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lüt mili« in dir hüllen öednüpil, ijt ju Leichö- igegen galten Mndrichlung chisles m öa= -gen der un- jjen, lominw upt nicht im ne Erfindung großem sjn- wollig umgeht und Ausfahrt nämlich eint tgellappt uni lelivande uni md gleichsalls licht, daß die .fahr liir die .gebracht und -uiischiffhalle jchl nur von )ie|et Lortul nöen, da hter Lorfeite ein- mreUullsch'll' durch Köllen en gelegt und nieder. verankert und e Ltiände dec len Seilrollen ,ü der hiebet- .s gleiche ge- lalle verlast^ ahrt bei M möglich- 3« xrsmdung, o a, das gr^te t dieser neuen efteüt roeröW iiuirichte" w
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Tth em verdächtiger Arbeiter verhaftet, <de er ein Reh zerkleinerte und der von Brandt als einer seiner Gegner bezeichnet wurde Der Gefreite Brandt ist seinen Verletzungen am Nachmittag erlegen. Die beiden gefährlichsten Schüsse hatten seine Lunge durchbohrt und chn dec- Augenlichtes beraubt.
Kleine Lagerchronik.
In B crlin t ö t ete der Student der Zahnbcilkmrde Helmut Apt aus Breslau seine Braut, die 23jährige Helene Löwensohn aus Gumbinnen, eine Studentin der Zahnheistunde, indem et sie mit Chloroform betäubte und ihr die Pulsader auftchnitt. Dann legte er sich selbst eine Chlorosormmastc an, wurde icdoch noch rechtzeitig gerettet.
Zn Forst (Oberitalien) wurde heute vormittag gegen V?9 Uhr eine starke Erderschütterung von sieben 3ttunbeu Dauer verspürt. Viele Häuser wurden leicht beschädigt. Auch die Ortschaft Teodorano soll Schaden genommen haben.
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Nubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Der berufenen Körperschaft der Handelskammer, die für die Interessen des Handels und der Industrie gleichzeitig einzn- treten hat, soll durch die nötig gewordene Ersatzwahl ein Mitglied neu zugesührt werden. Der Detaillistenverein wird hierzu am heutigen Abend Stellung nehmen. Schreiber dieses ist der lieber, zeugung, daß den Wählern zur Handelskammer ein Zweig des Handels in der Kammer als verwaist bekannt sein muß und zwar ist dies der Kolonial- und Kaffee-Großhandel.
Wohl ist nach dem Tode des langjährigen Mitgliedes Nowack ein Herr aus dem Detailhandel in dieser Branche in die Kammer gewählt worden, und ist es ja auch als ganz zweckmäßig und von großem Vorteil für die Detaillisten dieser Branche, aber immerhin kann der Großhandel in Kolonialwaren und Kaffee, der sich zu einer Bedeutung von mehreren Millionen am hiesigen Platze emporgearbeitet hat, eine Vertretung für sich in Anspruch nehmen. S.
Handel.
München, 18.Febr. Die Bayerische Notenbank bat den Wechseldiskont auf 4 und den Lombardzmssuß aus 5 °/0 herab- gesetzt.
Brüssel, 18. Febr. Die Nationalbank hat den Diskont um ein halbes Prozent herabgesetzt.
Amtlicher Wetterbericht.
WetterauSsichten in Hessen arn Dienstag, Dem 21. Febr. 1911: Meist heiter, westliche Winde, etwas kälter (leichter Nachstrost), trocken.
In den Mittelgebirgen 10—15 cm Neuschnee.
Letzte Nachrichten.
Die letzten Kämpfe auf Ponape.
Berlin, 19. Febr. Der älteste Kommandant der vor Ponape versammelten Ki-iessichisfc (Emden, Nürnberg. Eormoran und Planet), Fregattenkapitän Vollerthun, meldet telegraphisch aus Jop über die Fortsetzung der Operationen: Am 24. Zanuar und an den folgenden Tagen wurde die ans der Dschokatschspitze befindliche Besatzung durch Sckmsse aus dem Buich beunruhigt. Hierbei wurde Obersignalmaat Günther von der „Emden" schwer verwundet. Am 27. Januar erlag er seinen Wunden. Durch Niederschlagen und Niederbrennen des Busches und Räumung der Farmen wurde Wiederholungen oorgcbaigt. Die Besatzung der TfchKatschfpitze der Insel "beftnnb ans zwei Offizieren, einem Deckoffizier und 38 Mann, auf der unteren Insel aus einem Offizier, einem Fähnrich und 34 Mann. Am 26. Januar wurde der F e i n d bei Naukiop instarker Stellung auf einem 300 Metern hohe n Felsabhang angetroffen. Er hatte auf einem schmalbenneslariig geformten Bergvorsprung ein Steinhaus und Steinmauern mit -Schießscharten errichtet, die gute Deckung boten. Nach hinten war diese Stellung durch eine 100 Meter hohe Felswand gedeckt. Ein Kammweg führte zu einer Flanke der feindlichen Stellung unterhalb der ÖZaucr. Die Landungskorps der „Nürnberg" und „Eormoran" mil 60 Schvarzen umstellten in vollem Wir- kungsbereichdesseindlichenFeuersden unteren Berg, um die Flucht des Feindes zu verhindern. Fregattenkapitän Tä- g e r t ließ sich mit dem Ärndungstorps der „Emden" und 85 Schwarzen vom Feinde auf dem Kammweg angreifen. D i e Stellung des Gegners wurde gestürmt.
Der Feind floh auf den steilen Berggipfel und zerstreute sich. Eine Verfolgung lvar lvegcn Einbrechen der Dunkelheit und der Terrainschwierig leiten unmöglich. Die Haltungunserer Truppen war sehr gut. Unsere Verluste ftnd: Leutnant zur See Erhard von dem „Kormoran" (Kopfschuß), Obermatrose Kneidel von der „Emden" (Kopfschuß) und ein Polizeisoldat tot. Obermatrose Pim- perts (Kopfschuß), Obermatrose Karl Mayer (Fleischscbuß in den linken Schenkel), Matrose Agathen (Schuß in den rechten Oberschenkel) und drei schwarze Soldaten, vvit denen später einer gestorben ist, wurden schwer verwundet.
Obermatrose Geißler (Fleischschuß in den reckten Cb er» ckenkeO, Bovtsmannmaat Bieder (Streifschuß in den linken Fuß) wurden 1 eicht verwundet. Alle Verwundeten waren von der ,,Emden". Besonders ausae- zeichnet traben fick die Fregattenkapitäne lagert, Korvettenkapitän Siemens, Leutnant zur See E r h a r d. Die beobachteten Verluste beim Gegner sind vier Tote. Nack Angaben Gefangener nuiri>en Irateu und der Oberhauptung von Tomara verwundet. 2ün 29. Iamtar babc ich „(Sormoran" nach Metlanim und „Nürnberg" nadi 'HeuEiti verlegt, um in der dortigen Gegend das Landungskorps auSzpschiffen, itm Fühlung mit dem Feind zu suchen. Ter „Planet" ging nad) der Palininsel, um dort einige Schuldige Iokts feftgunclymen Vom 30. Januar bis 2. Fe^ bruar marschierten alle Landungskorps konzentrisch auf Impiep südöstlich und oberhalb von Naukiop im Dfchokatfch gebirge, wo der Gegner stehen sollte. Seine Stellung wurde geräumt vorgefunden.
Das Landimgskmps wurde mit der Poliieitruppe am per idriebene Punkte verteilt, um mit den Aufständischen Fühlung zu gewimteii, wobei es von lovalen Gingeboieiiai unterstützt wurde. Ant 6. und 7. Februar ergaben sich aus Hunger und Le-rzweiflung an einem Erfolg ihrer Sache 28 I ol l o v t s mit 1 3 Frauen u n d 8 K i n b e r.
Nach ber Erstürmung von Nankvop iinb die Aufständischen entmutigt. Sie haben sich in einzelne Trupps zerstreut und hoffen die Truppen zu ermüden. Am 10. Februar übergaben sich sieben, am 11. vier Eingeborene und am 14. Irmatn mit fünf Leuten. Seit bem 7. Februar burchstreifen fünf Detachements von je 60 Mann bad Gelänbe. Die Beenbtgung ber Operationen stehl unmittelbar bevor. Das Befinben ber Verwundeten ist big auf bas des Obermatrosen Meyer betriebigenb.
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Konstantinopel, 20. Febr. Gestern nachmittag wurde das türkisch-bulgarische Handelsabkommen hier unterzeichnet.
Le Havre, 20. Febr. Im Güterbahnhof entstand gestern ein Brand, durch den 80 Güterwagen vernichtet wurden. Der Schaben beträgt mehrere Millionen.
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Es ist eine Beratungsuelle für Säuglingspflege in Büdingen errichtet worden, die den Zweck hat, Müttern uncntgeUlich ärztlichen Rat m Ernährung und Pflege ihrer Säuglinge zu erteilen. Dieie sollen möglichit früh nach der Geburt zur Ratserteilung und regelmäßigen Beobachtung zur Beratungsstelle gebracht werden. In geeigneten Fällen wird auch die Unterstützung durch Lieferung guter Pli Ich, oder Gewährung von Stillprämien oder Kiiiderwasche ermöglicht werden.
Leiter der Beratungsstelle ist Herr Dr. raed. Otto Brettel. Sprechstunde findet alle 14 Tage Freitags, von 10—11 Ubr vormittags, beginnend Freitag den 24. ds. MtS. in einem Zimmer des neuen Bolksichulgebäudes (Erdgeichoß) statt.
Fch fordere alle Beteiligten au>, vertrauensvoll die Hilfe der Beratungsstelle in Anspruch zu nehmen und bitte die Bevölkerung, vor allem die Herren Aerzle, die Hebammen, die Stadtfchwestern. die Krankenkaffen und die Damen des Aliceftauenvereins ber Einrichtung ihr lebhaftes Znlereiie zuzuwenden und anregend auf den Besuch der Stelle hinzuwirken. (Bdw/a
Büdingen, den 13. Februar 1911.
Der Borsttzende ber Zweigstelle tm Shreifc Büdingen Boeckmann.
-SeitJabrenwarich müden.matt, hatte häufig wabns. Kopfschmerzen u. jede Luft zur Arbeit u. zum Leben verloren. Hch batte ein veraltetes
Blasenleiden
n. Nierenschwache, daneben Darm- trägbeit infolge sitzender Lebensweise. Aui ärztlichenRat trank ich Altbuchboriter Mark - Svrudel Starkauelle (Jad-Eisen-Mangan- Kochsalzguellei. Schon nach 3 Fl. suhlte idp mich als ganz and. 'Hicnfcb. Die Urinabfonderung wurde lebb. u. schmerzlos u. blieb eS feitd. Fch trinke den Mark'Svrudcl jetzt täglich, habe mich nie so wohl u. gesund gefühlt w. jetzt. H. B." Aerztl. warm Sipf. F1.95Pfg.i.d.UnivcrniätS
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