Ausgabe 
20.2.1911 Zweites Blatt
 
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Ur. 45

^SerilhlSwahi

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inlereßante und

er Kasse für btc

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Sojifllöetiuifrfltii' gegen .

enlworfeiien Bilde erheblich abivci(f)t.

(S-ä ist natürlich gar fein ftintltltiief, einem int Leben stehenden Manne. Widersprüche nachzuweisen,

en Behörden ®eine Tätig. Frtoktnrter Stellung ich

Nochmals Sojialbemotratie und Verstaatlichung her Produktionsmittel.

Herr Krumm bittet uns um Aufnahme des folgenden

Deutfcbes Keid>.

Wie die Norddeutsche 9lllgemeine Zeitung hört, bcstä11g 1 sich die Nachricht, daß der König von England ben

sichern Masse mein neues

Erscheint ISglkch mit Snsnahme be5 Sonntags.

Die ^Kietzoer Za«ilienblSttrr" werden dem Anzeiger^ viermal wöchentlich beigelegt, das 'tizeisblott fSr den Kreis Liehen" zweimal wöchentlich. DieLandwirtschaftlichen Seit- fragen" erscheinen monatlich -weimal.

Montag, 20. Zebruar fyst

Rotationsdruck und Verlag der Br üblichen Unwersitäls-Buch- und Steindruckerer.

R. Lange, Gießen.

TerS!^-r

!°rigkM., elM l9 und inVet ^lrüqe ® , -

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Aus Hessen.

Die Frauen der hessischen Tomanialforst-« warte haben der Zweiten Kammer eine Vorstellung, betr. Teuerungszulage, überweisen lassen. Darin hcitzt cs u. c :

Bei der Kammerver Handlung vom 1. März v. I wurde in einmütiger Weise daraus hingewiesen, daß die materielle Lage der (Yroßh. Hess. Domanialsorstwarte eine trostlose ist, und datz baldige Abhilfe dringend notwendig erscheint. Die ^Geschäfts­ordnung hoher Zweiter Kammer der Stände g e st a tt et un­seren Männern nicht, noch weitere 0eiudK betreffend Be­willigung von Teuerungszulagen zu unterbreiten und aus die­sem Grunde gestatten sich die Frauen der Großh. l,eii Domanialsorstwarte hoher Kammer die ergebenste Bitte zu unterbreiiev, für sofortige Bewilligung einer Teuerungszulage von l.'rtt Mark vro Taq ^rmrnen zu wollen.

dieO utzende kleinerB esi tzstcuer n" , die doch alle iwtf« dienen, den Herrn Kapitaleren den Pelz ober-

Aus dem hessischen 8oefthaurhalt.

R. B. Darm stad t, 19. Febr.

lane^ie sozialdemokratischen P a r t ei ste u e r n sind für den Arbeiter, was Lebens-, Unfall und Feuerversicherungspramren für wohlhabende Leute. Warum erheben denn die christlichen misationen e b enstal l sprecht hohe Beitrage. Werl

inbet8t16e

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Redaktion, Erpeditron und Druckerei:^ ^ul- straße 7. Erpedition und Verlag: s^ bl- Redaktion-.L-^s 112. Tel.-Adr.:AnzeigerGießen.

Weiter erklärt die Regierung, daß schon am 2. März 1901 in der Kammer über die Zweckmäßigkeit der Errichtung eines sog. Bade-Hotels eine längere Besprechung statt- gesunden und der Standpunkt der Regierung voneinem Bade-Hotel" die volle Zustimmung der Kammermehrheit gefunden habe. Trotzdem habe sich die Domanialverwaltung bei dem Vertragsabschluß ausdrücklich die Befugnis ge­wahrt, bestehegtden Hotels oder Sanatorien gleichfalls Sovl- wasser zuzuleiten. Daß durch die Abgabe von Bädern im , tootcl die Wasscrabgabc in den staatlichen Badehäusern I n'isH i onen ebenfalls recht hohe Beittäge? Weil selbst beeinträchtigt werde, könne als ausgeschlossen gelten, ntit bei" Wurst imck der Seite Speck merrem

da vertraglich ausbedungcn wurde, daß der eigene Bedarf Ob Rack laß.oder mögen bem -obe be_ Crbla nerä

der staatlichen Badeanstalt, sowie des städtischen Konitzky versteuert werden, Nt^lrL ^nchgErg^ W ixo V ä; stifts und des Elisabettchauses dem Wasserbedarf des Bade- ra en woN en Steuern ^er indirc'k-

botelS sederzeit vorgeht. Außerdem )ct der Waff erbeb arsI^^äVcVern mlongt und trotz Herrn Werners Züar von des Badehotels gemui begrenzt. Nie Regierung lfofst, daß L^tc ich dies für möglich, muß direkte bezahlen,

die Nauheimer Stadtvcrlvalmng von der Notwendigkeit {c ^inanzmrnister der Einzelstaalen Steuern ablehnen, des sür die Weiterentwickelung Bad-Nauheims wichtigen fd nirflt Zentrum, Konservative und Anti-

Fortschritts leichter durchdrungen werden wird, wenn das semiten haben uns bei der l etztenSte u e r r e f o r m gezeigt, Vorgehen der Regierung die rückhaltslose Zustimmung der L^e fayt man Regierimgserklärungen emzuschatzen bat. Zu wa^ Landstande findet. II -

Der Aiisschnßberichterftatter betont, daß nach diesem! nur dem Z

pttitcrnfüic ptangenkäsc iltaeu» »4 Naturorodull.

anko MMme A kür »K ischcr. Käserei, ibtjburins:

Mr juielbü abgcbcn mnnLM »eher lsngve|,e'n M

Der Kampf mit den Aufständischen in Ponape.

Berlin, 19. Febr. Aus Ponape wird amtlich gemeldet- Die L an d u n g s ko rp s derEmden",Cor- moran" undNürnberg" stürmten am 2 6. Januar die verschanzte Stellung der Auf standi scheu. Leutnant zur See Erhard und Obermatrose Kneidel find gefallen. Die Obermattosen Gimperts, Karl M c y e r und der Matrose A g a t h o n wurden s ch w e r ver­wundet. Der Feind wurde zerstreut. Bis zum 14 Februar ergaben sich zahlreiche Aufständische, darunter die sechs Rädelsführer. Tie Beendigung der Operation steht beb ot

Schlußwortes:

Verlieren Sie, bitte, nicht die Geduld und lassen »ic mich

Bei den diesmaligen Haushaltsberatungen zwischen Finanzausschuß und Regierung ist !s namentlich über die schon seit Jahren angeregten Erspar­nisse im hessischen Forstwesen zu eingelfenden Er- örterungen gekommen Das Kapitel Kamerat- und^orst- bomänen schließt mit einer Einnahme von 6 11143oMk und mit einer Ausgabe von 5 019 698 Mk. ab, so daß ein Ueber- chuß von 1091 736 Mk. (gegen das Vorfahr mehr 18120 Mark) verbleibt. Dieser Ueberschuß wurde noch erheblich arößer sein, wenn nicht für Neubauten und größere Her­stellungen für das Domanialbauwesen 24 710 Mk. mehr als im Vorfahr eingestellt gewesen waren. Den vorfah- rigen Anregungen des Finanzausschusses folgend, hat die Regierung größere Ersparmffe im ^okalforstdienft erzielt, darunter namentlich 50000 SM. \fur berringertc ftnltnr kosten. Die Einnahmen der Forftdomaneii aus Bau-, Nuß nnd Brennholz siiid für 133 000 Festineter auf 4330 000 Mk berechnet worden, wobei aber nicht uberfehen werden darf, daß man für die nächsten Jahre mit zum Teil erheblich ticrinflcren Preisen für Brennholzsortiiiiente rechiien muß und zwar werden vorzugsweise diejenigen Oberforstereien unter dieser Mindereinnahme zu leiden haben, die noch größere Bestände von Buchen besitzen, xer Ausschuß hat sich wie der Berichterstatter, Abg. Brauer, bemerkt, hauptsächlich mit der Frage einer anderwetten Organi fation der Lokalverwaltung, besonders der ^derforsterei- bezirke, beschäftigt, wobei man allgemein von dem Grund- fah ausging, die Zuständigkeit und die Selbständigkeit der Lokalverwaltungsstellen zu erweitern. Wenn man die ata lemisch gebildeten Beamten (Oberförster) möglichst von allem Schreibwerk entlastet und sie nur mit den forst- technischen Arbeiten betraut, so Tonnten sehr wohl die ein­zelnen Oberförstereibezirke vergrößert werden. Die Mei­nung der Regierung, daß eine höhere Reineinnahme nicht im direkten Verhältnis zu der Grofze des Verwaltungs­bezirks stehe, habe auch der Ausschuß als richtig anerlaiuit und er hat deshalb auch nicht der im Voranschlag vorge­sehenen Verminderung der Zahl der Lberforstereidezirke um tun, t?sonderis'deren Aufhebung abgelchnt,

..... nrittihfpiiputon ander

Int°r°sftn des Bades nach EnIUächN» °n,uch.» ? » n - ^-ial de m - < - Seiten gewahrt erscheinen und ,etzt die Entfcheidung iabe \ .'cn bn U1 roirb alle Phil osopbie des Herrn Dr. die Errichtung des Bade-Hotels ganz allein bei der Stadt f f nicht i cidjcn.

Nauheim liege. Er müsfe dieser auch allein die Verant- Borstchcndc Antwort an Herrn Dr. Wcrncr war berctts ge- wortunq für' die Folgeii ihres Beschlußes zufchieben und a[. fid, mcin anderer^ Wibersackun »err " meldete,

sei beziialich der Befürchttiiigen wegen bedeutender Ber-\^m aiüroortctc ich: Können Sic dann den kleinen Bentz^U m ö a e ns v er l usl e der Meiming, daß sie d u r ch a u s dauernd helien?, nnd wenn Lie es tonnen warnnt^ln 7 \ L nicht verdinderi, daß d e Alleinbetriebe um 15,6 Prozent in

unbegründet seren. . . . ^ren vernichtet wurden? Wenn in dieser Zeit die Betriebe

Unter dieseii Umständen ist ber Ausschuß einstimmig ^hreren Personen (Sic sagen so Ifübsch Mittel betriebe, der Auffassung geworden, daß es sowohl für den Staat, ^nend der Zuwachs auf Mittel- und Großberriebe entfallt) um als auch für die Stabt Bad-Nauheim fmanziell n«

sein würde, ebenso war man ber Ansicht, baß e? auch für uebersehcn haben Sie, daß in die,en 12 Jahren die

bic der Mur in Bad-Nauheim bedürfenben Leidenben recht dol.narbeitcrschaft um über 11 i Millionen acsttegen M ^vas bedauerlich sei» würde, wen» durch Verschulden der Stadt- San

Verwaltung Bad-Nauheims es unmöglich werden fottte, ben ?met)r Mcnscben ein Interesse an Ucbcrriihnmg der dotels Wasser pifüftten »u können." Arbeitsmurel in gemeiniames Eigen."m. die nur» '«der

' h--* UnbeTangcne bejahen mimen ,

Bemerken will ich ic.'ch, da« rn Jndufttic und Eeweibe allein von 1895 bis 1907 die Zahl der Betriebe um nmb lOOOOO 4 Prozent ab genommen hat, (trof- dein Vevolkerungs - zuwachs. Festgestellt sagen Sie, daß Einual-men iind Vermögens- Verhältnisse der breiten Masse beiicr geworden und. ?e, duse r Feststellungen" darf doch die gejunkene ^wiffratt des Geldes, l ervorgerufen bnrd> die seit Fahren sich vollziebendt Lreisst g rung aller Hradukte übwbe«. roertt«.

Zweites Blatt M. Jahrgang *

Giehener Anzeiger

General-Anzeiger für Gderheffen

2s .-L _ s f intLphr Dor SV i n a n 1 a u * I Emiels cinbfiebit Dann, Den tieinen oinieoin uulu.

schu^de/Zweitln Kammer 'hat d-4°^ aeberna^ Ges -UU h » - a t h - - ° » u - d n g° I

haltsberatung bei Kap. 8 Bad - Nanhei m auch eine, ehr k?t)r fd)üffe nus öffentlichen Mitteln zur Einrichtung eingehende Aussprache mit der Regierung ijer Die tftajei Großbetrieben, darunter vorschußweise Stellung von Ma­der Errichtung eines großen Aktien-Hotels mit Kunstdünger usw Aus direktem Partei-

direkter W a s s e r z u l e i t u il g aus den N a u h n s L n t e r e i 1 c stehe Die 2 ozialdemokratre en t > ch i e d e n mer Heilauellen gehabt. Auf die Anfrage des Abg. auf Seite der Kleinbauern.Je großer die Anzahl chalverwaltuua^' L

4910 Quadratmeter großes ftskaltsches GmtndsMck^ b tLÄlL

linegebiet zur Errichtung eines großen Vvtel-Neubau^ z- Karten müßten, bis die kaviwlistische Produktion sich überall 60 Mark pro Quadratmeter, also m Summa zu,-94 600 Mk. I Q1I: M testen Konsequenzen entwickelt hat, bis auch d.r verkauft habe. Die Verwendung des Salinegebiets zu «au-1 Mcinhandwerker und der letzte Kleinbauer dem ka v'- zwecken war bereits in der Regierungsvorlage vorn la. ^um tat iftif eben Großbetriebe zum Opfer gefallen sind Sterna - 1904 vorgesehen und von den Landständen genehmigt wor-tt^. icllcn Ovfer aus öffentlichen M itteln, di e m den Es sei in dem Kaufvertrag dafür Sorge getragen, diesem Sinne im Interesse der Bauern yi bringen

Damamä,Verwaltung dem «des

SÄÄÄ Ä -°n Sraus b4^rÄÄ^tbHefl<8eu(r. staatlichen Heilquellen rechtsverbindlich zuzusagen, iniolaiige - Mark hätte diearme Witwe" zahlen müssen, sondern der Wi b e r st a n d ber Stadt Nauheim, ber bie Be l Oq = go Mark, das heißt pro I a h r 70 P f.en iiutzunq städtischen Grundeigentums für die Zuleitung der I n j g e Dieser armen Witwe, der man an K a i f e U e u cxviqx- Soolwasser hindert, fortbesteht.Es loird dadurch zahl- ^ch 7,80 Mark MöckcMlich * Pfund a la W-Jtcuer, reichen Kranken die Annehmlichkeit entzogen, m ihrem Hotel seelenruhig abnimnit, die wrrd auf ernnra um ^n&cc' 0On in afcidier Weise die Nauheimer Heilquellen benutzen zu wiederhole - du rchf chn ittli ch fahrt iwe uvg ave vo n können, wie dies seit vielen Jahren im statischen ^miitzky , 0 ^^/Änge^örchn Pcuckeien? ^e an indirekten Steuern stift in immer steigendem Maße geschieht, ^ch Bor Teufel jährlich mehr als hundert Mark

teile ber Winterkur müsien, so lange jener Widerstanb nicht - gtaat Junker und Gr o ßka pital i st cn cr-

überrounben werden kann, allen Kranken, denen die Em- -rwut fnr isra

richtungen des Konitzkhstifts nicht genügen, versagt bleiben 70 Pfq. Erbschaftssteuer sind natürlich ruinös,

~ v" "-----0 <*1 mitleidslos aber die 10,80 Mark jährlich an Salz-

und Pettoleumzollkommen nicht in Betracht " weil sie Herrn Dr Werner nicht gegen die Sozialdemokratie verwerten laßen.

Ein kleiner Mann, der Herrn Dr. Werner wählt, um sich vor sozialdemokratischerSteucrbegehrlichkeit" zu schützen, der sollte sich ein Patent auf sein Gegenteil von Klugheit geben

daszitieren" versteht.

- m~>7 -- -. . - v Auch von mir einige Zitate, die ich verrn a.i. Schaafheim, Trebur, Wieseck und (yintieTleibung in seine Agitationsmapp? empfehle.

c I Aautskh:Neue Zeit" 1894/95, Seite 278:

Hebung des Privateigentums an den Produl-.

tionsmitteln für den Kleinbetrieb w a r e um 0 gewe^ mir Prophetengabc, ich soll Ihnen lagen

' , ba ia die Tendenz b es s 0 z 1 alt s m u » i^ipfelchen, wie in 10, 30 ober 80 Jahren dre Welt

btc Arbeiter in ben Besitz b. Nehmen Sie an, ich wäre gerade arbeitslos und or-

P rod u k t i 0 n s m 11 t e l z u ,^e tz. c n. ^ (\ui bve Mein-1 cinen sßlan ilt Ihrem Sinne aus: garantieren ^ie mir denn, daß meine Auffassung nicht von der technischen Eukwick-

wissen ö-ragen^abweicbenbaäTÄ « Än. Haben wir z. B. schon einmal gegen

lich von der Partei des Vcrrn xx. Wernii g^bte^ her ein Oberlehrergehalt gestimmt, weil die Straßenreiniger weniger Brauch. Bewiesen itnrb damit nur, datz die Täildfamkeit der «J { 10 01! en t ft: Daß nicht auf abweichende Meinungen von dem sonst I «^neru ao c schenim Ueberflnsse ersticke^

nssentsirbeu während bei Millionen Menschen alles, was das *nn ninn|j2eben schöir und begehrenswert macht, ni angelt, wenn nianiev^ Brot genug sür alle Menschenkinder. Was die

Werner zur Arbeiterschaft an ihrer Lage gebessert hat, das fau ne m 0ebcn , wrnci 8nr stamoje bem Kapital abge -

qr,, c I rung en und Ihre 'Larteisreunde Herr L. lind Niäst in letzter "41" ^u^|2mic3ber H emm schn h für alle Fortschritte der Arbeiterklasse

I Sie verlangen von mir Prophetengabc, ich soll Ihnen lagen

Worms) üUüi|imuiii/ ------ , , - - s

um nicht einer durchgreifenden grundlegenden ander weiten Einteilung der gesamten Reviere auf den Inhaber zu bewilligen. Die Reg^erung hat^beiii ()inQit-, 1llfln ,ic lt)ren b^berigm Besitzern nähme, nm fic ^g'romügiert wirdWäre B. jemand srül-cr auf den Einfall vorjährigeii Ersuchen beider, Kammern, aii stelle von ^age 10icberäugeben, e 1 n , innl 0 1 es Beginne n. qc[(?inmfn, bie Erträgnisse der Lan d w i r t, cha f t als

peldern den Oberförstern ufw. eine Jahres-Dienftaufu and r Engels: Es ist handgreiflich, daß, toenn tun imI r nn1 a g e für eine neue Ordnung der Dinge zu nehmen entschädigunq zu gewähren, nicht entsprochen, weil,re daraus bcr Staatsmacht find, mir nicht daran ö enfen )värc bcr durch die bahnbrechenden Jahre emes Liebig

^onseauenLen für andere Zweige ber Staatsverwaltung be- können, bie Kleinbauer n g c wa 111 am zu ente ig-I feincr Nachfolger lächerlich gemacht worden. Lind wir denn iiircktet ^er'Ausschuß schloß sich dieser Auffassung nicht neu, einerlei,, ob mit oder ohne Lmtidiabignng' mte uni dies fln)b ^ wir in pebamischster Weise Hobelbanfe,_Sebraub- imh hM-fhfnr deshalb wie im Vorjahr an Stelle der mit den G r 0 ß g r u n d b e f i tz ernzn tun genötigt imb, yy- flötfe irmanb mit bem Zentimeter zumeßen mußten ? ^ie dürfe an und lefchloh - 1 * <..ripn 05nnii Mk Duaeoelder feie Ausgabe besteht zunächst darin, leinen Privatbetriebl. sein N 0 chjede Zeit hat bie E1 g ent umv f01 m

von bcr Regierung ang^orberten MM gMU i« in einen genossenschaftlichen ,ü b e r z u lebten, lt b i c für ihre Verhält nissc paßte und ich

nur als Dienstaufwand für irben Obersorfter M' -* n L i t m i t Gewalt, s 0 nderndurch Beifp 1 e l und \atd vernünftig genug, a u di unteren Na chkom in c n Summa 29 750 Mk. und für Tagegelder ber Assistenten, öon gesellschaftlicher Hilfe zu d'eiem^'viel Einsicht zu unterstellen, daß ,ie ,ich eine

Verwalter nnd Gehilfen 5412 Mk. zu bewilligen. 3 nie de. Und ba haben wir allerdings Mittel genug, um ^mLnficnbc Form für ihr Staats roei e n aus laichen.

-------------------1 f Kleinbauer Vorteile in Aussicht zu stellen, die ihm *1 letzt S}ga.5 Dr. Frank nnb A. für Pnvataniichtcn über die Ent- 1)1* (Frrifhtuna eines Boöebotels in Vao-NüMselM. einleuchten müssen. £ , ... , Wicklung der Verhältnisse äußern, ist belanglos' matzgebend ist,

nbt 19 Jcbr Der Finanzaus- Engels empfiehlt bann, den kleinen Betrieben zu helfen durch bic Gesamtheit der Partei als Grundsätze festlegte:

R. B X a r ni [t a ö t, » Äx s»..~ nxhomrthmr her Gesamtbvvothekenschuld durch b tc| Heranziehen von Aussprüchen einzelner Lozialbemokraten

zeigt mir übrigens, daß Ihnen unser Programni zuin g r u 1 c li g mhche n nicht genügt. - Ihnen geht es wie einem Napoleonischen Minister: Geben Sie mir 3 Zeilen unb bringe den anständigsten Kerl an den Galgen Leien Sie, was id Herrn Dr. Werner antroortete und Sie werden lich überzeugen müssen, daß man mit einigen aus bem Zusammenhänge gerissenen Zitaten nur politischen Kindern imponiert

Sie sind zu studiert und klüger wie ich - der Volts!chuler. Aber wenn Sie sich einmal die Aussprüche von Kant, Miquel, Samter , Tolstoi und A. über die Schübe n des Pr 1 v at- e i q e n t u m s ameheu würden, käme Ihnen vielleicht der Gebaute, daß auch außer der Sozialdemokratie noch llmitürzler' wohnen. Ich weiß, daß eine s 0 z i a l d em 0 k ra 11 f che Ges e l l f cha f ts- orb nun g an die Besitzenden erhebliche ,Forderungen tm Sinne .Wer zwei Röcke hat, gebe bem einen, bcr keinen hat teilen wird Aber welcher ebelbcnfenbe Mensch kann heute un­getrübte Freude an seinem Besitze haben, wenn er denken mutz, baß andere Menschen in Armut leben? Ihre Aunasfung stärkt die selbstsüchtige Eigenliebe, während ich will, datz das Liebe deinen Nächsten wie dich selbst' aus der Theorie in die Praxis des Völkerlebens übertragen wird.

E. Kru in m.

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