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Die
Tradition, auf ihre Zahl und ihre Bedeutung
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würden. Dann aber' wandte er sich an die Lichechcn ui der Uebcr- zeugung, daß kein österreichisches Programm die Vertreter einer so kräftigen, hochentwickelten Nation von der Teilnahme an den staatlichen Aufgaben ausschließen könne, wobei er ausdrücklich erklären müsse, daß sich die Tschechen nichts an die Regierung herandrängten. „Wiewohl ich mich", so schloß der Minister, „als ausrichtiger Freund des Parlamentarismus ernsten Befürchtungen nicht entl'chlagen kann, halte ich doch an der Hoffnung fest, daß auch für dieses Haus der Tag kommt, wo die Hoffnungen der österreichischen Völker erfüllt werden, mit welchen sie das neue Parlament bei seiner Geburt begrüßten." (Lebhafter Beifall und Händeklatschen.)
Dr. Stern wend er (deutsch-nationaler Verband) erklärte in Besprechung der bisher gescheiterten Versuche zur Bildung einer Mehrheit, die Tschechen dürften nickt für uns einfach unannehmbare Forderungen stellen. „Wir laden die Tschechen ein, mit uns für sich und den Staat zu arbeiten. Wir brauchen nicht Freunde zu werden, aber vertragen müssen wir uns einmal. Wir haben nichts gegen Minister tschechischer Nationalität einzuwendcn, aber diese dürfen nicht tschechische Nationalministcr, sondern sie müssen im Anite österreichische Minister sein. Wenn die Tschechen den Deutschen in Böhmen ihr Recht und die Bedingungen ihrer Existenz geben mit uns — jeder für sein Volk — für den Gesamtstaat zu arbeiten, dann erhalten die Tschechen ohne Widerspruch was recht und billig ist. Der deutsch-nationale Verband wird für das Budgetprovisorium stimmen, behält sich aber in allen Einzelheiten vollständig freie Hand vor.
Abg. B i l i n s k i (Obmann des Polenklubs) betonte, der Polenklub werde die Bündnispolitik des Ministeriums des Aeußern
------Direktor, Herr Bürgermeister Auin Direktor gewählt wurde. Dec
Venvandt
Mitteilung, da.
Die Maßnahmen zur Säuberung der Oase werden energisch fortgesetzt. Alle, die mit Waffen in der Hand gefunden werden, werden erschossen. Alle dortigen Häuser -und die Hütten rn dem Beduinendorf vor den Toren Tripolis wurden verbrannt. Es ist jetzt sicher, daß im Rücken der italienischen Stellungen die Gefahr beseitigt ist. Die Stadt Tripolis ist ruhig, die Lage in Homs andauernd gut.
m 24' hebens] Olafen ist.
nächster Nähe aus einer Entfernung von 20 bis 30 Metern Zurück.
Die „Agenzia Stephani" berichtet nachfolgende Einzelheiten: Nach einer durchwachten, aber ru-
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higen Nacht bemerkten die Italiener gegen 5 Uhr 20 Min gestern früh, daß die Türken, gestützt auf beträchtliche Araberkontingente, einen neuen Angriff planten. Es handelte sich zweifellos um eine große Menge Bewaffneter; mehr als 6000 wurden bereits durch Flugzeuge von Azizia her gemeldet, die noch durch gestern angekommene große Truppen verstärkt worden waren. Der Angriff wurde durch st a r k e R e i t e r g r u p p e n begonnen. Araber und Türken erschienen hier und dort auf der ganzen, von den Italienern um Tripolis gehaltenen Linie, von Gamgareso am rechten Flügel, hinauf bis zum Rande der Oase bei den Stellungen von Bumeliania, Sidi Mcsri und dem kleinen Fort Meari, dann hinunter bis zum Meere bei Henni und Scharaschat. Jenseits dieser letzten Punkte, zur Linken der Italiener, breitet sich ein großer Teil Oase aus, in der man sich seit gestern nicht unbeträchtliche Massen sammeln sah. Hiergegen richtete man zunächst einige Schüsse aus Krupp- kanonen, weshalb sie sich außer Schußweite zurückzogen. Als die f e i n d l i ch e n R e i t e r angriffen, wurden sie unter Verlusten zurückgeschlagen, tarnen aber mit Unterstützung zahlreicher Mteilungen regulärer und irregulärer Infanterie wieder und griffen irr verstärktem Maße die Front und den linken Flügel wiederholt an, den der Feind zu umgehen versuchte, während er sich auf dem rechten Flügel nur gerade behaupten konnte. Nach Sonnenaufgang stiegen Flugzeuge auf; sie konnten die feindlichen Stellungen festste'llen und dadurch die italie- niscke Artillerie in den Stand setzen, mit großer Wirksamkeit in den Kampf einzugreifen. Auch auf dem italienischen äußeren Flügel war'der Kampf sehr lebhaft, aber der Versuch einer Umgehung mißlang. Die Angreifer mußten sich unter ernsten Verlusten zurückziehen, verfolgt vom Feuer von vier italienischen Kruppbatterien Imme r- hin gelang es einigen arabischen Abteilungen, in den Rücken der italienischen Front zu kommen; sie wurden aber umzingelt und aufgerieben. Einige Abteilungen des 40. Infanterieregiments ließen die Araber bis an die Schützengräben herankommen; dann eröffneten sie ein sehr heftiges Feuer auf die Araber, zwangen sie unter großen Verlusten zu fliehen und verfolgten sie mit dem Bajonett. Die Kavallerie war abgesessen und verstärkte das Zentrum an der Front. Der Angriff begann schwächer zu werden, und der rechte italienische Flügel machte einen erfolgreichen Gegenangriff auf den linken Flügel- des Feindes. Beim Baj o inettangriff wurde eine grüne arabische Fahni erobert./ Die Araber konnten auf die Dünen zurück- getrieben werden, wo die Italiener Stellung nahmen. Zwei Bataillone Landungstruppen befinden sich ständig in der Oase unter dem Schutz der Artillerie der „Sicil'ia". Die türkische Artillerie versuchte einzugreifen, jedoch ohne Erfolg; eine Batterie wurde vernichtet. Die Verluste des Feindes sind außerordentlich schwer; sie überschreiten sicherlich tausend Tote und entsprechend viele Verwundete. Bei den Türken, von denen etwa 1500 kämpften, muß ein hoher Offizier gefallen sein. Der Leichnam wurde unter heftigem italienischem Feuer unter großen Verlusten fort» getragen. Die italienischen Verluste dürften 100 Tote und Verwundete nicht überschreiten. Einige Italiener fielen durch verräterische Schüsse der Araber von hinterrücks.
■ so dc I ;■ e s. ü*1 I i«""8 "fA H'ifli. der Me ISoft« » KL»,mm Alsbergs als Zu W^hngelände »ad Uioa-Hsen ist. -D>e Innung mürbe ange W ^valtlingskos en fu gart genehmig-- j Wann ein gememst ««isainniensein der J
x Bad-Rauh in Sommer bei uns IW verlassen, da De Verbandst A die Winters also Libers „Der S'v ehn im Pinter stai befinden sich U ar Ähannisfeuer", Go Erstellung des Verl Lunasverein get Lprudelhotel statt. 6 m Homburg" von K te Rhein-Mäinische jen bei Rosbach v. d. chie sehr rege Färber . L. Bad-Rauhes Sahnhofes schreilel »cisaison wird er volle! kmpsangsgebäudes ist sc lüge! die letzte Hand iiöen Wartesäle, Toilei ie Restaurationsküche, ofvorsiehers, die Gepä ie Zimmer der Post ir Nächste Woche wird b Aüterhalle mit den Ütbi1 Gegenwärtig werden de I )enen Gleise gelegt. - | keginn der Sommersa
F.C. Vilbel, 1 meldeten, besteht de I m der Rahe des Bi 1 als Leiche aufaefunt j einem Verbrech I ynorbnung her &tac 1 2eid)e Woittti nuntnt Leabti/'dje tiranfenfyaug r mden wird.
bet lueroen. Wer diese Frip oeLjuurnt, rann eine yeruc- sichtigung seiner Ansprüche oder Einwendungen im Ar legungsverfahren überhaupt nicht mehr verlangen. Tü Fristoersäumnis hat aber außerdem den^Nachteil, daß dcs nicht angemeldete Recht feinen Vorrang gegenüber bcn in das Grundbuch einzutragenden Rechten verliert, berat Anmeldung nicht versäumt worden ist. Das kann butt weittragender Bedeutung sein.
Tie Verstärkung der türkischen Truppenmacht.
London, 27. Okt. Dem Neuterschen Bureau wird äus Malta gemeldet, daß in einem Privatbriefe aus Tripolis berichtet wird, die Truppenmacht der Türken e r wach s e v ° n T a g zu Tag und b etr°ge 6 00 00 Mann. Der Ueberfall aus dem Hinterhalt, der am Montag auf die Italiener unternommen wurde, habe bernahe zur Vernichtung der Italiener ge- fuhrt, die sich nur mit größter Mühe und Tapferkeit geschlagen hatten. Der Aufstand in Tripolis sei erst nach hitzigem Kampfe niedergeschlagen worden, in welchem die Truppen 180 Mann verloren hätten. Die Nachforschung nach Waffen werde fortgesetzt. Täglich würden 40—50 Araber erschossen.
Ein neuer Kampf bei Beu-Ghafi. ^I^ustantinopel 27 Hkt. Nack aus türkischer Quelle stammenden Nachrichten hat zwischen östlich von Ben-Ghasi landenden I t a li e n e rn mrd tü r ta s ch en Truppen sowie Freiwilligen der Senussi, die sich hinter einer Dattelpflanzung versteckt hielten, ein n e u e r K a m p f stattgefunden, bei dem 400 Italiener gefallen fein sollen
Unter Umständen kann ein nicht rechtzeitig an gemeldetes Recht überhaupt nicht mehr eingetragen werden. Soweit aber auch nach der Anlegung des Grundbuchs em vorher erworbenes Recht noch eingetragen werden kann ist dies doch mit Kosten verknüpft.
Es empfiehlt sich daher, daß jedermann alsbald nachprüft, ob alle seine Rechte an fremden Grundstücken in dem neu anzulegenden Grundbuch für die Flur 1 gewahrt find. Die Gläubiger haben, soweit sie nicht von dem Amtsgericht über die Eintragung ihres Rechts mündlich bedeutet worden sind, eine schriftliche Mitteilung erhalten Im Zweifelsfalle wird der Anlegungsrichter Aufschluß er- telleii, zu dessen Protokoll auch die Anmeldungen am besten erklärt werden. Grunddienstbarkeiten, das sind Rechte, bie dem jeweiligen Eigentümer eines Grundstücks an einem anderen Grundstück zustehen, wie z. B. das Ueberwand- lungsrecht, brauchen nicht angemeldet zu werden, da sie, . ..... K ,, - - .. • ct,, , ey - auch ohne int neuen Grundbuch eingetragen zu fein, wirt-
unterstützen und alle aut die Wehrmacht bezüglichen Fragen er- fam bleiben ä 3 1 '
ledigen. Der Redner erklärte sich für eine Koalition der Deutschen, ' *
Tschechen und Pole» und zwar sür -in- parlamentarisch- R-gi-- " Tageslalender. Stadttheatcr. Sonntag nach, Nächste Sitzung morgen. * Seimet": attnM UH-!
Wi-n. 27. Okt. Der T eu er un g s a u s sch u ß des M- Ki'ncmat "a r 5p b
geordnetenhauses hat mit zwanzig gegen vierzehn Stimmen einen Biograph- ^äaliw Vorstelluna
Antrag angenommen, in welchem die Regierung aufgefordert wird, An l a a em n f it nrn ÄS’ ,
die Verordnung betreffend den Verkehr mit Sacharin nnver- Süd-Anlaae^ Svielvwn-^1 iS 11 i ^r' ber züglich aufzuheben, ferner mit der Regierung Verhandlungen über q o Beetbövem 2 lAr'nke 'TnnfnfiP ' a?"
die Aushebung des Sacharin-Einfuhrverbotes aus dem Auslande Walküre"^ von 5R2‘Äi?i-3^ufikdrama „Die einzuleiten und sofort an das Zuckerkartell wegen Herab- scköne He/en^ hnn ?^rture zur Operette „Die
s-tzuug der Zu ckerpr-is?h-ranzutl-t-u. Mansch pou W ääbn ° * Einzug schneidiger Truppen!
. Konstantinopel, 27. Okt. Eine amtliche Mitteilung über den Kampf in Tripolis vom 23. Oktober berichtet auf Grund einer Depesche des Obersten Nechet- Bet: Der Kampf dauerte zehn Stunden. Dje Küsten- bevölkerung nahm auf türkischer Seite daran teil. Die Zahl der Toten auf italienischer Seite überschreitet 400, dazu kommen viele Verwundete. Die Türken eroberten etwa 100 Maultiere und eine große Anzahl Gewehre und Lebensmittel.
Cm großer Tag im österreichischen Abgeorönetenhause.
. W i e n, 27 Okt. In der fortgesetzten ersten Lesung des Budgets im Abgeordnetenhause sprach der Minister- p rä s ident sein Bebauern aus, baß bie alle Bevölkerunas- jchichtcn gleich treffende Teuerung von einzelnen Parteien N. parteipolitischen Zwecken ausgenutzt werde. (Sehr richtig Uurmisckte Unterbrechung von Seiten der Sozialdemokraten ) Der Mmitterprasident betonte neuerdings, daß in der Fleisch- ^?'^ng an den Verträgen gegenüber Ungarn unbedingt Haltung der B c a m t e n I ch a s t, insbesondere der Eisenbahner, die sic m Verhandlungen zur Geltendmachung ihrer Forderungen an den Tag legten, sei die allerbedäuer- n aCl^er Inrt9e’1 Reihe von Jahren
im offen tlichcnLeben vor gekommen sei. , Wenn die ^de, datz falls die Forderungen der Einern gewinen Termin nicht erfüllt würden, ^arbeitet tvurde, könne eine solche Haltung nicht ge- fejrcin verbrechen geamüber ?em Ka?.s- WÄ; ^m Handel und der Industrie. (Anhaltende Angesichts der dringenden, vom Parlament zu lofenden Ausgaben müßte die Regierung rur . , -----■/- d„ ,nUu./
® 11 bu n g cine r Ur b c 11 ä ni ebr b e i t schreiten. Er wandre neuen Grunbbuch eingetragen ,Vvll au- Räcksichl auf JO« Me mid --mw-ndungen, foime au» er;
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... r rc. . Hessen. •• Studentische Unterrichtskurse für Arbeiter
Eine liberale Einigung in de» Wahlkreisen Hunaen-Lich und Nidda, und Unterbeamte. Die Lehrgänge finden in diesen, Hungen, 28. Okt. (Priv.-Tel.). Die seit einigen Winter wieder abends im Kollegiengebäude der UnwerssM Tagen zwischen der nattonnlliberalen Partei und der fort- Ludwigstraße 23 statt r;„s <y c • *rx
schrittlichen Volkspartei der Laiidtaaswahlkreise Hungen- Vorgesehen pnd Kurse inl Deutsch
Lich-Laubach und Nidda gestchrten Verhandlungen I ©a^eict)en, Oberstufe: Aufsatz und
haben zu einer Einigung «geführt. Die nationalliberale schriftliche Arbeiten; Rechnen, Unterstufe: Einfaches
Partei unterstützt in Hungen-Lich-Laubach den Kandidaten -driichrechnen, Oberstufe: Ansatz und Zinsrechnuug;
der fortschrittlichen Volkspartei Seminarlehrer Leucht- Stenographie, Buchsührilng, nach Bedarf auch fremdr g e n s und düe Volkspartei im Wahlbezirk Nidda den natio- Sprachen. Ferner finden wieder Vorträge und Führungen nalliberalen Kaiididaten Kreis-Fenerw^hrinspektor Vetz- durch die hiesigen Museen statt. Für jeden Kurs wird ein »Äta »ttb ’beä Tustizrats einmaliger Beitrag oon 50 Pfg. erhaben. Varkenn,n>ff- roro 8utu<tgeäog<en. smd nicht erforderlich, jedermann ist willkommen. Eröffnet
§ Ruppertenrod, 27. Okt. Gestern abend fanb ^urse Montag, 30. Oktober, im Kollegien-
hier eine Wähler ^ers ammlung zur Landtagswahl 6ebaude. Dabei werden Anmeldungen und Wünsche entgegen, statt. Landtagsabg. Brauer-Ober-Ofleiden stattete Be- genommen.
lEr .seitherigen Tätigkeit im Landtage ab. ** Politische Ausbildungskurse Gießen ^?^onte die notige Sparsamkeit m allen staatswirtschaft- Man schreibt uns: Nächste Woche beginnen big vom Natio- Men Zwergen und versicherte, daß er jeberzeit einer Er- nalverein für das liberale Deutschland^^verunstalteten dÄ^."9 der jetzigen Steuer entgegentreten werde. Bezüglich politischen U n t e r r i ch t s kn r f e In den Krir prtai?nUf?äe£itnmn<.rr ^oldung der Beamten und Lehrer sollen die Teilnehmer über die 5->aüptprobleme der kom- pn9HV6?1L11 e dreser Stande an und die notwen- menden Reichstagswahlen unterrichtet werden Sie sind «LnLKÄk: ;6er auf die genügen Aussichten der sowohl für solche bestimmt, die schon längere Reit ün
,»$ ttÄX «ÄÄ'S 5FS; Ksm 8 d SÄSWWS
MnMe n bestünden Bahnpr°i-ktcs Mucke- Teilnahme ftni> Männer und Frauen aller Berufsschichtm
W ocitanoen.^ ____berechtigt. (Siehe Inserat in der heutigen Nummers)
Detttkabes , ’’ ®e.n“n,nt 11 tbc 6le Aufseherin am Landeszucht.
Der G e s ck> ä t t a t üb r e h r w »tA t < pallS Marienschloß Mathilde Bingel zur Oberanfscherin. Natlonalliberalen Partei bat berL " S«brplanänderung. Der Eilzug 528 aus der
eines früheren Beschlusses dahin entschieden,^den^dies" «7 6‘" cinlrlfft- erleidet mit
lahngen allgemeinen Vertretertag der Partei auf Sonn ton '°'OC*1,9CC Gültigkeit folgende Aenderungen: Ehringshausen H. den 19. November, nach Berlin zu berufen. Der beni i n 4°6' 406^ ’ Burg-Niebergemünben an 41 t^/,, ab 412l/„
Vertretertage zur Genehmigung zu unterbreitende Wahl- Nieber-Ohmen durch 418V,; Mücke an 422l/„ ab 423V,: MÄSKS.1' - <=»- -KSX- £4"';
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x,r. ©tref ernenn über bie ^iele nnb Seftrebungen beö Jbanfn- • Stadttheater. Mittwoch, 8. November, bringt xr kritisierte wie uns berichtet wird, besonders e,n außergewöhnliches Theaterereignis, nibem Nosa Poppe b ^^nbeiten unb fteltte ”Otn Königlichen Schauspielhaus in Berlin und der Könial
von Hosschauscheler Georg Molenar mit einem Ensemble 7on ---------——- ' Berliner Künsts^ in „Judith" gastieren. Es ist wohl Ausland. das erste Mal, daß Hebbels gewaltiges Werk hier gegeben-
wirb gemeldet: In einem Gefecht bei 2?« Unb£ r? ?Qrf fi(^ec auch in Anbetracht des Nuss der
Sckabs ^1500 S « ltaneh, em Bruder des früheren ®a^ auf starken Besuch gerechnet lverben. Vorbesteaungen
cÄ™ ÄÄ' W ■ werden schon jetzt entgegengenonnnen'
Serdar Mochis unb überließen da?gesamte Lagn mit GeschA^? ^reidlgung der Rekruten unseres Regi-
«^..biegierungstruppen sand bti £ "S 8 ^n.bt nQ(^ voraus gegangenem Gottesdienst heute vor-
ä., HHa’SÄgg*-
. ... „ 6>iefien, 28. Oktober 1911. Landkreis Giekcn.
Grundbuchanlegung für Gießen. . — Daubringen, 27. Okt. Gestern wurde unter-iabl- Stadt^^Gtaße^^bei^. des^Grundbuchs ber m^ec Beteiligung von nah und fern der langjährige Kom- Ä.ÄJ*9*"? ’S1 ä-ng-h-nd aus die munal-Forstwart und Feldschütze, Förster Äh üilb-ra getmesen^'haben, uehmek7inEn Ä letzten Ruh- getragen Nahezu 45 Jah're lank stand er
Anschluß an die Flur 1 werden numnehr die wi ^orst- und Feldschutzbienst der^Gemeinde unb seine treuen
hinsichtlich der Fluren 2 bis C vorgenommm und den Grabbe"^ wurden ihn, belohnt durch
die Eigentümer der rn diesen Fluren gekegcnen Grund- -r- a ? ^0, mdern ihm vor langen Jahren der Titel
^iiröiel Beit vom 1. No v emb er 19 11 bis Kreis Büdingen.
merben tann Grunbbuchrechts beeinträchtigt öffnen. „Hasemanns Äckte^ ^""bmber ihre Spielzeit er-
'ann, Gelegenl ert zu geben, bas Recht noch reckt- 1 tonb iut Einführung gegeben.
^eittg int neuen Grunbbuch wahren zu lassen Nun 1 Kreis Llluterbllck
etn Recht an einem Grundstück oder eine Einwendung tierenden Gemeinden ihrL m V l 9' / bec öClc 33 9°e ? gegen die Gulttakeit, den Fortbestand oder den R^Ig an Tagesordnung stand - \ !rrctec ^sandt hatten. Auf der einem anderen^echt geltend zu macken hat, die noch nickt 'chastsberlcht deß Au'ssick/«^ c,ncS Direktors, 2. Rechen- jetragen morbai sind. SolZe WO unb 4 6rnte§' 3* Abhör der Rechnung st.r
Eigentni,ir>ansprüll^', waltungSkosten für Voranschlags über die Bet'
erhandelt worden i;t, müssen daß ber ieithprin» .< i/“' d"nkt 1 mürbe daburch erledigt, a dem Amtsgericht angemel-j Schneider von Herbstein"^^^"^ Direktor, ^orr Büraermeiftec


