Ausgabe 
20.1.1911 Zweites Blatt
 
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Bekanntmachung.

Durch Beschluß vorn 14. Dezember 1910 ist der Land­wirt Jatob Wilhelm Nürnberger von Bersrod wegen Trunk­sucht entmürüügt. B2%

Gießen, 17. Januar 1911.

______________Großherzogliches Amtsgericht.______________

Bekanntmachung.

Der Landwirt Johannes Schmidt IV. in Bersrod ist durch Beschluß vom 15. Dezember 1910 wegen Trunksucht entmündigt. B2%

Gieß en, 17. Januar 1911.

______________Großherzogliches Amtsgericht.______________ Vergebung von Schlofferarbeiten.

Auf Grund des Ministerialerlasses vom 16. Juni 1893 werden die Anschlagarbeiten für das feste Habs öffentlich vergeben. Zur Verdingung stehen ca. 50 Türbeschläge, 10 Abschlüsse u. dergl-

Verdingungsunterlagen und Zeichnungen können auf dem Neubaubureau, Lichcr Strane 106, eingesehen und erstere ohne Zeichnungen dorther, soweit der Vorrat reicht, gegen Erstattung der Selbstkosten bezogen werden. Die Angebote sind verschlossen und mit entsprechender Ausschrisl versehen, porto- und Bestellgeldfrei bis zum Eröffnungstermin, Montag den 13. Februar 1911, vormittags 11 Nbr, auf dem Neubaubureau, Licher Straße 106, einzureicheu.

Zuschlagsfrist 14 Tage. (z19/i

Gießen, den 18. Januar 1911.

(tzroßb. Hochbaunmt.

Neubaubureau Irrenanstalt. ________________________I. V.: Schön.

Bekanntmachung.

B e tL/r Wotlaufseuchc unter den Schweinen i> Gastwirts Kraft, dahier. Frarrffnrter Straße Nr. 8183.

Nachdem die unter dem Schweinebestand des Gastwirts Kraft, Frankfurter Stvaßie Nr. 8183 dahier ausgebrochene Rotlanf- seuche erloschen rft, wird die angeordnete Sperre aufgehoben.

Gießen, den 18. Januar 1911.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Gebhardt.

Sksltzlichk ßtftllftipriifiiiigtn.

Die diesjährigen Gesellenprüfungen finden in den Mo­naten Februar bis April statt. Die Anmeldungen haben am 31. Januar und am 2. Februar je zwischen 10 und 12 Uhr Dorrn, in der Gewerbeschule Zimmer Nr. 8 zu erfolgen. Die Prüfungsgebühr von 3 Mark ist bei der Anmeldung zu entrichten.

Gießen, am 16. Januar 1911.

Der Prüfungsausschuß des Ortsgewerbevereins Gießen: Traber, Vorsitzender. V"/i

Lieferung

Die Lieferung des ungefähren Bedarfs an nachstehenden Gegenständen soll für 1911 vergeben werden:

1. Kalbfleisch 1,5 Dz., 2. Rindfleisch 25 Dz., 3. Nieren­fett = 8 Dz., 4. Schweinefleisch 12 Dz., 5. Sveck, deutscher ge räucherter -- 4Dz., 6. Schweineschmalz, deutsches25 Dz., 7. Schell- stsche = 18 Dz., 8. Eier = 1500 Stück, 9. Butter = 1,5 Dz., 10. Hand- täfe =.18 Dz., 11. Schmierkäse =11 Dz., 12. Roggenmehl = 170 Dz., 13. Weizenmehl 9ir. 3 = 115 Dz., 14. Weizenmehl dir. 1=8 Dz., 15. Weizenmehl Nr. 0 = 1 Dz., 16. Staubmehl - 1 Dz., 17. Bohnen, weiße = 13 Dz., 18. Erbsen, geschälte -13 Dz., 19. Linsen -= 13 Dz., 20. Gerstenmehl = 3 Dz., 21. Gerste - 4 Dz., 22. Reis - 8 Dz., 23. Gerstengrütze = 6 Dz., 24. Hafergrütze = 6 Dz., 25. Weizen- nrüfee = 13 Dz., 26. Bohnenkaffee = 8 Dz., 27. Malzkaffee = 6 Dz., 28. Mohnöl = 100 Liter, 29. Pfeffer, ganzer = 0,3 Dz., 30. Zwetschen, gedörrte = 0,3 Dz., 31. Essig = 800 Liter, 32. Fadennudeln -- 0,2 Dz., 33. Maioran = 0,02 Dz., 34. Kümmel = 0,02 Dz., 35. Senf = 0,2 Dz , 36. Natron = 0,2 Dz., 37. Schreibgegenstände s. Verzeichnis, 38. Petroleum = 30000 Liter, 39. Spiritus, 95"/iger = 10000 Liter, 40. Kernseife = 10 Dz., 41. Schmierseife = 11 Dz., 42. Soda = 10 Dz., 43 Lampendochte = 100 Meter, 44. Lampendochte -- 40 Stück, 45. Lampenznlinder - 200Dtzd., 46. Zkohlenlöffel 30 Stck., 47. Kohlen­schippen = 10 Stck, 48. .Kohlenkasten = 10 Stck., 49. Kochtöpfe, eis. = 5 St., 50. Jilzmützen = 40 Stck., 51. Aufsehermlltzen = 34 Stck., 52. Kar­bolsäure 9 Dz., 53. Eisenvitriol = 3 Dz., 54. Fensterpavier ein Ballen, 55. Makulaturpapier = 7 Dz., 56. Reiserbesen = 250 Stück, 57. Kamme 30 Dtzd., 58. Zahnbürsten = 14 Dtzd., 59. Putzlumven- zeug = 700 Meter, 60. Stearinlichre = 0,01 Dz., 61. Zündhölzer = 300 Pack, 62. Wasserflaschen = 30 Stück, 63. Wassergläser mit Fuß = 50 Stück, 64. Lampenschirme = 10 Stück, 65. Eßlöffel von Britannia = 150 Stück, 66. Tannenscheitholz = 70 Rm., 67. Austragbürsten = 50 Stück, 68. Zilindervutzer = 40 Stück, 69. Handbesen -- 80 Stück, 70. Schuhbürsten = 40 Stück, 71. Schrubber = 200 Stück, 72. Stuben­besen = 80 Stück, 73. Schmutzbürsten = 70 Stück, 74. Eßnäpse von Emaille = 40 Stück, 75. Wasserbecher von Emaille = 40 Stück, 76. Kaffeebleche von Emaille = 40 Stück, 77. Farbwaren und Leim = 17 Ds-, 78. Lcm- Rüb-, Maschinen- und Terpentinöl sowie Benzin - 460 Liter, 79. Fenster- und Spiegelglas = 30 qm, 80. Nahutennlieu = 512 Dtzd., 81. Eisen waren - 50 Dz., 82. Leder und sonstige Schuhmacherartikel = 10 Dz. und 90 Meter, 83. Dielen unb ,y££teno^ cbm' 84. Baumwollgarn weiß, blau und schwarz = 4,6 Dz,, 8o. Leinengarn wem, blau und grau = 9,5 Dz., 86. Sar- >e.net == 300 Meter, 87. Uniformtudj zu Röcken, Hosen, Mäntel, Litewken und Sommerhosen = 230 Meter, 88. Strickgarn weiß, uaturgrau, grau und schwarz = 2,8 Dz., 89. Wolleschußgarn weiß und namrgrau -- 2,3 Dz., 90. Bay = 350 Meter, 91. Holzkohlen = 25 Dz., 92. Schmiedegries = 30 Dz, W. Bodenwachs -2 Dz. m Außerdem kommen zur Vergebung die im genannten Rechnungsjahre erforderlichen Fuhren, der Bezug von Gespül, Absallmchl, sowie Knochen, altem Eisen und Lumpen.

, Die Gegenstände unter Nr. 1-3, 4-6 <Nr. 1-6 kann auch zusammen vergeben tu erben), 911, 1216, 1719, 2036, 404^

^-49, 52 mid 53, 54 und N, 57 und 58, 60 und 61, 62-65' <>773, 7476, 84 und 85 werden zusammen vergeben. Zu Ord.-Nr 1236, 37, 4042, 54 und 55, 56, 57-59, 61, 65, 6773, 77 nur von Leim, 80, 82, 84-90 sind Muster vorzulegen. Denselben dürfen weder Preise noch Namnn der Anbieter oder Firmenstempel, sondern nur emsache Zeichen, welche tnt Angebot zu wiederholen sind, beigesügt werden.

Verschloßene Angebote sind mit der Auffchrtft:Lieferung für das Landeszuchthaus" kostenfrei bis zur Eröffnungsstunde:

Dienstag den 21. Februar 191L vormittags 10'/. Uhr, bei der unterzeichnelen Behörde einzureichen: dieselben dürfen den elnzureichenden Mustern nicht beigepakt sein.

Die Bedingungen lMinisterialerlaß vom 16. Juni 1893) liegen an den Werktagen vormittags von 9*/2-io*/2 und nachmittags von 34'/, Uhr aus der Schreibstube zur Einsicht offen, können auch gegen rostfreie Einsendung von 70 Pfg. bezogen werden «hierbei ist anzu- geben, bezgl. welcher Ord.-Nr. die Bedingungen gewünscht werden). Für die Angebote ist em besonderes Muster oorgeschrieben, welches gegen Erstattung von 10 Pfg. Schreibgebühr zu erhalten ist.

r, Die Vergebung der Gegenstände pou Qrd. Nr. 12 bis 36 emi.kbl. stndet nur für das erste Halbjahr (1. Avril bis 30. Scp- tember 1911) statt. *

Die Zuschlagsfrist beträgt 14 Tage.

Martenschloß, den 18. Januar 1911.

Großb. Direktion des LandeszuchtbaufeS.

B o r n e m a n n. hv19/,

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Großen-Linden für daS Rechnungsjahr1911 liegt vom 21. ds. Mts. an während acht Tagen zur Einsicht- und Entgegennahme etwaiger Ein­wendungen bei unS offen.

Großen-Linden, 20. Januar 1911.

Großh. Bürgermelsterei Großen-Linden.

Leun. 526

Jagd-Verpachtung.

Montag den 30. Januar 1911, nachmittags 3 Ubr, wird im hiesigen Rathaus, Zimmer Nr. 1, durch öffentliche Versteigerung die der Stadt Lich gehörige Jagd, 900 Hektar Wald und 1100 Hektar Feld umfaffend, in drei Abteilungen auf weitere sechs Jahre ver­pachtet. B20/:

Lich, den 19. Januar 1911.

Großh. Bürgermeisterei Lich.

______________________Dörmer.___________________

Jagd-Verpachtung.

Die am 1. Februar 1911 leiMMg werdende Jagd der Gemeinde Münster, ca. 350 Hektar Feld und Wald ent­haltend, Bahnstation der Lich-Grünberger Eisenbahn, soll Freitag den 3. Februar d. I. nachmittags 3 Uhr in der Wirtschaft des Johannes Damer III. auf weitere 6 Jahre verpachtet werden. 514

Münster (Kr. Gießen), den 18. Januar 1911. ____________Gontrum, Bürgermeister.____________

Jagd-Verpachtung.

Donnerstag den 9. Februar l. I. nachmittags 2 Uhr soll aus dem Bürgermeisterei-Bureau die der hiesigen Gemeinde zustehende Wald- und Feldjagd auf weitere sechs Jahre verpachtet werden. 510

Lauter, den 18. Januar 1911.

Großh. Bürgermeisterei Lauter. _________________________Asst_________________________

Jagd-Verpachtung.

Mittwoch den 1. Februar 1911, nachmittags 3 Ubr, werden im Hotel Stern zu Nidda ^Oberhesseu) die nachverzeich- neten Domanialjagden öffentlich auf 12 Jahre verpachtet:

1. Großh. Oberförsterei Bad-Salzbausen: Domanialjagdbezirk Nr. Jder Harbwald" einschließlich der darmliegenden Forst- und Kameralwiesen mit ca. 688 ha Fläche; ll2 Stunde von den Stationen Nidda, Borsdorf, Bad-Salzhausen und Unter-Schmitten;

2. Großb. Oberförfterei Eichelsdorf: Domanialjagdbezirk Nr. VI,der Lohwald" einschließlich der Wiesen mit 69,4 ha Fläche; Stunde von Station Unter-Schmitten und 1 Stunde von Station Nidda.

Die Bestandzeit beginnt am 1. Februar 1911. Nähere Aus­kunft erteilen die oben bezeichneten Oberförstereien. Die Pachtlieb­haber, deren Qualifikation nicht bekannt ist, wollen sich rechtzeitig vor der Verpachtung ausweisen.

Bad-Salzhausen lOberhessen), den 5. Januar 1911.

In Auftrag

Großh. Obersörsterei Bad-Talzbauseu.

K i r cfa n e r. __________________________(p?/,

Holzverfteigerung

Mittwoch den 25. Januar vormittags 9l/2 Uhr anfanqenb soll im Gememdewald nachstehendes Holz ver­steigert werden:

9 Kiefern-Schnittstämme von 30 bis 38 Ctm. Durchmesser. 99 Fichten-Siämme. 26 Fichten-Derbstangen.

12 Fstm. 2 bis 3 Meter lange Eichen-Rutzknüppcl.

78 Rm. Buchen-Scheit, 24 Rm. Eichen-Scheit.

6 Rm. Kiefern-Scheit, 54 Rm. Buchen-Knüppel.

49 Rm. Eichen-Knüppel, 178 Rm. Stockholz.

3800 Buchen-Wellen, 4230 Eichen-Wellen.

1900 Fichten-Wellen.

Zusammenkunft: Distrikt Vogelherd.

Leihgestern, am 19. Januar 1911.

Großh. Bürgermeisterei Leihgestern.

H e ß. 524

Warnende Anzeichen!

I Heiserkeit, trockener Hals, zäher, fest I

sitzender, grauer Schleim, zuweilen I

I pfeifende Atemgeräusche, Husten, // I Hüsteln, Räuspern, Kitzelreiz im Kehlkopf, Atemnot das sind Vor-

I boten zu ernsten chronischen Leiden ys,

| roic Bronchialkatarrh,

I Luströhrenkatarrh, Lungenkatarrh,

I Rachenkatarrh, Asthma, Emphysem j)/]%£>.

u. a. Wer derartiges an sich beob- fl

I achtet, sollte nicht versäumen, sofort J7l //J /a» I Tancrö's Katarrh-Plätzchen zn UQ Ah I gebrauchen. Vorbeugen ist besser L/j D /cs

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Verteilung von Gratisproben durch die Verkaufsstellen findet nicht statt. (ss/i,

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immer gerne in Schuhen, die mit Pilo geputzt find, denn Pilo macht blitzblank und hält das Leder weich.

Mliche Bekanllinlalhungel! iitr Stadt Giehk«.

Holzverfteigerung.

Dienstag den 24. I. M. soll im Grüninger Und Dors-Giller Martwald n-achsteheirdos Holz versteigert werden: 5 S-iefemfi.,13039 Ztm. Durchm., 3. «Kl. bis 13 Mtr. Länge = 3,76 Fstm.

6 Klef ernst, 2529 Ztm. Durchm., 4. Kl. bis 14 Mtr. Länge = 3,65 Fstm.

5 Kiefernst, Mter 25 Ztm. Durchm., 5. Kl. bis 12 Mtr. Länge = 2,05 Fstm.

1 Fichtenst .über 50 Ztm. Durchm., 1. Kl. bis 9 Mtr. Länge = 1,84 Fstm.

1 Fächtenst, 4049 Ztm. Durchm., 2. Kl. bis 8 Mtr. Länge = 1,33 Fstm.

23 F4chtenst, 3039 Ztm. Durchm., 3. Kl. bis 23 Mtr. Länge = 22,57 Fstm.

38 Fichtenst, 2529 Ztm. Durchm., 4. Kl. bis 21 Mtr. Länge = 32,56 Fstm.

418 Fichtenst unter 25 Ztm. Durchm., 5. Kl. bis 21 Mtr. Länge,-- 148,44 Fstm.

28 Fächten-Derbstangen bis 14 Mtr. Länge = 2,49 Fstm.

Der Anfang ist morgens 9y2 Uhr an der Kreisstraße von Dorf-GillGarbenteich. 513

Grüningen, den 18. Januar 1911.

Der Vorstand der Mark Grüningen und Dorf-Gill.

Nutzholzversteigerung.

Dounerstag den 26. l. M., vormittags 10 Ubr be­ginnend, sollen aus den Domanial - Waldungen der Obersörsterei Bad Balzhausen, Dutrikte Universitätswald, Glaubzahlerdickung Harbkop) und Frankenhausen der Forstwartei Glaubzabl versteigert werden: °uy 1

Stämme: Eichen: 3 Stück III. Kl. = 2,00 Fm.;

Kiefer: 4 Skück II. Kl. - 7,09 Fm.; 25 Stück III. Kl

-- 19,13 Fm.; 5 Stück des. Kl. = 3Z Fm.7

Lärchen: 1 Stück II. Kl. = 1,06Fm.; 21 Stück M Kl = 18,45 Fm.; 26 Stück TV. fa. _ 24^ Fm

Ö? ?lück V. Kl. = 62,29 Fm.; 75 Swck bes'

,, - , "i. -- 44,12 Fm.;

sichten: 1 Stück II. Kl. -1,06 Fm.; 10 Stück III. Kl.

14,00 Fm.; 34 Stück IV. Kl. -- 31,78 Fm afStu£7a = 13,46 Sm.; 16 Stück V b

Nutzknfivvel: Fich t e:'37Rm. 0011'3^^^0^^ L ~24,'° SttL Knüppel: Fichte: 21 Rm. von 3 c Länge;

Lärche: 9 Rm. von 3 m Länge.

q.,.,. Zusammenkunst auf der Nidda-Rodheimer Kreisstraße an der Phtüppschneue, Distrikt Glaubzahlerdickung. 0 cr

6au$ bUt* 6lro66- Sätf,CI ^umrich iu 3orft=

äSkscUMcrt1 railb' 6a6 baS H°l' StäßtenteilS auf chausfi°rt°n

Vad-Salzhausen lOberheffen), 15. Januar 1911. m*/

Großherzogliche Qbersürsterei Bad-Salzhausen.

___________________________________K i r d) n e r.

----- Rheinische Groß-Brauerei sucht, zur Einführung ihrer erstkl. Qualitätsbiere an allen größeren Orten geeignete, zahlungsfähige Abnehmer bezw. Vertreter. Bierhändler, die bereits gut emgefuhrt smd, erhalten den Vorzug. Weit­gehendes Entgegenkommen wird zugesichert. Gefl Off.unL Ang. von Referenz, snb. K. H. 1136 bef" Kudolrlosse, Annonc.-Exped. inCöln. (ssM/i

Das 5. Ziel Gemeindesteuern und die Kanal-Gebühren können in dell nächsten 10 Tagen noch ohne Mahnkosten an die Stadtkaffe bezahlr werden.__________ (B20/,

Holzverstciacrung Montag den 23. Januar |1911, vorm. 9'/, Uhr, im Distrikt Haugelftein, Abteilung 3, 6, 7, 9, 12, 15 (Forstwartei Hangelstcin, Forstwart Lotz, WiescM.

346 Fichtenderbstangen mit 30,06 Fstm., 995 Fichtenreisstangen mit 3,55 Fstm., 131,8 Rm. Biichenscheitholz, 6,7 Rm. Eichcnscheitholz, 111,8 Rm. Buchenknüpvelholz, 3 Rm. Eichenknüvvelholz, 5,2 Rm. Fichtenknuppelholz, 29,5 Rm. Buchenstockholz, 1,4 Rm. Eichcnstockholz, 4 Rm. Flchten'tockholz, 2060 Wellen Buchcnreisig, 180 Wellen Eichen- retfig, 130 Wellen Kiesernreisig, 50 Wellen Fichtenreisig.

Zuiammenkunft ist auf der Straße nach Taubringeu am Ä-telnbruch.________________________________ ßn/t

Donnerstag den 26. Januar 1911, vorm. 1? Ubr, m den Abterlungen Haicnbecke, Alter Pfianzgarkeu, Klrngelfiuik und ^chützcnfchlag (100, 101, 102, 103) Fortt- ^ .UmrteiMeßen III, Forstwart Geisel, Gießen.

/66 Fichtenderbstangen mit 52,15 Festm., 34,2 Rm. Eichenscheit­bolz, 1 Rm. Kiefernscheitholz, 49 Rm. Eichenknüvpelholz, 3 Rm. Larchenknuppelholz, 31Rm. Kiefernknüppelholz, 16,2 Rm. Fichten- hiuppelholz, 36,2 Rm. Eichenstockholz, 0L Rm. Lärchenstockholz, 13,4 Rm- Kie,ern)tockholz, 0,4 Rm. Fichtenstockholz, 1540 Wellen Eichen- Wellen..Halnbnchenrcisig, 240 Wellen Kiesernreisig, 20 Wellen Fichtenretng. (ß20/.

Zuiammenkunft ist auf der Lichcr Straße an der 7. Schneise, Vekhkltiiiigsiiiiiftejick bei teriitontljitniien.

®tt§gerud) wahrgenommen wird, so ist in den betrenenden^und anschlleßenden Räumell Licht und Feuer fern zu bauen; die Türen und.Fenster Namentlich die oberen Flügel) find U;rtun9 .°,^neiL Hierauf sperre man die Gaszufuhr fimStÄÄTl x 1 H?bne an den Kochern und Lampen, sowie des das^ GaswerkO^ ^Cr ^br oder tnt Keller ab und benachrichtige sofort hnAunuU'cli dcr fcblcrbaften Stelle au der Gasleitung

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Es können eingestellt werden:

a. bet hiesigen Arbeitgebern:

1 unverb, Kutzcher, 3 Hausmädchen.

1 Sr U,9C: 1 Kaufmann, 1 Glaser, 1 Schuhmacher, 1 Kellner,

i E!n^n,^I^^?^"ichaftsvcrsonal: 1 jung. Kellner, 1 -Qj »«»«er mabefjen, 1 ^uchenmadchen, 1 Hausmädchen;

. b, bei. auswärtigen Arbeitgebern:

2 D?^llstmädch^n^^"^"^or, 1 Holzbildhauer, 1 Möbelschreiner,

3 4 Zimmermädchen,

Es suchen Arbeit:

1 Bäcker, 6 Schlosser, 1 Schmied, 1 Feuerschmied, 1 Former, mrffer briUrerfi'nL ^"^binder, 2 Sattler u. Tapezierer, 2 Schuh- .1 Schneider, d Schreiner, 2 Weißbinder, 2 Heiner und iuhrte Utioe"'nm^^ubrknechic und Fahrburschen, 1 Obstbaum- ^uolohner, 6 -vaitsbutlchen, 5 Putz- und Laufsrauen.

1 Ster unb äfi'1 «-.ndlungsgehMe, 1 Sditeibet, Ä 5^ne^^^KC,0"r: 1