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Wi laiue lujone ü^x mit voogia, 9 ,7. 9 Sfejff
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wegen Uulerstützung des ,9L Nickel. Die Versammlung
des Alldeutschen
Alt zu Ässen heim. 6. Klage des Ortsarmenverbandes Wirbelcru gegen, den Ortsarmenverbaud Ob e r-,Esch b ach
-l- Aus dem K r ei s e B ü d in gen, 21. Jan. Ein für Tierfreunde interessantes Bild bietet täglich die Haupt> st raße von Lind heim. Dort marschiert gravitätisch unter den die Straße bevölkernden Gänsen ein Storch herum. Mancher, der den Ort Passiert, hat dies wohl schon übersehen, denn wer achtet viel auf herumwatschelnde Gänse, wenn nicht etwa ein strenger Herr Gänserich auf den Ge- danken kommen sollte, einem Vorübergehenden zu zeigen, daß er (der Gänserich nämlich) auch beißen kann. Der Storch, der vor etwa 8 Jahren als ganz junger Vogel aus dem Neste fiel, fand einen Pflegevater in dem Metzgermeister Lindheimer, ließ sich mit altem, was einem Storch- wagen frommt, groß päppeln und kam nie auf den Gedanken, wie seine Stammesgenossen, int Herbst in die Sommerfrische zu gehen. Es gefällt ihm anscheincitd in Lrndheim ganz gut und er stelzt auf seinen langen Beinen ebenso durch den Schnee, wie seine schnatternden Stiefgeschwister; er klagt weder über Rheumatismus noch falte Füße, und wenn er ab und zu einen der hohen Mischausen besteigt und, auf einem Bein stehend, vielleicht von den Schönheiten und Jagdgründen eines fernen Landes, das einst feine «Ahnen geschaut, träumt, so fällt cs ihm doch nicht ein, fein Domizil zu wechseln. Als geborener Lind- Heimer weiß er sich auch seinen Altersgenossen, den Buben und Mädchen, gegenüber in Respekt zu halten. Sie wissen es und bleiben ihm drei Schritt vom Leibe, haben ihn aber alle gern.
Ans Stadt und Land.
Gießen, 24. Januar
(ung des Krieger Vereins hatte sich der Hauptsache nach mit den Vorbesprechungen der für nächsten Samstag, 28. Januar, vorgesehenen Kaisergeburtstagsfeier zu befassen. Die Vorbereitungen dazu sind in vollem Gange, so daß den Teilnehmern sicher ein genußreicher Abend bevorsteht. Au die damit geplante Verlosung, zu der von Privaten eine Reihe schöner Verlosungsgegenstände gestiftet wurde, sei ebenfalls aufmerksam gemacht. Ein Antrag, wonach für die
Landkreis Gießen.
— Wieseck, 22. Jan. Die heute nachmittag in der Wirtschaft von Adam Ziegler tagende Hauptversamnt-
Verbandes am Sonntag
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P. Schliß in der vergangene. Nachdem sie -uerl^ siraße eülgewmge. mumen der Niep' vatkontor daselbst beiden Platzen M ohne Beute den A deraula rourbm Küche verübtund einem Polizeihund hatte. Es handelt
A Ehringshausen, 22. Jan. Nachdem die Erweiterung unseres Bahnhofs und der Neubau des ötationsgebaut.es fertiggest-llt sind, soll am 1. Februar die landeSpotizeiliche 2lbnahme vorgenommen werden.
Kreis Büdingen.
— B ü bin g e n , 2ll Jan. Obst - undGar<tenbau- f-C r ein daum- oder Gartenbesitzer Ersatz
für Wild schaden verlangt, so muß er genau das da- für vorgeschrrebcne Verfahren einhalten, sonst kann er einen Erfolg überhaupt ntcht ijabett Er muß binnen einer
nne Jirf) dies der Verein seit Jahren schon zur Ausgabe gemacht Hai', zwei tntcrcfiantc Borträge. Sekretär Althaus sprach über ^a^onellc Nahrung". Als Einleitung erklärte er den ^ert, das Ziel und tue Ansordertmgen der Gesundheitspflege, die btc Lebensvorgänge des menschlichen Körpers ulid dre Verdammg. Auf einer großen bildlichen Tafel lourden dre Organe der Bruch und Bauchhöhle gezeigt. Nach einem Modell F™ Herzens natürlicher Größe wurde die Beschaffenheit des- selben, lowte der Kreislauf des Blutes erklärt. Hierauf folgte Aust ^,sUq?>-bcr Lebensmittel aus dem Tier-, Pflanzen-
und ..Mineralreiche, eine Darstellung ihrer Nährstoffe und tt^sLÄi^^nsetzung aus den verschiedenen zum Ausbau und n^-/"oulchlichen Körpers erforderlichen Grimd- ticr9r°6erte, tarbig angelegte Tabelle nach König, ' s" klarer uberlichllulchr Weise den Nährwert einiger der ensmttlel dar. Besonders hervvrgehoben wurde die Nstlch als da^ Nahrungsmittel auS dem Tierreiche das alle! zum tfortbcftaiti) des Körpers notwcndigeii Stoffe enthält und!
-m.Friedberg, Landw. Bezirks der-Zuchlvereu, KM Boriltzende Ä tachte der peiltortaten bold-Nieder-Eschbach r langjährigen ersten L- stabt den Tank der B Sreisral Schlieph ivurde einstimmig gut« Bürgmneisler Ääjchei befunden, und dem Boi streisrat Schliepha Vereins 1911—12 u örtert, ob sich der Prc Lersammlung spricht si aus. Ter Voranschlag ivurde Mlgeheißen. 1 Rinderzucht. Der so wenig Rinder nach. Ter Rinderzuchtverein befürwortet msbesond aus unserM Bezirk. Zunahme des Tieres bezweifeln W Bors Zum Schluß sprach i Tüngungsversu
Ä Butzbach,. der Wiederauf^ mürbe heute durch eint
. — Bübingen, 22. Jan. Die gestri§c Wohltätig- int „Füvsteuhof", veranstaltet von Schulern der oberen Gymnasialklasscn, nahm einen ehr befriedigenden Verlauf, hinsichtlich der Darbietungen wie des klingenden Erfolges. Gespielt wurden „D e r » er r Direktor" und „Die Nihilisten". Der erste Schwank ist unter Beseitigung der Frauenrollen nach dem bekannten, unverwüstlichen „Monsieur Herkules" bearbeitet. Gleich ihm gipfelt auch Her zweite in einer Personenverwechslung, die zu urkomischen Szenen Anlaß gibt. Die Darstellung war lobenswert; ausgereifte Leistungen wird ja niemand erwartet und verlangt haben. Das zahlreiche Publikum zollte S“? u Anerkennung. In noch höherem Maße gilt dies von den vorzüglichen Violinvorträgen der Frau -Ifr e7-' ^le stürmischen Beifall hervorriefen. Nach Schluß der Darbietungen erfreute sich die Jugend noch an einem -Tänzchen. 13 *
9 C(u'< ? ■ $an: (Schöffengericht.) Der Korb- l®lrb wegen Bettelns zu 14 Tagen Hast Z ^Zs?^m!^R??ahrens verurteilt. Auch wird erkannt daß ei — w C fT Landespolizcibehörde zu überweisen
. *• klagte erhalten wegen Bettelns 14 Tage
bezw. 3 Wochen Hast. Auch sic werden in die Kotten, des Ber- verurteilt und es lvird erkannt, daß die Angeklagtsn nach ^rbMer Strafe der >andespolizeibeHörde zu überweisen seien. , Zimmermann H. M. aus Büdingen wird weacn Salü- ?tCIa^19mir • tC< Geldstrafe von 10 Mk. verurteill die im
tft Dagen Gefängnis zu verbüßen
bindet Ä“ bto ^crrahrens belastet. — Der Buch- ürase fre frt rhalt wcgeit Betrugs 15 Mk. Geld-
m verbüßet js^bmbrmgllchteitssalle mit fünf Tagen Gefängnis ?u. verdutzen ist. — Der Landwirt I. H. M von Jllnbauser wird wegen Bedrohung als nicht hinrcicheto Werfllhrt Mn Strafe des Ver'Lens"bL°n in sWirhpfHrtJt ; R. aus Neckarburten, zurzeit
“alte mit
Er wurde all »irfit .Ü^örmden Ellenbahnwagen verhandelt, freiaesvrocken Ä von Strafe und Kosten
sretge prochcn Dw Kosten belasten die Staatskasse.
1 Stockhetm, 23. Januar. Mittwoch den 25. ds. Mts. b,°pnTOnT- e <? nQ^m* 3 Uhr findet in hiesigem Orte die Wahl emes Beigeordneten statt. — Bei Gelegenheit de- Mts. 5u veranstaltenden Konzertes Snl >'^?bndem Ball wird dem genannten Verein, durch ■2'i ■ftl"n9ei1 ble öom Kaiser verliehene Fahnen- schleife ubercelcht werden.
Wiedttk?tz?dZ^' 9at11 Em schönes Gedächtnis der 40jährigen lvorden in ßM^t nbUU9J>C^ Deutschen Reiches ist hier gcstistsc ^üalt einer Boltsbibliothek, die wir seither .(nur rcbte Schulerbibliothek, die auch vol 'ü vorhanden). Es sind bereits eine EML änzahl Bande und auch namhafte Geldbeträge gestiftet
Woche Nacks' erlangter Kenntni? hnm Schaden bei der Bür- gernteiftcrei, in deren GemarkuNtz der Wildschaden vor. gekommen ist, seinen Anspruch anmelden, und ztvar schrist- lich oder zu Protokoll. Dabei ist das beschädigte Grundstück nach Gemarkung, Flur, Nummer und Flächengehalt zu bezeichnen nnb der Schaden, die Bäume, Gewächse usw., sowie der Jagdberechkigte anzugeben. Der Bürgermeister hat sofort einen Termin zum Sühneverfuch anzuberaumen, der binnen einer Woche nach der Anmeldung abzuhalteli ist. Die Vorladungen des Geschädigten und des Jagdberechtigten haben schriftlich mit Benutzting des vorgeschriebenen Formulars zu geschehen. Erscheint der Beschädigte nickt, so findet keine Verhandlung statt; erscheint der Jagoberechtigte oder ein Bevollmächtigter nicht, so wird angenommen, daß er sich auf den Sühneversitch nicht einlassen will. Im Termin muß möglichst aus einen Vergleich hinge wirkt werden, damit ein weiteres Verfahren mit feinen Weiterungen und Kosten unterbleibeir kann. Kommt kein Vergleich zustande, so hat der Bürgermeister eilt Protokoll zu errichten, in dem besonders die Forderung des Beschädigten und die Erklärung des Gegners zu vermerken ist. In diesem Falle und ebenso, wenn der Ersatzpflichtige nicht erschienen war, kann der Beschädigte und der Ersatzpflichtige beim Bürgermeister die Berufung der Sachverständigenkommission beantragen. Der Mrgermeifter hat unverzüglich die Akten an den Vorsitzenden dieser Kommission zu senden, der bann ebenfalls ohne Verzug die Mitglieder und die Beteiligten zu einem Termin an Ort und Stelle beruft. Auch in diesem Termin ist eine gütliche Verständigung zu versuchen, gelingt sie nicht, so hat der Vorsitzenoe ein ausführliches Gutachten der Kommission abzufas,en und ein Protokoll nach Formular auszunehmen; er gibt den Beteiligten Abschrift davon und sendet es an den Kreisausschuß. Der Beschädigte kann nun binnen vier Wochen beim Kreisausschuß Entscheidung über Anspruch und Kosten beantragen; geschieht dies nicht, so wird er mit den entstandenen Kosten belastet. Das Verfahren ist sehr formell; wird die vorgefchriebene Form oder Frist nicht gewahrt, so ist alles vergeblich. Der Bürgermeister muß das kreisamtliche Ausschreiben von 1903 und das Gesetz mit Verordnung genau befolgen, will er sich nicht der Gefahr von Schadensersatzpflicht aussetzen. Mit Berufung der Sachverständigenkommission entstehen erhebliche Unkosten, die eine gülliche Erledigung der Entschä- digungsfrage oft erschweren; es ist deshalb nötig, vorher im Sühnet er min mit Ruhe, Nachdruck und Gewissenhaftigkeit einen Vergleich anzubahnen.
MB
• * Tageskalender für Dienstag, 24. Januar, k h e a t e r : „Glaube und Heimat/ Anfang 8 Uhr. oon L°S>tnS i'eoeti-’Ä in ÄI«&WjÄt Ionien. Abends 8 Uhr im G°°gr-L,ch°n JMM, ÄÄ S.
* * In Audienz emofanaen wurden vom Groß- Zungen fmden sich im bahenschen Allgäu Schleswig-Holstein mw Bn Quoten 0 impsangen C0LU yon‘ Y/ öamroDer, )o datz dieses Tegeneratlinszeichen für uns eine ernste
Herzog am Samstag u. a. Forstmelster jAugnst von Mahnung bedeutet, baldigst energische Mcaßnahmen zur Ei-Haltnng Friedberg, Lehrer Lotz von Nidda und Lehrer Jung von der Kräfte, unserer herawvachsenden Jugend zu treffen, ftisbe- Holzhaufen. sondere ihr nicht das so wichtige Nahrungsmittel, die Milch und
* * OcbenSanaeteaenbeit Der Großberzoa! Produkte, Butter und Käse zu entziehen. Rechnungsrat , . . f"! ff “ l’ f ’m Kuticher sprach hierauf Iwch über den Wert und die segens-
hat dem Eisenbahngehilfen i. P. H. Reut ter zu Bleichen- ^ick)en Wirkimgen der Lebens-, Aussteuer-, Militär- und Stiwien- bach die Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen des ihm Versicherungen iu a. Lebhafter Beifall her Zuhörer belohnte die von Seiner Majestät dem Deutschen Kaiser verliehenen All- I ^vrtragendeii für ihre Darbietungen.
gemeinen Ehrenzeichen erteilt. I .er Greßener Eis verein veranstaltete gestern
** DieHessische Anwaltskammer war am Sams- nachmittag aus seiner Eisbahn ein Jugend-Wettlaufen, an tag zu einer außerordentlichen Sitzung zu Mainz versammelt Idem sich eine größere Anzahl von Knaben und Mädchen und tagte unter Beteiligung von 83 Erschienenen unter Vorsitz vbtemgte. Die Aufgaben, die für die einzelnen Abteilungen des Geh. Justizrats Dr. Gutfleisch-Gießen. Als einziger verschiedenwaren, wurden durchweg sehr gut gelöst, und Punkt stand aus der Tagesordnung die Wahl von vier neuen wenn natürlich auch nicht alle Bewerber mit Preisen bedacht Vorstandsmitgliedern. Es schieden aus dem Vorstand aus,«werden konnten, so waren es doch verhältnismäßig sehr durch Tod Geh. Justizrat Dr. Struve-Mainz, Nus Gesund- viele, die sich eins der hübschen Geschenke eroberten. Die heitsrücksichten die Geh. Justizräte Dr. Schmeel-Darmstadt, Pflege des Kunstlaufes unter der Jugend wird durch diese Jöckel-Fr^edberg, Justizrat Brenner-Mainz. Nach Vorschlag Wettlaufe jedenfalls bedeutend angeregt werden.
wurden mit Majorität neugewählt: Justizrat Hall wachs- . " Warnung. Die Lahn har wohl eine Eisdecke, Darmstadt, Dr. Schmitt-Mainz, Car leb ach-Mainz, und allein an verschiedenen Stellen wurde das Eis von Brauereien Windecker-Friedberg. entfernt und es ist deren Betreten höchst unsicher und mit
Eine Sitzung des P ro vinzialaus- großer Gefahr verbunden. Trotzdem wurde beobachtet, daß sch uff es findet am Samstag, 28. Januar, norm. 9 llhr, Kinder und auch Erwachsene sich mit Schlittschuhen darauf mit folgender Tagesordnung statt: 1. Das Cahnsche wagen. Wir können nur ernstlich davor warnen, besonders Knochenlager zu Alsfeld. 2. Anschafftrng des Fasel- sollten die Eltern ihre Kinder cnt chieden vom Betreten des Viehes in der Gemeinde Eberstadt. 3. Beschwerde der abhalten
Firma tonn tz. Breuer u. Cie. in Höchst a. M. gegen »Maul, unb Klauenseuche. Neue Ausbruch die Heranziehung zur Gewerbesteuer in ^nhciden für der Seuche sind gemeldet ans Sladtgebiet Bremen; Viehoi zu Metz 1910. 4. Enteignung von Gelände zur Turchfuhruug der Arzberg, Regierungsbezirt Oberfranken (bei Händlervieh- Zusahutstraße zum neuen Bahnhof in Vilbel; hier Aus- S 1 o p p c n b e r g, Regierungsbezirk Düsseldorf; S ck/ö n h a g e n spruch der Enteigimng. 5. Wirtschaftsgesuch des Simon und Fürstentum Lippe.
in Galizien und in der Bukowina und wandte sich dann der Be- '
spreckfung der Stellung des Deutschtums in Oesterreich im all- i • ”!ieöec aufzmichmenden Preisschietzubungen em gemeinen zu. Die Lage des Deutschtums in Oesterreich 'hat sich . w w Anwendung kommen soll, wurde für eine
iu der letzten Zeit stark gebessert. Zurückznführen ist das zum spätere Versammlung zurückgestellt. Auch wurde die Frage Teil auf das seit der Lösung der bosnischen Frage geänderte, erörtert, die Satzungen dahingehend zu andern, daß auch
S-Ib-t g-bi-n. 6«b=n a^paffito
löste imierpolitisch eine Begünstigung der Deutschen aus, umsomehr Oueder dem Verein bcitreten können. Die Beschlußfassung "als sich bei dieser Gelegenheft die Tschechen in ihrer wahren Gestalt I darüber wurde ebenfalls einer späteren Versammlung vor- alS Antiösterreicher zeigteii. Der L>auptgruiid ist aber der, daß behalten.
die Deutschen in Oesterreich sich auf sich selbst besonnen unb in — Lollar 22 -Jan ffipfffinnr- ,.Ms mrt„or der nationalen Arbeit den einzig richtigen Weg, den der Selbsh- .,.^77r, Geflügel- unb Vogel-
Hilfe, einschlugen. Man wirft sich jetzt in Oesterreich auf bie|ö v‘o erein Dollar unb Umgebung veranstaltet am Sprachvereinsarbcit, die jeden deutschen Hof, jeben deiitscl)enHan!> U- und 12. Februar im Saale der „©ermania4 eine Be - werter, jede deutsche Schule, jedes deutsche Tors an der Sprach- z irks-Geflügeln US stell»Ng, bei der die neu an-
-um erstenmal benutzt werden.
^Kampf der Deiltschösterreicher im Deutschen Reiche, das das Be- , öehoren ~oUar, Daubrmgen, Nuttershausen,
wußtsein gibt, daß man nicht allem steht und im Falle der Not Staiifenberg, Mainzlar, Treis, Alten-Buseck, Gr.-Buseck, Trohe, ftmmer Rückhalt hat. Der zweite Teil des Vortrages'begleitete Annerod, Oppenrod, Rödgen, Beuern und Wieseck an Dem in Ostösterreich ist eine aiiSgezeichnete. Dies insbesondere des- -'"„sowie eme größere Anzahl Ehrenpreise zur Verwegen, weil das wirtschaftliche und national-ideelle Moment eng | fugung. Die Morgensüttcrung besteht in Spratts Gestügel- mft einander verbwwen ist. Aus den nationalen Schutzvereiuen, futter.
dem „Verein der chr. Deutschen in der Bukowina" und dem „Bund —Lollar 23 ^an
der chr. Teutschen .in Galten" sind erst herausgewachsm. dieLpre" a Gestern hielt der Gesang-
)staiffeisenkassen zur Bekämpftmg des Geldwuchers und die deutschen 1 e.1 ” ^.ICb a t? *ctne Jahresversammlung ab. Warenhäuser lgenossenschaftliche Kaufläden), dann die Deutschen v* stltherige, teilweise 25 Jahre amtirenbe, Vorstand wurde Häuser, die einen gesellschastliä)en Mittelpunkt schaffen sollen, einstimmig wiedergewähtt. Die Rechnung ergab einen w- b^r^^Une, die ftir einem Nachwuctfs deutscher BeanUen ftiebenstellenden Abschluß. Der Verein, der unter bewährter jorgen bezw. ba* Studicrenlasfen den deutschen Bauern und Hand- \ m t vewayrrer
loerfern erleichtern sollen. Mit Befriedigung kann festgestellt ^ülallscher Zeitung als einer der ersten Gesangvereine am werden, daß die Zukunft des Deutschtums fti der Bukowina doi> I -p(Q^e feiert am 9. unb 10. Juli fein 25 jähriges Jnbi- läuftg gesichert ist und nach den bis jetzt sich auch zeigenden Er-I läum, das als Reforinwettsingen und daran anschließend folgen der Orgmiiiation die Zukunft des Deutschtums üt Galizien als großes öffentliches Volksfest stattfinden soll Den Vorgesichert wird, fo daß wir Wecker auf die Erhaltung freier Vor- A^k)k>itpn nnrh -'n itrUif»« 2;°C
posten und Patrouillen im seindlichen Land hoffen dürfen. $aö ?rbf Cn, na$ °u erteilen, wird da§ tfeft einen schonen Ver- Deutschtum in Dftöfterreid) ist wohl deswegen so gesund, weil es laul nehmen.
fast rein bürgerlich ist, denn sowohl Schwaben, wie Teutscichöhmen, r. Londorf, 23. Jan. Gestern abend sprach im
Gießen. Am Samstag, 21. d. M sand freH anptve^samm- zur Wasserkante". Im Juli v. Js. hatte der lung des Vereins unter Leitung seines 1. Vorsitzenden, Regie- iftonenverem diese Fahrt veranstaltet unb etwa 140 Personen rungsbaumeister Dr. ing. W a 11 o t h und zahlreicher Beteiligung nahmen daran teil. Pfarrer Reusch schilderte in sehr an- ber Mitglieder statt Nachdem Vorstands-, Ersatz- und Newoolüen schaulicher Weise bie Fahrt und alles Bemerkenswerte was vorgenommen und dem Kassierer Entlastung erteilt worden tvar, Cr qeiehen bat Besonder- dip 7
wurde als Ziel der diesfährigen Sommerausflüge Sim' ’ Vesonders die Sehenswürdigkeiten von Ham-
bürg a. fr 2. beschlossen. Eine bestimmte Zeit wurde noch nicht ;lr,9 unö Sle1, ,°roie Helgoland, Dänemark und Schweden NL^t, weil dies wegen der zu berücksichtigenden Verkehrs- unä Kwerte ec in fesselnder Weise. Zum Schluß gedachte er 'Betriebsverhaltnisse letzt noch nicht inöglich ist, wurde die FestZ der großen Tage vor 40 Jahren unb ber Männer bie mit, ÄÄ - dem Ausbau des deutschen Vaterlandes^
fonds des Verems in .Höhe von jährlich 800 Mark anPfr” '$0C$ 'uc bie Veteranen gab den Schluß unb reicher
Mitglieder unb ihre Hinterbliebenen wurden 480 '■öe,foU lohnte den hier so gerne gesehenen Redner für seinen Raten a 30 Mark) sur gewöhnliche und 320 Mark für interessanten Vortrag. Ebenso reichen Beifall erntete ber 30 Werf Ä&ÄÄ’Ä bS ".'ter Leitung fein« Dirigenten,
Eisenbahn-Töchterhort und die freiwillige Sanitätskolonne von, ? "Kasten aus Gießen, den Abend durch den Vor- Roteii Kreuz in Gießen in Höhe von 80 bezw. 20 Mark, wurden, tcQ9 einiger herrlich gelungener Lieber verschönte.
Oberen Zahrcii, wieder bewilligr. Bei ber allgemeinen △ Muschenheirn, 22 Jan. Einer Schlitten-- ÄÄSSe i[i 63Ä. atte HebLme Eto Schied "zum
Weise weiter zu veranstalten. Auf die Tagesordnung solgckn^z ollen. Als bie Pferde durchgingen, war sie aus ' ■ - '«dem Schlitten gesprungen. Sie stürzte mit dem Hinterkopf
auf den hart gefrorenen Boden unb erlitt einen komplizierten Lchädelbruch. Daran ist sie gestern gestorben. Die übrigen Lchlittenfahrer waren sitzen geblieben und kamen unversehrt davon. v
'fSjm daher in der ersten Zeit ves Lebens «usschlkeNW zu erhallen I und zu fördern vermag. Jickercssant war bie Mitteilung, daß 1911. nach dem Werke der Zeickralstelle sür Bolkswohlfahrt an der Char- Stadt- lottenbirrger technischen HochschuK: „Ernährung und Lebenskraft der ländlichen Bevölkerung" in den Kantoneii der Schweiz mit Vortraa der iirtcrefficrten Milchwirtschaft die stärkste Mnahme der Heeres-
eröffnete der Vorsitzende,
Fahr. v. Liebig, mit einer kurzen Ansprache, in der er aus die Bedeutung des Osteoi-o für die Zutnnft des deutschen Volkes -himvies. Der Osten bietet Ackerland, wie wir es bei unserer starken Volksvermehrung zur Erhaltung unserer Volksgesnndheck brauchen, dünn besiedelten, fruchtbaren Boden, der 10 bis 20 mal mehr deutsche Bauern eniähren lömckc, als er gegenwärtig Slawen ernährt. Dr. Stark gab im ersten Teck seines Vortrags eine Uebersicht über die Lage des Deutschtums
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