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Häusern und Apotheken, die ?liuftlcht, die Anfbrmgung der Mittel und die Sailen wrbänbc wird z ur uckge stell t ebenio die Vc- ratirng des in erster Lesurig abgclehnten § 446 über die Behaiw- lung von Versicherungspflichtigen, die in ländlichen Handwerts- betriebat beschäftigt sind.
Abgelchnt hatte der Ausschuß in erster Lesutig auch! den § 447, wonach in den Landkrankenkassen das Recht, im Falle gleichwertiger Unterstützung durch den Arbeitgeber die Befreiung von der Ver- sicherungspslicht zu beantragen nicht dem Versicherten, prtbern1 dem Arbeitgeber zu stehen soll. Von der Rechten wird die Wieder-
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ielfersweg 52.
Verband. Dr. Jos. Stark aus
Dr. Hans Löwenseld Direktor der Hamburger »per.
Wie aus Hamburg gemeldet wird, wählte die Stadt- theatergesellfchaft den' bisherigen Oberregisseur der Leipziger Oper Dr. Hans Löwenfeld zum Direktor des Stadttheaters. Löwenfeld nahm die Wahl an.
Dr. Hans Löwenfeld gilt als einer unserer bedeutenderen Regisseure und Direktoren auf dem Gebiet der Oper. Er hat sich bereits in Stuttgart mit der neuartigen Einrichtung verschiedener klassischer Werke, z. B. der „Zauberflöte", hervorgetan Und noch mehr in Leipzig, wo er u. a. mit „Maifestspielen" unter Mitwirkung hervorragender Gäste beträchtlichen Erfolg hatte. Seine Tätigkeit blieb nicht unbestritten und man hat ihm vorgeworfen, daß seine Inszenierungen die Oper nicht rein aus dem Geist der Musik erfaßten. Jetzt, auf dem hervorragenden Posten des Leiters der Hamburger Oper idie also weiter ein Pacht- Institut bleibt), kann Dr. Löwenfeld, der nach Selbständigkeit strebte, zeigen, was er will und kann.
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Außerdem werden noch zwei Neubesetzungen gemeldet: Als Nachfolger des verstorbenen Anges-Neumann wurde von dem öandesausschuß der Chefredakteur des „Prager Tageblattes" Heinrich Tewel es mit der vorläufigen Leitung des deutschen Landestheaters in Prag betraut. Die Führung des Theaters erfolgt zunächst noch zugunsten der Erben Neumanns.
An Stelle des in den Ruhestand getretenen Hofinten- danten v. W angenheim ist der Koburg-Gothaische Hof- , intendant v. Fr a n ke n b c r g - Lud w i g s d o r f als Intendant an das Braunschweiger Hoftheatcr berufen.
— Das Bismarck-Denkmal in Bingen. Tie Jury für das Bismarck-Denkmal in Bingen beginnt am Montag vormittag ihre Arbeiten unter dem Vorsitz des Geh. Kommerzienrates E. Kirdorf. Vorher fährt das gesamte Preisrichterkollegium am kommenden Sonnabend nachmittag nach Bingen, um nochmals den in Aussicht genommenen Platz auf der Luisenhöhe zu besichtigen. Es sind im ganzen nicht weniger als 37 4 Bewer- i Hungen e.tngegangen, davon der größte Teil ausgeführte Modelle
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keine Gebiete mehr abgebe. Der Ausschuß beauftragt den Abg. Wolf-Stadecken mit der Abfassung eines entgehenden Berichtes. Zu der Vorstellung des Hess. Landesvereins für Toteneinäscherung, über dte ebenfalls Abg. Wolf-stad- ecken berichtet, wird einstimmige Älblehnung beschlossen, dagegen soll eine Erleichterung dahrngehend tn die Wege geleitet werden, daß die schriftliche Erklärung eines Verstorbenen keiner beglaubigten Unterschrift bedarf.
Erscheint Sgllch m3 beß T«ntagS.
Die „Tletzeaer Zamlllendlätter" reerben dem ySngeigct4 viermal wöchentlich freikriegt, ba5 „KreisfrUti str Uo Krell •iefctii'* imeimel wöchentlich. Die „£enfrBUif*eftli*a Leit- fragetK' erscheinen monatlich groeimaL
60 Lichtbilder erläutert werden.
** Gießen ar Konzcrtverein. Es gehört ^u! den vornehmsten Mfgaben der Musikvereine, zeitgeiWssischen Künstlern und besonders Komponisten die Wege tn dte Oef entlichkeit zu ebnen. Der Gießener Konzertveretn hat sich stets bemüht, auch dieser Aufgabe zu dienen; wtr erinnern nur an die Aufführung von Phil. Wolfrums Weih- nachtsmhstcrium, die ein Ruhmesblatt feiner Geschichte tst und bleiben wird, und weisen darauf hin, daß auch dta bevorstehende Aufführung von Händels Judas. Maceabäus in einer zeitgenössischen Bearbeitung erfolgt, die das Interesse der-weitesten musikalrschen Kreise erweckt hat. Vornehmlich aber dienten dte Kammermusik - abende dazu, jüngeren Talenten Gelegenheit zu geben, bekannt zu werden, und Kompositionen «unserer Zeitgenossen! zur Aufführung zu bringen. Auch in dem am nächsten, Sonntag angesetzten .Kammermusikabend dient der 9$erem vornehmlich' dieser Aufgabe, indem neben je einem Trio von R. Strauß und L. Krehl eine Reihe neuerer Lteder von Karl Hallwachs, einem geborenen Darmstädter, zu Gehör kommen werden. Da der Komponist selbst die Begleitung übernommen hat und die Lieder von Frau Hall wachs gesungen werden, so tst alte Gewähr für eine ausgezeichnete Wtedergabe ganz int Geiste der Kompositionen gegeben.
Aus Stadt und Lund.
Gießen, 20. Januar 1911.
Volkszählung und Steuerbehörde.
Darf das Ergebnis der Volkszählung zu swucrlickicn Zwecken! verwendet werden? Diese Frage wird zurzeit in einem -reile der Provinz Oberhessen lebhaft erörtert. Auf den zur Volkszählung am 1. Dezember v. I. den Zählkarten beigegebenen Haushaltung^- listen waren auf der ersten Seite deutlich die Worte aufgcdruckt. „Die gewonnenen Angaben werden nur zu amtlichen statistischen Arbeiten, nicht aber zu steuerlichen uitd an« deren Zwecken verwertet". Auch in den Zeitungen wurde das Publikum ausdrücklich hierauf hingewiesen. Trotzdem hat ein oberhessisches Finanzamt eine Verfügung an die Bürgermeistereien seines Bezirks erlassen, worin sie nicht allein in ftaatlidwr, sondern auch int gememdesteuerlichem Interesse darauf aufnterf- sam gemacht wurden, daß die Ergebnisse der Volkszählung bei Aufstellung der Personenstandsregister, die seither vielfach gar nickst oder nur sehr mangelhaft geführt worden seien, vorteilhaft verwendet werden können. Da diese Personenstandsregister nur als Unterlage bei Veranlagung der Steuern dienen, kann es das Publikum nicht verstehen, wenn der Staat einerseits die Zusicherung verschwiegener Behandlung der Volkszählungsergebnisie macht, anderseits eine irtitcrgeorbncte staatliche Behörde diese Zusicherung nicht beachtet. Eine Ausklärmtg wäre daher sehr erwünscht. *
"Vom Landeslehrerverein. Der hessische LandcS- lehrerverein hatte am 1. Januar einen Mitgliederbestand von 3506 Personen, welche Zahl sich auf 105 Bezirksvereine verteilt.
R B. Darmstadt, 19. Jan. Die Erste Kammer wr Landstände wird voraussichtlich vom Mtttwoch, Idem 1. Februar ab mehrere Vollsitzungen äbhalten und sich in erster Linie mit der Be rat un g d e r W ahl r e ch t s- ! vorlage beschäftig em___________________________
dieses Gefühl der Erlösung wird dem Unterseemann nur eiten geschenkt und ist teuer erkauft durch lange Stunden und Tage in ungewisser Finsternis. Ter Mann auf einem Schiffe kann getrost den Kampf mit dem Sturm und dem e?orn des Meeres aufnehmen, er hat den Himmel über sich, er hat Licht, er sieht sein Schicksal und kann mit ihm rrngeii. Aber die Männer, die im Unterseeboot ihre Pflicht tun sehen nichts von der Sonne, keine Wolken, keine Farben, es gibt kein Deck, wo sie einmal die von Bewegungslosigkeit matten Glieder strecken können, es gibt keine Luke, 'durch die man einmal frische, wirklich frische Lust schöpfen kann.
Tas Boot ist eine große Maschine und der Mann nur Nebensache Es gibt keine Kabinen, überall sind Masckinen- teile, Drähte, .Hebel, Klappen, zwischen denen man, fast unbeweglich steht und eine ewig gleiche Ausgabe erfüllt. Für Oefen ist kein Raum, die Maschine braucht alles für ich- wenn die Wintermonate nahen, wird das Boot zum Liskühler, und oft stehen die Matrosen stundenlang bei einer Temperatur von beinahe null Grad auf ihrem Posten, ohne sich durch kräftige Bewegung erwärmen zu können. Tas Boot ist vielleicht nur halb untergetaucht, durch den turmartigen Aufbau sieht mau die See in der dumPsm muffigen Atmosphäre wird die Sehnsucht nach frifcher Lust übermächtig: aber wenn die Luke geöffnet wird, schlagen vielleicht eiskalte Wogen in das Innere Wer einen Augenblick frei ist, schleicht sich in die Nahe des Gasmotors, um ein wenig Wärme zu empfangen.
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^veriammlunfl i-Sr« Aorstandswayl,
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Wien, der am Sonntag in SteinS Garten über das Deutschtum in Oesterreich sprechen wird, hat als Wanderlehrer in der Bukowina und in Galizien gewirkt und kennt daher die dortigen, auch sozialpolitisch sehr interessanten Verhältnisse aus eigener Erfahrung. Der Vortrag wird durch über
sd. Darmstadt, 19. Jan. Der Ges etzgebungs- ausschuß setzte seine Beratungen heute fort und verhandelte zunächst den Antrag Dr. Gläsfing, betr. die Kosten von Eigentumsveränderungen. Nach Anhören der Regierung wird beschlossen, aus Grund des § 10 des Stempel- aese'tzes das Recht der Stempelbefreiung, das für Kreise besteht, auch auf Gemeinden bei Erwerbung von Grund- besist zum Straßenbau usw. auszudehnen. Tann wird über
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zreitag, 20. Januar M
Rotationsdruck und Verlag der Brühl ichen Universität^ - Buch- und Steindruckerei.
R. Lange, Gießen.
Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: s^Dol. Redaktion:d^112. Tel.-Adr.: AnzeigerGüßen.
Jedermann an Bord ist sich bewußt, daß ein kleines Versehen, ein Zufall, eine geringfügige Nachlässigkeit das Scbicksall aller besiegelt, und darum werden auch nur die zähesten, mutigsten und charakterstärksten Leute ausgewahlt, um im Unterseeboot ihrem Lande zu dienen, xic Auswahl ist streng, und nickst viele bestehen die Probe, die sie ablegen müssen, um in dies Elitekorps der Marine ausgenommen zu werden. In Amerifti macht jebc Bemannung eines Unterseebootes eine Prufungssahrt mit,, bei der allen Matrosen an Bord Ziel und Tauer der Reise unbekannt bleiben. Mit vollem Ballast 1inft_ das Boot in die Tiefe, die Lichter erlöschen und die ^ahrt beginnt Nur der Mann am Kompaß kennt die Richtung, ^ie Uebrigen stehen int Dunkeln an ihrem Posten, sie spüren, wie die Stahlhülle unter der Arbeit der Maschine zittert, aber sie wissen nicht mehr, wo sie sind und was werden wird. Ta zeigen yf) Mut und Selbstbeherrschung. Das ist auch der Augenblili, tn dem der Offizier die .ceroen
eingestellt, als notwendig erweise. '------ ...
Stelle eines außerordentlichen Professors für Forstwissen schäft für das neue Jahr unbesetzt bleiben. Eine längere
Aussprache knüpfte sich an das Hauptkapitel direkte Steuern, Regalien usw., bei welchem eine Einnahme von 23 645 255 Mk. und eine Ausgabe von 2 6d6 554 Mk. vorgesehen ist, so daß ein Ueberschuß von 20 988 701 Mk verbleibt. Tie Regierung soll ersucht werden, die wohl inzwischen eingegangenen definitiven Ergebnisse der Steuer- einschätzung für 1911 vorzulegen, um ju ermessen, ob die jetzt eingestellten Summen für direkte Steuern nicht noch etwas erhöht werden können. Weiter wurden noch verschiedene Vorschläge zur Reorganisation in der Steuerver- M-------.... ,
ivaltunq erörtert. Bei Kap. 88, Justizministerium, Antrag Köhler, über die Fideikommißbildung, ver- sollte zuerst auf Anregung des Ausschusses eine der beiden und vp.n der Regierung verlangt, daß sie hierzu
anaesorderten Ministerialratsstellen gestrichen werden. Nach J • ----- s™
der von der Regierung im Ersparnisausschuß gegebenen Tarleaung über die Notwendigkeit der beiden Stellen hat sich der Ausschuß jetzt entschlossen, beide Stellen wieder zu bewilligen. Eine weitere Stelle ist bekanntlich schon aus Veranlassung des Ministeriums hier in Wegfall gekommen.
Weiter beschloß der Ausschuß, die Regierung um Mitteilung der Zahl der Urteile usw. zu ersuchen, die un ^ahre von den Amtsgerichten erlassen werden.
Der Ausschuß wird morgen in einer gemeinsamen I Sitzung mit der Regierung über die noch Nicht erledigten Haushaltsabschnitte beraten.
^Alle Bewegungen des Bootes, das Tauchen und Auf- tauchen, müssen langsam und vorsichtig bewirkt werden, denn dein Leben hängt davon ab, daß die Ehemikalieu in den Batterien nickt durcheinander geraten. Aber einen Augenblick gibt es doch, wo wir Unterseebootsleute cm Glücksgesühl kennen lernen: an schönen -tagen, wenn wir nach langer Fahrt .im Tnnkeln anfsteigcm und durch btc Deckluke emporschauen. Lichter und lichter wird es dann, das Dunkelgrün wird zu einem Hellgrün, wir kommen dem Seespiegel näher. Es ist, als glitten wir hinaus zu einem mächtigen, lichten, silberblitz.enden Spiegel. Aber
seiner Mannschaften prüft, das ist die Stunde, in der Schwächen unfehlbar erkannt werden. Kein Wort fällt: aber der Vkami, der bei dieser Prüfunasfahrt nur für wenige Sekunden Anwandlungen von Schwäche oder Unruhe gezeigt hat, über den ist das Urteil gesprochen. Er scheidet aus dem Unterseebovtkorps aus und nie wieder betritt sein Fuß die Stahlfließen eines Tauchbootes.
Naü 161. Jahrgang
Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Gberhejjen
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worden ist.
Bei Art. 81, Gewerbeinspektion, wurde von
Ansschußmitgliedem über den umfangreichen Beamtenappa-
rat Klage geführt und Vereinfachung verlangt. Esnmrde I ÄantragtRle wifb aber, nachdem
u. a. ein Fall angeführt, daß zur Besichtigung eines Rack-1 ein Mitglied der Reichsparlcr dagegen erklärt hat, ab-
ofens in einem Odenwaldvrt nicht weniger als sech, Be-" L r"
amte, zwei von der Gewerbeinspektion, der Baumspektor, der Kreisamtmann, der Bürgermeister und ein Vertreter des Kreisgesundheitsamts in Bewegung gesetzt wurden. Beim Kap. 36, Landesuniversität, ist eine neue Anforderung von 800 Mk. für Seelsorge bei Klinikkranken
gelehnt. Bei § 448 wird für die Landkassen folgende Bestimmung beschlossen: Ist der Versicherte über die Geltungsdauer des Arbeitsvertrages hinaus krank und arbeitsunfähig, tritt sein Anspruch auf Krankengeld wieder in Kraft. Der Arbeügeber bat der Kasse das Krankengeld zu erstatten. Ich. übrigen werden
| von 800. mt. für ®=tifo$e.= I ÄÄÄ
Ter Ausschuß fragt, ob diose Forderung sich I Bestimmung wiederhergcstcllt, daß die Vorschriften für das Weiter soll die^jetzt^ unbesetztk- ^^xengeld auch für das Wock)engeld und Hausgeld gelten sollen.
1 Nächste Sitzung Freitag oder Dienstag.
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3m Unterseeboot.
Das tieftraurige Sckstcksal der drei Helden des Unterseebootes „11 3" lenkt den Blick auf die harten Bedmgungen und die steten Gefahren, unter denen die Offiziere, urwi Mannsckwften der Unterseeboote ihre die Nerven aufs höchste ans Pannen de Pflicht erfüllen. Die Eindrücke und Gefühle, welche die Insassen eines Unterseebootes lvährend emer längeren Fahrt bewegen, hat einmal ein amerikanischer Tauchboottommandant wie folgt geschildert:
Tas Boot ist untergetaucht, das Tageslicht verschwunden, man hört nur das dinnpfe, zornige Stampf^ der Maschine. Die Atmosphäre ist ähnlich der des Maschinenraumes eines großen Schlachtschiffes: aber dort kann man sich bewegen, kann vorwärts gehen, kann sehen. Hier bist du in ein heißes, dumpfes, enges Lock bingepretzt xu. siehst nichts; du hörst nichts als die arbeitende Maschine. Dein Auge inuß am Kompaß haften, du verfolgst das Schwaiiken der Stadel und nach kurzen Glockensignalen bewegst du die .Hebel, deren Handhabung dir übertragen ist. Du selbst wirst zu einer Maschine, einer menschlichen Maschine, die eine andere im Gang halt. Wenn das Boot senkreckft herabstnkt, spurst du gar nichts, nur ein Zeiger verrät dir, daß du mit deinem Stahlfftch in die Tiefe hinabgleitest. Wenn du schräg hinabtauchst, dann verrät dir wenigstens die leichte Neigung des Bodens die Bewegung, und du mußt dich vorwärts oder ruawartv neigen, um das Gleick)gewicht zu behalten. Wenn du den Blick emporwendest und durch die Luke schauen willst, dann siehst du nur einen dünnen, grünlichen Lichtschimmer, der dir vom Tageslicht erzählt. Hin und wieder steigst du empor, um ourch das Periskop nach deinem Ziele Aus- sckiau zu litten. Aber das sind kurze Augenblicke: dann wieder mußt du hinunter, dünner und dünner wird da^ Tageslicht, bis dich wieder matte, grünliche Finsternis
Mus dem tMschen Manzausschuh. I D,t «eichsverflcherung. |
R- B. Darm stadt, 19. Jan. Reühsversicheriuigsaussckuß setzte heute die Beratung
Der Finanzausschuß der Zweiten Kammer fort bci ^m Abschnitt über die Zusammensetzung der Bettrebs- und
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I Ä&sssrÄhr fäw.
Regierung vorgeschlagenen Streichung ^^^rtragenden n u nf r an f cn rü f f Cn wird redaktionell geändert: cs wird, Rats und der Besetzung einer Stelle tn der Schulabteilung toie dem Beschlüsse erster Lesung, zum dlusdruck gebracht, datz mit einem Hilfsarbeiter ist der Ausschuß^einverstanden. burd) bic Satzung die Hälstelung der Stimmen Bei Kav 24 Allgemerner Aushilfs- und Vertretungs- ^d Beiträge cingesührt werden tann Die Berattmg des .'lb- tniT(h2 merheit anstatt 75000 Mk. im Vorjahr diesmal schnittes über die innere Verwaltung derKranken- Der Ausschuf, gluubt, diese -uss^u
.Ne^Trausgabe sparen zu können. i oasc. ------
Beim Kapitel Zentralbauwesen, 209 000 Mk.,
Ausschuß die Mehrforderung von 6000 Mk. und für SSor> arbeiten bei Neubauten usw. statt 4600 Mk. nur 3000 Mark bewilligen, da die Ausführung von neu.en Staatsbauarb eiten wesentlich eingeschränkt
lesteht in r«ei- mässiger Verdauung! El triller lt dieselbe u. wird ienAerzten alsge- est u. leicht ver- ich auch Magen-1
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