Ochsen.
47
85
44
82—87
47
84
71—72
38
64—69
84
. 40—00 80—00
40
53
68
53
68
66-00
51
66
66—00
51
66
Meteorologische Beodachtungen der Station Gießen.
$5 2
-v
Wetter
Z
bis 17. Februar — -f- 8,8*0,
17.
+ 4,2 "0.
Zahn-Creme
Mundwasser
16.
16.
67—69
67—69
71
66
41
48
62
58
49
53
104
97
82
91
78
fett, auch im Jahre 1910 noch nicht völlig befriedigt. Zwar ftnb die Ausgaben bei den 9 Postscheckämtern hinter den Ein-
ä-S-2
83
80
87
2*»
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Febr.
1911
3 660 000 Mark durch die auf
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feiten. Nur bfe wütigen ArtikelschrEer nnH ich bitten, da« vornehme Gebot zu beachten: ,^Du sollst die Zeitung nicht mißbrauchen!" Clo es-Rodheim.
g.f
17.
17.1
18. (
te NESTLE
Altbewährte Nahrund
1 fürKrnder und Kranke
Schale.
Weidemastschase . . .
Schweine.
Kälber.
Feinste Mastkälber 60—65 100-108
Mittlere Mast- und beste Saugkälber . 56—60 94-100
Geringere Mast- und gute Saugkälber 48-50 80-84
Geringere Saugkälber 52—55 87—96
'»ahmen an Gebühren und Zinsen um rund !zurückgeblieben: aber dieser Betrag wird
gebend- schla lic» gewicht
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt bte Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Rodheim, den 16. Februar 1911.
Bollfleischige, ausqemästete, höchsten
Schlachtivertes höchstens 6 Jahre alt 46—49 84—86 Junge, fleischige, nicht ausgemästete und
ältere ausgemästete 43—45 83—84
Mäßlg genährte junge und gut genährte ältere..... 39—43 78—83
Ungejochte ... 47—50 85—87
Färsen, K n h e.
Vollfleischige ausgemästete Färsen höchst. Schlachtivertes........45—50
Vollflelschige ausgemästete Kühe höchst.
Schlachtivertes bis zu 7 Jahren. . 37—40
keltere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngereKühe u. Färsen 32—36
Markte.
k.6. Wiesbaden. Viehhos-Marktbericht vom 17.Febr. Austrieb: Rinder 42 (Ochsen 4, Kühe 35, Bullen 0), Kälber 113, Schale 52, Schweine 198.
Tendenz: Rinder ruhig, Kälber und Schafe mittelmäßig, Schweine ruhig. Preis Durch-
Vollfleischige Schweine bis zu 2 Zentner Lebendgelvicht .....52—54
Vollfleischige Schweine über 2 Zentner Lebendgewicht . 52—54
Bollfleischige Schweine über 2'/, Zentner
~ Lebendgewicht 51—00
Fleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht ....... 51—00
2800 000 Mark zu schätzenden Ausgaben für die Behandlung der Zahlkarten und Zahlungsanweisungen bei den Postanstalten und durch den Einnahmeausfall infolge des erheblichen Rückgangs des Postanweisungsverkehrs mehr als ausgewogen, so daß sich in Wirklichkeit ein Fehlbetrag ergibt. Der Postanweisungsverkehr weist gegenüber dem Umfange, den er bei normaler Entwicklung erreicht hätte, einen Rückgang von mehr als 37 000 000 Stück auf.
-Zwischen dem Reichs-Postgebiet einerseits und Baharn und Württemberg anderseits hat sich der Postscheckverkehr ebenfalls gut entwickelt. In Bayern bestanden Ende 1910 im ganzen 7069 Poftschecllonten, davon 2824 beim Postscheckamt in München, L?96 in Nürnberg und 1449 in Ludwigshafen (Rhein). Der Gesamtumsatz im Postscheckverkehr zwischen dem Reichs-Postgebvet mrd Bayern betrug 784 148 378 Mark (418 014 750 Mark). In Württemberg, das ein Postscheckamt (in Stuttgart) errichtet hat, gab es am Ende des Berichtssahres 3101 Konten. Der Gesamtumsatz im Postscheckverkehr zwischen dem Reichs-Postgebiet und Württemberg betrug 370 699 713 Mark (196 924 224 Mark).
Was den internationalen Po st giro verkehr betrifft, so ist zu den im Geschäftsberichte für 1909 erwähnten Ländern, mit denen ein solcher Verkehr besteht, (Oesterreich, Ungarn, Schweiz), seit dem 1. Novenrber 1910 noch Belgien hinzugetreten. Am Postgiroverkehr mit Belgien können einerseits alle Inhalt eines deutschen Postscheckkontos, anderseits alle Personen teilnehmen, die entweder ein Konto bei der Belgischen Nationalbank oder Nei einer solchen! Privatbank unterhalten, die ihrerseits wieder ent Konto bei der Belgischen Nationalbank hat.
Der Verkehr mit dem Auslände wickelt sich in den einfachsten 'Formen ab, indem die deutschen Kontoinhaber dieselben Formulare (Giropostkarten, Ueberweisungsformulare, Scheckformulare) wie im inländischen Verkehr verwenden und nur mit ihrem inländischen Wtjd^amte zu tun haben. Der Umrechnungskurs wird vom Reichs-Postamt unter Anlehnung an die Notterungen der Börse festgesetzt.
Der Umsatz im internationalen Postgiroverkehr des Reichs- Postgebtets, der in bezug auf Oesterreich, Ungarn und die Schweiz dre Monate Februar bis Dezember 1910 und in bezug au Belgten die ALonate November und Dezember 1910 umfaßt betrug 37 17 i974 Mark bei 82 740 Uebertragungen.
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Lich.
Mür Notheisen, Diener, mit gnm Marie Volz, beche M Lich. — 15. Robert Leopold Herrsch, Sattler, mit Elis<chetha Menges, beide zu Lich
~ ® 5c,bruar 12' Johann Heinrich Melchior III.,
Schunedemerster, 58 Jahre alt, Oberstadt 56.
Leihgestern.
- Eh eschließungen: Februar 11. NicolaNs Fritz, Dienst- knecht von Lechenhofen, mit Christine Sck)äfer von Lnhgesttrn ma« M s* Ä”7- $em Ludwig Suftor
Lollar.
- E heschließungen: Februar 12. Wilhelm Seipp Schmied, mit Maria Klrnkel, beide in Lollar ‘
Nidda.
mit K’ÄÄJÄ* Ulrich. Sim„n, S^I.b°e^"TochZk^mw
att Sterbefalle: Februar 10. Hedwig Petermann, Juhr wieseck.
.« SÄ'KffiJF“ 16 s”*”“ w“* sssssäs em Sohn, Adolf. — 11 Ein unehelicher Sohn, Adolf.
S t e r b e f a l l e: Februar 15. Ernst Hildebrand, 2 Monate att.
r. r Watzenborn-Zteinberg.
Eheschließungen: Februar 11. Johwmes Schäfer. Bergmann, mit Katharma Buß beide in Watzenborn-Steinb^
71 r^hrr n(t' ^oT1iar- Christtna Burk, geb.
Dern, 71 ^ahre alt. — Ludtmg Burger, Maurer, 31 Jahre alt.
Kamttien-Nachrichten aus anderen Orten.
, obte: Fräulem Minna Erb mit Herrn Heinrich Katz, 5v ue f - Fraulein Christine Kolmbach mit Hem!
LUhelm Ei ert beide- m Schlitz. - Fräulein Margarethe Becker nut Herrn Wilhelm Lohn, beide in Schlitz. - Fräulein Emma eni J>nt c.^crnt ^e,lu‘^) Kratz, beide in Rieder-Florstadt.
Geborene: Herrn Lehrer Niebel in Rieder-Weisel ein ^ohn. — Herrn L. Schidwigowski in Wetzlar ein Sohn.
G e st o r b e n e: Herr Wilhelm Gundermann in Wohnfeld. — Frau Barbara Maria Nuhn in Altenburg. — Fran Clothilde ^re,tCQl‘ ^F°"'mer!tein'Equord, geb. Bock o. Wülfingen, Herr Friedlich Schmeel II., beide m Darmstadt. — Herr Philipp Zokob Feldhoren tn Eberstadt b. Darmstadt. - Frau Elisabeth Schüz, geb. Wendel, in langen. - Herr Jakob Heinz in Udenheim. - Atnit Witwe Lavp, geb. Hardt, in Wetzlar. — Herr F. W, äid- Qarbt tn Braunfels. — Herr Gustav Tangers in Dillenburg.
'Nimmt mairt heutzutage ein Lokalblatt oder eine Zeitung, deren Verlag nicht gerade über 100 Kilometer vom Wohnort entfernt ist, zur Hand, so kann man sicher den geliebten Heimatnamen immer und immer wieder vorfinden. Es ist gewiß staunenswert, wie die dlerschiedenen Redaktionen über alles orientiert sind; auch kann man nicht verkennen, daß die Presse em wichtiger Faktor in unserer kulturellen und politischen Entwicklung ist. Gerade so sicher aber aurf) ist, Laß viele Mitarbeiter der Presse deren Bedeutung verkennen. Alles muß doch einen Zweck haben, soll es der menschlichen Intelligenz keinen Abbruch tun Dies gilt auch vom ,,Z e i t u n g s s ch r e i b e n!" Welchen Zweck hoben nun aber wohl die vielen Berichte und Ausführungen, die man fortwährend zu lesen bekommt? Gerade Rodheim hat seine Gönner. Es kommt hier noch so weit, daß, wenn man morgens mal mit dem verkehrten Beine zuerst aus dem Bett steigt, es den andern Tag in der Zeitung steht. Wären nun alle diese Be- nchte noch den Dastsachen entsprechend, man ließe sichs noch gefallen. Wie oft pber sind die Tatsachen eittstellt! Einzelne Personen, sowie ganze Dörfer können in bösen Leumund geraten durch die übereifrigen Artikelschreiber. Man braucht sich gar nicht zu founbern, wenn Leute auf die Idee kommen, die Menschheit gerade immer tiefer in den Sumpf der Sittenlosigkeit zu bringen. Es ist entschieden das Gegenteil der Fall; aber jede Kleinigkeit wird aufgebauscht und in die Welt posaunt , Eine Zeitung berichtet z. B. von einer Kindesleiche, die hier in Rodheim gefunden worden sei. Hätte sich der Artikelschrnber doch zuerst genau informiert; denn die Sache ist noch Kinderart entstellt Nicht die Spur einer Leiche ist hier gefunden worden. -6ch will Nicht glauben, daß der Berichterstatter der betreffenden Zeitung absichtlich Lügen verbreitet; aber vorsichtiger sollte er
So erweist er seiner Zeitung einen schlechten Dienst. Aehn- lich verhalt sich die schon erörterte Sache mit dem Hasenfraß. .Vier haben wir überhaupt keine offizielle Baumschule. Ans alter Zeit hat ein wertloses Grundstück den Namen „Baumschule" Einige alte Krüppel zeugen von vergangenen Tagen. Nun, sollten die Hasen in ihrer Not an diesen baumähnlichen Üeberresten wirklich ihre Zahne probiert haben, was schadet dies? Keine Seele wirf dies betrauern. Im Gegenteil, man gönnt den hungernden Tieren ™ was in der sogenannten Baumschule steht. Der
Artikelschrecher aber bringt den Stand unserer Obstkultur in Rechtes Ansehen. Eine Baumschule würden wir hier schon wie ste freistehenden, in Betracht kommenden, Baume gegen Hasen-
Die Obstkultur steht hier in Blüte und ist in erfreu» liajer Weise auch hierin ein bedeutender Aufschwung zu verzeichnen. Wo die Obsterfolge mit der silbernen Medaille gekrönt werden, laßt man Hasen nicht mehr die Bäume fressen. Unsere l^sbahn, die nun glücklich in allen Blättern gs-chrt wird, will ich ruhen lassen, denn der Frühling bringt bald andere Herrlich-
Höchste Temoeratur am
Riedrigste „ „
Riederichlag: — 0,0 mm.
ß§
II
ÖD
Standesamtsnachrrchten.
Giehen.
^.^l^fstebvts: Fckruar 11. Valentin Lohn, Schneider in Gießen, mit Mana Listmann in Frischborn. — 13. Karl Gott- kchalck, FabriLmt in Kreuzlingen (Schweiz), mit Maria Stimbert rn Gießen — la. Heinrich Schneider, Taglöhner, mit Anna Hof, beide m Gießen. — 15. Alois Brernberger, Schuhniacher,' mit .Karottne Noll, beide in Darmstadt. — 16. Emil Margnardt, .Kaufmann, mit Johanna Werner, beide in Gießen. — 16. Robert Leopold .swisch, Sattler, mit Elisabethe Menges, beide in Lich
Februar 11. Gustav Walldorf, Schausteller, mit Lma .Hartmann, beide in Gießen. — 11 Hein- Steider in Gießen, mit Katharme Krauskopf in mojentyal. — 11. Hemricks Becker, Kaufmann, mit Sophie Pietsch, Heide in Gretzen.
o-cBruar 8. Dem Schutzmann Robert Gustav Willi Holzigel ein Sohn, Richard Walter Otto Gustav. — Jo ^^^bel Gustav Adolf Schild eine Tochter. — Großh. P^ovinzial-Rabbiner Dr. Leo Hirschfeld eine Tochter, Hanna. - 13. Dem Kutscher Friedrich Rück eine Tochter, Wilhe mme Margarete. — 15. Dem Bäckermeister Wilhelm Dippel ern Sohn, Andreas Johann Heinrich Walter. — 16 Dem gtoattoämten für Chirurgie Dr. August Brüning eine Tochter ,5 e ltor b eiie: Februar 12. Marie Feller, 67 Jahre alt, Af^Straße 74 - 12^ Johannes ^efeingcr, Dienstknecht, Straße 74. — 15. Heinrich Schweitzer, Lokomottvftihrer t P., 74 Jahre alt, Steinstraße 54 — 16 Margarete Becker, 10 Monate alt, Wetzlarer Weg 61,
Büdingen.
Aufgebote: Februar 11. Karl Schultheiß, Dienstknecht dvn Lorvach, mit Matlstlde Rühl von Usingen ^'enptnecht , . Kbborene: F^ruar 6 Dem Schreiner Wilhelm Wagner «n Sohn Wilhelm. — 9. Dem Maurer Ludwig Albrecht ein Sohn, Ludwig. — 11 L,em Schreinermeister Heinrich Jakob Schwarz em Sohn, Ludwig.
©tcr6€fäUe: Februar 8. Wilhelm Wagner, 2 Tage alt r- Kind des Heinrich Deckenbach, totgeboren. — 11. Ludwia Nlbrocht, 1 Tag alt. — 15. Friedrich Mott, 81 Jahre alt.
Butzbach.
Fchru« 14. Jakob Georg Wolf, Zuschneider, Pitt Lui>e Lohn, beide tu Butzbach.
borene: Deni Sergeant Wilhelm Hubert Osterwind em Sohn, Willy Hubert Adanr.
Zriedberg.
®nif?ntUJ;9neQ °!e: ^bruffc J3- Heinrich Valentin Großhaus, E!> /schs^benheim, mit Marm Sophie Leißner in Friedberg.
- Jr h e sm! ie ß un g en: Februar 9. Friedrich Fischer ^ienst- Röhrle in Friedbm^ -. ll Otti
^'dmann in Sablon, mit Agnes Heckner in fc S zi./Ä.KÄS1' » »»
deren Aktien sich im Besitze der Diskontogesellschaft befinden, mit ihrer Dividende über die Höhe des Vorjahres nicht hinausgeht, wurden auch die Hoffnungen, die man an eine Erhöhung der Dividende der Diskontogesellschast geknüpft hatte, zurückgedrängt und dies wirkte abschwachend. Ob die Gerüchte, daß eine Ver- schmelzung der Berliner Handelsgesellschaft mit der Diskonto- geiellschait geplant sei, einen reellen Untergrund haben, ließ sich nicht seststellen. Der Markt für Transportwerte lag verhältnismäßig ruhig. Montanpapiere zogen meist einige Akzent an, Buderus waren 5 Proz. 'höher unb mehrfach gefragt. Bon In dustriepapieren verdienen Kleyer Erwähnung, die ihren Preis um 30 Prozent «erhöhten und damit 500 überschritten haben. Die Mitteilung, daß eine Kapitalserhöhung bevorstehe, regte zu neuen Käufen an, auch erwartet man eine über die Schwung von 28 Prozent hinausgehende Dividende; man spricht öon u0 Prozent. Voigt und Haeffner, die ihr Kapital gleichfalls erhöhen, stiegen 7 Proz., Gritzner 8 Proz., Dürkopp 16 Proz., überhaupt lagen Maschinenfabriken fest, nur Fahrzeug Eisenach schwächten sich um 5 Proz. ab. Gurnrnipeter, deren Verhältnisse nicht genügend durchsichtig erscheinen, verloren 12 Proz., Karnrn- garnspmnerei Kaiserslautern 9 Proz., weil das Unternehmen weniger gut beschäftigt sein soll. Elektrizitätsaktien waren meist hoher. Auf idem Rentcnmarkt konnten sich 'M e x i k a n e r erholen, weil die Unruhen unterdrückt zu sein scheinen, dagegen lagen Argentinier schwächer. Tie Finanzlage des Landes verschlechtert sich und dem Kapitalisten dürfte deshalb hier eine gewljie Zurückhaltung empsohleii werden. Privatdiskont 3Vis %
Vörsen-Wochenbericht.
— Frankfurt a. M.> 17. Febr.
^?ie Interpellation im Reichstage wegen der Zulassung ausländischer Wertpapiere an den deutschen Börsen hat dem Regie- rungsvertreter Gelegenheit gegeben, seine Ansicht über die mut- maßlicye Entwicklung unserer wirtschaftlichen Verhält- n r) s e auszusprechen, und er äußerte sich dahin, daß wir am Beginn einer auffteigenden Konjunktur stehen, die wahrscheinlich außerordentliche Anforderungen an den Geldmarkt bringen werde.
Aeußemngen sind nicht ohne Einfluß geblieben, sie haben der Börse vermehrte Aufträge zugeführt. Stärkerer Nachfrage begegneten besonders verschiedene Jnduftriepapiere, die teilweise große Kurssprünge machten. So richtig die Ansicht Des Staatssekretärs Dr. Delbrück sein mag, übersehen sollte man 'AHLicht, daß viele Jnduftriepapiere heute bereits einen sehr hoben Kursstand emnehmen. Wirtschaftliche Konjunkturen sind vergänglich. Bei der Vorliebe, die sich für Jndustriepapiere zeigt, erscheint ■bieget Hinsicht besonders zeitgemäß. Wer Jnduftriepapiere zu .HAlkoniunkturpreisen erwirbt, läuft immer Gefahr, daran Kapitalverluste zu erleiden. Die zögernde Haltung der Neichsbank ,in!ver 5-rage der Diskontermäßigung weist gleichfalls darauf hin, m6den Uebereifer zu zügeln. Am offenen Marti ist feer Zinsfuß allerdings stark zurückgegangen, dies haben wir zum Teil den fremden Geldern zu danken, die bei dem höheren Zinsfuß Unterkunft in Deutschland suchten. Nachdem Aer die Bant von England auf 3*/2 Prozent zurückgegangen ist, durfte die Reichsbank mit der Lockerung der Diskontoschraube auch nicht mehr länger zögern und wenigstens auf 4 Proz. herab- sehen. Em Dämpfer wurde der Börse durch die Ausbreitung .Ar Pest i n O st a si en aufgesetzt. Dennoch blieb der Grundton des Marties recht fest und auf den meisten Verkehrsgebieten konnten Kurssteigerungen erzielt werden. Eine mäßige Auf- wartsbewegung kam auch ‘auf dem Bankenmarkt zum Durchbruch als aber bekannt wurde, daß die Norddeutsche Bank in Hamburg,
~ nr; Dem Taglöhner Paul Friedrich! Karl Debert eine Tochter, Äugujte Maria.
Sterbefälle: Febrmrr 12. Else Volz, 2 Tage tit.
Grotzen-Buseck.
..Geborene: Februar 4. Dem Lrndwirt Christoph
Dem Telegraphenarbeiter Johannes Nicolei ein Sohn, Wilhelm. — 9. Dem Maurer Heinrich ^^^»E ^ohn, Heinrich. — 11. Dem Zimmermann Heinrich Pfeiffer X. ein Sohn, Heinrich.
c Großen-Linden.
r^l'^-TClun9eClt: Februar 11. Wilhelm Schüttler,
-n Klagenfurt, m Kärnten, mit Martha Marie Eli- Neth Rnm tn Gießen. — Ludwig Heinrich Wilhelm Karl Keßler, Landwirt, mft Mama Peppler, beide in GroßenLinden. — 12. Wilhelm Heß, Taglöhner in Großew-Linden, mit Katharina Artz ui Langgöns.
-m 9- ®tBt S8iMm
or Heuchelheim.
Aufge bot e: Februar 9. Heinrich Reuschlmg, Taglöhtzter, mit Helene Krock, beide in Heuchelheim. — 14. Ludwig Hof- lrtaitrt< X;' fiiiut Rinn, beide in Heuchelheim.
Januar 28. Dem Reisenden Hemricks Volk-
— 29. Sem Gärtner Balthasar
~ Februar 12. Dem Bahnarbeiter Ulbert Schimmel ein Sohn, Hermann Walter. — 13. Dem Fuhrmann Karl Germer III. eine Tochter, Elisabethe.
nU St?rbrerrIU: ^bbrmrr Z Adolf Sack Tapezier, 22 Jahre alt. — 7. Elise Margarete Schmidt, geb. Krock, 81 Jahre alt.
tticm-Linden.
® eb or e-n e: Februar 10. Dem Weißbiacker Heinrich Friep- rich Zimmermann mn Sohn, Friedrich. — 11. Dem Fabrikarbeiter Ludwig Mandler eine Tochter, Mathilde.
7n 1erbcfälle: Februar 10. Anna Rieder, geb. Löffler, 70 Jahre alt. — 14. Elffabetha Luh, geb. Rinar, 36 Jahre alt.
. . Kroföorf.
a) Standesamt K r o f d o i - n st nden Kinzenbach, Krof- .. ~ . dorf-Gleiberg, Vetzberg,
v) St and e s a m t L a n n s b ' m: GeinZ m-.t Launsbach, Wißma: s^^ä.-^^ßungen: Februar 4. Heinrich Schnndt, Tvg- or, mit Karottne «Lteinmüller, beide in Vetzberg. — 11. Karl 4lt, joimer tu Knizenbach, mit Jo Han nette Am end in Krofdorf
ebor ene: Februar 11. Dem Schuhmacher Otto SckMckt rn Lairnsbaicy ein Sohn, Otto
4 §^.erbefalle: Februar 9. Christine Krause, geb Lach- VJ Udorf, 74 Jahre alt. — 11. Jakob Marscheck, Sag.
ÄÄrtUK* ~ 121 SoroIirlt ^u.
. r Laubach.
. n^^L^ot e: Februar 10. Oskar Wünsche, Bahnmeister in Zaubach, mu Wilhelmrue Berchem in Ewing.
^S,ruar n Dem Schreibgehilfen Johami -^rolle^ eine Tochter, Anna. — 12. Dem Weißbücher Karl Von-
~ 141 Heinrich Dirlam
66 clL en<: ^efiruac 141 &M6 Bürgel, Fabrikarbeiter,
pro 100 Psd. jclmiltspreis
VebCnnbemT<?tlad'1' vro lOOPfund 6on-bt8üon-biS
747,9
7,2
3,5
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6,4
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WSW
2
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7,2
6,7
89
SW
2
10


