Dienstag, 2Y. August (9U
Zweites Blatt
161. Jahrgang
Nr. 202
Rotationsdruck und Verlas
Erlchetnt täglich mtt Ausnahme d-4 Sonntag».
Unn>exfuät5
und
9L Lange, (Bte&en.
sind alle diejenigen,
K3cr:>an»cn, »l«
schloß.
Wieder eine Kaiserrede.
Br üblichen eint1 ruderet
Tte „eie^mer ZamiliendlStter- werden dem «Anzeiger^ oiermfll wöchentlich beigelegt, das „Kretiblatt fSr bei Kreis «letzen" »weimol wöchentlich. Die „landwirtschaftlichen Zett» tregei" erscheinen monatlich iroetmaL
Je Handclsiächrr iFhn^
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Auslösung der staatlichen Betriebs fr antentaffe ?
Aus Anlas; des Artikels in Nr. 201 unserer Zeitung erhalten wir folgende Zuschrift:
Ter Entwurf einer Rclchsv-riicherungsordnung der Reichs reaierung wollte zwar die zurzeit bestehenden Belriebskranken- faffen in begrenztem Rahmen bestehen laiien, die Einrichtung neuer Betriebskrankenkasien aber erheblich erschweren.
Man kann unserer Reichsregicruiig geiviE utoji nachsagen,
Tic Provinz Pommcin und mit ihr ihre Hauptstadt haben ein geschichtliches Recht, stch dem Throne und dem landcsväter ltchen Herzen Eurer Maiestät ttahe zu fühlen. Eure Maiestät haben zuletzt im Jahre 1900 und vorher^ im Jahre 1 HW bet der Eröffnung unseres Freihafens unserer 3tobt Die Gnade eines auch städtischen Angeiegenh.iien geroibmeten Besuches geschenkt
straßen, in denen schulen und Vereine zur spaiierbübung Ausstelluna nahmen. Beim Empfange oer Majestäten im Rathause begleitete Ebcrbürgcrma ter Ir. Aaermann bic Tarreichung bes Ehrentrunks mit einer Ansprache, in welcher er u a. ausführte:
■^löbel V°rhange ^-ePpiche
orbüd.lch geworden für .n; und dazu, Meute .iennung und ..deinen möchte Ich noch aanz
Redaktion, Expedition und T ruderet: 6d>ui* strotze 7. Expedition und Verlag: fc^bl* Redaktion:«^,»112. XeL-?lbru 2lnietaer<Dte6en.
Hü. Nennstie
P|ock8trasBe 7.
i über Jvppn« - er mtt ■ Bad * x
vom Ingenieur Richter.
Saloniki, 28. Aug. Ingenieur Mcktcr traf in Kozani ein und drahtete von dort an einen ihm bekannten deutsche« Herrn, biiü dieser morgen abend nach a r a s e r i a kommen möge, um ihn bvrt zu erwarten. Somit kann Riäuer erst am Kitt* moch abend m Saloniki sein. .
Jena, 28. Llug Tie Firma Carl Zein hat von denk deutschen Konsul in Saloniki gestern ein lelegramnt erhalten, nach dem Ingenieur Richter sich in Elassona befinde Er könne von dort nur in türkischer Sprache, daher mcht *td> Deutschland, telegraphieren. Aus dem Wortlaut des relegrammes gel t hervor, das; sich Richter bei dem deutschen Konsul in Saloniki telegraphisch nach dem Ausenthalt seiner Frau erkundigt bat. Richter scheint zu glauben, daß sich seine Frau in der Turke» oder in Griechenland befinde. Er beabfichligte deshalb, sw in Elassona zu enoarten.
Der Raiser in Stettin.
Hamburg, 27. Aug. Tic Majestäten sind um 10 Uhr vom Tammtorbahtthose naai Stettin abgefahren, die fürstlichen E>errsa;ajten kurz darauf in einem bejon
Zahnbürste: =Kämme= grösste Auswahl 11 A. Welz
Seltersweg 6 Selten^
In der Aussprache stellte Herr N o l d-Tannstadt fest, daß bet der Erricylung der Ueberlanbzenlralen im Ried kein Anlaß zu «lagen gewesen sei, während Obermeister Lauy betonte, daß besonders bei den von den Lahmeverwerken in Frankfurt abgeschlossenen Verträgen große Benachteiligungen des hesitschcn Handwerks sestzuilellen seien. An
LormS, (der einen Fall oortragi, nach dem die Stadt -Lorni3 bei Vergebung von Zimmerarbeiten auswar.ige Handwerker bevorzugt haben soll, Jio d e l, Sarnes und Falk. Schli lich erstattete noch Syndikus Engelbach einen Bcricyr über die Bekämpfung des Borgunweiens und empfahl die Bildung von Einziehungsgenoffenschaflen ahn» lich den in Hannover mit gutem Erfolg eingeführten.
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Heule abend 6 Uhr war im königlichen Schloß bei dem äaiserpaar Tafel für die Provinz Pommern Tabei hielt der Mail er folgende Rede:
Ter lubclnde Empfang, cen beute Pommerns getreue Haum stobt Ihrer Maiestal der Kaiserin, Mir und Meinen Mindern, ,owie Sr Maiestät dem König von schweben. Meinem vielgeliebten treuen Freund, und Seiner Er.aucvten Gemahlm bereuet bat bic unter uns zu sehen, eine besondere Ehre und Freude in, bat'Meinem Herzen wohlgetan, und ich spreche Um er en herz- Uchsven Tank banir aus. Groß ist der riorvchrut und die Entwicklung, die Stettin genommen hat als Ha'.nuabt, als >?an del-stadt und als mbufmclle Ltadt, und es gereicht Mit zur Sefriebigung, daß Ich ihr durch bie Verbesserung der -eeroege und den neuerdings naU'Uidend.n Ausbau des Großschiffahrtsweg es, der Stenm mu Meiner .»auri- stadt verbinden soll, habe emgegentommen können. Betonders i aber mochte I ch rühmend am heutigen -tage der pornrner scheu Landwirt schau gedenken, zu der I Mich als Beider von Sä molitn doch auch ,rechnen lann. äu bat mit der Anwendung aller mol Hilfsmittel ranlos vorwärts gestrebt und ist dadurch ger . hie üanbroirtidjait des Montgreia e
--------s Herren, mochte Ick Ihnen ... igc bic Einzugs- Glückwunsch aussprechen. Emen L.
Wenn m dem Artikel bemängelt wird, da» die größeren Kassen in lebtet Zeit mit ihren Beiträgen in bic ^obe gegangen | sind, so kann man heute schon sagen, datz vorausuckdich oi>. staatliche Betriebskrankenkasse in absehbarer Zeit nacbiolgcn wird, denn in ihrem leptcn Jahresbericht klagt sie schon lebt.
Müßte sie aber bie Verwaltungskosten wie bic anderen Kauen aus ihren Einnahmen bestreiten, so wäre sie die erne zweien, die bic Beiträge hätten erhöben müssen, und iie batte, trofcbem sie seit 1904 311 Prozent Beiträge erhebt — bie Lrlsnanten- kasse Gießen erhebt zurzeit noch 3'^ Prozent — nicht nur tem Vermögen, sondern bedeutende Schulden. Uebrigens betragt iyr Vermögen nicht Million, sondern nur 215 000 Mark.
Taß die Medi-inalkasse bei Aushebung der Betriebskrankcn- fajic auch eingeben müsse, ist doch zu sehr an den paaren herbei gezogen, so daß es sich nickt verlohnt, hierauf einzugehen.
krankenkassen in Venen u«. ~ “ k..
andere sind gefolgt. Was die Lrtskrankenkaiien der Ltad.c Wubtn, Mainz und Worms leisten, baS wird eine Mrciskrankenkasie auch
Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhesten
deren Zug.
St eit in, 28. Aug. Für die Maifenage Hai _bic alte _ Hauptstadt Pommerns reichen Schmuck angelegt, -seit den
prechung bedauerte Bauunternchmer Sam es Tarmitadt, o ablehnend zu dem Gesetzentwurf betr. die Versicherung ' der Privatangestcllten verhalten habe. Ter weitere Ausbau der Invalidenversicherung und die soziale Fürsorge ür einen großen Teil dec Prtvatangestellten sei dringend notwendig.
lieber bic Beschlüsse des 3. Hessischen Handwerke Nag es ierichtete ebenfalls Syndikus Engelbach Ter Mainzer Handwerkertag halte eine Reihe von Anträgen angenommen, bereit Erledigung dem Vorstand überlassen wurde. Soweit die Anträge das § e.h r 11 n g s w e s e n betreffen, besonders die Frage der lauer der Lehrzeit, die Zahl der Lehrlinge und die Lehrzeit der weiblichen Lehrlinge, ist deren Erledigung bereits in der letzten Ausschußsitzung er- olgt Zum Zweck der Verhandlungen über die das Ve r - dingungswesen betreffenden Anträge wurde eine gc- meiniame Vorstandssitzung mit den Antragstellern abgehalten. Tie allgemeinen Anträge waren bereits früher zur Erledigung gekommen: bezüglich einiger neuer Wünsche soll eine persönliche Rücksprache mit dem Referenten der Bauabteilung herbeigeführt werden. — Rach dem neuen Wahlgesetz hat die Handwerkskammer behufs Ernennung etnes Mitgliedes zur Ersten Kammer drei Vertreter in Vorschlag zu bringen. Es werden dafür einstimmig der Vorsitzende, Gewerberat Falk-Mainz und die beiden ältestep Mitglieder, Weißbindermeister L. Petri U.- Gießen und Rentner Rockel Darmstadt gewählt.
lleber die Monopolbestrebungen in der Elek- trizitätsindustric lstelt darauf Herr Rockel einen Vortrag. Er legte eingehend die Forderungen dar, die zu dieser Frage vom Handwerks- und Gewerbelammeriag aufgestellt und an bie Regierungen gerichtet worben waren und betonte, baß für das hessische Handwerk besonders die
Worms u; Betrat
ziehen seien. Tie gegen diele Monopolbestrebungen gerichteten Maßnahmen hätten bisher wenig Erfolg gehabt. Es müsse dahin gestrebt werden, daß die vom Handwerks und Gewerbekammertag gefaßten Beschlüsse und Forderungen auch von den maßgebenden Behörden durchgeführt würden. Aber das allein genüge nicht: es fei notwendig, namentlich auch das Fachschulwesen auf elektrotechnischem Gebiet weiter auszubilden. Wetter sei den Elektrotechnikern anzuraten, mehr Anschluß an das Handwerk zu suchen. Tie Autonomie der Genteinden lasse sich nicht aiuaften, man solle daher für eine entsprechende Aufklärung der Gemeindevertretungen sorgen.
Tagung der hessischen Ijanörocrtstammer.
R. B. Darmstadt, 28. Aug.
Die 16. außerordentliche Sitzung der Hessisches Handwerkskammer wurde heute vormittag int Rat baussaal abgehalten Als Vertreter der Regierung wohnte Lberregierungsrat Gräf der Sitzung bei -tcc Vorsitzende, Gewerberat Falk-Maiiu, begrüßte die zahlreich erschie- nenen Mitglieder und besonders den Regierungsvertreter, der dafür feinen Tank aussprach, den dienstlich verhinderten Ministerialrat Hölzinger entschuldigte und versicherte, daß )ie Regierung auch sernerhin den Bestrebungen des Hand Werks das größte Entgegenkommen beweisen werde, um einen tüchtigen und leistungsfähigen Handwerkerstand in Hessen zu erhalten. Zuerst erstattete nun der Syndikus (Singel bad) einen Bericht über den 12. Teutschen Handwerks- und Gewerbekammertag in Tüsseldors, der von den Vertretern von 72 Kammern besucht war. In der Be-
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Hof, WeidenauSieg.
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beionbers ermähnen, der beule wieder, a». ck bnr.b die Straß« von Stettin ritt, in Ersckemuna trat: irr .1 n . d r n <7 de r alten traditionellen Ponimerntreue r ank tbi traben bie allen Häuptlinge und Her,. ;t Iobrbunb^iie lang mit ii’ien lavieren und von £'ube zur b.iinatlicken «seliolle errüllten Veiiten itr schönes Land gegen den Anin.rm manck.r Volker benmbrt, die btc Hand darauf legen wollten Diese Oki Innung ist in der Prornn; iwch lebendig und Ich weiß, daß Ich au! >>e bauen kann und auck in ernsten Zetten Stieb auf sie verlassen lann. Meinerseits kann bic Provinz Meines bcionbercit landestaterüchen Wohlwollens und V.1. einer Fürsorge Ueis vernckert sein. Ihn der Provinz einen nenen Ausdru . und r ui bitier Metner Zuneigung iu geben, habe Ich de'cklonen. einem langiahrigcn Wunsche bvr Provinz zu entioiccbai und bie seit langer Zeit unbelebte Stelle eines L t a 11 h a 11 c r s iviever zu besevcn. Schon einmal hat ein Großmeister des Iohanuueroroens bic Stelle innegebabt und iiü^t Mein hochseliger Herr Vater. Ich ernenne hiermit Meinen Sohu, den Prinzen Eitel Friedrich »um -atatt- I; alter von Pommern. Mein Gias weihe Ich dem Fort- Ickrilt, der cntroidlung und der Treue der Provinz. Tte Provinz Pommern Hurra! Hurra! Hurra!
iftgw
Vertreter der weltberuhc :
Alla-Lml-Separatm
NichTsSi
Hü£neran0eD
daß iie durch diese von ihr oorgeschlagenen Geievesänderung.'n, sich als gcickii'orenc Feindin ...
nein, sie wollte nur im Interesse einer größeren Zentralisation Es ist der Stadt seitdem nickt immer gut gegangen Turch der Xaiicn, die Errichtung tleiner Maiiengcöübe t crhinbctn Leider nue i d) iv c r c wirtschaftliche « risis bat ihre Steuer- ist die Rcichstagsmatorität zum Lcitweirn aller einiichugen Sozia! krait beis viel los gelitten. Aber wir haven uns nickt Politiker diesen Spuren nicht gciolgt, sondern sie hat den Entwurf Niederdrücken lassen! 2ie Zot des Tiefstandes der Werte haben in dieser Richtung erheblich verschlechtert Ivit benupt, um durch Landkause und Eiiigemeindiingen tuniiigcm
Nachdem nunmehr die Reicksverilckeruiigrordnung Gesetz gc Wachstum Raum zu schaisen und untere Haienanlagen haben worden ist, liegt es den Ernzeistoaten ob, Aus'uhrungshe'iimmuiigen weiter ausgebaut, um für erhofften Aufschwung unseres zu erlassen unb soll unsere hes'iscke Regierung bereits iniennn £'anbci2Dcrkhro gerüstet zu sein. In Hamburg haben arme an dem Ausbau einer solchen arbeiten. Hos'entlich berü^sichtig. Majestät kürzlich wiederum lelx-ndigstem Iiitcreiie und böckuer sie den Antrag, der bei ihr bereits cmgelanien ist und der die ila^lschävung für deutsche Leistungen in Schiiiahrl und Handel Erwartung ausspricht, bar. vor Fertigstellung dieser Bcsti lad hat uns mit Freude und Zuversicht ct
mungen Praktiker aus den .stassenverwaltungcn gehört werden jül|t ^ir können es der mächtigen Haniastadt an d.r Nordsee
Bei Abfassung dieser Ausführungsbettimmnngen dürsten wohl gleich tun: aber wir empfinden es als den natürlichen auch die Erwägungen aufgetauchl sein, ob c.' sich nicht empfehle, unt) geschichtlichen Bents und als die Ehre unserer Stadt, das lidjc Betriebskrankenkasic au hui her Ostsee, das preußisch« Hamburg zu fein!
nnelfter gedachte sodann der landesväterlichen Fü
zuheck,- ie iwncrbeftclKn zu lassen. |0l henzollern sür du
Man kann mir das entere bejahen und zwar aus tolgcnocn mkonarchie, die neben der Sorge für ihr wtrn'chaitlickes Gedeihen Gründen: .. . auch ihre Aufgaben gegenüber der Vergangenheit und den ideellen
Der Verband der Mranfen la>icn und Gemeinden als Zräfler I (yylcru unjcrer Multnr nicht versäume Dem neuen Stabt« der Mrankenversicherung im Großherzogtuni Hessen, befielt Vor- mufeum auf der Hakenterrasfe gegenüber aus baumbekränzter sitzender Herr Rcchnungsrat Harth ist, — er i st zugleich ^öf)C ,-olIc cjn wcithinragendes, von Prosessor M a n z e l s Meister- auch Vorsitzender bc i staatlichen BetrtebStran LanC. entworfenes Reiterdenkmal Steifer Fr
f en (affe, — sowie die Freie Vereinigung heil. Mranlcnla'1 n. er|-lc[.cu her als Statthalter von Pommern fein Andenken lief haben bei der Hess. Regierung beantragt, daß von ter Errichtung der > bie Herzen der Bürger Stettins eingegraben. Ter Cbcr^ minderwertigen Landkrankenkaiien abgejehcu werden möge, vul hürgermciltcr schloß „Wir wissen aber, bau alle unsere Hoss- mehr bei der Neuordnung der ~&ad)c nur leistungstohige trte- nunflfn s,ch nnr erfüllen können, wenn dem Vaterlande der Irankenkassen für einen gros-eren Bezirk, i'ogeiiannte MTciöfTanten- unh der deutschen Flagge die Achtung auf
lassen, errichtet werden sollen. allen Meeren crlialtcn bleibt. Unter der Gnade des Himmels
Ter Antrag der Freien Vereinigung ist bereits cingerctcht . t un6 bic gjZüd)t unb Weisheit Eurer Maiestät diese Güler unb der des Verbandes wirb ja wohl in aller Murze lolgcn. bi6ßcr erhalten können und bie beste Bürgschaft für ihre
Der Leit- und Gruiidgcdanke zu bicicii Antrageii war doch ,.-t bic b laufe Kriegswehr zu Lande, ui Wasser und
wohl der, daß für jeben Mrciß — mit Ausnahme der «tadle I btc ,n hieicn Tagen auf unseren GeiiIden und Ge-
eine groß. Bezir! ' löct nurt ud) }n .^fr I jpäfferii vor dem gebietenben Auge Eurer Majestät wieder uii-
Lage sei, etwas Enpr,cßliches Tur die Vernchertetr zu leih r0Uen soll unb zu bereu bestem Mern immer bic Söhne Pom-
Teirn unbestreitbar, unb bad hat ja auck bic ^l’l^irc0,cruin'l merns gehört haben' Wie aber auch bic Vorsehung ben Gang
ihrem Entwürfe, wenn auch etwas zaghast, burchbliden la'un, I * lcn(e _ her Allmächtige erhalte unb fegne Eure
ut eine gw organtl'crte Krankenkasie bebeutenb leiftungsfäl^ > sl li ud;cn un£) Möniglichen Majestäten mit Ihrem ganzen Hauie MR te-ÄKÄg £ « Ä.n i-ÄÄ1» KX
7u «Ä“ "Ä®. . namenrtid) ..i
d-m Sank, 6er. !äe»i>IIeru»0 «eigen nnc iveitge6o.be 36nen, 6m £6erbürgenneifter, 951 einen mnig.
Errichtung dieser Kasse maßgebend waren —. geringe teutungeri beobatbten wie Stettin unter Schwierigkeiten mu zäher
der bestehenden Zwergkaifen, zeitraubende Korreipondenzcn der 3cu_,u Ich Iw'fe, daß
einzelnen <-taatsbehördeii mit den vielen Kasien >«g, ja man 1^ A^^^ierung ben Wünschen der Stadt entgegenb-mmt, kann getrost behaupten, datz, wenn die I"kräge der beiden Ber mL)gll(1) n*ti ID;1( icf, haju beitragen Tic Arbeiten
bände angenommen werden und bic staatliche Betrieb..'krankenka||r Waiierstrai e bie Ihnen das Hinterland cröfmen sollen,
wegsällt, ben Staatsbehörden eine cnorine .^^ltslast abgenom müd ni Zonschritte, und Ick hoffe, daß sic Ihnen Segen und men wird unb jährlich allein hierdurch tauicnbc geipart iDcrbcn. yjupcn bnngcu ^Ilen Möge bic Stabt unter den Segnungen Heute muß jede Behörde ihre Meldungeii unb die Cmttung»; Friedens und dem Schutz des Herrn weiter gc karte nad) Darmstadt fenben und die Betriebskrankenlalie mutz I und blühen. _ r r
jede Quittungokartc und alle lonitigen Papiere an bic cin3el- [ ^cr Einzug setzte sich zum Königlichen schloß fort,
StÄXiS '»» di. au, 6« Cber.
L SXÄSK. SÄM 2er «n und die hieran-
unsere kausmännischen Betriebe sagen, wenn sie, anstatt am Lrte weseiiden Fürsten und Prinzen begaben stch um 8,2 die Gcsdiästc mit der Krankenkasse erledigen zu können, sich wegen dem Bolimerk, um den x a m p fJr „H e rr y a zu jeher Lappalie nadi Tannstabt wciiden unb wegen teder Li- besteigen und eine von der Stadt Stettin dargebotene unb Abmeldung usw. Porto aunoenben müßten, ungcachtei der rfahrl auf der Lder bei festlicher B e -
Scherereien wegen der Iiwalideiikarte usw leuchlung zu unternehmen. Tie Fahrt ging zunächst
Alles dies fällt auch für bic staatlichen Betriebe weg, jucnit |-tromabWärta Die Gebäude an den Ufern waren seitlich große leistungsfähige ztreiskraiikenlassen gebildet werden unb me 6e<eu(6tct Teerfackeln erhellten die Cbernnefen und Hügel. Staatsbehörden emes Kreises es nur nut einer «alle zu -^bald t>er Dampfer gewendet hatte und stromaufwärts ZsL gsmhew mürbe der Staat ctnxx 30 000 Mark pro Jahr sparen, was bei . _ .. t
unferen schleckten Fiiran^n wohl der Erwägung wert icin wird.I Beim Einzug des Kaiierpaares yatten zwei LOlbaten Run werden die Leistungen der ftaatlidien Betriebskrankenkasse,! Hipschläge erlitten unb 50 Schulkinder inen infolge der insbesondere die Familieiiversicherung, hervorgehoben zu dem Hitze erkrankt. .....
Srocde das Weiterbestehen der Maik idimadhaucr ;u machen. Ter Besuch des schwedischen Komgtzpaares.
Es ist nicht zu leugnen, daß bie staatliche Bemebskrankcnkcme Stettin, 28. Aug. Mur.; vor 12 Uhr kam das in dieser Richtung Bedeutendes leistet. Aber weshalb sollen dies $ a n, c r ,*111 „Lskar U." mit dem fckwediichen Mo- die Be-irkskrankenkassen, von denen jede einzelne großer w»rb altu . nr in ^cht. Äury vorher erschien das Malier- die staatliche Betriebskrankenkasse, nicht cbensalls lciiten wnnen. »^r an der Landungsstelle vor der Hasenterrasse Punkt 5dwu lange bevor bic Betriebskrankenlalie bcitanb, ftawn -n. 1 5dnn an. Tas Maiserpaar begab sich an
Seifen di- fjamilienneniterung den. Söni^paar non -chwcdc« begrüßt
wurde. Tann begaben sich alle an Land und fuhren zum


