Aenderungen vorzu- nehmen fein werden.

Die Udogcrung von iäbris.

Täbcie. 26 Scp: Ein .ivenagr^er Beiiuch der Ver- tcidigcr bce Stadt, bic Anhänger Schul'cha ct> Tauleh» au» der Crtiäaii Karame11k »u vertreibest, nnszlang

Ans L?cjscn.

AuSde m 3. ober hessische tiReich-tagöwahk» kreis. Landwirtschastsiehrer Heck-Alsfeld ift nun* mehr als offizieller Reichstaaskandidat der national- liberalen Partei auig.irHlt worden Tie Wahlkreis- icitung ist mit Herrn Hcct bereits in Die Agitation ein- getreten. £b ihm die Unterstützung der fortschrittlichen Bollspartei zuteil iviro, ift noch unentschieden.

Dcutschc» Neicb.

Ter Prinz rege nt von Bauern ift am TienS- teg nach Berchtesgaden abgereist.

In Kassel schloßen bic Lanbcsorganisationcii ber fort­schrittlichen Vc> 11» vartci und ber 91 a 11 o n a l libe­ralen einen Gegen scitigkeitsvertrag ab zur Wahrung de» gegenseitigen Besitziianbes in Kurde,sen Tabei nt bemerken»- nicrt, bau öic Nationalliberaleii im Wahtkrei» Frivlar-vom- beig-Iiegenhain, bisher vom verilorbcnen Abgeorbnelen Vtebcrmami von Sonnenberg vertreten, nicht ben Baucrnbuntl r jbcflcrmann, fonbem ben Kanbibaten der sortschritlltchen Vottc- Vflrtei, ben Simbikns der .Eanbetskammer Göttingen, Tr. Ia- porie, geschlossen unierftübcn wollen.

Ter BerlinerLokalanzeiger" meldet auS Trier: Tem Ver­nehmen nach stellt bas Ientrnm dem Abgeordneten Basser- in a n n ben Landtagsabgeorbneten Bergarbeiiei Lauer mann als ^fs e i ch s t o g s k a n b i b a t c n für ben Wahtklei» Saarbrücken gegenüber.

Tie Nationalliberaleii ScS ReichstagSwahlkreiseS Äannover-Stabt zogen ihre tlanbibaiur gemäß dem liberalen PrormnalaLkomm^ii Aurua und beichlossen, für den fortfcfontl- lichcn Kandidaten, Iustizrat Len-berg, einzutreten.

Ausland.

AuS Prag wirb gemdoet: Tie tschechische Agrar­partei beschloß heute, in die Zuweisung ihres Notstands- a n t r a g e S an den LanbesauSfchuß gemäß der Forberung der Tculichen emzuwllligen. Tadurch idTemeii die Schwierigkeiten, tic dem normalen Verlaus D r Landlagsieilion aus dem tschechischen Antrag drohen, im wesentlichen behoben zu sein.

Tic Telefliertcnoeriammlunp ber Internationalen Friebcnsvereinigung beschloß, den Friedenskongreß, ber anfangs Oktober in Rom beginnen sollte, vom 21. bis 27. März in Rom obAuhalien, wenn das in Rom aus irgendeinem Grunde nicht möglich sein sollte, dann ut Bent.

Eine Blattermeldung aus Nachod lautet: Am Dkontag abend zerstörten 2000 Textilarbeiter in dem Torfe Zbccnik acht Wirtschaftsgebäude und vernichteten die Vor­räte. Es wurden 70 Gendarmen entsendet.

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beer nnö Flotte.

TerKronprinzistnichtOberstderTanziger Leibhusaren, wie vielfach angenommen wird, sondern ist nach wie vor Major und Regiiiientskommandeur. Sein Patent als Major ist nur um b Monate vordatiert worden, damit er der älteste Stabsoffizier des Regiments ist. Wie mau annimmt, wird die Belöcdcruna des Kronprinzen zum Lbersten die Charge des Lberftleutnant ubcnpniigcn Die Thronfolger in nicht allzuierner Zeit erfolgen, spä­testens zum Geburtstag des Kinsers. Ter jetzige Kaiser wurde bet der Uedcrnahme des Gardehusarenregiments ivsort Oberst im 27. Lebcnsjal^re, während der Kronprinz bereits im .*). Lebensjahre stehl. Tas Avancement ist also ,ctzt auch für die Thronfolger schlechter geworden.

2lr beite rbctvcßung.

R. B. Xnrraftoot, 26 Sepr In Sachen des Trans- vorlaroeiter st reikes hat le'it Die Lei.ung der ü reiten oen .Irbiiicr ein FlugblattAn Die Bürgerschaft' verteilen lassen, wor,n sie die begangenen Jlusicfcrcitungen abzuschnachen i.tiudu. Tas Flugblatt rersteigt ul' ogar bi- $u ocr Bebauptung, daß die rorgelommenat Ausschreitungen Durch Die Schuld Der Aibeu- gcber hervorgeruien worden ieun. Tcmgcgcnüber wird vom Vor- fiand der regier en erklärt, caß er ?u Verhandlungen wegen Lohn­erhöhung durchaus bereu gewesen »ei, und daß Die gemeinsame Vcratung zwischen Arbeitgebern und^Arbeitnehmern nut an Der 3orccvin0 Der Letzteren scheiterte, dm Teutichen Transport- arbeitcrcerbanD als Die einzig berechtigte Organisation Der Ar­beiter anzuerkennen. Im aLrigen ist iestzustellen, caß durch da» »eit Samstag molgtc /. änert Vorgehen Der Polizei eine nachdrückliche Wirkung eruelt wordm ist Tie Ansammlungen in Der Nahe Der Arbeit-tstätzc und Die Belästigungen Arbeits­williger Dauern zwar noch fort, aber da Die Polizei inzwuchen t ercitd zirka 3<J Verharrungen Der Lauvträdelsful^er rorgenommen hat, so nehmen Diejinoeten sich in acht, durch unrorsichtige valtung n:c t bem eiben Schicksal zu verfallen. Tie.Irbaiqi-ber lagen in einer an Die Blatter gerichteten Zuichr. i, daß ne inzwisatn mit tüLiigcn Arbertsiranm verschm sind un:- von jent alle Mcbcltr an: porte ujw in vrommer Weiie aus führ en werden.

Term old, 26. Sept Iahlreichc. Tabakarbeiter in Den Faorucn her weftfatiich-lipplschen Tabakintzustne sind m dcn