des Jahres veröffentlicht werden.
*) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr.
Meteorologische Beobachtungen der Station Sieben.
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Die Kerzwerflung des Kranlien
4- 12,5’0. + 0,5 «0.
11,1
4,0 0,8
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747,2 ।
747,0 i
746,6
[] Marburg, 19. März. Bei der Oberrealschule bestanden von 22 Abiturienten 20 die Reifeprüfung. — Hier
beschlossen.
Montag 2 Uhr Weiterberalung- Schluß 6& Uhr.
5,0
4,8
4,0
51
78 .
85
Hasenfraß beschädigte Bäume behandelt werden? 5. Wie sollen durch reiche Erträge erschöpfte Bäume gedüngt werden und welche Dünger sind zu verwenden? K. Wem gehört das über die Grenze des Nachbars . hängende Obst? Die Aussprache darüber nahm beinahe drei Stunden in Anspruch und ließ erkennen, daß man im Jntcreffe deS heimischen Obstbaues öfter an die dazu berufene Kreise derartige Fragen stellen sollte. Die Beantwortung der Fragen soll am Schluffe
3 ' Sonnenschein
0 1 KlarerHunmel
4 [ Sonnenschein
8
= ° 8
Niedrigste , .
Niederschlag: — 0,0 mm.
Kein ÜiclHiker versäume
eine häusliche Trinkkur mit
AKRinannRhätiser natürlichem tilchtwaeeer.
Rein natürliche Fällung, mit natürlicher Kohlensäure angereichert Broschüre mit lleilberichten frei. Badesaison Mai bis Ende Sept 1»rn ii nen verwalt u»ß leicht bad AssinunnnhauMen a. Hh. Depot für Giessen; Jean Weisel, Telephon 235. s»*i
bürg bekannt.
Starkenburg und Rheinhessen.
= Darmstadt, 17. März. Der Hi st arische
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„ .. Mrf» st, Sntifi Der- l werden? 3. Kann man zur Bereitung von Baumwachs auch
N^u?g^ritigerÄs.cllung, der Benutzung'der Wejde.n und denaturierten Spiritus verwenden? 4. Wie sollen durch des Absatzes von Mastvieh droht. । -- h<.fcnnh<»rt merhpn? 5. lUie
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>md den Neichsinvaliderifonds zu verbinden.
Die Abgg. Dr. Mugdan (93p.) und Hoch (Soz.) widersprechen.
AlS der Präsident das Haus besiagen will, bezweifelt Abg. Hoch (Soz.) die Beschlußfähigkeit des HauseS. LS find nur etwa fünfzig Abgeordnete un Saale.
Hierauf zieht der Präsident seinen Vorschlag zurück und Abg.
Hoch nachträglich seinen Zweifel. '
Der Gesetzentwurf wird zurückgestellt.
Abg. Sachse (Soz.): Wir protestieren dagegsn, daß eine so reiche Herrschaft wie die der durften Pleß zum Bau von Beamtem Häusern aus den LandesversichcrungSanstalten Geld zu billigem Zinsfuß erhält. Die Nentenbewilligungen muffen gerechter vor- henommeu werden.
jetzt Vertagung nach Ansicht deS B Dutzend auf der Rechten und im Zentrum, ist die V e r t a g u jx g
Geheimrat Freiherr von Stein verweist auf Vie Schwierig- keilen auf diesem Gebiete. Die Verhandlungen schweben schon seit Jahren und es ist noch nicht gbzusehen, wann der.Gesetzentwurf fertiggestellt werden kann.
Abg. Bogt-TrailSheim (Wirtsch. Vgg.f spricht gegen die Ein- fuhr französischen LiehS noch Württemberg. Ueberall, wo diese Tiere hingekommen, ist die Maul- und Klauenseuche auSgebrochen.
Württembergischer Bundesratsbebollmächtigter Dr. v. Köhler: Im Landtag ist einmütig anerkannt worden, daß von feiten der württemberaischen Regierung alles geschehen ist, um einen .Ausbruch der Maul- und Klauenseuche zu verhüten. < ""
Ein Schlußautrag wird angenommen.
Abg. Dr. Röficke (Kons^ persönsich) verwahrt sich gegen den Vorwurf, daß er den Staatssekretär mit einer Depesche mystifiziert
Ministerialdirektor Caspar: Bei den Pleßschen Beamten handelt es sich um Beamte, die ebenso eine Berücksichtigung seitens der Lanvesversicherungsanstalt verdienen wie andere Beamte, da sie nicht reicher oder bester gestellt find, wenn auch der Fürst v. Pleß noch jo viel Millionen hat.
Nach mehr als siebenstündiger Sitzung wird von der Linken beantragt. Da dar Dutzend auf der Linken lureaus oie Mehrheit bildet gegenüber dem
Mg. Dr. BlankenhoNr (Not!.)' bespricht Vie Handhabung deS WeinaesetzeS. Die beteiligten Kreise sind jetzt in der Hauptsache zufrieden. Dar Weingesetz hat den Namenöschutz für Kognak gebracht; wir wünschen auch einen Schutz des Schwarzwälder Kirschwassers. Der Redner fragt nach dem NahrungSmittel-Kontrollgesetz.
lung ab. Nach Erledigung mehrerer geschäftlicher Punkte, . .
ißing man zur Erörterung der vom Vorsitzenden, Kreis- . ... Der galizische Arbeiter I. P. aus Wola-TembienSka war t . iruher aui dem Hoigule zu Wicksladt bedienstet gewejen. Um sich
Obstbautechniker Hebercr- Heuchelheim aufgestelltcn sechs I gjest öc§ ihm angeblich nicht völlig auSbezahllen Lohnes
Fragen über: 1. Welche 10 Aepsel,» und 5 Btrnenforten sind schadlos zu halten, verübte er in der Nad)t vom 11. auf den im allgemeinen bezüglich ihrer Ertragsfähigkeit, des Verkaufs- 1-. Februar 19H einen Einbruch in dem Wirtschaftsgebäude und wertes, der Widerstandsfähigketl gegen Bodcnllimatische und stahl eine Anzahl land.viitschaUlicher Geschirre, u. a. emen Treib- , ,, sU , o ' J I rieincn im Werte von 200 ÜJIL den er in els e-tude schnitt. Ter
7' llusse i> m Anbau zu empfetjten? 2. Wann unbk dlegle ist rück,all,g und Erhält als Sühne für „ine Tal eine warum soll das Vcr,ungen der Obstbäumc vorgenommen l Gefängnisstrafe von einem Jahr.
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* Winzerkrieg in der Pfalz. Wie man aus Edenkoben berichtet, wurde in der gestrigen Stadtratsitzung dem Bürgermeister Satter und dem ersten Adjunkten Lintz die wegen der Durchführung der oberpolizeilichen Vorschriften über das Abreiben der Weinberge ihre Aemter niedergelegt, das Vertrauen des gesamten Stadtrats zum Ausdruck gebracht und weiter betont, daß, wenn die betoen Herren ihre Aemter nicht wieder aüfnchmen könnten, jedes einzelne Mitglied des Stadtrats ebenfalls das .Amt als Bürgermeister oder ersten Adjunkten ablehnen werden. Ferner wurde mitgeteilt, daß ein weiteres Stadtratmitglied Heilmann aus dem gletchen Grund sein Amt niedergelegt hat. Sodann wurde beschlossen, an das Königliche Bezirksamt das Gesuch zu richten, den Vollzug der oberpolizeilichen Vorschriften wegen der Winterbetämpfung der Weinberge in der Gemeinde Edenkoben soweit zu be- . - ... .schränken, daß nur die an Maikammer angrenzenden
und - Eber angeschasst. I Weinberge vorschriftsmäßig innerhalb der gestellten Frist Kreis Schotten. I abgerieben werden müssen. Am Schluß des Gesuchs gibt
n. Schotten, 19. März. Das hessische Lehrer- der Stadtrat der Hoffnung Ausdruck, daß durch die Zu- .heim im Vogelsberg, das wahrend der Wintermonate ge- stimmung des Bezirksamts der Friede und die Ruhe in tag vorgelegt werden. 6, , schlossen war, hat nun mit Beginn des Frühjahrs feine der Bürgerschaft wiederhergestellt und es dadurch möglich
Pforten wieder geöffnet. Wer also Erholung braucht nach werde, daß der Stadt Edenkoben die langjährige treu be- nm» der Erfinder gegen die kapitalistische Macht mcht genügend ^erlichm Anstrengungen des nervenzerreibenden währte Verwaltung erhalten bleibe.
Die Vorlage geht an eine Kommission von 14 Mitgliedern. Stadtlebens und den Mühen des Berufs, findet hier oben -------- ... -
Das Kapitel .Patentamt" wird erledigt. auf dem idyllisch gelegenen Plätzchen mit feiner prächtigen SptelplGD ÖCt verelMgleN 8raNlsUtter StaOtlfteOteX.
Der Präsident Graf Dchwer'.n-Löwitz schlagt bor, mit dem Umgebung die ungestörteste Ruhe. Die stets bewegte Luft Gpernhaos.
nächsten Kapitel .ReichSversicherungSamt" die Vorlage des Vogelsbergs, der allmäl)lich als Lustkurausenthalt Montag, 20. März, abends 6x Uhr: „Lohengrm.' Dienstag,
über den Hinterbliebenen-VersicherungsfondS immer mehr zu seinem Recht zu kommen scheint, übt einen 2L März *): „AmSlia^ oder „Der Maskenball.- Bllttivoch, 22. März,
außerordentlich wohltuenden Einfluß auf die erregten und abends 7'/, Uhr: .Die Fleder.naus/ Donnerstag 23. März, überanstrengten Nerven aus. In dem Heim finden alle- abends 6/, Uhr: .Der Rosenkavalier. Freltag, 24. lltarz, abends zeit aucl) Mchtlehrer Unterkunft, denen ebenso wie den 7/, Uhr: .Der Wildschutz. 1 / °nhr •'
L-hrcri. P°rzu^P°nii°nspr-ij- gewährt
wenn )te bei dem Verein ,^ehrerheim Vogelsberg (E. B.) 27. März, abends 7lL Uhr: .Undine." Dienstag, 28.Aiä»: .Tie die Mitgliedschaft mit einem außerordentlich geringen Bei- Rijelte.' MMwoch den 29. März, abends 71/, Uhr:
trag erwerben. Seit dem 1. Oktober 1910 ist der Verein „Frühlingsluft.' um 70 neue Mitglieder gewachsen. Zchcmspielhaur.
\( Betzenrod, 19. März. Der Messerschmi^» W. Montag, 20. März'-: .Herr und ®teuer.' Dien«tai,, Konrad hier war gestern an seinem Motor beschäftigt, um >21. März: .Hamlet.' Mittwoch, 22. Marz: »Zopi und -Lchwert.^ diesen in Gang zu bringen. Plötzlich wurde er von dem I Donnerstag, ^abends 7/, U^- Bon,vard ^Somü.
e5a^' SiC^Cd W h^25fl.' Alärz: Änatol-Zyklu's. Sonntag, 26. Btärz, nachmittags
und schleuderte chn gegen die Wand, sein alter SSater I y, m-r. <gec Raub der Sabinerinnen.' Abends 7 Uhr: Anatol- stand dabei und mußte dem Unglück zusehen, ohne l)elfen oAws' Montag, 27. März: .Zopi und Schwert." Tienstag, zu können. Der Verunglückte war von den früher hier März: Anat'ol- Zyklus. Mittwoch, 29. "März: „Torquato zahlreichen Messerschmieden in Betzenrod einer von den I Tasto.' Donnerstag, 30. März, abends 7^/, Uhr: .Glaube und beiden letzten, die das einst ausgcbreitete Handwerk be-s Heimat.' trieben. Herr Konrad war durch sein Hausiergeschäft bis in die Wetterau, in der Frankfurter Gegend und in Starken-
biS 19. März . is. ,
Wegen Sittlichkeitsverbrechens
hat sich der 47 Jahre alle Kausinann H. F. aus Sch. zu verantworten. Er ist Ehemann und Vater von sieben ehelichen Kindern. Er ist geständig, mit einem Schulmädchen von 13 Zähren sich unsittlich vergangen zu haben, als dasselbe in leinen Laden kam, um Einkäufe zu besorgen. Zu seiner Emschiildigung fuhrt der Angeklagte an, er habe in letzter Zeit mehr als zuträglich dem Alkohol »uaesvrochen, eine Tatsache, die durch die Beweisaufnahme bestätigt wird. Das Urteil lautet auf 9 Monate Gefängnis. Mit ^lncksicht auf das Geständnis des Angeklagten wird ein Monat Untersuchungshaft auf die erkannte Straie angerechnet.
Anr zweiten WeihnachtSseiertag befand sich der Maurer H. W. G. von E. in einer Wirtschaft zu Glauberg. Tie Anklage legt ihm zur Last, sich bei dieser Gelegenheit des Vergehens der Majestälsbeleidigung schuldig gemacht zu haben. Nach erfolgter BeweiSauinahme stellte das 03erid)t fest, daß der Angeklagte sich einer Reihe durchaus ungehöriger Bemerkungen habe zu schulden kommen lasten, daß aber nicht angenommen werden könne, daß die unter dem Einfluß des reichlich genossenen Alkohols in heftig erregter Debatie gebrauchten Ausdrucke nut lieber- (cflung erfolgt seien. Es ergeht dementsprechend Freisprechung.
D a s K o n t o b n ch d e s K o n s u m v e r e i n s hat die Ehefrau des Schuhmachers G. H. zu B. gemischt, um da- durch eine höhere Dividende für sich herauszuschlaqen. Sie hat das Vermögen des Lagerhalters dadurch um den Betrag von etwa 60 Mark geschädigt. Tie Fälfchimg ist ziemlich plump und durch Rasuren usw. sofort erkennbar. Tie nicht gerade durch Intelligenz sich aiiszeichnende Angeklagte kommt wegen Urkundenfälschung und
I Betrug unter Zubilligung mildernder Umfläube mit drei Wochen | Gefängnis davon.
Venn- hte».
Verein für das Großherzogknm Hessen hält seine Haupt- $».. Versammlung am Montag, 3. April, im Hause der Ver-I '!!-■■ li"— | einig.ten Gesellschaft in Darmstadt ab. Aus der Tatzes-I 1911
Hit« ßeiieti ordnung steht außer den Jahresberichten über die Verems-
z " . Y1 tätigfeit ein Vortrag des Haus- und Staatsarchivars Dr. -----
Die Bewilligt! ng der Stelle des hessischen Dieterich: „Aus den Anfängen des hessen-darm Landesturninspektors nur auf den Inhaber burd)Iftäb ti(hen Militärs". die Zweite Kammer hat in Kreisen, denen die körperliche I L)esien-Nasiau
Erziehung unserer Jugend am Herzen liegt, Erregung her-I v - - --- -
vorgerufen So wendet sich der Vorsitzende der rheinhessischen Turnerschafl, Fabrikant Schill in Osthofen, der schon längere Jahre Mitglied der Großh. KreisschnlkommÜsion hat sich ein Ruderveretn gegründet, dem etwa 20 Mü- Worms ist, in einem Rundschreiben an die 155 rhein-1 glieder beitraten.
hessischen Turnvereine. Darin heißt es: n. Diez, 19. März. Die Sta dtverord neten
Wer ein bißchen Einblick hat, wie jammervoll vieler- stellten in ihrer gestrigen Sitzung den Voranschlag auf
J“ 9^3^6^oML^ru^:tO«SCtu„r^,e^I den Men.^ fallen.
Amt antrat, wie die Gerate ost aus dem Schutt her<ius- ^0 auf 165 H; d'- B-und., W-bäude. und G-w-rb-. bcn Kranken so zur L-rz>ve>flung wie dl- Erkrankungen der gesucht werden mußten und wer anderersetts weiß, was «E von 18b auf 190 Proz. erhöht. Em Antrag der Mmungs-Organe! Quälender vasten iunehmende
Sas turnen für eine Bedeutung für die VottSerziehuug Wirte auf Aufhebung der städtischen Biersteuer (66 P,g. das Er f chopf u ng. Sch-aslasjake^ - A ng st»n stände
bat, der steht bor einem Rätsel/ - Und dies m dem H-ktolitert wurde abgelehnt, dagegen du Betr.ebSfteuer oon 160 machen das Leb^n^altnm^rch ^ur^Iage^
Augenblick, wo das als rückschrittlich verschrieene Preußen auf 90 Proz. ermäßigt. Die Hundesteuer wurde von 12 ^^ti geschützt), dm Kat a l-Sa u e r st o f f - I n ha 1 a-
1 Million Mark für Förderung der Körperpflege der auf 15 Mk. erhöht. E:n Antrag auf Neuregelung der Ge- tionen von Dr. A. Schleimer, welche in so kurzer Zeit bs- schulentlassenen Jugend mobil macht, wo es die dritteI haltSfätze der an der Realschule beschäftigten seminaristischI rühmt geworden sind, roeü sie ohne icben Apparat durch Schulturnstunde einführt, wo Heer und Marine ihre ^ln- aebildeten Elementarlehrer wurde vom Magistrat abgelehnt, ihren aktiven Sauerswff aus Asthma, Lungenleiden, Gtoa^uZ*1' Me IUraBMCU,e bet Eins-hrung des Normaletat« k?t'i7eÄ^L7uLLe"n" LÄmL e^Ve^b'
I gezahlten Gehaltssätze den gesetzlichen Bestimmungen ent- I 93 a 11 e n t e n, lebtere in überströmender Dankbarkeit,
prechen. nachdem sie für ihre z. T. veralteten Leiden durch diese neuen
21 US Stadt und Land. ----- - Dr Schleimer's Katal-Jnhalationen endlich Besserung gv-
Gießen, 20. März 1911. «icßener Strafkammer. fundm haben. <
Ä . ... ™, J x/ niiec.ew 17 lau Die Fabrik gestattet Jedem einen kostenlosen
" Der LandeSveretn für Innere Mission bat )( Gießen, den 17. Marz 1911. Versuch! Man braucht nur an die Activ--Sauerswff-Gesellschast
den Pfarrafsistenten Zentgraf, seither in GustavSburg, alß Diebstahl irn Rückfall. m. b. H. Charlottenburg 5/A 177 eine Postkarte zu schreiben,
Vereinsgeistlichen berufen, während der seitherige Vereins- L . Der vielfach vorbestrafte Fensterputzer F. H. auS Hannover- auf der man seine Abresse (sehr aena u und beutlich!) an, ... . ° ,n£ ' , rv. . m n <, '. . cv.... , , I Linden betrat in Butzbach einen Laden, um eme Kleinigkeit zu I gcht, und man erhält umgeheno gratis und franko eine
geistliche, Pfarrer Glock m Nieder-Ramstadt, seine 4,attßfeit 'anjcil. Da der Ladenbesttzer nicht alsbald erschien, ließ er ein ver»! Probe^Jnbalation zugeschickt.
nunmehr ganz den dortigen Anstalten widmen wird. |nidclteS Taselgeichirr, das ihm zur Hand stand, in feinen Kleidern So kann Jeder ohne Risiko die Wirkung dieses einjifl«-
- Der Baumwärterverein deS Kreises Gießen verschwinden. Ter Diebstahl war jedoch bemerkt worden und H. artigen hilsreicken Mittels an sich selbst erproben, denn . . . . .. . l U s. c er ■ erhalt als rückiälliger Dieb eme GefangmSstrafe von 5 Monaten, schon bie erste Inhalation pflegt eine auffal-
unb der angrenzenden preußischen Orte hielt dieser Tage fn ^»1 die 8 Wochen der erlittenen Untersuchungshaft in Anrechnung 11 x „ d e Er l e i ch t e r u n g de r A t m u n g - u b r i n ge n! M av dem Restaiirant Sauer ferne gut besuchte Jrühiahrsversammrs kommen. zögerenicht! Jeder Tag ist wichtig! Genaue Gc-
S chw er er Diebstahl irn Nückf^all. sbrauchsan Weisung, ärztliche Gutachten usw. liegen der
kostenfreien Probesendung bei. <D,4/t
Landkreis Gießen. „ I
4. Garbenteich, 19. März. Gestern abend hielt, die hiesige Spar-unoD a rleh ns kasse (E. G. m. u. H.) ihre Hauptversammlung ab. Die Kasse, die ihren Geschafts- kreis auf Garbenteich und Hungen beschränkt, hatte einen Jahresumsatz von runb 290 000 Mt. Das Geschaftsertragnis war demgemäß auch äußerst günstig. Die Hälfte des Reingewinnes gelangte in Form einer 6prozentigen Dw'.dende zur Verteilung, die andere Hälfte wurde bcn Reserven überwiesen. Von bem Sparsystem des kleinen Mannes, der , , - > sogen. Kartengelberentnahme von 1, 2 und 3 Mk., wurde
masincihmen für die Landwirte von uns ausgegangen ist. (Lachen meister Stumvs, legte krancheitshalber sem Amt Meder, rechts.), I an seine Stelle trat Jakob Walther ll-, wahrend Heinrich
art,- eiftä «sm x bro'Bt noS Amiäkime beS TchlusiantraaeS Wallbott X. neu in den Vorstand gewählt wurde. Das über die gewerblichen Vergiftungen nun ausführlich in kr statutengemäß ausscheidende ^ufsichtsratsMitgliE Burgerdritten Lesung zu sprech-n. meister Kissel wurde wieder gewählt. In seinem Schlußwort
Sämtliche Resolutionen werben angenommen, mahnte der Rechner, Lehrer Weisel, auch fernerhin treu Mit d-m Kapitel .Patentamt- wird verbunden die erste kufammaifttfjen, damit das gute W^k such 'NMterwmter Lesung des Gesetzes über den Patentausjuhr ungS- entwickele zum Segen der Gemeinden Garbenteich und zwang. " Hausen. .
Abg. Dove (Vp.^ ? Bettenhausen, 18. Marz. Gestern abend ent*
Dem Gesetz stimmen wir zu, bitten aber, Sie Vorlage noch in stand allem Anscheine nach durch Unvorsicht em Brand, einer Kommission zu prüfen. Diese Regelung war notwendig, durch den die Scheuer des Taglöhners Ludwig Diehl na die allgemeine Revision deS Patentgesetzes noch nicht in die vollständia eingeäschert wurde. Das rasche Eingreifen der Wege geleitet worden ist Der ^'"'^."^/wang soll nachdem P^^tseuerwehr beschrö.nkte das Feuer auf seinen Herd. Entwürfe für btt Regel durch den Lizenzzwang ersetzt _> Utphe, 18. März. Der Besitzer des hiesigen Gutes, 5T5a. Dr. Funck (NaN.) Graf zu Solms-Laubach, hat mit der G e m e i n d e bezüglich
Dav Erfinderrecht der Angestellten wird in der Wahlvewegung der Haltung des Faselviehs eine Abrentung ver- bielleicht <tine Rolle spielen. Die Frage sollte rasch gelöst werden, einbart. Danack) erhält die Gemeinde eine einmalige Ab- Der Redner erörtert die Fragen des PatentauSfuhrungSzwanges I findungssumme von 22 500 Mk., wofür sie vom 1. .April ab und der Lizenz, bleibt aber auf der Tribüne im einzelnen un° Faselvieh selbst beschaffen und unterhalten muß. Die verständlich, er v°m Platze aus sprich! und der Journalisten. @ £ 'be aud) bneitS 2 Bullen r " " ------
trrbune den Rücken zuwendet. 1 * ’
Abg. Dr. Pfeiffer (Zentr.): Wir danken für die Vertagung deS Gesetzes. Es ist aber nur eine Abschlagszahlung. Die General- revtsion deS Patentgesetzes muß aber bann bald dem neuen Reichs-
19.! 2.» 19.
20.' 7«
Höchste Temperatur am 18.
18.


