Sauggasmotoren - Anlagen
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Li. Tie Lehrer des GM Lieber waren gestern hic lekommen. Lehrer Cloc> Schülern der Mtelüei'i Vortrag: „Tie Mission c irmlung der Lehrerverm-, ; aus Montag, 28 .AuM
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ite vormittag wurde bit mu 'm Bahnhof nach der olad> lchen und festlich gdlnöda Öen Wagen. Vor der Stufe e Strophen gesungen, Ivorer
Hein Hessen.
Die S/adfveror-neten-Ve zen Sitzung für bie SInlo em Muster des Zentra nd de§ Waldfriedhofes. er Summe als erste Lu- nlehnSmüleln bereitzesii- an die sogen. »Städtistz lligte weiter 115 000 $2. .age-Gcbäudes zum niur
Letzte Nachrichten.
tu Offenbach, 21. Juli. Gegen den hiesigen Volks- schullehrer Richard Peter wurde em dtsztplinart- scheSVerfahrcn eingelestct, weil er für daS sozraldemokratrsche Offenbacher Abendblatt' Musilkritiken geschrieben hat. Peter ih im übrigen Mitalied der fortschrittlichen Volksparia Streif schulmspeltor Hoffmann, der Die Untersuchung führte, hat die Akten an das Ministerium wcitergegcben. — vluch gegen andere Lehrer des Offenbacher LehrervcreinS wurde rtne Msziplinar Untersuchung eröffnet. Es soll sich hierbei, um Anzeigen in dern- felben Blair l-anoelu, die Die Lehrer für die fortschrittliche Volks- Partei aufgegebcn haben.___________
'cuuuna: Anm.: ite »n der Todesfälle i:i de
Vorzügliche Ausstattung und ein lehr billiger^Prets haben die Äareio'jche Sammmlung deutscher Relchsgesetze, welche die mutige ul in der man alle deutschen ReichSgeseve m gut tommennerter Tertauögabe findet, in der Iuristenwelr und auch beim Pudlilum eingeiübri. Auch die obige, für einen grohen Teil unserer Leser wichtige Relchsoentcherungsordnung möge in dieser Ausgabe bestens empfohlen fein.
Besiellauscu nehmen alle Buchhandlungen und der Verlag entgegen. la
Amtlicher Wctierdericht.
Verlauf der Witterung seit gestern früh: Ueber Mitteleuropa liegt ein kräftiges Hoch. Von Westen dringt em lief vor, daS heute und morgen unsere Witterung nicht beeinflufic.i wird. Toch steht 6lUi“eucimis11%len in Hessen am SamStag dem 22. Juli 1911: Heiter, trocfen, sehr warm, Geivitterneiguiig. , n
40(21) 87 (16) 4(1) ö(2)
.tu I 'N gcKbi*u Ziffern gcven an, wie viel - -i> . . ?i.^...lhcit auf von auswärts nach
_ . In England erließ
Joköb'h"ein^strHges GeiHgen den Tabak, aber daS drirische Parlament ging noch weiter, als cd biaghlisf, der den Tabak dort ciugejührt hatte, rum Tode verurteilte. Doch nicht allem Die Fürsten und Parlamente eiferten gegen das Rauchen: auch die jtirchc und das Papsttum setzten ihre ganze Maa-t dafür cm, das Tabatrauchen zu unterorüüeit Papst Urban \ ul inutt- a>u
dW i»* c Stadt
fiten.
)eute bec ehemalige russig )berg.
meise ö-nebberg, Vüdingk: 'n einnQhrr: HandclZlammecbriträge b?.
3uli. Tie seit 6 Jahre, ubauten Nauheimz wirb mi: -chon am 1. April Werda verlassen und nur der Vor. Ulen bis zum 1. Juli, bc ■crbleibcn. Auch die DM ecbit von dec EalinenaiiM
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Ein Flug über Berlin.
Berlin, 20 Juli. Tic von dem Flieger AlbertRupp 1 führte Asbatros'Flugmaschine flog von Iobann-sthol kommend •ucr das Lchlesifchc Tor und dem Aleranderplov hinweg noch > m Tiergarten, umkreiste in etwa 300 Meter Löhe öie «tegeS- eule und flog dann -nrüd.
Die ReichS-Berficherungsordnung tritt vorauSfichtlich bereits am 1. Januar 191^ in rlraft. Alle Behörden, die in dem Vollzug der Peincherungsgefetze betcihot und, müssen sich dabi.r alSbald mit der ReichS-BersicherungSordnung oertrluu machew wenn ihre Einführung rechtzeitig möglich fein fall Der Befiv einer TertauSgabe derielven »st daher für alle Behörden und Beamten des Staates und der Gemeinden, fowte alle Ber- ficherungStrager, ölranlenkaisen, Berufsgenofienfchaften und Ber- ücherungdanilalien unerläßlich. Die .Verweisungen der vor« iieacnocn Teptausgabe aui die bisherigen Berncherungsgesepe find wohl geeignet, daS Studium des Eeseyeö ru erleichtern
iiMh nnn um in orünerer Bedeutung, als auch die Anord-
3. Januar 1642 dem Erzbischof von Sevilla unter Androhung der (rrtommumlat.on den Tabak verbieten, und Innocenz XJ. dehnt.* dieser Verbot mit Rom au- und btobte oUat ladargierigen i-.i'ttichen mit Susvensrcrunq vom Amte und 25 Dukaten «träfe. Aber alles war umsonst. 1125 mur.te auch der Vapst vor dem Tabak [nvitulicren, und am 10. Januar dieses Jahres hob Bene- bift XIII. ui einem Edikt die srühercn Vestimmungen auf, damit bie Gläubigen nicht mehr das unwürdige Schau'viel gemeßen könnten, täbaksüwlige Würdenträger alle 2lugenblide aus der ßtrrfic eilen zu jeden, um in irgendeinem Nedengemache heimlich ein v-aar Züge zu schmaucheii
• 391 e lange darf die Schwiegermutter, u Befuch b i e i b e n ? Em origmeller Vrozev ist vor dem PoU;e>- gerichtLhof m i'i c w n o rk zu Ende geführt worden. Eine junge Stau nmnen* Man Eole hatte «läge gegen ihre Schwiegermutter erhoben, die vor 10 Tagen auS Vo ton m 2tewyork angekoininen war »nid seiiher ihren gatizeii Hausstand auf den Kopf stellte. Ter Richter fragte: .Wie lange befindet sich die alte nrau bei Ihnen ‘ rage.' .Tann erkläre ich/ ficht der Richter fort, ,ba6 Fortan zehn Tage die türenze für Besuche aller Schwiegermütter in Amerika fein mutz
Märkte.
fc. Araulfurt a. M., 21.Juli. Heu- und Strohmarkt Anaefalitcii waten 0 ‘IBagen Heu und 0 Wagen Stroh. Wan notierte- veu, aiiefl, 0,u0—u,00 'JIL, neues 3^0—8,60 Lik. Stroh iliorulongllrol)) neu 0,00 wtt.. Wirrstroh 0,00—0,00 Mk. Alle« Ifiv öu ttilo. iLcschäst flott. Die Zufuhren waren aus den Kreisen Hanau, Tiebm i >.nd a.i. Cbcrhelleii.
ücherungSanitalten unerläßlich. iicaenDcn Texiauegabc auf die find wohl geeignet, das Studium des Efefeyes »u cru ne find von um lo größerer Bedeutung, als auch die nung des Stoffes von jener in den bisherigen Gesellen lehr er- heblich adweichl und eine Betgleichung des alten und deS neuen Rechts ohne Behelf als lehr schwierig und zeitraubend sich erweist.
Ittncn Marter eut Ende machte
»Wie man in alter Zett die Raucher besttaUe. In Italien gegcnwäcu, eine große Propaganda un Uangc, oii sich gegen daS Rauchen wettdet und daS Botc über bie Gefahicn bcS Nikotins auitlaren w.ll. Zn diesem Zusammenhang erinnert her „Ävanlt" an bie Fruchtlosigkeit ähnlicher.Bemühungen in der iüergangenheit: in alter Ze.t setzten doch sogar Ltaat und Gesell ihre ganze Macht im Kampfe gegen den üabak cm, um schlictzlich doch nachgcben zn mun'en. Zn 'ßer 1 icn wurde in näheren Jahrhunderten da- Tabakrauchen mit dem Tode oder mit Mschneidcn der Nase bestraft, und ein gleiches Gesetz führte Zar Michael Fedorow.t^ch 1613 in Rußland ein Zehn Jahre später folgte auch Sultan Murad IV. dem Beispiel ^de. Zoren und verbot den T.abak in der Türtei. Ter ssenat der <sta't Bern zählte baS Tabak rauchen im Jahre 1660 zu den schwersten erbrechen, und in anderen Staaten wurten Anhänger des damals noch neuen Lasters öffentlich auSgepeitscht. ?-
In ter beiannten, iucuucrbrciieteit
Sammlung deutscher Reichsgesetze
Ul Einzel-Abdrucken herauSgegeben von Geh. Justizrat Dr. Ka.sl Garei-, o. ö. Pro- ieiior der Rechte an der Universität llttünchen
erscheint in den nächsten Tagen:
Neichsverftcherunqsordnung
(Kranken-, Unfall, Juvalidcu' und Hinterbliebenen-
Bcrfichernno)
— nebst tziufuhrungsgeseh ZZZZZZ
mit Einleitung, erläuternden Anmerkungen -LexitlUSgllUC u. ausführlichem alphabetischen Lachregifter.
PreiS:
Gehestet Mk. 2.40, in flexiblem Kalikoband Mk. 2.80. Bekannte, solide AuSiiatlung, billiger Preisk
beivuBt jur Mörderin geworden.
• Eine grausame Hinrichtung Bei feinen afrikanischen Reifen bar George R 6 mond tn Abessinien tm frarrar einer grausamen öinndjrung bcigciDvIjixt, von der er ui der Revue hebdornadaire nn criaiuucrtbf-3 einuirn. Zwei Brüder deS Lmtrs oer Surdt waren in Jcinbnfrqft wegen eine? ÖkirtenS geraten, der eine lauerte ban anderen aut und ermordet- ihn in gräflicher Weise: um die Citalen deS OpfcrS -u verlängern, versetzte er ihm alle Biertelslnnden einen Lanzenstich, biö cnbliü) der 5£ob eiruxat. 4)er Mörser rvuroe am narbiun Tage verhattet, zum Tode verurteilt unb zwar zur gleichen Todesari. -Der nachiic V envanote des Ermordeten ioiU? Henker sdienste teilten Mr ich. Tus war ber siebcniahrige kleine Sohn bet- Ermordetenumioitir bemühten sid) Die Angehörigen, bad fiinb davon abzuhalten, c-3 be- ftanb darauf, den Tod des Balerä am eigenen Lnkel zu raa)en. Mit einer Lanze in der Hand schritt er aur b n gebunbenen nkel ju, aber nach dem ersten kleinen Stiche oeruel ber jlnaoc in Ürümpfc, und der ©d'armd.-tcr trat für ihn cm. Safc sicl: nun abfpieltc, war grauenvolle von ^-.ertel'iulidc zu Bieruiirunde schleuderte der Ächaririclster bt: ^anze gegen fern Cm, aber er zielte so, das; keine Wunde tödlich war. -icr unglückliche brefier hing in ItiÜmmen, Schaum jun den Ltvven, und vor Schmerz bald ohnmuchng, an seinen Seilen. Endlich mischte sich eut ytubujiner ein ruib ei wirkte für den UnglütfiKten den Gnad.n- fu>B: die Lanze wurde nun mitten in ba6 Gesicht l€3 Lpfers gochleuöcrt, u tag ne Den svcmg.c uno Der uiunensch-
ihre Epenbcn nn »San Inan yaptifta* prächtige Abzeichen, von den ihnen Die Vermittler ocdpieceln, bay sie in Deutschland angelegt werden dürfen. Ta4 ist freilich eine berouyte Jrrestihrima: denn die 0 enehmigung ztim Anlegen der Ädjeicheil ber »Gaballerof unö dergleichen wirb Lier nicht erteilt. Wer sie trotzdem anlegt, wird de'trast. Wer also in der Annahme, eine schöne Dekoration trogen ;u bilden, für .San Zuan Bapfsta' bleib opfert, tut dies vergeblich unb 'etzt sich au&eröem der öfientlichen Blovstellin^ au», da er später all Zeuge gegen die Agenten bei Unternehmens auftreten und feine törichte Eitelkeit bekennen inuft.
- 3 n ber Todesstunde zur Mörderin geworden. Hon einem grausigen ?,oll wird au» New-Port Leridjtet. Eine 2 ante, die längere Zeit leidend war, wurde abwechselnd Tag und Nacht von zwei tiflegerinnen gepflegt Niemand glaubte, kau das Ende der leidenden deporstelte unb die Nachtschwester versal, wie gewöhnlich ihren Tien't, bi» auch sie sich zur Ruhe legte. Plötzlich wuibc sie durch einen Ruf ber Fronten geweckt. Sofort neigte sie sich über :ic Patientin, die lochelnd mit qefchlosieuen Augen >alag unb den Todestampl anfteineub schon begonnen hatte. T.e t fleaenn wollte ter siraiiken einige Grleidiierunfien veischasien. ’ie beitue sie hoher unb. wie dal immer zu geschehen pflegt, schlang bi.? itianfe Die Arme um den Hals ber Riaaknicbroeuei, um toi boi Heben xu erleichtern. Toch ba muh ber Todestaiup' wohl -choii c.ngeseyt haben, denn bie Arme schlossen sich test unb immer ’c ier um den Hall der Schwester und es nutzte ihr iitchtö,Z>ast sie veisuchte, sich ooit buicr Umllammerung xn befreien. So 'en lagen bfc Anne der Sterbenden, da» die Ttlcgcnn nicht einmal i :ehr um Hilfe rufen konnte. Lm fürchterliches Ringen muy dem Ste.ben der Patientin voiangegangen fein, beim man fand die tiiaukenschwester entfeelt neben ber Frau, die sie pflegen wollte, und in ihrem ipesicht stand noch der Nuödrnck ber entsetzlichen - ei- upciflung zu lelcn. Tie ttrauke war m ihrer Todesstunde un-
Gl starben an; Zusanitueiu Grivachsene: un
1. Vebenliabr;
• Die langen Hutnadeln. Die Eisenbahnver- a altuna Saarbrücken hat eine Belamckmachung er. I'ssen nach der Tarnen, die sich der bekannten monströsen jenen der Ungeheuerlichleit musi man schon dieses Fremd- ort gebrauchen» Hutnadeln bedienen, au.gefordert wer- d-n bie drohenden Spitzen, durch die andere Reisende ge- ilhrdet werden, durch Schusthülsen unschädlich zu madicu.
diesen Anordnungen, nicht nachkommt, kann auf Wrunb ' •4 8 11 der Eisenbahnverk.hrsordnuny von der Mitsahrt , l-geschlosscn werden und zum Verlassen deS Bahnhofes -fezivuitgen werden. Zuwideahandlungen werden mit Gcld- i.afen geahndet.
* Isolde im Hemd. Ein Münchener Blatt erzählt rlgendes Gcschichtchen: Tie 16jährige Babette, dtc rochier eines sch:vcrrcick)en Münchener Metzgermeisters, lOiväcmt sehr für die Kunst, besonders für Wagner. Rach .ongcm Drangen erhielt sie endlich von ihren Eltern die Erlaubnis und das nötige Kleingeld, die letzte Tristan und I s o l d e - Vorstellung im Prinz-Regenten rHeater zu besuchen. Im dritten Aufzug lieat Tristan Htot seiner Burg, angesichts des Meeres mit dem Tode -mgend. Bet der Nachricht von der Änlunft deS Schiffes, ja» „die Aerztin", die geliebte Isolde trägt, kann sich der lranke vor Sehnsucht nicht halten, und er erhebt sich tm ,?md aud dem Bette. Da endlich erscheint die Hetsierfeyntc m leichten weiten Gewände. Die Spannung des Pubitkums ixt ihren hühepunlt erreicht. Da ruft Babette: Hesses na, jetzt-kommt die aa im Hemmet!"
♦ Ter „falsche" Hundertmarkschein. Ein Frank [UIter Postbeamter, der Schalterdienst verrichtete, nahm einen i.undrrtinarlschein ein, den er zu spät als unecht erkannte. Seine I.>rgescvlcn prüften den Schein und gaben ihn an dte höhere Instanz weiter. Jndeifen sollte der Beamte das Geld erseven. lir Schein wanderte von Hand zu Hand, und niemand wulste, oi das Papier cd)’, oder unecht iei. „Na", soll ber CberDon- tjTcftor gesagt haben, „wenn die oberen Beamten schon einige läge brauchen, um zu einem Resultat zu gelangen, kann man es dk-n Schalterbeamten gewifi nicht verübeln, wenn er keine Be- !nilen hatte, den Schein anzunehmen." item Wunder, datz unter Llt-l)en Umständen die Beamtenunterstü^unaSkas^e etngrifi und tem beamten die 100 Mark auszahlte, um ihn vor Schaden zu be- i jl)icu Der „salsche" Hunderter aber wurde zur Prüfung itach '-erlin geschickt, und hier stellte man feit, baß er — echt war.
• i£ । n iß i l b ö i e b auf Grund der vunbemarte gelabt. Tem ui bet Via he von Eiche im Nietse Niedeibainim auf Unlaub weilenden Oberjäger siuhnc vorn Gaidefchützenbataillon a lang die Festnahme eines in der Nähe der Ehauflee Älilands- b-rg-Berlin wildernden Mannei zu bewirten dadurch, daß er den ■imö des Wilddiebs erschoß und besten Halsband nut Marke der rliner Rriuunatpoliici überbrachte. Tiefe flcUle den Besitzer des lindes m beut Hausdiener Josef Bumblat aus ber Marienburger ■rübe fest. Bumblat erschoß tm Jahre 1U04 den Förster Strempel bet Eiche. Er war mit ber perhällulsmätzig leichten strafe von ei Jahren Znchthaul davon gelommen, ipciI bie Behauptimg, »hl tpewchr enilub sich bei dem Ringkampf mit dem Förster ver- «lientlidi, nicht zu ivibcrlegcu war. Auf Oirtuib ber vuubemarle n dtbe Der lüiilbbicb in seiner Berliner Wohnung feiiqenomuien.
•tttn n e ti e r O r b e n 6 j d) iu i n b c l Tte struntnalpoltzet bit in Erfahrung gebracht, baß eine Menge Leute beträchtliche S ummen tiergegeuen haben, um nCaballeros Ho<pitalarios Espano- 1m de bun Juau BaptisU“ zu werden. Tte Personen, die sich mit ec 'Anwerbung der ,(labaLlcro3' befassen, sagen, daß es fid) um CM Institut ähnlich dem preiiß,scheu Johanniteiorben banbelc. Es feilen auch von Den gezahlten Eummeit Beiträge spanischen Wohl- i igkcillaniialten zu.tute kommen — nachdem bet Permutier eine i ichliche Provisiofi abgezogen hat. Die ,Eabal!eros' ernattcu un
dlonötl. Ucderstcht Der Lodessälle In der Stadt Sichen.
Monat Juul 1911.
L.iiwohnerzahl : angenommen ju dl,300 (intL 1600 Mann Militär).
Lterblichleitsztster: 19,0 7«, nach -tbziig von 21 Ortsfremden 10,7 elot» Kinder
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Uä tL Mb H B D selbst schwer gc- stottert. — Keine Lautier» und Atemübungen, auch keine Svrechavvarate. Honorar manin. Amtlich beglaubigte 3cugiuiie. Ruckiall ausgefchloiien. Schon nach der zwetien ^lunbc tann auch der allerfchioerste blutlerer mit mir iitcßcnö und obne Amiost sprechen.
Sviechstunbe Sountaa den 23. Gült, von 10—1* Ubr, im Holcl Lenz tu (Otckcn laut Bahnbosi.
H. Dillica aus Darmstadt, Ltchlenbergstraße 80.
. Kursus dauert fi—8 Tage. ---------------
Zu der Samstag den 29. Juli 1911, abends 9 Uhr, in dem Rathaussaale zu Lollar fiallfinbenben oidenti. Generalversammlung werden unsere Mitglieder hiermit freundlichst eingeladcn.
Tagesordnung:
1. Vorlage der Jahresrechnung, Bilanz, Gewinn- und Berluftrechnimg.
2. Entlastung des Vorstandes und AufftchtSrateS.
3* Wahlen zum Vorstand und Nufsichtsrat.
4. Verteilung deS Reingewinnes.
Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung liegen von beute an in dem GefchäftSlokal zur Einsicht der Genoffen offen.
Lollar, den 20. Juli 1911.
Tcr Vorsitzende des -lufsichtörates der Gewerbebaut Lollar e. G. m. u. H.
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