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weisen andere wieder eine austerordenllich massige Form auf.
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Stelle unserer heutigen Möbelrollen.
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$ori8, 16. Ttj. Ter Kongreß deS internationalen MotoryachtverdandeS nimmt einstimmig alle deutschen vortchläae au. insbesondere den detressenö die Abhaltung eines Handicape- neben den Klassenreiinen bei internationalen L-ett- sahrten.
And einem Zuge Stettin-Berlin entsprang, während der Zug sich in voller Fahrt befand, ein
Rierenkraukhenen
Bösartigen Reu-
blldungen Selbstmord Berungluckung anderen tirainheiten
66 ist ferner uachgewiesen, daß unsere inodernen Hutnadeln den Haarnadeln eniuanden sind.
k-k Seltsame Grabinschriften finden wir ost Griechen und Römern. Einige davon seien hier mitgeteilt: entnehmen sie dem interessanten Beiblatt „der Sammler"
GerichtssaaU
Berlin, 15. Tci. Ter Obkrbahnassistent deinie. welcher auf dem Schlesischen Bahnhof Summen im Betrage von vielen Taufend Mark veruntreut batte, wurde ivegen Unterschlagung im Amte und UrkundenfäUckung 6u zwei Jahren neun Monaten Ge söngniS verurteilt. Als feinen« t die UtttenAlamingrn entdeckt wurden, ergriff die Fahrfartenverköuscrin Michaeli . btc ebenfalls größere Unterschlagungen begangen halte, b-.c Fluckn und Verübte schließlich in einem Hotel im dar» Selbstmord
Amtlicher U)eticroerid)U
WelterauSsicbteu in Hessen am Sonntag, den 17. Dezember lvll: Aufhe.ternd, höchstens noch geringe Niederschläge, etwa» kälter, nacht» bi» zu jroft.
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„Zeiten und Völker" (Stuttgart, Franckhsche Verlagshandlung). Lv wird uns auf einer Grabinschrift von einem jungen Pärchen berichtet, das am Genüsse von Pilzen gestorben ist. Er, btei Monate alter als sie, verdiente als Schneider, sie als Wollweberin den täglichen Unterhalt. Beide starben am gleichen Tage, und jo arm, daß der Verlaus ihrer ganzen Labe die Begräbniskosten nicht deckte. Ihre Freunde, ebeniatls arme Leute, schosjen zusammen, stifteten eine Urne und den Stein und mieteten einen Totenkläger. Ter Pontifex verzichtete auf btc ihm für die Leichenfeier zustehenden Gebühren. Eine römische Tarne iit Raubmördern zum Opfer gefallen, und der trauernde Gatte erteilt auf ihrem Grabstein folgenden praktischen Rat: „Wenn du dein Weib lieb
Erwachsene: im
L Lebensjahr: 1(1) -
Marburg, und den iu.i,,c^ujuhrrgen Frueurteorling v ö. von ©tefeen verhandelt. Beide sind angeklagt, miteinanber wider - natürliche Unzucht getrieben zu haben. Ta4 Urteil Iau::te aeaen bat Tlenstfnecht auf vier Monate Gefängnis, roäorenb bex von ihm verführte jugendliche Friseurlehrling mit einem gerichtlichen Verweis davonkam.
Summa: 4o (17) öl (luj 7 7(7)
Anm.: -itc ui iuuudiiirn gti<-t>*-H Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betreibenden iiranl . t auf loh auswärlv nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
Tischen, Stühlen oder dergl. ausgehöhlt und diese „Kragenknöpfe' in der Höhlung beteiligt, so daß sich die Möbel aui glattem yuu- bodeu augeiordentlich leicht vom Platze ziehen liegen, ohne daß das angebrachte Hilismittel sichtbar ivurde. Tie jrauen tu jenen Tagen gebrauchten Gürtelschliegen und kleine Haarspangen, die heilte nach 2UUU Zähren noch tininer dieselben sind. Um die Haare ieslzustecken, gebrauchten sie gerade Bronzenadeln mit runden Unopien. die sich von den mobernen Hutnadeln kaum unlerichelden.
hat sich das «Mls [t GaiMck Schars Saal bereit tofliwa die beabsichtigt- fr d,e Bautust zu l erhält Scho"e" m« !s Gepräge. 7-^ r Lorstadl M ZM U-nbou w * * s iLanlagen den
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:sde.sitzer hat nut TroUoirreinigunge- ien getroffen,mn p ermöglichen, das et: i Pflichten abniiM mH- Bei°lg»ng d,i wie Beslrasung obä bonnenten fern halt : Einrichtung, bte m seine Mitglieder öt- »er Gebrauch n* im Winter unbjb befriedigende Lofmij
ter Viehzählung jur die zwölf Gemeinden der hleiigeu . l i>ueisterei beträgt: 148 Pferde, 3436 Rinder. 76b Schafe r/3189 Schweine. Tie Einwohnerzahl der Bürgermeisterei I :-aqt nach der letzten Personenstandsaufnahme 8170 gegen fi |6 am 1. Dezember 1910.
-; Braunfels, 15. De». Anläßlich der Großjährig- f .^-Erklärung des Fürsten Georg zu Solms- s' 1 a u n f e 14 bat >?ockwer selbe die langjährigen HosgutSpächter , onr. S t e fl t in Ringelshausen und Friede. Brückmann in klar zu Fürstlich Solms-Braunsel-'schen Oberamttnünnern er- I iMt.
Hefsen-Naflau.
• Marburg, 16. Dez. Unsere Stabt soll in nächster fit r wei Denkmäler erhalten. Ein Denkmal für den be- r amten Marburger Chirurgen Wilhelm Roser, der hier am l'i. Dezember 1888 das Zeitliche segnete unb ein Kreis- Üriegerdenkmal. Die Aufstellung deS ersteren, die bereits in bieiem Sommer stattsinden sollte, hat sich verschoben, weil »an angeblich Schwierigkeiten wegen dem hierzu in Aussicht j nommenen Platze auf der oberen Ketzerbach bekam: obwohl tzrinahe 7000 Mark Baugelder vorhanden sind, ruht die 3adx cjifriufig. Der Entwurf zu dem KveiSkriegerdenkmal ist jedoch 5 reit5 dem bekannten Berliner Professor August Gaul über- •jügeu morden Er weilte gestern hier, um sich über die Platz- rage für diese- Denkmal zu informieren. Rach seiner Meinung eignet sich der Marktplatz vor dem Rathause hierfür am besten, .jherbingS müßte der Marktbrunnen dann verschwinden.
Frankfurt a. M., 15. Dez. Ein furchtbares Drama het sich in der Nacht zum Freitag gegen 2 Uhr in Oberursel [«.getragen. Der dort in der Auftrage 19 wohnende Laufmann I jarl August Sauer bat -auf seine Frau und seine fünf itnber R e v 0 l v e r s ch ü s s e abgegeben und sich dann »bst erschossen. Ter siebenjährige Sobn Paul war sofort tot; i»ei andere Kinder, der achtjährige Adolf und der dreijährige Lired, und bald nach ihrer Einlieferung ins Krankenhaus .ihren Verletzungen erlegen. Frau Sauer und die 'mben anderen Kinder schweben in Lebensgefahr; an ihrem Aufkommen wird gezweifelt.
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haust ttr oiM mn tioitoiunncn, uiti> lotnuiowl |ie uut Lohn iut ihre Zärtlichkeit, dann magst du ihren Bitten entsprechen, aber nur mit Gewändern; verweigere glänzenden, köstlichen Schmuck, der die Babgier von Räubern reut oder von Walaucn, die dein Deib umschwärmen." — Ein Römer rechnet sogar bie Lebensdauer seiner verstorbenen Lebensgefährtin bis auf die Stunde auS und scheint dazu allerdings guten Grund gehabt zu haben. ^,Reun Zahre, vier Monate, heben Tage und amt Stunden habe ich mit meinem Derbe zusammen gelebt und am rage ihres Todes den gütigen Gättrrn Tankopfer dargebracht " — Eine »weite so tmenberugt Inschrift habe ich nicht gefunden Vorwiegend halten sich die Epitaphien, besonders die lateinischen, an landläufige Phrasen, wenn die Tugenden eines verstorbenen VeideS gerühmt werden sollen. „Unvergleichlich' ist ein beliebter Ausdruck. Bezeichnend für die Deltantchauung bei Allen find nachstehende kurze Inschriften: „Müder Pilger, der du hier vorüberschreitest, magst du auch lange Beit noch rocucrroanbeln. endlich kommst du doch zu mir." — „Bei beiner Geburt schon haben dir die Parzen dies zum S?eim bestimmt." — „Unsere Wünsche narren uni, die Zen betrügt uns, und der Tod spottet unserer Sorgen. Eich im Leden Sorgen zu machen, ist zweclloS — „AU unser Tun bringt keinen Nutzen, aller Ruhm ist eitel." — Neben solch düsterem Moralisieren wird auch der Lebensgenust gepredigt: ,,^tz und trinke und vergnüge dich!" — „Lebe fui den Tag!" erscheint aus zahlreichen Grabsteinen als die Summe aller Philosophie.
Kleine Lagerchronik.
Auf dem Berliner Bahnhof Putlitzstratze brach gestern der Arbeiter Gruse in Krämpfen zusammen und nst im Fallen den Schüler SchmelinamitsichausdieSchie- nen, als der Zug einfuhr. Zm letzten Moment sprang der Arbeiter Vogt aus bie Sch cnen und rettete Schmeling Druse wurde von der Lokomotive erfaßt unb bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt.
Giehener Strafkammer.
X Gießen, 15. De». Zurechnungsfähig oder nicht?
Ter 48 Jahre alte Taglöhner I. A. von Frankfurt a. M. Mtc als Bevollmächtigter seiner Schwägerin den vorwiegend .rs Grundstücken bestehenden Nachlaß seiner in einem Städtchen Lberhessens verstorbenen Schwiegermutter versilbern. Er jnb aber wider sein Erwarten nur geringes Vermögen vor. 3te alte Frau hatte die Grundstücke verkauft Die Kaufbriefe mar en quittiert. Er behauptete nun, die Quittungen seien gelöscht, und fing eine Anzahl Prozesse an. Am Amtsgericht reichte er nicht weniger aI8 zwanzig Klagen ein, die er ebenso pie einen großen Prozeß am Landgericht und OberlandeSgericht ucrlor. Der Richter tarn schließlich zu der Ansicht, daß er eS hdt einem Querulanten zu tun habe. Nachdem die Prozesse Heileren waren, richtete er ein Schreiben an das Amtsgericht, worin er geradezu ungeheuerliche Vorwürfe gegen die Richter rpob. Er hat sich deshalb heute wegen BeamtenbeleidigunL .4 verantworten. Ter Angeklagte erzählt nun, wie er angeblich hintergangen ist. Unterschritten gefälscht wurden und Orts- , erid)t und Amtsgericht mitgeroirtt hätten, um ihn jim sein Geld 4 bringen. Während daS Publikum mit offensichtlichem Ver- irfgen zuhört, entstehen beim Gericht erhebliche Zweifel an der iirechnungssähigkeit des Angeklagten. ES setzt die Ber- Gablung aus, um ihn auf seinen Geisteszustand unter* »lchen zu lassen.
Ungetreuer Knecht.
Ter am 27. April 1887 in Kirchham geborene Scklosser-
Vermischte».
* Im Meere verschollen Von Emdener Le- ringSloggern, die die schweren Sturme auf der Nordsee durchgemacht haben, sind drei noch nicht zurückgekehrl. Ter „Emdener Zeitung" zufolge wächst die Beunruhigung über daS Schicksal der Schiffe. Es handelt sich um den Logger „Jakob" von der Nevtunsischerei mit 13 Mann Besatzung, ausschließlich Holländer, den Logger „Braunsckstveig" von der Emdener Heringsfischerei mit 14 Mann Besatzung und den Logger „Terflinger" von der Heringsfischerei Großer Kurfürst mit 13 Mann Besatzung. Das erste schiff verließ den Hafen am 18. Oktober, das zweite am 29. Oktober, das dritte am 27. Oktober.
* 5a j „aufmerksame Auditorium". Daß Professoren bisweilen vor „leeren Bänken" reden müssen, ist bekannt. Besonderes Pech aber scheint in dieser Beziehung ein Vertreter der Physiologie an der Sorbonne in Paris zu haben. Nur eine einzige Zuhörerin war zu seiner Vorlesung erschienen. Nichtsoestoweniger sprack) der Gelehrte eine Stunde lang vor seinem „zahlreichen" Auditorium, und dieses schien ihn durch große Aufmerksamkeit und Wiß- begierde entschädigen -u wollen. Seine Zuhörerin hing förmlich an fernem Munde und folgte gespairnt feinen Ausführungen. Nachdem er geendet l)aitc, trat sie auf ihn zu. In der Meinung, daß sie noch einige Fragen an ihn richten wollte, sagte der Gelehrte höflich: „Wünschen ©ic noch einige Erklärungen?" Als Antwort laut die Frage: „Do you speak englisy?" Seine „aufmerksame" Zuhörerin war eine Stockengländerin, die sich anscheinend in seinen Borlesungssaal verirrt hatte.
* Moderne Erfindungen au- alter Zeit. Immer und immer wieder werden Artikel iabrizierk, von denen behauptet wird, daß sie vollständig neue Erfindungen seien, obgleich sie in Ajirklichkett geradezu uralt sind. "1 ls Beispiel nennt die „Umschau' unter anderem die Sicherheitsnadel, die in Wirklichkeit massenhast in römischen Grabern aus der Zett vor Ehrtsti Geburt geinnden wird. Tie aus Bronze hergefleüte .Fibula" wurde von den alten Römeri» vielfach oeiiveudet. Viele bieler Nadeln waren 20 bis 25 Zentimeter lang und zeigen teilweise außerordentlich eigenartige Form, als wenn sie dazu gedient hallen, die Itleiöer vorn zusammenzuhallen und gleichzeitig als Blumenhalter verwendet zu werden. 'Itzährend viele mit kostbaren Sternen verziert waren,
«eile H. N. war bei einem hiesigen Agenten und Köhlen- Dudler als Knecht beschäftigt. Er unterichlug zunächst ver- pitbcnc kleinere Beträge, die er für gelieferte Ko bien oder als 'rrsicherungsprämien vereinnc' ' '
einem Kunden o0 ' ~
er dem begleitenden Polszeibeamten einen wuchtigen Stoß gegen die Brust versetzt hatte. Obwohl sofort die Notleine gezogen wurde, entkam der Flüchtling.
Ferdinand Bonn, der zu dem Termin vor dem Münchenei Landgericht in seinem Prozeß gegen Possart nicht erschienen mar, ist auf Antrag der München-er Behörde von der Berliner Polizei zwecks Vorführung in Hast genommen worden Von seinem Rechtsanwalt begleitet, reiste er unter polizeilicher Bedeckung juufo München.
Im Lause des heutigen Freitages wurde wieder eine Anzahl Schiffsbrüchiger von dem gestrandeten Dampfer „T eI hi" an Land gebracht. DaS Wetter hat sich gebessert, die Lage deS Schiffes verfchlinmiert sich dagegen. 2er Herzog und die Herzogin von Fise haben den Tag zu Bett verbracht, da sie infolge der Anstrengungen des ScknffsbruckieS ermüdet sind und Quetschungen am ganzen Körper erlitten haben.
In Petersburg vergifteten sich zwei hochbegabte Studenten, die Bruder Lwetkow, im chemischen Laboratorium der Universität. Kürzlich lvar ihr Baler gestorben und die Mutter infolgedessen in Wahnsinn gefallen. Die Brüder batten mit schweren dtahrungüsorgen zu kämpfen
Monatl. lledersicht der Hoöesfäüt in der Stadt Sietzcr.
Monat November 1911.
Einwohnerzahl: angenommen zu 31,300 (iutL 1600 Nimm Militär).
SterbllchkeitSzister: 17,2 */M, nach Abzug von 17 OrWfremOen 10,8 «/«»
Kinder
lagung in fünf Fällen eine Gesamtstrafe von neun Mosten Gefängnis. Ein Monat UMersuchnngShaft wird an- rechnet.
Ein schwerer Junge.
Der Arbeiter I. I. D. aus Reichelsheim (Amt Mosbach) ;it 40 Jahre alt und hat naheru die Hälfte seines Lebens in 'trafanltalten zugcbracht. Er hat nicht nur eine Anzahl Ge- 'Lngnisstrasen erlitten, sondern ist wegen verschiedener schwerer riebslähle und Straßenraubs zu einem, drei, vier und fünf iahren Zuchthaus verurteilt worden. Er macht den typischen Andruck und bat daS Benehmen des gewerbsmäßigen Verbrechers, er ist geständig und überführt, am 5. November 1911 auf dem 'ahnhof zu üTiebberg einen Rucksack mit Inhalt geltohlen zu uben. Als er verhaftet wurde, gab er bei der Polizei unb iäicr noch bei dem Amtsrichter einen falschen Namen an. Er ::t dies, um seine Vorstrafen zu verbergen, hatte aber, wie er cldst resigniert zugibt, kein Glück damit; denn der andere, dessen amen er mißbrauchte, hatte selbst ein stattliches Sündenregister Lifzuweisen. Mit Rücksicht auf die ganze Per.önlichkeit versagte -s Gericht milbernbe Umstände und erkannte gegen den rückfälligen ?ieb auf ein Jahr drei Monate Zuchthaus und fünf ihre Ehrverlust. Außerdem erhielt er wegen falscher Namen- hning in zwei Fällen je zwei Wochen Haft.
Unter Ausschluß der Öffentlichkeit -4tbe hierauf gegen den bei einem hiesigen Landwirt bcfdiäp nen 23 Jahre alten Dienstknecht I. E. aus Oöerrotgc, zlreic>
Luxemburg, 16. Dez. Tas Befinden de» edranften Großheizog» von Luxemburg hat sich fo verfchlim- mert, bau die Sorge um ihn aufs höchste geiüegen ist. Tie Ottoßl.erzogui-Mutter ist von Schloß Königstein im Taunu» in lieber ' Luxemburg emgetroffen.
vereinnahmt hatte, dann erschwindelte er. E»ue andere allrömilche Erfindung »st eine Art Rragenfnopf, ob-
------- Mk. Kohleng.elder, indem er eine von ihm gleich die Leute zu jener Zett lerne Kragen trugen. Er ivurde ^'fälschte Quittung vorzeigte. Der Angeklagte erhalt wegen Be- teils zum Zusammenhalten der Kleidungsstücke benutzt, teils an krugs im Rückfall und Urkundenfälschung sowie wegen Unter- Stelle unserer heutigen Aiöbclrollen. Es wurden die Füße von
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