Md-
sinspektoT.
efunbenen AaS- rzoalichen Nennig des tzcuerö, ’n angenommen ndung gebrachi, jnn waren, bauten vollständig irNeutüllmM
ir .....
Tode errettet.
gft in fiiessti
.^rühTsduUw^ DMA t|On: Hermann Sie*
iME
"5,5fr •H&S- )}Wdi>4D01 C!tf;
'■1,1 iötter ®*
Ende nn* _ moraork'^-
-sE. ffu*
MA’i
-KM ihriftlich angezeir- | ände gelösor ?n bei bewerbe.....
riebe .....x
sphon 602
161. Jahrgang
iehener Anzeige
Eeneral-Anzeiger für Oberhesjen
7r. 29Z Streites Blatt
Erscheint tI-kfch mtt Ausnahme bei kenntag».
tle „eiffiftter $amllitHbiatter* roerben bem .Anzeiger' viermal wöchentlich betgdegt. bat „Mrelsbletl fir ben Kreis Gießen" iroeimal wöchentlich. Tie „tondlvlrlschast.'lchei, fielt« fragen** erscheinen monalilch iroeunaL
Montag, 18. Dezember 1911
Rotationsdruck and Verlag der vr 2 blichen Umeerfufii» - v.ich» und €tetnbrudereL
N. San,,. Ließen.
Äebahten E^pebiNon und Druckereir Schulstraße 7. fripfbrnon und Verlag e-te# >L •Ubatuorce^e# 111 LeU-Adr. ÄiizergerG.eßen.
König Georgs neue indische Krone.
Tie prachtvolle indische Kaiserkrone, mit der Avnig veorg in diesen Lagen bei dem Tur bar in Delhi mit >em -Glanz der jnwelengeschmückten indischen Fürsten wett- riserte, ist tcincswegs eine geschichtliche Neaquie 3,c ift lielmehr la um ein paar Monate alt und eine Arbeit der doiitoner Juweliere Garrard. Tic Krone wurde auf resondere Bestellung des itönigs angeiertigr, und d.c Einzei- Seiten dieses neu hergestellten ätouiuiucL- sind bis jept streng wie ein Staatsgeheimnis verschwiegen worben. 5ic ist persönliches u.gentnm des ^ionarchen und stellt ein großes Vermögen dar, sind doch allein an Dia- maulen nicht weniger als 6170 stuck in diesen üronreif eingelassen.
Eine solche Menge herrlicher Juwelen unb Edelsteine sind wohl noch nie j.i einem einzigen Schmuckstück rusammengearbeuet worden, jevt, nachdem mit dem j.urbar snne ~ iuu-..ge- Pslicht crloia cn ist, der britisckn: »ofjuroilier, bet bic Krone an. gefertigt hat „Ban Anfang an zeigten sowohl der Hunig iuic die Königin 'ür die Verstellung die,es kostbaren Insignums ihrer hohen Lvürde das leb Has le t st e Interesse, sie bcgut- achteten alle Entwürfe und verfolgten auch im einzelnen den Gang der Verstellung, der insgesamt sechs Bionatc in Ampruch nahm. Tabci mußten nicht nur die Entwürfe geheim gehalten wciocn, der Mönig legte das größte Gewicht auch auf die Berichwcigung der Tatsache, baß eine neue indische AldiierCconc überhaupt in arbeit war. für Nacht wurde das werdende schtuuckuück in eine besondere Stahl la mm er gesch.oncn, und v.u Arend lis zum Dtorgen hütete ein Wächter den kostbaren Schad. Als eiidlich die Eoldichmtede ihr Werk oollcndtt hatten, wurde die Sirene in den Buckingham-Palast gebracht, wo der König sie alsbald probierte. Ter 'Jicif der Krone bestcht aus zw:i r-ieihcn üjh Tiamanten Zwischen ihnen und 13 große üc.litcine eingeseht und zwar vier smaragde, vier savh.re uno aajt große 'Tiamantcn. Tie zwischen dieser. Eoelsteinen ircibiebeiu-cn Zwischenräume find ebenfalls wiederum mit Tiamanten aufgelegt, die in Form von Blattornamenten angeordnet sind. Das vordere 'JJlittclfdb des fttonentc/ieid schmückt in besonders pra.. t ger indischer Ema- ragb, der für sich allein 34 Marat wiegt und in seiner Art kaum seinesgleichen hat. Aber auch die übrigen Smaragde und Saphire sind würdig, eine Kaiserkrone tu schmücken, beim sowohl buruj inne Schönlseu als durch seine Große stellt jeher dieser Steine für sich ein Vermögen bar.
Delhi, 16. Dez. Ter König ist unter begeistertem Jubel der Menge nach Nepal, die Königin nach Agra a b g e r e i st.
Der 2lusfd)iiB öes Deutschen ^anöelstages beschäftigte sich in feiner lebten Sitzung u. a. mit der Frage der G u t a cy l e r l a m m e r n, unter welchem Namen in manchen Crtcn die von Handelskammern und Gerichten bestellten und beeidigten sachverständigen sich zusammengeschlossen haben. Der Ausschuß erblickte in der Anwen- dimg dieses Namens (Kammer) die Gefahr einer Täuschung darüber, das; es sich nicht um behördliche Organisationen handle. Er sprach sich auf Grund eine« von Dr. Rocke-Hannooer erstatteten Berichtes dafür aus, daß auf Beseitigung dieses Namens hiugewirkt wer- den möge, und gab im übrigen, indem er eine Aeußerung der Handelskammer zu Berlin übernahm und ergänzte, die folgende Erklärung ab:
Nach der ganzen Entwicklung unterliegt es keinem Zweifel, baß die Ghitadncruunmern im höchsten Grade schädlich find, indem sie 1. ein berufsmäßiges sachveiitänbigentum züchten, wäd^md sowohl die Qtonerbetreibenbc't wie die Gerichte ein Interesse daran haben, daß die Sachverständigen ihre Tätigkeit neben ihrer gew*rb. lichen als eine nebenberuflich, gewissermaßen ehrenamtliche, auffassen, 2. eine Ringbildung hervorbringen, die dazu führen muß, daß die nicht der Bereinigung beitretenberx Sachverständigen — und das werden gerade die unabhängigen und oft die hervorragendsten sachverständigen sein — zurückgedrängt werden, 3. durch $ie Zwischenscknebung einer zwar privaten, aber den offiziellen Anschein erweckenden Instanz bic Autorität des gesetzlichen Aufnchts- organS für öffeiitliche Sachverständigen, namentlich der amt- lichen Öanbek-ücrtretungen, angreifen und infolgedessen die Be- iubungen zwischen den vandelSoertretungen und den öffentlichen sachverständigen erschweren und verschlechtern, 4. die Gefahr der teilweisen Ausschaltung der yanbclvtammern als fcilfyorgane der staatlichen Rechtspflege in sich bergen.
/ Der lta!ienisch-tiirki|che Krieg.
Die Türken wollen bei Benghasi wieder einen erheblichen Erfolg davongetragen haben Die Italiener bc- streiten das in ihrem amtlichen Bericht. Es beißt aber, daß etwa 60 Kilometer südlich von Tripolis große Araber- Haufen sich sammeln. Ta konnte man also nächstens wieder von einer Schlacht hören:
Ein Sturmaugrijs der Türken auf Ben Ghafi.
Konstantinopel, 16. Dez. „Jkdam" und „Tanin ' melden: Nach einer im türkischen Krieg etnge- laufenen Tepesche Härten die Tür k e n und Araber einen Sturmangriff auf Benghasi ausgesührt und fast s ä m 11 i ch e B e f e st i g u n g e n d e r Italiener genommen. Tie Italiener selbst seien nach Btrka zurack- aewichen. Infolge des Feuers der italienischen danzer- chiffe hätten die Türken und Araber sich wieder außerhalb )er Tragweite der Geschütze zurückgezogen. Es fei ihnen eine große Menge Munition und einige nanonen m die Hände gefallen. Ter Zeitpunkt, wann der Kampf stattgefunden hat, ist nicht angegeben.
Rom, 17. Dez. (Agencia Stefatri.) sie Zeitungen „Jkdam" und „Tanin'' schreiben: Ter ouomani che Kriegs- Minister erhielt von Enver Beh eine D-peid'., da.. Die türkischen Trupen den Italienern bei B eng ha i i eine schwere 9?ieberlagc beigebracht ^hätten, xie ara- bischen Truppen seien fast bis zur sladt cojgcbrungcn und hätten italienische Geschütze und Munuioi: erbeutet. Tic Nachricht von diesem angeblichen t'.tr!i,chen siege, dessen Zeitpunkt auch nicht angegeben wird, m ganzund gar unrichtig. Seit dem 10. Dezember, an welchem Tage unsere Truppen einen sehr i:eiligen Angri.' der Türken und Araber zur. ngeschlagen haben, tarn in ^engyast keine bemerkenswerte Aktion vor.
er amtliche italienische Bericht.
Tripolis, 16. Dez. lAgeneia Leesani.) In -Tripolis, Tabjur a und Ainzara i>t nichts neuer- Dorgctomnien. Morgens marschierte ein Betaiiion '''lena- biere mi. Zu er Abteilung Gebirgsa. illerie jrhJn»
düng bis 12 Kilometer südlich von Ainiara, ohne aus den Feino zu stoßen. Auf bci.i langen Biege lagen einige Reichen turii;äier soldaien und ver c)rcbcne Geschosse. Tic tirt,clten -ur Befestigung ckinzaras geben flott vonstattcn.
6^ -ern ist Jarconi in Tripolis angckommen. In Gegenwart der Generale Caneva und Frugoni unternahm er sogleich erfolgreiche Versuche mit seinem Feldtelegraph i e a p p a r a t. In der Oase «owohl als in der stad, werden noch immer Waszen und Munition in bedeutender Menge gefunden.
In HomS nntcruLhmen gestern 11 * Bataillone Alpin, eincu Er.unoungözug nach Wegen, dem einige Truppen bcwassuelcr Araoer heiligen iLiderstand en.gegenicvicu. Urft nach einem lebhaften Feuecge.echt zog sia» der Feind mit ernsten Verlusten zuruck. Italieniicher,citS wurden vier Mann getötet, elf verwun.»et.
In Benghasi ift ebenfalls nichts neues zu verzeichnen. Beträchtliche fcinblid;c Abteilungen halten in sunf- -chn bis zwanzig Ailomeicr Entfernung von der iialienischni Linie.
Tie Araber sammeln sich.
Paris, 17. Dez. Tem „Tenrps' wird von seinem Kriegsberichtcrirattcr aus Aziz ia, eriua 60 Kilometer fub- lich von Tripolis, vom 15. Dezember gemeldet: Taufende von wohlbewaf/neteii Arabern versam- mein sich seit drei Tagen in Azizia. Die wegen ihrer Kriegs- luchtigleit bekannten Araber von Faizan sind nach einem 4b|iunoigen Marsch in Azizia eingetrofsen.
Ein UnjaO der Italiener.
Tripolis, I«. Dcz. (..ijcnoia stcsani.) Gestern abend wurden tzurch einen heftigen Wind st o b zwei im Bau befindliche schuppenfürLentlu st schiffe u rn- gestoßen, die Anlertrosseii des Segelschiffs, an] welchen der Drachenballon befestigt war, zerrissen und der Drachenballon wurde abgetrieben. Die Bc- schädgiungen sind schnür, doch sind die empfindlichen Teile, die Hüllen der beiden Luftschiffe sowie die 'Dlwtore zweier ebenialls beschädigter Flugzeuge uiwersehrt. Verletzt wurde niemand.
2lu$ der türkischen Kammer.
Konstaiitinopcl, 16. Tc,. <ic Kammer begann mit der Beratung des dringlichen Gesetzentwurfs, wodurch dem Sultan das Recht eingcraumt wird, die Kammer im Falle eines Konfliktes mit der Regierung aufzulosen, ohne den Senat zu befragen, sowie die Kammer bei Kriegszeiten zu vertagen. Ter Großwesir erklärte, von der Opposition lärmend unterbrochen, das Hauptmotiv des Entivurfs fei die Eventualität von Friedensverhandlungen mit Italien, denn in diesem Falle bedürfe es einer starken Regierung. Der Großwesir lvies die Anklagen der Oppositionspresie zurück, daß mit der Auflösung der Kammer ein staalsstreich oder die Aufhebung der Beriassung beabsichtigt sei. Nach einer erregten Aussprache stimmte die Mehrheit der Kammer der Verweisung des Entwurfs an ben Ausschuß und der Dringlichkeit zu.
Im Verlaus der Sitzung erilärte der Minister des Aeußern bezüglich der Depesche des persischen Parlaments, worin die Unterstützung der Türkei gegen Rußland erbeten wird, daß die Türkei, soweit fie von der Ueberreicfjung des russischen Ultimatums Kenntnis erlangt hätte, in Teheran versöhnliche Ratschläge gegeben und den ottomaiiischen Botschafter instruiert habe, ein Berständigmigsmittel zu suchen, das die Interessen und die Eigenliebe der beiden Freunde, deren Zwistigketten bie Ottomanen bedauerten, nicht berühre. Einige Tage darauf habe der russische Botschafter Tscharykow auf der Pforte offiziell erklärt, daß Rußland gleichfaNs bedauere, genötigt zu sein, Truppen nach Kaswin zu schicken. Diese wurden jedoch zurückgezogen werden, sobald die Beziehungen eines guten Einvernehmens mit Persien wiederhergestcllt seien. In den Besprechungen mit dem Botschafter Tscharytow sei festgestellt worden, daß die Türkei und Rußlatid übereinstimmend die Integrität und die politische Unabhängigkeit Persiens wünschten. Man müsse an bic Aufrichtigkeit Der Versicherungen Rußlands glauben, bie die Grunoiagen deS englifch-rusfischen Uebereiniommens bildeten. Der Minister betonte bie Wichtigkeit der Integrität und der Unabhängigkeit Persiens für die Türkei und gab der Hoffnung Ausdruck, daß die Zwiftigteiten zwischen Rußland und Persien eine Beilegung finben werden. Der perftsche Botschafter habe der Pforte für die guten Dienste der Türkei seinen Dank ausgesprochen.
Deutsche Kolonien.
Ternburq über die Konqo-Erwerdoug.
Das „Berliner Tageblatt" veröffentlicht einen Auszug aus einem zu Dcihnachten in der Monalsschriil „Nord und Süd" erscheinenden Artikels Ternburgs über bie deutswen Er- Werbungen am Kongo. T.r ehemalige Ehei beS Kolonialamts meint, man iollte die unfruchtbare Kritik eimtellcn und versuchen, aus Dem neuen Lanbzu machen, was -u machen t ft. Dernburg wünscht, baß sobald wck möglich E x - oedittonen cmsenbct werben. Tas imoyrigste babci sei, die grenzen des neuen Geoic:s klar festzustellcn. Unirr allen Um ftänben müßten natürliche Grenzen 'rstgehalien werben, weil künstliche rieng viel Mühe und Geld fofie;«. Dernburg halt die südgrrnze für beide Nauonen für ungünstig, weil fie Di: Gebirgsläufe und ckluN- laufe im Dinkel schneide. Ungünstig fei auch der Kcngo- und Ubcngi- zipfcl, da die zu bewachende grenze zu sehr vcrlängrn und der schmuggel erleichtert werde Eiienbahnen lolltcn ’cb eu- man gebaut werden. Tie Eingeboren.n mu;te man mit allen Mitteln erhalten und bic Schlailranlhcit ernergnch bclumpien. Dernburg gesteht Deutschland entschieden das Rcck: zu. urer <er- änderungen des Besiystandes d:e- Kongo .aatts muzu.rrechcn. u.ie am ilongo bestchenren .onz. .ona> ...'chatten toUten erhallen bleiben. Da sic uns nützen: dabei sollte auch dcutiches Kapital in d-i: ng: qro:n.
Arbeitet bcwcaung.
(:ine ^oyvbrioeguvg der Bau'^tofser.
Berlin, 1- ci:u .mnuur.g D_r i:.t dentsch-n Metallarbeiteroerband organi.iur.cn und in den
............ . ■■ ■ —■■■■ ■ ■■■■
Innungsvetrieben icfdjaftigten Bauschlosser von Berlin und lüngegcnb beschloß gestern einstimmig, den feil 1900 bestehenden und bts 1. April 1912 laufenden Tarifvertrag zu kündigen Ter Lo: nau:scknß wurde beauftragt, einen neuen Tarif auszuarb.ilcn ES kommen 3000 can>rf)lo|ier in Frage.
Lchabewr uiig der Oöerschlcstschen Bergarbriter
Breslau, 17. Dez. Tic oberschlefifchen Berg» arbeitet find in eine Lohnbewegung cingctrc.cn In einer Konferenz der Vertreter der in Oberschleften bestehenden Bergard..te.0iganifatio.iCn wurde folgende Entschließung angenommen:
„Angesichts der großen T c u e r u n g, bie auch in Cbcr- schlejicn oc|tcijt, sind b.c Bergarbeiterlohne durchaus unzureichend und veivejierungsbedüritig. Ta die Moiuunftur auf dem Kohlenmarkt in uänbiger Besserung oegrtiien ist, auch bic Eftenbalmtarife für die oberschlefifche Inoufrrie vor kurzem ermäßigt worden sind, so sind auch oie Grubcnverwattuiiaeii wohl in der Lage, den Bergarbeitern die Löhne aufzuvesfern.
Nttlvcrjitäts-Nachrichtc«.
hk. Darmstadt, 17. Te,. Ter Geh. Ipofrat Tr phil. Lebrecht tzcnncberg, orb. Professor für Mechanik au bei biciigcn Technischen Lochschule, wurde in Anerkennung seiner hervorragenden Berbienite aut dem Gebiete der Mechanik von der Technischen tzochschule ,u Braunschweig zum Doktor-Ingenieur ehrenhalber ernannt.
Nachweisung über den Ltand der Maut- und Miauen
seuche in Hesse» vom 9. bie 15. Tcjcmber 1911.
Kreiü:
Am 9. Dez. waren verseucht:
r oiu u. ins Id.Tezembel ind neu vei- feuebt:
Loni u. oie 15. Dezember ist die Seuche erloschen in •
Darmstadt .
Bensheim .
Dieburg ..
Erbach . . .
Groß-Gerau
Hevpeilheim Offenbach. .
Gießen ..
Alsfeld . . .
Büdingen. .
Friedberg .
Lauterbach.
Schotten . .
Mainz .. .
Alzey.... Bingen . . .
Oppenheim
DormS. . .
Eberstadt
Bensiieim, Bickenbach,
Bobstadt,
Büttelborn, Biebesheim Ruffelsheim
IgetSbach
Clienbad), Seligenstadt, Kl.-Kroizenbuig, Offen- thal, Jicmbtüdcn
Torf - GtU, Langsdorf.
Hungen, Lich, Birklar, Wiefeck, Garbenteich, PiUnlgen, Rieder- Besstngeu, LL innerod, Noiincuroih, TraiS- porlosf.Rösgen, Beuern, Grünmgen, Muschen- heiin, Alamzlar
Ruppertenrod, Kirsch- garieii, Alaulbach, schadenbach
Berstadt, Langenberg- bcini, Echzell, Ranstadt, 6eitert, Stockheim, Lber-Mockstabi, Gettenau, Leidhecken, Düdelsheim, Tauern Henn,, Bleichenbach, Ortenberg, EckariLbortl, pim- bach.Hoi-Lustadt, Altenstadt, Lindheim, Efiolderbach, Glauberg
Beienheim, Lber-WöU- ftabt, Bruchenbrücken, Nieder-Florstadt, Södel, Friedberg-»Zanerlach, Nieder - Bjöllstadt, Klovpenbeim, IxirchgonS, Ildenstadl, ReichelSbeim, Nleder-Weiiel, BrölierS- henn, Burg-Gräsenrobe, Atafsenhenn, LpperS- holen, Kaichei., staden, Rodheim, Lber-Flor- stadt, BlifielSheim, stem- wrth, Schwalyenn, Pohl- Göns, Bad-i'iauheim
AngerSbach, Pfordt lleUershausen, BeruS- hauseii, Oberwegiulth
Eichelsdors, Freieufeen, Schotten
Breizenhenu, Marienborn, Stadecken, Gonseiiheun
Wemheiin
Gensingen, Horrweiler, Appenheim
Aiolfshelm, Nierstein, Bechtolsheim, SchwabL- durg. Biedelnhenn, Guiitersblum
Pieddersheim,
Arheilgeu
Langen Cbeitfl- hausen
Lorbach
Ober- Eschbach Dorheim
Hutzdori
Rudingshain
Badenheim
Wald- UelverSheim
Dittelsheim
L E § 2d, 5
O-° -8* „ <3 - "2 , 5*
5111^1 1 1 5=21111=1
ST 2- o 5" 2 = 1 L
g- 3 2r 7 »3 »
HanSel.
Hessische Aktienbrauerei Kassel In bet paupt- versammlung, in der 20 Aktionäre mit 1570 300 Mk. Aktien- formal vertreten waren, wurde der Ausschuß für 1910/11 sowie die Iahresrechnuiig cinuimmta genehmigt. Die sofort auszahlbare TiiivtnDc wurb.', w:e tm Vortahre, auf 5 Prozen: festgesetzt. Der Brerabsa:^ habe weiterhin eine Steigerung ersten, doch ,'even mit Rücksicht auf bie hohen Lopiew- und Malzvreisc die Gewinnaus".chten ungünstig x<nbdien ift iu ho' en, daß trotz ter liefen Selbstkosten, oie auch durch Steigerung der üöbne bervor- gerufen sind, das lausende Jahr einen befriedigenden Abschluß ergeben wird. — —• ■ — it 59
$r' 'plan der vereinigten $ranffurter 5tadttheater.
«xernhatt.
Montag, den 18. Dezember: .Tannhäuser.* Dienstag, den 19. Te.emter: „Der Kreisch'(Anfang jebrtmal abenbfi 7 Uhr.) -.ituooch, den 20. Te emver, qef.tloficn.
tzchauspielhaiu.
Montan, den 1*. Tee »bet: ,3of}flnniMeuer/ Dienstag, den 1'3. T(:e;r.tei: ,ieiU'er.lea.- Slittwoch, ben 20. Dezember: g'Dicm Babg.' (An'ang zedeSmal abends 7 Uhr.)


