MESSMER’5
AUSGEWÄHLTE FEINE
THEE=
SORTEN
JOOg Pakete Q55Mk-\40Mk
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Das Beste ist stets das Billigste.
Wie für jedes bekannte und eingesührte Präparat, so wird auch für Scotts Emulsion eine Reihe von vielfach minderwertigen Nachahmungen angeboten, hierüber laufen oft Klagen bei uns ein, zumal nach Gebrauch dieser Nachahmungen der gewünschte Erfolg ausgeblieben ist. Deshalb sollten alle Eltern, die es gut mit ihren Kleinen meinen, wohl überlegen, ob es nicht vorteilhafter ist, das in allen Fällen bewährte Originalpräparat
Scotts Smulkion
zu nehmen, und ob sich nicht auch hier der Spruch bestätigt: das Lette Ltt ttets das ßilligftc.
Man verlange daher ausdrücklich: Scotts Emulsion , mit unserer bekannten nebenstehen- Marte—drmFiIchrr 1
dm Fischerschutzmarke.
Lebtnti» Lalachl- pro 100'JJfunb
oeioichi Don-bÜDon-bil
44
Handel.
32-87
47
38
71-72
34
80-00
40
67—69
53
53
61
61
Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.
Wetter
Bed. Himmel
94
tzochwasser erschwert.
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Psg. bis 35
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35
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35
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1.20
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41
48
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Paar Paar
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das das das das das das das das das das das daS das das
100-108 94—100
87-96
80-84
Paar Paar Paar Paar
Mk.
Mk.
Jan.
1911
78—83
85-87
62
68
53
49
Mk. 0.78
Mk. 0.88
3.25
3.75
4.70
5.25
5.60
6.60
2.35
3.30
4.05
4.70
Schweine 446.
Tendenz: Schweine ruhig.
31—35
31—35
31—35
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US normalen ßinbrai Ausschluß der Lesseo Stabeimann a.-
iui auf morgen in;
Restbestand Damen-Schnallenstiefel mit Velourfutter . . Besetzte Damen-Schnallenstiefel mit Sealskin gefüttert . Ein Restbest. Chevreau-Damen-Schnür- u. Knopfstiefel Rotzleder-Damcn-Schnürftiefel
Herren-Filz-Schnalleustiefel mit Sealskin gefüttert . . Herren-Schnallenstiefel mit rotem Sealskin Besetzte Herren-Schnallenstiefcl, besetzt mit rotem Sealskin, gefüttert -
Ein Restbestand Herren-Stiefel
tiebenb» «ewicht
kirchliche Nachrichten«
Loangensche weiitcuioe.
Donnerstag den 19. Januar, abends 8 Uhr, im Markussaal:
B i b e l st u n d e. (Bilder aus dein Leben Jesu.)
Piarrer Schwabe.
Freitag den 20. Januar, abends 8 Uhr, im Jobannessaal:
Versammle,ng des Gesamtgemeinde-FrauenvereinS. Vortrag von
Höchste Temperatur am 17. bis 18.
Niedrigste , „ 17. „ 18.
Mk. 0.75
Mk. 1.15
Mk. 1.45
Mk. 1.40
Mk. 1.70
Mk. 2.40
Mk. 1.85
Mk. 2.20
Mk. 2.40
Mk. 2.80
Mk. 3.10
Mk. 3.95
Mk. 4.70
Mk. 4.95
Mk. besetzt Mk.
Mk. :
Mk. ; Mk.
Märkte.
F 6. Vie»badeu. Diehhoi-Marktbericht vom 18. Jan. Austrieb: Rinder 66 (Ochsen 12, Kühe 64), Kälber 260, Schafe 41,
Mk. Mk. Mk. Mk. Mk. Mk.
Kinderfchnallenstiefcl ... . . bis 29 das Paar 90
Kinderfchnallenstiefcl, besetzt, mit Fleck bis 29 das Paar 1.25 -o. mit rotem Sealskin, mit Maschinenboden,
bis 29 daS Paar 1.95
HolzaenageltcWichsleder-Schnürstiefel 27—30 das Baar 2.80 Rindbox-Schnürstiefel .... 27—30 das Paar 3.60
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- Für Damen e
Ein Restbestand abgesteppte Damen-HauSfchuhe . . . Gefütterte Damen-Plüsch-Pantoffcl
Besetzte Damcn-Hausfchuhe m. Sealskin gefütt. u. Otterband Damen-Schnallenstiefel mit Sealskin gefütt. u. Sohle, Fleck do. mit Lederkappe . . . • . •
Damen-Gicht-Schnallenstiefel mit rotem Sealskin gefüttert Besetzte Damen-Schnallenstiefel mit Sealskin gefüttert . Rote Dam.-Leder-Hausfchuhe gef., m.Otterb. u.Masch.-Bod.
Feinste Mast- (Lollmilchmast) rmd beste
Saugkälber...... • • 60—6o
Mittlere illtast- und beste Saugkälber . 56-60 kernigere Man- und gute Saugkälber 52-55 Geringere Saugkälber 40—50 Schale.
Weidemastschase 40—00
Rinder ruhig, Kälber und Schake mittelmäßig, Preis Durch- pro 100 Pfd. kbmttspreiS
O chs en.
DoNfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwertes, höchstens 6 Jahre alt 46-49 84-86
Junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere auSgemästete 43—46 88—84
Mäßig genährte junge und gut ge- nährte ältere 69—43
Ungejochte 47—oO
Färsen, K u h e.
Vollsieischige auSgeniästete Färsen höchst.
Schlachtivertes . . . . • • • 45—50
Vollfleischige ausgemästete Kühe höchst.
Schlachtivertes bis zu 7 Jahren. . 37—40
Aeltere ausgernäslele Kühe und wenig
gut entwickelte strngereKühe u. Farien 32—36 64—69
Halber.
die Manner tftitge mrtgemacht hätten. Lmianst bemühte ich der Stadtrat, die gewünschte Anzahl von Ehekarwidatenzu- 'Emmrubrtnqen: schließlich wandte man sich <m dm unb hnt um Nachsickst. aber die Antwort beharrte kategorisch der dm von Napoleon gesvrdertm zehn Eheschließungen. Jmmerhm zur Vervollständigung der Liste einige Ausnahmen gestattet, da man nur noch »wer ehe-
inaügen Soldaten auitreiben konnte. Ter dritte, der nach langem Suchen ausfindig gemacht wurde, war mit einer Witwe verlobt, deren erster Gatte erst vor sieben Monaten gestorben war, so daß sie mit der neuen Eheschließung noch warten mußte. 'M,rden leim geivöhiiliche Bürger qcbeicn, am 29. April chre Hochzeit ab- -»hatten: und auf diese Weise gelang es, an dem -rage zehn Paare trauen. Ter merkwürdige 6rlaß Navoleoiis iuar die rZrusht eines Einsalles: er ivoUie. daß sein Hochzeitstag spater von möglichst viel Familien als Festtag geieien werden konnte.
do. m. braun. Sealskin gefüttert
Rotzleder-Herren-Agraffen das
Box-Herren-Agraffen das
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Limburg a. d. Lahn, 18. Jan. Fruchtmarkt. schnittSpreis pro Malter. Roter Wejzeii (naflanlscher) 16,50 Mk weißer Weizen (angebante ^remdiorte) 16,00 Vtk., Korn ll,2o M., Gerste: Fnttergerste 9,25 Mk., Braugerste 11,2o Mk., Haier Alk. 7,25 Erbsen 0,00 Mk., Kartoffeln 6,60-6,60 Mk.
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Vorsitze,chc g^B seslaksltlli II mit einem flamt.; II 4 Herberich war tir-H Tie AngellaziM >' Schopenhauer iwH ‘DEt öTaucnbcioegun-1 sanwalt bemühen sä W ewmmen, mestjalb Bi
ÄngeNag:, M uachlasligte, gibt ate- V °M-NaL Wiche, Iß ^eugcnverneh/'I vtt 24 jäl)ttjc ZohrM rnommen. $er Zeu: -I ch waren. Tie is beiden Seiten. Je Widerspruch vertragt?. ■ dös. Auch die Muln-. h die Sachverstänöigkr mihmltr schivne fpe- -chtshof beschliegl, bt: •öene Zeugen erfianr.
r. Schotten, 18. Jan. Die gestrige Nutzholz- Versteigerung der Obersörsterei «Lchotten hatte ein reck)t günstiges Ergebnis, indem der Erlös die Taxe überschritt und 5 Prozent über das im Oktober eingelegte Ge- bot erzielt wurden, so daß sich also die Versteigerung rm Vergleich zur Submission als wesentlich vorteilhafter für den Staat herausstellte. Die Summe des verftergerten Nutzholzes betrug (außer geringen Quanten Weichholz): 1546 Fm. F-ichtenftammholz, 129 Fm. Kiefern, 46 Fm. Lärchen, 62 Fm. Eichen; .Nutzknüppel: 108 Rm. Ktefern, 105 Rm. Eichen, 205 Rm. Fichten. Der Gesamterlos des Nutzholzes bei dieser Versteigerung beträgt ca. 38 000 Mk.
Essen, 18. Jan. Rheinisch-Westfälisches Kohle n s h u d i k a t. 2lus dem der Zechcnbesitzervenammlung des Kohlensyndikats erstatteten Bericht ist folgendes zu entnehmen: Der rechnungsmäßige Msatz betrug im Tezmlber 1910 bei -5/, <im gleichen Monat des Vor,ahres 2a1/,) Arbeitstagen 6098.>28 (t. V. 5 774 572) Tonnen oder arbeitslaglrch 242 727 (229 834) Tonnen. Von der Beteiligung, die sich au, 6 562508 (6 539 371) Tonnen bezifferte sind demnach 92.93 Proz. (88.30 Proz.) ab. gelebt worden. Tie günstige Entwicklung, die in den Abjab- veihältnissen des Monats November zu verzeichnen war, hat im Dezember bis zum Weihnachtsfeste unvermindert angehalten, wahrend später, wie immer, eine starke Abschwächung des Versandes infolge verminderter Förderleistung eingetreten ist. xer Gc, samtvorsand in Koks von insgesamt 1549 570 Tonnen wnst gegen den Vormonat eine Steigerung von insgesamt 101861 Tonnen und gegen Dezember 1909 eine solche von arbertstaglich 5725 Tonnen gleich 12.93 Proz. auf. Der Brrkettabsatz bat sich ebenfalls in aufsteigendcr Richtung bewegt. Gegen den Vormonat ist im Gesamtumsatz eine Zunahme von 18296 Tonnen, b i. arbeitstäglich von 252 Tonnen gleich 2.10 Proz. und im Absatz für Rechnung des Syndikats eine solche von 13 388 Tonnen, b i arbeitstäglich von 73 Tonnen gleich 0.63 Proz. emgetreten. Ucber die Entwicklung «und Förderungsverhalt- nisse im verflossenen Jahre wird berichtet, datz die Förderung und der Absatz großen Schwankungen unterworfen waren, die am stärksten bei dem Kohlenabsatz hervortraten und zur Folge hatten, das; die Beschäftigung der Zechen die für ben Betrieb gebotene Gleichmäßigkeit vermissen ließ. Der Eiien- bahnversand wurde in den Herbstmonaten durch starken W a g e n m a n g e l beeinträchtigt. Im Jahre 1910 ist im Ruhrrevier die Wagengestellung gegen die Ansorderung im ganzen um 51056 Wagen zurückgeblieben. Im Dezember konnte den Ansordermigen für Wagen in größerem Umfanae als in den Vormonaten entsprochen werden. Die Zahl, der nichtgestellten Wagen ist von 17 521 im November aus 5684 Wagen gelungen. Arn 17. Dezember hat die Wagengestellung im Ruhrrevier zum ersten Mal das 27. Tausend über)chrltten, indem an diesem Tage eine Gestellung von 27 108 Wagen erreichst würbe. Der Versand aus dem Rhein wurde zeitweise durch
Januar — + 2,8 • C. = — 0,4 eC.
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